Kategorie-Archiv: Allgemeines

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Dr. Werner Horvath: „Prometheus“ oder „Der Trinker“

„Prometheus“ oder „Der Trinker“
Dies ist die Neuinterpretation eines antiken Mythos. Drei Monate Arbeitszeit stecken in dem Bild, angefangen von den ersten Skizzen bis zum Aufsprayen des vorläufigen Zwischenfirnis. Und jetzt sitzt er da, der moderne Prometheus, gekettet an die Flasche. Einst hat ihm der Alkohol das Feuer gegeben, das er zu den Menschen brachte. Doch nun frisst die Droge wie ein Adler an seiner zirrhotischen Leber.
Horvath_PrometheusWerner Horvath: „Prometheus“ oder „Der Trinker“. Öl auf Leinwand, 70 x 100 cm, 2017.

Er ist gezeichnet von all den Symptomen, die ein Alkoholiker haben kann: Am harmlosesten ist noch ein Rhinophym, eine knollenartige Verdickung der Nasenspitze. Lebensbedrohend sind dagegen Krampfadern der Speiseröhre, sogenannte Ösophagusvarizen. Als Folge von vielfachen Stürzen im Rausch sind Rippenbrüche unterschiedlichen Alters diagnostizierbar. Ein computertomographisches Bild enthüllt eine weitere häufige Verletzungsfolge bei schweren Trinkern, nämlich ein chronisches epidurales Hämatom, also eine Blutung innen am Schädelknochen, die auf das Gehirn drückt.

Viele berühmte Künstler – Maler, Dichter, Musiker und andere – teilen zumindest teilweise sein Schicksal. Doch vielleicht kann die alte Sage auch Trost bieten. Prometheus wurde demnach von Herakles befreit, welcher den Adler schließlich mit Pfeil und Bogen erlegte. – Wir lernen daraus: Es ist nie zu spät für eine Entziehungskur!

Dr. Werner Horvath zu Gast im Van Swieten Blog:

Horvath_2010

Dr. Werner Horvath: Ganz schön krank! – Berufskrankheiten

Dr. Werner Horvath: Womit Kinder spielen – das Problem Kindersoldaten

Dr. Werner Horvath: Ängste und Neurosen

Dr. Werner Horvath: Die Waffen nieder!

Dr. Werner Horvath: WINDOWS FOR PEACE – Peace Museum Vienna

Dr. Werner Horvath: Die Faszination der Mikrobiologie – Tropenkrankheiten

Dr. Werner Horvath: Mangelerkrankungen – Armut als Risiko

Dr. Werner Horvath: Lifestyle Diseases – Wohlstand als Risiko

Dr. Werner Horvath: Der emanzipierte Patient – vom Objekt zum Subjekt

Dr. Werner Horvath: Genies der ersten Stunde

Dr. Werner Horvath: Wie man als Pop-Musiker unsterblich wird.

Dr. Werner Horvath: Die paradoxe Welt des Zenon von Elea

Dr. Werner Horvath: Pulverfass Iran

Dr. Werner Horvath: Als die Menschheit klar zu denken begann…

Dr. Werner Horvath: Ein großer Europäer ist nicht mehr

Dr. Werner Horvath: Der Krieg ist ein Chamäleon

Dr. Werner Horvath: Die drei Welten des Karl Popper

Dr. Werner Horvath: Wie ist das heute in Haiti?

Dr. Werner Horvath: Über Friedenskonzepte

Dr. Werner Horvath: Gesellschaftsvertrag und Privateigentum

Dr. Werner Horvath: „Atomkraft – das Danaergeschenk“

Dr. Werner Horvath: Die Ölpest im Golf von Mexiko Arzt & Künstler: Bilder von

Dr. Werner Horvath zur Weltwirtschaftskrise

Dr. Werner HORVATH – Die Altäre der anderen Art Für

Dr. Horvaths Malerei typisch sind das Zusammenspiel der Portrait-Umrisslinien und die aus “isodensen Flächen” zusammengesetzten Binnenstrukturen…

Dr. Werner Horvath: Bilder – Figuren – Porträts

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Dr. Werner Horvath: Ganz schön krank! – Berufskrankheiten

Ganz schön krank! – Berufskrankheiten

Auch wenn wir es als zutiefst ungerecht gegenüber fleißigen Menschen empfinden – Arbeit kann krank machen. Die Folge eines solchen Ereignisses ist dann die sog. „Berufskrankheit“. Dies ist eine Erkrankung, die definitionsgemäß durch die berufliche und versicherte Tätigkeit verursacht worden ist und nach dem jeweils geltenden Recht auch formal anerkannt ist. Mehr als zwanzigtausend Menschen im deutschsprachigen Raum erkranken jährlich daran und werden von den Unfallversicherungen medizinisch rehabilitiert und finanziell entschädigt.

Nach seinen Bildern über die Krankheitsgruppen Mangelerkrankungen, Überflusskrankheiten, Tropenkrankheiten, sowie Ängste und Neurosen hat sich der Linzer Künstler Werner Horvath nun auch mit dem Thema Berufskrankheiten auseinandergesetzt und ein weiteres großformatiges Bild dazu geschaffen.

berufskrankheitenWerner Horvath: „Ganz schön krank!“. Öl und Acryl auf Leinwand, 140 x 100 cm, 2016.

Viel zu lange ist allerdings die Liste, um sie vollständig darzustellen. Daher hat er sich auf beispielhafte Fälle aus Vergangenheit und Gegenwart beschränkt. So finden wir Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparats, wie die für Fliesenleger typische Gonarthrose, die für Bau- und Lagerarbeiter gefährlichen Schäden der Bandscheiben, aber auch den Blasenkrebs, der früher vorzugsweise Tankwarte befiel (alle links im Bild). Strahlenschäden durch Röntgenapparate betrafen nicht nur die Pioniere dieser Wissenschaft, sondern auch Radiologen, Zahnärzte, Lungenfachärzte und andere mit ionisierenden Strahlen arbeitende Berufsgruppen (im Bild links oben dargestellt). Die möglichen Lungenschäden sind vielfältig, sie reichen von der Staublunge der Steinmetze (Silikose) über die Farmerlunge (Lungenfibrose) bis hin zur Asbestose etwa der Dachdecker, sogar erst bis zu 40 Jahre nach der Exposition auftreten kann (alle rechts im Bild).

Ein großer Nachholbedarf besteht bei der Anerkennung von psychischen Erschöpfungszuständen wie Burnout-Syndrom, bei psychosomatischen Störungen wie Migräne durch Bildschirmarbeit (rechts oben im Bild) und anderen sekundären psychischen und psychiatrischen Erkrankungen. „Berufskrankheit“ ist eben ein rechtlicher und kein medizinischer Begriff.

„In die Arbeit gehen“ – wie im Bild unten dargestellt – ist unser aller Alltag. Hoffentlich kommen wir auch gesund wieder heraus.

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