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LESEPLATZ-RESERVIERUNG: Timeslot-Buchung

Liebe Bibliotheksbenutzer*innen!

In der Universitätsbibliothek der MedUni Wien stehen derzeit COVID-19-bedingt 50 Lern- und Leseplätze zur Verfügung.

Es ist notwendig, für einen Leseplatz im Vorhinein online einen Timeslot zu buchen.

Für die Buchung eines Tisches ist ein aktives Bibliothekskonto Voraussetzung.

Die Länge der buchbaren Timeslots beträgt immer 4 Stunden, wobei maximal 6 Timeslots pro Person und Woche gebucht werden können (bis zu 3 pro Tag).

!!! BITTE BUCHEN SIE NUR TIMESLOTS, VON DENEN SIE WISSEN, DASS SIE SIE WAHRNEHMEN KÖNNEN UND STORNIEREN SIE BUCHUNGEN, DIE SIE NICHT EINHALTEN KÖNNEN !!!

Bitte beachten Sie, dass sich jede/r Benutzer*in die Timeslots selber buchen muss und dass daher das Eintragen einer Reservierung am Schalter leider nicht möglich ist.

Das System weist bei der Buchung automatisch einen Tisch zu – die Wahl eines bestimmten Platzes ist leider  nicht möglich und kann auch vom Bibliothekspersonal am Schalter nicht durchgeführt werden. Man kann jedoch nach Plätzen mit Strom bzw. PC filtern. (siehe Anleitung)

Um längere Wartezeiten am Schalter zu vermeiden, bitten wir Sie, bereits vor dem Besuch der Bibliothek einen Timeslot online zu reservieren! Es stehen auch PCs in der Bibliothek zur Verfügung, um vor Ort buchen zu können.

Link zum Buchungssystem: org-t4.meduniwien.ac.at/shiblogin/

Link zur Anleitung: https://t3-org1.meduniwien.ac.at/fileadmin/ub/Timeslot_Buchungssystem_STUD_1.0.pdf

Pandemiebedingte Voraussetzungen für den Besuch der Universitätsbibliothek:

  • 2G+ NACHWEISPFLICHT (vollständig geimpft oder genesen und zusätzlich PCR-getestet <48h)
    – Zutritt nur mit gültigen Nachweisen gestattet
  • FFP2-MASKENPFLICHT
    – während des gesamten Aufenthalts in der Bibliothek
  • Abstand halten
  • Hände desinfizieren

»Zugangsplan zur Bibliothek

Wir freuen uns, Sie in der Universitätsbibliothek begrüßen zu dürfen!

ÖFFNUNGSZEITEN: MO-FR 8:00-20:00 Uhr; SA und SO geschlossen!

MO bis FR 8:00-20:00 Uhr
SA und SO geschlossen! 

Pandemiebedingte Voraussetzungen für den Besuch der Universitätsbibliothek:

  • 2G+ NACHWEISPFLICHT
    (vollständig geimpft oder genesen und zusätzlich PCR-getestet <48h)
    – Zutritt nur mit gültigen Nachweisen gestattet
  • FFP2-MASKENPFLICHT
    – während des gesamten Aufenthalts in der Bibliothek
  • Abstand halten
  • Hände desinfizieren

Die Bibliothek bietet zurzeit 50 Lern- und Leseplätze an.
Die vorherige Buchung eines Timeslots und eine gültige Entlehnberechtigung sind für die Benutzung von Lern- und Leseplätzen notwendig.

Zur Buchung: org-t4.meduniwien.ac.at/shiblogin

! Anleitung Buchungssystem !

Der Zugang findet auch weiterhin über den AKH-Außenbereich statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

LESEPLATZ-RESERVIERUNG: Timeslot-Buchung

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [152]: Rudolf Bum – Städtischer Arzt und Zahnarzt in Wien

Rudolf Bum – Städtischer Arzt und Zahnarzt in Wien

Text: Dr. Walter Mentzel

Rudolf Bum wurde am 18. Jänner 1866 als Sohn von Moritz Bum und Sofie, geborene Bloch, in Brünn in Mähren geboren. Er war seit 1905 mit Margarete (Grete), geborene Pollak, verheiratet, mit der er die beiden Söhne Paul Georg und Peter August hatte.

Bum studierte ab 1886 an der Universität Wien Medizin und schloss das Studium 1891 mit seiner Promotion ab. Zunächst arbeitete an der medizinischen Abteilung des AKH Wien bei Prof. Anton Drasche (1826-1904), danach als Krankenkassenarzt und seit spätestens 1897 als supplierender städtischer Arzt im Wiener Gemeindebezirk Margareten. Seit zirka 1899 übte er auch die Tätigkeit eines Zahnarztes aus. Bum wirkte an dem von Max Kahane 1908 herausgegebenen „Medizinisches Handbuch für praktische Ärzte“ mit.[1]

Von ihm besitzt die Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien Publikationen sowohl in der Separata-Bibliothek als auch in der Neuburger Bibliothek aus der Zeit seiner Tätigkeit im AKH Wien: „Über die Wirkung des Phenocollum hydrochloricum“, seine 1906 erschienene Studie „Über „Extension“ bei der Präparation approximaler Höhlen“ und „Über Speichelsteine“, seine Mitwirkung bei der mehrbändigen Publikation zur „Konservierende Zahnheilkunde“ und seine 1917 erschienener Aufsatz „Das Goldinlay, die Extension for Prevention und der Kontaktpunkt“.

Bum war seit 1897 Mitglied des „Wiener medicinischen Clubs“,[2] und seit 1903 der Gesellschaft der Ärzte in Wien.[3] Er verstarb im Juli 1935 in Wien. Rudolf Bum war jüdischer Herkunft. Seinen beiden Söhnen gelang 1938 die Flucht vor den Nationalsozialisten nach Großbritannien bzw. in die USA.

Quellen:

AUW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 187-106, Bum Rudolf (Promotions-Sponsions-Datum: 21.2.1891).

AUW, Med. Fakultät, Nationalien/Studienkataloge, Sign. 134-0231, Bum Rudolf (Nationalien Datum: 1886/87).

Wiener Communal-Kalender und Städtisches Jahrbuch, Wien 1897, S. 143.

Matriken der IKG Wien. Begräbnisse: Bum Rudolf Dr.

Literaturliste:

Bum, Rudolf: Ueber die Wirkung des Phenocollum hydrochloricum. Aus der med. Abteilung des Hofr. Prof. Drasche im allgemeinen Krankenhause in Wien. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Presse. Wien: Druck von Gottlieb Gistel & Comp. 1892.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Bum, Rudolf: Ueber „Extension“ bei der Präparation approximaler Höhlen. Sonderdruck aus: Oesterr.-Ungar. Vierteljahresschrift für Zahnheilkunde. Wien: Verlag des Verfassers 1906.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Bum, Rudolf: Ueber Speichelsteine. Sonderdruck aus: Oesterr.-Ungar. Vierteljahresschrift für Zahnheilkunde. Wien: Verlag des Verfassers 1906.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Black, G.V. und Rudolf Pichler: Konservierende Zahnheilkunde. Bd. 1-2. Berlin: 1914.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 68841.]

Bum, Rudolf: Das Goldinlay, die Extension for Prevention und der Kontaktpunkt. Sonderdruck aus: Vierteljahresschrift für Zahnheilkunde. Wien: Selbstverlag 1917.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

[1] Wiener klinische Wochenschrift. Nr. 45. 1908. Sp. 2491.

[2] Wiener klinische Wochenschrift. Nr. 1. 1897. S. 21.

[3] Wiener klinische Wochenschrift. Nr. 15. 1903. S. 459.

 »Bio-bibliografisches Lexikon/Liste aller Beiträge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [25]: Exlibris Karl von Frisch

Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin, präsentiert, die im  Bibliothekskatalog recherchierbar sind.

Exlibris Karl von Frisch

Landschaftsexlibris

Repoussoir: Im Vordergrund umrahmt links und rechts ein Blumenwiesenstück (etwa Rispengras, Schafgarben, Margriten) die oben sich im Hintergrund befindliche Berg- und Seelandschaft, sowie unten den Text „Ex Libris Karl von Frisch“, darunter Monogramm „HF“. Die blühenden Gräser und Kräuter geben den Blick auf den einsamen Ruderer, der mit seinem Boot den stillen See quert, sowie auf die das Ufer säumenden, alpinen Häuser vor bewaldetem Bergpanorama frei und erzeugen eine gesteigerte Tiefenwirkung des Bildmotivs.

Exlibris in situ:

Buch
 
 
@Exlibris-Eigner: Frisch, Karl von 1886-1982 in: Wikipedia – Die Freie Enzyklopädie: URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Frisch (Stand: 03.01.2022)

___________________________

Ein Exlibris ist ein grafisch gestalteter Eigentumsvermerk, der entweder in Zettelform auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt oder eingestempelt wird. Bucheignerzeichen gibt es bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie stellen neben ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung auch ein wichtiges Provenienzmerkmal dar, da der Weg eines Buches nachvollzogen werden kann. Aufgrund vielfältigster Exlibris von künstlerischem Wert sind diese auch begehrte Objekte von Sammlungen und buchkünstlerischer Betätigung „Exlibris-Kunst“ geworden.

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [151]: Robert Bachrach – Urologe, Abteilungsvorstand des Kaiser Franz Joseph-Ambulatoriums und Jubiläumsspitals, NS-Vertriebener

Robert Bachrach – Urologe, Abteilungsvorstand des Kaiser Franz Joseph-Ambulatoriums und Jubiläumsspitals, NS-Vertriebener

Text: Dr. Walter Mentzel

Robert Bachrach wurde am 27. November 1879 als Sohn von Heinrich Joachim Bachrach (1839-1881) und Amalia (1843-1905), geborene Kohn-Hözlmacher, in Wien geboren.[1]

Nach Abschluss seines Medizinstudiums an der Universität Wien mit seiner Promotion im Jahr 1904 arbeitete er als Assistent an der chirurgischen Abteilung des Rothschild-Spitales bei Prof. Otto Zuckerkandl (1861-1921). Hier publizierte er eine Reihe von Arbeiten, die sich heute in der Separata Bibliothek an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin befinden. Dazu gehören seine Studien „Ueber die Resultate unserer Operationen an den Gallenwegen“ aus der II. chirurgischen Universitätsklinik Wien aus dem Jahr 1908, die 1909 veröffentlichte Arbeit

„Über Telangiektasien der Harnblase“, die 1910 publizierte Untersuchung zur „Blutgerinnungszeit und Nierenfunktion“, und die 1911 erschienenen Aufsätze über die „Versuche einer Vereinfachung des Tuberkelbazillennachweises im Harn“ und „Zur Tuberkulinbehandlung der Urogenitaltuberkulose“. 1914 erschienen noch seine beiden Studien „Nephrektomie bei bilateraler Tuberkulose“ und gemeinsam mit Robert Löwy „Zur Klinik der Nierenerkrankungen im Lichte der neuen funktionellen Prüfungsmethoden“. 1912 publizierte er in der Wiener Medizinischen Wochenschrift einen Artikel „Über die endovesicale Behandlung von Blasentumoren mit Hochfrequenzströmen.[2]

Am Ersten Weltkrieg nahm Bachrach als Oberarzt im Landwehr-Infanterieregiment Kolomea Nr. 36 teil.[3] Nach dem Krieg führte er als emeritierter Assistent in Wien eine private Ordination spezialisiert auf die Chirurgie und auf urologische Erkrankungen und arbeitete als Abteilungsvorstand am Kaiser Franz Joseph-Ambulatorium und Jubiläumsspital.

Hier erschienen von ihm 1921 die gemeinsam mit Karl Hitzenberger (1893-1941) publizierten „Pyeloradioskopische Studien“, die sich ebenfalls in der Separata Bibliothek an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin befinden, und 1924 der Aufsatz „Zur Therapie der Harnröhrenstriktur“[4]. Weitere Arbeiten von ihm aus dem Gebiet der Urologie finden sich in der Neuburger Bibliothek an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien.

Im Herbst 1936 nahm er an dem von der Internationalen Gesellschaft für Urologie organisierten Weltkongress der Urologen in Wien teil, worüber er ausführlich im Neuen Wiener Journal berichtete.[5] Bachrach war Mitglied der Gesellschaft für Urologie und der Gesellschaft der Ärzte in Wien.

Robert Bachrach, der jüdischer Herkunft war, gelang 1938 die Flucht vor den Nationalsozialisten nach Großbritannien, von wo er im September 1940 in die USA emigrierte und sich in New York niederließ. Er verstarb am 24. April 1944 in Manhattan in New York.

Quellen:

Matriken der IKG Wien, Geburtsbuch 1879, Bachrach Robert.

AUW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 195-021a, Rigorosen Datum: 1904.05.18, Bachrach Robert (1879.11.27 Wien).

AUW, Rektorat, Med. Fakultät, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 190-0014, Promotions-/Sponsions-Datum: 1904.05.21, Bachrach Robert.

AUW, Med. Fakultät, Nationalien/Studienkataloge, Sign. 134-0507, Bachrach Robert, Nationalien Datum: 1898/99.

ÖStA, AdR, E-uReang, VA, Zl. 14.706, Bachrach Robert (27.11.1879).

ÖStA, AdR, E-uReang, FLD, Zl. 16453, Bachrach Robert.

ÖStA, AdR, E-uReang, FLD, Zl. 18.624, Bachrach Robert.

New York, New York Passenger and Crew Lists, 1909, 1925-1957.

Robert Bachrach: United States Deceased Physician File (AMA), 1864-1968.

United States Deceased Physician File (AMA), 1864-1968, Bachrach Robert.

New York, New York Passenger and Crew Lists, 1909, 1925-1957, Robert Bachrach, 1940; citing Immigration, New York, United States, NARA microfilm publication T715 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.).

https://de.findagrave.com/memorial/192850033/robert-bachrach

[1] Archiv der IKG Wien, Geburtsbuch 1879, Bachrach Robert.

[2] Wiener Medizinische Wochenschrift. 31. 1912. Sp. 2078-2081.

[3] Wiener Zeitung. 25.10.1914. S. 1.

[4] Wiener Medizinische Wochenschrift. 47. 1924. Sp. 2453-2455.

[5] Neues Wiener Journal. 6.9.1936. S. 12.

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Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [94]: Verlag Wiley

Open AccessOpen Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien: Verlag Wiley

Für Wissenschaftler*innen der MedUni Wien besteht die Möglichkeit, als Corresponding Author in ca. 1.300 Zeitschriften des Verlages Wiley ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges (APCs) Open Access zu publizieren.  Mehr Infos–>

Im Van Swieten Blog können Sie  kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:

The path of uncovering a prothrombotic thrombocytopenic syndrome after viral vector‐based COVID‐19 vaccination: Where there is much light, the shadow is deep

Johannes Thaler, Cihan Ay, Paul Knoebl

Res Pract Thromb Haemost. 2021 Oct; 5(7): e12609. Published online 2021 Nov 2. doi: 10.1002/rth2.12609

PMCID:

PMC8563919

ArticlePubReaderPDF–293KCite

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Soft tissue management at implants: Summary and consensus statements of group 2. The 6th EAO Consensus Conference 2021

Daniel S. Thoma, Jan Cosyn, Stefan Fickl, Simon S. Jensen, Ronald E. Jung, Gerry M. Raghoebar, Isabella Rocchietta, Mario Roccuzzo, Mariano Sanz, Ignacio Sanz‐Sánchez, Pavel Scarlat, Soren Schou, Martina Stefanini, Malin Strasding, Kristina Bertl

Clin Oral Implants Res. 2021 Oct; 32(Suppl 21): 174–180. Published online 2021 Oct 12. doi: 10.1111/clr.13798

PMCID:

PMC8596754

ArticlePubReaderPDF–514KCite

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The costs of bipolar disorder in the United Kingdom

Judit Simon, Anees A. Abdul Pari, Jane Wolstenholme, Michael Berger, Guy M. Goodwin, John R. Geddes

Brain Behav. 2021 Oct; 11(10): e2351. Published online 2021 Sep 15. doi: 10.1002/brb3.2351

PMCID:

PMC8553306

ArticlePubReaderPDF–1.0MCite

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Morphometric Analysis of Mast Cells in Tumor Predicts Recurrence of Hepatocellular Carcinoma After Liver Transplantation

Nataliya Rohr‐Udilova, Kaoru Tsuchiya, Gerald Timelthaler, Martina Salzmann, Tobias Meischl, Katharina Wöran, Judith Stift, Merima Herac, Rolf Schulte‐Hermann, Markus Peck‐Radosavljevic, Wolfgang Sieghart, Robert Eferl, Erika Jensen‐Jarolim, Michael Trauner, Matthias Pinter

Hepatol Commun. 2021 Nov; 5(11): 1939–1952. Published online 2021 Aug 27. doi: 10.1002/hep4.1770

PMCID:

PMC8557312

ArticlePubReaderPDF–954KCite

********************

A novel scoring system based on small vestibular schwannomas to determine consideration for cochlear implantation

Christoph Arnoldner, Ursula Schwarz‐Nemec, Alice B. Auinger, Erdem Yildiz, Christian Matula, Valerie Dahm

Clin Otolaryngol. 2021 Nov; 46(6): 1223–1228. Published online 2021 Jun 17. doi: 10.1111/coa.13819

PMCID:

PMC8597148

ArticlePubReaderPDF–274KCite

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Topical application of an amygdalin analogue reduces inflammation and keratinocyte proliferation in a psoriasis mouse model

Nuria Gago‐López, Carmen Lagunas Arnal, Juan J. Perez, Erwin F. Wagner

Exp Dermatol. 2021 Nov; 30(11): 1662–1674. Published online 2021 May 28. doi: 10.1111/exd.14390

PMCID:

PMC8597152

ArticlePubReaderPDF–2.3MCite

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CNS inflammation after natalizumab therapy for multiple sclerosis: A retrospective histopathological and CSF cohort study

Darius Häusler, Katja Akgün, Lidia Stork, Hans Lassmann, Tjalf Ziemssen, Wolfgang Brück, Imke Metz

Brain Pathol. 2021 Nov; 31(6): e12969. Published online 2021 May 6. doi: 10.1111/bpa.12969

PMCID:

PMC8549024

ArticlePubReaderPDF–839KCite

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Characteristics, management, and outcome of pediatric patients with post‐transplant lymphoproliferative disease—A 20 years‘ experience from Austria

Anna Füreder, Gabriele Kropshofer, Martin Benesch, Michael Dworzak, Sabine Greil, Wolf‐Dietrich Huber, Holger Hubmann, Anita Lawitschka, Georg Mann, Ina Michel‐Behnke, Thomas Müller‐Sacherer, Herbert Pichler, Ingrid Simonitsch‐Klupp, Wolfgang Schwinger, Zsolt Szepfalusi, Roman Crazzolara, Andishe Attarbaschi, Austrian Society of Pediatric Hematology and Oncology

Cancer Rep (Hoboken) 2021 Oct; 4(5): e1375. Published online 2021 Mar 23. doi: 10.1002/cnr2.1375

PMCID:

PMC8551996

ArticlePubReaderPDF–1.8MCite

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N‐Glycan profiling of chondrocytes and fibroblast‐like synoviocytes: Towards functional glycomics in osteoarthritis

Johannes Fuehrer, Katharina M. Pichler, Anita Fischer, Alexander Giurea, Daniela Weinmann, Friedrich Altmann, Reinhard Windhager, Hans‐Joachim Gabius, Stefan Toegel

Proteomics Clin Appl. 2021 May; 15(2-3): 2000057. Published online 2021 Mar 12. doi: 10.1002/prca.202000057

PMCID:

PMC8548877

ArticlePubReaderPDF–1.2MCite

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Myelomonocytic skewing in chronic myelomonocytic leukemia: phenotypic, molecular and biologic features and impact on survival

Klaus Geissler, Eva Jäger, Agnes Barna, Temeida Graf, Elmir Graf, Leopold Öhler, Gregor Hoermann, Peter Valent

Eur J Haematol. 2021 May; 106(5): 627–633. Published online 2021 Mar 8. doi: 10.1111/ejh.13577

PMCID:

PMC8554855

ArticlePubReaderPDF–501KCite

Datenbank des Monats – Faculty Opinions

Datenbank des Monats  – Faculty Opinions

F1000 ist eine Review-Datenbank. Eine Gemeinschaft von mehr als 10.000 WissenschaftlerInnen kommentiert und bewertet mittels eines eigenen Ranking-Systems publizierte Arbeiten im Bereich der Medizin und Biologie aus ca. 5000 Fachzeitschriften. Teilweise sind die Artikel als freie Volltexte über eine direkte Verlinkung zu den Online-Journalen verfügbar.

Verfügbar: Für den Campus der MedUni Wien lizenziert und freigeschaltet.
   
Fachgebiete: Biologie
Medizin
Schlagwörter: Aufsatz
Medizin
Ranking
Biologie
Erscheinungsform: WWW (Online-Datenbank)
Datenbank-Typ:
Fachbibliographie
Volltextdatenbank
Verlag: Faculty of 1000 Ltd

https://facultyopinions.com

2022-01: FRESH eBOOKS: Chirurgie peripherer Nerven kompakt; Facharztwissen Orthopädie Unfallchirurgie…

Alle aktuellen eBooks der Universitätsbibliothek können im Volltext  am Campus der MedUni Wien oder via Remote Access (OFF Campus) abgerufen werden.


Kürzlich lizenzierte eBooks:

E-Book

Chirurgie peripherer Nerven kompakt

Antoniadis, Gregor [HerausgeberIn]Harhaus, Leila [HerausgeberIn]Assmus, Hans [HerausgeberIn]
2021
  
2
 
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E-Book

Facharztwissen Orthopädie Unfallchirurgie

Harrasser, Norbert [HerausgeberIn]von Eisenhart-Rothe, Rüdiger [HerausgeberIn]Biberthaler, Peter [HerausgeberIn]
2021
 
5
 
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E-Book

Notfallmedizin

Ziegenfuß, Thomas [VerfasserIn]
2021
 
7
 
E-Book

Kurs Spezielle Pathologie : Mit AMBOSS-Verknüpfung

Claus, Jessica [VerfasserIn]Fechner, Carsten [VerfasserIn]Zimpfer, Annette [VerfasserIn]Erbersdobler, Andreas [VerfasserIn]
2021

Buchausstellung der besten Wissenschaftsbücher des Jahres 2022!

In der Buchausstellung im Lesesaal werden die Wissenschaftsbücher 2022 der Longlist (Medizin/Biologie) präsentiert.

Sie können in den Wissenschaftsbüchern  „Medizin/Biologie“ schmökern , diese vormerken und nach der Buchausstellung (bis 01.02.2022) entlehnen.

https://www.wissenschaftsbuch.at/

 
 

 

Neuerwerbungen im Jänner 2022

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante
Neuerwerbungen laufend erweitert. Stöbern Sie in unserer virtuellen Buchausstellung, lesen Sie die eBooks, bestellen Sie aktuelle Bücher…ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird auch in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert.

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