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Dieses Buch beleuchtet die gegenwärtige Situation der globalen Pharmaindustrie und ihre künftige Entwicklung. Die Pharmaindustrie galt Jahre lang als eine der wirtschaftlich stabilsten und von konjunkturellen Phasen unbeeinträchtigsten Industriezweige. In den letzten Jahren kamen allerdings Zweifel an ihrer Produktivität und ihren Zukunftsaussichten auf. Zur Offenlegung der Ist-Situation und Abschätzung zukünftiger Veränderungen erfolgt in diesem Buch zunächst eine Aufarbeitung der fundamentalen Grundlagen der gesamten Branche samt Analyse erfassbarer Finanzdaten sowie gegenwärtiger und in Zukunft zu erwartender medizinischer und Einfluss nehmender demographischer Entwicklungen. Geprüft werden jeweils die historische Entwicklung, die gegenwärtige Lage sowie auf Basis dieser Daten die zukünftigen Aussichten.
Als Unterlagen dienen der quantitative und qualitative Stand der Arzneimittelforschung, Umfang und Inhalt der Forschungspipelines, die Form der Produktvermarktung und des Vertriebs, die Finanzdaten der globalen Top 20 Pharmaunternehmen, medizinische Gesichtspunkte sowie Gestaltung und Problematik der Preispolitik. Einbezogen in die Überlegungen werden auch Auswirkungen eventueller makroökonomischer, legistischer oder politischer Veränderungen.
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Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig:
Reflexionen
Störende Lichtreflexe gesellen sich in der ‚dunklen‘ Jahreszeit ungewollt und unerwünscht zum immer mehr blendenden Scheinwerfer/DRL-Lichtchaos. Isotrope (in alle Richtungen strahlende) grelle Tagfahrleuchten (Daytime running Lights/DRL) verursachen rundum reflektierte Lichtstrahlen, über Wassertropfen, Nebel, Schnee, Regen-nasse bzw. Schnee-Fahrbahn, Lacke etc. HI-LEDs ohne Diffusor, E-Bike und -Scooter, E-‚Toys‘ etc., mit kurzwellig dominierten ‚Blend’lichtern, bringen das Fass leicht zum Überlaufen.
‚Selbstblendung‘ – nicht so selten -, besonders unangenehm im dichten Nebel oder Schneefall, ist die schlimmste Variante aus der Sammlung unerwünschter, verirrter Lichtstrahlen im Straßenverkehr. Schwere Blendung, Blendung und Ablenkung durch verschiedene überschwellige Stimuli gelangt ‚ungebremst‘ über die ‚Lichtleiterfunktion‘ Müller’scher Zellen zum Rezeptor um schließlich kognitiv verarbeitet zu werden; auch die störenden Reflexionen, welche sich in summa potenzieren (siehe ‚Distraction Blindness‘). Netzhaut, Sehbahn und Kognition sind mit diesem meist blitzbläulichen unphysiologischen bis phototoxischen Licht-Bombardement maßlos überfordert. Apropos: die Lichttechnik-Termini „physiologische -“ und „psychologische Blendung“ sind obsolet, da irreführend.
‚Straf-verschärfend‘ erschweren Multifokal-Systeme via Refra-/Diffra-/Light-Pollution das Leben zusätzlich, von den bekannten IOL-Dysphotopsien ganz abgesehen. Tiefstehende Sonne, fehlkonstruierte Scheinwerfer und Verkehrs-Lichter erzeugen ‚multifokale‘ Licht-Nebelschleier, beinahe wie durch Fresnel-Linsen betrachtet – auch ohne zusätzlichen Nebel, Aerosole, Rauch, Regentropfen oder dichte Schneeflocken. Heftig beworbene ‚Nachtfahrbrillen‘ provozieren ‚near misses‚ oder noch wesentlich Schlimmeres.
Auch bei voller Sehleistung junger gesunder Augen drohen unter diesen Gegebenheiten Funktionsausfälle. Offensichtlich berücksichtigen diverse Kunstlicht-Inszenierungen schon lange weder die Kapazität noch die Grenzen visueller und kognitiver Prozesse. Sogar in manchen Kinderspielzeugen gibt es potentiell phototoxische HI-LEDs (QED). Störende ablenkende Reflexionen und Blendungen haben auch die Innenräume erobert – von den Säuglingstationen über die Arbeitstätten, die private Wohnhäuser und -räume bis zu den Pflegeheimen. Grellblauweißes Licht aus Tablets, ‚Smart’phones, Displays und Monitoren martern Retinae bis zu nächtlichen Stunden. Stümperhaft ausgeführte Lichttechnik kann mit unerwünschten Blendungen und Licht-Reflexen ernstzunehmende Probleme schaffen.
Die Empfehlung ‚dunklen Hintergrund kombiniert mit heller Schrift‘ auszuwählen, bleibt unverändert aufrecht. Die integrale Helligkeit wird somit deutlich verringert, Ermüdung etc.(s. office eye syndrome) kommt kaum oder erst viel später auf, die Aderhautdicke nimmt nicht ab (cave Myopie !), die Lichtbelastung der Netzhaut ist geringer. Der von den Printmedien her gewohnte helle Hintergrund mit schwarzer Schrift reflektiert weniger einfallendes Licht; siehe Albedo
Klima und Albedo:
Die Eis-Albedo-Rückkopplungen nehmen in allen Landschaften mit großflächiger saisonal variabler Schnee- und Eisbedeckung ab. Der sphärische Albedo – Reflexionsgrad des schneebedeckten Eises von 0.9, schrumpft auf etwa 0.06. Über 90 Prozent der solaren Energie werden, nach der Schmelze vom Boden oder dunklem Wasser absorbiert.
Fazit: Die globalen Temperaturen steigen stetig – sowie auch die Meeresspiegel. Der ‚Greenhouse-Effect‘ wirkt sich durch die Zunahme der Treibhausgas-Emissionen in der Polarwelt wegen schwindender Kryosphäre wesentlich stärker aus (polar amplification). Die bisherige Durchschnittstemperatur unseres Lebens- und Liebens-werten Planeten lag bei etwa 15° C, geschuldet einem natürlichen Greenhouse-Effect. Seit 1988 warnen die World Meteorological Organization und das United Nations Environment Programm, IPPC etc. unüberhörbar und eindringlich, aber tauben Ohren predigend.
Re-flectere (Lat): zurück-biegen, wenden, strahlen, widerspiegeln, auch: Nachdenken, sich in sein Inneres zurückwenden; Letzteres (das Nachdenken) nimmt ab, die Licht-Reflexionen nehmen zu.
‚Greenhouse gases‘ collect in Earth’s atmosphere. These gases, which occur naturally in the atmosphere, include carbon dioxide, methane, nitrogen oxide, and fluorinated gases, known as chlorofluorocarbons (CFCs) https://www.nationalgeographic.org/encyclopedia/greenhouse-effect/
http://lightmare.org/docs/Verirrte_Lichtstrahlen.pdf
http://lightmare.org/docs/ReflImprim.pdf
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/licht-und-beleuchtung/blendung/
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Katharina und Peter Heilig
VIDEO ON DEMAND: KUNSTLICHT IN UNSEREN AUGEN:
https://youtu.be/k9k_wG5lacA
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Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access zur Verfügung. Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.
Exemplarisch werden hier Arbeiten der MedUni Wien, die in Top-Journalen publiziert worden sind, zum Nachlesen präsentiert:
Cancer Cell. 2020 Jul 13; 38(1): 44–59.e9. doi: 10.1016/j.ccell.2020.06.004
Kazuhiko Matsuoka, Latifa Bakiri, Lena I. Wolff, Markus Linder, Amanda Mikels-Vigdal, Ana Patiño-García, Fernando Lecanda, Christine Hartmann, Maria Sibilia, Erwin F. Wagner
Cell Res. 2020 Oct; 30(10): 885–901. Published online 2020 Jul 20. doi: 10.1038/s41422-020-0370-1
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J Hepatol. 2020 Oct 16:S0168-8278(20)33684-9. doi: 10.1016/j.jhep.2020.10.004.
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Prevalence and Outcomes of Concomitant Aortic Stenosis and Cardiac Amyloidosis.
J Am Coll Cardiol. 2021 Jan 19;77(2):128-139. doi: 10.1016/j.jacc.2020.11.006. Epub 2020 Nov 9. PMID: 33181246
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Mit der laufenden Erweiterung des eBooks-Bestandes stellt die Universitätsbibliothek ständig verfügbare Literatur zur Verfügung. Alle eBooks können im Volltext am Campus der MedUni Wien oder via Remote Access (OFF Campus) abgerufen werden.
Kürzlich lizenzierte eBooks:
50 Elemente:
Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin, präsentiert, die im Bibliothekskatalog recherchierbar sind.
Der heilige Severin (Hüftbild, Halbprofil nach links) mit den Attributen Pilgerstab und Buch im Habit eines Franziskaners umgeben von Glorienschein thront in einer Cumulonimbo. Darunter mittig im Vordergrund befindet sich der vernebelte skulpturale Kopf des Zeus mit einer blitzförmigen Narbe auf der Stirn. Schriftkreis: Ex libris – Severini – Schmidt – Canonici – Claustroneoburgensis
@Exlibris-Grafikerin: Clementine Alberdingk (1880-1966)
in: URL: http://www.kultur-klosterneuburg.at/Bereiche/Dokumentation/ONLINE/BEDEUTENDE_KLBGer/ALBERDINGK/Index.html (Stand: 28.01.2021)
Exlibris in situ:
Lehrbuch der Kirchengeschichte
Knöpfler, Alois, 1847-1921 [Verfasser]
1910



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