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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [61]: Emanuel Berghoff – Medizinhistoriker und Widerstandskämpfer. Herausgeber der Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger im Jahr 1948 – Teil 1

1938/1945 Emanuel Berghoff – Medizinhistoriker und Widerstandskämpfer. Herausgeber der Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger im Jahr 1948 – Teil 1

Text: Dr. Walter Mentzel

Emanuel Berghoff war Mediziner, praktizierender Zahnarzt und arbeitete ab den 1920er Jahren bis 1938 als Medizinhistoriker eng mit Max Neuburger (1868-1955) am Josephinum zusammen. Nach 1945 versuchte er erfolglos an der Tradition von Max Neuburger anzuknüpfen.

Berghoff wurde am 1. Jänner 1896 als Sohn von Lazar Berghoff und Antonia Berghoff, geborene Beilich, in Suceava/Suczawa/Szucsáva/Сучава in der Bukowina (heute: Rumänien) geboren. Sein Vater war Veterinärmediziner und arbeitete zunächst als Bezirkstierarzt in Suceava und nach seiner Ernennung zum Bezirksobertierarzt (1909) in Gura Humorului/Gura Humora/גורא הומאָרא und zuletzt in Czernowitz/Bukowina. Emanuel Berghoff war seit 1936 mit Anna Maria Berghoff (*21.2.1907, gest. 1989 Wien), geborene Pisa, verheiratet.[1] Er absolvierte das Gymnasium im Juni 1914 am 1. Staatsgymnasium in Czernowitz, nahm am Ersten Weltkrieg als Sanitätskadett teil[2] und rüstete 1919 im Reserve Spital Klosterneuburg ab.[3] Das Studium der Medizin an der Medizinischen Fakultät Medizin in Wien schloss er am 27.11.1922 mit der Promotion ab, wonach er u.a. an der dermatologischen Abteilung bei Prof. Gabriel Nobl (1864-14.3.1938) arbeitete. Seine anschließende fachärztliche Ausbildung im Fach Zahnheilkunde und Kieferheilkunde bei Rudolf Weiser (1859-1928) und Hans Pichler (1877-1949) schloss er 1923 am zahnärztlichen Institut ab und eröffnete 1924 als Facharzt für Zahn- Mund und Kieferheilkunde eine Ordination in Wien, die er bis 1938 führte.[4] Daneben arbeitete an der Schulärztlichen Klinik und am Krankenkassenambulatorium für Industrieangestellte in Wien.

Abb. 1    Archiv Sammlungen Josephinum, Medizinische Universität Wien, MUW-AS-003329.

Seit den frühen 1920er Jahren war er in der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs (SdAPÖ) in der Erwachsenen- und Volksbildung aktiv, wo er sich als Journalist und Vortragender Themen des Mutterschutzes und der Kindererziehung aus medizinsicher Sicht sowie der Lebensreform und der Körperkultur widmete und sich bei den „Naturfreunden“ in der Bezirksgruppe Josefstadt engagierte.[5] Er bot einmalwöchentlich unentgeltliche ärztliche Beratung an,[6] arbeitete in der vom „Bund für Mutterschutz“ organisierten „Arbeitsgemeinschaft für Mutter- und Erziehungsberatung“ („Muttergemeinschaft“)[7] und veröffentlichte laufend Artikel in der Arbeiter-Zeitung, wie im Dezember 1924 zur „Bedeutung der Mundpflege für die Volkswohlfahrt“,[8] zur „Erkrankung des Zahnfleisches als Gewebekrankheit“,[9] zum Thema „Was soll man essen?“[10] Weiters publizierte er zahlreiche Artikelserien in der 1924 von der 1938 von den Nationalsozialisten vertriebenen Gina Kaus (1893-1985) herausgegebenen Zeitschrift „Bundes für Mutterschutz“. In der Zeitschrift „Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, Säuglingshygiene und Kindererziehung“ behandelte er Themen wie: „Die Bedeutung der Mundpflege für das Kind“[11], oder „Die sogenannten Zahnungskrankheiten“[12], „Einfluss der Rachitis auf die Zahnentwicklung[13], „Fleisch- oder Pflanzennahrung?“[14], „Hygiene des Mundes“[15], „Der Einfluss der Ernährung auf die Zähne“[16], „Stiefkinder der Natur“ (über missgebildete Kinder)[17] und „Kind und Sonne“.[18] Ab 1927 war er Referent im Verband der sozialistischen Arbeiterjugend.[19]

Emanuel Berghoff am Institut für Geschichte der Medizin

Neben seiner Tätigkeit als Zahnarzt arbeitete Berghoff seit spätestens 1928 bei Max Neuburger am Institut für Geschichte der Medizin am Josephinum zu medizinhistorischen Themen und publizierte regelmäßig. Er galt in den 1930er Jahren als „Schüler“ Max Neuburgers. In den 1930er Jahren schrieb er einige medizinhistorische Aufsätze in der Wiener medizinischen Wochenschrift unter der Rubrik: „Aus dem Medikohistorischen Institut der Wiener Universität. Vorstand Professor Dr. med. et. phil. M. Neuburger“. Darunter 1930: „Der Anteil der Wiener Schule an der Entwicklung der Lokalanästhesie“,[20] 1932 „Ein Verteidiger des Paracelsus im 17. Jahrhundert in Altösterreich“,[21] 1933 „Franz Anton Mesmer (1733-1833) Anlässlich seines 200. Geburtstages“,[22] 1935 der Aufsatz „Verlebendigung der Medizingeschichte“[23] den er Max Neuburger widmete und 1937 „Zahnärztliches in August Gottlieb Richters ‚Anfangsgründe der Wundarzneykunst‘“.[24] 1937 erschien seine Monografie: 

Berghoff, Emanuel: Religion und Heilkunde im Wandel der Zeiten. Mit 21 Abbildungen. Wien: Verlag Ars Medici 1937.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: 9616]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8544232&pos=40&phys=

Abb. 2    Titelblatt: Berghoff: Religion und Heilkunde […]. Wien: 1937.

Diese und weitere zahlreiche Artikel und Aufsätze zu medizinhistorischen Themen, die Berghoff in Fachzeitschriften publizierte finden sich an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin.

Der Verein „Akademische freie Vereinigung für medizinische Geistesgeschichte und praktische Medizin“ am Josephinum

Berghoff war in der von Max Neuburger 1931 gegründeten „Akademische freie Vereinigung für medizinische Geistesgeschichte und praktische Medizin“, die sich dem Studium der „medizinischen Geistesgeschichte und medizinischer Klassiker […] auf ihre Bedeutung für die Praxis der Gegenwart zu fördern […] und allgemeine Probleme des Arzttums und der ärztlichen Wissenschaft im Sinne einer medizinischen Weltanschauung“ widmete, Mitglied, Referent und Schriftführer.[25] Die Ziele und den historischen Kontext der Vereinsgründung beschreibt Isidor Fischer (1868-1943) 1932 in der Wiener Medizinischen Wochenschrift.[26] Der Verein wurde nach dem „Anschluss“ vom Stillhaltekommissar Vereine, Organisationen und Verbänden laut § 3 des Gesetzes über die Überleitung und Eingliederung von Vereinen, Organisationen und Verbänden, GBl. Nr. 136/1938, aufgelöst. Ebenfalls seit spätestens 1931 war er in der „Gesellschaft für Volksbildung“ aktiv, in dessen Vorstand er auch gewählt worden war.[27]

Verfolgung und Widerstand

Berghoff war nach dem „Anschluss“ aufgrund seiner jüdischen Herkunft (er trat zum röm. kath. Glauben über) der NS-Verfolgung ausgesetzt und verlor seine ärztliche Praxisberechtigung aufgrund der 4. Verordnung zum Reichsbürgergesetz, das die Approbationen jüdischer Ärzte aufhob.[28] Laut seinen nach 1945 gemachten Angaben, floh er im September 1938 wegen seiner Verfolgung aus „politischen und rassischen“ Gründen aus Österreich. Ebenfalls nach seinen eigenen Aussagen schloss er sich nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien der Widerstandsbewegung von Josip Broz Tito (1892-1980) – der kommunistischen „Volksbefreiungsarmee“ an – wo er als Chefarztstellvertreter bei Partisaneneinheiten in der Gruppe Dalmatien, Abschnitt Split zum Einsatz kam. Nach seiner Festnahme wurde er im August 1944 in das KZ Groß Rosen deportiert, wo er 1945 befreit wurde.

Nach seiner Rückkehr nach Wien im Mai 1945 setzte er seine Arbeit als Zahnmediziner nach der Wiedereröffnung seiner zahnärztlichen Praxis bis zu seiner Pensionierung fort. Seine Bemühungen im Juli 1945 beim kommunistischen Staatssekretär für Volksaufklärung, Unterricht, Erziehung und Kultus, Ernst Fischer (1899-1972), als Nachfolger von Max Neuburgers zum Leiter des Institutes für Geschichte der Medizin am Josephinum bestellt zu werden, scheiterten, da der zu dieser Zeit amtierende Direktor des Wiener AKH, Leopold Schönbauer (1888-1963), sich bereits zum provisorischen Leiter des Institutes inthronisiert hatte und diese bis zur Bestellung von Erna Lesky (1911-1986) 1960 nicht mehr abgab. Seine Vergangenheit in einer kommunistischen Widerstandsorganisation dürfte den Ausschlag für seine Ablehnung gegeben haben. Damit war für Berghoff die weitere Karriere als institutionalisierter Medizinhistoriker versperrt und die Chance einer Anknüpfung, Tradierung und Weiterentwicklung der vor 1938 von Max Neuburger und Isidor Fischer geprägten medizinhistorischen „Schule“ abgeschnitten worden.

Nach 1945 publizierte Berghoff weitere medizinhistorische Arbeiten, war Schriftleiter der Zeitschrift Hygiene, Zeitschrift für Fragen der prophylaktischen Medizin (= Organ der Österreichischen Gesellschaft für prophylaktische Medizin) und Redakteur der Internationalen Zeitschrift für prophylaktische Medizin und gab 1948 die Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger heraus.

Festschrift zum 80. Geburtstag von Max Neuburger. Mit 91 internationalen medicohistorischen Beiträgen. (= Wiener Beiträge zur Geschichte der Medizin/2). Hrsg.: Emanuel Berghoff. Wien: Verlag Wilhelm Maudrich 1948.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Bibliothek, Sign.: K16771/2]

https://ubsearch.meduniwien.ac.at/

Abb. 3    Umschlag: Festschrift zum 80. Geburtstag Max Neuburgers. Wien: 1948.

Seine weiteren Bemühungen um die Übernahme der Leitung des Institutes für Geschichte der Medizin, scheiterten unter anderem auch, da er sich mit Max Neuburger nach dessen Rückkehr aus dem Exil nach Österreich überworfen hatte. Emanuel Berghoff verstarb am 23.9.1974 in Wien.

Quellen:

Archiv der Universität Wien, Dekanat der Medizinischen Fakultät, Zl. 41/1945-1946 Institut für Geschichte der Medizin.

Wiener Stadt- und Landesarchiv:

WStLA, Selbstverwaltungskörper, Ärztekammer Wien, Personalakt Ärztekammer Wien 2.10.1. A1 Berghoff Emanuel Personalakt Ärztekammer.

WStLA, M.Abt. 119, Gelöschte Vereine, Akt 1.3.2.119.A32. Zl. 8.857/1931 Akademische freie Vereinigung für medizinische Geistesgeschichte.

[1] WStLA, Selbstverwaltungskörper, Ärztekammer Wien, Personalakt Ärztekammer Wien 2.10.1. A1 Berghoff Emanuel Personalakt Ärztekammer. Friedhofsdatenbank Wien. Weiters: Bukowinaer Post, 22.11.1910, S. 3,

[2] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 5, 1917, S. 276.

[3] Archiv – Sammlungen am Josephinum: Sign. AS-001423 Berghoff Emanuel.

[4] Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 12..3.1924, S. 11.

[5] Arbeiter Zeitung, 10.4.1930, S. 11. Der Wiener Bote (Die Naturfreunde), 1930 H. 9/10, S. 6.

[6] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 16.12.1925, S. 14.

[7] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 16.6.1926, S. 2.

[8] Arbeiter Zeitung, 6.12.1924, S. 11.

[9] Arbeiter Zeitung, 14.3.1925, S. 9.

[10] Arbeiter Zeitung, 5.8.1925, S. 9.

[11] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 1.3.1925, S. 6-7.

[12] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 1.6.1925, S. 6-7.

[13] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 15.7.1925, S. 2.

[14] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 1.9.1925, S. 6.

[15] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 1.10.1925, S. 2.

[16] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 16.12.1925, S. 10.

[17] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 1.4.1926, S. 11.

[18] Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, 16.6.1926, S. 8.

[19] Arbeiter-Zeitung, 11.1.1928, 25.5.1928, S. 10, 5.12.1928, S. 9, 27.3.1929, S. 9.

[20] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 30, 1930, S. 995-996.

[21] Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 38, 1932, S. 1192-1194.

[22] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 28, 1933, S. 797-798.

[23] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 50, 1935, S. 1381-1382.

[24] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 2, 1937, S. 57-59.

[25] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 48, 1931, S. 1608. Nr. 12, 1932, S. 404.

[26] Zur Gründung der „Akademischen Vereinigung für medizinische Geistesgeschichte und praktische Medizin“ in: Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 7, 1932, S. 228-229.

[27] Neue Freie Presse, 23.3.1931, S. 4.

[28] GBl. Nr. 320 vom 9.8.1938, Kundmachung des Reichstatthalters in Österreich, wodurch die Vierte Verordnung zum Reichsbürgerschaftsgesetzt vom 25. Juli 1938 bekannt gemacht wird.

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Videos für den Unterricht in der Zahnmedizin (Testzugang bis Jahresende 2017)

[Autor/Feedback: Helmut Dollfuß]

Bis Jahresende 2017 steht die Video-Platform „Dental Education in Video“ im Computernetz der MedUni Wien und über Remote Access zur Verfügung.

„Dental Education in Video is a video encyclopedia of dentistry and dental technique, delivering instant online access to hundreds of high-definition videos featuring world-renowned clinicians and educators. It provides hundreds of hours of demonstrations from American Dental Association-approved content partners, together with interviews and lectures, for students and faculty in dental surgery, medicine, oral hygiene, assisting, and nursing.“

BUCHAUSSTELLUNG zum Thema: ZAHNMEDIZIN

banner-website-2012-schwarz-end

zahnq Die Universitätsbibliothek präsentiert

im Lesesaal eine Auswahl des Buchbestandes

zum Thema.

Die Buchausstellung findet im Rahmen von

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ –

bis 22.11 2011 statt.

Wir laden Sie ein, in den Büchern

zu schmökern und diese nach Ende

der Ausstellung zu entlehnen.

Noch mehr zum Thema Zahnmedizin finden Sie in unserer Zweigbibliothek für Zahnmedizin, Sensengasse 2a BT6,A-1090 Wien

Der Gesamtbestand umfasst
ca. 7500 Monographien und
ca. 200 Zeitschriftentitel, davon derzeit 50 laufend.

Der Buchbestand der Zweigbibliothek für Zahnmedizin ab ca. 1975,
der gesamte Bestand der ÖGZMK und der Zeitenschriftenbestand sind
über den Van Swieten OPAC-Katalog der Universitätsbibliothek
abrufbar.

EINLADUNG:

Die Zweigbibliothek für Zahnmedizin

ladet Sie und Ihre Freunde zur Lesung

von DDr. Johannes Kirchner sehr herzlich ein!

DDr. Johannes Kirchner liest „Lachen beim Zahnarzt!“ –
Humor um Zähne, ihre wissenschaftliche Erforschung und schmerzvolle Geschichte

Kann man beim Zahnarzt lachen?
Wenn Ihnen das noch nie geglückt ist, sollten Sie es einmal mit Humoralin versuchen.

Das beste gegen Mitgefühlsnervenentzündungen und Zwerchfellverkrampfungen.

Gibt es allerdings nur mit Rezept

am 18.10. 2012 um 19h.

Rezeptgebühr: 0 Euro, Dosis variabel.

Beste Einwirkungszeit: etwa eine Stunde!

Anschließend wartet ein kleines Buffet mit Getränken auf Sie.

Veranstaltungsadresse:

Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik, Sensengasse 2a, A-1090 Wien,
großer Hörsaal

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bücherliste der Buchausstellung:

Münstermann, Reinhard Zahnärztliche Behandlung und Begutachtung

Höfel, Lea Zahnarztangst?

Wolowski, Anne Psychosomatische Medizin und Psychologie für Zahnmediziner

Weißbuch der ZahnMedizin

Meyer-Lückel, Hendrik Karies

Stelzenmüller, Wolfgang Therapie von Kiefergelenkschmerzen

Cascarini, Luke Oxford handbook of oral and maxillofacial surgery

Streckbein, Sebastian Non-ablative Implantatbettformung und Minimaldurchmesserimplantate

Ion, Alina [Red.] Implantatprothetik aktuell

Gängler, Peter Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie

Sellmann, Hans Der ältere, multimorbide Patient in der Zahnarztpraxis

Bergenholtz, Gunnar [Hrsg.] Textbook of endodontology

Filippi, Andreas Halitosis

Baumann, Michael Endodontologie

Stegeman, Cynthia A. Zahnmedizin und Ernährung

Wolf, Herbert F. Farbatlanten der Zahnmedizin

Mitchell, Laura Oxford handbook of clinical dentistry

Heidemann, Detlef Praxis der Zahnheilkunde

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie Parodontitis 2010

Bender, Ingrid Das Kiefergelenk des Neugeborenen und des Säuglings

Muratsu, Kazumasa Teeth are our organs

Bartrow, Kay Übeltäter Kiefergelenk

Pasler, Friedrich Anton Taschenatlas der zahnärztlichen Radiologie

Schwenzer, Norbert [Hrsg.] Zahn-Mund-Kiefer-Heilkunde

Schopf, Peter Curriculum Kieferorthopädie

Wolf, Herbert F. Farbatlanten der Zahnmedizin

Horch, Hans-Henning Praxis der Zahnheilkunde

Pasler, Friedrich Anton Zahnärztliche Radiologie

Kahl-Nieke, Bärbel Einführung in die Kieferorthopädie

Rosenbauer, Karlheinz A. Klinische Anatomie der Kopf- und Halsregion für Zahnmediziner

Diedrich, P. [Hrsg.] Praxis der Zahnheilkunde

e-Books: Zahnmedizin

zahn_ebook
Die folgenden e-Books für das Fachgebiet Zahnmedizin stehen Online im Computernetz der MedUni Wien zur Verfügung.

Analyse céphalométrique fonctionnelle et esthétique de profil (Gola, Raymond)>
Ästhetische Zahnmedizin (Schmidseder, Josef)>
Biocompatibility of Dental Materials (Schmalz, Gottfried)>
Checkliste Zahnärztliche Notfälle (Grubwieser, Gert)>
Cleft Lip and Palate (Berkowitz, Samuel )>
Dental Hard Tissues and Bonding – Interfacial Phenomena and Related Properties (Eliades, George)>
Dental Pathology – A Practical Introduction (Slootweg, Pieter)>
Der Große Reuter – Springer Universalwörterbuch Medizin, Pharmakologie und Zahnmedizin (Reuter, Peter)>
Die Praxis der professionellen Zahnreinigung & Ultraschall-Scaling (Hellwege, Klaus-Dieter)>
Die Praxis der zahnmedizinischen Prophylaxe (Hellwege, Klaus-Dieter)>
Die Praxis parodontaler Infektionskontrolle und Gewebemodulation (Hellwege, Klaus-Dieter)>
Die prophylaktisch orientierte Versorgung mit Teilprothesen (Pospiech, Peter)>
Die Therapie des Facio-Oralen Trakts (Nusser-Müller-Busch, Ricki)>
Endodontie (Hülsmann, Michael)>
Endodontologie (Baumann, Michael)>
Etiology and Pathogenesis of Periodontal Disease (Dumitrescu, Alexandrina)>
Festsitzende kieferorthopädische Apparaturen (Williams)>
Forensic Dental Evidence (Bowers, Michael)>
Funktionsdiagnostik und Therapieprinzipien (Bumann, Axel)>
Funktionsstörungen im Kopf-Hals-Bereich (Ernst, Arne)>
Genetic Variants in Periodontal Health and Disease (Dumitrescu, Alexandrina)>
Improving Oral Health for the Elderly – An Interdisciplinary Approach (Lamster, Ira)>
Interface Oral Health Science (Watanabe, Makoto)>
Interface Oral Health Science (Sasano, Takashi)>
Kieferorthopädische Apparaturen – Bildatlas (Grohmann, Ulrike)>
Kinderzahnmedizin (Van Waes, Hubertus)>
Klinik- und Praxisführer Zahnmedizin (Ott, Rudolf)>
Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie (Gängler, Peter)>
Kraniofaziale Chirurgie (Zöller, Joachim)>
Meine Zahnarztpraxis (Sander, Thomas)>
Mikroskopische Anatomie der Zähne und des Parodonts (Steiniger, Birte)>
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (Schwenzer, Norbert)>
Operative Dentistry – A Practical Guide to Recent Innovations (Devlin, Hugh)>
Oral Surgery (Fragiskos, Fragiskos)>
Orale Mikrobiologie (Marsh, Philip)>
Panoramic Radiology – Seminars on Maxillofacial Imaging and Interpretation (Farman, Allan)>
Parodontologie (Wolf, Herbert)>
Parodontologie (Buchmann, Rainer)>
Principles of BOI – Clinical, Scientific, and Practical Guidelines to 4-D Dental Implantology (Ihde, Stefan)>
Prophylaxe und Präventivzahnmedizin (Roulet, Jean-François)>
Rationelle Arbeitsabläufe in der Zahnarztpraxis (Esders, Wilm-Gert)>
Rationelle Parodontaltherapie (Schwertfeger, Hans)>
Röntgendiagnostik mit der Panoramaschichtaufnahme (Düker, Jürgen)>
Rückenschule für das zahnärztliche Team (Just, Manfred)>
Schnittbilddiagnostik in MKG-Chirurgie und Zahnmedizin (Thiel, Hans-Joachim)>
Selbstligierende Brackets (Ludwig, Björn)>
Techniques en chirurgie maxillo-faciale et plastique de la face (Guyot, Laurent)>
The Neurobiology of Orthodontics – Treatment of Malocclusion Through Neuroplasticity (Pimenidis, Margaritis)>
Therapie von Kiefergelenkschmerzen (Stelzenmüller, Wolfgang)>
Three-Dimensional Cephalometry – A Color Atlas and Manual (Swennen, Gwen)>
Wörterbuch der Zahnmedizin und Zahntechnik (Bucksch, Herbert)>
Zahnärztliche Behandlung und Begutachtung (Münstermann, Reinhard)>
Zahnärztliche Implantologie unter schwierigen Umständen (Neukam, Friedrich)>
Zahnärztliche Radiologie (Pasler, Friedrich)>
Zahnarztrecht – Praxishandbuch für Zahnmediziner (Ries, Hans Peter)>

Der Remote Access ist für Studierende und Angehörige der MedUni Wien möglich.

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Remote Access

Zugriff für MedUni-UserInnen von außerhalb des Campus

e-Books: Zahnmedizin weiterlesen

Zweigbibliothek für Zahnmedizin

Zweigbibliothek für Zahnmedizin, ZBMed-360

Währingerstraße 25a
A-1090 Wien

Die Bibliothek verwaltet sowohl Bestände der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien als auch der ÖGZMK (Österr. Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde).

Der Gesamtbestand umfasst
ca. 7500 Monographien und
ca. 200 Zeitschriftentitel, davon derzeit 37 laufend.

Die aktuellen Bücher sind nach einer eigens für die Bibliothek für Zahnmedizin entwickelten Systematik nach Sachgebieten aufgestellt (etwa ab Erscheinungsjahr 1990).
Sie können aus den Regalen selbst entnommen und entlehnt werden.

Der Buchbestand der Zweigbibliothek für Zahnmedizin ab ca. 1975, der gesamte Bestand der ÖGZMK und der Zeitenschriftenbestand sind über den Online-Katalog der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien abrufbar.

Die Historischen Bestände sind getrennt nach Eigentümern und nach dem Zeitpunkt ihrer Erwerbung aufgestellt.
Diese Werke können in den Zettelkatalogen, in den Autorenkatalogen der Zahnklinik und des Vereins, im systematischen Katalog der Zahnklinik bzw. online (ÖGZMK-Bestand) gesucht werden.

2 Mitarbeiter/innen betreuen die Bibliothek und erfüllen die Leserwünsche:

Bibliothekar: Mag. Gerhard Grosshaupt
E-Mail: gerhard.grosshaupt@meduniwien.ac.at
Tel.: 4277-605-40
Fax.: 4277-605-41
Mitarbeiterin: Frau Maria Gallhuber
E-Mail: maria.gallhuber@meduniwien.ac.at

Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 09.00-12.00;13.00-16.00
Di, Fr 09.00-11.30
Während der Ferien sowie an einzelnen verlautbarten Tagen verkürzte Öffnungszeiten.

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