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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [102]: Barth, Joseph: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: bey Anton Gassler Buchhändler 1786.

Barth, Joseph: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: bey Anton Gassler Buchhändler 1786.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-842]

 Text: Dr. Walter Mentzel

   

 

Abb. 1    Portait: Joseph Barth

Joseph Barth (*18.10.1745 in La Valetta/Malta, gest. 07.04.1818 Wien) war Augenarzt und Anatom. In einem Nekrolog hieß es 1818 zu seiner sehr frühen Hinwendung auf die Anatomie, dass er „schon in seiner frühesten Jugend einen solchen unwiderstehlichen Hang zur Zergliederungskunst besaß, dass er schon damals kein Bedenken trug, sich auf alle Art und Weise nicht nur Tierkörpper, sondern auch menschliche Cadaver zu verschaffen“.[1]

Barth studierte zunächst in Rom und darauf in Wien Medizin, wo er das Studium 1772 abschloss und sich danach bei Michael John Baptiste de Wenzel (1724-1790) an der Universität Wien zum Staroperateur und durch Anton von Störck (1731-1803) zum Chirurgen ausbilden ließ. 1773 erhielt Barth das Lektorat und 1774 die ordentliche Professur in den Fächern Augenheilkunde und Anatomie; eine erstmalige öffentliche Professur in diesem Fach an einer Universität. Zwei Jahre später wurde er Leibarzt von Kaiser Joseph II (1741-1790) und eröffnete eine Augenheilanstalt an der er tausende Staroperationen durchführte. Daneben modernisierte er an der Universität Wien den anatomischen Unterricht u.a. schuf er eine Sezieranstalt zu Übungszwecken für Studierende, einen erstmals amphitheatralisch angelegten anatomischen Lehrsaal sowie eine Fachbibliothek, gespeist aus seiner Privatbibliothek und ein Museum, in dem er anatomisch-pathologische Präparate herstellte und sammelte und, die nach dem Ankauf von Joseph II den Kern der Anatomischen Sammlung der Universität Wien bildeten. Ebenso schuf er eine Sammlung chirurgischer Instrumente. 1789 begann Barth im Auftrag des Kaisers an der seit 1785 bestehenden k.k. medizinisch-chirurgische Josephs-Akademie (Josephinum) mit der Ausbildung von Augenärzten.

Abb. 2    Titelblatt: Barth: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: 1786.

Barth, Joesph: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: bey Anton Gassler Buchhändler 1786.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-842]

Abb. 3    Barth: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: 1786. Tafel II.

Abb. 4    Barth: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: 1786. Tafel II.

Zu seinen berühmtesten Schülern zählen Johann Adam Schmidt (1759-1809) und Georg Joseph Beer (1763-1821). Beer begründete 1812 die erste ordentliche Lehrkanzel für Augenheilkunde im Allgemeinen Krankenhaus sowie die erste Universitäts-Augenklinik der Welt. Beer fertigte auch die Vorlagen (61 gezeichnete Tafeln) zum Hauptwerk von Barth „Anfangsgründe der Muskellehre“ aus dem Jahr 1786 an. Nach der von ihm angestrebten Beendigung seiner universitären Lehrtätigkeit 1791, im Todesjahr von Joseph II, widmete sich Barth nur mehr seiner privaten Anstalt. Joseph Barth starb am 7. April 1818 in Wien.

Abb. 5    Barth: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: 1786. Tafel VI.

Abb. 6    Barth: Anfangsgründe der Muskellehre. Wien: 1786. Tafel VI.

Quellen:

Barth, Joseph, Ophthalmologe, Archäologe, *18.10.1745 La Valetta (Malta), +7.4.1818 Wien. In: Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner. Hrsg. von Dietrich von Engelhardt. Bd. 1. A-Q. München: K. G. Saur 2002. S. 34.

Beer, Joseph Georg: Nekrolog. In: Vaterländische Blätter. 29.4.1818. S. 1.

[1] Vaterländische Blätter, 29.4.1818, S. 1.

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [93]: Plenck, Joseph Jacob von: Josephi Jacobi Plenck Consiliari Cæsareo-Regii, Chirurgiæ Atque Botanices…Supremi Icones Plantarum Medicinalium…1788-1803.

Plenck, Joseph Jacob von: Josephi Jacobi Plenck Consiliari Cæsareo-Regii, Chirurgiæ Atque Botanices Professoris Publici, Ordinarii In Academia Medico-Chirurgica Josephina, Ejusdemque Academiæ Secretarii Perpetui, Nec Non Directoris Pharmacopoearum Militarum Atque Chirurgi Status Militaris Supremi Icones Plantarum Medicinalium Secundum Systema Linnæi Digestarum, Cum Enumeratione Virium Et Usus Medici, Chirurgici Atque Diætetici. Centuria I-V. Viennæ: Apud Rudolphum Græffer Et Soc./Centuria VI. Viennæ Apud A. Blumauer/Centuria VII. Viennæ: Sumptibus Librariae Camesinianae. Typis Jos. Degen. 1788-1803.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-6357]

Text: Harald Albrecht, BA

Abb. 1     Joseph Jacob von Plenck. Josephinum, Ethik, Sammlungen, und Geschichte der Medizin, MedUni Wien, FO-IR-003312-0001

Joseph Jacob von Plenck (*28.11. 1735 Wien, gest. 24.8.1807 Wien) gilt als Mitbegründer der modernen europäischen Dermatologie. Er war aber auch ein sehr bekannter Chirurg, Geburtshelfer, Chemiker und Botaniker. Plenck wurde als Sohn des Wiener Buchbinders Franz Plenck (auch: Plenckhl) und dessen Frau Maria Anna (auch: Anna Maria), geborene Pochtl, am 28. November 1735 in Wien geboren. Von Plenck besuchte die Lateinschule der Jesuiten und wurde ab 1753 in die Lehre zu dem bekannten Chirurgen Dr. Johann Christian Retter geschickt, die er 1756 erfolgreich beendete. – Zu diesem Zeitpunkt war die Chirurgie noch kein akademisches Fach und wurde bei Badern und Scherern erlernt. – Danach nahm er an den Vorlesungen von Anton de Haen (1704-1776), Ferdinand Joseph von Leber (1727-1808) und Valentin von Lebmacher (1726-1797) an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien teil.

Joseph Jacob von Plenck trat 1758 in die kaiserliche Armee ein, wo er bis zum Ende des Siebenjährigen Krieges 1763 als Regimentschirurg diente. Im Anschluss daran ging er zurück an die Medizinische Fakultät der Universität Wien. „[…] according to data reported by [Ferdinand Joseph, Anm.] Zimmermann [(1775-nach 1837), Anm.] he became Magister Chirurgiae et Obstetriciae (but not Medicinae Doctor). The indices of doctorands of Vienna University do not list his name. […] In order to obtain a license for practicing surgery, Plenck had to sell his parental house and buy a surgeons’s office. In 1766 Plenck’s first paper (on a venereologic topic) appeared and, remarkably, was translated into English and French, the English translation going through three editions.“[1] In dieser, seiner ersten Wiener Praxis, betrieb er eine Barbierstube in der er auch kleinere chirurgische Operationen durchführte. 1770 folgte er dem Ruf Kaiserin Maria Theresias (1717-1780) an die 1769 neu gegründete medizinische Fakultät der Universität Tyrnau (damals: Nagyszombat/Königreich Ungarn, heute: Trnava/Slowakei), wo er einen Lehrstuhl für Chirurgie und Geburtshilfe bekleidete. 1777 wurde die Universität zunächst nach Buda, dann nach Pest verlegt.

1783 bewarb sich Joseph Jacob von Plenck bei Kaiser Joseph II. (1741-1790) als Direktor der Feldapotheken in der kaiserlichen Armee, da dieser Posten zu diesem Zeitpunkt unbesetzt war. Dem Ansuchen wurde stattgegeben und von Plenck übersiedelte nach Wien. 1786 wurde Plenck als Professor für Chemie und Botanik an das Josephinum berufen. – Das Josephinum wurde als k.k. medizinisch-chirurgische Josephs-Akademie 1784 von Kaiser Joseph II. auf Betreiben seines Leibchirurgen Giovanni Alessandro Brambilla (1728-1800) gegründet und im November 1785 feierlich eröffnet. Brambilla, der seit 1779 als Leiter des gesamten österreichischen Militärsanitätswesens mit dessen Reformierung betraut war, fungierte bis 1795 als Direktor der Akademie. 1786 erhielt die Akademie im Josephinum das Recht Magister und Doktoren der Medizin und Wundarznei zu graduieren. Ziel war eine längst überfällige Akademisierung des Faches Chirurgie. Das neue Gebäude, das die k.k. medizinisch-chirurgische Josephs-Akademie 1785 bezog wurde nach Plänen des Architekten Isidor Marcellus Amandus Canevale, von dem unter anderem auch das Lusthaus im Wiener Prater sowie das Eingangstor zum Augarten stammen, im Stil des Barockklassizismus erbaut.

Joseph Jacob von Plenck blieb bis zu seiner Pensionierung 1805 Professor an der k.k. medizinisch-chirurgische Josephs-Akademie, dessen Sekretär er zuletzt auch war. 1797 wurde er von Kaiser Franz II./I. (1768-1835) in den Adelsstand erhoben. Er starb nach langer schwerer Krankheit am 24. August 1807 in seinem Haus in Wien.

Joseph Jacob von Plenck gilt als einer der wichtigsten wissenschaftlichen Autoren seiner Zeit, der in den unterschiedlichsten Disziplinen eine Vielzahl von Werken publizierte. Vielleicht sein prachtvollstes Werk sind seine sieben Bände umfassenden Icones plantarum medicinalium, die er ab 1788 herausgab. Die zweisprachigen (Latein und Deutsch) Prachtbände, die nach dem damals neuen botanischen Ordnungssystem von Carl von Linné (1707-1778) systematisiert sind, enthalten 758 handkolorierte Kupfertafeln mit Pflanzenabbildungen, deren medizinischen Gebrauch von Plenck darin beschrieb:

Abb. 2   Titelblatt: Plenck: […] Icones Plantarum Medicinalium […]. Wien: 1788.

Plenck, Joseph Jacob von: Josephi Jacobi Plenck Consiliari Cæsareo-Regii, Chirurgiæ Atque Botanices Professoris Publici, Ordinarii In Academia Medico-Chirurgica Josephina, Ejusdemque Academiæ Secretarii Perpetui, Nec Non Directoris Pharmacopoearum Militarum Atque Chirurgi Status Militaris Supremi Icones Plantarum Medicinalium Secundum Systema Linnæi Digestarum, Cum Enumeratione Virium Et Usus Medici, Chirurgici Atque Diætetici. Centuria I-V. Viennæ: Apud Rudolphum Græffer Et Soc./Centuria VI. Viennæ Apud A. Blumauer/Centuria VII. Viennæ: Sumptibus Librariae Camesinianae. Typis Jos. Degen. 1788-1803.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-6357]

Abb. 3    Plenck: […] Icones Plantarum Medicinalium […]. Wien: 1788. Tafel 23.

Abb. 4    Plenck: […] Icones Plantarum Medicinalium […]. Wien: 1788. Tafel 31.

Abb. 5    Plenck: […] Icones Plantarum Medicinalium […]. Wien: 1788. Tafel 34.

Abb. 6    Plenck: […] Icones Plantarum Medicinalium […]. Wien: 1788. Tafel 36.

Quellen:

Plenck, Joseph Jakob Edler von, öster. Chirurg, *28.11.1733, +24.8.1807 Wien. In: Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner. Hrsg. von Dietrich von Engelhardt. Bd. 2. R-Z Register. München: K. G. Saur 2002. S. 471-472.

Aliotta, Giovanni u.a.: Joseph Jacob Plenck (1735-1807). In: American Journal of nephrology. (14) 1994. S. 377-382.

Wyklicky, Helmut: Über vier Professoren der Josephinischen medizinisch-chirurgischen Akademie als Ahnherren des Pharmakognostischen Instituts der Universität Wien. In: Österreichische Apotheker-Zeitung. (40/22) 1986. S 516-518.

Holubar, Karl und Joseph Frankl: Joseph Plenck (1735-1807). A forerunner of modern European dermatology. In: Journal of the American Academy of Dermatology. (10/2-Part I) 1984. S. 326-332.

[1] Holubar, Karl und Joseph Frankl: Joseph Plenck (1735-1807). A forerunner of modern European dermatology. In: Journal of the American Academy of Dermatology. (10/2-Part I) 1984. S. 329.

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [19]: Burkard Eble: Mediziner, Autor und Bibliothekar am Josephinum

Burkard Eble: Mediziner, Autor und Bibliothekar am Josephinum

Burkard Eble (*6.11.1799 Weil der Stadt/Baden-Württemberg, gest. 3.8.1839 Wien) wurde als Sohn seines gleichnamigen Vater, eines Wundarztes und Magistratsrates, in Weil der Stadt in Baden-Württemberg geboren. Nach seinem Schulabschluss am Lyceum in Rastatt im Großherzogtum Baden, das bis heute wegen seiner historischen Bibliothek, die bis in das Jahr 1716 reicht bekannt ist, kam er 1816 nach Wien, wo er – wie seine beiden älteren Brüder Dominik und Ferdinand Eble zuvor – an der medizinisch-chirurgischen Josephsakademie einen zweijährigen Kurs absolvierte. Danach trat er als Unterfeldarzt in das in Wien stationierte 2. Feldartillerie-Regiment ein und setzte ab 1818 neben dem Studium der Philosophie jenes der Medizin an der Universität Wien fort, das er 1827 mit der Promotion zum Doktor der Medizin abschloss. (Eble, Burkard: Commentatio De Studio Anatomico. Vindobonae: Heubner 1827). Währen seines Studiums war er bereits als Oberarzt im Wiener Garnisons-Spital tätig, wo er sich auch intensiv mit der Augenheilkunde beschäftigte und ab 1821 dem Wiener Garnisons-Artilleriedistrikt zugeteilt wurde.

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1822 wurde er zum Prosector an der medizinisch-chirurgischen Josephsakademie ernannt und übte diese Position bis 1832 aus. In dieser Funktion war er auch Leiter des Museums und der Bibliothek an der medizinisch-chirurgischen Josephsakademie.

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1830 promovierte er zum Doktor der Chirurgie und erhielt das Diplom eines Magisters der Augenheilkunde und der Geburtenhilfe.

1832 ereilte ihn die Beförderung zum Regiments-Arzt. Im selben Jahr übernahm er schließlich die Leitung der Bibliothek und des Museums am Standort des heutigen Josephinum, die er bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden am 10. Juli 1837 bekleidete.

Hier arbeitete er als Autor an seinen wissenschaftlichen Studien. In nur wenigen Jahren legte er hier mehrere – darunter auch historische – Monografien vor. Bekannt wurde er mit seinen Arbeiten „Die sogenannte contagiöse oder ägyptische Augenentzündung“ aus dem Jahr 1839, oder „Ueber die in der belgischen Armee herrschende Augenkrankheit“ aus dem Jahr 1836, die noch Jahrzehnte später rezipiert worden sind,[1] oder die historische Arbeit „Versuch einer pragmatischen Geschichte der Anatomie und Physiologie vom Jahre 1800-1825“ aus dem Jahr 1836, die ein Selbstbildnis von ihm enthält.

Max Neuburger (1868-1955) bezeichnete Burkard Eble als einen Militärarzt und Bibliothekar, der den „Ruf der österreichischen medizinischen Geschichtsschreibung begründete“[2].

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Eble war Mitglied mehrerer nationaler und internationaler medizinischer Gesellschaften. Darunter der physikalisch-medizinischen Gesellschaft Erlangen (1833)[3], der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolingischen Akademie der Naturforscher in Breslau, die Gesellschaft für Natur- und Heilkunde in Dresden (1833)[4], die Med. Chirurgica Provinciale des Sciences etc. à Mons, die Soc. Littéraire à Mons, der Cercle médical à Montpellier (1837), die Provincial medical et surgical association in Bath (183?), die Soc. de médecine de Lyon (1839) und die Gesellschaft der Ärzte in Wien (1839).[5]

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Literatur von Burkard Eble:

Sprengel, Kurt Polykarp Joachim und Burkard Eble: Versuch einer pragmatischen Geschichte der Arzneikunde. Bd. 1-6. Bd. 6 fortgesetzt von Burkard Eble. Bd. 1-5 Halle: Gebauer 1800-1803/Bd. 6 Wien: Gerold 1837-1840

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB5698]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6182727#

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliohtek, Sign.: MG021]

http://search.obvsg.at/

Eble, Burkard: Die sogenannte contagiöse oder ägyptische Augenentzündung. Stuttgart: Imle & Liesching 1839.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB4266]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174641#

Eble, Burkard: Taschenbuch der Physiologie nach dem neuesten Standpunkte dieser Wissenschaft und zunächst für praktische Ärzte entworfen. 2. Aufl. Wien: Gerold 1837.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB975]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174656#

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-18715]

http://search.obvsg.at/

Eble, Burkard: Ueber die in der belgischen Armee herrschende Augenkrankheit. Als Commentar zu Prof. Dr. Johann Christian Jüngkens Schrift über denselben Gegenstand. Wien: Gerold 1836.

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB4264]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174642#

neuburger_m-hartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliohtek, Sign.: 45911]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8562808&pos=0&phys=#

Eble, Burkard: Versuch einer pragmatischen Geschichte der Anatomie und Physiologie vom Jahre 1800-1825. Wien: Gerold 1836.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB734]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174657#

neuburger_m-hartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliohtek, Sign.: AN006]

http://search.obvsg.at/

Eble, Burkard: Considérations sur la blépharophthalmie catarrhale des armées qui règne épidémiquement parmi les troupes Belges. Bruxelles: Tircher/Louvain: Massar-Meyer 1836.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB4265]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174643#

neuburger_m-hartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliohtek, Sign.: 47037]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8562807&pos=1&phys=

Eble, Burkard: Encyclopädisches Handbuch für angehende Wundärzte. Wien: Gerold 1834.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: WOB-116]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174648#

Eble, Burkard: Methodologie oder Hodegetik als Einleitung in das gesamte medizinisch-chirurgische Studium. Wien: Gerold 1834.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB5520]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174651#

Eble, Burkard: Die Bäder zu Gastein. Wien: typ. Grund 1834.

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB2781]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174644#

Eble, Burkard: Taschenbuch der allgemeinen Pathologie und Therapie mit Inbegriff der Semiotik nach dem neuesten Standpunkte dieser Wissenschaften und zunächst für praktische Ärzte entworfen. Wen: Gerold 1833.

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB1140]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174655#

Eble, Burkard: Das Wildbad Gastein in seinen Beziehungen zum menschlichen Organismus und die neu errichtete Filial-Bad-Anstalt zu Hof-Gastein. Wien: typ. Sollinger 1832.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB2780]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174647#

Eble, Burkard: Das Strahlenband im Auge. Dresden: typ. Ramming 1832.

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB4263]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174653#

Eble, Burkard: Taschenbuch der Anatomie und Physiologie nach dem neuesten Standpuncte beider Wissenschaften und zunächst für practische Ärzte entworfen. Wien: Gerold 1831.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB369]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174654#

Eble, Burkard: Die Lehre von den Haaren in der gesammten organischen Natur. Wien: Heubner 1831.

Joseph_MHartl

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB4707]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174650#

wolf

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Wolf Bibliothek, Sign.: JB4707]

http://search.obvsg.at/

Eble, Burkard: Über den Bau und die Krankheiten der Bindehaut des Auges, mit besonderem Bezuge auf die contagiöse Augenentzündung. Nebst einem Anhange über den Verlauf und die Eigentümlichkeiten der letzteren unter der Garnison von Wien vom Jahre 1817-1827. Wien: Heubner 1828.

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB4262]

http://search.obvsg.at/

Eble, Burkard: Commentatio de studio anatomico. Vindobonae: Heubner 1827.

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[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB638]

http://search.obvsg.at/

Quellen:

Medizinisch chirurgische Zeitung, 2.1.1840, S. 10-11.

Populäre österreichische Gesundheits-Zeitung, 25.11.1839, S. 6-7.

Nachruf von Ernst Freiherr von Feuchtersleben in: Wiener-Zeitung, 11.10.1839, S. 3.

Text: Walter Mentzel

Burkard Eb le, Feldarzt, Garnisons-Spital, Josephinum, K.K. Medizinisch-Chirurgische Josephs-Akademie, Militärarzt, Ophthalmologie

[1] Wiener Medizinische Wochenschrift, 5.1.1918, S. 98-102.

[2] Wiener Medizinische Wochenschrift, 1.1.1921, S. 69-70.

[3] Neue Militärische Zeitschrift, H. 12, 1834, S. 95.

[4] Wiener Zeitung, 11.9.1834, S. 3.

[5] Medizinisch chirurgische Zeitung, 2.1.1840, S. 10-11.

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