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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [58]: Schönbauer, Leopold: Das medizinische Wien. Geschichte, Werden, Würdigung. Mit 167 Bildern.

Schönbauer, Leopold: Das medizinische Wien. Geschichte, Werden, Würdigung. Mit 167 Bildern. Berlin und Wien: Urban & Schwarzenberg 1944.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Josephinische Bibliothek, Sign.: WM007]

https://ubsearch.meduniwien.ac.at

Text: Harald Albrecht, BA

Abb. 1    Titelblatt: Schönbauer: Das medizinische Wien […] Berlin und Wien: 1944.

Leopold Schönbauer (*13.11.1888 Thaya/Niederösterreich, gest. 11.09.1963 Wien) war unter anderem vom 1945 bis 1960 Vorstand des Instituts für Geschichte der Medizin der Universität Wien im Josephinum. Er stammt aus einer Ärztefamilie – sein Urgroßvater war Wundarzt und wurde an der medizinisch-chirurgischen Josephsakademie ausgebildet und auch sein Großvater mütterlicherseits war Mediziner. Sein Vater arbeitete als Gemeindearzt in Thaya, im nördlichen Waldviertel. Schönbauer studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Prachatice/Prachatitz (CZ) Medizin an der deutschen Karl-Ferdinands-Universität in Prag. 1914 schloss er sein Medizinstudium in Prag mit seiner Promotion ab. Während des Ersten Weltkrieges wurde er einer mobilen Chirurgengruppe der I. Chirurgischen Universitätsklinik unter der Leitung von Anton von Eiselsberg (1860-1939) zugeteilt. Auch nach dem Ende des Krieges blieb Schönbauer an dieser Klinik und habilitierte sich an dieser 1924 für das Fach Chirurgie.

Nach seiner Habilitation unternahm Leopold Schönbauer eine Studienreise in die USA, wo er unter anderem vier Monate bei Harvey Cushing (1869-1939), dem Begründer der Neurochirurgie, verbrachte. 1925 hospitierte er bei Ferdinand Sauerbruch (1875-1951), einem der bedeutendsten deutschen Chirurgen des 20. Jahrhunderts. Ab 1930 war Schönbauer Leiter der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses Lainz der Stadt Wien und wurde 1933 zum außerordentlichen Professor. 1931 wurde er auf Veranlassung Julius Tandlers (1869-1939) zusätzlich Leiter des Strahlentherapeutischen Instituts im Krankenhaus Lainz.

Schönbauer wurde 1939 zum Ordinarius an der I. Chirurgischen Universitätsklinik bestellt. Er trat dort die Nachfolge Egon Ranzis (1875-1939) an, der aufgrund seiner exponierten Stellung im austrofaschistischen Ständestaat von den Nationalsozialisten nach dem „Anschluss“ für sechs Wochen inhaftiert und danach pensioniert worden war. Während des Nationalsozialismus gelang Schönbauer die Festigung seiner Machtposition innerhalb der Medizinischen Fakultät, indem er relevante universitäre Gremien besetzte. Schönbauer blieb bis zu seiner Emeritierung 1960 Vorstand dieser Klinik. Er war Parteianwärter der NSDAP und erhielt 1943 das silberne „Treuedienstzeichen“ der NSDAP verliehen. „Nach dem Krieg ermöglichte eine als ,Lex Schönbauer‘ bekannte Sonderregelung seine raschen Entnazifizierung.“[1] Er zählte damit auch zu jenen zahlreichen Professoren an der Medizinischen Fakultät, die trotz ihrer Verstrickungen im NS-System, nach 1945 als „Minderbelasteter“ nicht nur von den Entnazifizierungsmaßnahmen unbeschadet blieben, sondern auch ihren während der NS-Zeit begonnenen Karriereaufstieg weitestgehend bruchlos fortsetzen konnten. Im April 1945 gelang es Schönbauer zunächst rechtzeitig noch die Seiten zu wechseln. Eine von ihm angeblich angeführte Widerstandsaktion, bei der er die Zerstörung des AKH abwenden konnte, führte zu einem von ihm über Jahrzehnte gepflegten Mythos als Retter des AKH, der ihn von 1945 bis 1961 zusätzlich in die Position des Direktors des Wiener Allgemeinen Krankenhauses verhalf. Ebenfalls ab 1945 war er – zunächst provisorisch – Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Universität Wien im Josephinum, bis das Institut 1960 von Erna Lesky (1911-1986) übernommen wurde. Im Studienjahr 1953/54 wurde er zum Rektor der Universität Wien gewählt. Schönbauer, der in den 1950er Jahren überaus prominent war, war von 1959 bis 1962 Abgeordneter zum Nationalrat für die ÖVP.

Während seiner wissenschaftlichen Karriere befasste sich Leopold Schönbauer besonders mit Schilddrüsenchirurgie, Neurochirurgie und Karzinomforschung und verfasste über 300 wissenschaftliche Publikationen. Darüber hinaus beschäftigte sich Schönbauer immer wieder mit Medizingeschichte. 1944 (und 1947 in zweiter Auflage) erschien – mit wesentlicher Beteiligung seiner Assistentin Marlene Jantsch – sein Werk: Das medizinische Wien.

 Abb. 2    Marlene Jantsch

Marlene Jantsch (*26.09.1917 Osterwieck/Sachsen-Anhalt, gest. 17.07.1994 Wien) wurde als Marlene Ratzersdorfer, Tochter des Verlegers Hugo Ratzersdorfer, in Deutschland geboren. Sie besuchte zuerst eine Mittelschule in Berlin und übersiedelte 1933 nach Wien, wo sie 1936 am Döblinger Mädchengymnasium maturierte. Ab dem Wintersemester 1936 studierte sie Medizin an der Universität Wien und schloss ihr Studium 1941 mit ihrer Promotion ab. Danach wurde sie an der I. Chirurgischen Universitätsklinik unter Leopold Schönbauer Assistentin und ab 1942 seine Privatassistentin. Während dieser Zeit befasste sie sich eingehend mit Studien zur Geschichte der Medizin. „Zahlreiche Arbeiten bis 1945 erschienen unter dem Namen Schönbauers – etwa eine Artikelserie im ,Völkischen Boten‘. 1944 erschien das Buch ,Das medizinische Wien‘ in erster Auflage, für das sie gemeinsam mit ihrem Mann Hans Jantsch, unter den schwierigen Bedingungen dieser Zeit umfangreiche Recherchen durchgeführt hatte.“[2] Erst ab 1948 erschienen ihre Publikationen ausschließlich unter ihrem Namen. Ab 1945 betreute Marlene Jantsch das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Wien im Josephinum im Namen Leopold Schönbauers zusätzlich zu ihren Verpflichtungen als Internistin in der I. Chirurgischen Universitätsklinik. Ihr ist der Verdienst des Wiederaufbaus des Instituts für Medizingeschichte zuzurechnen. 1957 habilitierte sich Jantsch im Fach Medizingeschichte, ebenso wie Erna Lesky. „Das Verhältnis der beiden Wiener Medizinhistorikerinnen war vor allem durch divergierende Ansichten über das Wesen der Medizingeschichte belastet, jedoch auch durch die Unterschiede zweier starker Persönlichkeiten und deren sozialem Hintergrund.“[3] Mit der Bestellung Leskys als Schönbauers Nachfolgerin an der Medizingeschichte endete Jantsch‘ Tätigkeit im Josephinum. Ab 1963 arbeitete sie zunächst als Konsularärztin der gynäkologischen und urologischen Abteilung im Krankenhaus Lainz. Mit der Berufung Joseph Rummelhardts (1919-1987) zum Ordinarius der Urologischen Universitätsklinik 1974 wechselte sie an dessen Klinik im Allgemeinenen Krankenhaus Wien.

Quellen:

Die Wiener Medizinische Fakultät 1938 bis 1945. Hrsg.: Josephinum – Sammlungen der Medizinischen Universität Wien. Wien: Josephinum 2018.

Schmidt-Wyklicky, Gabriela: Schönbauer, Leopold. In: Neue Deutsche Biographie (23) 2007. S. 383-369.

Arias, Ingrid: Entnazifizierung an der Wiener Medizinischen Fakultät: Bruch oder Kontinuität? Das Beispiel des Anatomischen Instituts. In: Zeitgeschichte. (6) 2004. S. 339-388.

Hubenstorf, Michael: Kontinuität und Bruch in der Medizingeschichte. Medizin in Österreich 1938-1955. In: Kontinuität und Bruch 1938-1945-1955. Beiträge zur österreichischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. Hrsg.: Friedrich Stadler. (= Emigration-Exil-Kontinuität. Schriften zur zeitgeschichtlichen Kultur- und Wissenschaftsforschung 3) Münster: Lit Verlag 2004.

Horn, Sonia: Jantsch, Marlene, geb. Ratzersdorfer. In: Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben-Werk-Wirken. Hrsg.: Brigitta Keintzel und Ilse Korotin. Wien, Köln und Weimar: Böhlau Verlag 2002. S. 333-334.

Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: „… männliches Geschlecht ist für die Habilitation nicht vorgesehen“. Die ersten an der medizinischen Fakultät der Universität Wien habilitierten Frauen. In: Töchter des Hippokrates. 100 Jahre akademische Ärztinnen in Österreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenmüller und Sonia Horn. Wien: Verlag der Österreichischen Ärztekammer 2000. S. 117-138.

Jantsch, Marlene und Manfred Skopec: Leopold Schönbauer (1888-1963). In: Neue österreichische Biographie ab 1815. Große Österreicher. 19 Beiträge mit Portraits. Bd. 21. Wien und München: Amalthea-Verlag 1982. S. 103-109.

Chirurgische Universitätsklinik, Abgeordneter zum Nationalrat, AKH Wien, Allgemeines Krankenhaus Wien, Anton von Eiselsberg, Chirurgie, Egon Ranzi, Entnazifizierung, Erna Lesky, Harvey Chushing, Institut für Geschichte der Medizin, Joseph Rummelhardt, Josephinum, Julius Tandler, Leopold Schönbauer, Lex Schönbauer, Marlene Jantsch, Medizingeschichte, Neurochirurgie, Rektor, Universität Wien

[1] Die Wiener Medizinische Fakultät 1938 bis 1945. Hrsg.: Josephinum – Sammlungen der Medizinischen Universität Wien. Wien: Josephinum 2018. S. 44.

[2] Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: „… männliches Geschlecht ist für die Habilitation nicht vorgesehen“. Die ersten an der medizinischen Fakultät der Universität Wien habilitierten Frauen. In: Töchter des Hippokrates. 100 Jahre akademische Ärztinnen in Österreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenmüller und Sonia Horn. Wien: Verlag der Österreichischen Ärztekammer 2000. S. 136-137.

[3] Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: „… männliches Geschlecht ist für die Habilitation nicht vorgesehen“. Die ersten an der medizinischen Fakultät der Universität Wien habilitierten Frauen. In: Töchter des Hippokrates. 100 Jahre akademische Ärztinnen in Österreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenmüller und Sonia Horn. Wien: Verlag der Österreichischen Ärztekammer 2000. S. 137.

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [42]: Sternberg, Carl: Lehrbuch der allgemeinen Pathologie und der pathologischen Anatomie. Leipzig, 1928

Sternberg, Carl: Lehrbuch der allgemeinen Pathologie und der pathologischen Anatomie. Leipzig: Verlag von F.C.W. Vogel 1928.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-21941]

http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?fn=search&ct=search&initialSearch=true&mode=Basic&tab=default_tab&indx=1&dum=true&srt=rank&vid=UMW&frbg=570723513&fctN=facet_frbrgroupid&fctV=570723513&tb=t&vl%28freeText0%29=Sternberg+Ribbert+1928&scp.scps=scope%3A%28ACC_acc05_M900%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cscope%3A%28UMW_O_SFX%29

Abb. 1    Carl Sternberg. Bildersammlung Josephinum, Medizinische Universität Wien, MUW-FO-IR-003940-0001-00

Carl Sternberg (*20.11.1872 Wien, gest. 15.08.1935 Annenheim/Kärnten) war ein österreichischer Pathologe und Histologe. Er stammte aus einer Wiener Beamtenfamilie und studierte ab 1890 an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Schon während seines Studiums war er im Wiener AKH und an der Krankenanstalt Rudolfstiftung wissenschaftlich tätig. Sternberg schloss sein Studium 1896 mit der Promotion zum Dr.med. ab. Von 1898 an arbeitete er an der Rudolfstiftung unter dem Pathologen Richard Paltauf (1858-1924) als Prosektoradjunkt. In seinem ersten Jahr an der Rudolfstiftung beschrieb er erstmals die nach ihm und der amerikanischen Kinderärztin Dorothy Reed Mendenhall (1874-1965) benannte Sternberg-Reed-Zelle, die durch die Fusion mehrerer Hodgkin-Zellen entsteht. Das Vorhandensein dieser Zellen ist notwendig für die Diagnose der Lymphogranulomatose, den Morbus Hodgkin – benannt nach dem englischen Arzt Thomas Hodgkin (1798-1866), der die Krankheit 1832 erstmals beschrieb.

Carl Sternberg habilitierte sich 1902 an der Universität Wien für pathologische Anatomie. Von 1906 bis 1920 war er Prosektor am Mährischen Landeskrankenhaus in Brünn (heute Brno, CZ) und Dozent für Mykologie an der Deutschen Technischen Hochschule Brünn. Gleichzeitig konnte er seine akademische Laufbahn an der Universität Wien fortsetzen, er wurde 1908 zum Titular Professor und 1914 zum außerordentlichen Professor ernannt. Sternberg nahm am Ersten Weltkrieg als Militärarzt teil und erhielt hohe militärische Auszeichnungen.

1920 kehrte Carl Sternberg endgültig nach Wien zurück, wo er die Prosekturen des Erzherzherzog Rainer-Krankenhauses (heute: Hanusch-Krankenhaus) und des Wiedner Krankenhauses übernahm. Zusätzlich leitete er noch das pathologisch-anatomische Institut der Wiener allgemeinen Poliklinik. 1922 wurde er zum Professor ordinarius publicus ernannt und 1925 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Darüber hinaus genoss er auch großes Ansehen in der Wiener Ärzteschaft – er war von 1924 bis 1926 2. Sekretär und von 1926 bis zu seinem Tod 1935 1. Sekretär der Gesellschaft der Ärzte in Wien. Nach seinem Tod 1935 übernahm die Gesellschaft der Ärzte die umfangreiche private medizinische Bibliothek von Carl Sternberg als Nachlass. Diese Bücher, identifizierbar an Sternbergs Exlibris befinden sich heute in der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin im Josephinum.

Abb. 2    Exlibris Carl Sternberg [Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 64154/1]

Carl Sternbergs zentrale Forschungsgebiete waren Hämatologie, Infektionskrankheiten und Krebsforschung. Er galt als eine der größten Kapazitäten der pathologischen Anatomie, auf deren Gebiet er vielbeachtete Ergebnisse veröffentlichte. Besonders seine pathologisch-diagnostischen Fähigkeiten, die er sich in über 40.000 Obduktionen aneignete waren international gefragt. Sternberg verfasste wichtige Beiträge zum Handbuch der allgemeinen Pathologie und der pathologischen Anatomie des Kindesalters sowie zum Handbuch der mikrobiologischen Technik und überarbeitete Moritz Wilhelm Hugo Ribberts (1855-1920) Lehrbuch der allgemeinen Pathologie und der pathologischen Anatomie, das er 1928 neu herausgab.

Abb. 3    Titelblatt. Sternberg: Lehrbuch der allgemeinen Pathologie und der pathologischen Anatomie. Leipzig: 1928.

Carl Sternberg war jüdischer Herkunft. Sein Vater David Sternberg (1838-1917) verheiratet mit Jeanette Rebecca Sternberg (1848-1929) war Beamter in Wien. Über das Schicksal seines älteren Bruders, Dr. Julian Sternberg, geboren 1868, ist nichts bekannt. Sein jüngerer Bruder, Dr. Moriz Sternberg, geboren 1874, starb gemeinsam mit seiner Ehefrau Louise Sternberg, geboren 1884 am 29. April 1938 – wahrscheinlich durch Selbstmord. Seine Nichte Liselotte Erna Hauser, geborene Sternberg (1907) starb 1976 in Washington, D.C.

Text: Harald Albrecht

Quellen:

Tragl, Karl Heinz: Geschichte der Gesellschaft der Ärzte in Wien seit 1838 als Geschichte der Medizin in Wien. Wien, Köln und Weimar: Böhlau Verlag 2011.

Schmidt-Wyklicky, Gabriela: Sternberg Carl. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950. 60. Lieferung, Staudigl Oskar-Stich Ignaz. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2008. S. 234-235.

Sternberg, Carl. In: Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner. Bd. 2, R-Z, Register. München: K.G. Saur 2002. S. 603.

Schmidt-Wyklicky, Gabriela: Zur Kenntnis des österreichischen Pathologen Carl Sternberg (1872-1935). Versuch einer historischen Darstellung der Anschauungen über Lymphogranulomatose. In: Der Pathologe. (13) 1992. S. 296-300.

Sternberg, Carl. In: Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte der letzten fünfzig Jahre. Zugleich Fortsetzung des Biographischen Lexikons der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker. Zweiter Band, Kon-Zweig, Nachträge und Berichtigungen, mit 80 Bildnissen. 2. und 3. unveränd. Aufl. München und Berlin: Verlag von Urban & Schwarzenberg 1962. S. 1505-1506.

Wagner-Jauregg, Julius: Professor Dr. Carl Sternberg. In: Wiener klinische Wochenschrift. (48/36) 1935. S. 1122-1123.

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