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VAN SWIETEN blog
Informationen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien

Empfohlene Lehrbücher für Block06 und Block12 MCW

Empfohlene Lehrbücher Block 6:

LBS-9[2]

Fercher, Adolf: Physik für Mediziner, Pharmazeuten und Biologen.- 2., korr. Aufl., Wien: Springer, 1999 – 211-83252-1

LBS-1300[4]

Angewandte Hygiene in Krankenhaus u. Arztpraxis / Heinz Flamm (Hg.).- 4., völlig neubearb. Aufl., Wien: Maudrich, 1999 – 3-85175-714-9

LBS-2029[7]

Medizinische Psychologie / Oskar Frischenschlager (Hg.) – 7. Aufl., Wien: Facultas, 2002 – 3-85076-576-8

WA-400-26

Ökologisches Stoffgebiet / Wilhelm Gaus – 3., komplett akt. Aufl., Stuttgart: Hipporates Verl., 1999 – 3-13-117543-5

LBS-3000[4]

Kunze, Ursula: Präventivmedizin, Epidemiologie und Sozialmedizin. 4., überarb. Aufl., Wien: Facultas, 2007 – 978-3-7089-0094-0

LBS-970[7]

Der Mensch in Umwelt, Familie und Gesellschaft [MCW Block 6] – 7., akt. Aufl., Wien: Facultas, 2009 – 978-3-7089-0349-1

OPAC–>LINK–>Teikatalog Medizin Curriculum Wien–>Block06

Anleitung zur Recherche der MCW-Blockliteratur im OPAC–>LINK

Empfohlene Lehrbücher Block 12

LBS-3211[6]

Der Respirationstrakt – präklinische und klinische Grundlagen [MCW – Block 12] / Lutz H. Block (Hg.) – 6. unveränd. Aufl., Wien: Facultas, 2009 – 978-3-7089-0351-4

LBS-418[5]
Link–> e-book – Kollektion Thieme

Physiologie / hrsg. von Rainer Klinke.- 5., komplett überarb. Aufl.,Stuttgart: Thieme, 2005 – 978-3-13-796005-8

LBS-3201[3]

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde / Rudolf Probst (Hg.) – 3., korr. u. akt. Aufl, Stuttgart: Thieme, 2008 – 978-3-13-119033-8

LBS-1015[5]

Allgemeine und spezielle Pathologie / hrsg. von Ursus-Nikolaus Riede – 5., komplett überarb. Aufl., Stuttgart: Thieme, 2004 – 3-13-683305-8

QS-604-10/<11>

Sadler, Thomas W.: Medizinische Embryologie – 11., akt. u. erw. Aufl., Stuttgart: Thieme, 2008 – 978-3-13-446611-9

LBS-254[7]

Histologie / Franz Wachtler (Hg.) – 7, verb. Aufl., Wien Facultas, 2005 – 3-85076-681-0

LBS-4108[16]/1+2

Harrisons Innere Medizin / Begr. von Tinsley Harrison – Berlin: ABW, 16. Aufl., 2005 – 3-936072-29-9
Bd. 1+2

OPAC–>LINK–>Teikatalog Medizin Curriculum Wien–>Block12

Anleitung zur Recherche der MCW-Blockliteratur im OPAC–>LINK

Weitere Beiträge:
Empfohlene Lehrbücher Block03; Block09; Block22 MCW
Empfohlene Lehrbücher für Block15 MCW
Empfohlene Lehrbücher für Block21 MCW
Empfohlene Lehrbücher für Block02 und Block08 MCW
Empfohlene Lehrbücher für Block13 und Block20 MCW
Empfohlene Lehrbücher für Block01 und Block07 MCW

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Universitätsbibliothek der MedUni Wien
http://ub.meduniwien.ac.at/


Medizincurriculum: Block 1 “Gesunde und kranke Menschen”

Datum: 2. Oktober 2014, abgelegt unter: MCW,Veranstaltungen   

Medizincurriculum: Block 1 “Gesunde und kranke Menschen”

Die Universitätsbibliothek stellt im Block 1 des Medizincurriculums den neuen MedizinstudentInnen ihre
speziellen Serviceeinrichtungen für den Studienbetrieb vor.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Zugang zu modernen, elektronischen Lehr- und Informationsmedien gelegt.
720 StudentInnen nehmen an den Lehrveranstaltungen teil.

Block1_Foto_MMag.M.Hartl

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[E-BOOKS]: Testzugang zu elektronischen Lehrbüchern des Verlages Urban&Fischer

Datum: 1. Oktober 2014, abgelegt unter: e-Books,News,News1,Testzugang   

[Autor: Helmut Dollfuß]

Bis Jahresende stellt der Verlag Urban&Fischer (Elsevier) einen Testzugang zu
wichtigen eBooks für Studium und Lehre zur Verfügung.

=> Link zur E-Library

=> Link zur E-Library via Remote Access (EZproxy)

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BÜCHERBÖRSE: 08.10.2014 von 10-13h im StudentInnenlesesaal

TERMINE:

08.10.2014 von 10-13h

29.10.2014 von 10-13h

im StudentInnenlesesaal der

Universitätsbibliothek

Das Angebot umfasst alle
medizinischen Fachbereiche.

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Medizincurriculum 2014: “Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext”

Foto_Margrit_Hartl

Auch heuer beteiligt sich die Universitätsbibliothek wieder

am Medizincurriculum Wien, mit der Lehrveranstaltung:

“Die Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext”.

Rund 720 MedizinstudentInnen der MedUni Wien

nehmen im Block 7 des Curriculums “Wissenschaft und Medizin“ (3. Semester)

an dieser Lehrveranstaltung teil.

Foto_Margrit_Hartl

Foto_Margrit_Hartl

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“1. Weltkrieg & Medizin”: Feldspital 2/14 in Olejow (Galizien) Teil I [10]

Feldspital 2/14 in OLEJÓW (Galizien) Teil I

Die längste Stationierung des Feldspitals 2/14 an einem Ort fand im Nordosten Galiziens, in OLEJÓW, statt. http://pl.wikipedia.org/wiki/Olej%C3%B3w

Sie dauerte von September 1915 bis Juli 1916.

Hier bezog das Feldspital zunächst mehrere private Gebäude im Ort, bis es schließlich das für die Zwecke eines Spitals besser geeignete Herrenhaus des Grafen WODZICKI, dem Besitzer der Herrschaft OLEJÓW und BIAŁOGŁOWY im ZŁOCZÓWERer Kreis in Galizien, zusätzlich beziehen konnte.

http://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Wodzicki,_die_Grafen,_Genealogie
http://de.wikipedia.org/wiki/Verwaltungsgliederung_Galiziens

 Umgebung von Olejow (zum Vergrößern anklicken) Umgebung von Olejow (zum Vergrößern anklicken)

Um das „Schloss“,  im angrenzenden Schlosspark und im Bereich des Gutshofes entstand ein ganz in sich abgeschlossener Spitalsbereich.

Über die wechselnden Aufgaben, Tätigkeiten und Probleme, mit denen sich das Kommando des Feldspitals konfrontiert sah, gewähren die Tagebucheintragungen des Sanitätschefs des 4. Korps interessante Einblicke:

Aus dem Tagebuch des Sanitätschefs des 4. Korps der k. u. k. 2. Armee

25. September 1915

Heftige Kämpfe um Novo-Aleksienie, um dessen Besitz abwechselnd gekämpft wird.

Die Vormittagsstunden benützt der SanChef zur Besichtigung der Ortschaften, welche als Sammelort der Marschbataillone dienen werden. Pflegliche Rücksprache mit dem Brigadekommando und besichtigt hernach das Feldspital 2/14 in OLEJOW, wohin auch die Kranken abzugeben sein werden.

30. September 1915

Keine Veränderung in der militärischen Lage. In den Morgenstunden trifft der Sanitätsreferent des R OAK ein und besichtigt unter anderem das Feldspital  2/14 in OLEJOW. Mit Rücksicht auf die Stabilisierung der militärischen Lage empfiehlt er die Aufstellung eines Feldspitals als Rekonvaleszentenheim im Raume des 4. Korps.

1.Oktober 1915

In der militärischen Lage ist keine Veränderung eingetreten. In den Morgenstunden begibt sich der Sanchef nach OLEJOW, besichtigt Feldspital 2/14, ferners die Ortschaft TROSCIANIEC, woselbst die Etablierung des Feldspital 3/9 geplant wird. Es wird angenommen, dass die Serethlinie [Linker Nebenfluß des Dnjestr in Galizien, entspringt in Podhorce] als Winterstellung bezogen werde, daher der Krankenabschub auf ein Minimum reduziert werden soll. Auf Grund des Augenscheines wird denn beschlossen, das Feldspital 3/9 in TROSCIANIEC als Rekonvaleszentenheim zu errichten.

19.Oktober 1915

Da für die Erweiterung des Feldspitals 2/14 in OLEJOW nur das Herrenhaus in Betracht kommt, wird auf Bitte des Kommandanten beim Armeekommando ersucht, die einquartierten Reservetelegrafenabteilungen dort auszuquartieren.

27. Oktober 1915

Die Offensive der Russen ist abgeflaut. Nach Rücksprache mit dem Armeesanitätschef begibt sich der Sanchef nach TROSCIANIEC und OLEJOW, um für das Epidemiespital einen geeigneten Ort ausfindig zu machen. Wegen Überlastung dieser Orte wird auch JAROSLAWICE besichtigt, woselbst ein tadelloses Herrenhaus verfügbar ist. Demgemäss wird auch ein telefonischer Bericht erstattet.

3. November 1915

Es wird die Etablierung der Brigadesanitätsanstalt 128 als Epidemiespital in JAROSLAWICE allen unterstehenden Kommanden bekannt gegeben, wobei hingewiesen wird, dass in OLEJOW eine Sichtung, Labung, ja selber Aufnahme von erschöpften Infektiösen vorgenommen wird. Die Transporte haben noch bei Tag die Spitäler zu erreichen.

12. November 1915

Für das Feldspital 2/14 werden 2 Rollen Dachpappe erwirkt. Es könnte wohl die Anführung dieses Vorfalles ganz ruhig entfallen; doch verdient es erwähnt zu werden, da es einen wahren Kampf kostete, bei dem Materialmangel diese „Menge“ von Dachpappe zu erhalten.

In den Spitälern der Korpsbereiche waren 782 Mann:


Der Belag der Spitäler ist annähernd folgender:

Reservespital 5/3 in ZALOSCE NOWE (Kloster, Sokolgebäude): 160 Betten

Feldspital 3/9 in TROSCIANIEC (Bauernhäuser) 310 Betten

Feldspital 2/14 in OLEJOW (Herrenhaus und Ortsobjekte) 300 Betten

Reservespital 3/7 (geplant in BEREMOWCE) 250 Betten

Brigadespital 128 als Epidemiespital im Herrenhaus JAROSLAWICE 70 Betten

Gesamt 1090 Betten

14. November 1915

Über Auftrag des Generalstabschef wird OLEJOW besichtigt, um zu erwägen, ob das Herrenhaus daselbst evakuiert und vom 4. Korpskommando bezogen werden könnte. Gleichzeitig wird BEREMOWCE, HANILOWA und LOPUSZANY recognosziert. Da dem Korpskommando vom Armeekommando angedeutet wird ZALOSCE nicht zu verlassen, entfällt momentan die Notwendigkeit, OLEJOW zu evaluieren, doch wird für alle Fälle BEREMOWCE, das deutschen Truppen gehört, vom Armeekommando für das 4. Korpskommando gebeten, um das mobile Reservespital 3/7 daselbst zu etablieren. Gleichzeitig wird der Krankenabschub nach OLEJOW eingestellt.

17. November 1915

Eine unerquickliche Sache drängt sich in den Vordergrund. Die forcierte Tendenz, Kranke im Korpsbereiche zurückzuhalten, führt zur Stauung in den Spitälern, für deren Erweiterung wegen den vorangehenden Bedürfnissen der Truppe keine Arbeitskräfte, aber auch keine Bretter zur Verfügung stehen. Auch die Verlegung des mobilen Reservespitals 3/7 geschah in der Voraussetzung, dass ein Ausbau der nötigen Unterkünfte stattfinden werde. Doch können nicht einmal 250 Bretter der Anstalt überwiesen werden, trotz mehrfacher Bitten an den Sanchef. Es erübrigt daher, nur durch eine Eingabe an das Armeekommando um den Zuschub von Brettern bittlich zu werden, wobei gleichzeitig für das Feldspital 3/9 720 Bretter und 16 Fenster und für das Feldspital 2/14 4000 Bretter und 20 Fenster zum Baue von Baracken angefordert werden.

30. November 1915

Feldspital 2/14 bittet um Zuweisung des Schulgebäudes in OLEJOW; dies wird jedoch nicht freigegeben, da die Erweiterung des Spitales in Aussicht genommen ist (durch Barackenbau).

10.Dezember 1915

Sanchef besichtigt die Spitäler in OLEJOW, BEREMOWCE und JAROSLAWICE. Es stellt sich hiebei heraus, dass der Abschube über ZBOROW nur stockend vor sich geht.

12. Dezember 1915

Beim Feldspital 3/9, woselbst 3 Fahrküchen vorhanden sind, wird angefragt, ob eine solche für Feldspital 2/14 entbehrlich wäre. Dies ist aber nicht der Fall. 

23.Dezember 1915

Feldspital 2/14 bittet um Zuweisung eines landesüblichen Fuhrwerkes, um seine selbst errichtete Bade- und Desinfektionsanstalt fortbringen zu können. Wird an das Armeekommando weitergeleitet.

28.Dezember 1915

Im Verfolge der einschlägigen Armeekommandoverordnung wird beim Feldspital 2/14 veranlasst, dass die Kriegsgefangenenarbeiterabteilung gründlich durchgebadet und entlaust werden.

29.Dezember 1915

Über Ersuchen der Krankenabschubstation in ZBOROW wird Feldspital 2/14 in OLEJOW angewiesen, Krankentransporte rechtzeitig zu avisieren; das Gruppenkommando 2/Sch wird in OLEJOW beim Feldspital 2/14 entlaust.

Über Entlausung und Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten in der k. u. k. Armee lesen sie bitte:
Die Entlausung der Korpstruppen von Dr. Eugen ECKERT

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1916&size=45&page=191

Über die Vernichtung der Kleiderlaus von
Manfred RAGG http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&size=45&page=92

Eine neue Improvisation eines Dampfdesinfektionsapparates für die Truppen im Felde von
Viktor K. RUSS http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&page=175&size=45


Blick vom griechisch-katholischen Friedhof auf OLEJÓW


Blick vom griechisch-katholischen Friedhof


Blick auf die griechisch-katholischen Kirche in OLEJÓW


abmarschbereite Sanitätskolonne auf der Straße -vom Herrenhaus kommend


griechisch-katholische
Kirche - gegenüber lagen Gutshof und Herrenhaus des Grafen Wodzicki


Herrenhaus Rückseite


Herrenhaus Rückseite

Reinhard Mundschuetz

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“1. Weltkrieg & Medizin” –>alle Beiträge

Bildnachweis: Dr. Reinhard Mundschuetz. Alle Rechte vorbehalten.

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Dr. Anthony Ross-Hellauer: Internship at the University Library of the Medical University of Vienna

Datum: 30. September 2014, abgelegt unter: News,Praktikum   

I was lucky enough to do a one month paid internship at the University Library of the Medical University of Vienna in September 2014. Since finishing my PhD in 2012, I’d been living in Vienna and learning German. I’d done my MSc Information and Library Studies in 2007 and worked in libraries in Scotland for a couple of years before my doctoral studies, but my library skills were very rusty and I was unfamiliar with many of the systems and standards used here in Austria. Hence, the internship was invaluable to me.

The four weeks were very varied and gave me the chance to learn a lot in a very short space of time.

I gained valuable insight into the inner-workings of each department: acquisitions and eBooks-on-demand with Mag. Marian Mehl; SFX and remote access administration with Ing. Mag. Helmut Dollfuß; subject indexing and the BIX library statistics index with Mag. Elisabeth Erasimus; administration of Primo with Mag. Daniel Formanek; document supply with Andrea Straub; eJournals with Andreas Frühling; literature searching and information literacy provision with Mag. Dr. Ewa Chwala and Mag. Brigitte Wildner; the historic collections and on-going provenance research of the branch library for history of medicine with Harald Albrecht; and ALEPH administration with Ing. Günther Kindl.

My German library vocabulary was greatly extended by my work translating the website into English, and I gained much practical experience working at the circulation desk and cataloguing items in ALEPH.

In addition to the new skills and experience I gained, it was a real pleasure to be a part of a friendly and supportive workplace, even if for just a short time.

I was made to feel welcome from the start and everyone answered my many questions with patience and wisdom. For that I’d like to take this opportunity to thank everyone at the University Library of the Medical University of Vienna.

Weitere Berichte über Praktika an der UB Med Uni Wien im Van Swieten Blog:

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Oktober`14: Neuerwerbungen

Datum: 26. September 2014, abgelegt unter: Books & Journals,Literaturhinweis,News,News1   

buecherregal_neuerwerbungen_margrit-hartl

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im September im Lesesaal präsentiert.

Alle Neuerwerbungen ab Oktober 2014: OPAC–>LINK

Die ersten 10 Treffer im OPAC:
Person / Titel / Band / Jahr / Exemplar

1 Ackermann, Grit, 1968- [Hrsg.] Antibiotika und Antimykotika 8 2014 UBMed-100( 1/ 0)

2 Albisetti, Manuela Hämophilie – Prophylaxe und Therapie im Kindesalter 2014 UBMed-100( 1/ 0)

3 Amendt, Günter, 1939-2011 Legalisieren! 2014 UBMed-100( 2/ 0)

4 Andersch, Norbert Symbolische Form und psychische Erkrankung 2014 UBMed-100( 1/ 0)

5 Baecker, Dirk, 1955- Neurosoziologie 52 2014 UBMed-100( 1/ 0)

6 Baender-Michalska, Elisabeth, 1957- Yoga und Embodiment 2014 UBMed-100( 1/ 0)

7 Bahr, Frank R., 1944- Das große Buch der Ohrakupunktur 2014 UBMed-100( 1/ 0)

8 Bartl, Reiner, 1944- [Hrsg.] Klinische Osteologie 2014 UBMed-100( 1/ 0)

9 Bartrow, Kay Blackroll – Schmerzfrei & beweglich 2014 UBMed-100( 1/ 0)

10 Baumann, Peter, 1935-2011 Die Freiheit zum Sterben 2014 UBMed-100( 1/ 1)

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Publikation MedUni Wien-MitarbeiterInnen: Krebs und Ernährung: Risiken und Prävention – wissenschaftliche Grundlagen und Ernährungsempfehlungen

Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek neu aufgenommen:

Knasmüller, Siegfried [Hrsg.]: Krebs und Ernährung : Risiken und Prävention – wissenschaftliche Grundlagen und Ernährungsempfehlungen / hrsg. von Siegfried Knasmüller. – Stuttgart [u.a.] : Thieme, 2014. – 436 S. . – 978-3-13-154211-3
Signatur: QZ-201-55

MedUi Autoren:
Knasmüller, Siegfried, Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.
Misik, Miroslav, PhD.
Parzefall, Wolfram, Priv.-Doz. Dr.
Wagner, Karl-Heinz, Mag. Dr.

Zusammenhänge verstehen:
-Wie entsteht Krebs?
-Welche Nahrungsinhaltsstoffe lösen Krebs aus und wie wirken sie?
-Welche Mechanismen schützen vor Krebs?
-Wie können Abwehrmechanismen aktiviert werden?

Wissenschaftlich fundiert:
-Risikofaktoren kritisch bewertet: Übergewicht, Fleischkonsum, Nitrosamine, Schwermetalle, Dioxine, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Süßungsmittel und andere Zusatzstoffe
-Sämtliche stabilisierende und schützende Faktoren sowie ihre protektiven Mechanismen: Folsäure, Vitamin C, A und E, Spurenelemente, grüner Tee, Kaffee, Prä- und Probiotika, Resveratrol, Phytoöstrogene u.v.m.
-Exkurse zu aktuellen Themen, z. B.: Wie gefährlich sind gentechnisch veränderte Lebensmittel?
-Krebsschutz durch vegetarische Ernährung? Schützt Rotwein vor Krebs?

Praktisch umsetzbar:
-Grenzwerte und Risiken krebsauslösender Substanzen
-Ernährungsempfehlungen für Gesunde und Risikogruppen
-Strategien für einen optimalen Krebsschutz
-Zubereitung von Nahrungsmitteln mit protektiven Inhaltsstoffen

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Univ.-Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat im Gespräch mit PEOPLE: Menschen und Medizin im Wiener AKH 2/2014

Datum: 24. September 2014, abgelegt unter: Books & Journals,Literaturhinweis,News,News1   

Ausgabe 2/2014 von PEOPLE: Univ.-Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat im Gespräch mit PEOPLE: 

Urologie: Das Fach der vielen Spezialgebiete

 

Zur kompletten Ausgabe 2/2014 von PEOPLE: Menschen und Medizin im Wiener AKH

PEOPLE: MENSCHEN und Medizin im Wiener AKH, herausgegeben von der B & K Bettschart und Kofler Medien- und Kommunikationsberatung GmbH, steht unter der Schirmherrschaft des Vereins zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in den Neuen Universitätskliniken am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien.
PEOPLE ist ein Gratis-Magazin und berichtet viermal im Jahr über die beeindruckenden Leistungen der Spitzenmedizin ebenso wie über die neuesten Einsichten zur Gesundheitsvorsorge und zur Lebensstil-Medizin. Die redaktionellen Beiträge werden von erfahrenen Medizinjournalisten unter der fachlichen Beratung der wissenschaftlich tätigen Mediziner des Wiener Allgemeinen Krankenhauses in einem allgemein verständlichen Stil geschrieben.
PEOPLE wird in einer Auflage von 70.000 Exemplaren gedruckt und flächendeckend an zentralen Punkten des AKH, im Hanusch-Krankenhaus und in den Kassenambulatorien der Wiener GKK verteilt und an alle niedergelassenen Ärzte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland versendet.
[INFO]

Zum Archiv von PEOPLE: Menschen und Medizin im Wiener AKH

swieten1d.jpg

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“1. Weltkrieg & Medizin”: Die Einsatzorte (“Etablierungen”) des Feldspitals Nr. 2/14 bzw. Nr. 1402 während des Weltkrieges 1914 – 1918 [9]

Die Einsatzorte („Etablierungen“) des Feldspitals Nr. 2/14  bzw. Nr. 1402 während des Weltkrieges 1914 – 1918 

Die Nummerierung der Feldspitäler wurde in Bruchform angegeben. Die Nummer des Korps, dem das Feldspital angehörte, stand im Nenner, die fortlaufende Nummer des Spitals im Zähler. (Feldspital 2/14 = zweites Feldspital des XIV. Korps).

Mit der Zusammenlegung bzw. Auflösung der Korpssanitätsanstalten bekamen die Feldspitäler ab Februar 1917 eine neue Nummerierung. Die Korpsnummer wurde vor die Spitalnummer gesetzt, der Schrägstrich fiel weg. Die neuen Spitalnummern bestanden aus drei- und vierstelligen Zahlen.

Feldspital Nr. 1402= 2. Feldspital des XIV. Korps (Quelle: Johann TERTSCHEK: Katalog der mobilen Feldsanitätsanstalten 1914-1, Feldspitäler 1914-1917, mobile Reservespitäler 1914-17, Feldmarodenhäuser 1914-1917, Feldspitäler 1917-1918, mobile Krankenhaltestationen 1914-1918. Zweite Aufl. Wien 2012).

Das Feldspital 2/14, das in Linz im Zuge der Mobilisierung im August 1914 aufgestellt worden war, wurde während des Krieges 1914 – 1918 an folgenden Orten stationiert (chronologisch geordnet):

1914:

ŁAŃCUT http://de.wikipedia.org/wiki/%C5%81a%C5%84cut (in Galizien http://de.wikipedia.org/wiki/Verwaltungsgliederung_Galiziens  ; im Bereich der k. u. k. 4. Armee)

TARNOBRZEG http://de.wikipedia.org/wiki/Tarnobrzeg (in Galizien; im Bereich der k. u. k. 4. Armee)

PIOTRKOWICE (in Russisch Polen  http://de.wikipedia.org/wiki/Weichselland, 11 Kilometer östlich von Kazimierza Wielka und 72 Kilometer südlich von Kielce; im Bereich der k. u. k. 4. Armee)

1915:

KAZIMIERZA WIELKA http://de.wikipedia.org/wiki/Kazimierza_Wielka(in Russisch Polen; im Bereich der k. u. k. 2. Armee)

LISKO http://de.wikipedia.org/wiki/Lesko(in Galizien; im Bereich der k. u. k. 2. Armee)

GRÓDEK http://de.wikipedia.org/wiki/Horodok_(Lwiw) (in Galizien; im Bereich der k. u. k. 2. Armee)

BÓBRKAhttp://en.wikipedia.org/wiki/Bibrka (in Galizien; im Bereich der k. u. k. 2. Armee)

ZAŁOŚCE  http://www.olejow.pl/www/mapa-rad.jpg (in Galizien; im Bereich der k. u. k. 2. Armee)

1916

OLEJÓW http://www.olejow.pl/www/mapa-rad.jpg(in Galizien; im Bereich der k. u. k. 2. Armee, 4. Korps)

CHILCZYCE bei Złoczów http://en.wikipedia.org/wiki/Zolochiv (in Galizien; im Bereich der k. u. k. 2. Armee, 4. Korps)

1917

CHILCZYCE (in Galizien; im Bereich der k. u. k. 2. Armee, 4. Korps)

CORMONS http://de.wikipedia.org/wiki/Corm%C3%B2ns  (in Küstenland http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichisches_K%C3%BCstenland  ; im Bereich der Isonzoarmee; Kommandant: Regimentsarzt Johann KUBAL)

1918

CORMONS (in Küstenland; im Bereich der Isonzoarmee)

ARTEGNA http://de.wikipedia.org/wiki/Artegna  (in Friaul; im Bereich der 6. Armee, 22. Korps)

„Plan Galizien“ –>PDF - Karte von Galizien mit den 10. Einsatzorten des Feldspitals 2/14 am russischen Kriegsschauplatz 1914-1917

Der Aufstellungsort eines Feldspitals wurde durch Aufschriften an den Gebäuden und Ausstecken einer weißen Fahne mit dem roten Kreuz, bei Nacht durch Laternen mit dem roten Kreuz, gekennzeichnet. Die etablierten Feldspitäler sollten möglichst rasch abgelöst werden, damit sie ihren Korps zur neuerlichen Verwendung nachrücken konnten.

Der Rückzug eines Feldspitals erfolgte in der Regel auf Befehl des Korpskommandos, in dringenden Fällen durch den Spitalskommandanten. Die nicht Transportierbaren blieben dann unter dem Schutz der Genfer Konvention mit einem Arzt, dem nötigen Pflegepersonal und Sanitätsmaterial zurück, die Fahnen mit dem roten Kreuz blieben gehisst (Quelle: Johann TERTSCHEK: Katalog der mobilen Feldsanitätsanstalten 1914-1,Feldspitäler 1914-1917, mobile Reservespitäler 1914-17, Feldmarodenhäuser 1914-1917, Feldspitäler 1917-1918, mobile Krankenhaltestationen 1914-1918. Zweite Aufl. Wien 2012).


„Etablierung“ des Feldspitals 2/14 in einem Schloss?


Schloss des Grafen Potocki in Łańcut – hier befand sich im Oktober 1914 ein Spital des „Deutschen Ritterordens“
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1914&size=45&page=195;


Feldspital 2/14 im Kloster in Łańcut ;


„Blessiertenwagenstaffel“ des Feldspitals 2/14 – sie übernahm den Transport
von den Verbandsplätzen in das Feldspital und zu den Krankeneinrichtungen der
Eisenbahnstationen;


Zweispännige Feldküche des Feldspitals 2/14 ;


Zweispänniger Blessiertenwagen des Feldspitals 2/14


Transportkolonne des Feldspitals Nr. 2/14  

 

Reinhard Mundschuetz

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“1. Weltkrieg & Medizin” –>alle Beiträge

Bildnachweis: Dr. Reinhard Mundschuetz. Alle Rechte vorbehalten.

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