Neuerwerbungen: Februar 2026

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Gastautor Univ.-Prof. Dr. med. Peter Heilig: WELT DER TRAEUME – TRAEUME DER WELT

WELT DER TRAEUME – TRAEUME DER WELT
Autor: Univ.-Prof. Dr. med. Peter Heilig

 

„Denn ein Traum ist alles Sein. Und die Träume selbst sind Traum.“
(Pedro Calderón de la Barca y Barreda González de Henao Ruiz de Blasco y Riaño)

Wie schwerelose Wolken im Wind schweben die Tagträume über uns, als Wünsche, Pläne und verträumte Sehnsüchte. Manche gehen tatsächlich in Erfüllung (1), anders als die nächtlichen ‚Mainstream‘- Träume; diese sind zumeist ohne Sinn und Bedeutung. Stimmt das und – warum träumen wir?

„Vielleicht ist es gar nicht der Schlaf, den wir brauchen, sondern der Traum“ (2,3).

Das Träume- ‚Ruhezustand- Netzwerk‘ (Default- Mode- Network) ist jedoch alles andere als ruhig, ähnlich wie beim Charles-Bonnet-Syndrom (4), wenn visuelle Stimuli komplett oder teilweise fehlen. Es wird in vielen ZNS-Regionen aktiv (5) und bereitet gewissermaßen den Boden für Kreativität und neue Ideen (1,6). Der zu Unrecht in Verruf geratene Müßiggang – „aller Laster Anfang“ – wird hiermit, nicht nur von Bertrand Russell (7), quasi aufgewertet.

Die Hypothese eines nicht-lokalen Bewusstseins (non-local consciousness), welches demnach nicht auf den physischen Körper beschränkt wäre, besagt, dass Informationen von ‚außerhalb‘ ihren Weg in unsere Traumwelten fänden: „..the possibility that human emotions and behaviors can be entangled with past transgenerational traumas. If cell-cell communication mediates between local and non-local states of consciousness – then it may be plausible for these pathways to be employed to change epigenetic marks for clients whose ancestors suffered from the ravages of recent history.“ (8).

Darüber hinaus können derartige Wahrnehmungen, bei ‚vollem Bewusstsein‘ – nicht nur während des Schlafes, sondern auch im Wachzustand bis zum praefrontalen Cortex vordringen und sich dort als wahre Begebenheit – falsifizierbar quasi, manifestieren.

Beispiele:

Eine Mutter schreckt aus tiefem Schlaf hoch: „Ein Autounfall, mein Sohn hat einen Unfall! “ So war es auch.
Besagter Sohn sprang einmal mitten in einer Besprechung – kreidebleich im Gesicht – auf, raste wie verrückt zum Haus und rettete seine Mutter vor einer Schar übler Gesellen.

Ein Verwandter berichtete, er hätte seine Mutter an der Tür klopfen gehört. Er stand sofort auf um zu öffnen, doch niemand stand vor der Tür.
Damals starb seine Mutter – in Europa; er träumte jedoch nächtens – in Denver (Co).

etc..

 

Der Begriff „entangled“: verschränkt, verknüpft, verbunden etc. wird auch in der Quantenphysik verwendet um mittels „entanglement“ von zwei Teilchen die „spooky action at a distance“ zu beschreiben (A. Einstein).
Besagte zwei Teilchen befänden sich in einem Zustand, welcher „als EIN System zu beschreiben sei.“ (C. Fabjan). Die Einheit Mutter-Kind erinnert daran – sie überwindet Zeit und Raum.

 

TRAEUME DER WELT: In that city, then, there shall be free will, one in all the citizens, and indivisible in each, delivered from all ill. Filled with all good, enjoying indefeasibly the delights of eternal joys, oblivious of sins, oblivious of sufferings, and yet not so oblivious of its deliverance as to be ungrateful to its Deliverer“.
(
De civitate Dei.  Augustinus.)

….. dem ist nichts hinzuzufügen!

Esoterik: auch dieser Begriff erlitt die übliche Bedeutungsverschlechterung. Ursprünglich Gegenpol der Exoterik – auch in der traditionellen indischen Philosophie.
Empfohlen wird Distanzierung von jeglicher ‚Fake-Esoterik‘.

Navneet, R. (2025). Traditionelle indische Philosophie als Leitbild für eine zeitgenössische Weltanschauung.
In: Sahni et al (eds): Spiritualität und Management.
Springer VS, Singapore.
https://doi.org/10.1007/978-981-97-9358-7_5

 

Literaturangaben

1 Heilig P (2017): Academia di Fantasia
https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=27103

2 Mutti C et al (2025): Dreaming conundrum.
Journal of Sleep Research, 34(2),e14338.
https://doi.org/10.1111/jsr.14338

3 Jandial R (2024): Warum wir träumen.
Rowohlt Verlag

4 Heilig P (2021): Die Kunst und Charles Bonnet
https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=37223

5 E Said S et al (2025): Multi-region processing during sleep for memory and cognition.
Proc Jpn Acad Ser B Phys Biol Sci.;101(3):107-128.
https://dx.doi.org/10.2183/pjab.101.008

6 Fayed Mret al (2024): Sleep and quiet wakefulness signify an idling brain hub for creative insights.
Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci;379:20230226.
https://royalsocietypublishing.org/rstb/article-lookup/doi/10.1098/rstb.2023.0226

7 Russell, B (1950, Jahr des Nobelpreises): Lob des Müßiggangs. Verlag Coron, Zürich.

8 Cohen D (2024): Family Constellation therapy: A nascent approach for working with non-local consciousness in a therapeutic container. Prog Biophys Mol Biol;186:33-38.
https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0079-6107(23)00101-3

 

Gender: beyond
Interest: no conflict
AI/KI – free wording

_________________________

Veranstaltungseinladung:

WELT DER TRAEUME, TRAEUME DER WELT
                                    (EINTRITT FREI)

Etwa fünf Prozent der ‚Wirklichkeit‘ stehen zur Verfügung; doch mit dunkler Energie und dunkler Materie haben wir nichts am Hut. Nur etwa 4,9% ‚Masse‘ besteht aus Standard-Teilchen. Gesehen und wahrgenommen wird allerdings auch nur ein Teil; aus diesem gilt es das Beste zu machen. Traumhaft – na-hoffen-wir-doch!

Magier (P. Wurnig), Dichter, Musikanten, Maler,
Philosophen und Spaßmacher.

ZEIT: Mittwoch 15. April 2026 um 19 Uhr c.t..
ORT: Otto-Mauer-Zentrum, (Halbstock links; Lift).
Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien

Einladung als PDF:
TRAEUME Einladung

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Interessenkonflikt:
Der Autor erklärt, dass bei der Erstellung
des Beitrags kein Interessen –
konflikt im Sinne der Empfehlung des
International Committee of Medical
Journal Editors bestand.

Gastautor:
Korrespondenzadresse:
Univ.-Prof. Dr. med. Peter Heilig
Augenheilkunde und Optometrie
peter.heilig@univie.ac.at
_________________________

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Scientific Writing Hacks: FAQ Open Access

Hack #83:

FAQ Open Access auf der Website der Ub MedUni Wien

Die FAQ‐Seite zum Thema Open Access ist besonders nützlich, weil sie verständlich wichtige Begriffe, Konzepte und Regeln rund ums Open Access‐Publizieren erklärt – von der Grundidee über Publikationsmodelle bis hin zu rechtlichen und technischen Aspekten. Sie hilft Autor:innen dabei, schnell Orientierung zu bekommen, z. B. welche OA-Modelle es gibt, wie Lizenzen funktionieren oder was Begriffe wie Preprint/Postprint bedeuten. Gleichzeitig wird erklärt, wie OA an der MedUni Wien umgesetzt wird.

https://ub.meduniwien.ac.at/services/open-access-publizieren/faq-open-access/

Letzter Zugriff: 29.01.2026
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Neu im Repositorium der UB MedUni Wien ePub: Sammlung „Österreichische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“

Ein besonderer Schatz, der sich in der Zweigbibliothek für Zahnmedizin befindet, ist die Bibliothek der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ÖGZMK, gegründet 1861 als Verein).
Seit heute sind bedeutende Werke der Zahnmedizingeschichte aus diesem Bestand auch digital im Repositorium MedUni Wien ePub
>>https://repositorium.meduniwien.ac.at/
abrufbar. Die Sammlung Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird künftig regelmäßig erweitert und macht damit ein wichtiges Stück zahnmedizinischer Geschichte digital zugänglich.

MedUni Wien ePub ist der Publikationsserver der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien, über den Sie Einsicht in digitalisierte Materialien vornehmlich aus den Beständen der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin erhalten. Weiters stehen Ihnen die approbierten Abschlussarbeiten der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung. Ebenso erhalten Sie Zugriff auf Open Access Zeitschriftenartikel, an denen Mitarbeiter:innen der Medizinischen Universität Wien beteiligt sind oder als korrespondierende Autor:innen fungieren.

Letzte Aktualisierung: 26.01.2026

Weiterlesen: MedUni Wien ePub

FAQ Open Access: Welche Idee verfolgt Open Access?

Der Begriff Open Access (OA) bezeichnet den freien und uneingeschränkten Zugang zu wissenschaftlichen Informationen im Internet, einschließlich wissenschaftlicher Publikationen und Forschungsdaten. Open Access basiert auf der Vorstellung, dass Ergebnisse aus öffentlich finanzierter Forschung für alle Interessierten zugänglich gemacht werden sollten.

Für Forschende bietet Open Access zahlreiche Vorteile: Der Austausch von wissenschaftlichem Wissen wird vereinfacht, und die Reproduzierbarkeit sowie Nachnutzbarkeit der Inhalte werden gefördert. Auch die Rechte der Autor:innen profitieren von Open Access: Im Gegensatz zu traditionellen Fachzeitschriften, in denen die Autor:innen meist ihre Verwertungsrechte vollständig an den Verlag abtreten müssen, bleiben diese im Open-Access-Publishing in der Regel bei den Autor:innen. Veröffentlichungen erfolgen unter Creative-Commons-Lizenzen, die eine ordnungsgemäße Namensnennung der Autor:innen sicherstellen.

Weltweit haben sich zahlreiche Wissenschafter:innen und Organisationen der Forderung nach Open Access angeschlossen. Auch die Medizinische Universität Wien unterstützt entsprechend der Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen die Forderung nach freiem und uneingeschränktem Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet (Open Access) und hat dies in Folge auch in ihrer Open Access Policy definiert.

Auf unserer Website können Sie alle >>FAQ zum Thema Open Access nachlesen!

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [356]: Braun, Michael – Marinestabsarzt und Ohrenarzt in Wien

Braun, Michael – Marinestabsarzt und Ohrenarzt in Wien

Autor: Dr. Walter Mentzel

Published online: 23.01.2026

Keywords: Militärarzt, Ohrenarzt, Allgemeines Krankenhaus, Medizingeschichte, Triest, Pula, Wien

Michael (Moritz, Moriz) Braun wurde am 25. Mai 1842 in Kaszo in Ungarn als Sohn eines Gutspächters geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums studierte er in Budapest und Wien Medizin, wo er das Studium mit dem Rigorosum und am 31. März 1868 mit seiner Promotion zum Doktor der Medizin und der Chirurgie abschloss.

Am 25. Jänner 1868 trat er als provisorischer Korvettenarzt in die österreichisch-ungarische Marine ein.[1] Zunächst wurde er im Seebezirk Triest der Panzerfregatte Salamander zugeteilt;[2] ab 1869 versah er seinen Dienst auf dem Schrauben-Kanonenboot „Herka“.[3] 1870 wurde er in den Seebezirk Pula überstellt. Dort war er bis 1871 auf der „Bellona“, 1871-1872 auf der „Dandolo“,  1875-1876 auf dem Dampfer „Andreas Hofer“,[4] 1876-1878 als Arsenalinspektionsarzt in Pula, 1879-1881 im Marinespital „Custoza“, 1881 auf dem Aviso-Schiff „Miramare“,[5] sowie 1881-1882 auf dem Schiff „Erzherzog Albrecht“ tätig.

Danach diente er erneut im Seebezirk Triest, zunächst im Matrosendetachement, [6] sodann auf dem Schiff „Novara“, und 1885 als Spitalsleiter in Dignano. 1886 wurde er dem Marinespital Pula zugewiesen und war im Anschluss daran als Assistenzarzt in Istrien tätig.[7] Im November 1871 erfolgte seine Ernennung zum Korvettenarzt,[8] 1876 zum Linienschiffs-Arzt.[9] Im April 1887 schied er aus dem aktiven Marinedienst (im Ruhestand) aus und ließ sich als Facharzt in Triest nieder. 1895 erhielt er den Titel eines Marinestabsarztes.[10]

In Triest entwickelte Braun die sogenannte Vibrationsmassage und veröffentlichte in den folgenden Jahren zahlreiche Arbeiten, darunter 1887 „Zur Kasuistik der Nasenrachentumoren“,[11] 1888, „Papilloma des linken Aryknorpels und der Intraarytenoideal-Schleimhaut[12] sowie 1889 „Blutlose Operation eines Nasenrachenpolypen,“[13]Hochgradiges Stottern, Schwerhörigkeit und intensive Kopfschmerzen mit Unvermögen die Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand durch längere Zeit zu concentrieren, geheilt durch Zerstörung adenoider Vegetationen im Nasenrachenraume“ und die Entgegnung „Erwiderung des Dr. Michael Braun aus Triest an den Herrn Professor O. Chiari in Wien.“

1890 erschienen in Triest zunächst im Selbstverlag die Monografie „Massage, beziehungsweise Vibrationen der Schleimhaut der Nase, des Nasenrachenraumes und des Rachens“ sowie im selben Jahr „Ueber Vibrationsmassage der oberen Atemwege“. Weitere Arbeiten zur Vibrationsmassage publizierte Braun 1897 „Vibrationsmassage der Schleimhaut, der oberen Luftwege mittels Sonden[14] und 1925 „Behandlung der progressiven Schwerhörigkeit (Taubheit) durch manuelle Dauervibrationen“,[15] die er 1928 als Monografie im Verlag Moriz Perles herausgab.

Im Mai 1902 übersiedelte Braun von Triest nach Wien, wo er zunächst in Wien 1, Kolowratring 14, eine private Arztpraxis für Erkrankungen der Nase, des Kehlkopfes und der Ohren eröffnete, die er später nach Wien 1, Stubenring 16 verlegte.

Braun Michael: Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 28.5.1929, S. 5.

Zum Kreis seiner Patienten zählten Kaiserin Elisabeth (1837-1898) und weitere Mitglieder des Kaiserhauses sowie u.a. Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871), darüber hinaus erlangte Braun wegen seiner Behandlungsmethoden internationale Beachtung.

1894 erhielt Braun das Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens,[16] 1899 den fürstlich montenegrinischen Danilo-Orden 4. Klasse,[17] 1901 den königlich serbischen St. Save Orden,[18] 1908 den Orden der Eisernen Krone[19] und im Februar 1914, mit Antritt seines Ruhestandes, das Offizierskreuz des Franz Josef-Orden[20]. Während des Ersten Weltkrieges – er meldete sich im August 1914 freiwillig aus dem Ruhestand zum Kriegsdienst – erhielt er das Offiziersehrenzeichen vom Roten Kreuz mit der Kriegsdekoration für besondere Verdienste um die militärische Sanitätspflege.[21]

Michael Braun verstarb am 14. Juli 1931 in Wien.

Michael Braun: Todesanzeige, Neue Freie Presse, 15.7.1931, S. 4.

Quellen:

UAW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 170-21a, Braun Moritz (Rigorosum Datum: 1867).

UAW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 182-214, Braun Moritz (Promotion Datum: 8.11.1867).

Literatur:

Braun, Michael: Hochgradiges Stottern, Schwerhörigkeit und intensive Kopfschmerzen mit Unvermögen die Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand durch längere Zeit zu concentrieren, geheilt durch Zerstörung adenoider Vegetationen im Nasenrachenraume. Sonderdruck aus: Wiener klinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Alfred Hölder, k.k. Hof u. Universitäts-Buchhändler 1889.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Braun, Michael: Erwiderung des Dr. Michael Braun aus Triest an den Herrn Professor O. Chiari in Wien. Sonderdruck aus: Wiener klinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Alfred Hölder, k.k. Hof u. Universitäts-Buchhändler 1892.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Braun, Michael: Ueber Vibrationsmassage der oberen Atemwege. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Moritz Perles 1900.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

 

[1] Österreichische Soldatenfreund, 29.2.1868, S. 144.

[2] Neue militärische Zeitschrift, Nr. 3, 1868, S. 108.

[3] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 33, 1869, Sp. 564.

[4] Der Kamerad. Österreichisch-ungarische Wehr-Zeitung, 4.10.1876, S. 3.

[5] Österreichischer Soldatenfreund, 18.2.1881, S. 111.

[6] Österreichischer Soldatenfreund, 30.6.1882, S. 414.

[7] Danzers Armee-Zeitung, 28.8.1931, S. 6.

[8] Allgemeine Wiener medizinische Zeitung, 7.11.1871, S. 372.

[9] Neue Freie Presse, 30.10.1876, S. 7.

[10] Die Presse, 16.3.1895, S. 4.

[11] Internationale klinische Rundschau, Nr. 27, 1887, Sp. 852.

[12] Internationale klinische Rundschau, Nr. 19, 1888, Sp. 714-715.

[13] Internationale klinische Rundschau, Nr. 11, 1889, S. 463-464.

[14] Allgemeine Wiener medizinische Zeitung, 2.11.1897, S. 498.

[15] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 48, 1925, Sp. 2665-2668.

[16] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 49, 1894, Sp. 2119.

[17] Wiener klinische Wochenschrift, Nr. 3, 1899, S. 61.

[18] Wiener klinische Wochenschrift, Nr. 3, 1902, S. 133.

[19] Der Militärarzt, Nr. 9, 1908, Sp. 144.

[20] Der Militärarzt, Nr. 3, 1914, Sp. 68.

[21] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 47, 1915, Sp. 1756.

Normdaten (Person):  : BBL: ; GND:

VAN SWIETEN BLOG der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien
BBL:   48561 (23.01.2026)
URL: https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=48561

Letzte Aktualisierung: 2026.01.23

Logo Margrit Hartl

Dynamed (EBSCO) Webinar am 3.2.2026 um 9 Uhr

DynaMed ist, ähnlich wie UpToDate, eine Datenbank für Evidenzbasierte Medizin (EBM).
Spezialist:innen ihres Faches stellen aktuelle Informationen und Behandlungsmethoden für Erkrankungen zusammen, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Studien, um Ärzt:innen bei ihrem klinischen Entscheidungsprozess zu unterstützen.

Der Betreiber dieser Datenbank bietet immer wieder kostenlose Online-Schulungen an. In diesen öffentlich zugänglichen Schulungen wird gezeigt, wie Sie DynaMed am sinnvollsten einsetzen, die App installieren, sich Alerts erstellen können und wie die DynaMed-Inhalte aufgebaut sind.

Der nächste Termin findet am 3. Februar 2026 um 9 Uhr statt.

Die Anmeldung ist über folgenden Link möglich.

Neue Datenbank: COSMIC (Catalogue Of Somatic Mutations In Cancer)

**English version below**

Angehörigen der Medizinischen Universität Wien steht nun ein kostenloser Zugang zur Datenbank COSMIC (Catalogue Of Somatic Mutations In Cancer) zur Verfügung. Es handelt sich dabei um die Read-Only-Variante eines kommerziellen Zugangs, der für die Befundung nötig ist.

Für die Nutzung der Datenbank ist die Registrierung eines individuellen Accounts mit der MedUni Wien E-Mailadresse erforderlich. Beim Anlegen des Accounts sind folgende Einstellungen zu wählen:

  • Organisation Type: Not-For-Profit Organisation / Institution / Academic Research Centre
  • Intended Use of COSMIC: Use For Patient Services or to Generate a Clinical Report

COSMIC wird vom Wellcome Sanger Institute herausgegeben und beinhaltet Informationen zu somatischen Mutationen, darunter über 29 Millionen Genom-Mutationen bei mehr als 6.800 spezifischen Krebsarten. Detaillierte Informationen zur Datenbank sind hier zu finden.

Members of the Medical University of Vienna now have free access to the database COSMIC (Catalogue Of Somatic Mutations In Cancer). This is the read-only version of a commercial access that is required for diagnostic purposes.

To use the database, you must register an individual account with your MedUni Vienna e-mail address. When creating the account, select the following settings:

  • Organisation Type: Not-For-Profit Organisation / Institution / Academic Research Centre
  • Intended Use of COSMIC: Use For Patient Services or to Generate a Clinical Report

COSMIC is published by the Wellcome Sanger Institute and contains information on somatic mutations, including over 29 million genome mutations in more than 6,800 specific types of cancer. Detailed information on the database can be found here.

 

Scientific Writing Hacks: Ihr sucht einen ruhigen Ort zum Lernen an der MedUni Wien?

Hack #82:

„Ihr sucht einen ruhigen Ort zum Lernen an der MedUni Wien? In diesem MedHack (You Tube Shorts) könnt ihr erfahren, wo!“

 

 

Letzter Zugriff: 21.01.2026
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Im AKH Wien stehen auf Ebene 5C ein Studierendenlesesaal und auf 5E der Lesesaal der Hauptbibliothek  mit über 300 Lern-und Leseplätzen zur Verfügung.
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