FRESH eBOOKS: Liste der kürzlich hinzugefügten eBooks: OP-Pflege Prüfungswissen : Fragen und Antworten rund um den OP u.v.m.

FRESH eBOOKS: Liste der kürzlich hinzugefügten eBooks
 

Alle aktuellen eBooks der Universitätsbibliothek können von MedUni Wien Angehörigen im Volltext  am Campus der MedUni Wien oder via Remote Access  abgerufen werden.

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Fresh eBooks: Members of MedUni Vienna can get access to all current eBooks from the University Library in full text on the MedUni Vienna campus or via Remote Access . External users can download eBooks after receiving the library card via the MUW library WiFi in the UB reading room. Check out the list of the latest eBooks we’ve just added.

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E-Book

Klinische Ethik in der Intensivmedizin

Michalsen, Andrej [HerausgeberIn]Janssens, Uwe [HerausgeberIn]
2026
 
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E-Book

Citizen Science – gemeinsam forschen! : ein Handbuch für Wissenschaft und Gesellschaft

Herrmann, Thora [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Brandt, Miriam [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Dörler, Daniel [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Heigl, Florian [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Liedtke, Christin [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Martin, Mike [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Bonn, Aletta [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]
2026
 
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E-Book

OP-Pflege Prüfungswissen : Fragen und Antworten rund um den OP

Lengersdorf, Brigitte [VerfasserIn]Schelling, Angeliki [VerfasserIn]
2026
 
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E-Book

Mein erster Dienst Augenheilkunde

Hohberger, Bettina [VerfasserIn]Mardin, Christian [VerfasserIn]Bergua, Antonio [VerfasserIn]Lämmer, Robert [VerfasserIn]Hennig, Till [VerfasserIn]Zeisberg, Victoria [VerfasserIn]
2026
 
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E-Book

KI in der ophthalmologischen Versorgung : Von der Vision zur Praxis – Grundlagen, Anwendungsfelder und Regularien

Wente-Waedlich, Claudia [VerfasserIn]Hildebrand, P. Lloyd [VerfasserIn]Waedlich, Rainer [VerfasserIn]
2026
 
 

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E-Book

Krankenhaus-Report 2026 : Reformperspektiven

Scheller-Kreinsen, David [HerausgeberIn]Wasem, Jürgen [HerausgeberIn]Beivers, Andreas [HerausgeberIn]Mostert-Brenck, Carina [HerausgeberIn]
2026
 

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E-Book

Endoprothetik der Schulter

Scheibel, Markus [HerausgeberIn]Niemeier, Andreas [HerausgeberIn]Brunner, Ulrich [HerausgeberIn]
2026
 

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E-Book

Praxis der Lappenplastiken

Vogt, Peter M. [HerausgeberIn]
2026
 

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E-Book

Klettermedizin : Grundlagen, Unfälle, Verletzungen und Therapie

Schöffl, Volker, 1965- [HerausgeberIn]Schöffl, Isabelle, 1976- [HerausgeberIn]Lutter, Christoph, 1987- [HerausgeberIn]Hochholzer, Thomas, 1958- [HerausgeberIn]
2026

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E-Book

Endometriose verstehen und bewältigen : Schmerzen lindern durch Bewegung und Resilienz

Falconnier, Andrea [VerfasserIn]Schulte, Volker [VerfasserIn]
2026
 

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Letzte Aktualisierung: 02.07.2026

Scientific Writing Hacks: Richtlinie der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität zur guten wissenschaftlichen Praxis

Hack #89:
Richtlinie der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität zur guten wissenschaftlichen Praxis

„Wissenschaftliche Integrität ist sowohl für die Qualität von Forschungsergebnissen als auch für den respektvollen Umgang aller am Forschungsprozess Beteiligten eine zentrale Voraussetzung. Ebenso ist sie grundlegend für die Erhaltung des Vertrauens der Gesellschaft in die wissenschaftliche Arbeit.“
Hier stellen wir die ÖIAW Richtlinie 2026 als PDF zur Verfügung:

OEAWI Richtlinie 2026.pdf

Letzte Aktualisierung: 10.07.2026
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Scientific Writing Hacks: JoVE: Information Literacy: Reference & Citation Tools in Practice

Hack #88: JoVE: Video zum Thema Information Literacy: Reference & Citation Tools in Practice
Zitationen dienen nicht nur der Quellenangabe, sondern stärken wissenschaftliche Arbeiten durch belegte Argumente und lassen sich mit digitalen Tools effizient verwalten und formatieren, wobei die Ergebnisse stets überprüft werden sollten, um Fehler zu vermeiden und wissenschaftliche Integrität sicherzustellen.
JoVE: Video: https://www.jove.com/v/41461/reference-citation-tools-in-practice

JoVE ist ein wissenschaftliches Journal mit Peer Review, das auf Video aufgezeichnete Experimente aus den Life Sciences publiziert (Video-Streaming-Portal). Zusätzlich zu den Videos sind auch die Anleitungen und Methoden zur Durchführung der Experimente als PDF verfügbar. Ziel ist es, die Reproduzierbarkeit und die Transparenz bei Experimenten zu verbessern.Die JoVE-Artikel, sind in allen relevanten Datenbanken (inklusive PubMed/MEDLINE, SciFinder, Scopus, Chemabstract und Web of Science) indiziert.

Letzter Zugriff: 30.06.2026
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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [375]: Langer-Zuckerkandl, Helene Wally – Biologin, NS-Verfolgte

Langer-Zuckerkandl, Helene Wally – Biologin, NS-Verfolgte

Autor: Dr. Walter Mentzel

Published online: 08.07.2026

Keywords: Biologin, Militärspital, Medizingeschichte, Prag, Knittelfeld, NS-Verfolgte

Helene Wally Langer-Zuckerkandl wurde am 14. Juli 1888 als Tochter des Unternehmers Maximilian Nothmann (1843-1894) und Clara Nothmann (1867-1939), geborene Stoll, in Petrópolis im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro geboren. Nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 1894 übersiedelte ihre Mutter mit ihren Kindern nach Deutschland, während Helene zu ihrer Cousine Therese Zuckerkandl (1862-1942) und deren Ehemann, dem Juristen und Wirtschaftswissenschafter Robert Zuckerkandl (1856-1926) nach Prag kam und von ihnen adoptiert wurde. Robert Zuckerkandl war ein Bruder der Mediziner Emil Zuckerkandl (1849-1910) und Otto Zuckerkandl (1861-1921).

Nach der Matura im Jahr 1908 in Prag begann sie an der Deutschen Universität in Prag ein naturwissenschaftliches Studium mit den Schwerpunkten Pflanzenphysiologie und physikalische Chemie. 1912 promovierte sie im Fach Biologie. Im selben Jahr veröffentlichte sie die am Pflanzenphysiologischen Institut der Deutschen Universität in Prag entstandene Arbeit „Die Wirkung der Narkotica auf die Plasmastörung“.[1] Im Sommersemester 1913 setzte sie ihre Studien bei dem Botaniker Ernst Stahl (1848-1919) an der Universität Jena fort. Im August 1916 heiratete sie in Prag den Juristen und Techniker Wilhelm Viktor Gustav Langer (1887-1973). Aus der Ehe gingen die drei Kinder Emma (1919-1999), Herta (1921-1990) und Gerhard Lange (1923-2016) hervor.

Während des Ersten Weltkrieges war Helene Langer-Zuckerkandl zunächst als Krankenschwester in Prag und anschließend als Bakteriologin im bakteriologischen Labor des k.u.k. Spitals in Knittelfeld tätig. 1917 veröffentlichte sie die Arbeit „Ueber den Einfluß von Metallsalzen auf die Diastase in lebenden Pflanzenzellen“ sowie gemeinsam mit Arnold Baumgarten (1879-1939) die Studien „Ueber den Zuckergehalt der gebräuchlichen Nährböden und dessen Bedeutung für die Differentialdiagnose der Paratyphusbazillen“ und „Über elektive Choleranährböden“. Bereits 1916 hatte sie gemeinsam mit Baumgarten am Wissenschaftlichen Abend der Militärärzte der k.u.k. Armee (Feldpost 510) teilgenommen.[2]

Sie war Mitglied der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft war Helene Langer-Zuckerkandl nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 in Deutschland zunehmend der Verfolgung ausgesetzt. Sie blieb in Deutschland, um ihre kranke Adoptivmutter Therese Zuckerkandl zu betreuen, zumal ihre Ehe mit einem nichtjüdischen Partner zunächst einen gewissen Schutz gewährte. Nach den Novemberpogromen vom 9. und 10. November 1938 wurde sie kurzzeitig verhaftet. Der Schutz, den ihr ihre brasilianische Staatsbürgerschaft, die sie seit ihrer Geburt besaß, zunächst gewährte, entfiel nach der Kriegserklärung Brasiliens an Deutschland im Jahr 1942.

Am 14. Juni 1944 erhielt sie von der Gestapo den Bescheid über ihre bevorstehende Deportation. Zwei Tage später, am 16. Juni 1944, beging sie im Jenaer Mühltal Suizid. Zum Gedenken an Helene Zuckerkandl-Langer wurde am 7. Mai 2008 in Jena vor ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Weinbergstraße 4a ein Stolperstein verlegt.

Quelle:

Jüdische Lebenswege in Jena. Erinnerungen, Fragmente, Spuren, Bd.18, Jena 2015, S .309-311.

Stolpersteine-Jena: Dr. Helene Wally Langer.

Find a grave: Helene Langer.

Literatur:

Zuckerkandl-Langer, Helene Wally: Ueber den Einfluß von Metallsalzen auf die Diastase in lebenden Pflanzanzellen. Aus dem bakteriologischen Laboratorium des k.u.k. Spitales Knittelfeld (Spitalskommandant Oberstabsarzt Prof. Dr. Arnold Wittek). Sonderdruck aus: Wiener klinische Wochenschrift. Wien: Druck von Bruno Bartelt 1917.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Baumgarten, Arnold und Helene Wally Zuckerkandl-Langer: Ueber den Zuckergehalt der gebräuchlichen Nährböden und dessen Bedeutung für die Differentialdiagnose der Paratyphusbazillen. Sonderdruck aus: Wiener klinische Wochenschrift. Wien, Leipzig: Wilhelm Braumüller k.u.k. Hof- und Universitäts-Buchhändler 1917.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Baumgarten, Arnold und Helene Wally Zuckerkandl-Langer: Über elektive Choleranährböden. Aus dem bakteriologischen Laboratorium des k. u. k. Spitales Knittelfeld (Spitalskommandant Oberst.-Arzt Prof. Dr. Arnold Wittek). Sonderdruck aus: Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten. Leipzig: Verlag von Veit & Comp. 1917.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

[1] Biochemische Zeitschrift, Bd. 45, 1912, S. 412-451.

[2] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 12, 1917, Sp. 584.

Normdaten (Person):  : BBL; GND:

VAN SWIETEN BLOG der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien
BBL:  49859 (08.07.2026)
URL: https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=49895

Letzte Aktualisierung: 2026.07.08

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [374]: Welponer, Egidio – Gynäkologe, Assistenzarzt an der III. geburtshilflichen Klinik im Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Gründer des Sanatorio Triestino in Triest

Welponer, Egidio – Gynäkologe, Assistenzarzt an der III. geburtshilflichen Klinik im Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Gründer des Sanatorio Triestino in Triest

Autor: Dr. Walter Mentzel

Published online: 06.07.2026

Keywords: Gynäkologe, Hebammen-Klinik, III. geburtshilflichen Klinik, Allgemeinen Krankenhaus Wien, Sanatorio Triestino, Medizingeschichte, Wien, Triest

Egidio (Egid) Welponer wurde am 26. November 1848 in Triest im österreichischen Küstenland (heute: Italien) geboren. Er war mit Laura Braun von Fernwald (1857-), einer Tochter des Gynäkologen Carl Braun von Fernwald (1822-1891), Professors an der I. Geburtshilflichen Klinik des Allgemeinen Krankenhauses in Wien und Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor.

Welponer studierte an der Universität Wien Medizin und promovierte am 2. Juli 1873. Anschließend leistete er als Reserve-Oberarzt seinen Militärdienst ab,[1] und eröffnete in Wien 9, Alserstraße 4, eine Privatpraxis. Nach seiner Promotion trat Welponer in die von Gustav August Braun (1829–1911), dem jüngeren Bruder Carl Braun von Fernwalds, geleitete Hebammenklinik des Allgemeinen Krankenhauses in Wien ein. Nach deren Umbenennung in die III. Geburtshilfliche Klinik war er dort seit etwa 1875 bis zu seiner Berufung nach Triest im April 1881 als Assistent von Braun tätig. Während dieser Zeit veröffentlichte er mehrere wissenschaftliche Arbeiten, darunter „Beitrag zur Schatz’schen Umwandlung von Gesichtslage zu Hinterhauptslage durch äussere Handgriffe“, „Klinischer Bericht der geburtshilflichen Klinik des Prof. Gustav Braun für das Jahr 1874“, „Ueber die Anwendung der Induktions-Elektrizität zur Einleitung der künstlichen Frühgeburt“, „Zur Pilocarpinfrage bezüglich der Einleitung der künstlichen Frühgeburt“ sowie „Exstirpation beider Ovarien wegen Hystero-Epilepsie. Heilung“.[2] Neben seiner Tätigkeit an der Klinik hielt er Vorträge vor dem Unterstützungsverein für Hebammen.

Hebammen-Lehranstalt in Triest

Im Jahr 1896 gründete er gemeinsam mit dem aus Triest stammenden Chirurgen Theodor Escher das 1897 eröffnete Sanatorio Triestino, eine angesehene Privatklinik für Chirurgie und Gynäkologie. Von 1905 bis 1908 stand er als Präsident der Associazione Medica Triestina an der Spitze der Triester Ärzteschaft.

Im April 1881 wurde Welponer zum Professor der Geburtshilfe an der Hebammen-Lehranstalt in Triest ernannt;[3] seit 1892 gehörte er dem Landes-Sanitätsrat des österreichischen Küstenlandes an.[4]

Welponer wirkte an der Herausgabe des „Centralblatt für die gesammte Therapie“ mit und war Mitglied des Triester Zweigvereins der k.k. Gesellschaft zur Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheiten.[5] 1906 wurde ihm der Titel eines Regierungsrates verliehen.[6]

Egidio Welponer verstarb am 19. Juli 1933 in Triest.

Quellen:

UAW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 177-428a, Welponer Egid (Rigorosum Datum: 1872).

UAW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 182-44, Welponer Egid (Promotion Datum: 2.7.1873).

Literatur:

Welponer, Egidio: Beitrag zur Schatz’schen Umwandlung von Gesichtslage zu Hinterhauptslage durch äussere Handgriffe. Sonderdruck aus: Archiv für Gynäkologie. Berlin: Verlag von August Hirschwald 1877.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Welponer, Egidio: Klinischer Bericht der geburtshilflichen Klinik des Prof. Gustav Braun für das Jahr 1874. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Presse. Wien: Verlag von Urban & Schwarzenberg 1877.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Welponer, Egidio: Ueber die Anwendung der Induktions-Elektrizität zur Einleitung der künstlichen Frühgeburt. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Presse. Wien: Verlag von Urban & Schwarzenberg 1878.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Welponer, Egidio: Zur Pilocarpinfrage bezüglich der Einleitung der künstlichen Frühgeburt. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: bei L.W. Seidl & Sohn 1878.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

[1] Der Militärarzt, Nr. 18, 1873, Sp. 140.

[2] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr.30, 1879, Sp.803-806.

[3] Wiener Zeitung, 13.4.1881, S. 8.

[4] Rundschau. Wochenschrift für die Interessen der Pharmazie, Chemie, Hygiene und der verwandten Fächer, 1892, S. 434.

[5] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr.28, 1914, Sp. 1610.

[6] Wiener Zeitung, 4.9.1906, S. 1.

Normdaten (Person):  : BBL; GND:

VAN SWIETEN BLOG der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien
BBL:  49757 (06.07.2026)
URL: https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=49757

Letzte Aktualisierung: 2026.07.06

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FAQ Open Access

FAQ Open Access auf der Website der Ub MedUni Wien

Die FAQ‐Seite zum Thema Open Access ist besonders nützlich, weil sie verständlich wichtige Begriffe, Konzepte und Regeln rund ums Open Access‐Publizieren erklärt – von der Grundidee über Publikationsmodelle bis hin zu rechtlichen und technischen Aspekten. Sie hilft Autor:innen dabei, schnell Orientierung zu bekommen, z. B. welche OA-Modelle es gibt, wie Lizenzen funktionieren oder was Begriffe wie Preprint/Postprint bedeuten. Gleichzeitig wird erklärt, wie OA an der MedUni Wien umgesetzt wird.

https://ub.meduniwien.ac.at/services/open-access-publizieren/faq-open-access/

Letzter Zugriff: 30.06.2026
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Neuerwerbungen: Juli 2026

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante Neuerwerbungen laufend erweitert. Stöbern Sie in unserer virtuellen Buchausstellung, lesen Sie die eBooks. Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert. Diese Bücher können Sie vormerken und nach der Ausstellung ausleihen.
[en]  Interesting new acquisitions expand our library’s collection. Browse through our virtual book exhibition and read the eBooks! Most of the books are presented in the book exhibition in the reading room, where they can be reserved and borrowed after the exhibition.

>>Neuerwerbungen Juli 2026

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Nützliche Links: Buch vormerken, Foto: M.HartlRecherche im Bibliothekskatalog, Benutzer:innenkonto Login, Ausstellung und Verlängerung der Bibliothekskarte per E-Mail

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Scientific Writing Hacks: JoVE: Information Literacy: Misinformation & Source Credibility

Hack #87: JoVE: Video zum Thema Information Literacy:
Misinformation & Source Credibility
Auch wenn Online-Quellen vertrauenswürdig wirken, sollten sie stets kritisch geprüft werden, indem insbesonders Publikationsort, Autor:innen, Peer-Review-Verfahren und belegte Quellen berücksichtigt werden, da nur so die Nutzung schwacher oder irreführender Informationen in wissenschaftlichen Arbeiten vermieden werden kann.

JoVE: Video: https://www.jove.com/v/41464/misinformation-source-credibility

JoVE ist ein wissenschaftliches Journal mit Peer Review, das auf Video aufgezeichnete Experimente aus den Life Sciences publiziert (Video-Streaming-Portal). Zusätzlich zu den Videos sind auch die Anleitungen und Methoden zur Durchführung der Experimente als PDF verfügbar. Ziel ist es, die Reproduzierbarkeit und die Transparenz bei Experimenten zu verbessern.Die JoVE-Artikel, sind in allen relevanten Datenbanken (inklusive PubMed/MEDLINE, SciFinder, Scopus, Chemabstract und Web of Science) indiziert.

Letzter Zugriff: 30.06.2026
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