Leseplätze in der Universitätsbibliothek

Schmökern und Lesen – Bücherregale und Leseplätze der UB benutzbar!
Bis auf weiteres stehen 50 Lern- und Leseplätze in der Universitätsbibliothek zur Verfügung – es ist keine Online-Reservierung erforderlich.

Auch die Regalzonen (Freihandbereich, Lehrbuchsammlung, Magazin) und die monatliche Buchausstellung der Neuerwerbungen sind wieder zugänglich – es kann also nach Herzenslust in den Büchern geschmökert werden.

Bitte beachten:

– Für die Benutzung eines Leseplatzes ist eine gültige Entlehnberechtigung nötig.

– Ein 2,5G-Nachweis ist notwendig, um die Bibliothek zu betreten!

– Während des gesamten Aufenthalts in der Bibliothek ist eine FFP2- Maske zu tragen.

Vor der Leseplatzbenutzung bitte zuerst beim Informations- und Entlehnschalter anmelden (Contact Tracing!).

– Der Zugang zur Bibliothek ist weiterhin nur über den Eingang an der Nordseite des AKH möglich.

Wegbeschreibung und weitere Informationen: https://ub.meduniwien.ac.at/ueber-uns/standorte/lageplan-hauptbibliothek/pop-up-counter/

Längere Öffnungszeiten! 2,5G-NACHWEIS ERFORDERLICH!

Liebe Bibliotheksbenutzer*innen!

Rechtzeitig zu Beginn des Wintersemesters 2021/22 wird die Universitätsbibliothek längere Öffnungszeiten bieten.

 Ab Montag, 4. Oktober 2021, gelten folgende Öffnungszeiten:

MO-FR: 8:00-20:00

Die Bücherregale sind wieder frei zugänglich – es darf also nach Lust und Laune geschmökert werden!

Weiters bietet die Bibliothek zurzeit 50 Lern- und Leseplätze an. Wenn Sie einen Leseplatz nutzen wollen, melden Sie sich bitte beim Informations- und Entlehnschalter an. Für die Benutzung eines Leseplatzes ist eine gültige Entlehnberechtigung nötig.

Der Zugang findet auch weiterhin über den AKH-Außenbereich statt.

Bitte beachten Sie die 2,5G-Pflicht sowie die FFP2-Maskenpflicht im AKH!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ – Aus den Beständen der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien: „Die Anfänge der universitären Sozialmedizin in Wien.“

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek

Die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien präsentiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ ab dem 21. Oktober 2021 im Lesesaal der Bibliothek eine Bücherausstellung aus den historischen Bibliotheksbeständen. Thema der Ausstellung ist das vor 110 Jahren vom Sozialmediziner Ludwig Teleky erstmalig als akademische Lehreinrichtung an einer Universität initiierte „Seminar für soziale Medizin“ – der Vorläuferinstitution des heutigen Instituts für Sozialmedizin. Das „Seminar für soziale Medizin“ wurde am 27. August 1911 durch einen Ministererlass genehmigt und mit Erlass vom 22. November 1912 vom Ministerium für „Cultus und Unterricht“ an der Universität in Wien eingerichtet. Es bestand bis 1921 unter der Oberleitung des jeweiligen Dekans der medizinischen Fakultät und wurde vom Privatdozenten Dr. Ludwig Teleky geleitet.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Entwicklungsgeschichte der Sozialmedizin in Wien vor dem Ersten Weltkrieg und die Forschungsarbeiten und Biografien der Sozialmediziner Eduard Lewy und Maximilian Steinberg sowie jene von Ludwig Teleky und die im Seminar für Soziale Medizin sowie in den seit 1910 von Teleky herausgegebenen „Wiener Arbeiten aus dem Gebiet der Sozialen Medizin“ mitwirkenden Mitarbeiter*innen und Studienautor*innen.

Zu den vorgestellten Autor*innen zählen Alt Ferdinand (1867-1923), Alfred Arnstein (1886-1972), Wilhelm Balban (1879-?), Wilhelm Bass (1867-nach dem Oktober 1941), Ernst Brezina (1874-1961), Arnold Czech (1868-1956), Max Ellmann (1868-1920), Heinrich Goldstein (1891-?), Alfred Götzl (1873-1946), Clara Hönigsberg, verehelichte Scherer (1879-1942), Max Jerusalem (1873-1942), Hans Mannus Katz (1887-1915), Anton Kittinger (1878-1920), Moses Moriz Laub (1869-1944), Robert Lenk (1885-1966), Ernst Löwenstein (1878-1950), James Neumann (1863-1941), Moritz Oppenheim (1876-1949), Sigismund Peller (1890-1985), Isak Robinsohn (1874-1932), Siegfried Rosenfeld (1863-1933), Anna Schärf (1886-?), Josefine Pessie Schärf (1884-?), Josef Schnürer (1873-1937), Philipp Silberstern (1863-1942), Richard Sorer (1883-1914), Karl Ullmann (1860-1942), Siegfried Weiß (1869-1952) und die erste Gewerbeinspektorin Österreichs, Jenny Adler (1877-1950).

Die Ausstellung wurde von Dr. Walter Mentzel kuratiert.

Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8.00-20.00 Uhr.
Zugang zur BIBLIOTHEK über den AKH Außenbereich –>Lageplan

2,5G-NACHWEIS ZUM BETRETEN DER BIBLIOTHEK ERFORDERLICH!

  • Eigene FFP2 Schutzmaske (während des gesamten Aufenthalts in der Bibliothek ist eine FFP2- Maske zu tragen.)
  • Abstand halten
  • Hände desinfizieren

Bild: „Die Aufgaben und Ziele der sozialen Medizin“ im Separatdruck der Wiener klinischen Wochenschrift

Logo: MMag.Margrit Hartl

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [148]: Karl Ullmann – Dermatologe, Dozent an der Hochschule für Welthandel und an der Medizinischen Fakultät Wien

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [148]:

Karl Ullmann – Dermatologe, Dozent an der Hochschule für Welthandel und an der Medizinischen Fakultät Wien

Text: Dr. Walter Mentzel

Karl Ullmann wurde am 27. September 1860 als Sohn von Joans Ullmann und Henriette Anna in Habern in Böhmen (heute Habry/Tschechien) geboren. Nachdem er 1886 an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien promovierte hatte, wurde er im selben Jahr Sekundararzt im Allgemeinen Krankenhaus Wien, wo er seine Ausbildung bei Leopold von Schrötter (1837-1908), Theodor Meynert (1833-1892), Robert Ultzmann (1842-1889) und zuletzt bei Eduard Lang (1841-1916) fortsetzte. Lang unterstützte er beim Aufbau der Wiener Lupus-Heilstätte. Zwischen 1892 bis 1897 war er Assistent von Hans von Hebra (1847-1902) an der Wiener Poliklinik, 1897 habilitierte er sich im Fach Dermatologie an der Universität Wien als Privatdozent[1] und 1915 zum Dozenten für Dermatologie und Syphiologie. Danach arbeitete er an der Klinik für Geschlechts- und Hautkrankheiten bei Isidor Neumann (1832-1906). 1889/1900 erfolgte seine Ernennung zum Honorardozent für Kommerzielle Hygiene, 1902 wurde er zum Dozenten für Berufskrankheiten an die Hochschule für Welthandel berufen. Daneben übte er seine Lehrtätigkeit an der Universität Wien im Fach Dermatologie aus.

Ullmann forschte auf dem Gebiet der Toxikologie und Syphilis und beschäftigte sich mit der Hygiene der Berufskrankheiten. Dazu veröffentlichte er unter anderem 1908 die Studie „Physikalische Therapie der Haut- und Geschlechtskrankheiten“, 1909 die Arbeit zu „Kommerzielle Hygiene“, und 1932 „Berufskrebs und experimentelle Krebspathologie“. Zwischen 1922 und 1926 gab er gemeinsam mit Moritz Oppenheim (1876-1949) und Johann Heinrich Rille (1864-1956) die dreibändige Reihe „Die Schädigung der Haut durch Beruf und gewerbliche Arbeit“ heraus.[2]

Die Schädigung der Haut durch Beruf und gewerbliche Arbeit Hg: Karl Ullmann, Moritz Oppenheim und Johann Heinrich Rille. Bd. 1-3. Leipzig: Voss 1922-1926.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Wolf Bibliothek, Sign.: WOB-502/1-3]

1912 veröffentlichte er in den Wiener Arbeiten aus dem Gebiet der Sozialen Medizin seine Studie:

Ullmann, Karl: Über das Wesen und die Verbreitung einiger bei der Erdölgewinnung und der Paraffinfabrikation entstehenden Berufsdermatosen (Naphta- und Petroleumekzem, Paraffinakne,- Papillom und -Karzinom)“. In: Wiener Arbeiten aus dem Gebiete der sozialen Medizin. Heft 2. 1912.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 61362]

Weiters engagierte er sich schon vor dem Ersten Weltkrieg als Referent im Wiener Volksbildungsverein, wo er medizinische Themen in popularisierter Form vortrug. Er war Mitglied der Gesellschaft der Ärzte in Wien, der Dermatologischen Gesellschaft, der Österreichischen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten[3] und im Akademischen Verein für Sexualhygiene. Seine Beschäftigung mit der Sexualhygiene reflektierte er in der Zeitschrift Österreichisches Sanitätswesen (26, 1914, S. 689-698, 721-734) unter dem Titel „Rückblick und Ausblick auf die moderne sexualhygienische Bewegung“. Später war er noch als Vortragender in sozialdemokratischen Organisationen tätig sowie im Radio Wien, wo er in der „Stunde der Volksgesundheit“ u.a. über berufliche Hautschädigungen unter Industriearbeiter*innen informierte.

Karl Ullman und seine Familie waren wegen ihrer jüdischen Herkunft der NS-Verfolgung ausgesetzt. Karl Ullmann verstarb am 24. Dezember 1940, seine Ehefrau Gabriele Ullman (*19.11.1869 Wien), verstarb am 23. Februar 1942 in Wien. Seine Kinder überlebten den Holocaust.

Quellen:

AUW, Med. Fak., Rigorosenprotokoll, Sign. 177-415a (Rigorosum Datum 1883), Ullmann Karl.

AUW, Med. Fak., Promotionsprotokoll, Sign. 186-1783 (Promotion Datum 13.3.1886), Ullmann Karl.

AUW, Med. Fakultät, Nationalien/Studienkataloge, Sign. 134-07/17 (Nationalien Datum 1914/15), Ullmann Karl.

ÖStA, AdR, E-uReang, VVSt, VA, Zl. 30.803, Ullmann Karl (27.9.1860).

Friedhofsdatenbank der Gemeinde Wien: Ullmann Karl (gest. 23.12.1940, Sterbeort, 1010 Wien, Judenplatz 5)

[1] Wiener klinische Wochenschrift. 14.10.1897. S. 908.

[2] Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 40. 1930. S. 1311.

[3] Die Zeit. 1.12.1907. S. 9.

 »Bio-bibliografisches Lexikon/Liste aller Beiträge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien

Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [89]: Springer-Verlag

Open AccessOpen Access-Publizieren ohne Zusatzkosten für Autor*innen der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien hat mit dem Springer-Verlag ein neues Lizenzmodell „Springer Compact“ vereinbart. Publiziert kann in über 1.600 Subskriptionszeitschriften von Springer Open Access ohne zusätzliche Autor*innengebühren werden.  Mehr Infos–>

Im Van Swieten Blog können Sie  kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:

Axillary lymphadenopathy at the time of COVID-19 vaccination: ten recommendations from the European Society of Breast Imaging (EUSOBI)

Simone Schiaffino, Katja Pinker, Veronica Magni, Andrea Cozzi, Alexandra Athanasiou, Pascal A. T. Baltzer, Julia Camps Herrero, Paola Clauser, Eva M. Fallenberg, Gábor Forrai, Michael H. Fuchsjäger, Thomas H. Helbich, Fleur Kilburn-Toppin, Christiane K. Kuhl, Mihai Lesaru, Ritse M. Mann, Pietro Panizza, Federica Pediconi, Ruud M. Pijnappel, Tamar Sella, Isabelle Thomassin-Naggara, Sophia Zackrisson, Fiona J. Gilbert, Francesco Sardanelli

Insights Imaging. 2021 Dec; 12: 119. Published online 2021 Aug 20. doi: 10.1186/s13244-021-01062-x

PMCID:

PMC8378785

ArticlePubReaderPDF–1.1MCite

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Phenotypic diversity of genetic Creutzfeldt–Jakob disease: a histo-molecular-based classification

Simone Baiardi, Marcello Rossi, Angela Mammana, Brian S. Appleby, Marcelo A. Barria, Ignazio Calì, Pierluigi Gambetti, Ellen Gelpi, Armin Giese, Bernardino Ghetti, Jochen Herms, Anna Ladogana, Jacqueline Mikol, Suvankar Pal, Diane L. Ritchie, Viktoria Ruf, Otto Windl, Sabina Capellari, Piero Parchi

Acta Neuropathol. 2021; 142(4): 707–728. Published online 2021 Jul 29. doi: 10.1007/s00401-021-02350-y

PMCID:

PMC8423680

ArticlePubReaderPDF–2.8MCite

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Chirurgie periampullärer Pankreaskarzinome

Thomas Hank, Ulla Klaiber, Klaus Sahora, Martin Schindl, Oliver Strobel

Chirurg. 2021; 92(9): 776–787. German. Published online 2021 Jul 14. doi: 10.1007/s00104-021-01462-1

PMCID:

PMC8384803

ArticlePubReaderPDF–1.1MCite

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Management and outcome of vagus nerve stimulator implantation: experience of an otolaryngeal/neuropediatric cooperation

  1. Grasl, S. Janik, A. Dressler, R. Diehm, G. Gröppel, K. Eichinger, M. C. Grasl, W. Gstoettner, M. Feucht, E. Vyskocil, W. D. Baumgartner

Eur Arch Otorhinolaryngol. 2021; 278(10): 3891–3899. Published online 2021 Jul 1. doi: 10.1007/s00405-021-06943-x

PMCID:

PMC8382619

ArticlePubReaderPDF–1.0MCite

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Endovascular Stent-Graft Repair of the Ascending Aorta: Assessment of a Specific Novel Stent-Graft Design in Phantom, Cadaveric, and Clinical Application

Sven R. Hauck, Alexander Kupferthaler, Marlies Stelzmüller, Wolf Eilenberg, Marek Ehrlich, Christoph Neumayer, Florian Wolf, Christian Loewe, Martin A. Funovics

Cardiovasc Intervent Radiol. 2021; 44(9): 1448–1455. Published online 2021 Jun 27. doi: 10.1007/s00270-021-02859-5

PMCID:

PMC8382630

ArticlePubReaderPDF–785KCite

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Practitioner’s review: medication for children and adolescents with autism spectrum disorder (ASD) and comorbid conditions

Christian Popow, Susanne Ohmann, Paul Plener

Neuropsychiatr. 2021; 35(3): 113–134. Published online 2021 Jun 23. doi: 10.1007/s40211-021-00395-9

PMCID:

PMC8429404

ArticlePubReaderPDF–909KCite

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Combined effects of PNPLA3, TM6SF2 and HSD17B13 variants on severity of biopsy-proven non-alcoholic fatty liver disease

Rafael Paternostro, Katharina Staufer, Stefan Traussnigg, Albert-Friedrich Stättermayer, Emina Halilbasic, Omar Keritam, Elias L. Meyer, Judith Stift, Fritz Wrba, Bence Sipos, Ali Canbay, Martin Schlattjan, Elmar Aigner, Christian Datz, Felix Stickel, Clemens Schafmayer, Jochen Hampe, Stephan Buch, Gerhard Prager, Petra Munda, Mattias Mandorfer, Peter Ferenci, Michael Trauner

Hepatol Int. 2021 Aug; 15(4): 922–933. Published online 2021 Jun 2. doi: 10.1007/s12072-021-10200-y

PMCID:

PMC8382644

ArticlePubReaderPDF–1.0MCite

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Stimmdiagnostik bei phonochirurgischen Eingriffen

Berit Schneider-Stickler

HNO. 2021; 69(9): 705–711. German. Published online 2021 May 31. doi: 10.1007/s00106-021-01053-w

PMCID:

PMC8413164

ArticlePubReaderPDF–293KCite

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Needling and open filtering bleb revision after XEN-45 implantation—a retrospective outcome comparison

Stefan Steiner, Hemma Resch, Barbara Kiss, Daniel Buda, Clemens Vass

Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol. 2021; 259(9): 2761–2770. Published online 2021 May 11. doi: 10.1007/s00417-021-05204-1

PMCID:

PMC8380566

ArticlePubReaderPDF–1.0MCite

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Is fetal magnetic resonance imaging volumetry of eventrated organs in gastroschisis predictive for surgical treatment?

Patrick Sezen, Florian Prayer, Daniela Prayer, Gregor Kasprian, Martin Metzelder

Pediatr Radiol. 2021; 51(10): 1818–1825. Published online 2021 May 5. doi: 10.1007/s00247-021-05066-z

PMCID:

PMC8426252

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Retroesophageal right subclavian artery associated with a bicarotid trunk and an ectopic origin of vertebral arteries

Barbara Buffoli, Vincenzo Verzeletti, Lena Hirtler, Rita Rezzani, Luigi Fabrizio Rodella

Surg Radiol Anat. 2021; 43(9): 1491–1495. Published online 2021 Apr 15. doi: 10.1007/s00276-021-02746-1

PMCID:

PMC8408090

ArticlePubReaderPDF–1.3MCite

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Reducing Radiation Exposure to Paediatric Patients Undergoing [18F]FDG-PET/CT Imaging

Hunor Kertész, Thomas Beyer, Kevin London, Hamda Saleh, David Chung, Ivo Rausch, Jacobo Cal-Gonzalez, Theo Kitsos, Peter L. Kench

Mol Imaging Biol. 2021; 23(5): 775–786. Published online 2021 Apr 12. doi: 10.1007/s11307-021-01601-4

PMCID:

PMC8410733

ArticlePubReaderPDF–2.1MCite

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Temporal changes in epidemiological profile and fetal indications for late termination of pregnancy: a retrospective single-center study

Dana Anaïs Muin, Patricia Otte, Anke Scharrer, Gregor Kasprian, Peter W. Husslein, Herbert Kiss, Dieter Bettelheim

Arch Gynecol Obstet. 2021; 304(4): 935–942. Published online 2021 Apr 2. doi: 10.1007/s00404-021-06042-6

PMCID:

PMC8429401

ArticlePubReaderPDF–1.4MCite

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18F FDG PET/MRI with hepatocyte-specific contrast agent for M staging of rectal cancer: a primary economic evaluation

Felix G. Gassert, Johannes Rübenthaler, Clemens C. Cyran, Johann S. Rink, Vincent Schwarze, Johanna Luitjens, Florian T. Gassert, Marcus R. Makowski, Stefan O. Schoenberg, Marius E. Mayerhoefer, Dietmar Tamandl, Matthias F. Froelich

Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2021; 48(10): 3268–3276. Published online 2021 Mar 9. doi: 10.1007/s00259-021-05193-7

PMCID:

PMC8426298

ArticlePubReaderPDF–1.4MCite

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Neuroimaging in dementia

Julia Furtner, Daniela Prayer

Wien Med Wochenschr. 2021; 171(11-12): 274–281. Published online 2021 Mar 3. doi: 10.1007/s10354-021-00825-x

PMCID:

PMC8397686

ArticlePubReaderPDF–2.2MCite

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Predictive value of De Ritis ratio in metastatic renal cell carcinoma treated with tyrosine-kinase inhibitors

Florian Janisch, Thomas Klotzbücher, Phillip Marks, Christina Kienapfel, Christian P. Meyer, Hang Yu, Constantin Fühner, Tobias Hillemacher, Keiichiro Mori, Hadi Mostafei, Shahrokh F. Shariat, Margit Fisch, Roland Dahlem, Michael Rink

World J Urol. 2021; 39(8): 2977–2985. Published online 2021 Mar 1. doi: 10.1007/s00345-021-03628-2

PMCID:

PMC8405478

ArticlePubReaderPDF–757KCite

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Genetics of Alzheimer’s disease

Theresa König, Elisabeth Stögmann

Wien Med Wochenschr. 2021; 171(11-12): 249–256. Published online 2021 Feb 22. doi: 10.1007/s10354-021-00819-9

PMCID:

PMC8397623

ArticlePubReaderPDF–828KCite

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Neural signature of error processing in major depression

Kathrin Malejko, Stefan Hafner, Paul L. Plener, Martina Bonenberger, Georg Groen, Birgit Abler, Heiko Graf

Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci. 2021; 271(7): 1359–1368. Published online 2021 Feb 17. doi: 10.1007/s00406-021-01238-y

PMCID:

PMC8429380

ArticlePubReaderPDF–1.5MCite

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Assessing visuo-constructive functions in patients with subjective cognitive decline, mild cognitive impairment and Alzheimer’s disease with the Vienna Visuo-Constructional Test 3.0 (VVT 3.0)

Noel Valencia, Johann Lehrner

Neuropsychiatr. 2021; 35(3): 147–155. Published online 2021 Jan 28. doi: 10.1007/s40211-021-00385-x

PMCID:

PMC8429385

ArticlePubReaderPDF–467KCite

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Complement Factor C5a Is Increased in Blood of Patients with Abdominal Aortic Aneurysm and Has Prognostic Potential for Aneurysm Growth

Branislav Zagrapan, Wolf Eilenberg, Andreas Scheuba, Johannes Klopf, Annika Brandau, Julia Story, Katharina Dosch, Hubert Hayden, Christoph M. Domenig, Lukas Fuchs, Rüdiger Schernthaner, Robin Ristl, Ihor Huk, Christoph Neumayer, Christine Brostjan

J Cardiovasc Transl Res. 2021; 14(4): 761–769. Published online 2020 Dec 17. doi: 10.1007/s12265-020-10086-5

PMCID:

PMC8397625

ArticlePubReaderPDF–465KCite

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Age and traumatic brain injury as prognostic factors for late-phase mortality in patients defined as polytrauma according to the New Berlin Definition: experiences from a level I trauma center

  1. Weihs, V. Heel, M. Dedeyan, N. W. Lang, S. Frenzel, S. Hajdu, T. Heinz

Arch Orthop Trauma Surg. 2021; 141(10): 1677–1681. Published online 2020 Oct 17. doi: 10.1007/s00402-020-03626-w

PMCID:

PMC8437859

ArticlePubReaderPDF–685KCite

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Important aspects in the assessment of bilingual children with suspected language impairment: The Vienna Model

Brigitte Eisenwort, Carolin Schmid, Maksim Tilis, Dmitrij Tsoy, Gabriela Diendorfer-Radner, Anika Sedlaczek, Claudia Klier

Neuropsychiatr. 2021; 35(3): 135–139. Published online 2020 Oct 13. doi: 10.1007/s40211-020-00361-x

PMCID:

PMC8429374

ArticlePubReaderPDF–329KCite

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Is it feasible to assess self-reported quality of life in individuals who are deaf and have intellectual disabilities?

Johannes Fellinger, Magdalena Dall, Joachim Gerich, Maria Fellinger, Katharina Schossleitner, William Joseph Barbaresi, Daniel Holzinger

Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol. 2021; 56(10): 1881–1890. Published online 2020 Sep 14. doi: 10.1007/s00127-020-01957-y

PMCID:

PMC8429394

ArticlePubReaderPDF–581KCite

Änderungen bei der Buchbestellung ab 4. Oktober 2021

Liebe Bibliotheksbenutzer*innen!

Bereits seit Juni sind die Bücherregale in der Universitätsbibliothek wieder frei zugänglich – es darf also wieder am Regal nach Themengebiet und Herzenslust geschmökert werden!

Aus diesem Grund wird es ab dem 4. Oktober nicht mehr möglich sein, in der Bibliothek vorhandene Bücher zu bestellen. Natürlich können weiterhin zurzeit entlehnte Bücher vorgemerkt werden.

Entlehnbedingungen der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin–>

Ebenfalls ab 4. Oktober 2021 bietet die Bibliothek stark erweiterte Öffnungszeiten:

MO-FR 8:00-20:00

Wir hoffen, Sie schon bald bei uns begrüßen zu dürfen!

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [147]: James Neumann – Chefarztstellvertreter der Krankenkasse der Gemeinde Wien

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [147]:

James Neumann – Chefarztstellvertreter der Krankenkasse der Gemeinde Wien

Text: Dr. Walter Mentzel

James Benjamin Neumann wurde am 4. März 1863 in Mislitz in Mähren (heute Miroslav/Tschechien) geboren. Er war mit Lucie Neumann (*20.8.1875 Hannover/Deutschland, Suizid 21.2.1941 Wien), der Schwester des Sozialmediziners Alfred Götzl verheiratet. Neumann studierte an der Universität Wien Medizin und schloss das Studium 1889 mit dem Rigorosum ab. Danach war er als Oberarzt der k.k. Landwehr, dann als Arzt in der Gremialkrankenkasse der Wiener Kaufmannschaft und zuletzt als Chefarztstellvertreter der Krankenkasse der Gemeinde Wien tätig, wo er sich u.a. der Bekämpfung der Tuberkulose widmete.

Neumann publizierte in den von Ludwig Teleky herausgegebenen „Wiener Arbeiten aus dem Gebiet der Sozialen Medizin“ 1915 über „Die Heilstättenbehandlung in der Gremialkrankenkasse der Wiener Kaufmannschaft 1911 bis 1913“.

Nach dem durch die Nationalsozialisten erlassenen Berufsverbot jüdischer Ärzt*innen wirkte er in der von der IKG Wien eingerichteten Ärzteberatung innerhalb der „Auswanderungsabteilung“, die Fluchtmöglichkeiten und materielle Unterstützung zu organisieren versuchte.

James Neumann und seine Ehefrau Lucie begingen am 21. Februar 1941 in Wien Suizid.

Quellen:

AUW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 177.269b, Neumann James.

AdR, AdR, E-uReang, VVSt, VA, Zl. 39.329, Neumann James (*1863.03.03).

DÖW -Datenbank: James Neumann (Geburtstag 04.03.1863, Geburtsort Misslitz, Wohnort: Wien 1, Wipplingerstraße 16; Sterbedatum 21.02.1941 Wien).

 »Bio-bibliografisches Lexikon/Liste aller Beiträge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek: Buchausstellung: „Public Health“

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek

Buchausstellung: „Public Health“

Wir  präsentieren im Lesesaal eine Auswahl des Buchbestandes der Neuerwerbungen (2019-2021) zum Thema.

Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek

Dauer der Ausstellung: 21.10.2021 bis 25.11.2021

zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek

Wir laden Sie ein, in den Büchern zu schmökern, diese vorzumerken und nach der Ausstellung zu entlehnen.

Das Fachgebiet „Public Health“ wird gem. der NLM Classification* erschlossen, die im Bibliothekskatalog suchbar ist.

z.B. Notation: „WA 100“ (Public Health: General Works)

–>im Bibliothekskatalog

*is a product of the National Library of Medicine for the arrangement of library materials in the field of medicine and related sciences used internationally.

Anschaffungsvorschlag: Buch–>

Falls Sie in unserem Katalog ein Buch nicht gefunden haben, und der Meinung sind, dass dieses Buch in der Universitätsbibliothek der MedUni Wien vorhanden sein sollte, können Sie hier einen Anschaffungsvorschlag machen. Bitte geben Sie uns so viele Informationen wie möglich (Autor, Titel, Erscheinungsjahr, Verlag, ISBN). In der Regel können wir Bücher, die innerhalb der letzten 5 Jahre erschienen sind, beschaffen.

2,5G-NACHWEIS ZUM BETRETEN DER BIBLIOTHEK ERFORDERLICH!

  • Eigene FFP2 Schutzmaske (während des gesamten Aufenthalts in der Bibliothek ist eine FFP2- Maske zu tragen.)
  • Abstand halten
  • Hände desinfizieren

 

Logo: MMag.Margrit Hartl

Most Wanted Book: Klinische Ernährung und Infusionstherapie

Das am meisten vorgemerkte Buch der letzten Buchausstellung ist:

Klinische Ernährung und Infusionstherapie : Handbuch für Klinik, Intensivstation und Ambulanz

Weimann, Arved [HerausgeberIn]Biesalski, Hans Konrad [HerausgeberIn]Bischoff, Stephan C. [HerausgeberIn]Sablotzki, Armin [HerausgeberIn]
2021
 
 
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TESTZUGANG: BrowZine – App für mobile Geräte für lizenzierte E-Zeitschriften und Open Access-Zeitschriften

BrowZine ermöglicht es Ihnen, auf Ihren mobilen Endgeräten über die neuesten Artikel in den für Sie relevanten Zeitschriften am Laufenden zu bleiben. Derzeit sind in BrowZine der Großteil der von der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung gestellten E-Zeitschriften sowie Open-Access-Zeitschriften verfügbar.

Mit BrowZine können Sie

  • Zeitschriftentitel suchen
  • Zeitschriften nach Themen angezeigt bekommen
  • Inhaltsverzeichnisse der Zeitschriften angezeigt bekommen
  • Zeitschriftentitel mit dem originalen Titelblatt in einem virtuellen Zeitschriftenregal zusammenstellen, „My Bookshelf“
  • Alerts für neue Artikel in Zeitschriften einrichen
  • Zeitschriftenartikel für eine spätere Lektüre speichern, „My Articles“
  • Zeitschriftenartikel in Literaturverwaltungsprogramme und andere Services wie Dropbox exportieren

Für die Einrichtung einer persönlichen Bibliothek mit den Funktionen „My Bookshelf“ und „My Articles“ ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Die persönliche Bibliothek wird auf allen Geräten, auf denen Sie BrowZine verwenden, synchronisiert.

Die Browzine App ist in Google Play Store, im App Store und in den Amazon App Stores für Kindle Fire kostenfrei verfügbar.

Wenn Sie sich auf dem Campus oder via Remote Access im Hochschulnetz befinden, zeigt BrowZine automatisch die Startseite mit dem Logo der Medizinischen Universität Wien an.

Wählen Sie aus der Liste von Bibliotheken „Medizinischen Universität Wien“ aus und melden Sie sich mit Ihren MUW-Account Daten an. Um Zugriff auf die Ressourcen der Medizinischen Universität Wien zu erhalten, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig.

BrowZine ist für mobile Endgeräte optimiert worden, kann aber auch mit jedem Browser aufgerufen werden.

BrowZine ist auch in UBmed findit, der Suchmaschine der Universitätsbibliothek, integriert.

Durch die Integration von BrowZine werden neben den Cover-Bildern der Zeitschrift zusätzlich 2 Links angeboten.

PDF herunterladen: direkter Link zum PDF

Heft anzeigen: Anzeige der Zeitschrift in BrowZine.

 

 

Ein zusätzliches Angebot ist das Browser Plug-in LibKey Nomad. Durch dieses Plug-in wird Ihnen bei Suchen in  PubMed und Wikipedia angezeigt, welche Artikel für Angehörige der Medizinischen Universität Wien zugänglich sind.

Beispiel aus Pubmed

Derzeit umfasst dieses Angebot den Großteil der von der Medizinischen Universität Wien lizenzierten E-Zeitschriften wie auch Open-Access-Zeitschriften. Um Service zu nutzen, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig. Das Plug-in ist mit allen gängigen Browsern kompatibel z. B. Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge, Brave und Vivaldi.