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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [81]: Vertriebene Mediziner: Revolution 1848: Der Balneologe und Stoffwechselforscher Joseph Seegen

Vertriebene Mediziner: Revolution 1848: Der Balneologe und Stoffwechselforscher Joseph Seegen

Text: Dr. Walter Mentzel

Der Mediziner Joseph Seegen (1822-1904) nahm ein Jahr nach seiner Promotion an der Universität Wien als Mitglied der „Akademischen Legion“ an der Revolution von 1848 in Wien teil. Er gehörte zu den Mitbegründern des „Akademischen Rede- und Lesevereins in Wien“, der sich zum Ziel setzte Personal für die künftige parlamentarische Vertretung in Form einer politischen Bildungsanstalt auszubilden und zu rekrutieren,[1] und war Mitglied des unter dem Vorsitz von Adolf Fischhoff (1816-1893) bestehenden „Ausschuss der Bürger, Nationalgarde und Studenten zur Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit und für die Wahrung der Volksrechte“.[2] Von Seegen sind aus dem Jahr 1848 zwei schriftliche Quellen überliefert, die von seinem Engagement berichten und seine Intentionen in der Revolution von 1948 darlegen.

Abb. 1    Joseph Seegen, aus: Das interessante Blatt. 4/1904. S. 7.

1848 gab er gemeinsam mit Heinrich Kern die Flugschrift „An die Studenten Wiens!“ heraus, das mit den Worten begann: „Brüder! Der Kampf der Märztage war der Kampf der Gesinnung und des kräftig erwachten politischen Bewusstseins gegen das System der Knechtung und Entgeistigung, der Sieg war jener des Geistes […]“.

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/titleinfo/2012306

Ebenfalls 1848 publizierte er gemeinsam mit dem in Wien 1849 zum Dr. der Medizin promovierten Journalisten und Schriftsteller Max Schlesinger (1822-1881) ein dreibändiges „Populäres Staats-Lexikon“ mit dem Untertitel: „politisches ABC für’s Volk. Ein unentbehrlicher Führer im constitutionellen Staat“. Mit dieser – ursprünglich in Form von Einzelheften publizierten und wöchentlich erscheinenden Schriftenreihe – sollte der Bevölkerung die Grundbegriffe der Demokratie und der republikanischen Regierungsform näher gebracht werden.

Joseph Seegen wurde am 22. Mai 1822 als Sohn des jüdischen Kaufmannes Lion Seegen und seiner Mutter Anna Seegen, geborene Brod, in Polná/Böhmen geboren. Er studierte zunächst zwischen 1840 und 1842 in Prag Philosophie und danach Medizin. Ab 1845 führte er in Wien das Medizinstudium bei Johann Oppolzer (1808-1871) fort und schloss es 1847 mit seiner Promotion ab. Von ihm besitzt die Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin seine am 6. August 1847 an der Universität Wien approbierte Dissertation.[3]

Seegen, Joseph: Dissertatio Inauguralis Geologico-Chemica De Aquis Soteriis In Ratione Geologico-Chemica, Quam Consensu Et Auctoritate Illustrissimi Ac Magnifici Domini Praesidis Et Directoris, Perillustris Ac Spectabilis Domini Decani, Nec Non Clarissimorum Ac Celeberrimorum D. D. Professorum pro Doctoris Medicinae Laurea Summisque In Medicina Honoribus Et Privilegiis Rite Et Legitime Obtinendis in antiquissima et celeberrima Universitate Vindobonensi publicae disquisitioni submittit Josephus Seegen, Bohemus Polnaensis. In theses adnexas disputabitur in Universitatis aedibus die […] mensis Augusti 1847. Vindobonae: Typis Caroli Ueberreuter 1847.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Historische Dissertations-Bibliothek, Sign.: D-3955]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8420675&pos=0&phys=

Abb. 2    Titelblatt: Seegen: […] De Aquis soteriis […]. Wien: 1847.

Nach der Niederschlagung der Revolution flüchtete er, um einer drohenden Verhaftung zu entgehen, aus Wien nach Paris, wo er an der Sorbonne bei dem französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878) studierte und sein Interesse an der Geologie und der Heilquellenkunde vertiefte. Nachdem er 1850 nach Wien zurückgekehrt war, unternahm er eine mehrjährige Reisetätigkeit als ärztlicher Reisebegleiter eines Privatpatienten, die ihn nach Italien, Südfrankreich, England und Deutschland führte. Von 1853 bis 1884 lebte und arbeitete er in Karlsbad (Karlovy Vary)/Böhmen als Kurarzt und betrieb daneben seine wissenschaftlichen Forschuschngen auf dem Gebiet der Balneologie weiter, zu dessen wichtigsten Vertretern er zu dieser Zeit zählte. 1854 habilitierte er sich an der Wiener Universität bei dem Internisten Johann Oppolzer. Seine Habilitationsschrift legte er unter dem Titel „Die naturhistorische Bedeutung der Mineralquellen. Eine Skizze vorgelegt dem k.k. Wiener medizinischen Professorenkollegium zum Behufe der Habilitation als Docent der Balneologie“ vor. Mit Oppolzer gründete er auch 1856 den „Verein für Heilquellenkunde in Österreich“ und wandte sich endgültig der Balneologie zu. 1859 erfolgte seine Ernennung zum a.o. Professor für Balneologie an der Universität Wien, womit er zum ersten Vertreter dieses Fach in Wien wurde.

1857 und 1858 veröffentlichte Seegen sein zweibändiges Werk, das lange Zeit als Standardwerk auf diesem Gebiet galt:

Seegen, Joseph: Compendium der allgemeinen und speciellen Heilquellenlehre. Wien: Braumüller 1857-1858.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 28748/1-2]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8643842&pos=4&phys=

Seine Untersuchungen des Karlsbader Heilwassers und dessen physikalischen und chemischen Eigenschaften führten ihn zu klinischen Studien über den Stoffwechsel und zur Stoffwechselforschung, die in den folgenden Jahren seinen Arbeitsschwerpunkt bildeten. Bekannt wurden dabei seine Studien auf dem Gebiet der physiologischen Zersetzung der Eiweißkörper im tierischen Organismus, die damit zusammenhängende Stickstoffausscheidung und die Zuckerbildung im Tierkörper, insbesondere der Leber.

Seine zahlreichen Aufsätze und Abhandlungen, die seine zwischen 1860 und 1904 erfolgten Forschungen zur Balneologie, zum Stoffwechsel und der Diabetes dokumentieren, sind an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin erhalten:

Seegen, Joseph: Gesammelte Abhandlungen über Zuckerbildung in der Leber. Berlin: Hirschwald 1904.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 53379]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8643834#

Die Ergebnisse seiner Forschungen zum Stoffwechsel publizierte er 1887 gesammelt:

Seegen, Joseph: Studien über Stoffwechsel im Thierkörper. Gesammelte Abhandlungen. Beriln: Hirschwald 1887.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 9929]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8643844&pos=0&phys=

Seegen engagierte sich darüber hinaus für die Etablierung des Faches Hygiene und befürwortete dafür eine eigene Lehrkanzel an der Universität Wien. Seine Vorstellungen publizierte er 1872 in der „Wiener Medizinischen Wochenschrift“.[4] In diesem Kontext befasste er sich mit ernährungsphysiologischer Forschung und trat für eine ausgewogene Ernährung breiter Bevölkerungsschichten ein, wozu er zur Umsetzung auch den Staat in seiner Pflicht sah. Aufgrund des Fehlens eines eigenen Laboratoriums für seine Experimente und Studien nahm Seegen einige Jahre am Josephinum Aufenthalt, später richtete er ein privates Laboratorium in einer angemieteten Wohnung und in seiner Villa in Bad Aussee ein.

Seegen war seit 1901 Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Er verstarb am 14. Jänner 1904 in Wien. 1910 hielt der Chemiker und Mediziner Ernst Ludwig (1842-1915), anlässlich der Errichtung eines Denkmals zur Erinnerung an Seegen an der Universität Wien (heute in den Arkaden der Universität Wien), einen Nachruf, der in der „Wiener Medizinischen Wochenschrift“ abgedruckt ist.

Ludwig, Ernst: Josef Seegen. Festrede. Sonderabruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. (10/60) 1910. Wien: Perles 1910.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 6957]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8608441&pos=0&phys=

Literatur:

Spitta Anna, Der Balneologe und Stoffwechslforscher Josef Seegen (1822-1904), phil.Dipl.

Quellen:

Archiv der Universität Wien, Med. Fak., Dekanat, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Nr. 176-634, Seegen Josef.

[1] Wiener Zuschauer. Zeitschrift für Gebildete, 26.7.1848, S. 8. Wiener Zeitschrift, 21.4.1848, S. 3. Allgemeine Österreichische Zeitschrift für den Landwirth, Forstmann und Gärntner. Ein Centralblatt für die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und praktischer Erfahrung, 10.4.1848, S. 6-8.

[2] Der Humorist, 17.7.1848, S. 1.

[3] Archiv der Universität Wien, Med. Fak., Dekanat, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Nr. 176-634, Seegen Josef.

[4] Seegen Joseph, Die Bedeutung der Hygiene und ihre Stellung im medizinischen Unterricht, in: Wiener Medizinischen Wochenschrift, Nr. 4, 1872, S. 87-91 sowie Nr. 5, 1872, S. 111-115.

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Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [51]: Zum 100. Todestag von Prof. Julius Mauthner

Zum 100. Todestag von Prof. Julius Mauthner (26.09.1852-28.12.1917)

Text: Dr. Walter Mentzel

Julius Mauthner wurde in Wien als Sohn von Max Mauthner (etwa 1816-1893) und Marie Mauthner (etwa 1821-1890) geboren und studierte nach der Absolvierung eines Gymnasiums in Wien ab 1870 an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien Medizin (Promotion 1879). Danach studierte er am Laboratorium von Prof. Ernst Ludwig (*9.1.1842 Freudenthal/Österreichisch-Schlesien heute: Tschechische Republik, gest. 14.10.1915 Wien) an der Handelshochschule (heute Handelsakademie) Chemie, wo Ludwig zu dieser Zeit unterrichtete.

Nachdem Ernst Ludwig an die Medizinische Fakultät berufen worden war, arbeitete Mauthner bei ihm als dessen Assistent am Chemischen Institut, wo er sich zunächst mit mineral-chemischen Untersuchungen und zunehmend mit der Physiologie und Pathologie des Stoffwechsels beschäftigte. Nach seiner Habilitation 1881 wurde er zum Privatdozenten für medizinische Chemie am Institut für angewandte medizinische Chemie, 1885 zum tit. Professor, 1913 zum tit. ordentlichen Professor und 1917 zum ordentlichen Professor und Vorstand des Institutes für medizinische Chemie ernannt.[1]

Abb. 1    Josephinum, Bildersammlung – Sign.: MUW-FO-IIR-E-000670-0030-002

Am Beginn seiner universitären Laufbahn errichtete er an der Wiener Poliklinik ein kleines chemisches Laboratorium und wurde Abteilungsvorstand an der Klinik, der er auch während seiner Professur an der Medizinischen Fakultät und nach der Übersiedlung der Klinik an den neuen Standort in Wien (1892) bis zu seinem Tod Vorstand blieb.[2] Zu seinen Forschungsarbeiten zählten verschiedene Aminosäuren, Indol, Neurin und vor allem die Erforschung des Cholesterins. Weiters sind seine Arbeiten zur „Chemie der Mundhöhle“ und Harnuntersuchungen zu nennen. Daneben widmete er sich der Gerichtsmedizin, arbeitete als Gerichtschemiker und wurde 1913 schließlich zum Professor für Gerichtliche Medizin ernannt. Er war Mitglied und Gutachter des niederösterreichischen Landessanitätsrates und danach des Obersten Sanitätsrates. 1898 wurde er zum Regierungsrat ernannt.[3]

Abb. 2    Josephinum, Bildersammlung – Sign.: MUW-FO-IR-00428-0002

Seine Arbeiten, darunter einige, die er gemeinsam mit dem österreichischen Chemiker Wilhelm Suida (*10.9.1853 Wekelsdorf/Böhmen, gest. 31.3.1922 Mödling/Niederösterreich) schuf, wurden unter anderem in den Sitzungsberichten der Akademie der Wissenschaften veröffentlicht. Im Juni 1916 wurde er in die wissenschaftliche Kommission und als Herausgeber des seit 1891 bestehenden „Codex Alimentarius Austriacus“ (Österreichisches Lebensmittelbuch) gewählt.[4] Während des Ersten Weltkrieges unterstützte er die „Flüchtlingshilfsaktion“ von Anitta Müller. Julius Mauthner war seit 1888 Mitglied der Akademie der Naturforscher, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle.

Wenig bekannt ist, dass Julius Mauthner seit 1901 auch Mitglied der „Photographischen Gesellschaft in Wien“ war, hier Vorträge hielt, sich intensiv mit dem Autochromverfahren zur Fertigung farbiger Fotografien (als Diapositivs) beschäftigte und als Amateurfotograf für seine künstlerischen fotografischen Ergebnisse unter Fachfotografen bekannt war.

An der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin befinden sich folgende Arbeiten von Julius Mauthner:

Mauthner, Julius: Beiträge zur Kenntnis des Cholesterins von J. Mauthner und W. Suida. Abhandlung 1, 2, 4, 5. Sonderabdruck aus: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften. Wien 1894-1903.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447990&pos=0&phys=

Mauthner, Julius: Über die Darstellung von Glycocoll und einiger seiner Derivate von von J. Mauthner und W. Suida. Sonderabdruck aus: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften. Wien 1890.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447991&pos=1&phys=

Mauthner, Julius: Über Phenylglycin-ortho-carbonsäure, sowie über die Gewinnung von Glycocoll und seinen Derivaten von J. Mauthner und W. Suida. Sonderabdruck aus: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften. Wien 1888.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447995&pos=2&phys=

Mauthner, Julius: Über die Gewinnung von Indol aus Phenylglycoll von J. Mauthner und W. Suida. Sonderabdruck aus: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften. Wien 1889.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447996&pos=3&phys=

Ludwig, Ernst: Über das Vorkommen von Arsen in Friedhof-Erden, von Ludwig E. und J. Mauthner 6 S. Wien: Sonderabdruck aus: Wiener klinische Wochenschrift. Wien: Hölder 1890.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8446722&pos=1&phys=

Ludwig, Ernst: Vortäuschung einer Arsenvergiftung, bedingt durch einen Kranz aus künstlichen arsenhaltigen Blumen, von E. Ludwig und J. Mauthner. Sonderabdruck aus: Wiener medizinische Blätter. Wien: Schönberger 1884.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8446723&pos=11&phys=

Mauthner, Julius: Beiträge zur Kenntnis des Cystins. Sonderabdruck aus: Zeitschrift für Biologie. München: Oldenbourg o.J.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8448027&pos=10&phys=

Mauthner, Julius: Über das optische Drehungsvermögen des Tyrosins und Cystins. Sonderabdruck aus: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften. Wien 1882.

 [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447992

Mauthner, Julius: Über den mütterlichen Kreislauf in der Kaninchenplacenta mit Rücksicht auf die in der Menschenplacenta bis jetzt vorgefundenen anatomischen Verhältnisse. Sonderabdruck aus: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften. Wien 1873.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447993&pos=0&phys=

Mauthner, Julius: Notiz über das optische Drehungsvermögen des Leucins und Cystins. Sonderabdruck aus: Zeitschrift für physiologische Chemie. Straßburg 1883.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447994&pos=1&phys=

Mauthner, Julius: Über gebromte Propionsäuren und Acrylsäuren von von Julius Mauthner und W. Suida. Wien: Sonderabdruck aus: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften. Wien 1881.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447997&pos=2&phys=

Mauthner, Julius: Über das Verhalten des β-Naphtols im Organismus nach Application auf die Haut. Sonderabdruck aus: Medizinische Jahrbücher. O.O. 1881.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8447998&pos=3&phys=

Nachrufe zu Julius Mauthner:

Fürth, Otto: Julius Mauthner. Sonderabdruck aus: Wiener Klinischen Wochenschrift. Wien 1918.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 31437]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8572009&pos=0&phys=

Paschkis, Heinrich: Julius Mauthner. Sonderabdruck aus: Wiener Medizinischen Wochenschrift. Wien: Perles 1918.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger Lesky Bibliothek, Sign.: 31450]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8623055&pos=0&phys=#

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1918&page=84&qid=DRPMU4Y978NPSBKQNTCKYTYO5RLP7M&size=45

Quellen:

Archiv der Universität Wien, Senat S 304.799 Mauthner Julius.

Photographische Korrespondenz, 1918, Nr. 688, S. 32

[1] Archiv der Universität Wien, Senat S 304.799 Mauthner Julius.

[2] Wiener Zeitung 7.12.1892, S. 2. Die Presse, 29.12.1892, S. 10.

[3] Wiener Medizinische Wochenschrift, 1918, Nr. 2, S. 115.

[4] Wiener Zeitung, 8.7.1916, S. 4; Internationale Klinische Rundschau, Nr. 31/32, S. 182.

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Van Swieten Blog: MMag. Margrit Hartl