Sehr geehrte Bibliotheksbenutzer:innen!
Aufgrund der jährlich stattfindenden Grundreinigung bleibt der Studierendenlesesaal (Zugang 5C) von 10. – 12. August 2026 geschlossen.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Die Bibliotheksleitung
Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante Neuerwerbungen laufend erweitert. Stöbern Sie in unserer virtuellen Buchausstellung, lesen Sie die eBooks. Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert. Diese Bücher können Sie vormerken und nach der Ausstellung ausleihen.
[en] Interesting new acquisitions expand our library’s collection. Browse through our virtual book exhibition and read the eBooks! Most of the books are presented in the book exhibition in the reading room, where they can be reserved and borrowed after the exhibition.
Nützliche Links: Buch vormerken,
Recherche im Bibliothekskatalog, Benutzer:innenkonto Login, Ausstellung und Verlängerung der Bibliothekskarte per E-Mail
Sehr geehrte Bibliotheksbenutzer:innen!
Aufgrund einer großangelegten Katastrophenübung im AKH Wien bleibt der Studierendenlesesaal (Zugang 5C) am Dienstag, 9. Juni 2026, ganztägig geschlossen.
Die Universitätsbibliothek (Zugang 5E) bleibt grundsätzlich regulär geöffnet.
Bitte beachten Sie jedoch, dass es aufgrund der Übung im Zeitraum 10 – 14 Uhr zu beschränktem Zugang zum AKH kommen kann und ein Einlass evtl. nicht möglich sein wird.
Planen Sie wenn möglich Ihren Bibliotheksbesuch außerhalb dieser Zeiten!
Wie bitten um Ihr Verständnis!
Die Leiterin der Universitätsbibliothek der MedUni Wien, Mag. Karin Cepicka, bekam von Rektor Markus Müller die Ehrennadel der MedUni Wien für besondere Verdienste um die Medizinische Universität Wien verliehen.
Cepicka leitete die Bibliothek nach dem plötzlichen Tod ihres Vorgängers, Mag. Bruno Bauer, seit Dezember 2020. Mit 30. April 2026 tritt sie den wohlverdienten Ruhestand an.
Neben der Bewältigung der Covid-19 Krise fiel etwa auch der Aufbau der Plagiatsprüfungsstelle an der Bibliothek in die Zeit ihrer Leitung. Mit Karin Cepicka an der Spitze stellte sich die Bibliothek der MedUni Wien zahlreichen Herausforderungen einer sich stets wandelnden Hochschul- und Bibliothekslandschaft und konnte, dank ihrer umsichtigen und vorausschauenden Leitung, das Ziel, die größte und innovativste medizinische Fachbibliothek Österreichs zu sein, hervorragend erfüllen.
Wir wünschen Karin Cepicka alles Gute für ihren nächsten Lebensabschnitt und bedanken uns für ihre langjährige, herausragende Arbeit als Kollegin und Leiterin!

*** English version below ***
Die Bibliothek der MedUni Wien lädt am 19. November 2025 von 09:00-13:00 Uhr zu einem Vormittag des Austausches über den Wandel in der wissenschaftlichen Kommunikation und dessen Auswirkungen auf gute wissenschaftliche Praxis und Qualitätssicherung ein. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der WissKomm, einer Community of Practice, die aus dem Projekt Austrian Transition to Open Access Two / Teilprojekt “Predatory Publishing” entstanden ist.
In Impulsvorträgen, praxisorientierten Workshops und anschließenden Diskussionsrunden wollen wir gemeinsam folgenden Fragen nachgehen.
Themen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung einen Laptop oder ein anderes mobiles Endgerät mit.
Zielgruppe
Alle Mitarbeiter:innen der MedUni Wien
Seminarleitung
Mag. Marian Miehl, MSc & Mag. Caroline Reitbrecht, Universitätsbibliothek
Stunden
4 Stunden
Termin
Alle verfügbaren Termine finden Sie in Med.Campus.
Anmeldung
Als Mitarbeiter:in der MedUni Wien melden Sie sich mit Ihrer MedUni Wien User-ID (Benutzername und Kennwort) in Med.Campus an. Öffnen Sie in Ihrer Visitenkarte den Punkt „Seminare-PE“ und wählen (im entsprechenden Semester) die gewünschte Veranstaltung aus. Sollte die Veranstaltung bereits ausgebucht sein, können Sie sich in einer Warteliste vormerken lassen. Wir informieren Sie, sobald neue Veranstaltungstermine feststehen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: personalentwicklung@meduniwien.ac.at. Bitte beachten Sie die Anmeldungs- und Teilnahmebedingungen.
English:
The university library of the MedUni Vienna invites you to a discussion on the topic of change in scientific communication and its impact on good scientific practice and quality assurance on November 19, 2025, from 9:00 a.m. to 1:00 p.m. The seminar is being held in cooperation with WissKomm, a community of practice that emerged from the Austrian Transition to Open Access Two sub-project “Predatory Publishing.”
In keynote speeches, practical workshops and discussion rounds, we want to explore the following questions together:
Please bring a laptop or other mobile device with you to the seminar.
Target group
All Employees of Medical University of Vienna
Instructors
Mag. Marian Miehl, MSc, University Library
Mag. Caroline Reitbrecht, University Library
Duration
4 hours
Dates
You can find all available dates via MedCampus.
Registration
As an employee of MedUni Vienna, please log in to Med.Campus with your MedUni Vienna User-ID (username and password). Open the “Seminare-PE” item in your business card and select the desired seminar in the corresponding semester. If the seminar is already fully booked, you can add your name to the waiting list. We will inform you as soon as new seminar dates are fixed.
If you have any questions, please do not hesitate to contact us at: personalentwicklung@meduniwien.ac.at.
Please note the Registration and participation conditions.
Die Resilienz und Unabhängigkeit der lebenswissenschaftlichen Forschungsinfrastruktur in Europa zu stärken, ist angesichts der aktuellen politischen Situation in den USA und der Risiken durch die Abhängigkeiten von US-basierten Informationsdiensten , wie etwa der vielbenutzten Publikationsdatenbank PubMed, geboten.
Aus diesem Grund hat die Zentralbibliothek für Medizin in Köln (ZBMED) das Projekt „OLSPub“ ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, eine offene, zuverlässige und nachhaltige Alternative zur PubMed-Datenbank zu entwickeln. Diese alternative Datenbank stellt zum einen die derzeit verfügbaren PubMed-Inhalte bereit, zum anderen wird sie einen technischen und administrativen Rahmen für kontinuierliche Erweiterungen durch neue Publikationen bieten.
Die MedUni Wien unterstützt dieses Vorhaben durch einen Letter of Support.
Die Universitätsbibliothek der MedUni Wien beobachtet die Situation laufend, um rasch auf etwaige Einschränkungen von Services der National Library of Medicine (die u.a. PubMed betreibt) reagieren zu können.
Im Rahmen ihres Besuches an der MedUni Wien am 19.05.2025, wo die ungarisch-US-amerikanische Biochemikerin, die maßgeblich zur Entwicklung der mRNA-Technologie beigetragen hat, die die Grundlage für die COVID-19-Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna bildet und dafür 2023 den Nobelpreis für Medizin/Physiologie erhalten hatte, einen Vortrag über die Fortschritte der mRNA-Forschung hielt, zeigte sie auch reges Interesse für die historischen Schätze der Universitätsbibliothek der MedUni Wien, die in der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin im Josephinum untergebracht sind.

Neben einigen Highlights aus den historischen Buchbeständen der Universitätsbibliothek der MedUni, darunter eine besonders wertvolle Ausgabe von Andreas Vesalius (1514/15-1564) „De Humani corporis fabrica Libris septem“ aus dem Jahr 1555, die heute als die Geburtsstunde der modernen Anatomie gilt, für die sich Katalin Karikó besonders begeisterte, wurden ihr und ihrer Delegation der Universität Szeged/Szegedi Tudományegyetem (SZTE) auch einige unserer Hungarica präsentiert. Besonders angetan hat es der Delegation eine Geschichte Ungarns und des Osmanischen Reichs von Johann Christoph Wagner (1640-1710) aus dem Jahr 1685 „Delineation Provinciarum Pannoniae […]“, die mit wunderbaren Kupferstichen ausgestattet ist und eine beeindruckende Stadtansicht Budas und Pests aus dem 17. Jahrhundert zeigt.


Liebe Bibliotheksbenutzer:innen!
Aufgrund von Bauarbeiten im Bereich der Kopierer im Lesesaal der Universitätsbibliothek (Zugang 5E) kommt es im Zeitraum vom 14. Mai bis voraussichtlich 16. Mai 2025 zu Lärmbelästigung sowie eingeschränkter Benutzbarkeit eines kleinen Teils der Bibliothek.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Die Bibliotheksleitung