Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [24]: Published online 2017 Dec

Open Access-Publizieren ohne Zusatzkosten für AutorInnen der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien hat mit dem Springer-Verlag ein neues Lizenzmodell „Springer Compact“ vereinbart. Publiziert kann in über 1.600 Subskriptionszeitschriften von Springer Open Access ohne zusätzliche AutorInnengebühren werden.  Mehr Infos–>

Im Van Swieten Blog können Sie  kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:

Vitamin “G”arden: a qualitative study exploring perception/s of horticultural therapy on a palliative care ward

Eva Katharina Masel, Helena Trinczek, Feroniki Adamidis, Sophie Schur, Matthias Unseld, Anna Kitta, Kathrin Kirchheiner, Birgit Steininger, Karoline Meixner-Katzmann, Herbert Hans Watzke

Support Care Cancer. 2018; 26(6): 1799–1805. Published online 2017 Dec 19. doi: 10.1007/s00520-017-3978-z

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PMC5919982

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Intra-voxel incoherent motion MRI of the living human foetus: technique and test–retest repeatability

András Jakab, Ruth Tuura, Raimund Kottke, Christian J Kellenberger, Ianina Scheer

Eur Radiol Exp. 2017; 1(1): 26. Published online 2017 Dec 22. doi: 10.1186/s41747-017-0031-4

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PMC5909359

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Multi-view approach for the diagnosis of pulmonary hypertension using transthoracic echocardiography

Matthias Schneider, Anna Maria Pistritto, Christian Gerges, Mario Gerges, Christina Binder, Irene Lang, Gerald Maurer, Thomas Binder, Georg Goliasch

Int J Cardiovasc Imaging. 2018; 34(5): 695–700. Published online 2017 Dec 11. doi: 10.1007/s10554-017-1279-8

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Current status of theranostics in prostate cancer

Irene Virgolini, Clemens Decristoforo, Alexander Haug, Stefano Fanti, Christian Uprimny

Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2018; 45(3): 471–495. Published online 2017 Dec 28. doi: 10.1007/s00259-017-3882-2

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Mutations outside the N-terminal part of RBCK1 may cause polyglucosan body myopathy with immunological dysfunction: expanding the genotype–phenotype spectrum

Martin Krenn, Elisabeth Salzer, Ingrid Simonitsch-Klupp, Jakob Rath, Matias Wagner, Tobias B. Haack, Tim M. Strom, Anne Schänzer, Manfred W. Kilimann, Ralf L. J. Schmidt, Klaus G. Schmetterer, Alexander Zimprich, Kaan Boztug, Andreas Hahn, Fritz Zimprich

J Neurol. 2018; 265(2): 394–401. Published online 2017 Dec 19. doi: 10.1007/s00415-017-8710-x

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Mesenchyme-derived factors enhance preneoplastic growth by non-genotoxic carcinogens in rat liver

Marzieh Nejabat, Teresa Riegler, Tabea Reitinger, Sandra Subosits, Michael Römer, Johannes Eichner, Martin Bilban, Andreas Zell, Wolfgang W. Huber, Rolf Schulte-Hermann, Bettina Grasl-Kraupp

Arch Toxicol. 2018; 92(2): 953–966. Published online 2017 Dec 21. doi: 10.1007/s00204-017-2080-0

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Update on the management of Barrett’s esophagus in Austria

 
 

Eur Surg. 2017; 49(6): 282–287. Published online 2017 Dec 4. doi: 10.1007/s10353-017-0504-y

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Alle Beiträge zu Open Access–>

SOMMERÖFFNUNGSZEITEN

Öffnungszeiten
Sommer 2018 (Juli, August, September)

Lesesaal der Universitätsbibliothek

Mo.09.07. – So.12.08.:
Mo, Mi, Fr 8-16 Uhr
Di, Do 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN

Mo.13.08. – So.19.08.: GESCHLOSSEN

Mo.20.08. – So.16.09.:
Mo, Mi, Fr 8-16 Uhr
Di, Do 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN

Mo.17.09. – So.30.09.:
Mo-Fr 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN

Ab Mo 01.10.: reguläre Öffnungszeiten

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Studierendenlesesaal: Sommeröffnungszeiten

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Öffnungszeiten Zweigbibliotheken

» Zweigbibliothek für Zahnmedizin

» Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin

Sommeroeffnungszeiten

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [71]: Restitutionsfall: Stefan Auspitz von Artenegg

Restitutionsfall: Stefan Auspitz von Artenegg

Text: Dr. Walter Mentzel

Im April 2018 führte die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien die Restitution im Fall „Stefan Auspitz“ an dessen Erbberechtigten/RechtsnachfolgInnen durch, nachdem am Standort Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin drei Bücher aus der ehemaligen Privatbibliothek von Stefan Auspitz als entzogenes Raubgut identifiziert werden konnte. Bei den nunmehr restituierten Büchern handelt es sich um:

Rosenberger, Eugenie: Felix Du Bois-Reymond 1782-1865. Berlin: Mayer & Jensen 1912.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 18066]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8634046&pos=0&phys=

Helmholtz, Hermann von.: Vorlesungen über die elektromagnetische Theorie des Lichts. Hrsg. von Arthur König und Carl Runge. Bd. 5. Hamburg, Leipzig: Voss 1897.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 18072/5]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8583915&pos=1&phys=

Francé, Raoul Heinrich: Der heutige Stand der Darwin’schen Fragen. Eine Wertung der neuen Tatsachen und Anschauungen. 2. umgearbeitete Auflage. Leipzig: Thomas 1907.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 10377]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8570024&pos=0&phys=

Alle drei als geraubt identifizierten Bücher tragen als Provenienzmerkmal den handschriftlichen Vermerk: „Stefan Auspitz“, die mit jener von Stefan Auspitz 1938 abgegebenen Unterschrift unter seine Vermögensanmeldung bei der im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit eingerichteten Vermögensverkehrsstellem übereinstimmt.

Abb. 1.   Handschriftlicher Vermerk: „Stefan Auspitz“

Die drei an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin eruierten Bücher aus der Privatbibliothek Stefan Auspitz wurden laut handschriftlichen Eintragungen vom ehemaligen Institut für Geschichte der Medizin am 13. und 26. April sowie am 19. November 1948 vom Wiener Antiquariat Alfred Wolf, einem im NS-Bücherraub aktiv involvierten Unternehmen, käuflich erworben. Die Bücher dürften entweder aus dem Warenlagerbestand der „Möbelverwertungsstelle“ der Vugesta – einer mit der Gestapo kooperierenden Organisation, die in der Speditionsbranche angesiedelt war und eine zentrale Rolle bei der Beschlagnahmung, Entziehung und Verwertung von Mobilien einnahm – oder direkt im Zuge der von Stefan Auspitz getätigten Notverkäufe in das Warenlager dieses Antiquariates einverleibt worden sein.

Stefan Auspitz (von Artenegg) wurde am 11. Oktober 1869 in Wien als Sohn von Carl Auspitz (*4.11.1824 Wien, gest. 18.8.1914 Gastein) und Mathilde Auspitz (*1.2.1883 Wien, gest. 13.12.1910 Wien), geborene Porges, geboren. Auspitz stammte aus einer großbürgerlichen jüdischen Familie und war an dem von seinem Großvater Samuel Auspitz (*12.3.1795 Bzenec/Hodonin/Mähren, gest. 30.6.1867 Baden bei Wien) gegründeten Bankhaus „Auspitz Lieben & Co“ beteiligt und stand dieser ab 1906 – nach dem Tode seines Onkels, Rudolf Auspitz – vor. Nachdem das Bankhaus infolge der Weltwirtschafts- und Finanzkrise 1931 Konkurs anmelden musste und einen Ausgleich anstrebte, haftete Auspitz mit seinem gesamten Privatvermögen für die Bank.

Auspitz hatte seine Privatbibliothek bereits im Jahr 1934 an den Schweizer Industriellen Dr. Harald Paul Reininghaus (*1898, gest. 1972) übertragen, der mit der Nichte von Auspitz, Lilian Auspitz (*20.7.1904 Wien, gest. 1978), der Tochter des Bruders von Stefan Auspitz, Theodor Auspitz (*16.3.1861 Wien, gest. 27.7.1939), verheiratet war. Die Bibliothek verblieb jedoch weiterhin in der Privatwohnung von Stefan Auspitz in Wien I, Schwarzenbergstraße 3.

Stefan Auspitz kam im November 1940 wegen des Besuches einer Parkanlage und Unterlassung seiner Kennzeichnungspflicht als „Jude“ in eine zehntägige-Gestapohaft und wurde am 9. Oktober 1942 in das KZ Theresienstadt deportiert. Wenige Tage nach seiner Deportation erfolgte die Beschlagnahmung und vollständige Plünderung sämtlicher Einrichtungsgegenstände der Wohnung von Stefan Auspitz durch die Gestapo. Die Bücher aus der Bibliothek kamen daraufhin in die zentrale „Möbelverwertungsstelle von jüdischen Umzugsgut“, eine von der Gestapo eingerichteten Nebenstelle der Vugesta, die die Räumung der Wohnungen deportierter Juden und Jüdinnen in Wien durchführte.

Stefan Auspitz heiratete am 29. November 1944 im KZ Theresienstadt die Witwe Josefine Weisz, geborene Fasal, (*3.10.1875 Troppau/Österreichisch-Schlesien). Beide überlebten den Holocaust durch die Befreiung der Roten Armee im Mai 1945 und kehrten nach Wien zurück. Er verstarb am 17. Dezember 1945 in Wien an den Folgen der KZ-Haft.

Quellen:

ÖStA, AdR, E-uReang, VVSt., VA., Zl. 11.686, Stefan Auspitz.

ÖStA, AdR, E-uReang. FLD, Zl. 27.093, Stefan Auspitz.

ÖStA, AdR, E-uReang Hilfsfonds Sammelstellen A und B/Sammler A/B/Liegenschaften u.a./Verkauf SSt. .Zl. 6.020 Auspitz Stefan.

WStLA, VEAV, Wien, Zl. 1306, Zl. 1181, Bezirk: 1.

Namentliche Erfassung der österreichischen Holocaustopfer, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Wien.

Yad Vashem/Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer.

Friedhofsdatenbank der IKG Wien.

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TOP-JOURNAL des Monats: Nature Reviews Drug Discovery (Impact Factor 50.167)

Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

Nature Reviews Drug Discovery

Verfügbarkeit: lizenziert Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (2002) –

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR
(geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 50.167 (2017) zählt Nature Reviews Drug Discovery zu den Top-Journalen in den Kategorien: PHARMACOLOGY & PHARMACY
Biotechnology & Applied Microbiology – Scie

ISSN: 1474-1776
LANGUAGES
English
 PUBLICATION FREQUENCY
12 issues/year

Logo Margrit Hartl

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [70]: Nihell, Elizabeth: La Cause De L’Humanité, Référée Au Tribunal du bon sens & de la raison: Ou Traité Sur Accouchemens Par Les Femmes. 1771.

Nihell, Elizabeth: La Cause De L’Humanité, Référée Au Tribunal du bon sens & de la raison: Ou Traité Sur Accouchemens Par Les Femmes. Ouvrage très-utile aux Sages-Femmes, & très-intéressant pour les Familles. Traduit de l’Anglois. London, Paris: Chez Antoine Boudet, Imprimeur du Roi 1771.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB3874]

https://ubsearch.meduniwien.ac.at/

Text: Harald Albrecht, BA

Abb. 1    Elizabeth Nihell (1723-1776)

Elizabeth Nihell (1723-1776) war eine der bekanntesten und streitbarsten englischen Hebammen ihrer Zeit. Sie wurde 1723 in England geboren und stammte aus einer französisch-katholischen Familie. 1740 zog sie nach Paris wo sie den Mediziner und Apotheker Edmund (oder Edward) Nihell heiratete. Dieser kam aus einer bekannten irischen Familie, die zahlreiche Kaufleute, Mediziner, Priester und Autoren hervorgebracht hatte. Das Paar hatte zumindest ein gemeinsames Kind. 1747 begann Elizabeth Nihell ihre Ausbildung im Pariser Hôtel-Dieu, das von Louis duc d’Orléans (1703-1752) gefördert wurde. Eine ihrer Ausbildnerinnen war die berühmte französische Hebamme Angélique Marguerite Le Boursier Du Coudray (1712-1794). Während ihrer zweijährigen Zeit im Hôtel-Dieu fanden dort etwa 2.000 Geburten statt. Nihell konnte, was für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich war – die meisten Hebammen waren nur sehr rudimentär oder gar nicht ausgebildet – in dieser Institution einen reichen Schatz an Erfahrungen sammeln.

1754 übersiedelte Elizabeth Nihell mit ihrem Mann zurück nach London, wo sie mindestens bis 1772 als Hebamme praktizierte. Schon in Paris beobachtete sie das Aufkommen immer mehr chirurgisch ausgebildeter männlicher Geburtshelfer mit großer Skepsis und Argwohn. Die Situation in England stellte sich ähnlich dar. Während die männlichen Geburtshelfer stetig zunahmen und immer höhere Preise für ihre Dienste verlangen konnten, wurden die Hebammen immer mehr zurückgedrängt und mussten sich mit immer geringeren Honoraren zufriedengeben. Nihell versuchte sich gegen diese Marginalisierung ihrer Berufsgruppe zu wehren und attackierte ihre männliche Kollegenschaft öffentlich. Nihell throws herself with great gusto into the very frontline of the battle between the two sexes over who should provide antenatal care and attend women in labour: female midwives with their inborn aptitude, empathetic approach and nature-friendly practice, or male practicioners keen to intervene to show their ‘superiority’ over women through crude attempts at early intervention and the use of forceps.“[1] Besonders die Geburtszangen, die ihre männlichen Kollegen verwendeten waren ihr ein Dorn im Auge, da sie ihrer Ansicht nach wesentlich mehr Schaden als Nutzen bringen würden. Eines ihrer Lieblingsziele ihrer öffentlichen Angriffe war William Smellie (1697-1793), einer der ersten und bekanntesten männlichen Geburtshelfer Englands. Many of her strongest attacks were dedicated at William Smellie who, through his classes for both male and female midwives, had increasing influence. She belittled his physique, alluding to his large hands, ‘the delicate fist of a great-horse-godmother of a he-midwife’.“[2]

1760 publizierte Elizabeth Nihell ihr Hauptwerk unter dem Titel: Nihell, Elizabeth: A Treatise On The Art Of Midwifery. Setting Forth Various Abuses therein, Especially as so the Practice with Instruments: The Whole Serving to put all Rational Inquirers in a fair Way of very safely forming their own Judgment upon the Question; Which it is best to employ, In Cases of Pregnancy an Lying-In, A Man-Midwife; Or A Midwife. London: Printed for A. Morley, at Gay’s-Head, near Beaufort Buildings, in the Strand 1760.

Die Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin besitzt eine französische Übersetzung dieses Buches aus dem Jahr 1771: Nihell: La Cause De L’Humanité […]. London, Paris: 1771. Nihells Werk versteht sich nicht nur als Lehrbuch für Hebammen sondern auch als Streitschrift für ihre Sache, in der sie auch für ihre Positionen eintrat.

Abb. 2    Titelblatt: Nihell: La Cause De L’Humanité […]. London, Paris: 1771.

Elizabeth Nihell konnte jedoch die Entwicklungen ihrer Zeit nicht aufhalten. Es kann angenommen werden, dass sie ca. 1771 von ihrem Mann verlassen worden war. Unter den fortschreitend erschwerten Bedingungen für Hebammen musste sie nun ohne jede finanzielle Unterstützung für sich selbst aufkommen. Ab 1775 blieb ihr nichts anderes übrig als in ein Armen-Arbeitshaus zu ziehen wo sie ein Jahr später, 1776, starb.

Quellen:

Beal, Jane: Elizabeth Nihell. A feisty English midwife (1723-1776). In: Midwifery today. (114) 2015. S. 56-57.

Bosanquet, Anna: Inspiration from the past (3). Elizabeth Nihell, the ‘anti-obstetric’ midwife. In: The practising midwife. (12/10) 2009. S. 46-48.

Nihell, Elizabeth (b. 1723). In: On the shoulders of giants: eponyms and names in obstetrics and gynaecology. Von Thomas F. Basket. London: RCOG Press 1996. S. 160-161.

Nihell, Elizabeth (1723-?). In: The history of obstetrics and gynaecology. Von Michael J. O’Dowd und Elliot E. Philipp. Carnforth/Lancashire: Parthenon Publishing Group 1994. S. 638-639.

[1] Bosanquet, Anna: Inspiration from the past (3). Elizabeth Nihell, the ‘anti-obstetric’ midwife. In: The practising midwife. (12/10) 2009. S. 46.

[2] Nihell, Elizabeth (b. 1723). In: On the shoulders of giants: eponyms and names in obstetrics and gynaecology. Von Thomas F. Basket. London: RCOG Press 1996. S. 161.

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Herausragende Publikationen der MedUni Wien aus dem ersten Halbjahr 2018

Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung. Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Exemplarisch werden hier wegweisende Arbeiten der MedUni Wien, die in Top-Journalen publiziert worden sind, präsentiert:

2018 Jun 13. pii: S0092-8674(18)30659-7.
doi: 10.1016/j.cell.2018.05.047. [Epub ahead of print]
The Inner Nuclear Membrane Is a Metabolically Active Territory that Generates Nuclear Lipid Droplets.

Volltext–> https://www-sciencedirect-com.ez.srv.meduniwien.ac.at/science/article

************************************************** 2018 Mar 23;359(6382):1408-1411.
doi: 10.1126/science.aal3662.

Lymph node blood vessels provide exit routes for metastatic tumor cell dissemination in mice.
Brown M1,2, Assen FP2, Leithner A2, Abe J3, Schachner H1, Asfour G1, Bago-Horvath Z1, Stein JV3, Uhrin P4, Sixt M5, Kerjaschki D6.

 
********************************
2018 May;19(5):487-496.
doi: 10.1038/s41590-018-0092-4. Epub 2018 Apr 16.


Monomeric
TCRs drive T cell antigen recognition.

Brameshuber M
1, Kellner F2, Rossboth BK3, Ta H4, Alge K2, Sevcsik E3, Göhring J3,2, Axmann M5, Baumgart F3, Gascoigne NRJ6, Davis SJ7, Stockinger H2, Schütz GJ3, Huppa JB8.

 
********************************
2018 Jan 22;9(1):309.
doi: 10.1038/s41467-017-02764-x.

Fluid network dynamics in the prefrontal cortex during multiple strategy switching.

 
********************************
2018 Jun 26;8(1):9688.
doi: 10.1038/s41598-018-27022-y.

Betamethasone prevents human rhinovirus- and cigarette smoke- induced loss of respiratory epithelial barrier function.

 
********************************
2012 Sep;33(18):2282-9.
doi: 10.1093/eurheartj/ehs164. Epub 2012 Jun 28.

Routinely available biomarkers improve prediction of long-term mortality in stable coronary artery disease: the Vienna and Ludwigshafen Coronary Artery Disease (VILCAD) risk score.

Volltext–>https://academic-oup-com.ez.srv.meduniwien.ac.at/eurheartj/article/33/18/2282/426212

********************************
2018 Feb 13;22(7):1861-1874.
doi: 10.1016/j.celrep.2018.01.061.
Mutations in Cytosine-5 tRNA Methyltransferases Impact Mobile Element Expression and Genome Stability at Specific DNA Repeats.

 
 
********************************
2018 Jun 20;10(446). pii: eaao2301.
doi: 10.1126/scitranslmed.aao2301.

Afatinib restrains K-RAS-driven lung tumorigenesis.

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2018 May 7. pii: S0091-6749(18)30692-4. doi: 10.1016/j.jaci.2018.04.021. [Epub ahead of print]
AllergoOncology: Generating a canine anticancer IgE against the epidermal growth factor receptor.

 
 
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2018 Jun 14. pii: blood-2017-10-810739.
doi: 10.1182/blood-2017-10-810739. [Epub ahead of print]

Aggressive B-cell lymphomas in patients with myelofibrosis receiving JAK1/2 inhibitor therapy.

 
 
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Datenbank des Monats: International Standard Randomised Controlled Trial Number Register (ISRCTN)

Datenbank des Monats – International Standard Randomised Controlled Trial Number Register (ISRCTN)

Ist ein primäres klinisches Studienregister, das eine eindeutige Nummer für klinische Studien weltweit vergibt. Aufgenommen werden Interventions- und Beobachtungsstudien, prospektiv und retrospektiv. Die Registrierung ist kostenpflichtig. Mit der ISRCTN-Nummer kann in medizinischen Literaturdatenbanken nach Publikationen zu der jeweiligen Studie gesucht werden. Die Datenbank wird im Auftrag von ISRCTN durch BioMed Central (Open Access Verlag) gepflegt und veröffentlicht. Sie ist im WHO Suchportal ICTRP aufgenommen.

Die Datenbank ist frei zugänglich.

http://www.isrctn.com/

 

Benutzung / Bibliothekskarte: Die Angabe einer eMail Adresse ist verpflichtend!

Voraussetzung für die Entlehnberechtigung ist eine gültige Bibliothekskarte der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien. Dies gilt auch für Personen, die schon an anderen Universitätsbibliotheken entlehnberechtigt sind.

Der Benutzungsbeitrag gemäß § 5 Abs. 1 der Benutzungsordnung beträgt Euro 15,- jährlich für Personen, die nicht unter § 3 Abs. 1 Z 1 und 2 der Benutzungsordnung fallen.

Die Ausstellung der Entlehnberechtigung erfolgt in der Zeit von Mo-Fr von 8:00 – 20:00 und Sa 9:00 – 17:00 (in den Ferien » eingeschränkte Öffnungszeiten!).

Aufgrund des Umstiegs auf ein neues Bibliothekssystems ist für jede/n Benutzer*in die Angabe einer eMail Adresse verpflichtend.

Gemeinsam mit » dem ausgefüllten Anmeldeformular und der Angabe einer E-Mail Adresse müssen folgende Dokumente mitgebracht werden:

  1. Studierende der Medizinischen Universität Wien: Studienausweis (nach Studienabschluss Statusänderung auf 3., 6.od. 8.erforderlich)
  2. Famulant*innen an der Medizinischen Universität Wien: amtlicher Lichtbildausweis, Meldebestätigung, Bestätigung jener Universitätsklinik, an der Sie tätig sind
  3. MedUni Wien oder AKH Angehörige/Bedienstete: Meldebestätigung und amtlicher Lichtbildausweis/Dienstausweis
  4. Alumni der MedUni Wien: Meldebestätigung und Alumni-Clubkarte (»ALUMNI-VORTEILE)
  5. Gastärzt*innen/Famulant*innen: amtlicher Lichtbildausweis, Meldebestätigung, Bestätigung jener Universitätsklinik, an der Sie tätig sind
  6. Studierende und Angehörige MedUni Wien-fremder Bildungseinrichtungen: Meldebestätigung, Studienausweis/Dienstausweis
  7. Personen unter 18 Jahren: » schriftliche Zustimmungs- und Haftungserklärung des/der Erziehungsberechtigten, Meldebestätigung, amtlicher Lichtbildausweis, Schülerausweis (»Vorwissenschaftliche Arbeit INFO KOMPAKT)
  8. Allgemeiner Benutzer*innen, niedergelassene Ärzt*innen: Meldebestätigung und amtlicher Lichtbildausweis (»ALUMNI-VORTEILE)

ACHTUNG: Bitte geben Sie jede Adress- oder Namens-, oder E-Mail-Adressänderung  unverzüglich unter Vorlage der Meldebestätigung am Infoschalter der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien bekannt!
WICHTIG: Da Ihre Bibliothekskarte nach Studienabschluss automatisch gesperrt wird, müssen Sie Ihren Status auf „allgemeine*r Benutzer*in“(»ALUMNI-VORTEILE) oder auf „MedUni Wien oder AKH Angehörige/Bedienstete“ (unter Vorlage des Dienstausweises) oder auf „Studierende und Angehörige MedUni Wien-fremder Bildungseinrichtungen“ (unter Vorlage des Studienausweis/Dienstausweis) am Infoschalter ändern lassen, um die Services der Universitätsbibliothek weiter nützen zu können.