[Datenbanken]: Testzugang zu MarketLine bis Ende März 2019.

[Autor/Feedback: Helmut Dollfuß]

Bis 31. März 2019 steht die Datenbank „Marketline“ im Testzugang zur Verfügung, im Computernetz der MedUni Wien. Die Plattform umfasst mehrer einzelne Datenbanken, die einzeln oder gemeinsam durchsucht werden können:

  • City Statistics
    Analyze and compare the world’s most important cities. Features comprehensive data and forecasts of key socio and macroeconomic indicators for more than 3000 cities, spread across Asia-Pacific, Europe, Middle East & Africa, North America, and South & Central America.
  • Company Prospector
    Screen companies and build lists of potential business partners, clients, and investment targets in industries and countries of interest.
  • Company Report Generator
    Generate fresh custom company reports featuring analytical text and charts which draw on MarketLine’s company datasets. Example sections include company overview, history, SWOT analysis, M&A, partnerships and agreements, news and product information.
  • Country Statistics (Classic Interface)
    Conduct quick and easy comparative analysis of macroeconomic and industry drivers for over 200 countries. Features comprehensive data and forecasts including detailed coverage of consumer demographics, incomes, and expenditures. Key indicator forecasts include GDP, inflation, exchange rates, investment, trade, population, and labor market.
  • Financial Deals Tracker
    Track market activity with MarketLine’s database of global mergers and acquisitions (M&A), private equity deals, venture finance deals, private placements, IPOs, and partnerships.
  • Investment & Advisory Prospector
    Identify advisory & investment firms operating in specific industries, and gain insight into the investment and inorganic strategy of companies.
  • Market Data Analytics
    A unique online information service providing comprehensive data across global food, drinks personal care household products, pet care, news and magazine and tobacco markets.

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [99]: Franz Herbich (1791-1865): Mediziner, Militärarzt, Botaniker und Phytologe

Franz Herbich (1791-1865): Mediziner, Militärarzt, Botaniker und Phytologe

Text: Dr. Walter Mentzel

Franz (Franciszek) Herbich wurde am 8. Mai 1791 als Sohn des Chirurgen und Wundarztes in einem Wiener Findelhaus,[1] Laurenz Herbich (geb. 3.6.1757),[2] und dessen Frau Phillippina Herbich, in der „Alservorstadt“ in Wien geboren.[3] Er diente seit 1809 als Arzt und seit 1814 als Oberarzt im österreichischen Militär und begann währenddessen mit dem Studium der Medizin am Josephinum in Wien, das er 1816 mit dem „Doctor medicinae“ abschloss.

Als Militärarzt beteiligte er 1815/16 am Feldzug in Frankreich, wo er ein Feldspital in Hagenau im Elsass leitete, und war danach zunächst bis 1818 in Wien und darauf in Preßburg stationiert. 1820 nahm er als Oberarzt bei dem Infanterieregiment Alexander Nr. 2 an der Niederschlagung der italienischen Aufstandsbewegungen in Süditalien teil und blieb zwischen 1821 und 1824 in Neapel. Nach seiner Rückkehr nach Wien im Jahre 1824 kam er bereits 1825 nach Galizien, wo er zwischen Mai 1825 und September 1832 als Regiments- und Chefarzt in Tarnow, 1832 bis 1834 in Stanislawow und ab 1834 in Czernowitz als Regimentsarzt beim „Linien-Infanterieregiment Nr. 24 Herzog von Lucca“ seinen Dienst als Militärarzt versah.

Abb. 1 Franz Herbich, 1865

Während seines Aufenthaltes in Italien, vor allem aber in Galizien und der Bukowina beschäftigte sich Herbich mit botanischen und phytologischen Fragen, die auch zu einer reichen Sammlung konservierter Pflanzen und Pflanzenteile führten und sich in der Veröffentlichung zahlreicher Artikel und Aufsätzen niederschlugen. 1823 erschien erstmals von ihm ein Reisebericht über seinen „Botanischen Ausflug nach dem Agano-See der Solfatara Pozzuoli und dem Monte nuovo“,[4] nachdem er in der Region um Neapel botanische Studien durchgeführt und im Kloster St. Catherina a Formella einen botanischen Garten angelegt, dazu eine umfassende Planzen-Sammlung aufgebaut sowie ein Verzeichnis erstellt hatte.[5] Ein weiterer Reisebericht erschien 1824 nach einem Ausflug nach Capri,[6] ein verspätet abgedruckter Bericht im Jahr 1833 über seine Exkursion über den Vesuv nach Ollazano,[7] und ein weiterer über die „Straßen-Flora von Neapel bis Villach“ im Jahr 1834.[8]

Diese Arbeiten aus seiner Zeit in Italien veröffentlichte er in der Form von Reiseberichten für die königlich bayrische Botanische Gesellschaft in der Zeitschrift „Flora oder Botanische Zeitung“. Nachdem er 1825 nach Galizien versetzt worden war, schloss er an seine Tätigkeit in Italien an und unternahm zahlreiche ausgedehnten Reisen, die ihn in bis dahin aus botanischer Sicht unbekannte Gebiete führte, darunter die nordöstlichsten Teile der Karpatengebirge, wie u.a. Czerna Góra, wo er erstmals Pflanzenarten feststellte, sie bestimmte und deren genauen Standort beschrieb. Auch aus dieser Zeit stammen von ihm verfasste Berichte, die er in der Zeitung „Flora oder Botanische Zeitung“ (auch: Allgemeine botanische Zeitung) veröffentlichte. Darunter 1834 über seinen „botanischen Ausflug in die Galizisch-carpatischen Alpen des Sandezer Kreis“[9], 1836 über seine Exkursion in das Hochgebirge der Bukowina,[10] oder im Jahr 1862 „Über die Verbreitung der in Galizien und der Bukowina wildwachsenden Pflanzen“.[11] Bei seinen Forschungstätigkeiten wurde er auch von dem österreichischen Botaniker und Professor an der Universität in Lemberg Alexander Johann Anton Zawadzki (1798-1868) begleitet.

Aus dieser Zeit in Galizien und der Bukowina stammen auch seine Monografien, darunter:

Herbich Franz: Nachricht über die in Gallizien im Sandecer Kreis befindlichen Szczawnicer Gesundbrunnen. Gedruckt bei Ferdinand Ullrich: Wien 1831.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: 2803]

Abb. 2    Titelblatt: Herbich: Nachricht über die in Gallizien […]. Wien: 1831.

Abb. 3    Frontispiz: Herbich: Nachricht über die in Galizien […]. Wien: 1831.

Herbich Franz: Additamentum Ad Floram Galiciae. Leopoli, Stanislavoviae et Tarnoviae: Apud Kuhn Et Millkowski/Przemysliae: Apud C. Wenzel 1831.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 29376]

Abb. 4    Titelblatt: Herbich: Additamentum ad floram Galiciae. Leopoli […]: 1831.

Abb. 5    Herbich: Additamentum ad floram Galiciae. Leopoli […]: 1831.

Herbich Franz: Selectus Plantarum Rariorum Galiciae et Bucovinae. Czernovicii: Typis Petri Et Joannis Eckhardt 1836.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign. 14515]

Abb. 6    Titelblatt: Herbich: Selectus Plantarum […]. Czernovicii: 1836.

Abb. 7    Herbich: Selectus Plantarum […]. Czernovicii: 1836.

Handschrift:

Herbich Franz: Beobachtungen über die im Militär Spitale zu Czernowitz vom 1tn bis 1tn September 1841 angewendeten modificirten englischen Krætzen Behandlungs Methode. Czernowitz: 1840.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: II45107]

Abb. 8    Titelblatt der Handschrift: Herbich: Beobachtungen über die im Militär Spitale […]. Czernowitz: 1840.

1841 erschien von ihm die handschriftlich verfasste Arbeit:

Herbich, Franz: Denkwürdige medizinisch-practische Wahrnehmungen. o.O.: 1841.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 45101]

Abb. 9    Titelblatt der Handschrift: Herbich: Denkwürdige medizinisch-practische Wahrnehmungen […]. o.O. 1841.

Herbich war seit 1833 Mitglied der physikalischen Gesellschaft zu Zürch,[12] der königlich-bayrischen botanischen Gesellschaft zu Regensburg, der wissenschaftlichen Gesellschaften in Halle, Hanau, Altenburg, seit 1836 der Wetterauischen Gesellschaft der Naturforcher[13] und seit 1840 der Naturforscher-Gesellschaft zu Iassy.[14] 1838 erhielt er ein Diplom der physikalisch-medizinischen Gesellschaft zu Elangen.[15] Nach seiner Pensionierung als Regimentsarzt 1. Klasse im Jahr 1845, lebte Herbich zunächst weiterhin in Czernowitz und zuletzt seit 1856 in Krakau, wo er am 20. September 1865 verstarb. Sein Sohn Franz Herbich (1821-1887) war ein österreichischer Geologe und Paläontologe.

Quellen:

Archiv der Universität Wien. Dekanat. Med. Fak. Med. 9,1-256.

Index der katholischen Taufen von Wien und Umgebung zwischen 1585 und 191. Erzdiözese (östliches Niederösterreich und Wien) Matriken 1788-1792. Alservorstadtpfarre Wien, 1791. Taufbuch 3. Folio 181.

Flora oder Botanische Zeitung.

Lemberger Zeitung.

Medizinisch chirurgische Zeitung.

Verhandlungen der zoologisch-botanischen Gesellschaft in Wien.

Wiener Zeitung.

[1] Wiener Zeitung. 14.6.1823. S. 1.

[2] Archiv der Universität Wien, Dekanat. Med. Fak. Med. 9,1-256.

[3] Index der katholischen Taufen von Wien und Umgebung zwischen 1585 und 191. Erzdiözese (östliches Niederösterreich und Wien) Matriken 1788-1792, Alservorstadtpfarre Wien, 1791. Taufbuch 3. Folio 181.

[4] Flora oder Botanische Zeitung. 21.2.1823. S. 98-110. Flora oder Botanische Zeitung. 28.12.1823. S. 136.

[5] Flora oder Botanische Zeitung. 21.2.1823. S. 106-108.

[6] Flora oder Botanische Zeitung. 21.8.1824. S. 481-488.

[7] Weiters Allgemeine botanische Zeitung. 21.12.1833. S. 737-749.

[8] Flora oder Botanische Zeitung. 28.12.1834. S. 186.

[9] Flora oder Botanische Zeitung. 28.9.1834. S. 561-575 und 7.10.1843. S. 577-587.

[10] Flora oder Botanische Zeitung. 28.10.1836, S. 625-640 und 7.11.1836. S. 641-653.

[11] Verhandlungen. der zoologisch-botanischen Gesellschaft in Wien. 11, 1861. S. 33-70.

[12] Wiener Zeitung. 25.4.1833. S. 1.

[13] Lemberger Zeitung. 23.9.1836. S. 4.

[14] Wiener Zeitung. 11.4.1840. S. 1.

[15] Medizinisch chirurgische Zeitung. 20.8.1838. S. 240.

Alle Beiträge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien–>

Blogserie Vertrieben 1938 – Biografien entlassener Mediziner*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Wien UPDATE

UPDATE: 12. März 2018 bis 12.03.2019

Von März bis bis November 2008 haben wir in der Sonderblog-Serie „Vertrieben 1938“ die 1938 entlassenen Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien vorgestellt und wichtige Informationsquellen zu deren Person bzw. wissenschaftlicher Bedeutung, überwiegend frei zugänglich, zusammengetragen.

Die enorm hohe Nutzung der einzelnen Blogbeiträge in den vergangenen zehn Jahren hat uns bestärkt, im Hinblick auf das aktuelle Gedenkjahr die Beiträge zu aktualisieren und insbesondere Links zu neuen frei verfügbaren Online-Quellen zu ergänzen.
Ab 12. März 2018 werden deshalb in Erinnerung an die von der Medizinischen Fakultät der Universität Wien 1938 vertriebenen Professoren und Dozenten im Van Swieten Blog die Beiträge sowie Links zu weiterführenden Informationsquellen gepostet.

Projekt „Vertrieben 1938 – Biographien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien“ im Van Swieten Blog: Informationen der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien.

Logo: MMag.Margrit Hartl

Sonderblog-Serie Vertrieben 1938 – Biografien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien UPDATE

Vertrieben 1938 – Biographien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien

Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [39]: Springer-Verlag

Open Access-Publizieren ohne Zusatzkosten für AutorInnen der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien hat mit dem Springer-Verlag ein neues Lizenzmodell „Springer Compact“ vereinbart. Publiziert kann in über 1.600 Subskriptionszeitschriften von Springer Open Access ohne zusätzliche AutorInnengebühren werden.  Mehr Infos–>

Im Van Swieten Blog können Sie  kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:

ArticlePubReaderPDF–761KCitation

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Somatic complaints in children and adolescents with social anxiety disorder

Petra Sackl-Pammer, Zeliha Özlü-Erkilic, Rebecca Jahn, Andreas Karwautz, Eva Pollak, Susanne Ohmann, Türkan Akkaya-Kalayci

Neuropsychiatr. 2018; 32(4): 187–195. Published online 2018 Sep 14. doi: 10.1007/s40211-018-0288-8

PMCID:

PMC6290697

ArticlePubReaderPDF–420KCitation

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Oncoplastic Breast Consortium consensus conference on nipple-sparing mastectomy

Walter P. Weber, Martin Haug, Christian Kurzeder, Vesna Bjelic-Radisic, Rupert Koller, Roland Reitsamer, Florian Fitzal, Jorge Biazus, Fabricio Brenelli, Cicero Urban, Régis Resende Paulinelli, Jens-Uwe Blohmer, Jörg Heil, Jürgen Hoffmann, Zoltan Matrai, Giuseppe Catanuto, Viviana Galimberti, Oreste Gentilini, Mitchel Barry, Tal Hadar, Tanir M. Allweis, Oded Olsha, Maria João Cardoso, Pedro F. Gouveia, Isabel T. Rubio, Jana de Boniface, Tor Svensjö, Susanne Bucher, Peter Dubsky, Jian Farhadi, Mathias K. Fehr, Ilario Fulco, Ursula Ganz-Blättler, Andreas Günthert, Yves Harder, Nik Hauser, Elisabeth A. Kappos, Michael Knauer, Julia Landin, Robert Mechera, Francesco Meani, Giacomo Montagna, Mathilde Ritter, Ramon Saccilotto, Fabienne D. Schwab, Daniel Steffens, Christoph Tausch, Jasmin Zeindler, Savas D. Soysal, Visnu Lohsiriwat, Tibor Kovacs, Anne Tansley, Lynda Wyld, Laszlo Romics, Mahmoud El-Tamer, Andrea L. Pusic, Virgilio Sacchini, Michael Gnant

Breast Cancer Res Treat. 2018; 172(3): 523–537. Published online 2018 Sep 4. doi: 10.1007/s10549-018-4937-1

PMCID:

PMC6245050

ArticlePubReaderPDF–1.9MCitation

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Phylogenetic analysis and expression profiling of the Klotho gene family in the short-lived African killifish Nothobranchius furzeri

Gordin Zupkovitz, Julijan Kabiljo, David Martin, Sylvia Laffer, Christian Schöfer, Oliver Pusch

Dev Genes Evol. 2018; 228(6): 255–265. Published online 2018 Sep 3. doi: 10.1007/s00427-018-0619-6

PMCID:

PMC6267267

ArticlePubReaderPDF–1.1MCitation

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Austrian consensus guidelines on imaging requirements prior to hepatic surgery and during follow-up in patients with malignant hepatic lesions

Dietmar Tamandl, Ahmed Ba-Ssalamah, Gernot Böhm, Klaus Emmanuel, Rosemarie Forstner, Reinhold Függer, Benjamin Henninger, Oliver Koch, Claus Kölblinger, Hans-Jörg Mischinger, Wolfgang Schima, Helmut Schöllnast, Stefan Stättner, Klaus Kaczirek

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(21): 665–672. Published online 2018 Aug 30. doi: 10.1007/s00508-018-1387-z

PMCID:

PMC6244807

ArticlePubReaderPDF–258KCitation

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Prevalence of emotional and behavioral problems and subthreshold psychiatric disorders in Austrian adolescents and the need for prevention

Julia Philipp, Michael Zeiler, Karin Waldherr, Stefanie Truttmann, Wolfgang Dür, Andreas F. K. Karwautz, Gudrun Wagner

Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol. 2018; 53(12): 1325–1337. Published online 2018 Aug 29. doi: 10.1007/s00127-018-1586-y

PMCID:

PMC6267139

ArticlePubReaderPDF–684KCitation

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Non-vitamin K antagonist oral anticoagulants in patients with an increased risk of bleeding

Thomas Gremmel, Alexander Niessner, Hans Domanovits, Martin Frossard, Gürkan Sengölge, Barbara Steinlechner, Thomas Sycha, Michael Wolzt, Ingrid Pabinger

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(23): 722–734. Published online 2018 Aug 20. doi: 10.1007/s00508-018-1381-5

PMCID:

PMC6290726

ArticlePubReaderPDF–883KCitation

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Inequity aversion in dogs: a review

Jim McGetrick, Friederike Range

Learn Behav. 2018; 46(4): 479–500. Published online 2018 Aug 13. doi: 10.3758/s13420-018-0338-x

PMCID:

PMC6268111

ArticlePubReaderPDF–1.0MCitation

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Changes in health parameters in older lay volunteers who delivered a lifestyle-based program to frail older people at home

Igor Grabovac, Sandra Haider, Eva Winzer, Ali Kapan, Karin E. Schindler, Christian Lackinger, Thomas E. Dorner

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(21): 637–644. Published online 2018 Aug 9. doi: 10.1007/s00508-018-1372-6

PMCID:

PMC6244842

ArticlePubReaderPDF–253KCitation

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Morbidity in open versus minimally invasive hybrid esophagectomy (MIOMIE): Long-term results of a randomized controlled clinical study

Matthias Paireder, Reza Asari, Ivan Kristo, Erwin Rieder, Johannes Zacherl, Barbara Kabon, Edith Fleischmann, Sebastian F. Schoppmann

Eur Surg. 2018; 50(6): 249–255. Published online 2018 Aug 7. doi: 10.1007/s10353-018-0552-y

PMCID:

PMC6267426

ArticlePubReaderPDF–926KCitation

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Experiences with the standardized classification of surgical complications (Clavien-Dindo) in general surgery patients

  1. Bolliger, J.-A. Kroehnert, F. Molineus, D. Kandioler, M. Schindl, P. Riss

Eur Surg. 2018; 50(6): 256–261. Published online 2018 Jul 24. doi: 10.1007/s10353-018-0551-z

PMCID:

PMC6267508

ArticlePubReaderPDF–213KCitation

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Virus-like particles (VLP) in prophylaxis and immunotherapy of allergic diseases

Ludger Klimek, Thomas Kündig, Matthias F. Kramer, Sonja Guethoff, Erika Jensen-Jarolim, Carsten B. Schmidt-Weber, Oskar Palomares, Mona O. Mohsen, Thilo Jakob, Martin Bachmann

Allergo J Int. 2018; 27(8): 245–255. Published online 2018 Jul 9. doi: 10.1007/s40629-018-0074-y

PMCID:

PMC6267129

ArticlePubReaderPDF–1.0MCitation

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Screening for dementia with the Vienna Visuo-Constructional Test 3.0 screening (VVT 3.0 screening)

Noel Valencia, Johann Lehrner

Neuropsychiatr. 2018; 32(4): 196–203. Published online 2018 Jul 9. doi: 10.1007/s40211-018-0279-9

PMCID:

PMC6290706

ArticlePubReaderPDF–534KCitation

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Would dogs copy irrelevant actions from their human caregiver?

Ludwig Huber, Natálie Popovová, Sabine Riener, Kaja Salobir, Giulia Cimarelli

Learn Behav. 2018; 46(4): 387–397. Published online 2018 Jul 6. doi: 10.3758/s13420-018-0336-z

PMCID:

PMC6276069

ArticlePubReaderPDF–624KCitation

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An up-to-date catalog of available urinary biomarkers for the surveillance of non-muscle invasive bladder cancer

Francesco Soria, Michael J. Droller, Yair Lotan, Paolo Gontero, David D’Andrea, Kilian M. Gust, Morgan Rouprêt, Marek Babjuk, Joan Palou, Shahrokh F. Shariat

World J Urol. 2018; 36(12): 1981–1995. Published online 2018 Jun 21. doi: 10.1007/s00345-018-2380-x

PMCID:

PMC6280823

ArticlePubReaderPDF–1.0MCitation

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Machine learning: from radiomics to discovery and routine

  1. Langs, S. Röhrich, J. Hofmanninger, F. Prayer, J. Pan, C. Herold, H. Prosch

Radiologe. 2018; 58(Suppl 1): 1–6. Published online 2018 Jun 19. doi: 10.1007/s00117-018-0407-3

PMCID:

PMC6244522

ArticlePubReaderPDF–1.3MCitation

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Sonja Kappel-Latif, Johannes Zacherl, Michael Hejna, Maria Westerhoff, Dietmar Tamandl, Ahmed Ba-Ssalamah, Martina Mittlböck, Brigitte Wolf, Friedrich Wrba, Irene Kührer, Ursula Pluschnig, Sebastian F. Schoppmann, Reinhold Függer, Ronald Zwrtek, Karl Glaser, Josef Karner, Friedrich Längle, Etienne Wenzl, Rudolf Roka, Dietmar Öfner, Jörg Tschmelitsch, Michael Hold, Felix Keil, Michael Gnant, Daniela Kandioler, the Pancho trialists and for the Medical University of Vienna p53research group

Eur Surg. 2018; 50(4): 160–166. Published online 2018 Jun 11. doi: 10.1007/s10353-018-0527-z

PMCID:

PMC6290852

ArticlePubReaderPDF–696KCitation

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Sub-threshold depolarizing pre-pulses can enhance the efficiency of biphasic stimuli in transcutaneous neuromuscular electrical stimulation

Jose Luis Vargas Luna, Winfried Mayr, Jorge-Armando Cortés-Ramirez

Med Biol Eng Comput. 2018; 56(12): 2213–2219. Published online 2018 Jun 9. doi: 10.1007/s11517-018-1851-y

PMCID:

PMC6245015

ArticlePubReaderPDF–1.0MCitation

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A Simple Ultrasound Based Classification Algorithm Allows Differentiation of Benign from Malignant Breast Lesions by Using Only Quantitative Parameters

Panagiotis Kapetas, Ramona Woitek, Paola Clauser, Maria Bernathova, Katja Pinker, Thomas H. Helbich, Pascal A. Baltzer

Mol Imaging Biol. 2018; 20(6): 1053–1060. Published online 2018 Apr 9. doi: 10.1007/s11307-018-1187-x

PMCID:

PMC6244531

ArticlePubReaderPDF–923KCitation

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Does medical students’ personality have an impact on their intention to show empathic behavior?

Tamara Seitz, Angelika S. Längle, Charles Seidman, Henriette Löffler-Stastka

Arch Womens Ment Health. 2018; 21(6): 611–618. Published online 2018 Apr 6. doi: 10.1007/s00737-018-0837-y

PMCID:

PMC6245122

ArticlePubReaderPDF–453KCitation

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Alle Beiträge zu Open Access–>

Blogserie Vertrieben 1938 – UPDATE: Herbert OREL (1898-1976), Hans Gallus PLESCHNER (1883-1950), Georg POLITZER (1898-1956), Eugen POLLAK (1891-1953), Carl Julius ROTHBERGER (1871-1945), Ludwig J. K. SALLMANN (1892-), David SCHERF (1899-1977), Emil SCHLANDER (1888-1978), Alexander SPITZER (1868-1942?), Fritz STARLINGER (1895-1988), Georg STEIN (1891-), Erwin STENGEL (1902-1973), Richard ÜBELHÖR (1901-1977), Wolfgang WIESER (1887-1945), Camillo WIETHE (1899-1949), Erich ZDANSKY (1893-1978)

UPDATE:

Von März bis bis November 2008 haben wir in der Sonderblog-Serie „Vertrieben 1938“ die 1938 entlassenen Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien vorgestellt und wichtige Informationsquellen zu deren Person bzw. wissenschaftlicher Bedeutung, überwiegend frei zugänglich, zusammengetragen.

Die enorm hohe Nutzung der einzelnen Blogbeiträge in den vergangenen zehn Jahren hat uns bestärkt, im Hinblick auf das aktuelle Gedenkjahr die Beiträge zu aktualisieren und insbesondere Links zu neuen frei verfügbaren Online-Quellen zu ergänzen.
Ab 12. März 2018 werden deshalb in Erinnerung an die von der Medizinischen Fakultät der Universität Wien 1938 vertriebenen Professoren und Dozenten im Van Swieten Blog die Beiträge sowie Links zu weiterführenden Informationsquellen gepostet.

Projekt „Vertrieben 1938 – Biographien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien“ im Van Swieten Blog: Informationen der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien.

Logo: MMag.Margrit Hartl

Sonderblog-Serie Vertrieben 1938 – Biografien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien UPDATE

Vertrieben 1938 – Biographien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien

Zum Internationalen Frauentag: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [98] Boivin, Marie-Anne-Victoire: Handbuch der Geburtshülfe, nach den Grundsätzen der Entbindungs-Anstalt zu Paris, und denen der berühmtesten in- und ausländischen Geburtshelfer, 1829

Zum Internationalen Frauentag: Boivin, Marie-Anne-Victoire: Handbuch der Geburtshülfe, nach den Grundsätzen der Entbindungs-Anstalt zu Paris, und denen der berühmtesten in- und ausländischen Geburtshelfer. Mit 106 lithographirten Abbildungen, welche die Behandlung aller Arten der Entbindung zeigen, 6 synoptischen Tabellen, das Ergebniß von 24,214 Fällen darbietend, und einem Anhange: die Aphorismen von Mauriceau und Drazio Valota enthaltend. Nach der 3ten Ausgabe des Originals. Cassel und Marburg: bei Johann Christian Krieger 1829.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-3998]

Text: Harald Albrecht, BA

Abb. 1       Marie-Anne-Victoire Boivin

Marie-Anne-Victoire Boivin (*09.04.1773 Montreuil bei Versailles, gest. 16.05.1841 Paris) war eine der bekanntesten französischen Hebammen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie wurde als Marie-Anne-Victoire Gillain in Montreuil bei Versailles geboren. Schon als 20-jährige ließ sie sich in Étampes, im heutigen Département Essonne, in einem von Nonnen geführten Hospital als Hebamme ausbilden. Ihre medizinische Ausbildung wurde 1797 durch ihre Eheschließung mit Louis Boivin, einem Staatsbeamten, vorerst beendet. Ihr Ehemann, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hatte, verstarb allerdings sehr früh und die junge Witwe entschied sich ihre Studien wieder aufzunehmen.

Dafür ging sie nach Paris um am renommierten Hôtel-Dieu ihre Kenntnisse bei der weithin anerkannten Marie Louise Lachapelle (1769-1821) zu vertiefen. Lachapelle war eine der NachfolgerInnen der berühmten Angélique Marguerite Le Boursier Du Coudray (1712-1794), die seit 1743 leitende accoucheuse (Hebamme) des Hôtel-Dieu war. Die ebenfalls mit einer Tochter sehr jung verwitwete Marie Louise Lachapelle wurde ihre Mentorin und Freundin. Im Jahr 1800 erhielt sie nach Beendigung ihrer Ausbildung ihr Diplom und ließ sich in Versailles nieder um dort zu praktizieren. Nur ein Jahr später, nach dem frühen Tod ihrer Tochter, kehrte sie zurück nach Paris und wurde Lachapelles Assistentin und Stellvertreterin am neugegründeten L’hospice de la Maternité. Im Laufe der Zeit entwickele sich eine enge Zusammenarbeit zwischen Mme Boivin und Dr. François Chaussier (1746-1828), dem Chefgeburtshelfer des L’hospice de la Maternité in Paris. Dies führte zu immer größeren Spannungen zwischen Mme Boivin und Mme Lachapelle, die auf die Beziehung zwischen Boivin und Chaussier höchst eifersüchtig reagierte. Mme Boivin beendete schließlich 1811 ihre Tätigkeit an der La Maternité und nahm „[…] im Hospital zu Poissy eine zwar bescheidene, dafür aber unangefeindete Stellung […]“[1] an.

„Nevertheless, in 1812 the Hospice de la Maternité published the first edition of her famous Mémorial de l’Art des Accouchements, which contained the notes she had taken there as she followed Mme Lachapelle’s teaching and practice. The manual for midwives contained a folding table and 133 full-page, simple wood engravings from drawings made by the author, notably showing the application of forceps and the various positions of the fetus in the womb.”[2] Das Buch sollte ihr Hauptwerk werden. Es erlebte von 1812 bis 1836 vier französische Auflagen sowie 1822 eine italienische und 1829 eine deutsche. Die Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin besitzt die deutschsprachige Ausgabe ihres Werkes aus dem Jahr 1829, das eine Übersetzung der dritten französischsprachigen Auflage aus dem Jahr 1824 darstellt:

Boivin, Marie-Anne-Victoire: Handbuch der Geburtshülfe, nach den Grundsätzen der Entbindungs-Anstalt zu Paris, und denen der berühmtesten in- und ausländischen Geburtshelfer. Mit 106 lithographirten Abbildungen, welche die Behandlung aller Arten der Entbindung zeigen, 6 synoptischen Tabellen, das Ergebniß von 24,214 Fällen darbietend, und einem Anhange: die Aphorismen von Mauriceau und Drazio Valota enthaltend. Nach der 3ten Ausgabe des Originals. Cassel und Marburg: bei Johann Christian Krieger 1829.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-3998]

Abb. 2    Titelblatt: Boivin: Handbuch der Geburtshülfe […]. Cassel, Marburg: 1829.

Zwischen 1812 und 1833 erschien eine Reihe von Publikationen und Entwicklungen medizinischer Instrumente, wie etwa dem Pelvimeter (Beckenmesser) von Mme Boivin. „She wrote widely on midwifery, devised the first bivalve vaginal speculum in 1825 […]. She also wrote one of the early classic descriptions of hydatidiform mole, pointing out that it was of chorionic origin.“[3] „In 1833 Boivin (1773-1841) and [Antoine, Anm.] Dugès (1798-1835) reported amputation of the cervix for chronic ulceration. They also in the same work recorded for the first time cancer of the female urethra (Boivin and Duges, 1833).[4] Mme Boivin benütze als eine der ersten das Stethoskop um die Herztöne von Föten im Mutterleib zu kontrollieren. Viele europäische Höfe umwarben Marie-Anne-Victoire Boivin vergeblich mit Angeboten. Sie blieb trotzdem in Frankreich, obwohl sie ihre höchsten Auszeichnungen aus dem Ausland erhielt. Sie soll verbittert darüber gewesen sein, dass sie weder einen Doktorgrad einer französischen Universität erhalten hatte noch von der Akademie der Wissenschaft in Paris akzeptiert wurde. Ihre höchste Auszeichnung erhielt sie, als ihr 1827 von der Universität Marburg die Doktorwürde verliehen wurde. In ihrem Dankesbrief an die dortige medizinische Fakultät schrieb sie:

„Meine Herren Professoren! Wenn man alles, was das Leben schmücken und verschönern kann, zum Opfer bringt, um sich fortwährend den Mühseligkeiten des Studiums, den Unannehmlichkeiten der Praxis, den Beschwerlichkeiten des Unterrichts in der Heilkunde zu unterziehen, so hat man nur seine Pflicht als Arzt erfüllt; wenn man aber zu gleicher Zeit einen glühenden Wetteifer bei denen anfacht, welche denselben Weg oder wenigstens einige Seitenpfade, die zum nämlichen Ziele führen, verfolgen; wenn man denen, die sich durch ihren Eifer oder durch die Wichtigkeit ihrer Arbeit auszeichnen, eine ehrenvolle Anerkennung gewährt; wenn man bei der Verteilung der Belohnung jedes Vorurteil in Beziehung auf den Stand, das Vaterland und das Geschlecht verbannt, dann zeigt man sich als wahrer Philosoph und Menschenfreund, dann erwirbt man sich die begründeten Rechte und die Achtung und Dankbarkeit derer, die sich des Beweises einer so schönen Humanität rühmen können. Dies, meine Herren, sind die Gefühle der Achtung und Dankbarkeit, die ich für die Doktorwürde in der Heilkunde und Geburtshilfe, deren sie mich zur Belohnung meiner schwachen Arbeiten gewürdigt haben, ihnen darzubringen mich gedrungen fühle.“[5]

Abb. 3    Boivin: Handbuch der Geburtshülfe […]. Cassel, Marburg: 1829. Tafel 84.

Abb. 4    Boivin: Handbuch der Geburtshülfe […]. Cassel, Marburg: 1829. Tafel 91.

Abb. 5    Boivin: Handbuch der Geburtshülfe […]. Cassel, Marburg: 1829. Tafel 95.

Quellen:

Burton, June K: Napoleon and the woman question. Discourses of the other sex in French education, medicine and medical law 1799-1815. Lubbock/Tx: Texas Tech University Press 2007.

Boivin, Marie anne Gillain 1773-1841. In: In: Women in medicine: an encyclopedia. Hrsg.: Laura Lynn Windsor. Santa Barbara/Cal.: ABC-CLIO 2002. S. 35-36.

Boivin, Marie Anne Victoire (1733-1841). In: On the shoulders of giants: eponyms and names in obstetrics and gynaecology. Hrsg.: Thomas F. Basket. London: RCOG Press 1996. S. 23-24.

O’Dowd, Michael J. und Elliot E. Philipp: The history of obstetrice and gynaecology. New York and London: The Parthenon Publishing Group 1994.

Schönfeld, Walter: Frauen in der abendländischen Heilkunde vom klassischen Altertum bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. Mit 26 Abbildungen. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag 1947.

[1] Schönfeld, Walter: Frauen in der abendländischen Heilkunde vom klassischen Altertum bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. Mit 26 Abbildungen. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag 1947. S. 142.

[2] Burton, June K: Napoleon and the woman question. Discourses of the other sex in French education, medicine and medical law 1799-1815. Lubbock/Tx: Texas Tech University Press 2007. S. 104.

[3] Boivin, Marie Anne Victoire (1733-1841). In: On the shoulders of giants: eponyms and names in obstetrics and gynaecology. Hrsg.: Thomas F. Basket. London: RCOG Press 1996. S. 23.

[4] O’Dowd, Michael J. und Elliot E. Philipp: The history of obstetrice and gynaecology. New York and London: The Parthenon Publishing Group 1994. S. 409.

[5] Schönfeld, Walter: Frauen in der abendländischen Heilkunde vom klassischen Altertum bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. Mit 26 Abbildungen. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag 1947. S. 142-143.

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TOP-JOURNAL des Monats: SCIENCE (Impact Factor 41.058)

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Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

SCIENCE

Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (1880) –

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Mit dem Impact Factor 41.058  (2017) zählt SCIENCE zu den Top-Journalen in der Kategorie: Multidiciplinary Sciences – SCIE

ISSN: 0036-8075

Most Wanted Books: Medical pharmacology at a glance; Blickdiagnosen Innere Medizin : vom visuellen Leitsymptom zur Diagnose

Unter den am meisten vorgemerkten Büchern der letzten Buchausstellung sind:

 

Medical pharmacology at a glance

Neal, Michael J. [VerfasserIn]

2016

Signatur: QV-4-29/<8>
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Blickdiagnosen Innere Medizin : vom visuellen Leitsymptom zur Diagnose

Gruber, Gunter, 1939- [VerfasserIn]Hansch, Andreas [VerfasserIn]
2019
 
Signatur: WB-141-12
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Datenbank des Monats: Cochrane Central Register of Controlled Trials

Datenbank des Monats – Cochrane Central Register of Controlled Trials

Das Cochrane Controlled Trials Register (CCTR) ist eine bibliographische Datenbank kontrollierter Studien, die sowohl von Mitarbeitern der Cochrane Collaboration, als auch von anderen identifiziert worden sind. Diese Arbeit ist ein Teil des internationalen Bemühens, weltweit sämtliche Fachzeitschriften, Konferenzberichte und andere Quellen aus dem Bereich des Gesundheitswesens systematisch zu durchsuchen. Die Cochrane Collaboration stellt sich dieser Aufgabe zusammen mit der National Library of Medicine, Hersteller von MEDLINE und mit Elsevier BV, Hersteller von EMBASE. Die CCTR bildet gegenwärtig die umfassendste Literaturbasis für die Erstellung systematischer Übersichtsarbeiten. Suchbar sind bibliographische Angaben, Deskriptoren und Abstracts.

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