Neuerwerbungen im Oktober`16:

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante
Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert.

Alle Neuerwerbungen finden Sie im Katalog–>LINK

Beispiele:

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Clinical neurology
Aminoff, Michael J. Greenberg, David A. Simon, Roger P.
2015

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false

Gray’s anatomy : the anatomical basis of clinical practice
Standring, Susan, 1947- [HerausgeberIn] Anand, Neel [HerausgeberIn] Gray, Henry, 1825-1861 [VerfasserIn]
2016

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false

Caplan’s stroke
Caplan, Louis R., 1936- [HerausgeberIn]
2016

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Anästhesie-Fibel : Kompendium für den klinischen Alltag
Wrobel, Marc, 1974- [VerfasserIn] Wrobel, Maike [VerfasserIn] Lahme, Thomas [VerfasserIn]
2016

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false

Oxford textbook of medicine: cardiovascular disorders
Warrell, David [HerausgeberIn] Cox, Timothy [HerausgeberIn] Firth, John [HerausgeberIn] Dwight, Jeremy [HerausgeberIn]
2016

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Gastautor: Prof. Dr. Hermann AICHMAIR: Augen – Amulette, Brillen, Optik [24]: Augenamulette, Augenvotive, Augenvotivbilder und alte Brillen

Deocolis
Gastautor: Prof. Dr. Hermann AICHMAIR: Augen – Amulette, Brillen, Optik [24]: Augenamulette, Augenvotive, Augenvotivbilder und alte Brillen

AugenidoljpgLeopold Schmid hat sich z. B. mit dem Problem des Männerohrringes ausführlich beschäftigt. Das sogenannte „Flinserl“ wird heute noch in der Schweiz im Kanton Appenzell von den Sennern einseitig im Ohrläppchen getragen, um sich vor Augenkrankheiten zu schützen. Genau dasselbe Amulett habe ich während meines Urlaubes in Kärnten am Wörthersee bei einem Hotelier gesehen, der es wegen einer Ablatio insanata auf Anraten eines ausländischen Arztes trug.
Es gibt auch Berichte, wonach sich im Ohrläppchen ein Akupunkturpunkt für das Auge befindet, weshalb das Tragen eines Flinserls sehr wohl medizinisch gerechtfertigt sei. Nur als Schmuck hingegen wird der Ohrring von vielen jungen Menschen getragen. Bei Benützung des Flinserls nur aus modischem Anlaß ist allerdings darauf zu achten, auf welcher Seite es eingesteckt wird, denn Eingeweihte können daraus Rückschlüsse auf die speziellen zwischenmenschlichen Beziehungen des Trägers schließen.
Wohl die ältesten uns bekannten Augenidole oder Augenamulette sind kleine Plastiken, die zu Tausenden in syrischen Tempeln gefunden wurden und vermutlich aus der Zeit von ca. 3.000 v. Chr. stammen; ihre Form ist im Lauf der Jahrtausende gleichgeblieben und fast ident mit den Wachsvotiven, die man in den Augenbrünndln und Gnadenstätten Österreichs und Bayerns heute noch
stiftet.

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Alle Beiträge–>Augenheilkunde

Text: Hermann AICHMAIR, MEIDLING BLÄTTER DES BEZIRKSMUSEUMS, Heft 59, 2003
Fotos: Sammlung Hermann Aichmair Bezirksmuseum Meidling

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“: „Blatt für Blatt – die Schätze der Josephinischen Bibliothek und mehr…“

Blatt für Blatt – die Schätze der Josephinischen Bibliothek und mehr…

In exklusiven Führungen präsentieren die Bibliothekare des Josephinums die einzigartigen Schätze aus dem wertvollen Bestand der Josephinischen Bibliothek. Als Auftakt dieser Veranstaltungsreihe zeigt die Josephinische Bibliothek im Rahmen von „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“, dem größten Literaturfestival des Landes, einen Streifzug quer durch fünf Jahrhunderte medizinisch-naturwissenschaftlicher Literatur mit einer anschließenden Führung durch die anatomischen Wachsfiguren des Hauses aus dem 18. Jahrhundert.
In Folge finden von Dezember 2016 bis Mai 2017 Führungen zu speziellen Themen statt.
An auserwählten Abenden finden zusätzlich zum aktuellen Thema Spezialführungen in der Sammlung der anatomischen Wachsmodelle im Josephinum oder im Narrenturm statt.
Unter anderem erwarten Sie Abende zu anatomischen Darstellungen der Renaissance und prachtvollen barocken Pflanzenbüchern.

Termine:

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“

04.10.2016      18:30-20:00 Das Josephinum – die Vielfalt der Bibliothek

inkl. einer Führung durch die anatomischen Wachsmodelle

06.12.2016      18:30-20:00 Veterinärmedizin – inkl. einer Führung durch den Narrenturm

07.03.2017      18:30-20:00 Anatomie – inkl. einer Führung durch die anatomischen Wachsmodelle mit Prof. Weninger

09.05.2017      18:30-19:30 Botanik

Ort: Josephinum – Medizinische Sammlungen, Währingerstr. 25, 1090 Wien, Eingang links, 1. Stock

Eintritt: 15 €*

*Ausnahme: 04.10.2015, 18:30-20:30, im Rahmen des Literaturfestivals „Österreich liest“ ist der Eintritt frei

Aufgrund der sehr eingeschränkten Teilnehmerzahl, bitten wir um rechtzeitige Voranmeldung unter: dominika.flomyn@meduniwien.ac.at oder (+43) 1 40160 26051

Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: Monster-Induced -Blindness und Fantasieferbieger

Monster-Induced -Blindness und Fantasieferbieger
Monster gab es immer schon, allerdings geordnet, zeitlich und ortlich limitiert zB Schiach-Perchten in Alpentälern oder Gespenster in der Geisterbahn (Wiener Wurstelprater, 1020 Wien, Leopoldstadt).

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Gegenwärtig bewegt sich das Monster-Chaos, analog zur Entropie – siehe Maxwell’s Dämon – in Richtung Maximierung. „ Die Monster sind immer und überall“ (evtl. dazu Unterlegung des Textes mit Allgemeinen-Verunsicherungs-Tunes – als Dauerschleife)

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Ein mit der Motion-Induced-Blindness verwandtes Phänomen treibt nun sein Unwesen: „Monster-Induced-Blindness“. Aufgrund u.A. Kapazitiver Kognitiver DeKompensation wird alles Nicht-Monster-Relevante ausgelöscht – realiter. Abgesehen davon zeichnet sich kultureller Wandel ab – das von Phantasie-befreite Saeculum. Digitaler Müll blockiert zentralnervöse Abfluss- und andere Kanäle.

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Das WortMonster FantasieFerbieger illustriert eindrücklich (Lehn-Übersetzung von impressif (fr)) wie leicht etwas aus der façon geraten kann. Analphabeten (und -Innen) Höherer und Höchster Ordnung verbögen so Manches, wenn man sie ließe, auch die schwachelnde Phantasie, und zwar nach haltig.

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Stichwort-Katalog:
PokemonMonster: werden an dieser Stelle nicht erwähntmonster_text1
ScheinReligion-ScheinKriegs-Monster: detto
MusikMonster: Dauerschleifen (Punschstandl-Berieselung, Klangwolken etc.)
PlastikMonster: entsteigen dem Meer wie die Schlangen der Laokoongruppe.
KunstlichtMonster: bewirken a la longue visuell ‚ruhigeres‘ , abgedunkeltes Sensorium in Kooperation mit
TagfahrlichtMonstern: diese blenden, lenken ab, stressen und fressen gern Kinder uA. – am Schutzweg.
monster_text2– „Selbstverzehrer“, Schwanzfresser oder Autophagier (s. Heraldik oder Ohrschuefe in Appenzell) – an diese Sonderform von Monstern knüpft sich zaghaft ein Hauch von Hoffnung. Eines Tages vielleicht – lösen sie sich auf – in sich selbst…
unbenannt-10

„Die vollendete Ironie hört auf, Ironie zu sein und wird ernsthaft – denn weil sie sich selbst in Frage stellt, kann sie komisch sein, erreicht in ihrem beständigen Willen zu solcher Selbstkritik aber eben eine höherliegende Ernsthaftigkeit. In jenem ursprünglichen Sokratischen Sinne bedeutet die Ironie eben nichts andres, als dieses Erstaunen des denkenden Geistes über sich selbst, was sich oft in ein leises Lächeln auflöst. (Schlegel)

Summary: Genarrte, überreizte Kinder bedurfen keiner symptomatischen medikamentosen Therapie

Epilog: in der Teratologie (Die Lehre von den Misbildungen) werden als sog. Monstrositäten nicht mehr kompensierbare Fehl-Entwicklungen („wissenschaftlich unfassbar“) bezeichnet. Monster der Moderne.

Harvey S. Leff (Hrsg.)2003, Andrew F. Rex (Hrsg.): Maxwell’s Demon 2: Entropy, Classical and Quantum Information, Computing. Institute of Physics Publishing, Bristol

Motion-Induced-Blindness: http://www.michaelbach.de/ot/mot-mib/index.html

Vergil Publius Maro: Der Tod des Laokoon. Verg. Aen. 2 199-267 (Ubersetzung Ottow C 2002)

ArrigoBoito in Verdis Falstaff: „Alles im Leben ist Spas! Alle sind Genarrte..!

Stammberger, Birgit: Monster und Freaks. Eine Wissensgeschichte außergewöhnlicher Körper im 19. Jahrhundert. Bielefeld: transcript Verlag, 2011 (Reihe Science Studies).

Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967

Einladung:
einladung

Weitere Artikel von Prof. Dr.Heilig–>

ALUMNI CLUB MedUni Wien: Zum 85. Todestag Arthur Schnitzler – Arzt und Literat

schnitzler

Arthur Schnitzler im Grenzgang zwischen Medizin und Literatur

17. Oktober 2016, 19 – 21 Uhr
Van Swieten Saal, Medizinische Universität Wien

Arthur Schnitzler jenseits der Auffassung vom „Küssd’Hand-
Dichter“, der von süßen Mäderln und feschen
Offizieren erzählt, sondern als Meister der psychoanalytischen
Novelle, als Seelenpathologe. Mit dem
diagnostischen Blick des Arztes, der nicht bewertet,
sondern erkennt und benennt, öffnet Schnitzler im
Seziersaal der Literatur mit dem scharfen Skalpell der
Schreibfeder den Menschen und seziert ihn in seinem
Streben nach Glück.
Arthur Schnitzler war Arzt und Schriftsteller. Seine
Werke handeln von der Zerrissenheit der Welten an der
Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, einer Zerrissenheit
zwischen Revolution und Reaktion, Wissenschaft
und Aberglaube, freier Sexualität und Prüderie.

Programm
19:00 bis 19:15 Uhr
Begrüßung und Einführung
Christiane Druml, Leiterin der Sammlungen der
Medizinischen Universität Wien
19:15 bis 20:00 Uhr
Lesung
Joseph Lorenz liest ausgewählte Texte
20:00 bis 20:30 Uhr
Pause
Imbiss und Getränke
20:30 bis 21:00 Uhr
Lesung
Joseph Lorenz liest ausgewählte Texte

Kartenverkauf
Vorverkauf Online:
https://zen.eventjet.at/shop/event/6537
Abendkassa. Kartenreservierung unter:
anmeldung-alumni-club@meduniwien.ac.at

Kontakt
Alumni Club der
Medizinischen Universität Wien
Sensengasse 2a
1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 40160-36582
E-Mail: alumni-club@meduniwien.ac.at
www.alumni-club.meduniwien.ac.at

Arthur-Schnitzler_Einladung_PDF

Datenbank des Monats – LIVIVO

Datenbank des Monats – LIVIVO

ist ein Suchportal für die Fachbereiche Medizin, Gesundheitswesen, Ernährungs- Umwelt- und Agrarwissenschaften. LIVIVO wird vom ZB MED-Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften erstellt. Grundlage waren die beiden ZB MED Portale MEDPILOT und GREENPILOT.

·     55 Millionen Datensätze aus 45 Fachdatenquellen (z. B.MEDLINE, CC Med, BASE, Agricola, AGRIS).

·     Indexbasierte Suchmaschine mit speziell entwickelter Suchtechnologie.

·     Komfortable Suche: Synonyme, unterschiedliche Wortformen etc. werden automatisch gesucht und das in unterschiedlichen Sprachen gleichzeitig.

·     Nach Relevanz sortierte Trefferliste.

LIVIVO ist ein frei zugängliches Suchportal für die lebenswissenschaftliche Literatur.

https://www.livivo.de/

DIPL DISS COACHING – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-DiplomandInnen / DissertantInnen“- TERMIN: 22.10.2016

DiplDiss-Coaching – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-DiplomandInnen/DissertantInnen“

Vortragende: Dr. Eva Chwala

Grundlagen der Literaturrecherche

  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 22.10.2016 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

DiplDiss_Foto_M.Hartl

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“: „Blatt für Blatt – die Schätze der Josephinischen Bibliothek und mehr…“

Blatt für Blatt – die Schätze der Josephinischen Bibliothek und mehr…

In exklusiven Führungen präsentieren die Bibliothekare des Josephinums die einzigartigen Schätze aus dem wertvollen Bestand der Josephinischen Bibliothek. Als Auftakt dieser Veranstaltungsreihe zeigt die Josephinische Bibliothek im Rahmen von „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“, dem größten Literaturfestival des Landes, einen Streifzug quer durch fünf Jahrhunderte medizinisch-naturwissenschaftlicher Literatur mit einer anschließenden Führung durch die anatomischen Wachsfiguren des Hauses aus dem 18. Jahrhundert.
In Folge finden von Dezember 2016 bis Mai 2017 Führungen zu speziellen Themen statt.
An auserwählten Abenden finden zusätzlich zum aktuellen Thema Spezialführungen in der Sammlung der anatomischen Wachsmodelle im Josephinum oder im Narrenturm statt.
Unter anderem erwarten Sie Abende zu anatomischen Darstellungen der Renaissance und prachtvollen barocken Pflanzenbüchern.

Termine:

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“

04.10.2016      18:30-20:00 Das Josephinum – die Vielfalt der Bibliothek

inkl. einer Führung durch die anatomischen Wachsmodelle

06.12.2016      18:30-20:00 Veterinärmedizin – inkl. einer Führung durch den Narrenturm

07.03.2017      18:30-20:00 Anatomie – inkl. einer Führung durch die anatomischen Wachsmodelle mit Prof. Weninger

09.05.2017      18:30-19:30 Botanik

Ort: Josephinum – Medizinische Sammlungen, Währingerstr. 25, 1090 Wien, Eingang links, 1. Stock

Eintritt: 15 €*

*Ausnahme: 04.10.2015, 18:30-20:30, im Rahmen des Literaturfestivals „Österreich liest“ ist der Eintritt frei

Aufgrund der sehr eingeschränkten Teilnehmerzahl, bitten wir um rechtzeitige Voranmeldung unter: dominika.flomyn@meduniwien.ac.at oder (+43) 1 40160 26051

Neuerwerbungen im September`16:

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante
Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert.

Alle Neuerwerbungen finden Sie im Katalog–>LINK

Beispiele:

Broken bones : the radiologic atlas of fractures and dislocations

Chew, Felix S. [VerfasserIn] Maldijan, Catherine [VerfasserIn] Mulcahy, Hyojeong [VerfasserIn]

2016

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Koneman’s color atlas and textbook of diagnostic microbiology

Procop, Gary W.

2016

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Koenig and Schultz’s disaster medicine : comprehensive principles and practices

Koenig, Kristi L. [HerausgeberIn] Schultz, Carl H. [HerausgeberIn]

2016

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Anästhesie griffbereit : Dosierungen – Algorithmen – Laborwerte – griffbereit

Steiner, Kostja, 1980- [VerfasserIn] Steiner, Kostja (Graz)

2016

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Traumatologisch-orthopädische Untersuchung

Hofmann, Gunther O., 1957- [HerausgeberIn] Bäumlein, Martin [MitwirkendeR]

2016

Dorian Holzer: Praktikum an der Ub MedUni Wien

Liebes Bibliotheks-Team, liebe/r BlockleserIn,

nachdem ich jetzt am Ende meines vierwöchigen Praktikums angelangt bin, kann ich dem Phänomen, dass die Zeit schneller vergeht, wenn man sie mit etwas Schönem verbringt, nur zustimmen.

In der ersten Woche besichtigte ich einen Großteil der Abteilungen der Bibliothek. Dort gaben mir die MitarbeiterInnen einen Überblick über die verschiedenen Arbeitsschritte und Aufgabenfelder und die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen, damit der Betrieb einer mittelgroßen Bibliothek so reibungslos funktioniert.

Die drei folgenden Wochen habe ich zu einem Großteil damit verbracht, die Alltagsaufgaben für eine/n BibliothekarIn zu erledigen. Darüber bin ich besonders froh, da ich während meiner Ausbildungszeit vorwiegend in einer sehr kleinen Fachbibliothek gearbeitet habe, wo viele der typischen Bibliotheksaufgaben, wie z.B: verschiedenste Benutzeranfragen, verstellte Bücher ordnen, Informationsschalterdienst, etc., kaum angefallen sind.

Während des Praktikums hatte ich zwei Mal die Möglichkeit einen beeindruckenden Einblick in den historischen Bestand der Universitätsbibliothek der MedUni Wien im Josephinum zu bekommen. Dort lernte ich viel Neues, von der Erschließung älterer Werke bis zur Bearbeitung eines Bibliotheksbestandes mit dem Augenmerk auf die Provenienz.

In diesem Sinne möchte ich allen MitarbeiterInnen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien für ihre Geduld und Kompetenz ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Dorian Holzer

Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistent

Weitere Berichte über Praktika an der UB Med Uni Wien im Van Swieten Blog:

Weblog der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien