Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [128]: Michael Alt – Arzt im Karolinenspital und städtischer Bezirksarzt in Wien

Michael Alt – Arzt im Karolinenspital und städtischer Bezirksarzt in Wien

Text: Dr. Walter Mentzel

Michael Alt wurde am 22. September 1864 in Gewitsch in Mähren (heute: Jevico/Tschechien) geboren. Alt studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und schloss sein Studium 1890 mit seiner Promotion ab. 1891 wurde er vom Geschäftsrat des Wiener medizinischen Doctoren-Collegiums zum Sekundararzt im Caroline Riedl’schen Kinderspital („Karolinen-Kinderspital“) in Wien ernannt.[1]

In dieser Zeit publizierte er eine Arbeit, die sich heute in der Separata-Bibliothek der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin befindet:

Alt, Michael: Anaemia infantilis pseudoleucaemia. Aus dem Karloninenspitale in Wien. Sonderdruck aus: Centralblatt für die medicinischen Wissenschaften. Berlin: Hirschwald 1892.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata-Bibliothek]

1895 erfolgte seine Ernennung zum städtischen Bezirksarzt im Stadtphysikat in Wien, zunächst in Wien Döbling und ab 1896 für Wien Neubau, wo er später als praktischer Arzt weiter arbeitete.

1892 wurde er ordentliches Mitglied der Gesellschaft der Ärzte in Wien.[2] 1911 wurde er als Mitglied in die Gesellschaft für innere Medizin und Kinderheilkunde in Wien ausgenommen.[3]

Michael Alt wurde wegen seiner jüdischen Herkunft nach dem „Anschluss“ im März 1938 von den Nationalsozialisten verfolgt und musste bei der Vermögensverkehrsstelle beim Ministerium für Arbeit und Wirtschaft eine Vermögensanmeldung abgeben. Er verstarb am 5. Juni 1940 in Wien im Rothschild-Spital.

Quellen:

Matriken der IKG Wien, Trauungsbuch 1892.

Archiv der Universität Wien, Sign. 177, Zl. 7 b, Alt Michael (Rigorosum: 1888).

Archiv der Universität Wien, Sign. 186, Zl. 2.855, Alt Michael (Promotion: 24.5.1890).

ÖStA, AdR, E-uReang, VVSt, VA, Zl. 24.303, Alt Michael.

Friedhofsdatenbank der Stadt Wien: Alt Michael.

[1] Neue Freie Presse. 13.8.1891. S. 5.

[2] Wiener klinische Wochenschrift. 7.4.1892. Sp. 217.

[3] Wiener Medizinische Wochenschrift. 14.1.1911. Sp. 208.

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„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [19]: Exlibris Dr. Adolf Kronfeld

Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin, präsentiert, die im  Bibliothekskatalog recherchierbar sind.

» Exlibris Dr. Adolf Kronfeld

Porträt-Exlibris: Das Medaillon zeigt das Porträt (Bruststück im Dreiviertelprofil nach rechts) einer dunkelhaarigen, nachdenklichen Frau, deren Kopf nach unten geneigt ist. Sie trägt ein folkloristisches Kleid und ein Tuch mit Blumenmuster über ihrer linken Schulter. Unten Text: Ex Libris Dr. A. Kronfeld, Vindobonensis; No. in Handschrift: 6965 mit Signatur;

Exlibris in situ:
Buch
Gift und Gegengift : ein Hülfsbuch für vorkommende Vergiftungsfälle
Cracau, J. N. B. [VerfasserIn]

1887

@Exlibris-Eigner: Adolf Kronfeld in: Wikipedia – Die Freie Enzyklopädie: URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Kronfeld (Stand: 05.05.2021)
____________________________

Ein Exlibris ist ein grafisch gestalteter Eigentumsvermerk, der entweder in Zettelform auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt oder eingestempelt wird. Bucheignerzeichen gibt es bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie stellen neben ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung auch ein wichtiges Provenienzmerkmal dar, da der Weg eines Buches nachvollzogen werden kann. Aufgrund vielfältigster Exlibris von künstlerischem Wert sind diese auch begehrte Objekte von Sammlungen und buchkünstlerischer Betätigung „Exlibris-Kunst“ geworden.

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15 Jahre Van Swieten Blog über Informationsangebote, Services und medizinhistorische Themen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien

Im Juni 2006 starteten wir auf Initiative  unseres sehr geschätzten Vorgesetzten und Kollegen Mag. Bruno Bauer mit den ersten Blogbeiträgen über neue Informationsangebote und Services der Bibliothek. Die Titel der jeweils aktuellsten Beiträge werden getwittert und auch auf unserer Bibliothekshomepage angezeigt. Zwischen Juni 2006 und Juni 2021 wurden in unserem Blog insgesamt 3450 Blogbeiträge publiziert. Durchschnittlich wurden demnach pro Jahr 230 Blogbeiträge veröffentlicht. Diese verteilen sich in drei Gruppen:
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LESEPLÄTZE IN DER BIBLIOTHEK AB 16. JUNI 2021

Die Universitätsbibliothek öffnet ab Mittwoch, 16. Juni 2021, einen Teil der Lern- und Leseplätze im Bibliotheksbereich (5E, Zugang über den Pop Up Counter).

Bis auf weiteres können sich Studierende der MedUni Wien via MedCampus auf einen 4h-Timeslot an einem der 50 Plätze buchen. Parallel dazu wird ein Leseplatz-Buchungssystem für den langfristigen Einsatz entwickelt.

 

Link zur Anmeldung für Kalenderwoche 26 (28.06.-02.07.2021):

https://campus.meduniwien.ac.at/med.campus/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=353524&pSpracheNr=1

Die Anmeldung erfolgt analog zur Anmeldung zu einer Lehrveranstaltung. Pro Person und Woche ist ein Timeslot buchbar. Damit soll so vielen Studierenden wie möglich ein Platz in der Bibliothek ermöglicht werden.

Achtung: Um einen Leseplatz nutzen zu können, ist ein 3G-Nachweis nötig (getestet, geimpft, genesen)!

Vorgangsweise:

  • Ab Dienstag, 15. Juni, 10:00 Uhr über den Link in MedCampus einsteigen und einloggen
  • Die gewünschte Kalenderwoche auswählen (wie eine Lehrveranstaltung)
  • Den gewünschten vierstündigen Timeslot buchen (wie eine Gruppe)

Mo, Mi, Fr           8:00-12:00           12:00-16:00

Di, Do                   8.00-12:00           12:00-16:00        16:00-20:00

  • Zur entsprechenden Zeit über den Pop Up Counter in die Bibliothek kommen und beim Schalter anmelden (Studierendenausweis und 3G-Nachweis nicht vergessen!)
  • 5 Minuten vor Ende des Timeslots bitte zusammenpacken und den Platz für die/den nächste/n Studierende/n freimachen.

Wir freuen uns, Sie schon bald wieder bei uns in der Bibliothek begrüßen zu dürfen!

Ihr Bibliotheksteam

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [127]: Moritz Bauer – Gründer des Kuhpocken-Impf-Institutes in Wien und Mitbegründer des Ärztlichen Vereins der südlichen Bezirke Wiens

Moritz Bauer – Gründer des Kuhpocken-Impf-Institutes in Wien und Mitbegründer des Ärztlichen Vereins der südlichen Bezirke Wiens

Text: Dr. Walter Mentzel

Moritz Elias Bauer wurde am 25. Februar 1844 in Wien auf der Wieden als Sohn des Händlers Aron Bauer und seiner Frau Barbara, geborene Breuer, geboren, und war seit 1874 mit Mathilde Bauer, geborene Trebitsch (6.12.1851 Wien, gest. 6.3.1909 Wien), verheiratet. Bauer studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und schloss das Studium 1869 mit seiner Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde ab. Danach arbeitete als Arzt in Wien Margareten, wo er am Mittersteig seine Arztpraxis führte und bis zu seinem Tod wohnhaft war.

Nach Studienreisen nach Holland und Deutschland gründete er 1885 das vom k.k. Ministerium des Inneren konzessionierte Kuhpocken-Impfinstitut Österreich-Ungarns in Wien 4.

Abb. 1    Allgemeine Wiener medizinische Zeit. 28.5.1895. S. 256.

Zur Propagierung und Information der Impfungen generell hielt er in den 1880er Jahren regelmäßig Vorträge vor dem Unterstützungs-Verein für Hebammen.[1] Bauer war in zahlreichen Standesorganisationen der Wiener Ärzteschaft vertreten. Darunter als Mitbegründer und späterer Präsident[2] des 1874 gegründeten „Ärztlichen Vereins der südlichen Bezirke Wiens“,[3] als Mitglied des Geschäftsrates des Wiener Doctoren-Collegiums[4], als Vorstandsmitglied der Witwen- und Waisensozietät,[5] und als Funktionär und Delegierter der Ärztekammer für Niederösterreich und später für Wien. Weiters war er Präsidiumsmitglied und später Obmann[6] im 1913 gemeinsam vom Wiener medizinischen Doctoren-Collegium mit den wirtschaftlichen Organisationen der Ärzte gegründeten Genossenschaft Ärztliches Zentral-Spar- und Kreditinstitut, sowie seit 1920 Mitglied des neugegründeten Zentralhilfskomitees der Ärzte Österreichs.[7]

Er war weiters Mitarbeiter des von Anton Bum (1856-1925) redigierten „Therapeutischen Lexikon für praktische Ärzte, Leipzig 1891“, der Wiener medizinischen Presse und der Mitteilungen des Wiener medizinischen Doctoren-Collegiums. 1908 wurde ihm der Titel eines kaiserlichen Rates[8] und 1920 vom Präsidenten der Nationalversammlung der Titel eines Obermedizinalrates verliehen.[9]

In der Separata-Bibliothek der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin befindet sich eine Arbeit von Moritz Bauer:

Bauer, Moritz: Antiseptik bei der Impfung. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Presse. Wien: Urban & Schwarzenberg 1887.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata-Bibliothek]

Und eine weitere in der Neuburger Bibliothek an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin:

Moritz Bauer: Die Schutzimpfung und ihre Technik mit besonderer Berücksichtigung der Impfschäden, ihrer Verhütung und Behandlung. Stuttgart: Verlag von Ferdinand Enke 1890.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 28408]

Moritz Bauer verstarb 87-jährig am 7. Oktober 1930 im Sanatorium Fürth in Wien.

Quellen:

Matriken der IKG Wien, Geburtsbuch 1863 (nachträglicher Eintrag), Bauer Moritz.

AUW, Med. Fak, Nationalien/Studienkataloge 1862-1938, Sign. 134, Zl. 16, Bauer Moritz (Nationalien Datum 1866/67).

AUW, Med. Fak, Rigorosenprotokoll 1821-1871, Sign. 170, Zl. 23r, Bauer Moritz (Rigorosum 1869).

Friedhofsdatenbank der IKG Wien: Bauer Mathilde.

Friedhofsdatenbank der IKG Wien: Bauer Moritz.

[1] Hebammen-Zeitung. 30.8.1888. S. 1.

[2] Wiener Zeitung. 16.3.1920. S. 2.

[3] Wiener Medizinische Wochenschrift. 27.3.1920. Sp. 667; Neues Wiener Journal. 8.10.1930. S. 9.

[4] Wiener Medizinische Wochenschrift. 23.3.1889. Sp. 451.

[5] Internationale klinische Rundschau. Nr. 20. 1906. Sp. 393.

[6] Wiener klinische Rundschau. 9.11.1913. S. 803; Wiener Zeitung. 22.4.1914. S. 510; Wiener Medizinische Wochenschrift. 27.3.1920. Sp. 667.

[7] Wiener Medizinische Wochenschrift. 27.3.1920. S. 498; Scholz, Joseph: Fünfundzwanzig Jahre des ärztlichen Vereins der südlichen Bezirke. Wiens: Verlag des ärztlichen Vereins der südlichen Bezirke Wiens 1899.

[8] Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 8.12.1908. S. 547.

[9] Wiener Zeitung. 23.9.1920. S. 1.

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TOP-JOURNAL des Monats: Nature Reviews Neurology (Impact Factor: 27.000)

Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

Nature Reviews Neurology

Zu den Volltexten: Jg. 8, H. 1 (2012) –

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 27.000 (2019) ist Nature Reviews Neurology ein Top-Journal in der Kategorie: CLINICAL NEUROLOGY — SCIE

MOST WANTED eBOOKS Elsevier, Uban & Fischer

Die Universitätsbibliothek stellt 9.243 lizenzierte eBooks zur Verfügung. Alle eBooks können im Volltext  am Campus der MedUni Wien oder via Remote Access (OFF Campus) abgerufen werden.

Folgende eBooks von Elsevier, Uban & Fischer* wurden am meisten genutzt :

Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie : für Studenten der Medizin, Veterinärmedizin, Pharmazie, Chemie und Biologie sowie für Ärzte, Tierärzte und Apotheker

Aktories, Klaus,  [VerfasserIn]Förstermann, Ulrich, [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Hofmann, Franz, [HerausgeberIn]. [VerfasserIn]Starke, Klaus, [HerausgeberIn]. [VerfasserIn] Forth, Wolfgang, [Begründer]Henschler, Dietrich [Begründer des Werks]Rummel, Walter [Begründer des Werks]
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 Innere Medizin : eine vorlesungsorientierte Darstellung : 2020 : unter Berücksichtigung des Gegenstandskataloges für die Ärztliche Prüfung : mit ICD 10-Schlüssel im Text und Stichwortverzeichnis

Herold, Gerd, 1945- [VerfasserIn]
2020
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E-Book

Sobotta – Atlas der Anatomie des Menschen. Band 3 : Kopf, Hals und Neuroanatomie

Sobotta, Johannes, [VerfasserIn] Paulsen, Friedrich,  [HerausgeberIn]Waschke, Jens,  [HerausgeberIn]
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*Jahr 2020

2021-06: FRESH eBOOKS: Hematologic Malignancies : Case Studies in Cytogenetic and Molecular Genetics; The Heart and Circulation : An Integrative Model; Musculoskeletal Diseases 2021-2024 : Diagnostic Imaging; Oropharyngeal Dysphagia : Videoendoscopy-Guided Work-up and Management et al.

Alle aktuellen eBooks der Universitätsbibliothek können im Volltext  am Campus der MedUni Wien oder via Remote Access (OFF Campus) abgerufen werden.


Kürzlich lizenzierte eBooks:

1
 

Precise Neurovascular Anatomy for Radical Hysterectomy

Fujii, Shingo [VerfasserIn]Sekiyama, Kentaro [VerfasserIn]
2020
 
2
 
 
 
 

3
 
 
 
E-Book

The Heart and Circulation : An Integrative Model

Furst, Branko [VerfasserIn]
2020
 
4
 
 
 
E-Book

Musculoskeletal Diseases 2021-2024 : Diagnostic Imaging

Hodler, Juerg [HerausgeberIn]Kubik-Huch, Rahel A [HerausgeberIn]von Schulthess, Gustav K [HerausgeberIn]
2021
 
5
 
 
 
E-Book

Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin

Nicolai, Thomas [VerfasserIn]Hoffmann, Florian [VerfasserIn]Schön, Carola [VerfasserIn]Reiter, Karl [VerfasserIn]
2021
 
6
 
 
 
E-Book

Sustaining Surveillance: The Importance of Information for Public Health

Francis, John G [VerfasserIn]Francis, Leslie P [VerfasserIn]
2021

7
 
 
 
E-Book

Improving Use of Medicines and Medical Tests in Primary Care

Weekes, Lynn Maria [HerausgeberIn]
2020
 
8
 
 
 
E-Book

Global health security : recognizing vulnerabilities, creating opportunities

Masys, Anthony J. [HerausgeberIn]Izurieta, Ricardo [HerausgeberIn]Reina Ortiz, Miguel [HerausgeberIn]
2020
 
9
 
 
 
E-Book

Neoplasms of the Biliary Tract : Radiologic and Pathologic Correlations

Lim, Jae Hoon [VerfasserIn]Jang, Kee-Taek [VerfasserIn]Kim, Jung Hoon [VerfasserIn]
2021
 
10
 
 
 
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Current Trends and Concerns in Infectious Diseases

Fong, I. W. [VerfasserIn]
2020
 

11
 
 
 
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Immunohematology and Blood banking : Principles and Practice

Ajmani, Pritam Singh [VerfasserIn]
2020
 
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The Handbook of Neuroprotection

Jain, Kewal K. [VerfasserIn]
2019
 
13
 
 
 
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Cellular Senescence : Methods and Protocols

Demaria, Marco [HerausgeberIn]
2019
 
14
 
 
 
15
 
 
 
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Chimeric antigen receptor T cells : development and production

Swiech, Kamilla [HerausgeberIn]Malmegrim, Kelen Cristina Ribeiro [HerausgeberIn]Picanço-Castro, Virgínia [HerausgeberIn]
2020
 
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Laryngopharyngeal Reflux Disease : Integrative Approaches

Jamal, Nausheen [HerausgeberIn]Wang, Marilene B [HerausgeberIn]
2019
 
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Computational Epidemiology : From Disease Transmission Modeling to Vaccination Decision Making

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19
 
 
 
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2021
 
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Dietz, Ulrich A [HerausgeberIn]Beldi, Guido [HerausgeberIn]Fortelny, René H [HerausgeberIn]Wiegering, Armin [HerausgeberIn]
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Orthopäden und Wirbelsäulenchirurgen im kritischen Gespräch : 61 freimütige Interviews

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Hormontherapie in den Wechseljahren : Alles zu Fakten und Mythen

Löfqvist, Hilde [VerfasserIn]
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Neuroinfektiologie

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2021
 
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Chirurgie des Kolonkarzinoms

Benz, Stefan [HerausgeberIn]Grützmann, Robert [HerausgeberIn]Stinner, Benno [HerausgeberIn]
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Epileptische Anfälle und Epilepsien im Erwachsenenalter : Diagnostik und Therapie

Schmitt, F.C [HerausgeberIn]Stefan, Hermann [HerausgeberIn]Holtkamp, Martin [HerausgeberIn]
2020
 
 
 

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vom 31.5.2021

UpToDate: Online-Webinar am 16. 6. 2021, 14.30-15.00Uhr.

Kennen Sie alle wichtigen Kernfunktionen von UpToDate?

Fr. Nessie Cumur: „…in dieser 30-Minuten Sitzung fokussieren wir uns auf die praktische Anwendung von UpToDate und wie man schnell evidenzbasierte Informationen finden kann, um klinische Fragen zu beantworten.
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Link zur Teilnahme im PDF:

UpToDate Anywhere Webinar, Mittwoch 16. Juni 2021