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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [9]: Die Entwicklung der Gastrofotografie in Wien in den 1920er Jahren: Die Mediziner Josef (Leopold) Heilpern, Otto Porges und der Fotograf Franz Gerhard Back.

Die Entwicklung der Gastrofotografie in Wien in den 1920er Jahren: Die Mediziner Josef (Leopold) Heilpern, Otto Porges und der Fotograf Franz Gerhard Back. – Atlas der Gastrophotographie

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22582]

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In den 1920er und 1930er Jahren forschten Wiener Mediziner an der Medizinischen Fakultät Wien an Methoden zur Diagnose für Magenerkrankungen, wofür bislang das Verfahren der Gastroskopie üblich war. Federführend bei der Suche nach neuen Methoden waren seit 1926 die beiden Mediziner Josef Heilpern (*1899) und Otto Porges (1.4.1879-19.11.1967), unter dem Chefarzt Helmuth Husserl. Dabei entwickelten sie gemeinsam mit dem Fotografen und Fototechniker Franz Gerhard Back (25.8.1902-6.7.1983), der wesentlich für die Herstellung und Umsetzung der technischen Apparaturen verantwortlich war, bis 1928 an der II. Medizinischen Abteilung das Verfahren der Gastrofotografie zur Fotografie der Mageninnenwände, womit erstmals eine Ansicht des Mageninneren an einem lebenden Menschen gelang. 1931 wurden diese technischen Apparaturen von Franz Gerhard Back und Josef Heilpern patentiert.

Die Ergebnisse und Tradierungen dieser Forschungsleistungen und Entwicklungen, aber auch Hinweise zu den Biografien der damit involvierten Personen, finden sich heute in den Teilbeständen der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin. Und zwar in der Separata Bibliothek, der Neuburger Bibliothek und Gesellschaft der Ärzte Bibliothek.

Diese technisch neu entwickelte Diagnose, die erstmals in Wien angewandt wurde, fand zunächst 1930 ihren schriftlichen Niederschlag. Husserl, Helmuth: Gastrophotographie. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. (80/23) 1930. S. 764-765.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1930&page=711&size=45

bzw. ebenfalls 1930 als Separatabdruck der Wiener Medizinischen Wochenschrift [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 23389]

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Danach erschien 1932 als Sonderdruck des Handbuches der biologischen Arbeitsmethoden, Abt. 4, Teil 6/2 von Josef Heilpern und Otto Porges der Aufsatz „Über Technik und Methodik der Gastrophotographie“, die anhand des Stempels Josef Heilpern auch als Unternehmer für „Erzeugung Gastro-Photographischer-Apparaten, Wien IX., Spitalgasse 27“ ausweist.

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Abb. 1. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek, Gesellschaft der Ärzte Bibliothek]
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Hier finden sich auch die folgenden beiden Fotografien und Beschreibungen der vom Fotografen und Fototechniker Franz Gerhard Back hergestellten Apparaturen:

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Abb. 2.

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Abb. 3.

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Abb.4. Husserl, Helmuth: Gastrophotographie. Separatabdruck aus der Wiener Medizinischen Wochenschrift. (80/23) 1930. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 23389]

1936 erschien schließlich von Heilpern und Porges sowie Heiko Hofmann der „Atlas der Gastrophotographie“. Das Buch befindet sich heute an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22582
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Abb. 5.

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Abb. 6. Widmung von Joseph Heilpern, 17.11.1954.

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Abb. 7.

Otto Porges (*1.4.1879 Brandeis/Böhmen, gest. 19.11.1967 Chicago/Illinois/USA) studierte Medizin an den Universitäten Straßburg und Prag, wo er 1903 promovierte. Seine klinische und theoretische Ausbildung erhielt er an den Medizinischen Fakultäten in Berlin und Wien. 1907 arbeitete er am Koch-Institut in Berlin. Ab 1908 war er Assistent an der I. medizinischen Klinik an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien bei Carl von Noorden (1858-1944), wo er sich 1911 im Fach Innere Medizin habilitierte. 1934 wurde er zum Vorstand der Internen Medizin am Kinderspital in Wien ernannt. Er war Mitglied der Gesellschaft der Ärzte in Wien und der Gesellschaft für Innere Medizin in Wien.

Porges war 1938 aufgrund der NS-„Rassengesetzgebung“ der NS-Verfolgung ausgesetzt und flüchtete in die USA, wo er sich in Chicago niederließ und an der Loyola University und danach an der Northwestern University arbeitete.

Mehr dazu auf dem Weblog der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien: „Vertrieben 1938“: https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=685

Franz Gerhard Back (später Frank Gerard) Ing. Dr. (*25.8.1902 Wien, gest. 6.7.1983 San Diego/Kalifornien/USA) studierte und promovierte an der Technische Hochschule in Wien und besuchte die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Er war Fototechniker und entwickelte gemeinsam mit Otto Porges und Josef Heilpern an der II. Medizinischen Klinik der Medizinischen Fakultät der Universität Wien eine Apparatur zur Fotografie der Mageninnenwände.

Back war nach dem „Anschluss“ 1938 aufgrund der NS-„Rassengesetzgebung“ der NS-Verfolgung ausgesetzt und flüchtete 1938 nach Paris und im August 1939 nach New York/USA, wo er von 1939 bis 1942 am Gastro-Photographic Labor arbeitete und das Design für eine Zoomlinse entwickelte. Er war Mitglied der „Royal Photographic Society“.

Literatur zu Otto Porges:

Sternberg, Otto: In memoriam Otto Porges. In: Pirquet Bulletin of Clinical Medicine. (15/2) 1968. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 31494/15,2]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8649264&pos=0&phys=

Zu seiner Tätigkeit als Mediziner während des Ersten Weltkrieges vgl. Wichtl, Otto: Alphabetisch gereihte Biographien aller aufgefundenen, während des Ersten Weltkrieges für das Militär bzw. Rote Kreuz röntgenologisch tätigen Ärzte, Mediziner und Zivilpersonen samt einschlägigen Beilagen. Wien 1994. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: I64.869/4]

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Text: Walter Mentzel

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [7]: „Wilhelm Stekel – Privatbibliothek und Lebenslauf“

Wilhelm Stekel – Privatbibliothek und Lebenslauf

Die an der Zweigbibliothek von Wilhelm Stekel erhaltene Literatur verteilt sich über mehrere Teilbibliotheken hinweg und zwar: Der ehemaligen Institutsbibliothek Neuburger, der Separata Bibliothek, sowie der Bibliothek der Gesellschaft der Ärzte in Wien.

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Wilhelm Stekel Dr. (*18.3.1868 Bojan/Bukowina (heute Ukraine), gest. 25.6. 1940 London/England) war Arzt und Psychoanalytiker. Nach Absolvierung der Matura am Gymnasium in Czernowitz/Bukowina zog Stekel im Jahr 1887 nach Wien und studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität in Wien Medizin. Aufgrund seiner sozialen Not verpflichtete er sich während des Studiums zur Ausbildung als Militärarzt und organisierte daneben er an der Universität Wien unter dem Einfluss von Bertha von Suttner (1843-1914) eine Antikriegsbewegung. Nach seiner Promotion im Juni 1893 begann seine Ausbildung an der Klinik von Richard von Krafft-Ebing (1840-1902) (Neurologie) mit Forschungen zur Methode der Hydrotherapie und eröffnete 1894 eine Privatpraxis als Nervenarzt.

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Abbildung 1: Stempel Wilhelm Stekel

Ab 1901 war er langjähriger Feuilletonist im „Neuen Wiener Tagblatt“ und Autor in zahlreichen deutschen Zeitschriften, womit er eine langjährige Arbeit als Journalist mit dem Schwerpunkt Medizin begann.

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Abbildung 2: Wilhelm Stekel. Josephinum, Sammlungen und Geschichte der Medizin, MedUni Wien, Inv.Nr. MUW-FO-IR-005207-0001

Stekel gilt als bedeutender Proponent der frühen Psychoanalyse, insbesondere auf dem Gebiet der Traumdeutung. Seit spätestens 1902 stand er in Kontakt mit Siegmund Freud (1856-1939) mit dem er später brach. Zusammen mit Alfred Adler (1870-1937) war er 1910 Mitbegründer des „Zentralblatt für Psychoanalyse“ und Vizepräsident der von Adler und ihm am 12. Oktober 1910 gegründeten „Wiener Psychoanalytischen Vereinigung“. Vor dem Ersten Weltkrieg gründete er in Wien eine Dependance des vom deutschen Sexualforscher Magnus Hirschfeld (*14.5.1868 Kolberg/Deutschland, gest. 14.5.1934 Nizza/Frankreich) gegründeten „Wissenschaftlich-humanitären Komitee“, dessen Berliner Zentrale mit der Machübernahme der Nationalsozialisten 1933 zerschlagen wurde. Während des Ersten Weltkrieges war Stekel als Militärpsychiater im Vereinsreservespital Nr. 6 in Wien und danach ab 1916 im k.u.k. Kriegsspital am Semmering eingesetzt, wo er Kriegsneurosen behandelte. Nach dem Krieg widmete er sich einer regen Publikationstätigkeit, darunter auch Novellen und Theaterstücke, und unternahm Vortragsreisen u.a. nach England und in die USA. Kennzeichnend für seine wissenschaftlichen Arbeiten waren detaillierte und umfangreiche Fallstudien, die einen Einblick in die Gesellschaft Wiens bieten und mit denen er auch zur Popularisierung der Psychoanalyse und der Sexualwissenschaften beitrug.

1931 gründete er die Zeitschrift „Psychoanalytische Praxis“, die in Deutschland von der „Allgemeinen ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie“ und deren damaligen Vorsitzenden Ernst Kretschmer (1888-1964) herausgegeben und unter anderem von Arthur Kronfeld (1886-1941) als Schriftleiter redigiert worden war. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 und dem Verbot der Zeitschrift wurde sie in Wien bis 1937 herausgegeben.

Zu seinen Hauptwerken gehört u.a. das bis 1928 in zehn Bänden veröffentlichte Werk „Störungen des Trieb- und Affektlebens“, das auch einen bedeutenden kulturhistorischen Quellencharakter besitzt. Er entwickelte eine eigene Therapieform, die „Aktive Psychoanalyse“.

Verfolgung und Emigration:

Stekel flüchtete auf Grund der NS-„Rassengesetze“ vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten 1938 nach England, wo er in London von den Unterstützungen seiner Familie, seiner Schüler und von Vorträgen lebte. Stekel heiratete in London im Oktober 1938 zum zweiten Mal und hinterließ zwei Kinder. Er verübte am 25. Juni 1940 in London im Alter von 72 Jahren schwer erkrankt und unter Heimatverlust leidend Selbstmord.

Seine Autobiografie wurde 1950 posthum herausgegeben.

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Abbildung 3: Handschriftliche Widmung von Stekel – Schenkung an die GdÄ 1922. Zweibibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643

Stekels Privatbibliothek:

Stekel spendete in den 1920er Jahren nahezu seine gesamte Privatbibliothek der „Gesellschaft der Ärzte in Wien in Wien“, deren Mitglied er war und in dessen Bestand sie sich heute noch befindet. Die Bibliothek der „Gesellschaft der Ärzte in Wien” ist heute als Dauerleihgabe Teil der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin.

Quellen:

Österreichisches Staatsarchiv, Archiv der Republik, Bundesministerium für Finanzen, Vermögensverkehrsstelle (V.A.), Zl. 41.329 – Wilhelm Stekel

Literatur:

Jerabek, Rudolf: Wilhelm Stekel. In: Wien, wo sonst! Die Entstehung der Psychoanalyse und ihrer Schulen. Hrsg. von Oskar Frischenschlager. Wien, Köln und Weimar 1994.

Kuhn, Philip: „A pretty piece of treachery“: The strange case of Dr. Stekel and Sigmund Freud. In: The International Journal of Psychoanalysis. (79) 1998. S. 1151-1171.

Ribar, Friedrich: Die Geschichte der Bibliothek der Gesellschaft der Ärzte in Wien 1837-1987. (Hausarbeit). Wien 1990. S. 45.

Stekel, Wilhelm: The autobiography of Wilhelm Stekel. The life story of a pioneer psychoanalyst. Hrsg. von Emil Gutheil. New York: Liveright Publishing Corporation 1950.

Werthmann, Hans-Volker: Wilhelm Stekel (1868–1940). In: Personenlexikon der Sexualforschung. Hrsg. von Volkmar Sigusch und Günter Grau. Frankfurt am Main und New York: 2009. S. 665-672.

Wilhelm Stekel – Bibliografie:

Stekel, Wilhelm: Der Weg zum Menschen. Hrsg. von Josef Rattner. Wien: Europaverlag 1981. [Universitätsbibliothek Medizinische Universität Wien/AKH Magazin, Sign.: 2013-05393]

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Stekel, Wilhelm: Peculiarities of behaviour. Wandering mania, dipsomania, cleptomania, pyromania and allied impulsive acts. Vol. 1-2. London: Vision Press 1955-1963. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 67.207]

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Stekel, Wilhelm: Technik der analytischen Psychotherapie. Bern: Huber 1938. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22682]

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Stekel, Wilhelm: Fortschritte und Technik der Traumdeutung. Wien, Leipzig und Bern: Weidmann 1935. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 63.400]

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und: [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22502]

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Stekel, Wilhelm: Der Seelenarzt. Handbuch für seelische Beratung. Hrsg. vom Institut für aktive Psychoanalyse in Wien. Leipzig, Amsterdam und Wien: Selbstverlag des Instituts für aktive Psychoanalyse 1933. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-24200]

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Stekel, Wilhelm: Zwang und Zweifel für Ärzte und Mediziner dargestellt. Zweiter Teil. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 10) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1928. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Briefe an eine Mutter. Teil I: Kleinkindalter. Zürich und Leipzig: Wendepunkt-Verlag 1927. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-21877]

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Stekel, Wilhelm: Zwang und Zweifel für Ärzte und Mediziner dargestellt. Erster Teil. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 9) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1927. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Die Geschlechtskälte der Frau. Eine Psychologie des weiblichen Liebeslebens. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens) 3. verm. und verb. Aufl. Wien: Urban und Schwarzenberg 1927. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Hans Reuter Bibliothek, Sign.: RB-869]

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Stekel, Wilhelm: Sadismus und Masochismus für Ärzte und Kriminologen dargestellt. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 8) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1925. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Nervöse Angstzustände und ihre Behandlung. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 1) 4. verb. und verm. Aufl. Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1924. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Fortschritte der Sexualwissenschaft und Psychoanalyse. Hrsg von Wilhelm Stekel. Wien: Bd. 1.1924-3.1928. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: K69420]

https://opac.meduniwien.ac.at/F/?func=find-b&request=k69420&find_code=WRD&local_base=ZBM01&x=0&y=0

Stekel, Wilhelm: Masken der Sexualität. Der innere Mensch. 2. und 3. Aufl. Wien: Knepler [1924]. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 65.792]

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Stekel, Wilhelm: Der Fetischismus dargestellt für Ärzte und Kriminologen. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 7) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1923. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 26.858/7]

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und: [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Onanie und Homosexualität. Die homosexuelle Parapathie. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 2) 3. verm. Aufl. Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1923. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 26.858/2]

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Stekel, Wilhelm: Impulshandlungen. Wandertrieb, Dipsomanie, Kleptomanie,Pyromanie und. verwandte Zustände. (=Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 6) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1922. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 26.858/6]

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und: [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Psychosexueller Infantilismus. Die seelischen Kinderkrankheiten der Erwachsenen. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 5) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1922. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Twelve essays on sex and psychoanalysis. Hrsg. von S. A. Tannenhaum. New York: Critic and Guide Co. 1922. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 64.915]

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Stekel, Wilhalm: Die Sprache des Traumes. Eine Darstellung der Symbolik und Deutung des Traumes in ihren Beziehungen zur kranken und gesunden Seele. Für Ärzte und Psychologen. 2., verb. Aufl. München und Wiesbaden: Bergmann 1922. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 64.921]

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Stekel, Wilhelm: Nervöse Angstzustände und ihre Behandlung. (=Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd 1) 3. verm. und verb. Aufl. Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1921. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Onanie und Homosexualität. Die homosexuelle Neurose. (=Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd 2) 2. verb. und verm. Aufl. Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1921. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Die Geschlechtskälte der Frau. Eine Psychopathologie des weiblichen Liebeslebens. (=Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 3) 2. verb. und verm. Aufl. Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1921. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Die Impotenz des Mannes. Die psychischen Störungen der männlichen Sexualfuktion. (=Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 4) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1920. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Die Geschlechtskälte der Frau. Eine Psychopathologie des weiblichen Liebeslebens. (=Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 3) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1920. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

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Stekel, Wilhelm: Die Analyse einer Vogelphobie. Sonderabdruck aus: Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie (62). Berlin: Springer 1920. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 13.110]

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Stekel, Wilhelm: Was im Grund der Seele ruht… 3. Aufl. Wien: Knepler 1920. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 62.933]

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Stekel, Wilhelm: Was im Grund der Seele ruht… 2., veränderte u. verm. Aufl. Wien: Knepler [1920]. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 63.484]

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Stekel, Wilhelm: Technik und Grenzen der Psychoanalyse und Psychotherapie. Sonderabdruck aus: Therapie der Gegenwart. Berlin: Urban und Schwarzenberg 1919. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461975#

Stekel, Wilhelm: Onanie und Homosexualität. Die homosexuelle Neurose. (= Störungen des Trieb- und Affektlebens, Bd. 2) Berlin und Wien: Urban und Schwarzenberg 1917. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-22643]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=12363587#

Stekel, Wilhelm: Für und gegen Professor Benedikt. Geheimnisvolle Phänomene. Sonderabdruck aus: Neues Wiener Journal. Wien: 1916. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: SA 3.530]

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Stekel, Wilhelm: Der Wille zum Schlaf. Altes und Neues über Schlaf und Schlaflosigkeit, ein Vortrag. Wiesbaden: Bergmann 1915. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Gesellschaft der Ärzte Bibliothek, Sign.: GÄ-19050]

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Stekel, Wilhelm: Das liebe Ich. Grundriß einer neuen Diätetik der Seele. Berlin: Salle 1913. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 17.876]

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Stekel, Wilhelm: Erotische Reizungen als Heilmittel. Sonderabdruck aus: Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychtherapie (4). Wiesbaden: Bergmann 1913. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461974#

Stekel, Wilhelm: Fortschritte der Traumdeutung III. Sonderabdruck aus: Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychtherapie (3). Wiesbaden: Bergmann 1913. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461968#

Stekel, Wilhelm: Masken der Religiosität. Sonderabdruck aus: Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychtherapie (3). Wiesbaden: Bergmann 1913. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461973#

Stekel, Wilhelm: Die Träume der Dichter. Eine vergleichende Untersuchung der unbewußten Triebkräfte bei Dichtern, Neurotikern und Verbrechern. Bausteine zur Psychologie des Künstlers und des Kunstwerkes. Wiesbaden: Bergmann 1912. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 62.857]

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Stekel, Wilhelm: Nervöse Leute. Kleine Federzeichnungen aus der Praxis. Wien: Knepler 1911. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 57.544]

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Stekel, Wilhelm: Äskulap als Harlekin. Humor, Satire und Phantasie aus der Praxis. Wiesbaden: Bergmann 1911. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 3.880]

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Stekel, Wilhelm: Was am Grund der Seele ruht… Wien: Knepler 1909. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 63.896]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8648951#

Stekel, Wilhelm: Nervöse Angstzustände und ihre Behandlung. Mit einem Vorworte von Siegmund Freud. Berlin und Wien: Urban & Schwarzenberg 1908. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 63.383]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8648933#

Stekel, Wilhelm: Die Angstneurose der Kinder. Sonderabdruck aus: Medizinische Klinik. Berlin: Urban und Schwarzenberg 1908. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

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Stekel, Wilhelm: Nervöse Angstzustände und deren Behandlung. Sonderabdruck aus: Medizinische Klinik. Berlin: Urban und Schwarzenberg 1907. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461966#

Stekel, Wilhelm: Der Arzt in der Literatur. Eine Rede für die Aerzte. Sonderabdruck aus: Klinisch-therapeutische Wochenschrift. Wien: Deuticke 1902. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461967#

Stekel, Wilhelm: Zur Pathologie und Therapie der Influenza. Sonderabdruck aus: Klinisch-therapeutische Wochenschrift. Wien: 1902. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461971#

Stekel, Wilhelm: Zur Pathologie und Therapie der Gicht. Sonderabdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Perles 1901.

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461970#

Stekel, Wilhelm: Migräne und Wärmebildung. Sonderabdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Perles 1900. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461969#

Stekel, Wilhelm: Die moderne Pathologie und Therapie der Migräne. Sonderabdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Perles 1897. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8461972#

Stekel, Wilhelm: Masken der Sexualität. Der innere Mensch. Wien: Knepler o.J. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 56.643]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8648944#

Text: Walter Mentzel

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