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FRESH eBOOKS im August 2020: COVID-19, MERS and SARS : global status…

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COVID-19, MERS and SARS : global status

Berger, Stephen A. [VerfasserIn] Berger, Stephen
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Todesfeststellung und Leichenschau für Hausärzte : medizinisch, juristisch, verwaltungstechnisch richtig handeln

Madea, Burkhard [VerfasserIn]Weckbecker, Klaus [VerfasserIn]
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Genomic and precision medicine : infectious and inflammatory disease

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Mosaic of autoimmunity : the novel factors of autoimmune diseases

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Therapeutic drug monitoring data : a concise guide

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Emery and Rimoin’s principles and practice of medical genetics and genomics : : Foundations

Korf, Bruce R. [HerausgeberIn]Pyeritz, Reed E. [HerausgeberIn]Grody, Wayne W. [HerausgeberIn]
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Phoniatrics I : fundamentals – voice disorders – disorders of language and hearing development

Am Zehnhoff-Dinnesen, Antionette [HerausgeberIn]Wiskirska-Woznica, Bozena [HerausgeberIn]Neumann, Katrin, 1961- [HerausgeberIn]Nawka, Tadeus, 1952- [HerausgeberIn]
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The portfolio diet for cardiovascular disease risk reduction : an evidence based approach to lower cholesterol through plant food consumption

Jenkins, Wendy M. [HerausgeberIn] Jenkins, Amy E.Brydson, Caroline [HerausgeberIn]
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Clinical genome sequencing : psychological considerations

Tibben, Aad [HerausgeberIn]Biesecker, Barbara [HerausgeberIn]
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Mitochondria in obesity and type 2 diabetes : comprehensive review on mitochondrial functioning and involvement in metabolic diseases

Morio, Beatrice [HerausgeberIn]Penicaud, Luc [HerausgeberIn]Rigoulet, Michel [HerausgeberIn]
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Multisensory perception : from laboratory to clinic

Sathian, Krishnankutty [VerfasserIn]Ramachandran, Vilayanur S., 1951- [VerfasserIn]
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COVID-19 the virus of fear : the age of Coronavirus: the importance of science and accurate information

Andreoni, Massimo [VerfasserIn]Nardone, Giorgio [VerfasserIn]
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Craig’s restorative dental materials

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Rodak’s hematology : clinical principles and applications

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Parasiticide Screening : Volume 1 : In vitro and in vivo tests with relevant parasite rearing and host infection/infestation methods

Marchiondo, Alan A. [HerausgeberIn]Cruthers, Larry R. [HerausgeberIn]Fourie, Josephus J. [HerausgeberIn]
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Human embryos and preimplantation genetic technologies : ethical, social, and public policy aspects

Sills, Scott E. [HerausgeberIn]Palermo, Gianpiero D. [HerausgeberIn]
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Wilson disease : pathogenesis, molecular mechanisms, diagnosis, treatment and monitoring

Weiss, Karl Heinz [HerausgeberIn]Schilsky, Michael
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Dysphagia : diagnosis and treatment

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Inspiring conversations with women Professors

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Insomnia and Fatigue after Traumatic Brain Injury

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UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK MEDUNI WIEN nach ISO 9001:2015 REZERTIFIZIERT!

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Mit Unterstützung der Stabsstelle Evaluation und Qualitätsmanagement wurden die Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme, wie sie nach DIN EN ISO 9001:2015 formuliert wurden, umgesetzt.

Nach der erfolg­rei­chen Absolvierung des inter­nen und des exter­nen Audits wurde die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien rezertifiziert.

Mit der ISO-Zertifizierung wurde ein Ziel des aktuelle Entwicklungsplans der Medizinischen Universität Wien für die Universitätsbibliothek neuerlich erreicht.

Wichtige Punkte für die Zertifizierung sind:
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Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: Werte . .

Werte . .

Meng-Tse: „Die ursprüngliche Natur des Menschen ist gut“ – „Alle haben ihre ursprüngliche Natur verloren..“ Hsün-Tse.

Die Gedichte des Li Tai-po reimen sich nicht mehr im heutigen Hoch-Chinesisch. Nicht nur diese. Der Dichtkunst wurde im Land der Mitte ein hoher, vielleicht der höchste Rang zugewiesen. Von allen Hochkulturen ist die chinesische nicht die älteste – sie konnte sich jedoch am längsten, über Jahrtausende ohne Störung oder Unterbrechung entfalten. J.W. Goethe (1827) zollte ihr hohes Lob: „Durch strenge Mäßigung in allem habe sich dieses chinesische Reich seit Jahrtausenden erhalten und wird dadurch auch ferner bestehen. Diese Menschen denken, handeln und empfinden fast ebenso wie wir..“ – und: „Beim Übersetzen muß man bis ans Unübersetzbare herangehen; alsdann wird man aber erst der fremden Nation und der fremden Sprache gewahr.“ *

Yüan Mei, ‚größter  chinesischer Dichter des 18. Jahrhunderts‘, bedankte sich humorvoll und mit feiner Klinge für einen bestickten Tabakbeutel, mit dem seine Verse honoriert werden sollten. Er fühle sich geehrt; aber – das Geschenk war bloß Handarbeit einer Dienerin. „Hörtest Du niemals, dass man einmal tausend Seidenballen für ein einziges Wort gab oder zwei schöne Mädchen für einen Vers? Der Austausch eines Werkes der geschickten Finger Deiner Dienerin mit einem Werk meines Geistes bedeutet ein großes Kompliment für sie, aber nur ein kleines für mich. Wenn Du selbst Lanze und Schwert beiseite gestellt, Nadel und Seide genommen hättest, ja dann.. Wie konntest du also versuchen mich wie Ts’ao Ts’ao zu bewirten, indem Du mir so einen kümmerlichen Tabaksbeutel anbotest. Aber – schicke schnell den Beutel und vertraue Deinem Glück auf die Verse.“

Chinesischer Humor ist  ein bemerkenswert sympathischer Wesenszug; dazu ein Beispiel: Zwei uralte chinesische Weise lachten dereinst schallend um die Wette: Jeder prahlte damit ein noch schäbigerer alter Sack zu sein als der Freund. Als seine Zeit gekommen war, soll einer dieser Lebenskünstler lachend gestorben sein, berichtet die Mär. In diesem Sinne schwebt die Philosophie des Lin Yutang leicht wie ein Schmetterling über trüber Schwermut: „Am Ende deines Lebens sollst du dich zurücklehnen und sagen können: Das Ganze war eine hübsche Komödie.

Die hohe Wertschätzung chinesischer Kultur bewog den ewigen Pessimisten Nietzsche, den Begründer der Aufklärung, Immanuel Kant mit einem damals ganz besonderen Ehrentitel zu würdigen: „der Chinese in Königsberg“. Doch auch im Reich der Mitte (中国), machte die Bedeutungsverschlechterung, wie überall vor der ‚Kultur‘ (chinesisch „wei“) nicht halt. Als ‚Mensch und Tun‘ geschrieben, bedeutete dieser Begriff ursprünglich ‚Menschenwerk‘, heute jedoch „falsch“ oder „geheuchelt“. Unerklärlicherweise bergen hohe Kulturen einen Keim der Dekadenz – ab ovo – und landen im schlimmsten Fall unter der ‚Führung‘ konfuser Usurpatoren im Chaos. Staatenbildende Insekten bewahrt offenbar eine Art höherer Intelligenz vor einem solchen Schicksal.  

„Ein politisch Lied, ein garstig Lied, so dachten die Dichter mit Goethen

 und glaubten sie hätten genug getan, könnten sie girren und flöten.

Und wer nicht die Kunst in unserer Zeit weiß gegen die Zeit zu richten,

der werde nun endlich beizeiten gescheit und lasse lieber das Dichten.“   Hoffmann von Fallersleben

Kulturelle Werte: Mäßigung war offenbar das magische Wort und kulturelle Werte das Eigentliche – bis zum Wandel in Unmäßiges, Maßloses und in Schein-Werte: circulus vitiosus globalis oeconomiae: Merkwürdige globale im-Kreis-Verschuldung basierend auf virtuellen Scheinwerten; ein krudes Moebius-Schleifen-Truggebilde, intransparent und undurchschaubar. Fehl-informierte Opfer der ‚Wohlstand‘-Werte-Gesellschaft finden sich – und-hast-du’s-nicht-geseh’n, auf der ‚Kehrseite‘ dieses Systems. Bankenprognosen für 2030 projizieren die USA auf Platz Drei – eine untragbare okzidentale Kränkung, oder gar transitiv – eine orientale- (?).

‚Pandemische‘ Stille lag über der Erde, sogar am Platz des Himmlischen Friedens. Klare Luft, blauer Himmel, Singvögel sangen, Hummeln brummten. Social-Media-Kakophonien verstummten. Kurz. Doch bald darauf füllte die biblische Social Media-Plage geistig-seelische Leere erneut mit Müll logorrhoisch, in Endlos-Déjà-VuWarteschleifen. Ein rosiger Silberstreif am (östlichen) Horizont: Ein Appell zur „Kooperation statt Konfrontation’“. Der Beginn einer neuen Ära ? Womöglich ein hoffnungsträchtiger ‚Pekinger Frühling‘?

Epilog: Tiefe, Weite und Einfachheit charakterisieren die Hohe Alte Kultur, sowie Zartgefühl und als Besonderheit ein Quäntchen Humor. Unreflektiertes ‚China – Bashing‘ – cui bono?

Der Pavillon aus Porzellan

 Mitten in dem kleinen Teiche

Steht ein Pavillon aus grünem

Und aus weißem Porzellan. 

Wie der Rücken eines Tigers

Wölbt die Brücke sich aus Jade

Zu dem Pavillon hinüber. 

In dem Häuschen sitzen Freunde,

Schön gekleidet, trinken, plaudern, –

Manche schreiben Verse nieder. 

Ihre seidnen Ärmel gleiten

Rückwärts, ihre seidnen Mützen

Hocken lustig tief im Nacken. 

Auf des kleinen Teiches stiller

Oberfläche zeigt sich alles

Wunderlich im Spiegelbilde: 

Wie ein Halbmond scheint der Brücke

Umgekehrter Bogen. Freunde,

Schön gekleidet, trinken, plaudern, 

Alle auf dem Kopfe stehend,

In dem Pavillon aus grünem

Und aus weißem Porzellan. Li Tai-po       
Übersetzung Hans Bethge.

* Spiegelbild: 镜像, ‚tuschig‘, Tusche: 墨水, verschwommen, unklar: 模糊,Zurückstrahlen, Spiegelung, Reflexion: 反射; gedankliche Reflexion: 思考 – ‚compound words‘, wie in einem Tuschebild; der wie gemalte Gesamteindruck übermittelt Gedanken und Stimmung – z.B. Li Tai Pos Bild des Porzellan-Pavillons und der Freunde, Poetisches, Schöngeistiges pflegend, gespiegelt im dunklen Wasser.    

Lin Yutang (2004) Die Weisheit des lächelnden Lebens. Insel Tb.

Debon G (Ed), Speiser W (1987) Chinesische Geisteswelt. Zeugnisse aus drei Jahrtausenden. W Dausien.

Gender: beyond

Interest: no conflict of..

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Katharina und Peter Heilig
VIDEO ON DEMAND: KUNSTLICHT IN UNSEREN AUGEN:
https://youtu.be/k9k_wG5lacA

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [116]: Das Erste öffentliche Kinderkranken-Institut (1788 – 1900 – 1938): Joseph Johann Mastalier – Max Kassowitz – Carl Hochsinger – Sigmund Freud

Das Erste öffentliche Kinderkranken-Institut (1788 – 1900 – 1938): Joseph Johann Mastalier – Max Kassowitz – Carl Hochsinger – Sigmund Freud

Text: Dr. Walter Mentzel

1788 wurde in Wien das erste öffentliche Kinderkranken-Institut und damit auch das älteste Kinderkrankeninstitut in Kontinentaleuropa eröffnete. Als Vorbild diente die 1769 von George Armstrong (1720-1789) in London errichtete aber nur kurzzeitig bestehende Kinderkrankenfürsorgeeinrichtung für verarmte Kinder. Initiiert und umgesetzt wurde diese Einrichtung von dem Wiener Arzt Joseph Johann Mastalier (1757-1793) nach einem von ihm entworfenen Konzept eines Ambulatoriums und bestand zunächst am Standort Wollzeile, Innere Stadt Nr. 842, und nach einer ersten Übersiedlung des Institutes ab 1793 auf dem Neuen Markt Nr. 1096. Mit dieser Institution sollten erstmals Kinder aus den mittellosen und verarmten Bevölkerungsschichten der Vorstädte eine unentgeltliche medizinische Behandlung beziehen und kostenlos Medikamente verabreicht bekommen. Ebenso arbeitete das medizinische Personal – mit Ausnahme des Pflegepersonals – unentgeltlich am Institut.

Abb. 1    Wiener Zeitung. Nr. 53. 1788.

Diese in der Tradition der josephinischen Armenfürsorge stehende Einrichtung finanzierte sich zunächst über Spenden sowie aus den Verkaufseingängen aus der von Mastalier 1787 veröffentlichten Arbeit „Über die beste und natürlichste Art, die Säuglinge zu ernähren“. Nach dem Tod von Mastalier übernahm Leopold Anton Gölis (1764-1827) die Leitung des Institutes. Unter seiner Ägide erhielt das Institut das Öffentlichkeitsrecht zugesprochen und es kam hier erstmals an einer Krankenanstalt zur Durchführung einer öffentlichen Pockenschutzimpfung.

Abb. 2    Wiener Zeitung. 7.5.1796. S. 1324. In: WStLA, Hauptregistratur, A 47 – Department 1 – Stiftungen, Versorgungshäuser, Anstalten, L 21 340.520/1881.

Zwischen 1815 und 1818 erschien von ihm das zweibändige Werk mit dem Titel:

Gölis, Leopold Anton: Praktische Abhandlungen über die vorzüglichen Krankheiten des kindlichen Alters. Bd. 1: Von der hitzigen Gehirnhöhlen-Wassersucht. Bd. 2: Vom inneren chronischen Wasserkopfe und von den verschiedenen Arten des äußeren Wasserkopfes. Wien Gerold 1815-1818.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josphinische-Bibliothek, Sign.: JB-4086]

Gölis folgten in der leitenden Funktion am Institut Alexander Weiss, Johann Elias Loebisch (1795-1853) und Maximilian Leopold Politzer (1814-1888) nach. Löbisch entwickelte am Institut eine Reihe bedeutender Arbeiten zur Kinderpsychologie, darunter 1811 die „Vorschläge zur Verbesserung der körperlichen Kindererziehung“ und vor allem seine 1854 erschienene Publikation „Die Seele des Kindes in ihrer Entwicklung“, die lange Zeit in Vergessenheit geriet.

Löbisch, Johann Elias: Die Seele des Kindes in ihrer Entwicklung. Zweite Auflage. Wien: Wilhelm Braumüller, k.k. Hofbuchhändler 1854.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 46549]

1882 übernahm Max Kassowitz (1842-1913) die Institutsleitung und im selben Jahr kam es ein letztes Mal zu einer Standortveränderung des Institutes in die Steindlgasse 2/Tuchlauben 9, Innere Stadt. Von ihm stammt eine Instruktionsverordnung für den Direktor des Institutes, die die Aufgabengebiete und das Regelwerk des Institutes beinhalten.

Abb.3   WStLA, Hauptregistratur, A 47 – Department 1 – Stiftungen, Versorgungshäuser, Anstalten, L 21 340.520/1881.

Unter Kassowitz, der bereits seit 1869 als Sekundararzt am Institut beschäftigt war, nahm das Institut einen rasanten Aufschwung, der sich zunächst in der räumlichen Erweiterung des Institutes manifestierte.

Abb. 4    Hochsinger, Carl: Die Geschichte des Ersten Öffentlichen Kinder-Kranken-Institutes in Wien während seines 150jährigen Bestandes 1788-1938. Wien: Verlag des Kinder-Kranken-Institutes 1938.

Im Institut untergebracht waren nunmehr acht Ordinationsräume, ein Operationssaal, ein Laboratorium und ein Hörsaal. Gleichzeitig führte die zunehmende medizinische Spezialisierung zur Erweiterung des Institutes, das nunmehr aus sieben medizinischen Abteilungen bestand: Zwei Abteilungen für innere Krankheiten, zwei für Neurologie, eine chirurgische Abteilung, eine Abteilung für Dermatologie und eine für HNO. Bereits 1894 kamen zwei weitere Abteilungen für innere Erkrankungen hinzu, 1889 wurde die Abteilung für Augenkrankheiten eröffnet, 1905 erfolgte eine Erweiterung durch ein chemisch-mikroskopisches Laboratorium und 1907 kam eine Abteilung für Mund- und Zahnerkrankungen hinzu.

Abb. 5    Hochsinger, Carl: Die Geschichte des Ersten Öffentlichen Kinder-Kranken-Institutes in Wien während seines 150jährigen Bestandes 1788-1938. Wien: Verlag des Kinder-Kranken-Institutes 1938.

Ein wesentlicher Grund für die Expansion des Institutes lag in dem durch den massiven Bevölkerungszuwachs Wiens im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts hervorgerufenen rapiden Anstieg an Patienten von 2910 im Jahr 1879 auf 12.839 1892 und 21.600 im Jahre 1902. Dem gegenüber standen immer geringere finanzielle Mittel zur Bewältigung der medizinischen Aufgaben. 1906 trat Carl Hochsinger (*12.7.1860 Wien), der seit 1883 – Jahr seiner Promotion zum Dr. med. an der Universität Wien – als Assistent von Kassowitz und seit 1889 als Abteilungsleiter am Institut tätig war, die Leitung und 1913 die Direktion des Institutes an. In dieser Funktion stand er dem Institut bis zum „Anschluss“ im März 1938 vor. Hochsinger, der auch 1907 den „Klub der motorisierten Ärzte Österreichs“ (seit 1921 „Ärztliche Kraftfahrvereinigung“) gegründet hatte, wirkte während des Ersten Weltkrieges federführend an der Gestaltung der Aktionen zur Verschickung verarmter Wiener Kinder in das neutrale Ausland mit, so wie er nach dem Ersten Weltkrieg an der Umsetzung verschiedener Kinderhilfsaktionen beteiligt war.

Abb. 6    Hochsinge, Carl: Die Geschichte des Ersten Öffentlichen Kinder-Kranken-Institutes in Wien während seines 150jährigen Bestandes 1788-1938. Wien Verlag des Kinder-Kranken-Institutes 1938.

Unter seiner Leitung wirkte das Institut bis 1938 gemäß den Satzungen als Wohlfahrtseinrichtung, die Kindern aus mittellosen Familien eine unentgeltliche medizinische Behandlung anbot. Wie vor 1918 rekrutierte sich das durch den Weltkrieg und der Nachkriegsinflation stark verminderte Vermögen aus der Spendenbereitschaft verschiedenster privater Personen und Organisationen sowie öffentlicher Einrichtungen.

I. Der Unterstützungsverein: „Verein zur Förderung des Ersten Öffentlichen Kinder-Kranken-Institutes“

Die durch die hohen Krankenfrequenzen anwachsenden Ausgaben und das Ausbleiben eines staatlichen Beitrages machten noch unter der Leitung von Kassowitz im Jahr 1900 die Gründung eines Unterstützungsvereines notwendig, um die Finanzierungsbasis auszuweiten und den Fortbestand des Institutes sicherzustellen. Unter Einbeziehung öffentlich wirksamer Persönlichkeiten aus der Wiener High Society, dem Adel, Bankiers, Industriellen und sogenannten „Damenkomitees“ bestehend u.a. aus Prinz Lothar Metternich-Winneburg und Erzherzogin Maria Josepha (1867-1944) gelang es jene erforderlichen Mittel zum Umbau und zur Erweiterung des Spitales samt der Implementierung einer moderneren Spitalshygiene aufzubringen.


Abb. 7 und 8    Die Statuten des Vereines und des Institutes befinden sich im Wiener Stadt- und Landesarchiv: WStLA, M.Abt. 212 A23 – Ausgeschiedene Krankenanstalten 17/13 – Kinder-Kranken-Institut.

II. Sigmund Freud Wirken an der Abteilung für Nervenerkrankungen am Ersten Öffentlichen Kinder-Kranken-Institutes

Sigmund Freud arbeitete zwischen 1886 und 1896 als Abteilungsvorstand am Institut in der Abteilung für Nervenkrankheiten und verfasste in dieser Zeit zwei Arbeiten. Die Erste gemeinsam mit Oskar Rie (1863-1931):

Freud, Sigmund und Oskar Rie: Klinische Studie über die halbseitige Cerebrallähmung der Kinder. (= Beiträge zur Kinderheilkunde/3) Wien: Verlag von Moritz Perles 1891.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 29079/3]

Abb.: 9   Freud und Rie: Klinische Studien über die halbseitige Celebrallähmung der Kinder. […] Wien: 1891.

Diese an der Zweigbibliothek für Geschichte aufbewahrte Schrift enthält die handschriftlich verfasste Widmung von Sigmund Freud an Prof. Hermann Nothnagel (1841-1905) vom 17. April 1891.

Abb. 10  Widmung von Sigmund Freud

1893 publizierte er die Arbeit:

Freud, Sigmund: Zur Kenntnis der cerebralen Diplegien des Kindesalters. (Im Anschluss an die Little’sche Krankheit. (=Beiträge zur Kinderheilkunde/N.F. 3) Leipzig und Wien: Franz Deuticke 1893.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 29079/N.F.3]

Abb. 11  Freud: Zur Kenntniss der cerebralen Diplegien des Kindesalters. Wien: 1893.

Seine Nachfolger an der neurologischen Abteilung des Institutes waren Artur Schüller, Richard Stern, Julius Zappert und Rudolf Neurath, die alle von den Nationalsozialisten wegen ihrer jüdischen Herkunft ihrer Ämter enthoben, verfolgt und vertrieben wurden. Artur Schüller (1874-1957), Neuroradiologe und Mitarbeiter des Institutes, flüchtete 1938 nach Australien, wo er als Radiologe arbeitete und 1956 in Heidelberg bei Melbourne verstarb. Julius Zappert (1867-1941) war zwischen 1895 und 1903 als Leiter der Nervenordination im I. Öffentlichen Kinderkrankenhaus der unmittelbare Nachfolger von Freud, wirkte zwischen 1903 und 1918 als Vorstand des Mariahilfer Kinderambulatoriums und zwischen 1918 und 1938 als Leiter des neu errichteten Kinderambulatoriums der israelitischen Kultusgemeinde für arme kranke Kinder im Augarten in Wien. Er flüchtete 1938 nach Großbritannien. Rudolf Neurath (1869-1947), Dozent für Kinderheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, gelang die Flucht in die USA. Der Neurologe und Psychiater Richard Stern (1878-1942) wurde am 13.10.1942 im KZ Auschwitz ermordet. Ebenfalls am Institut arbeitete als Assistent der Radiologe Leopold Freund (1868-1943), der ebenso von der NS-Verfolgung betroffen war, wie der am Institut wirkende Kinderarzt Josef Karl Friedjung (1871-1946).

Am Institut wirkten zahlreiche weitere bekannte MedizinerInnen, wie Heinrich Boral, Julius Fürth, Gisela Glück, Guido Goldschmidt, Emil Gottlieb, Otto Halacz, Albert Hammerschlag, Hans Hoff, Max Kahane, Geza Kobler, Emil Rosenthal, Ilse Zimmermann.

III. Forschungen und Schriftenreihe: Beiträge zur Kinderheilkunde aus dem I. öffentlichen Kinderkrankeninstitut in Wien

Unter der Leitung von Max Kassowitz kam es zur Herausgabe einer eigenen Zeitschrift unter dem Titel „Beiträge zur Kinderheilkunde aus dem I. öffentlichen Kinderkrankeninstitut in Wien“, in der bis 1938 die am Institut erbrachten Forschungsleistungen regelmäßig publiziert wurden. Schon zuvor, 1853, hatte Politzer gemeinsam mit dem kaiserlichen Leibarzt Franz Mayr und dem Kinderarzt Schuller das „Jahrbuch für Kinderheilkunde“ ins Leben gerufen, das sich zu einer der renommiertesten wissenschaftlichen Zeitschriften auf diesem Fachgebiet entwickelte.

IV. Die Liquidierung des Institutes und die Vertreibung der MitarbeiterInnen durch die Nationalsozialisten – Festschrift: Hochsinger Carl, Die Geschichte des Ersten Öffentlichen Kinder-Kranken-Institutes in Wien während seines 150jährigen Bestandes 1788-1938. Wien Verlag des Kinder-Kranken-Institutes 1938.

Anlässlich des bevorstehenden Jubiläums zur Feier des 150jährigen Bestandes des Institutes wurde für das Jahr 1938 von Hochsinger eine 48-seitige Festschrift verfasst, die die historische Entwicklung, u.a. die Forschungsleistungen und die Publikationen enthielt. An diese im Selbstverlag des Institutes erschienene Schrift wirkten durch ihre Beiträge auch die beiden Mitarbeiter und Abteilungsvorstände Otto Gersuny und Richard Wagner mit.

Abb. 12  Hochsinger, Carl: Die Geschichte des Ersten Öffentlichen Kinder-Kranken-Institutes in Wien während seines 150jährigen Bestandes 1788-1938. Wien: Verlag des Kinder-Kranken-Institutes 1938.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 10087]

Die Festschrift wurde noch vor dem März 1938 von den Autoren abgefasst, fertiggestellt und vom Verlag gedruckt und ausgeliefert. Ein Exemplar dieser Festschrift befindet sich heute an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin und stellt ein über die Institutionsgeschichte hinausgehendes Dokument dar. Sie enthält eine von Hochsinger im April 1938 handschriftlich verfasste Widmung mit der er die Festschrift dem Medizinhistoriker Max Neuburger (1868-1955) als Schenkung übergab. Sie lautet: „Herrn Prof. Dr. Neuburger/in besonderer Verehrung der Verf./April 1938

Abb.      13 Widmung von Carl Hochsinger an Max Neuburger

Sowohl Max Neuburger als auch Carl Hochsinger waren zu diesem Zeitpunkt wegen ihrer jüdischen Herkunft von ihren Funktionen an der Universität enthoben und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt. Max Neuburger gelang die Flucht nach England, Carl Hochsinger wurde am 9. Oktober 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert und am 28. Oktober 1942 ermordet.

V. Jene im März 1938 im Personalstand der Institutes stehende MitarbeiterInnen und ihr Verbleib:

Nach dem „Anschluss“ im März 1938 kam es im 150. Bestandsjahre des Institutes zu dessen Schließung, der darauffolgenden Liquidierung, sowie zur Vertreibung der jüdischen MitarbeiterInnen. Die Festschrift enthält jene MitarbeiterInnen aufgelistet, die sich noch Anfang 1938 im Personalstand befanden und nach den „Anschluss“ im März 1938 wegen ihrer jüdischen Herkunft der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt waren.

I. Vorstand: Carl Hochsinger
Stellvertreter Dr. Richard Wagner
Kassaverwalter Dr. Ernst Duschak

II Abteilungsvorstände:

A. Allg. Ordination:

1. Med. Abt.: Richard Wagner (1887-1974) war ein Schüler Clemens von Pirquet und Professor an der Kinderklinik der Universität Wien. Nach seiner Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA und seiner Einbürgerung erhielt er eine Professur für Kinderheilkunde an der Boston University.

2. Med. Abt.: Der am Institut arbeitende Otto Gersuny (1895-1964) flüchtete 1938 in die USA und arbeitete als Kinderarzt in New York.

3. Med. Abt. Dr. Felix Basch (1899-1962) flüchtete im August 1938 in die USA und arbeitete als Arzt zuletzt in Chicago.

B. Spezialabteilungen:

Abteilung Chirurgie:
1. Abteilung: Medizinalrat Emil Schwarzmann (1885-1966) flüchtete in die USA und verstarb 1966 in New Jersey.
2. Abteilung: Withold v. Schey (1891-1959).

Orthopädische Abt.: Der Medizinalrat Ernst Theodor Duschak (1890-1970) flüchtete 1938 in die USA und verstarb 1970 in New York.

Abt. für Augenkrankheiten: Alfred Weintraub (1898-1974) flüchtete 1938 in die USA und lebte zuletzt in New York.

Abt. für Sprachkrankheiten: Der Logopäde und Individualpsychologe und Leiter der phoniatrischen Station am Institut, Leopold Stein (1893-1969), flüchtete 1938 nach England.

Abt. für HNO: Oskar Benesi (1878-1956) war Professor für Oto-Rhino-Laryngologie an der Universität Wien. Er flüchtete in die USA, wo er an der Wayne University in Detroit unterrichtete und am New York City Home for Dependents und am Metropolitan Hospital und am Coler Hopital arbeitete.

Abt. für Nervenkrankheiten: Felix Frisch (1879-1958) gelang die Flucht in die USA, wo er am McKinley Hospital arbeitete. An der daran angegliederten heilpädagogischen Station arbeitete als Leiter Milan Morgenstern (1895-1954), der als Heilpädagoge, Psychologe und Schüler von Siegmund Freud in den 1920er Jahren in Berlin der Beratungsstelle der Internationalen Arbeiterhilfe (IAH) für jugendliche Rechtsbrecher vorstand und Mitbegründer eines Heimes für behinderte Kinder in der Nähe von Berlin war. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten und seiner Verfolgung wegen seiner jüdischen Herkunft floh er 1933 nach Wien und nach dem „Anschluss“ im März 1938 nach Großbritannien.

Abt. für Hautkrankheiten: Der Dermatologe Robert Brandt (1888-1963) flüchtete in die USA, wo er an der University of Cincinnati College of Medicine in Ohio arbeitete.

Abt. für Zahnkrankheiten: Der Universitätsdozent Georg Stein (1891-1963) flüchtete 1938 in die USA.

Abt. für Psychotherapie: Alice Lehndorff (1881-1960) engagierte sich im Verein für Individualpsychologie und leitete bis 1935 gemeinsam mit Erwin O. Krausz und später mit Luna Reich das „Ambulatorium für Psychotherapie“. Sie flüchtete im März 1938 nach England und emigrierte später in die USA.
Röntgenkonsilarius: Dr. Franz Windholz (1897-1950) flüchtete 1938 in die USA und arbeitete an der Stanford Universität, School of Medicine, als Radiologe und war Mitglied des American Board of Radiology.

Abt. Kinderärztliche Fürsorgestelle für Schwangere: Sanel Beer (1886-1981) flüchtete 1939 in die USA und arbeitete als Direktor und Eigentümer des Rivermont Park Hospitals in Miami/Florida, war danach in verschiedenen Spitälern und medizinischen Diensten tätig, zuletzt ab 1958 im ärztlichen Dienst des Yellowstone-Nationalparks in Wyoming.

Quellen:

WStLA, Hauptregistratur, A 47 – Department 1 – Stiftungen, Versorgungshäuser, Anstalten, L 21 340.520/1881.

WStLA, M.Abt. 212 A23 – Ausgeschiedene Krankenanstalten 17/13 – Kinder-Kranken-Institut.

»Alle Beiträge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien

Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [67]: Springer-Verlag

Open Access-Publizieren ohne Zusatzkosten für AutorInnen der MedUni Wien

Die Medizinische Universität Wien hat mit dem Springer-Verlag ein neues Lizenzmodell „Springer Compact“ vereinbart. Publiziert kann in über 1.600 Subskriptionszeitschriften von Springer Open Access ohne zusätzliche AutorInnengebühren werden.  Mehr Infos–>

Im Van Swieten Blog können Sie  kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:

Real-World Outcomes in First-Line Treatment of Metastatic Castration-Resistant Prostate Cancer: The Prostate Cancer Registry

Simon Chowdhury, Anders Bjartell, Nicolaas Lumen, Pablo Maroto, Thomas Paiss, Francisco Gomez-Veiga, Alison Birtle, Gero Kramer, Ewa Kalinka, Dominique Spaëth, Susan Feyerabend, Vsevolod Matveev, Florence Lefresne, Martin Lukac, Robert Wapenaar, Luis Costa

Target Oncol. 2020; 15(3): 301–315. Published online 2020 Jun 4. doi: 10.1007/s11523-020-00720-2

PMCID:

PMC7283204

ArticlePubReaderPDF–624KCitation

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Clinical-Pathological Conference Series from the Medical University of Graz: Case No 169: A 32-year-old woman with anemia in pregnancy

Elisabeth Fabian, Christoph Tinchon, Andreas Lueger, Philipp K. Bauer, Karoline I. Mayer-Pickel, Reinhold B. Raggam, Heinz F. Hammer, Cord Langner, Guenter J. Krejs

Wien Klin Wochenschr. 2020; 132(11): 322–331. Published online 2020 May 28. doi: 10.1007/s00508-020-01679-w

PMCID:

PMC7297834

ArticlePubReaderPDF–386KCitation

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Peroneus brevis as source of instability in Jones fracture fixation

Madeleine Willegger, Emir Benca, Lena Hirtler, Lukas Moser, Shahin Zandieh, Reinhard Windhager, Reinhard Schuh

Int Orthop. 2020 Jul; 44(7): 1409–1416. Published online 2020 May 5. doi: 10.1007/s00264-020-04581-2

PMCID:

PMC7306048

ArticlePubReaderPDF–1.9MCitation

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Detection of atrial shunt lesions with a single echocardiographic parameter

Varius Dannenberg, Georg Goliasch, Christian Hengstenberg, Thomas Binder, Harald Gabriel, Matthias Schneider

Wien Klin Wochenschr. 2020; 132(11): 295–300. Published online 2020 Apr 30. doi: 10.1007/s00508-020-01659-0

PMCID:

PMC7297847

ArticlePubReaderPDF–315KCitation

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Clinical characteristics and prognostic factors of adult patients with pilocytic astrocytoma

Maximilian J. Mair, Adelheid Wöhrer, Julia Furtner, Anika Simonovska, Barbara Kiesel, Stefan Oberndorfer, Karl Ungersböck, Christine Marosi, Felix Sahm, Johannes A. Hainfellner, Karl Rössler, Matthias Preusser, Georg Widhalm, Anna S. Berghoff

J Neurooncol. 2020; 148(1): 187–198. Published online 2020 Apr 27. doi: 10.1007/s11060-020-03513-9

PMCID:

PMC7280326

ArticlePubReaderPDF–1.9MCitation

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Flavor education and training in olfactory dysfunction: a pilot study

Gerold Besser, Michaela M. Oswald, David T. Liu, Bertold Renner, Christian A. Mueller

Eur Arch Otorhinolaryngol. 2020; 277(7): 1987–1994. Published online 2020 Apr 4. doi: 10.1007/s00405-020-05950-8

PMCID:

PMC7286942

ArticlePubReaderPDF–1.5MCitation

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Evaluation of the Manchester triage system for patients with acute coronary syndrome

Daniel Kiblboeck, Klara Steinrueck, Christian Nitsche, Wolfgang Lang, Joerg Kellermair, Hermann Blessberger, Clemens Steinwender, Peter Siostrzonek

Wien Klin Wochenschr. 2020; 132(11): 277–282. Published online 2020 Apr 2. doi: 10.1007/s00508-020-01632-x

PMCID:

PMC7297858

ArticlePubReaderPDF–440KCitation

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Diverse, evolving conformer populations drive distinct phenotypes in frontotemporal lobar degeneration caused by the same MAPT-P301L mutation

Nathalie Daude, Chae Kim, Sang-Gyun Kang, Ghazaleh Eskandari-Sedighi, Tracy Haldiman, Jing Yang, Shelaine C. Fleck, Erik Gomez-Cardona, Zhuang Zhuang Han, Sergi Borrego-Ecija, Serene Wohlgemuth, Olivier Julien, Holger Wille, Laura Molina-Porcel, Ellen Gelpi, Jiri G. Safar, David Westaway

Acta Neuropathol. 2020; 139(6): 1045–1070. Published online 2020 Mar 26. doi: 10.1007/s00401-020-02148-4

PMCID:

PMC7244472

ArticlePubReaderPDF–2.8MCitation

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From St. John’s wort to tomato and from Rhodiola to cranberry: A review of phytotherapy and some examples

Verena Weixlbaumer, Lukas Draxler, Markus Zeitlinger, Benedikt Prantl

Wien Klin Wochenschr. 2020; 132(9): 253–259. Published online 2020 Mar 24. doi: 10.1007/s00508-020-01633-w

PMCID:

PMC7253520

ArticlePubReaderPDF–285KCitation

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Winter peaks in web-based public inquiry into epistaxis

David Tianxiang Liu, Gerold Besser, Thomas Parzefall, Dominik Riss, Christian A. Mueller

Eur Arch Otorhinolaryngol. 2020; 277(7): 1977–1985. Published online 2020 Mar 16. doi: 10.1007/s00405-020-05915-x

PMCID:

PMC7286850

ArticlePubReaderPDF–790KCitation

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Against all odds—the persistent popularity of homeopathy

Cemre Cukaci, Michael Freissmuth, Christopher Mann, Joshua Marti, Veronika Sperl

Wien Klin Wochenschr. 2020; 132(9): 232–242. Published online 2020 Mar 9. doi: 10.1007/s00508-020-01624-x

PMCID:

PMC7253376

ArticlePubReaderPDF–471KCitation

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Management of moderate-to-severe dry eye disease using chitosan-N-acetylcysteine (Lacrimera®) eye drops: a retrospective case series

Johannes Nepp, Wolfgang Knoetzl, Anna Prinz, Sonja Hoeller, Martin Prinz

Int Ophthalmol. 2020; 40(6): 1547–1552. Published online 2020 Mar 2. doi: 10.1007/s10792-020-01324-5

PMCID:

PMC7242486

ArticlePubReaderPDF–369KCitation

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Heart failure disease management programs in Austria 2019: A systematic survey of the Heart Failure Working Group and the Working Group for Cardiological Assistance and Care Personnel of the Austrian Society of Cardiology

Gerhard Poelzl, Bettina Fetz, Johann Altenberger, Margret Fritsch, Johann Auer, Elfriede Stachl, Armin Boehmer, Heinrich Frauendorfer, Christian Ebner, Friedrich Geyrhofer, Stefan Pötz, Annette Prim, Hannes Alber, Renate de Grandis, Christiane Drack, Martin Hülsmann, Heart Failure Working Group and the Working Group for Cardiological Assistance and Care Personnel of the Austrian Society for Cardiology

Wien Klin Wochenschr. 2020; 132(11): 310–321. Published online 2020 Feb 18. doi: 10.1007/s00508-020-01615-y

PMCID:

PMC7297701

ArticlePubReaderPDF–299KCitation

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Clinical relevance of total choline (tCho) quantification in suspicious lesions on multiparametric breast MRI

Claudia Sodano, Paola Clauser, Matthias Dietzel, Panagiotis Kapetas, Katja Pinker, Thomas H. Helbich, Alexander Gussew, Pascal Andreas Baltzer

Eur Radiol. 2020; 30(6): 3371–3382. Published online 2020 Feb 17. doi: 10.1007/s00330-020-06678-z

PMCID:

PMC7248046

ArticlePubReaderPDF–858KCitation

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Radiomics of computed tomography and magnetic resonance imaging in renal cell carcinoma—a systematic review and meta-analysis

Stephan Ursprung, Lucian Beer, Annemarie Bruining, Ramona Woitek, Grant D Stewart, Ferdia A Gallagher, Evis Sala

Eur Radiol. 2020; 30(6): 3558–3566. Published online 2020 Feb 14. doi: 10.1007/s00330-020-06666-3

PMCID:

PMC7248043

ArticlePubReaderPDF–1.1MCitation

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The role of refugee status and mental disorders regarding subsequent labour market marginalisation: a register study from Sweden

Thomas Niederkrotenthaler, Ellenor Mittendorfer-Rutz, Fredrik Saboonchi, Magnus Helgesson

Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol. 2020; 55(6): 697–704. Published online 2020 Feb 13. doi: 10.1007/s00127-020-01842-8

PMCID:

PMC7275017

ArticlePubReaderPDF–535KCitation

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Clinical evaluation of an in-house panfungal real-time PCR assay for the detection of fungal pathogens

Iris Camp, Gabriele Manhart, Claudia Schabereiter-Gurtner, Kathrin Spettel, Brigitte Selitsch, Birgit Willinger

Infection. 2020; 48(3): 345–355. Published online 2020 Feb 12. doi: 10.1007/s15010-020-01395-7

PMCID:

PMC7256020

ArticlePubReaderPDF–626KCitation

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Capability instruments in economic evaluations of health-related interventions: a comparative review of the literature

Timea Mariann Helter, Joanna Coast, Agata Łaszewska, Tanja Stamm, Judit Simon

Qual Life Res. 2020; 29(6): 1433–1464. Published online 2019 Dec 24. doi: 10.1007/s11136-019-02393-5

PMCID:

PMC7253529

ArticlePubReaderPDF–2.2MCitation

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The Amino Terminus of LeuT Changes Conformation in an Environment Sensitive Manner

Jawad A. Khan, Azmat Sohail, Kumaresan Jayaraman, Dániel Szöllősi, Walter Sandtner, Harald H. Sitte, Thomas Stockner

Neurochem Res. 2020; 45(6): 1387–1398. Published online 2019 Dec 19. doi: 10.1007/s11064-019-02928-9

PMCID:

PMC7260283

ArticlePubReaderPDF–2.4MCitation

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In vivo characterization of [18F]AVT-011 as a radiotracer for PET imaging of multidrug resistance

Pavitra Kannan, András Füredi, Sabina Dizdarevic, Thomas Wanek, Severin Mairinger, Jeffrey Collins, Theresa Falls, R. Michael van Dam, Divya Maheshwari, Jason T. Lee, Gergely Szakács, Oliver Langer

Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2020; 47(8): 2026–2035. Published online 2019 Nov 15. doi: 10.1007/s00259-019-04589-w

PMCID:

PMC7299908

ArticlePubReaderPDF–1.9MCitation

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Prognostic value of T1 substaging on oncological outcomes in patients with non-muscle-invasive bladder urothelial carcinoma: a systematic literature review and meta-analysis

Mehdi Kardoust Parizi, Dmitry Enikeev, Petr V. Glybochko, Veronika Seebacher, Florian Janisch, Harun Fajkovic, Piotr L. Chłosta, Shahrokh F. Shariat

World J Urol. 2020; 38(6): 1437–1449. Published online 2019 Sep 6. doi: 10.1007/s00345-019-02936-y

PMCID:

PMC7245585

ArticlePubReaderPDF–1.1MCitation

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AF1q Expression Associates with CD44 and STAT3 and Impairs Overall Survival in Adenoid Cystic Carcinoma of the Head and Neck

Lorenz C. Kadletz, Faris F. Brkic, Bernhard J. Jank, Sven Schneider, Julia Cede, Rudolf Seemann, Elisabeth S. Gruber, Elisabeth Gurnhofer, Gregor Heiduschka, Lukas Kenner

Pathol Oncol Res. 2020; 26(2): 1287–1292. Published online 2019 Jul 4. doi: 10.1007/s12253-019-00696-z

PMCID:

PMC7242261

ArticlePubReaderPDF–1.0MCitation

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Alle Beiträge zu Open Access–>

Herausragende Publikationen der MedUni Wien

Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung. Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Exemplarisch werden hier Arbeiten der MedUni Wien, die in Top-Journalen publiziert worden sind, zum Nachlesen präsentiert:

Phase separation directs ubiquitination of gene-body nucleosomes.

Gallego LD, Schneider M, Mittal C, Romanauska A, Gudino Carrillo RM, Schubert T, Pugh BF, Köhler A. Nature. 2020 Mar;579(7800):592-597. doi: 10.1038/s41586-020-2097-z. Epub 2020 Mar 11. PMID: 32214243
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Molecular design of hypothalamus development.

Romanov RA, Tretiakov EO, Kastriti ME, Zupancic M, Häring M, Korchynska S, Popadin K, Benevento M, Rebernik P, Lallemend F, Nishimori K, Clotman F, Andrews WD, Parnavelas JG, Farlik M, Bock C, Adameyko I, Hökfelt T, Keimpema E, Harkany T. Nature. 2020 Jun;582(7811):246-252. doi: 10.1038/s41586-020-2266-0. Epub 2020 May 6. PMID: 32499648

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Serum amyloid A is a soluble pattern recognition receptor that drives type 2 immunity.

Smole U, Gour N, Phelan J, Hofer G, Köhler C, Kratzer B, Tauber PA, Xiao X, Yao N, Dvorak J, Caraballo L, Puerta L, Rosskopf S, Chakir J, Malle E, Lane AP, Pickl WF, Lajoie S, Wills-Karp M. Nat Immunol. 2020 Jul;21(7):756-765. doi: 10.1038/s41590-020-0698-1. Epub 2020 Jun 22. PMID: 32572240

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Human-computer collaboration for skin cancer recognition.

Tschandl P, Rinner C, Apalla Z, Argenziano G, Codella N, Halpern A, Janda M, Lallas A, Longo C, Malvehy J, Paoli J, Puig S, Rosendahl C, Soyer HP, Zalaudek I, Kittler H. Nat Med. 2020 Jun 22. doi: 10.1038/s41591-020-0942-0. Online ahead of print. PMID: 32572267

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Efficacy outcomes in phase 2 and phase 3 randomized controlled trials in rheumatology.

Kerschbaumer A, Smolen JS, Herkner H, Stefanova T, Chwala E, Aletaha D. Nat Med. 2020 Jun;26(6):974-980. doi: 10.1038/s41591-020-0833-4. Epub 2020 Apr 20. PMID: 32313250

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Self-Contained Neuromusculoskeletal Arm Prostheses.

Ortiz-Catalan M, Mastinu E, Sassu P, Aszmann O, Brånemark R. N Engl J Med. 2020 Apr 30;382(18):1732-1738. doi: 10.1056/NEJMoa1917537. PMID: 32348644
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Reply to HEP-20-0140 Letter to the Editors: Could Butyrate Be Incorporated With Farnesoid X Receptor Agonist Cilofexor to Enhance Primary Sclerosing Cholangitis Treatment?

Trauner M, Chung C, Myers RP, Kowdley KV. Hepatology. 2020 Apr 12. doi: 10.1002/hep.31268. Online ahead of print. PMID: 32279334
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TOP-JOURNAL des Monats: NATURE REVIEWS IMMUNOLOGY (Impact Factor: 44.019)

Die Universitätsbibliothek stellt die medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

NATURE REVIEWS IMMUNOLOGY

Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (2001) –

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 44.019 (2018) ist NATURE REVIEWS IMMUNOLOGY ein Top-Journal in der Kategorie: IMMUNOLOGY — SCIE

ISSN: 1474-1733
12 issues/year

Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [66]: Verlag Wiley

Open Access-Publizieren ohne Zusatzkosten für Autor*innen der MedUni Wien

Für Wissenschaftler*innen der MedUni Wien besteht die Möglichkeit, als Corresponding Author in ca. 1.300 Zeitschriften des Verlages Wiley ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges (APCs) Open Access zu publizieren.  Mehr Infos–>

Im Van Swieten Blog können Sie  kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:

 

Direct oral anticoagulants compared to low‐molecular‐weight heparin for the treatment of cancer‐associated thrombosis: Updated systematic review and meta‐analysis of randomized controlled trials

Florian Moik, Florian Posch, Christoph Zielinski, Ingrid Pabinger, Cihan Ay

Res Pract Thromb Haemost. 2020 May; 4(4): 550–561. Published online 2020 May 21. doi: 10.1002/rth2.12359

PMCID:

PMC7292654

ArticlePubReaderPDF–784KCitation

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Pulmonary embolism during the COVID‐19 pandemic: decline in diagnostic procedures and incidence at a University Hospital

Stephan Nopp, Karin Janata‐Schwatczek, Helmut Prosch, Ihor Shulym, Oliver Königsbrügge, Ingrid Pabinger, Cihan Ay

Res Pract Thromb Haemost. 2020 May 20 : 10.1002/rth2.12391. doi: 10.1002/rth2.12391 [Epub ahead of print]

PMCID:

PMC7276790

AbstractPDF–7.8MCitation

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Vorinostat in the acute neuroinflammatory form of X‐linked adrenoleukodystrophy

Bettina Zierfuss, Isabelle Weinhofer, Jörn‐Sven Kühl, Wolfgang Köhler, Annette Bley, Katharina Zauner, Johannes Binder, Ksenija Martinović, Christian Seiser, Christoph Hertzberg, Stephan Kemp, Gerda Egger, Gerda Leitner, Jan Bauer, Christoph Wiesinger, Markus Kunze, Sonja Forss‐Petter, Johannes Berger

Ann Clin Transl Neurol. 2020 May; 7(5): 639–652. Published online 2020 May 2. doi: 10.1002/acn3.51015

PMCID:

PMC7261758

ArticlePubReaderPDF–2.9MCitation

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The TGF‐b/SOX4 axis and ROS‐driven autophagy co‐mediate CD39 expression in regulatory T‐cells

Marlene C. Gerner, Liesa S. Ziegler, Ralf L. J. Schmidt, Martin Krenn, Fritz Zimprich, Keziban Uyanik‐Ünal, Vassiliki Konstantopoulou, Sophia Derdak, Giorgia Del Favero, Ilse Schwarzinger, Kaan Boztug, Klaus G. Schmetterer

FASEB J. 2020 Jun; 34(6): 8367–8384. Published online 2020 Apr 22. doi: 10.1096/fj.201902664

PMCID:

PMC7317981

ArticlePubReaderPDF–1.8MCitation

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Dynamic assessment of venous thromboembolism risk in patients with cancer by longitudinal D‐Dimer analysis: A prospective study

Florian Posch, Julia Riedl, Eva‐Maria Reitter, Michael J. Crowther, Ella Grilz, Peter Quehenberger, Bernd Jilma, Ingrid Pabinger, Cihan Ay

J Thromb Haemost. 2020 Jun; 18(6): 1348–1356. Published online 2020 Apr 15. doi: 10.1111/jth.14774

PMCID:

PMC7317804

ArticlePubReaderPDF–787KCitation

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Pleiotropic effects of vitamin D3 on CD4+ T lymphocytes mediated by human periodontal ligament cells and inflammatory environment

Christian Behm, Alice Blufstein, Johannes Gahn, Barbara Kubin, Andreas Moritz, Xiaohui Rausch‐Fan, Oleh Andrukhov

J Clin Periodontol. 2020 Jun; 47(6): 689–701. Published online 2020 Apr 13. doi: 10.1111/jcpe.13283

PMCID:

PMC7318673

ArticlePubReaderPDF–2.0MCitation

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Toxicity and efficacy of Gamma Knife radiosurgery for brain metastases in melanoma patients treated with immunotherapy or targeted therapy—A retrospective cohort study

Brigitte Gatterbauer, Dorian Hirschmann, Nadine Eberherr, Helena Untersteiner, Anna Cho, Abdallah Shaltout, Philipp Göbl, Fabian Fitschek, Christian Dorfer, Stefan Wolfsberger, Gregor Kasprian, Christoph Höller, Josa M. Frischer

Cancer Med. 2020 Jun; 9(11): 4026–4036. Published online 2020 Apr 6. doi: 10.1002/cam4.3021

PMCID:

PMC7286469

ArticlePubReaderPDF–731KCitation

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How technology is driving the landscape of epilepsy surgery

Christian Dorfer, Bertil Rydenhag, Gordon Baltuch, Vivek Buch, Jeffrey Blount, Robert Bollo, Jason Gerrard, Daniel Nilsson, Karl Roessler, James Rutka, Ashwini Sharan, Dennis Spencer, Arthur Cukiert

Epilepsia. 2020 May; 61(5): 841–855. Published online 2020 Mar 29. doi: 10.1111/epi.16489

PMCID:

PMC7317716

ArticlePubReaderPDF–1.3MCitation

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Reversible obstruction of the olfactory cleft: impact on olfactory perception and nasal patency

Gerold Besser, David T. Liu, Bertold Renner, Thomas Hummel, Christian A. Mueller

Int Forum Allergy Rhinol. 2020 Jun; 10(6): 713–718. Published online 2020 Mar 26. doi: 10.1002/alr.22549

PMCID:

PMC7318610

ArticlePubReaderPDF–739KCitation

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Influence of blood group, von Willebrand factor levels, and age on factor VIII levels in non‐severe haemophilia A

Judit Rejtő, Oliver Königsbrügge, Ella Grilz, Stefanie Hofer, Lisa‐Marie Mauracher, Cornelia Gabler, Gerhard Schuster, Clemens Feistritzer, Raute Sunder‐Plaßmann, Peter Quehenberger, Johanna Gebhart, Cihan Ay, Ingrid Pabinger

J Thromb Haemost. 2020 May; 18(5): 1081–1086. Published online 2020 Mar 20. doi: 10.1111/jth.14770

PMCID:

PMC7318586

ArticlePubReaderPDF–579KCitation

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Absence of Bsep/Abcb11 attenuates MCD diet‐induced hepatic steatosis but aggravates inflammation in mice

Claudia D. Fuchs, Sebastian Krivanec, Daniel Steinacher, Veronika Mlitz, Annika Wahlström, Marcus Stahlman, Thierry Claudel, Hubert Scharnagl, Tatjana Stojakovic, Hanns‐Ulrich Marschall, Michael Trauner

Liver Int. 2020 Jun; 40(6): 1366–1377. Published online 2020 Mar 18. doi: 10.1111/liv.14423

PMCID:

PMC7317533

ArticlePubReaderPDF–1.3MCitation

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Dose‐ rather than fluence‐averaged LET should be used as a single‐parameter descriptor of proton beam quality for radiochromic film dosimetry

Andreas Franz Resch, Paul David Heyes, Hermann Fuchs, Niels Bassler, Dietmar Georg, Hugo Palmans

Med Phys. 2020 May; 47(5): 2289–2299. Published online 2020 Mar 13. doi: 10.1002/mp.14097

PMCID:

PMC7318138

ArticlePubReaderPDF–1.2MCitation

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Transcatheter edge‐to‐edge tricuspid repair for recurrence of valvular regurgitation after left ventricular assist device and tricuspid ring implantation

Martin Andreas, Marco Russo, Paul Werner, Matthias Schneider, Franziska Wittmann, Sabine Scherzer, Julia Mascherbauer, Alfred Kocher, Guenther Laufer, Dominik Wiedemann, Daniel Zimpfer

ESC Heart Fail. 2020 Jun; 7(3): 915–919. Published online 2020 Mar 7. doi: 10.1002/ehf2.12577

PMCID:

PMC7261524

ArticlePubReaderPDF–4.6MCitation

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The development and characterization of a long acting anti‐thrombotic von Willebrand factor (VWF) aptamer

Shuhao Zhu, James C. Gilbert, Paul Hatala, Warren Harvey, Zicai Liang, Shan Gao, Daiwu Kang, Bernd Jilma

J Thromb Haemost. 2020 May; 18(5): 1113–1123. Published online 2020 Mar 5. doi: 10.1111/jth.14755

PMCID:

PMC7317574

ArticlePubReaderPDF–842KCitation

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Continuous LVAD monitoring reveals high suction rates in clinically stable outpatients

Christoph Gross, Heinrich Schima, Thomas Schlöglhofer, Kamen Dimitrov, Martin Maw, Julia Riebandt, Dominik Wiedemann, Daniel Zimpfer, Francesco Moscato

Artif Organs. 2020 Jul; 44(7): E251–E262. Published online 2020 Mar 1. doi: 10.1111/aor.13638

PMCID:

PMC7318142

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Metabolic regulation of hepatic PNPLA3 expression and severity of liver fibrosis in patients with NASH

Francesca V. Bruschi, Matteo Tardelli, Merima Herac, Thierry Claudel, Michael Trauner

Liver Int. 2020 May; 40(5): 1098–1110. Published online 2020 Mar 1. doi: 10.1111/liv.14402

PMCID:

PMC7318357

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Low molecular weight heparin versus unfractioned heparin for anticoagulation during perioperative extracorporeal membrane oxygenation: A single center experience in 102 lung transplant patients

Johannes Gratz, André Pausch, Eva Schaden, Andreas Baierl, Peter Jaksch, Friedrich Erhart, Konrad Hoetzenecker, Marion Wiegele

Artif Organs. 2020 Jun; 44(6): 638–646. Published online 2020 Feb 18. doi: 10.1111/aor.13642

PMCID:

PMC7317732

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Expression of inhibitors of apoptosis proteins in salivary gland adenoid cystic carcinoma: XIAP is an independent marker of impaired cause‐specific survival

Julia Schnoell, Lorenz Kadletz, Bernhard J. Jank, Felicitas Oberndorfer, Faris F. Brkic, Elisabeth Gurnhofer, Julia Cede, Rudolf Seemann, Lukas Kenner, Gregor Heiduschka

Clin Otolaryngol. 2020 May; 45(3): 364–369. Published online 2020 Feb 5. doi: 10.1111/coa.13509

PMCID:

PMC7317768

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Monoacylglycerol Lipase Inhibition Protects From Liver Injury in Mouse Models of Sclerosing Cholangitis

Matteo Tardelli, Francesca V. Bruschi, Claudia D. Fuchs, Thierry Claudel, Nicole Auer, Victoria Kunczer, Maximilian Baumgartner, Onne A.H.O. Ronda, Henk Jan Verkade, Tatjana Stojakovic, Hubert Scharnagl, Aida Habib, Robert Zimmermann, Sophie Lotersztajn, Michael Trauner

Hepatology. 2020 May; 71(5): 1750–1765. Published online 2019 Dec 30. doi: 10.1002/hep.30929

PMCID:

PMC7317927

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Retronasal olfactory function in patients with smell loss but subjectively normal flavor perception

David Tianxiang Liu, Gerold Besser, Bertold Renner, Stefan Seyferth, Thomas Hummel, Christian Albert Mueller

Laryngoscope. 2020 Jul; 130(7): 1629–1633. Published online 2019 Aug 31. doi: 10.1002/lary.28258

PMCID:

PMC7318622

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