Am 6. Februar 2019 waren 26 Schüler der Schule für allg. Gesundheits- und Krankenpflege des Wilhelminenspitals zu Besuch, aufgeteilt auf 2 Gruppen.
Am Programm stand eine Führung durch die Bibliothek, eine Erklärung der Katalogsuche und betreutes Recherchieren nach Fachliteratur aus Büchern, eBooks und eJournals.
Zum 150. Geburtstag: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [94]: Tandler, Julius: Lehrbuch der systematischen Anatomie. Bd. 1-4.; 1919-1929.
Zum 150. Geburtstag von: Tandler, Julius: Lehrbuch der systematischen Anatomie. Bd. 1-4. Leipzig: Verlag von F.C.W. Vogel 1919-1929.
[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Wolf Bibliothek, Sign.: WOB-731]
Text: Harald Albrecht, BA
Abb. 1 Julius Tandler. Josephinum, Ethik, Sammlungen, und Geschichte der Medizin, MedUni Wien, FO-IR-000231-0002-003
Julius Tandler (*16.02.1869 Iglau (heute: Jihlava)/Mähren, gest. 25.08.1936 Moskau), dessen Geburtstag sich am 16. Februar 2019 zum 150. Mal jährt, war ein österreichischer Anatom, sozialdemokratischer Stadtrat Wiens für Wohlfahrts- und Gesundheitswesen und jüdischer Herkunft. Tandlers Familie zog einige Jahre nach seiner Geburt nach Wien, wo sie in verschiedenen Arbeiter-Bezirken unter bescheidenen Verhältnissen lebte. Tandler besuchte das noch heute bestehende Gymnasium Wasagasse am Wiener Alsergrund, wo er maturierte. Zwischen 1889 und 1895 absolvierte er ein Studium der Medizin an der Universität Wien, das er 1895 mit seiner Promotion erfolgreich abschloss. Seit Beginn des Studiums von der Anatomie begeistert wurde er direkt im Anschluss an seine Promotion Assistent beim berühmten Anatomen Emil Zuckerkandl (1849-1910). Tandler wurde 1899 habilitiert und 1903 zum Extraordinarius ernannt. Nach dem Tod Zuckerkandls wurde er 1910 als Ordinarius auf den Lehrstuhl für Anatomie berufen. „Seine berühmte Antrittsrede ,Anatomie und Klinik‘ zeigte auf, wie Tandler die Anatomie verstanden wissen wollte: als Hilfe für die Klinik, demnach als Hilfe für den kranken Menschen. Hier lag im Keime ein Streben vor, das Tandler letztlich zur Politik, zur großen sozialen Hilfe für die Bedürftigen führen sollte. Viele Arbeiten in dieser Zeit sind der Verbindung von Anatomie und einem der klinischen Spezialfächer, etwa Gynäkologie, Urologie usw. gewidmet. Auch um Konstitutionsforschung hat sich Tandler verdient gemacht und eine Fachzeitschrift gegründet. Knapp vor dem Ersten Weltkrieg hat Tandler sein vierbändiges Lehrbuch der Anatomie begonnen, das erst 1928 vollendet wurde.“[1]
Abb. 2 Titelblatt: Tandler: Lehrbuch der systematischen Anatomie. 1. Band. Leipzig: 1919
Von 1914 bis 1917 war Julius Tandler Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. In dieser Funktion nahm er sich besonders der Neugestaltung der MedizinerInnenausbildung an. Nach Gründung der Ersten Republik wurde Tandler 1919 Unterstaatssekretär im Volksgesundheitsamt. Unter seiner Ägide wurde 1920 das Krankenanstaltengesetz geschaffen, wodurch die österreichischen Krankenhäuser auf eine gesunde finanzielle Basis gestellt wurden. „Bund, Länder und Gemeinden hatten nun nach einem bestimmten Schlüssel die Kosten zu tragen; erstmals auf der Welt wurde in Österreich von der Finanzierung durch Fonds Abstand genommen.“[2] Im Oktober 1920 schied Tandler aus der Bundesregierung aus und wirkte fortan als Stadtrat im Roten Wien für Wohlfahrts- und Gesundheitswesen.
Julius Tandler gilt als typischer Vertreter der frühen sozialistischen Eugenik. Seine Ansätze in der Bevölkerungspolitik werden heute sehr kritisch betrachtet – vertrat er doch in mehreren Aufsätzen und Vorträgen die Forderung nach der Vernichtung bzw. Sterilisation von „unwertem Leben“. „Der Mediziner Tandler, der in seinen eugenischen Überlegungen vor ,Minusvarianten‘ warnt, für die (freiwillige) Sterilisation erbkranker Menschen eintritt und die Kosten für ,lebensunwertes Leben‘ vorrechnet, steht im Widerspruch zum Gesundheitspolitiker Tandler, der im Wiener Gemeinderat einen flammenden Appell hält, ,im Interesse dieser unglücklichen Menschen zusammenzuarbeiten‘ und ,in aller Not und Armut Ungeheures für unsere Kranken und Elenden zu leisten‘, der es nach dem Ersten Weltkrieg zu Wege bringt, das Sozialbudget für die hungernde Wiener Bevölkerung mehr als zu verdoppeln.“[3] Peter Schwarz schreibt in der Einleitung zu seinem 2017 erschienen Werk Julius Tandler – Zwischen Humanismus und Eugenik Folgendes zur Bewertung Tandlers: „Die Studie belegt, dass Tandler – als sozialdemokratischer Politiker jüdischer Herkunft und als Freimaurer per se Feindbild der Nationalsozialisten – trotz einzelner bedenklicher Sichtweisen und Aussagen zur Vernichtung ,lebensunwerten Lebens‘ der verbrecherischen Politik des NS-Regimes auf dem Gebiet der ,Rassenhygiene‘ keinesfalls Vorschub geleistet oder den Weg geebnet hat. Tandlers wissenschaftliche Positionen wurden von den Vertretern der NS-Rassenhygiene abgelehnt, er selbst geriet in und außerhalb des Wiener Gemeinderats vonseiten der Nationalsozialisten in den Fokus antisemitischer bzw. rassistischer Angriffe.“[4]
Julius Tandler kann in seiner Funktion als Stadtrat für Wohlfahrts- und Gesundheitswesen als Schöpfer des geschlossenen Systems der Fürsorge gelten. Einzelne Teile eines Fürsorgesystems gab es auch schon vorher. Seine eigentliche Leistung bestand in der Zusammenfassung des Systems. Die Grundvorstellung bestand darin, den Menschen von der Schwangerenfürsorge bis zum Friedhof zu erfassen. Am 30 Juni 1921 wurden vier Grundsätze der Fürsorge beschlossen: 1. Die Verpflichtung der Gesellschaft allen Hilfsbedürftigen Hilfe zu gewähren, 2. Individualfürsorge kann rationell nur in Verbindung mit Familienfürsorge geleistet werden, 3. Aufbauende Wohlfahrtspflege ist vorbeugende Fürsorge, 4. die Organisation der Wohlfahrtspflege muss in sich geschlossen sein. Dieser Grundsatz hat drei Dimensionen: die geographische, die zeitliche und die qualitative.[5] Besonders die Jugendfürsorge stand im Zentrum Tandlers Bemühungen – von der neueröffneten Kinderübernahmestelle der Stadt Wien, Anstalten wie das Zentralkinderheim, neu errichteten Kindergärten bis zur Schwererziehbarenanstalt. Zusätzlich wurden die Wiener Krankenhäuser ausgebaut – besonders Lainz mit seinem TBC-Pavillion. Neben der Bekämpfung der Tuberkulose war für Tandler das Feld der Aufklärung und Vorbeugung besonders wichtig. Er investierte in Eheberatung, Schwangeren- und Mütterberatung, Geschlechtskrankheiten- und Alkoholbekämpfung. Aufsehen erregte das in abgewandelter Form heute noch existente Säuglingswäschepaket, ein Geschenk der Stadt Wien an alle Mütter, ohne Unterschied des Standes. Zur Förderung von Sport und Gesundheit regte Julius Tandler auch den Bau des Wiener Praterstadions an. Darüber hinaus engagierte er sich auch in der Krebsbekämpfung und brachte das erste Radium für Bestrahlungszwecke nach Wien. Für die Finanzierung dieser Maßnahmen hatte der Finanzstadtrat Hugo Breitner (1873-1946) zu sorgen, der Tandler scherzhaft seinen teuersten Freund nannte.
Auch das Institut für Geschichte der Medizin und die heutige Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin der UB-MedUni-Wien haben Julius Tandler viel zu verdanken. Durch die Unterstützung Tandlers konnte das von Max Neuburger (1868-1955) gegründete Institut für Geschichte der Medizin endlich seine Räumlichkeiten im Josephinum beziehen: „Nachdem zwischen 1914 und 1919 die medizinhistorische Sammlung und die Bibliothek von Neuburger in einem Raum hinter dem Hörsaal der I. Medizinischen Klinik untergebracht worden war, kam es nach dem Ersten Weltkrieg (1919) durch Julius Tandler (1869–1936), den amtierenden sozialdemokratischen Unterstaatssekretär des Volksgesundheitsamtes, zur Gründung eines eigenen Institutes für Medizingeschichte am Standort des heutigen „Josephinum“, das 1920 bezogen wurde.“[6]
In den frühen 1930er Jahren war Julius Tandler auch im Rahmen der Hygiene-Sektion des Völkerbundes aktiv und als medizinischer Berater in China und der Sowjetunion tätig – in China hielt er Vorlesungen über Anatomie und half bei der Planung von Krankenhäusern. Seit den späten 1920er Jahren sah Tandler sich und seine Forschung immer häufiger von antisemitischen Studentenverbindungen diffamiert und in seiner wissenschaftlichen Arbeit behindert. Nach dem Ende der Demokratie in Österreich 1933/34 wurde er vom austrofaschistischen Regime kurzeitig inhaftiert und nach seiner Freilassung zwangspensioniert. Tandler entschloss sich daraufhin Österreich zu verlassen und emigrierte zunächst nach China. 1936 wurde er nach Moskau berufen, um dort am Aufbau des Spitalswesens mitzuwirken. Julius Tandler verstarb in der Nacht vom 25. auf den 26. August 1936 in Moskau. Er wurde nach Wien überführt und in dem von ihm geschaffenen Krematorium in Wien-Simmering eingeäschert. Seine Urne befindet sich heute in einer Ehrennische.
Abb. 3 Tandler: Lehrbuch der systematischen Anatomie. 1. Band. Fig. 44. Leipzig: 1919. S. 44.
Abb. 4 Tandler: Lehrbuch der systematischen Anatomie. 1. Band. Fig. 125. Leipzig: 1919. S. 131.
Abb. 5 Tandler: Lehrbuch der systematischen Anatomie. 1. Band. Fig. 277. Leipzig: 1919. S. 347.
Quellen:
Schwarz, Peter: Julius Tandler. Zwischen Humanismus und Eugenik. Wien: Edition Steinbauer 2017.
Tandler Julius, Anatom und Politiker. In: Österreichisches biographisches Lexikon 1815-1950. Hrsg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 64. Lieferung Szaster Antoni-Telfner Josef. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ÖAW 2013. S. 194-195.
Bruno Bauer, Walter Mentzel und Harald Albrecht: Josephinische Bibliothek und medizinhistorische Bestände der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien. In: GSM Medizin – Bibliothek – Information. 12 (2012) 1-2. S. 1-19.
Sablik, Karl: Julius Tandler. Mediziner und Sozialreformer. 2. Aufl. Frankfurt/M, Wien u.a.: Peter Lang 2010.
Sudera, Kurt: Julius Tandler – Gesundheitspolitik im „Roten Wien“. In: Umwelt Stadt. Geschichte des Natur- und Lebensraumes Wien. Mit 990 Farb- und SW-Abbildungen. Hrsg. von Karl Brunner und Petra Schneider. Wien, Köln und Weimar: Böhlau Verlag 2005. S. 259.
Tandler, Julius, österr. Mediziner, Sozialhygieniker, Politiker, *16.2.1869 Iglau (Mähren), +25.8.1936 Moskau. In: Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner. Hrsg. von Dietrich von Engelhardt. Bd. 2. R-Z Register. München: K. G. Saur 2002. S. 620.
10455 Tandler Julius. In: Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. Bis 20. Jahrhundert. Hrsg.: Österreichische Nationalbibliothek. Band 3. S-Z. 8923-11742 Register. München: K.G. Saur 2002. S.1361.
Sablik, Karl: „Wer Kindern Paläste baut, reißt Kerkermauern nieder“. Julius Tandler und sein Werk. In: Das jüdische Echo. Zeitschrift für Kultur und Politik. (35/1) 1986. S. 199-204.
Sablik, Karl: Julius Tandler (1869-1936). In: Arzt, Presse, Medizin (15) 1977. S. 6-8.
[1] Sablik, Karl: Julius Tandler (1869-1936). In: Arzt, Presse, Medizin (15) 1977. S. 6-7.
[2] Sablik, Karl: „Wer Kindern Paläste baut, reißt Kerkermauern nieder“. Julius Tandler und sein Werk. In: Das jüdische Echo. Zeitschrift für Kultur und Politik. (35/1) 1986. S. 202.
[3] Schwarz, Peter: Julius Tandler. Zwischen Humanismus und Eugenik. Wien: Edition Steinbauer 2017. S. 13.
[4] Schwarz, Peter: Julius Tandler. Zwischen Humanismus und Eugenik. Wien: Edition Steinbauer 2017. S. 12.
[5] Siehe: Sablik, Karl: „Wer Kindern Paläste baut, reißt Kerkermauern nieder“. Julius Tandler und sein Werk. In: Das jüdische Echo. Zeitschrift für Kultur und Politik. (35/1) 1986. S. 202.
[6] Bruno Bauer, Walter Mentzel und Harald Albrecht: Josephinische Bibliothek und medizinhistorische Bestände der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien. In: GSM Medizin – Bibliothek – Information. 12 (2012) 1-2. S. 5.
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Tereza Kalová: Praktikum an der UB MedUni Wien
Da ich von Hause aus Geisteswissenschaftlerin bin, wollte ich meinen Horizont durch eine Tätigkeit an einer medizinischen Universitätsbibliothek erweitern. Im Rahmen meines Studiums der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin habe ich daher ein zweimonatiges Praktikum an der Bibliothek der MedUni Wien absolviert.
An meinem ersten Tag habe ich von Frau Mag. Cepicka, die für die Ausbildung an der UB zuständig ist, einen umfangreichen Praktikumsplan bekommen. Dadurch habe ich in den ersten zwei Wochen alle Bereiche der UB inklusive der Zweigbibliotheken für Zahnmedizin und Geschichte der Medizin kennengelernt.
Danach war ich hauptsächlich in der EDV und systembibliothekarischen Abteilung tätig, wo ich mich der nach dem Umstieg auf das Bibliothekssystem ALMA notwendigen, Datenbereinigung gewidmet habe. Darüber hinaus konnte ich auch die inhaltliche Erschließung von Neuerwerbungen durchführen. Nicht zuletzt habe ich auch mit Herrn Mag. Bauer die neuen Entwicklungen im Bereich Open Access und Forschungsdatenmanagement besprochen und mehr über Qualitäts- und Prozessmanagement von Frau Cepicka erfahren.
Ich habe durch Praktika und meine berufliche Tätigkeit bereits viele Bibliotheken in Deutschland und Österreich kennengelernt, noch nie habe ich aber so eine ausgezeichnete Betreuung erlebt! Alle Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit sowie mit meinen vielen Fragen geduldig. Vor allem Frau Cepicka hat sich für mich außergewöhnlich viel Zeit genommen, um auf meine Praktikumswünsche flexibel einzugehen und mir sogar Tipps für die Jobsuche in Österreich gegeben!
Obwohl „nur“ Praktikantin, durfte ich auch zu Tagungen und Treffen von nationalen Projekten mitkommen und wurde dabei unterstützt, mein berufliches Netzwerk auszubauen. Bestimmt auch deshalb und dank meiner umfangreichen Erfahrung an der UB habe ich jetzt eine neue Stelle in Österreich bekommen und freue mich weiter mit der MedUni zu kooperieren!
Liebes Bibliotheksteam, vielen Dank!
Tereza Kalová
Most Wanted Books: Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen : State of the Art…Basisdiagnostik in der Inneren Medizin : Perkussion, Auskultation, Palpation…Kumar & Clark’s clinical medicine
Unter den am meisten vorgemerkten Büchern der letzten Buchausstellung sind:
Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen : State of the Art
Basisdiagnostik in der Inneren Medizin : Perkussion, Auskultation, Palpation
Kumar & Clark’s clinical medicine
Datenbank des Monats – UpToDate
Datenbank des Monats – UpToDate
UpToDate ist ein evidenzbasiertes englischsprachiges Clinical Decision Support System und umfassendes praxisbezogenes medizinisches Nachschlagewerk. Ca. 6.300 praktisch tätige Mediziner als Autoren liefern Übersichtsarbeiten zu den behandelten Themen. Die Artikel durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren. Laut Angabe des Anbieters werden alle 4 Monate ca. 40-50 Prozent der Übersichtsarbeiten aktualisiert. Für viele Fragestellungen werden evidenzbasierte Empfehlungen nach dem GRADE-System gegeben. In der Rubrik „Neuigkeiten“ / What’s new“ werden fortlaufend Zusammenfassungen neuer Erkenntnisse nach Fachgebieten präsentiert, zudem in der Rubrik „Praxisrelevante News“ / „Practice Changing UpDates“ neue Erkenntnisse, die die klinische Praxis verändern.
Neben den Volltexten sind Abbildungen, Röntgen- und CT-Bilder enthalten. Ausserdem enthalten: Lexicomp® (Datenbank zu Wechselwirkungen zwischen Medikamenten, Suchmenü „Drug Interactions“), Patienteninformationen, medizinische Rechenfunktionen.
UpToDate befindet sich noch im Aufbau und umfasst noch nicht alle medizinischen Fachgebiete.
Zugang an allen PCs am Campus der MedUni Wien. Remote Access ist nicht möglich!
DIPLDISS-COACHING – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-Diplomand*innen / Dissertant*innen“- TERMIN: 09.03.2019
Ein kostenfreies Angebot für Studierende der MedUni Wien
Vortragende: Dr. Eva Chwala
- Grundlagen der Literaturrecherche
- Auswahl der Datenbanken
- Suchstrategien
- Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche
Samstag, 09.03.2019
von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni
Anmeldung bis inkl. Donnerstag vor dem Termin per E-Mail möglich:
eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID
Most Wanted Books: Medical pharmacology at a glance; Blickdiagnosen Innere Medizin : vom visuellen Leitsymptom zur Diagnose
Unter den am meisten vorgemerkten Büchern der letzten Buchausstellung sind:
Blickdiagnosen Innere Medizin : vom visuellen Leitsymptom zur Diagnose
Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien [36]: Verlag Wiley
Open Access-Publizieren ohne Zusatzkosten für AutorInnen der MedUni Wien
Für Wissenschaftler*innen der MedUni Wien besteht die Möglichkeit, als Corresponding Author in ca. 1.300 Zeitschriften des Verlages Wiley ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges (APCs) Open Access zu publizieren. Mehr Infos–>
Im Van Swieten Blog können Sie kontinuierlich die Open Access Publikationen von Angehörigen der MedUni Wien nachlesen:
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EGFR is required for FOS‐dependent bone tumor development via RSK2/CREB signaling
Markus Linder, Elisabeth Glitzner, Sriram Srivatsa, Latifa Bakiri, Kazuhiko Matsuoka, Parastoo Shahrouzi, Monika Dumanic, Philipp Novoszel, Thomas Mohr, Oliver Langer, Thomas Wanek, Markus Mitterhauser, Erwin F Wagner, Maria Sibilia
EMBO Mol Med. 2018 Nov; 10(11): e9408. Published online 2018 Oct 25. doi: 10.15252/emmm.201809408
PMCID:
PMC6220323
ArticlePubReaderPDF–1.7MCitation
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The use of platelet‐rich fibrin to enhance the outcomes of implant therapy: A systematic review
Franz Josef Strauss, Alexandra Stähli, Reinhard Gruber
Clin Oral Implants Res. 2018 Oct; 29(Suppl Suppl 18): 6–19. Published online 2018 Oct 10. doi: 10.1111/clr.13275
PMCID:
PMC6221166
ArticlePubReaderPDF–1.0MCitation
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The use of platelet‐rich plasma to enhance the outcomes of implant therapy: A systematic review
Alexandra Stähli, Franz Josef Strauss, Reinhard Gruber
Clin Oral Implants Res. 2018 Oct; 29(Suppl Suppl 18): 20–36. Published online 2018 Oct 10. doi: 10.1111/clr.13296
PMCID:
PMC6221155
ArticlePubReaderPDF–1.1MCitation
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- Hönigsmann
J Eur Acad Dermatol Venereol. 2018 Oct; 32(10): 1626. Published online 2018 Oct 10. doi: 10.1111/jdv.15214
PMCID:
PMC6221007
ArticlePubReaderPDF–44KCitation
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Lisa Bartha‐Doering, Kathrin Kollndorfer, Gregor Kasprian, Astrid Novak, Anna‐Lisa Schuler, Florian Ph. S. Fischmeister, Johanna Alexopoulos, William Davis Gaillard, Daniela Prayer, Rainer Seidl, Madison M. Berl
Brain Behav. 2018 Nov; 8(11): e01072. Published online 2018 Oct 8. doi: 10.1002/brb3.1072
PMCID:
PMC6236252
ArticlePubReaderPDF–925KCitation
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Cardioprotective cytokine interleukin‐33 is up‐regulated by statins in human cardiac tissue
Richard Pentz, Christoph Kaun, Barbara Thaler, Stefan Stojkovic, Max Lenz, Konstantin A. Krychtiuk, Andreas Zuckermann, Kurt Huber, Johann Wojta, Philipp J. Hohensinner, Svitlana Demyanets
J Cell Mol Med. 2018 Dec; 22(12): 6122–6133. Published online 2018 Sep 14. doi: 10.1111/jcmm.13891
PMCID:
PMC6237563
ArticlePubReaderPDF–1.7MCitation
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CCR6 controls autoimmune but not innate immunity‐driven experimental arthritis
Michael Bonelli, Antonia Puchner, Lisa Göschl, Silvia Hayer, Birgit Niederreiter, Guenter Steiner, Katharina Tillmann, Roberto Plasenzotti, Bruno Podesser, Philippe Georgel, Josef Smolen, Clemens Scheinecker, Stephan Blüml
J Cell Mol Med. 2018 Nov; 22(11): 5278–5285. Published online 2018 Aug 22. doi: 10.1111/jcmm.13783
PMCID:
PMC6201376
ArticlePubReaderPDF–734KCitation
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Effect of mistimed eating patterns on breast and prostate cancer risk (MCC‐Spain Study)
Manolis Kogevinas, Ana Espinosa, Adela Castelló, Inés Gómez‐Acebo, Marcela Guevara, Vicente Martin, Pilar Amiano, Juan Alguacil, Rosana Peiro, Victor Moreno, Laura Costas, Guillermo Fernández‐Tardón, Jose Juan Jimenez, Rafael Marcos‐Gragera, Beatriz Perez‐Gomez, Javier Llorca, Conchi Moreno‐Iribas, Tania Fernández‐Villa, Madalen Oribe, Nuria Aragones, Kyriaki Papantoniou, Marina Pollán, Gemma Castano‐Vinyals, Dora Romaguera
Int J Cancer. 2018 Nov 15; 143(10): 2380–2389. Published online 2018 Jul 17. doi: 10.1002/ijc.31649
PMCID:
PMC6220994
ArticlePubReaderPDF–517KCitation
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Thomas Schlöglhofer, Johann Horvat, Francesco Moscato, Zeno Hartner, Georg Necid, Harald Schwingenschlögl, Julia Riebandt, Kamen Dimitrov, Philipp Angleitner, Dominik Wiedemann, Günther Laufer, Daniel Zimpfer, Heinrich Schima
Artif Organs. 2018 Oct; 42(10): 961–969. Published online 2018 May 25. doi: 10.1111/aor.13155
PMCID:
PMC6220765
ArticlePubReaderPDF–723KCitation
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C‐reactive protein: An independent predictor for dedifferentiated chondrosarcoma
Elena Nemecek, Philipp Theodor Funovics, Gerhard Martin Hobusch, Susanna Lang, Madeleine Willegger, Florian Sevelda, Thomas Brodowicz, Christoph Stihsen, Reinhard Windhager, Joannis Panotopoulos
J Orthop Res. 2018 Oct; 36(10): 2797–2801. Published online 2018 May 24. doi: 10.1002/jor.24030
PMCID:
PMC6220779
ArticlePubReaderPDF–205KCitation
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DIPLDISS-COACHING – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-Diplomand*innen / Dissertant*innen“- TERMIN: 09.03.2019
Ein kostenfreies Angebot für Studierende der MedUni Wien
Vortragende: Dr. Eva Chwala
- Grundlagen der Literaturrecherche
- Auswahl der Datenbanken
- Suchstrategien
- Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche
Samstag, 09.03.2019
von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni
Anmeldung bis inkl. Donnerstag vor dem Termin per E-Mail möglich:
eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID
Neuerwerbungen im Feber 2019
Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante
Neuerwerbungen laufend erweitert.
Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert.
Neuerwerbungsliste Feber 2019–>






