Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante
Neuerwerbungen laufend erweitert.
Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert.
Neuerwerbungsliste Juli 2018–>PDF
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Neuerwerbungen laufend erweitert.
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Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access zur Verfügung. Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.
Exemplarisch werden hier wegweisende Arbeiten der MedUni Wien, die in Top-Journalen publiziert worden sind, präsentiert:
Cell. 2018 Jun 13. pii: S0092-8674(18)30659-7.
doi: 10.1016/j.cell.2018.05.047. [Epub ahead of print]
The Inner Nuclear Membrane Is a Metabolically Active Territory that Generates Nuclear Lipid Droplets.
Romanauska A1, Köhler A2.
Volltext–> https://www-sciencedirect-com.ez.srv.meduniwien.ac.at/science/article
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Science. 2018 Mar 23;359(6382):1408-1411.
doi: 10.1126/science.aal3662.
Lymph node blood vessels provide exit routes for metastatic tumor cell dissemination in mice.
Brown M1,2, Assen FP2, Leithner A2, Abe J3, Schachner H1, Asfour G1, Bago-Horvath Z1, Stein JV3, Uhrin P4, Sixt M5, Kerjaschki D6.
Monomeric TCRs drive T cell antigen recognition.
Brameshuber M1, Kellner F2, Rossboth BK3, Ta H4, Alge K2, Sevcsik E3, Göhring J3,2, Axmann M5, Baumgart F3, Gascoigne NRJ6, Davis SJ7, Stockinger H2, Schütz GJ3, Huppa JB8.
Fluid network dynamics in the prefrontal cortex during multiple strategy switching.
Malagon-Vina H1, Ciocchi S2,3, Passecker J2, Dorffner G4, Klausberger T5.
Betamethasone prevents human rhinovirus- and cigarette smoke- induced loss of respiratory epithelial barrier function.
Waltl EE1, Selb R1, Eckl-Dorna J1, Mueller CA1, Cabauatan CR2, Eiwegger T3,4,5, Resch-Marat Y2, Niespodziana K2, Vrtala S2, Valenta R2,6, Niederberger V7.
Routinely available biomarkers improve prediction of long-term mortality in stable coronary artery disease: the Vienna and Ludwigshafen Coronary Artery Disease (VILCAD) risk score.
Volltext–>https://academic-oup-com.ez.srv.meduniwien.ac.at/eurheartj/article/33/18/2282/426212
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Cell Rep. 2018 Feb 13;22(7):1861-1874.
doi: 10.1016/j.celrep.2018.01.061.
Mutations in Cytosine-5 tRNA Methyltransferases Impact Mobile Element Expression and Genome Stability at Specific DNA Repeats.
Afatinib restrains K-RAS-driven lung tumorigenesis.
Moll HP1, Pranz K2, Musteanu M3, Grabner B2, Hruschka N2, Mohrherr J2, Aigner P2, Stiedl P2, Brcic L4, Laszlo V5,6, Schramek D7,8,9, Moriggl R2,10,11, Eferl R12, Moldvay J13, Dezso K14, Lopez-Casas PP3, Stoiber D2,15, Hidalgo M3, Penninger J7, Sibilia M12, Győrffy B16, Barbacid M3, Dome B5,6,13,17, Popper H4, Casanova E18,2.
J Allergy Clin Immunol. 2018 May 7. pii: S0091-6749(18)30692-4. doi: 10.1016/j.jaci.2018.04.021. [Epub ahead of print]
AllergoOncology: Generating a canine anticancer IgE against the epidermal growth factor receptor.
Aggressive B-cell lymphomas in patients with myelofibrosis receiving JAK1/2 inhibitor therapy.
DiplDiss-Coaching – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-Diplomand*innen/Dissertant*innen“
Ein kostenfreies Angebot für Studierende der MedUni Wien
Vortragende: Mag. Brigitte Wildner
Samstag,
13.10.2018
von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni
Email-Anmeldung: brigitte.wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
Voraussetzung für die Entlehnberechtigung ist eine gültige Bibliothekskarte der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien. Dies gilt auch für Personen, die schon an anderen Universitätsbibliotheken entlehnberechtigt sind.
Der Benutzungsbeitrag gemäß § 5 Abs. 1 der Benutzungsordnung beträgt Euro 15,- jährlich für Personen, die nicht unter § 3 Abs. 1 Z 1 und 2 der Benutzungsordnung fallen.
Die Ausstellung der Entlehnberechtigung erfolgt in der Zeit von Mo-Fr von 8:00 – 20:00 und Sa 9:00 – 17:00 (in den Ferien » eingeschränkte Öffnungszeiten!).
Aufgrund des Umstiegs auf ein neues Bibliothekssystems ist für jede/n Benutzer*in die Angabe einer eMail Adresse verpflichtend.
Gemeinsam mit » dem ausgefüllten Anmeldeformular und der Angabe einer E-Mail Adresse müssen folgende Dokumente mitgebracht werden:
ACHTUNG: Bitte geben Sie jede Adress- oder Namens-, oder E-Mail-Adressänderung unverzüglich unter Vorlage der Meldebestätigung am Infoschalter der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien bekannt!
WICHTIG: Da Ihre Bibliothekskarte nach Studienabschluss automatisch gesperrt wird, müssen Sie Ihren Status auf „allgemeine*r Benutzer*in“(»ALUMNI-VORTEILE) oder auf „MedUni Wien oder AKH Angehörige/Bedienstete“ (unter Vorlage des Dienstausweises) oder auf „Studierende und Angehörige MedUni Wien-fremder Bildungseinrichtungen“ (unter Vorlage des Studienausweis/Dienstausweis) am Infoschalter ändern lassen, um die Services der Universitätsbibliothek weiter nützen zu können.
[Autor/Feedback: Helmut Dollfuß]
Derzeit steht die Datenbank „Enzymes Online“ im Testzugang im Computernetz der MedUni Wien zur Verfügung, bis 31. 7. 2018.
Produktinformation:
„Enzymes Online deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die sich auf die Funktion, Analyse und Anwendung von Enzymen beziehen. Die Inhalte werden aus dem De Gruyter Journal- und Buchportfolio in den Bereichen Biologie, Medizin, Chemie, Mathematik, Physik und Ingenieurwesen ausgewählt. Mehr als 1.300 Artikel (das entspricht mehr als 16.000 Druckseiten) und vierteljährliche Updates von sämtlichen relevanten neuen Artikeln (ca. 80 Artikel/900 Druckseiten pro Update) liefern Forschungsergebnisse auf dem neuesten Stand. Mit einer starken Suchmaschine und einer logischen Inhaltsstruktur können Benutzer schnell auf relevante Informationen zugreifen.“
200 Jahre Semmelweis Symposium
Am 21.06.2018 fand anlässlich des 200. Geburtstages von Ignaz Philipp Semmelweis ein von Prof. Bernhard Küeburg, Präsident der Semmelweis Foundation, organisiertes Symposium in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien und dem Wiener AKH im Hörsaalzentrum des AKHs statt. Nach der Eröffnung durch Rektor Markus Müller und Rektor Ágoston Szél (Semmelweis Universität Budapest) hielt Prof. Tivadar Hüttl, der Ur-Urenkel von Semmelweis, einen Vortrag über seinen berühmten Vorfahren. Die viel beachtete Keynote wurde von Prof. Didier Pittet (Universität Genf und WHO) zum Thema „Ignaz Semmelweis: his impact on the current millennium“ gehalten.
Bei dieser Gelegenheit konnte auch die Universitätsbibliothek der MedUni Wien eine Erstausgabe von Semmelweis‘ Die Aetiologie, der Begriff und die Prophylaxis des Kindbettfiebers aus dem Jahr 1861 sowie einige als „offene Briefe“ publizierte Streitschriften von Semmelweis aus den Jahren 1861 und 1862 aus ihren Beständen in der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin im Josephinum präsentieren. Viele TeilnehmerInnen des Symposiums ließen es sich nicht nehmen selbst durch diese historisch wertvollen Originalschriften zu blättern.
Vorgestellte Werke:
Semmelweis, Ignaz Philipp: Die Aetiologie, der Begriff und die Prophylaxe des Kindbettfiebers. Pest, Wien und Leipzig: C. A. Hartleben’s Verlags-Expedition 1861.
[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 1185]
https://ubsearch.meduniwien.ac.at/primo-explore
Sign.: 6221
Semmelweis, Ignaz Philipp: Zwei offene Briefe an Dr. J. Spaeth, Professor der Geburtshilfe an der k.k. Josefs-Akademie in Wien, und an Hofrath Dr. F. W. Scanzoni, Professor der Geburtshilfe zu Würzburg. Pest: Gustav Emich, Buchdrucker der ungar. Akademie 1861.
[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 6221]
https://ubsearch.meduniwien.ac.at/primo-explore
Semmelweis, Ignaz Philipp: Zwei offene Briefe an Hofrath Dr. Eduard Casp. Jac. v. Siebold, Professor der Geburtshilfe zu Göttingen und an Hofrath Dr. F. W. Scanzoni, Professor der Geburtshilfe zu Würzburg. Pest: Gustav Emich, Buchdrucker der ungar. Akademie 1861.
[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 6222]
https://ubsearch.meduniwien.ac.at/primo-explore
Semmelweis, Ignaz Philipp: Offener Brief an sämmtliche Professoren der Geburtshilfe. Ofen: aus der königl. Ungar. Universitäts-Druckerei 1862.
[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 40590]
Historia Ophthalmologiae
Widerstände galt es zu überwinden – ständig und unaufhörlich – in der ruhmreichen Geschichte der Wiener Augenklinik(en).
Ungewöhnlich war freilich das fortgeschrittene Alter des eben berufenen Klinikvorstandes (II.Universitäts-Augenklinik in Wien, ab 1883) Eduard Jaeger von Jaxtthal (1818-1884). Auch sein Großvater, Georg Joseph Beer (1763 – 1821) hatte sehr spät eine Augenklinik übernommen – es war bekanntlich die erste der Welt – und ist erst 55jährig, ein Jahr vor seinem Schlaganfall, der ihn zur Resignation zwang, und drei Jahre vor seinem Tode – im Jahre 1818 – Ordinarius geworden.“
„Bis Georg Joseph Beer seine Vision – die Gründung einer Augenklinik an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und damit verbunden die Schaffung der Augenheilkunde als neue, selbstständige ärztliche Disziplin – im Jahr 1812 werden sah, musste er genau 25 Jahre um Anerkennung ringen.1806 erkannte die Wiener Sanitätsbehörde Beers Bemühungen erstmals an und verlieh seiner privaten Armenordination Öffentlichkeitsrecht“. https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=27130
„Nachdem Beer durch seinen klinischen Privat-Unterricht zum wissenschaftlichen Emporkommen der Augenheilkunde nach besten Kräften das Seinige beizutragen bemüht war, legte er der Hochlöblichen k. k. Studien-Hofkommission einen von ihm entworfenen Plan zum öffentlichen klinischen Unterricht in den Augenkrankheiten vor, welchen Seine Majestät der Kaiser in jeder Hinsicht allergnädigst durch Hofresolution zu genehmigen geruhte.“ http://www.augen.co.at/special_2012/pdf/56-57_WieAllesBegann.pdf
„Vorerinnerung“ ( GJ Beer:Auszug aus dem Tagebuch eines praktischen Augenarztes) S.1 und 2 (jpg)
https://wog.meduniwien.ac.at/og-archiv/pdf/1799-MUW11A000700-beer-tagebuch.pdf
Bereits 34 Jahre vor der Systemisierung der Zweiten Universitäts-Augenklinik war ein vom Innenministerium befürworteter Vorschlag dem Kultusministerium unterbreitet worden. „Bei der außerordentlichen Zunahme der Frequenz würde der Übelstand geradezu gefährlich werden“ (Stellwag 1883)“. ‚Vorderhand auf sich beruhen lassen‘ – hatte die Devise gelautet, in k.k. Verhinderungshofrat-Beamtendeutsch – vierunddreißig lange Jahre.
Vor hundert Jahren hatte Prof. F. Dimmer für eine Reform des medizinischen Unterrichts plädiert: „Ferner erblickt man einen schweren Fehler darin, dass die Studierenden in theoretischer Richtung nicht ausreichend vorgebildet an das Studium etc..“
(Separatdruck aus der Wiener Klinischen Wochenschrift 1918 4, 71)
sine effectu: „Heilig, heut‘ hab‘ ich einen Brief ans Ministerium geschrieben, den müssen Sie sich unbedingt anschauen“ (Josef Böck. Leider war auch diesem pointiert stilistischen Meisterwerk kein Erfolg beschieden – nach uralter Tradition. „Die Beamten: die werd’n bleib’n“. Anton Kuh.
Epilog:
Tempora mutantur, nos et mutamur in illis – auch wenn sich die Zeiten ändern, ändert sich diese Gesellschaft – wir?
Wyklicky H (1984) Zur Geschichte der Augenheilkunde in Wien. 100 Jahre II. Universitäts-Augenklinik. Brandstätter.
Einladung zu „VERSTRICKTES VERWIRRTES ENTWIRRTES ENTWICKELTES“
Lesesaal der Universitätsbibliothek
Mo.02.07. – So.08.07.:
Mo-Fr 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN
Mo.09.07. – So.12.08.:
Mo, Mi, Fr 8-16 Uhr
Di, Do 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN
Mo.13.08. – So.19.08.: GESCHLOSSEN
Mo.20.08. – So.16.09.:
Mo, Mi, Fr 8-16 Uhr
Di, Do 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN
Mo.17.09. – So.30.09.:
Mo-Fr 8-20 Uhr
Sa, So GESCHLOSSEN
Ab Mo 01.10.: reguläre Öffnungszeiten
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Studierendenlesesaal: Sommeröffnungszeiten
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» Zweigbibliothek für Zahnmedizin
» Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin

Ein kostenfreies Angebot für Studierende der MedUni Wien
Vortragende: Dr. Eva Chwala
Samstag,
07.07.2018
von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni
Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
Fischer August: Militärarzt, Schriftsteller, Theaterkritiker
Text: Dr. Walter Mentzel
August Fischer wurde am 15. Februar 1821 in Poysbrunn in Niederösterreich geboren. Er wuchs als neuntgeborenes Kind in einer kinderreichen Familie als Sohn von Anton Adolf Fischer (1791-1877), einem Verwalter der Herrschaft Enzersdorf im Thale, und seiner Mutter Anna (1801-1883) geborene Colbrie, auf. Nach dem Besuch der Gymnasien in Horn und Budweis, trat er zum Studium der Medizin in das chirurgisch-militärärztliche Josephinum ein. Am 28. Oktober 1845 schloss er das Studium mit dem Titel des Doktors der Medizin und Chirurgie und eines Magisters der Augenheilkunde und Geburtshilfe ab.
Titelblatt: Fischer, August: […] De exercitiis gymnasticis […]. Wien: 1845
Nach seinem Studium begann er seine medizinische Laufbahn als Militärarzt bei der Armee, wo er als Oberarzt dem k.k. Kürassier-Regiment (Nr. 4) von Carl Freiherr von Mengen (1774-1851) zugeteilt wurde.
Daneben setzte er seine bereits während seines Studiums begonnene Arbeit als Schriftsteller fort, schrieb Theaterkritiken und Rezensionen für Zeitungen wie „Sonntagsblätter“, „Wanderer“, „Österreichisches Morgenblatt“ und „Wiener Zuschauer. Zeitschrift für Gebildete“ (Der Österreichische Zuschauer, Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft). Hier publizierte er auch seine Gedichte.
Ab April 1848 nahm er in Italien als Militärarzt an der Niederschlagung des ersten italienischen Unabhängigkeitskrieges durch die österreichische Armee und deren Oberkommandierenden Graf Johann Joseph Wenzel von Radetzky (1766-1858) teil. In diesen Wochen bis zu seinem Tod berichtete er als Kolumnist für die „Wiener Abendzeitung“ über seine Eindrücke und Erlebnisse am Kriegsschauplatz in der Lombardei[1], die er im Stil eines Kriegsberichterstatters verfasste.[2]
August Fischer verstarb am 11. Juli 1848 in einem österreichischen Feldspital in Verona an Typhus[3] und wurde in Enzersdorf im Thale in Niederösterreich bestattet.
Quellen:
Erzdiözese Wien. Niederösterreich, Poysdorf, Taufbuch 01-04, 1788-1836, Folio 119, Fischer August.
Literaturliste:
[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/historische Dissertations-Bibliothek, Sign.: D-1845/8]
Keywords:
1848, August Fischer, Carl Freiherr von Mengen, Italien, Johann Joseph Wenzel von Radetzky, Josephinum, Militärarzt, Arzt, Wien, Medizingeschichte
[1] Wiener Abendzeitung, 2.8.1848, S. 4.
[2] Wiener Abendzeitung, 15.5.1848, S. 1.
[3] Der österreichische Zuschauer (Wiener Zuschauer. Zeitschrift für Gebildete). Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft und geistiges Leben, 28.7.1848, S. 951.
Normdaten (Person) Fischer, August: BBL: 30460; GND: 1266890408
Bitte zitieren als VAN SWIETEN BLOG der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien, BBL: 30460 (28.06.2018); Letzte Aktualisierung: 2022 08 25
Online unter der URL: https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=30460
