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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [67]: Bosnien: Leopold Glück – Leiter des Landesspitals in Sarajewo und Autor des Werkes: Skizzen aus der Volksmedicin und dem medicinischen Aberglauben in Bosnien und der Hercegovina. 1894

Bosnien: Leopold Glück – Leiter des Landesspitals in Sarajewo und Autor des Werkes: Skizzen aus der Volksmedicin und dem medicinischen Aberglauben in Bosnien und der Hercegovina. Wien: In Commission bei Carl Gerold’s Sohn 1894.

Text: Walter Mentzel

Leopold Glück (1854-1907) war vor dem Ersten Weltkrieg ein international angesehener Dermatologe und Lepraforscher, Gründer des Zentrums für die Behandlung von Lepra und Leiter des Landeskrankenhauses in Sarajevo. Darüber hinaus arbeitete er in Bosnien-Herzegowina auf dem Gebiet der Ethnologie, der Anthropologie und der vergleichenden Philologie.

Leopold (Littmann) Glück wurde 1854 in Neu Sandec (heute: Nowy Sącz/Polen) in Galizien geboren, war jüdischer Herkunft und seit 1880 mit Paulina Glück (geb. 1859, gest. nach 1941), geborene Fink, verheiratet. 1873 begann er mit dem Studium der Medizin an der Universität in Krakau (Promotion 1879) und setzte danach an der Medizinischen Fakultät in Wien seine Ausbildung bei Ferdinand von Hebra (1816-1880) im Fach Dermatologie fort. 1881 eröffnete er zunächst eine ärztliche Praxis, die er jedoch bald aufgab, um seine Karriere als Dermatologe in Bosnien-Herzegowina, das seit 1878 unter österreichischer Verwaltung stand, fortzusetzen. In den ersten zwei Jahren arbeitete er in Prnjavor, danach als Distriktarzt in Foca (um 1884), Travnik und Zenica (um 1890). Im April und Mai 1884 veröffentlichte er in der Wiener medicinischen Presse (Nr. 172 und 173) zwei Arbeiten Über die Sanitäts-Verhältnisse unseres „Occupations-Gebietes“, insbebsondere über einige daselbst beobachtete Infections-Krankheiten und 1889 Über das Alter, den Ursprung und die Benennung der Syphilis in Bosnien und der Hercegovna. In: Archiv für Dermatologie und Syphilis. (21) 1889. S. 347-348.

1894 wurde er an das am 3. Juli desselben Jahres eröffnete Landespital in Sarajewo berufen, wo er zunächst als Primarius den Abteilungen für Dermatologie und Syphilis vorstand,[1]und danach bis zu seinem Tode 1907 die Leitung des größten Krankenhauses in Bosnien inne hatte. Auf seine Initiative gingen auch die hier eingerichtete Abteilung und das Heim für Leprakranke zurück. Daneben widmete er sich als Landessanitätsrat dem Aufbau und der Organisation der medizinischen Verwaltung in Bosnien-Herzegowina. Er publizierte zahlreiche medizinisch-wissenschaftliche Arbeiten in in- und ausländischen Zeitschriften. Neben Publikationen in bosnischen Zeitschriften erschienen zahlreiche seiner Arbeiten in der Wiener Medizinischen Wochenschrift – darunter:

  • Über die Bedeutung des Guberwassers in der Therapie der Hautkrankheiten. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (50/40) 1900. Sp. 1880-1883.
  • Zur Differentialdiagnose zwischen Lepra nervorum und Syringomyelie. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (48/25) 1898. Sp. 1214-1218.
  • Über den leprösen Initialaffect. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (51/29) 1901. Sp. 1377-1380.
  • Über das sogenannte Profeta’sche Gesetz.In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (52/9) 1902. Sp. 406-410.
  • Zur Kenntnis der Verbreitungsweise der Lepra. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (53/38) 1903. Sp. 1765-1771.
  • Zur Kenntnis der Verbreitungsweise der Lepra (Fortsetzung). In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (53/39) 1903. Sp. 1831-1835.
  • Zur Charakteristik der erworbenen recenten Syphilis der Kinder. In: Wiener Medizinischen Wochenschrift. (55/43) 1905. Sp. 2061-2067.
  • Die Behandlung der Larynxsyphilis mit hochdosierten intramuskulären Sublimatinjektionen. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (47/1) 1897. Sp. 7-10.
  • Tabes dorsalis und Syphilis. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (46/7) 1896. Sp. 251-255.

Weitere Arbeiten als Wissenschafter und Arzt am Landeskrankenhaus in Sarajevo finden sich an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien und zwar:

Glück, Leopold: Mitteilungen aus der Abtheilung für Syphilis- und Hautkranke des Bosnisch-Hercegovinischen Landesspitales in Sarajevo (1. Juli 1894-31. December 1896). Wien: Safar 1898.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: I1939]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8575500#

Glück, Leopold: Über die Behandlung der Syphilis mit hochdosierten intramasculären Sublimatinjektionen. Sonderabdruck aus: Therapeutische Wochenschrift (41) 1895.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8434289&pos=5&phys=

Glück, Leopold: Ein Beitrag zur Contagienlehre der Syphilis im 16. Jahrhundert. Sonderabdruck aus: Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. (45) 1879.


[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata-Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8434290&pos=6&phys=

Ethnologische – Anthropologische Arbeiten

Neben seiner medizinisch-wissenschaftlichen und ärztlichen Tätigkeit beschäftigte er sich in Bosnien-Herzegowina mit anthropologischen und ethnologischen Themen, unternahm archäologische Ausgrabungen und stellte philologische Studien an. In diesem Zusammenhang forschte er zur sogenannten „Volksmedizin“ in Bosnien vor der Okkupation Österreich-Ungarns. 1898 erschien von ihm dazu in Sarajevo, die von der Landesregierung Bosnien und Herzegowina herausgegebene Arbeit: „Medcinische Volksterminologie in Bosnien und der Hercegovina, unter Berücksichtigung der Nachbarländer“, die eine Sammlung medizinischer Benennungen enthält, die er auf seinen Reisen durch Bosnien zusammenstellte.[2] Weitere Publikationen waren:

  • Die Tätowierung der Haut bei Katholiken Bosniens und der Herzegowina. In: Wissenschaftliche Mittheilungen aus Bosnien und der Herzegowina. (2) 1894. S. 400-461.
  • Physische Beschaffenheit der Bevölkerung Bosniens. In: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild. Bosnien-Hercegowina. Wien: k.k. Hofstaatsdruckerei 1901. S. 284.
  • Albanien und Macedonien. Eine Reiseskizze. Würzburg 1892.
  • Die volksthümliche Behandlung der Syphilis in Bosnien und der Herzegowina. In: Wiener medizinische Wochenschrift. (40/8) 1890. Sp. 300-303.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&qid=AEO433KFFVO0U54I5S7JLH2UYOEZPC&datum=1890&page=160&size=45

  • weiters: (Fortsetzung). (40/9) 1890. S. 350-353.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&qid=C4ZVQYG2ZLNJRHDXW04QNXJR28ME55&datum=1890&page=185&size=45

Eine seiner bekanntesten Arbeiten veröffentlichte er 1894 unter dem Titel:

Glück, Leopold. Skizzen aus der Volksmedicin und dem medicinischen Aberglauben in Bosnien und der Hercegovina. Sonderabdruck aus: Wissenschaftliche Mittheilungen aus Bosnien und der Hercegovina. Wien: In Commission bei Carl Gerold’s Sohn 1894.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 7644]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8575501

Abb. 1   Titelblatt: Glück, Leopold: Skizzen aus der Volksmedicin […]. Wien: 1894.

1895 wurde Leopold Glück von der Münchner anthropologischen Gesellschaft zum Ehrenmitglied ernannt.[3] In Sarajewo arbeitete er auch mit dem hier als Sanitätschef des 15. Armeekorps stationierten Anthropologen Augustin Weisbach (1837-1914) zusammen, der seine Ausbildung an der medizinisch-chirurgischen Josephsakademie in Wien erhalten hatte. Weisbach hatte seine Karriere als Assistent beim Pathologen und Anatomen Josef Engel (1816-1899) am Josephinum begonnen und unternahm seit 1891 am Landesmuseum in Sarajevo anthropologische Studien.

Ein Brief (ein Blatt) von Asaf Sarac über Dr. Josef Glück (Sarajevo) adressiert an das ehemalige Institut für Geschichte der Medizin aus dem Jahr 1957 findet sich an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: Abschr. 803]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8636951&pos=0&phys=#

Eine frühe Darstellung zu Leopold Glück stammt vom Dermatologen Dr. Josip Fleger (1896-1966): Leopold Glück. In: Lijecnicki Vjesnik. (4) 1931. S. 419-429. Hier findet sich auch eine Publikationsliste der von Glück in bosnischen Zeitschriften verfassten Aufsätze und Artikel.

( https://library.foi.hr/m8/S01101/1931/1931_00004.pdf )

Leopold Glück verstarb am 9. Oktober 1907 in Sarajewo und hinterließ neben seiner Ehefrau zwei Söhne: Aleksander Glück (1884-1925), der nach dem Studium an der Medizinischen Fakultät in Wien wie sein Vater als Dermatologe und Venerologe arbeitete und nach beruflichen Stationen in Krakau und Wien in Sarajevo die Forschungen seines Vaters zur Syphilis fortsetzte. Sein zweiter Sohn, Władysław Glück (1886-1942), studierte in Wien Rechtswissenschaften und lebte ab 1919 in Polen, wo er sich für die polnisch-jugoslawischen Beziehungen engagierte und jugoslawische Literatur ins Polnische übersetzte.

[1] Welt-Neuigkeits-Blatt, 13.7.1894, S. 2.

[2] Agramer Zeitung, 2.5.1898, S. 5.

[3] Agramer-Zeitung, 15.2.1895, S. 6.

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [22]:Grünfeld, Josef: Die Endoskopie der Harnröhre und Blase. Mit 22 Holzschnitten und 3 Tafeln in Farbendruck. Stuttgart: Verlag von Ferdinand Enke 1881.

Grünfeld, Josef: Die Endoskopie der Harnröhre und Blase. Mit 22 Holzschnitten und 3 Tafeln in Farbendruck. Stuttgart: Verlag von Ferdinand Enke 1881.

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Reuter Bibliothek, Sign.: RB-465]

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Abb. 1    Josef Grünfeld. Josephinum – Medizinische Sammlungen, MedUni Wien. Sign.: MUW-FO-IR-001869-0001

Josef Grünfeld (*19.11.1840 Györke/Ungarn (heute: Durkov/Slowakei), gest. 14.05.1910 Wien) stammte aus ärmlichen Verhältnissen. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Kaschau (heute Košice/Slowakei) studierte er Medizin erst an der Universität in Budapest und danach in Wien. Aufgrund seiner schlechten finanziellen Situation, die ihn zwang nebenbei als Lehrer zu arbeiten, verzögerte sich sein Studium, dass er schließlich 1867 mit seiner Promotion zum Dr.med. abschloss. Nachdem er einige Zeit im Wiener Allgemeinen Krankenhaus zuerst an einer chirurgischen, dann an einer internen Abteilung gearbeitet hatte, trat er in Carl Ludwig Sigmunds (1810-1883) Abteilung und späteren Klinik für Syphilidologie und Dermatologie als Assistent ein. Am 9. Oktober 1869 gründete er am Standort des heutigen „Alten AKH“ die Bibliothek des Ärztlichen Lesezimmers im allgemeinen Krankenhause. 1873 eröffnete er seine Arztpraxis in Wien. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und dem an der Medizinischen Fakultät zusehends wachsenden Antisemitismus wurde Grünfeld lange Zeit verwehrt sich zu habilitieren. Erst durch die Intervention Theodor Billroths (1829-1894) konnte er sich 1881 für Dermatologie und Syphilidologie habilitieren. „Erst der Unbefangenheit Billroths und dessen machtvollem Einflusse gelang es, ihm die Wege zu ebnen. Ein wahres Martyrium hatte Grünfeld da zu bestehen, […].“[1] 1885 wurde er zum Abteilungs-Vorstand an der für ihn geschaffenen II. Dermatologischen Abteilung der Wiener Allgemeinen Poliklinik berufen, der er bis zu seiner Emeritierung 1907 vorstand und wo er auch Patienten mit urologischen Erkrankungen betreute.

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Abb. 2 Endoskopische Untersuchung: Grünfeld: Die Endoskopie der Harnröhre und Blase. Stuttgart: 1881. S. 68. „Grünfeld bevorzugt die Lagerung im Sitzen auf einem ‚Speculiertisch‘. Beleuchtung und Position des Endoskops können dabei besser reguliert werden als im Liegen. […] Rädchen an den Tischbeinen lassen den Patienten in das, mittels Heliostat (eines Spiegels am Fensterrahmen) reflektierte Sonnenlicht rücken.“[2]

Josef Grünfeld zählt zu den Pionieren der Endoskopie und Begründer der modernen Harnspiegelung. Noch vor der Einführung der elektrischen Lichtquelle in die Endoskopie durch Max Nitze (1848-1906) konstruierte er ein Zystoskop, das vorne trichterförmig ausgestaltet war und einen Konduktor zur Erleichterung der Einführung in die Harnblase besaß. Ab 1872 entwickelte Grünfeld, inspiriert von Benjamin Tarnowski (1838-1906), einen eigenen Harnröhrenspiegel als reine Lufturethroskopie mit Lichteinspiegelung und demonstrierte seine Methode erstmals am 13.02.1874 in der k.k. Gesellschaft der Ärzte in Wien. 1876 sah er mit seinem Urethroskop erstmals – allerdings nur bei Frauen – die Uretermündung (Harnleitermündung).Er entfernte 1885 als erster kleine Blasentumore durch einen offenen Tubus unter Sicht.

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Abb. 3    Instrumente: Grünfeld: Die Endoskopie der Harnröhre und Blase. Stuttgart: 1881. S. 189.

Zu seinen wichtigsten Werken zählt:

Grünfeld, Josef: Die Endoskopie der Harnröhre und Blase. Mit 22. Holzschnitten und 3 Tafeln in Farbendruck. Stuttgart: Verlag von Ferdinand Enke 1881.
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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Reuter Bibliothek, Sign.: RB-465]

http://search.obvsg.at

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Abb. 4    Endoskopische Bilder: Grünfeld: Die Endoskopie der Harnröhre und Blase. Stuttgart: 1881. Tafel III.

Das Exemplar an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin stammt aus der Reuter Bibliothek, die nach ihrem Dauerleihgeber dem Stuttgarter Urologen Prof. Hans-J. Reuter (1923–2003) benannt ist und eng mit dem sich im Haus befindlichen Museum der Internationalen Nitze-Leiter-Forschungsgesellschaft für Endoskopie verbunden ist. Es handelt sich um eine Spezialbibliothek mit Schwerpunkt Endoskopie (19. und 20 Jhdt.), die 1996 erworben wurde.

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Abb. 5    Exlibris: Hans Joachim Reuter

„Physicians from all over the world visited the Polyclinic to be taught endoscopy by Joseph Grünfeld. Among his many contributions, the most important are Der Harnröhrenspiegel (das Endoskop), seine diagnostische und therapeutische Anwendung (“The urethroscope (endoscope), its diagnostic and therapeutic use”), Vienna 1877, and Die Endoskopie der Harnröhre und Blase (“Endoscope of the urethra and the urinary bladder”), Stuttgart, 1881.“[3]

Vgl. dazu: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [3]: Das „Ärztliche Lesezimmer im Allgemeinen Krankenhaus in Wien“ als Vorgängerinstitution der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien und ihr Gründer und Initiator Prof. Josef Grünfeld. https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=26565

Quellen:

Homepage: European Museum of Urology. Stand: 27.03.2017.
http://history.uroweb.org/biographies/gruenfeld-josef/

Reuter, Matthias A.: Geschichte der Endoskopie. Handbuch und Atlas Band 1-4. Stuttgart und Zürich: Karl Krämer Verlag 1998.

Lesky, Erna: Die Wiener medizinische Schule im 19. Jahrhundert. Graz und Köln: Verlag Hermann Böhlaus Nachf. 1965.

Klein-Bäringer, Salomon: Privatdozent Dr. Josef Grünfeld. 1840-1910. Separatabdruck von: Medicinische Blätter. Wochenschrift für die gesamte Heilkunde. (26) 1910. Wien: Verlag der „Medicinischen Blätter“ 1910.

Text: Harald Albrecht

[1] Klein-Bäringer, Salomon: Privatdozent Dr. Josef Grünfeld. 1840-1910. Separatabdruck von: Medicinische Blätte. Wochenschrift für die gesamte Heilkunde. (26) 1910. Wien: Verlag der „Medicinischen Blätter“ 1910. S. 3.

[2] Reuter, Matthias A.: Geschichte der Endoskopie. Handbuch und Atlas Band 1-4. Stuttgart und Zürich: Karl Krämer Verlag 1998. S. 63.

[3] Homepage: European Museum of Urology. Stand: 27.03.2017. http://history.uroweb.org/biographies/gruenfeld-josef/

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