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TERMINE:

Di. 16.10.2018 von 10.00 – 13.00,
Di. 30.10.2018 von 10.00 – 12.00 und
Di. 13.11.2018 von 10.00 – 11.00 Uhr.

im Studierendenlesesaal der Universitätsbibliothek

Das Angebot umfasst alle
medizinischen Fachbereiche.

Studierendenlesesaal AKH/Ebene 5C

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Grafik–> Punkt 4, Studierendenlesesaal AKH/Ebene 5C

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [76]: Zum 50. Todestag von: Jellinek, Stefan: Elektropathologie. Die Erkrankungen durch Blitzschlag und elektrischen Starkstrom in klinischer und forensischer Darstellung. 1903.

Zum 50. Todestag von: Jellinek, Stefan: Elektropathologie. Die Erkrankungen durch Blitzschlag und elektrischen Starkstrom in klinischer und forensischer Darstellung. Mit 72 Abbildungen und 4 chromolithographischen Tafeln. Stuttgart: Verlag von Ferdinand Enke 1903.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 3194]

https://ubsearch.meduniwien.ac.at/

Text: Harald Albrecht, BA

Abb. 1     Stefan Jellinek: https://wellcomeimages.org/indexplus/obf_images/76/83/7ed133fef0111ef2d0e388b6f004.jpg

Gallery: https://wellcomeimages.org/indexplus/image/L0010294.html

Wellcome Collection gallery (2018-04-01): https://wellcomecollection.org/works/zwb48zet

Stefan Jellinek (*29.05.1871 Prerau/heute: Přerov, Tschechische Republik, gest. 02.09.1968 Edinburgh), dessen Todestag sich am 2. September 2018 zum 50. Mal jährte, war ein österreichisch-britischer Mediziner, der aufgrund seiner jüdischen Herkunft 1938 aus Österreich vertrieben wurde. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Jellinek begann zu Beginn der 1890er Jahre mit dem Studium der Medizin an der Universität Wien, das er 1898 mit seiner Promotion abschloss. Er wandte sich zunächst der Inneren Medizin zu und arbeitete an der III. Medizinischen Klinik bei Leopold von Schrötter (1837-1908). Von 1903 bis 1908 war er Assistent am Wiedner Krankenhaus.

Abb. 2     Titelblatt: Jellinek: Die Erkrankungen durch Blitzschlag und elektrischen Starkstrom […]. Stuttgart: 1903. Mit einer handschriftlichen Widmung von Stefan Jellinek an Hermann Nothnagel (1841-1905).

Bereits 1898 begann Stefan Jellinek mit seinen elektropathologischen Studien. „Im September 1898 fing er an, bei achtzig Wiener Elektrizitätsarbeitern und auch bei sich selbst die Faktoren der Stromeinwirkung und Stromanwendung zu studieren. Systematisch und planmäßig. Und ebenso systematisch und planmäßig begann er gleichzeitig alles Material zu sammeln, das bei elektrischen Unfällen mitspielte.“[1] Seine Forschungen galten besonders den Gefahren der Elektrizität für den Menschen. Neben der Untersuchung der Unfallsituation – dabei untersuchte er auch Menschen, die vom Blitz getroffen wurden – beschäftigte er sich mit der Histopathologie des elektrischen Traumas. Jellinek veröffentlichte eine Theorie vom elektrischen Scheintod, nach der er – im Gegensatz zur damals weit verbreiteten Meinung – Reanimationsversuche nach Elektronunfällen empfahl. Nach Jellinek sollen Wiederbelebungsversuche erst beim Einsetzen von Totenflecken aufgegeben werden, bis dahin können sie zum Erfolg führen.

Abb. 3     Jellinek: Die Erkrankungen durch Blitzschlag und elektrischen Starkstrom […]. Stuttgart: 1903. S. 123.

„Gemeinsam mit dem Dermatologen Gustav Riehl [(1855-1943), Anm.] und dem Chirurgen Anton von Eiselsberg [(1860-1939), Anm.] war er am Allgemeinen Wiener Krankhaus maßgeblich an der praktischen Behandlung von Patienten nach Stromunfällen beteiligt; mit Alexander Kolisko [(1857-1918), Anm.] untersuchte er die histologischen Veränderungen in den Organen nach der Elektrizitätseinwirkung.“[2] Stefan Jellinek habilitierte sich 1908 auf dem Gebiet der Inneren Medizin mit Schwerpunkt Elektropathologie an der Universität Wien. Nachdem die Universität Wien einen eigenen Lehrstuhl für Elektropathologie eingerichtet hatte – den ersten weltweit – wurde er 1928 zum a.o. Professor und 1929 zum Ordinarius für Elektropathologie der Universität Wien und der Technischen Hochschule (heute Technische Universität Wien) ernannt.

1909 gründete er das Elektropathologische Museum, in welchem Präparate von Elektrounfällen gesammelt wurden, um die Forschungen zu Unfallverhütung und Heilung von Folgeschäden voranzutreiben. Das Museum wurde 1936 in die Universität Wien eingegliedert. 2002 kam die Sammlung in den Besitz des Technischen Museums in Wien. Teile der Sammlung können dort besichtigt werden, der Rest ist in den Pathologisch-Anatomischen Sammlungen im Narrentrum untergebracht. Stefan Jellinek musste nach dem „Anschluss“ 1938 aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus Österreich fliehen. Er flüchtete nach Großbritannien, wo er bis 1948 am Queen’s College in Oxford unterrichtete. Er blieb nach dem Zweiten Weltkrieg in Großbritannien, kehrte aber immer wieder als Gastprofessor nach Wien zurück. Er starb am 2. September 1968 in Edinburgh.

Neben zahlreichen anderen Schriften Jellineks besitzt die Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin eine Ausgabe seines 1931 erschienen Werks „Elektroschutz in 132 Bildern“, das vor allem durch seine moderne graphische Umsetzung unter Mitarbeit der Wiener Graphiker Franz Danilowitz, Franz Roubal (1889-1967), Eduard Stella (1884-1955), Franz Wacik (1883-1938) und Hubert Lingner (Einbandgestaltung) besticht:

Jellinek, Stefan: Elektroschutz in 132 Bildern. Wien, Leipzig: Deutscher Verlag für Jugend und Volk Gesellschaft M.B.H. 1931.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: I46628]

https://ubsearch.meduniwien.ac.at

Abb. 4     Umschlag: Jellinek: Elektroschutz in 132 Bildern. Wien: 1931.

Abb. 5     Jellinek: Elektroschutz in 132 Bildern. Wien: 1931. S. 24.

Abb. 6     Jellinek: Elektroschutz in 132 Bildern. Wien: 1931. S. 72.

Abb. 7     Jellinek: Elektroschutz in 132 Bildern. Wien: 1931. S. 129.

Quellen:

Jellinek, Stefan. In: Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner. Hrsg. von Dietrich von Engelhardt. Bd. 1. A-Q. München: K. G. Saur 2002. S. 309.

Brücke, Franz Theodor: Der elektrische Unfall. In memoriam Professor Dr. Stefan Jellinek. Sonderabdruck aus: Österreichische Ärztezeitung. (23/20) 1968. Wien: Österreichische Ärztekammer 1968.

Lesky, Erna: Professor Jelineks elektropathologisches Museum. In: Ciba Symposium. (9/5) 1961. S. 248-252.

[1] Lesky, Erna: Professor Jelineks elektropathologisches Museum. In: Ciba Symposium. (9/5) 1961. S. 248-249.

[2] Jellinek, Stefan. In: Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner. Hrsg. von Dietrich von Engelhardt. Bd. 1. A-Q. München: K. G. Saur 2002. S. 309.

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DIPLDISS-COACHING – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-Diplomand*innen / Dissertant*innen“- TERMIN: 13.10.2018

DiplDiss-Coaching  – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-Diplomand*innen/Dissertant*innen“

Ein kostenfreies Angebot für Studierende der MedUni Wien

Vortragende: Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag,
13.10.2018

von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni

Email-Anmeldung: brigitte.wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

ÖFFNUNGSZEITEN: September 2018

Öffnungszeiten
September 2018 

Lesesaal der Universitätsbibliothek

Mo.17.09. – So.30.09.:
Mo-Fr 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN

Ab Mo 01.10.: reguläre Öffnungszeiten

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Studierendenlesesaal: ab 01.09.
Mo – So, Feiertage 9:00 – 21:30 Uhr

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Öffnungszeiten Zweigbibliotheken

» Zweigbibliothek für Zahnmedizin

» Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin

Sommeroeffnungszeiten

Christina Orleth: Praktikum an der UB MedUni Wien (August 2018)

Praktikum an der Bibliothek der Medizinischen Universität Wien

Während des Universitätslehrganges Library and Information Studies, den ich im letzten Jahr besucht habe, konnte ich als Praktikantin die Abläufe und Arbeitsweise verschiedener Bibliotheken kennenlernen. Ein Praktikumsplatz hat sich dabei besonders angeboten: Mag. Bruno Bauer, der Leiter der Bibliothek der Medizinischen Universität Wien, beschäftigt sich stark mit dem Thema Open Access und damit verbunden auch der wachsenden Welt der elektronischen Publikationen. Da diese Sparte in allen Bereichen des Bibliothekswesens immer wichtiger wird und vor allem für naturwissenschaftliche Bibliotheken bereits ein massives Thema ist, habe ich mich für ein Praktikum an ebendieser Bibliothek beworben und durfte dieses im August 2018 absolvieren.

Gleich am ersten Tag fielen zwei Dinge deutlich auf: das freundliche Team der Bibliothek und die durchdachte Planung des Praktikums. Die erste der beiden Wochen, die ich in der Bibliothek mitarbeiten durfte, verbrachte ich in den unterschiedlichen Abteilungen – von Erwerbung über Erschließung bis hin zur Entlehnung konnte ich den Weg, den das Buch durch die Bibliothek nimmt bis es letztendlich im Regal zur Benutzung steht, miterleben. Dabei habe ich Einblick in viele verschiedene Elemente der bibliothekarischen Arbeit bekommen, die ich in dieser Form vorher noch nicht in ihrem praktischen Ablauf erleben konnte. Auch Mag. Bauer selbst hat sich Zeit genommen, um mir die neuesten Entwicklungen im Bereich Open Access und Forschungsdatenmanagement und die damit verbundenen Problemstellungen näherzubringen. Ebenso faszinierend war aber der Besuch der Bibliothek der Geschichte der Medizin, die (noch) im Josephinum angesiedelt ist und demnächst für einige Jahre wegen Renovierungsarbeiten umziehen muss. Hier finden sich viele spannende Werke, die ich ohne dieses Praktikum kaum jemals gesehen hätte.

Die zweite Woche meines Praktikums stand dann ganz im Sinne der tatsächlichen Mitarbeit – hierfür wurde ich dem Literaturlieferdienst mit Subito und E-Books on Demand zugeteilt. Diese Mischung war durchaus vorteilhaft: Beim Literaturlieferdienst bearbeitet man Bestellungen aus Subito, wobei man nebst Recherche auch das Magazin der Bibliothek kennenlernt, wenn man Medien ausheben muss, die nicht elektronisch verfügbar sind. Wenn keine offenen Bestellungen auf ihre Bearbeitung warten, kann man im Bereich EoD weiterarbeiten, bei dem historische Werke digitalisiert werden – was mitunter einen faszinierenden Einblick in die wissenschaftliche Praxis der Medizin des vergangenen Jahrhunderts gibt.

Insgesamt war das zweiwöchige Praktikum an der Bibliothek der Medizinischen Universität Wien äußerst spannend und gab mir einen tiefgehenden Einblick in die Arbeitsweise einer
Universitätsbibliothek und den Umgang mit elektronischen Ressourcen. Besonders zu erwähnen ist hierbei das hilfsbereite und kollegiale Team der Bibliothek sowie die außerordentlich gute Betreuung des Praktikums durch Mag.ª Karin Cepicka.
Christina Orleth

Weitere Berichte über Praktika an der UB Med Uni Wien im Van Swieten Blog:

Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [27]: Springer-Verlag

Open Access-Publizieren ohne Zusatzkosten für AutorInnen der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien hat mit dem Springer-Verlag ein neues Lizenzmodell „Springer Compact“ vereinbart. Publiziert kann in über 1.600 Subskriptionszeitschriften von Springer Open Access ohne zusätzliche AutorInnengebühren werden.  Mehr Infos–>

Im Van Swieten Blog können Sie  kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:

Malignancy and chemotherapy induced haemophagocytic lymphohistiocytosis in children and adolescents—a single centre experience of 20 years

Volker Strenger, Gerald Merth, Herwig Lackner, Stephan W. Aberle, Harald H. Kessler, Markus G. Seidel, Wolfgang Schwinger, Daniela Sperl, Petra Sovinz, Anna Karastaneva, Martin Benesch, Christian Urban

Ann Hematol. 2018; 97(6): 989–998. Published online 2018 Feb 6. doi: 10.1007/s00277-018-3254-4

PMCID:

PMC5910490

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Establishing end-of-life boards for palliative care of patients with advanced diseases

Eva K. Masel, Matthias Unseld, Feroniki Adamidis, Sophie Roider-Schur, Herbert H. Watzke

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(7): 259–263. Published online 2018 Feb 23. doi: 10.1007/s00508-018-1323-2

PMCID:

PMC5916986

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Ultra-early response assessment in lymphoma treatment: [18F]FDG PET/MR captures changes in glucose metabolism and cell density within the first 72 hours of treatment

Marius E. Mayerhoefer, Markus Raderer, Ulrich Jaeger, Philipp Staber, Barbara Kiesewetter, Daniela Senn, Ferdia A. Gallagher, Kevin Brindle, Edit Porpaczy, Michael Weber, Dominik Berzaczy, Ingrid Simonitsch-Klupp, Christian Sillaber, Cathrin Skrabs, Alexander Haug

Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2018; 45(6): 931–940. Published online 2018 Feb 26. doi: 10.1007/s00259-018-3937-z

PMCID:

PMC5915494

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Anti-angiogenic therapies in brain metastases

Anna S. Berghoff, Matthias Preusser

Memo. 2018; 11(1): 14–17. Published online 2018 Feb 2. doi: 10.1007/s12254-018-0384-2

PMCID:

PMC5862919

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Undifferentiated headache: broadening the approach to headache in children and adolescents, with supporting evidence from a nationwide school-based cross-sectional survey in Turkey

Christian Wöber, Çiçek Wöber-Bingöl, Derya Uluduz, Tuna Stefan Aslan, Uğur Uygunoglu, Ahmet Tüfekçi, Selen Ilhan Alp, Taşkın Duman, Fidan Sürgün, Gülser Karadaban Emir, Caner Feyzi Demir, Ferhat Balgetir, Yeliz Bahar Özdemir, Tanja Auer, Aksel Siva, Timothy J. Steiner

J Headache Pain. 2018; 19(1): 18. Published online 2018 Feb 27. doi: 10.1186/s10194-018-0847-1

PMCID:

PMC5826911

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Correlation between central stromal demarcation line depth and changes in K values after corneal cross-linking (CXL)

Niklas Pircher, Jan Lammer, Stephan Holzer, Andreas Gschließer, Ruth Donner, Stefan Pieh, Gerald Schmidinger

Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol. 2018; 256(4): 759–764. Published online 2018 Feb 23. doi: 10.1007/s00417-018-3922-z

PMCID:

PMC5856899

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Comparison of metabolic pathways of different α-N-heterocyclic thiosemicarbazones

Karla Pelivan, Lisa M. Frensemeier, Uwe Karst, Gunda Koellensperger, Petra Heffeter, Bernhard K. Keppler, Christian R. Kowol

Anal Bioanal Chem. 2018; 410(9): 2343–2361. Published online 2018 Feb 23. doi: 10.1007/s00216-018-0889-x

PMCID:

PMC5849672

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Modified biweekly cisplatin, docetaxel plus cetuximab (TPEx) as first-line treatment for patients with recurrent/metastatic head and neck cancer

Hannah Fuchs, Johannes Pammer, Christoph Minichsdorfer, Doris Posch, Gabriela Kornek, Marie-Bernadette Aretin, Thorsten Fuereder

Med Oncol. 2018; 35(3): 32. Published online 2018 Feb 7. doi: 10.1007/s12032-018-1087-6

PMCID:

PMC5801394

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Next-Generation of Allergen-Specific Immunotherapies: Molecular Approaches

Mirela Curin, Musa Khaitov, Alexander Karaulov, Leyla Namazova-Baranova, Raffaela Campana, Victoria Garib, Rudolf Valenta

Curr Allergy Asthma Rep. 2018; 18(7): 39. Published online 2018 Jun 9. doi: 10.1007/s11882-018-0790-x

PMCID:

PMC5994214

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Chimeric antigen receptor T‑cell therapy—a hematological success story

Philipp Wohlfarth, Nina Worel, Georg Hopfinger

Memo. 2018; 11(2): 116–121. Published online 2018 Jun 6. doi: 10.1007/s12254-018-0409-x

PMCID:

PMC6006225

ArticlePubReaderPDF–391KCitation

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NSAID hypersensitivity – recommendations for diagnostic work up and patient management

Stefan Wöhrl

Allergo J Int. 2018; 27(4): 114–121. Published online 2018 May 25. doi: 10.1007/s40629-018-0064-0

PMCID:

PMC6004000

ArticlePubReaderPDF–448KCitation

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Systemic treatment of advanced non-small cell lung cancer: controversies and perspectives

Andreas Tiefenbacher, Robert Pirker

Memo. 2018; 11(2): 112–115. Published online 2018 May 18. doi: 10.1007/s12254-018-0408-y

PMCID:

PMC6006273

ArticlePubReaderPDF–167KCitation

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Restricted working hours in Austrian residency programs: Survey results

Konstantin D. Bergmeister, Martin Aman, Bruno K. Podesser

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(11): 404–407. Published online 2018 Apr 27. doi: 10.1007/s00508-018-1340-1

Correction in:

Wien Klin Wochenschr. 2018 May 23

PMCID:

PMC6008354

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Systemic administration of heparin ameliorates radiation-induced oral mucositis—preclinical studies in mice

Maria Kowaliuk, Eva Bozsaky, Sylvia Gruber, Peter Kuess, Wolfgang Dörr

Strahlenther Onkol. 2018; 194(7): 686–692. Published online 2018 Apr 16. doi: 10.1007/s00066-018-1300-8

PMCID:

PMC6008356

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Pitfalls in the radiological response assessment of immunotherapy

Lucian Beer, Maximilian Hochmair, Helmut Prosch

Memo. 2018; 11(2): 138–143. Published online 2018 Mar 21. doi: 10.1007/s12254-018-0389-x

PMCID:

PMC6006274

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Protective effects of systemic dermatan sulfate treatment in a preclinical model of radiation-induced oral mucositis

Sylvia Gruber, Katharina Frings, Peter Kuess, Wolfgang Dörr

Strahlenther Onkol. 2018; 194(7): 675–685. Published online 2018 Mar 1. doi: 10.1007/s00066-018-1280-8

PMCID:

PMC6008363

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Prognostic value of preoperative neutrophil-to-lymphocyte ratio in Crohn’s disease

Stanislaus Argeny, Anton Stift, Michael Bergmann, Martina Mittlböck, Svenja Maschke, Yushan Yang, Praminthra Chitsabesan, Stefan Riss

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(11): 398–403. Published online 2018 Feb 12. doi: 10.1007/s00508-018-1322-3

PMCID:

PMC6008361

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Microglia control the spread of neurotropic virus infection via P2Y12 signalling and recruit monocytes through P2Y12-independent mechanisms

Rebeka Fekete, Csaba Cserép, Nikolett Lénárt, Krisztina Tóth, Barbara Orsolits, Bernadett Martinecz, Előd Méhes, Bálint Szabó, Valéria Németh, Balázs Gönci, Beáta Sperlágh, Zsolt Boldogkői, Ágnes Kittel, Mária Baranyi, Szilamér Ferenczi, Krisztina Kovács, Gergely Szalay, Balázs Rózsa, Connor Webb, Gabor G. Kovacs, Tibor Hortobágyi, Brian L. West, Zsuzsanna Környei, Ádám Dénes

Acta Neuropathol. 2018; 136(3): 461–482. Published online 2018 Jul 19. doi: 10.1007/s00401-018-1885-0

PMCID:

PMC6096730

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Histone deacetylase 1 expression is inversely correlated with age in the short-lived fish Nothobranchius furzeri

Gordin Zupkovitz, Sabine Lagger, David Martin, Marianne Steiner, Astrid Hagelkruys, Christian Seiser, Christian Schöfer, Oliver Pusch

Histochem Cell Biol. 2018; 150(3): 255–269. Published online 2018 Jun 28. doi: 10.1007/s00418-018-1687-4

PMCID:

PMC6096771

ArticlePubReaderPDF–3.9MCitation

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Anticoagulation in non-malignant portal vein thrombosis is safe and improves hepatic function

Bernhard Scheiner, Paul René Stammet, Sebastian Pokorny, Theresa Bucsics, Philipp Schwabl, Andrea Brichta, Johannes Thaler, Katharina Lampichler, Ahmed Ba-Ssalamah, Cihan Ay, Arnulf Ferlitsch, Michael Trauner, Mattias Mandorfer, Thomas Reiberger

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(13): 446–455. Published online 2018 Jun 18. doi: 10.1007/s00508-018-1351-y

PMCID:

PMC6061656

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What is new in the 2017 ESC clinical practice guidelines: Management of acute myocardial infarction in patients presenting with ST-segment elevation

Irene M. Lang

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(13): 421–426. Published online 2018 May 23. doi: 10.1007/s00508-018-1333-0

PMCID:

PMC6061586

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Echocardiographic evaluation of the right heart

Matthias Schneider, Thomas Binder

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(13): 413–420. Published online 2018 Mar 19. doi: 10.1007/s00508-018-1330-3

PMCID:

PMC6061659

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Long-term physical activity leads to a significant increase in serum sRAGE levels: a sign of decreased AGE-mediated inflammation due to physical activity?

Michael Sponder, Ioana-Alexandra Campean, Michael Emich, Monika Fritzer-Szekeres, Brigitte Litschauer, Senta Graf, Daniel Dalos, Jeanette Strametz-Juranek

Heart Vessels. 2018; 33(8): 893–900. Published online 2018 Jan 24. doi: 10.1007/s00380-018-1125-5

PMCID:

PMC6060813

ArticlePubReaderPDF–857KCitation

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Preoperative MRI is helpful but not sufficient to detect associated lesions in patients with chronic ankle instability

Kevin Staats, Manuel Sabeti-Aschraf, Sebastian Apprich, Hannes Platzgummer, Stephan E. Puchner, Johannes Holinka, Reinhard Windhager, Reinhard Schuh

Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2018; 26(7): 2103–2109. Published online 2017 May 15. doi: 10.1007/s00167-017-4567-x

PMCID:

PMC6061436

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Nucleolus and chromatin

Christian Schöfer, Klara Weipoltshammer

Histochem Cell Biol. 2018; 150(3): 209–225. Published online 2018 Jul 25. doi: 10.1007/s00418-018-1696-3

PMCID:

PMC6096769

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Secondary dementia due to Lyme neuroborreliosis

Wolfgang Kristoferitsch, Fahmy Aboulenein-Djamshidian, Julia Jecel, Helmut Rauschka, Michael Rainer, Gerold Stanek, Peter Fischer

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(15): 468–478. Published online 2018 Jul 25. doi: 10.1007/s00508-018-1361-9

PMCID:

PMC6096534

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Sex-dependent association of circulating sex steroids and pituitary hormones with treatment-free survival in chronic lymphocytic leukemia patients

Eric P. Allain, Karin Venzl, Patrick Caron, Véronique Turcotte, David Simonyan, Michaela Gruber, Trang Le, Eric Lévesque, Chantal Guillemette, Katrina Vanura

Ann Hematol. 2018; 97(9): 1649–1661. Published online 2018 May 21. doi: 10.1007/s00277-018-3356-z

PMCID:

PMC6097785

ArticlePubReaderPDF–696KCitation

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Association of anterior and posterior occlusal planes with different Angle and skeletal classes in permanent dentitions: A lateral cephalometric radiograph study

Aleš Čelar, Ekrem Tafaj, Alexandra Graf, Stefan Lettner

J Orofac Orthop. 2018; 79(4): 267–276. Published online 2018 May 17. doi: 10.1007/s00056-018-0139-z

PMCID:

PMC6061169

ArticlePubReaderPDF–307KCitation

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Effects of iota-carrageenan on ocular Chlamydia trachomatis infection in vitro and in vivo

Aleksandra Inic-Kanada, Elisabeth Stein, Marijana Stojanovic, Nadine Schuerer, Ehsan Ghasemian, Ana Filipovic, Emilija Marinkovic, Dejana Kosanovic, Talin Barisani-Asenbauer

J Appl Phycol. 2018; 30(4): 2601–2610. Published online 2018 Mar 13. doi: 10.1007/s10811-018-1435-0

PMCID:

PMC6096786

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S(+)-ketamine: Current trends in emergency and intensive care medicine

Helmut Trimmel, Raimund Helbok, Thomas Staudinger, Wolfgang Jaksch, Brigitte Messerer, Herbert Schöchl, Rudolf Likar

Wien Klin Wochenschr. 2018; 130(9): 356–366. Published online 2018 Jan 10. doi: 10.1007/s00508-017-1299-3

Correction in:

Wien Klin Wochenschr. 2018 Jun 29

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PMC6061669

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A multilayer biomaterial for osteochondral regeneration shows superiority vs microfractures for the treatment of osteochondral lesions in a multicentre randomized trial at 2 years

Elizaveta Kon, Giuseppe Filardo, Mats Brittberg, Maurizio Busacca, Vincenzo Condello, Lars Engebretsen, Stefan Marlovits, Philipp Niemeyer, Patrik Platzer, Michael Posthumus, Peter Verdonk, Renè Verdonk, Jan Victor, Willem van der Merwe, Wojciech Widuchowski, Claudio Zorzi, Maurilio Marcacci

Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2018; 26(9): 2704–2715. Published online 2017 Sep 14. doi: 10.1007/s00167-017-4707-3

PMCID:

PMC6105149

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [75]: Revolution 1848: Vertriebene Mediziner – Krackowitzer, Ernst: Dissertatio Inauguralis Chemico-Physiologica De Nexu Functionum Organicarum…mensis Martii anni 1845.

Revolution 1848: Vertriebene Mediziner – Krackowitzer, Ernst: Dissertatio Inauguralis Chemico-Physiologica De Nexu Functionum Organicarum, Quam Consensu Et Auctoritate Illustrissimi Ac Magnifici Domini Præsidis Et Directoris, Perillustris Ac Spectabilis Domini Decani, nec non Clarissimorum Et Celeberrimorum D. D. Professorum pro Doctoris Medicinae Laurea Rite Obtinenda in antiquissima ac celeberrima Universitate Vindobonensi publicae disquisitioni submittit Ernestus Krackowizer, e Spital am Pyhrn in Austria supra Onasum. In theses disputabitur in aedibus Universitatis die […] mensis Martii anni 1845. Wien: Typis Caroli Ueberreuter 1845.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Historische Dissertations-Bibliothek, Sign.: D3058]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8418651&pos=0&phys=

Text: Dr. Walter Mentzel

Ernst Krackowitzer, der 1848 als Chirurg und Assistent am Allgemeinen Krankenhaus in Wien arbeitete, gehörte zu jenen Medizinern, die wegen ihrer aktiven Beteiligung an der Revolution von 1848 nach deren Niederschlagung polizeilich verfolgt wurden und das Kaisertum Österreich verließen.

Ernst Nepomuk Krackowizer wurde am 3. Dezember 1821 in Spital am Phyrn in Oberösterreich als Sohn des kaiserlichen Richters Ferdinand Krackowizer (1777–1826) und Theresia Richter (1794–1866) als eines von acht Kindern geboren. Nach dem Besuch des Stiftsgymnasiums in Kremsmünster studierte er Medizin an der Universitäten Wien und Pavia, und schloss das Studium in Wien 1845 mit seiner Graduierung zum Doktor der Medizin und der Chirurgie, sowie 1846/47 mit dem Magister der Geburtshilfe ab. Zunächst ließ er sich 1847 in Steyr als Arzt nieder,[1] übernahm jedoch noch im selben Jahr eine Assistentenstelle bei dem Chirurgen Franz Schuh (1804–1865) an der chirurgischen Klinik am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien.[2]

An der Revolution von 1848 nahm Krackowitzer als Hauptmann der Akademischen Legion teil und beteiligte sich in dieser Funktion vor allem während des sogenannten „Wiener Oktoberaufstandes“ an den Straßenkämpfen gegen die aus Wien nach Ungarn zur Niederschlagung der Revolution ausziehenden kaiserlichen Truppen und an den darauf anschließenden Kämpfen um die Belagerung Wiens. Nach der Eroberung Wiens durch die kaiserliche Armee wurde er von den Polizeibehörden verfolgt und steckbrieflich gesucht. Nachdem ihm die Flucht aus Wien geglückt war, arbeitete er in Tübingen als Assistent des Chirurgen Victor von Bruns (1812-1883). Da er auch hier vor der Verfolgung aufgrund einer von den österreichischen Behörden verlangten Auslieferung nicht sicher war, flüchtete er zunächst nach Kiel, von wo er schließlich 1850 in die USA emigrierte. In New York heiratete er 1851, die aus der Steiermark stammende und ihm 1850 in die USA nachgefolgte Emilie Forster (1826–1919). Mit ihr hatte er eine Tochter, Maria, die sich 1887 mit dem Ethnologen, Sprachwissenschafter und Physiker Franz Boas (1858-1942) verehelichte. Von Ernst Krackowitzer sind eine Reihe von Briefen erhalten, die er während und nach der Revolution von 1848 geschrieben hatte. Sie wurden im „Journal of the history of medicine and allied science“ (Voll III, Nr. 1, December 1948, S. 65-94) von seinem Enkel, Ernst von Boas (1891-1955), unter dem Titel „A Refugee Doctor of 1850“ veröffentlicht.

In den USA arbeitete Krackowitzer nach seiner Ankunft zuerst als praktischer Arzt in Williamsburg und nach seiner 1857 erfolgten Übersiedlung nach New York als Chirurg am Brooklyn City Hospital, am German Dispensary und am German Hospital (Lenox Hill Hospital). Krackowitzer avancierte in den USA zu einem renommierten Chirurgen und führenden Laryngologen, der hier auch angeblich den Kehlkopfspiegel bekannt gemacht haben soll. Er war Mitglied und Vorsitzender der Pathological Society sowie der Medical Society of the Country of New York, Mitbegründer des „Deutsche Hospital“ und gründete 1852 gemeinsam mit Kollegen die „New Yorker medizinische Monatsschrift“. Ebenso engagierte er sich als Mitglied im 1871 gegründeten Committee of Seventy, einer Bürgerreformbewegung, die sich zur Kontrolle der Regierung konstituiert hatte.

Während des Sezessionskrieges (1861–1865) diente Krackowizer, der ein deklarierter Gegner der Sklaverei und ein Anhänger des republikanischen Präsidenten Abraham Lincoln war, auf der Seite der Nordstaaten sowohl als Generalinspekteur der Militärspitäler und beratender Chirurg der Unionsarmee, als auch in zwei Schlachten als Chirurg in Feldspitälern.

Krackowitzer starb am 23. September 1875 an Typhusfieber auf seinem Landgut Greenmount in Sing-Sing (Ossining) in der Nähe von New York City. 1876 gaben seine Freunde und Kollegen in New York zu seinem Andenken ein Gedenkbuch („In Memory of Ernst Krackowitzer“) heraus. [3]

Von Ernst Krackowizer besitzt die Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin seine 1845 an der Universität Wien approbierte Dissertation.

Weiters findet sich an der Zweigbibliothek zu Ernst Krakowitzer der von Abraham Jacobi verfasste Nachruf:

Jacobi, Abraham: Biographical Sketch of Ernst Krackowizer. Abschrift aus: In memory of Ernst Krackowizer. New York: Putnam 1875.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Abschr.589]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8590092&pos=1&phys=#

sowie Althof, H.: Rede [über Ernst Krackowizer] Abschrift aus: In memory of Ernst Krackowizer. New York: Putnam 1875.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Abschr. 619]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8536569&pos=0&phys=#

sowie: Obituary Dr. Ernst Krackowizer. New York: 1875. Abschrift aus: New Yorker Staats-Zeitung, Jg. 41. Nr. 229.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Abschr. 618]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8599586#

[1] Linzer Zeitung, 17.5.1847, S. 14.

[2] Wiener Zeitung, 10.1.1848, S. 1.

[3] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 38, 1876, Sp. 950.

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Blogserie Vertrieben 1938 – UPDATE: Leopold FREUND (1868-1943), Hugo FREY (1873-1951), Alfred FRIEDRICH (1896-1942), Emil FRÖSCHELS (1884-1972), Otto FÜRTH (1867-1938), Josef GERSTMANN (1887-1969), Karl GLAESSNER (1876-1944), Karl GLAS (1877-1958), Alfred GÖTZL (1873-1946), Bernhard GOTTLIEB (1885-1950)

UPDATE:

Von März bis bis November 2008 haben wir in der Sonderblog-Serie „Vertrieben 1938“ die 1938 entlassenen Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien vorgestellt und wichtige Informationsquellen zu deren Person bzw. wissenschaftlicher Bedeutung, überwiegend frei zugänglich, zusammengetragen.

Die enorm hohe Nutzung der einzelnen Blogbeiträge in den vergangenen zehn Jahren hat uns bestärkt, im Hinblick auf das aktuelle Gedenkjahr die Beiträge zu aktualisieren und insbesondere Links zu neuen frei verfügbaren Online-Quellen zu ergänzen.
Ab 12. März 2018 werden deshalb in Erinnerung an die von der Medizinischen Fakultät der Universität Wien 1938 vertriebenen Professoren und Dozenten im Van Swieten Blog die Beiträge sowie Links zu weiterführenden Informationsquellen gepostet.

Projekt „Vertrieben 1938 – Biographien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien“ im Van Swieten Blog: Informationen der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien.

Logo: MMag.Margrit Hartl

Sonderblog-Serie Vertrieben 1938 – Biografien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien UPDATE

Vertrieben 1938 – Biographien entlassener Professoren und Dozenten der Medizinischen Fakultät der Universität Wien