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Publikation MedUni Wien MitarbeiterInnen: Geschichte der Gesellschaft der Ärzte in Wien seit 1838

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Tragl, Karl Heinz : Geschichte der Gesellschaft der Ärzte in Wien seit 1838 : als Geschichte der Medizin in Wien / Karl Heinz Tragl. Mit einem Beitr. von Karl Holubar. – Wien : Böhlau, 2011. – 435 S. . – 978-3-205-78512-5 GB. : ca. EUR 49.00

Autoren:

Univ. Prof. Dr. Karl Heinz Tragl, 1977 Primararzt am Kaiser-Franz-Josef-Spital, 1988 Leiter des L. Boltzmann Inst. f. Altersforschung,
1992 Ärztl. Direktor und Primararzt am Donauspital, Wien. 2007 Präsident der Gesellschaft der Ärzte in Wien.

MedUni Autor: Holubar, Karl, Univ.-Prof. Dr.

Buchpräsentation am 14.12.2011, um 19.00 Uhr
in der Gesellschaft der Ärzte in Wien
Frankgasse 8, 1090 Wien

Die „Geschichte der Gesellschaft der Ärzte in Wien“ bringt die Entwicklung der Gesellschaft ab ihrer Gründung im Jahre 1837 mit ihren ursprünglichen Zielen, mit den Mitteln zur Erreichung dieser Ziele und mit der Errichtung des Billroth-Hauses. Sie beschreibt die Verluste während der Weltkriege und durch die Wirtschaftkrise und sie verweist auf die Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg bis hin zum Umstieg von den Printmedien zu den elektronischen Medien.

Durch die Wiedergabe zahlreicher Titel von Vorträgen, welche seit der Gründung der Gesellschaft der Ärzte bis heute in den wissenschaftlichen Sitzungen gehalten wurden und durch Kurzbiographien der jeweiligen Referenten ist die „Geschichte der Gesellschaft der Ärzte in Wien“ ein Abbild der Entwicklung der Medizin in Wien seit dem Ende des 19. Jahrhunderts.

Sie zeigt zuletzt, dass die Gesellschaft der Ärzte in Wien ihren ursprünglichen Zielen treu geblieben ist.

Inhaltsverzeichnis_Tragl Gesellschaft d Aerzte

Weiterer Beitrag im VS-Blog: https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=4662

Dezember`11: Neuerwerbungen

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Dezember im Lesesaal präsentiert.

Im OPAC der Universitätsbibliothek können Sie diese abfragen.

Alle Neuerwerbungen ab Dezember 2011: OPAC–>LINK

Die ersten 10 Treffer im Opac:

#
Person Titel / Band Jahr Exemplar
1 Dichtl, Karoline Schüßler-Salze & Homöopathie erfolgreich kombinieren 2013 UBMed-100( 1/ 1)

2 Batra, Anil Praxisbuch Sucht 2012 UBMed-100( 1/ 1)

3 Bertolotto, Michele [Hrsg.] Scrotal Pathology 2012 UBMed-100( 1/ 1)

4 Brückle, Wolfgang Fibromyalgie 2012 UBMed-100( 1/ 1)

5 Claudi-Böhm, Simone Diabetes und Schwangerschaft 2012 UBMed-100( 1/ 1)

6 Exner, Cornelia Neuropsychologie schizophrener Störungen 11 2012 UBMed-100( 1/ 1)

7 Fairburn, Christopher G. Kognitive Verhaltenstherapie und Essstörungen 2012 UBMed-100( 1/ 1)

8 Fleckenstein, Johannes QuickStart Akupunktur 2012 UBMed-100( 1/ 1)

9 Freimüller, Lena Antistigma-Kompetenz in der psychiatrisch-psychotherapeutischen und psychosozialen Praxis 2012 UBMed-100( 1/ 1)

10 Furger, Philippe [Hrsg.] Algorithmen quick für den Hausarzt 2012 UBMed-100( 1/ 1)

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Dr. Werner Horvath: Der Krieg ist ein Chamäleon

Der Krieg ist ein Chamäleon

Es war die blutigste Schlacht des Ersten Weltkriegs und sie forderte mehr als eine Million toter Soldaten: die Schlacht an der Somme. „Das ist kein Krieg mehr, sondern gegenseitige Vernichtung mit technischer Kraft, was soll der zarte Menschenleib dabei“, schrieb der Student und Frontkämpfer Hugo Frick an seine Mutter. „Das ist kein Krieg mehr, das ist Völkermord“, so bezeichnete der Kurde Hussein Fettah Ahmed das Vorgehen Saddam Husseins gegen seine Volksgruppe im Irak. „Das ist kein Krieg mehr, sondern eine Hinrichtung nach der anderen“, ist im Internet als Beschreibung moderner Kriegsführung mit ferngesteuerten Waffen zu lesen.

Kein Krieg mehr? Aber was ist dann Krieg?

Der preußische General Carl von Clausewitz, ein Zeitgenosse Napoleons, hat sich bereits zu Beginn des 19.Jahrhunderts mit den strategischen und philosophischen Phänomenen des Kriegs auseinandergesetzt, und zwar in seinem posthum erschienenen Werk „Vom Kriege“. Er war es auch, der bereits damals die Wandelbarkeit des Kriegs erkannte, der „in jedem konkreten Falle seine Natur etwas ändert“. Clausewitz drückte es so aus: „Der Krieg ist ein wahres Chamäleon“. Werner Horvath setzte dieses Zitat malerisch in einem Bild um und brachte darin auch die modernen Aspekte ein.

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Werner Horvath: „Der Krieg ist ein Chamäleon“. Mischtechnik auf Leinwand, 50 x 70 cm, 2011.

Der General hat nämlich recht behalten und nicht nur deshalb ist sein Werk auch noch heute von Bedeutung. Längst gibt es keine großen Feldschlachten mehr und selbst der Krieg zwischen zwei Staaten ist im 21. Jahrhundert eher die Ausnahme als die Regel. Die Mehrzahl der Opfer ist nicht mehr wie früher unter den Soldaten zu finden, sondern in der Zivilbevölkerung. Bürgerkriege in sog. „failed states“ beschäftigen uns nun, und die Schlagworte zur Beschreibung lauten: Warlords, Kindersoldaten, Drogenkartelle, private Söldnerfirmen, „ethnische Säuberung“ und Terrorismus. Selbst die sog. „humanitäre Intervention“ tendiert dazu, in Krieg auszuarten, man denke nur an die mehr als 26.000 Lufteinsätze der NATO in Libyen mit ihren massiven Bombardements.

Wenn man Krieg vermeiden will, muss man ihn zuerst einmal verstehen. Die Lektüre des Buches „Vom Kriege“ von Carl von Clausewitz kann ein Weg dazu sein. Eine Neuauflage des Werkes ist derzeit im deutschen RaBaKa-Verlag erschienen, und zwar die letzte vollständige Fassung von 1832 (http://www.rabaka-publishing.de/buecher/vom_kriege.htm).

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Dr. Werner Horvath zu Gast im Van Swieten Blog:

Dr. Werner Horvath: Die drei Welten des Karl Popper

Dr. Werner Horvath: Wie ist das heute in Haiti?

Dr. Werner Horvath: Über Friedenskonzepte

Dr. Werner Horvath: Gesellschaftsvertrag und Privateigentum

Dr. Werner Horvath: „Atomkraft – das Danaergeschenk“

Dr. Werner Horvath: Die Ölpest im Golf von Mexiko

Arzt & Künstler: Bilder von Dr. Werner Horvath zur Weltwirtschaftskrise

Dr. Werner HORVATH – Die Altäre der anderen Art

Für Dr. Horvaths Malerei typisch sind das Zusammenspiel der Portrait-Umrisslinien und die aus “isodensen Flächen” zusammengesetzten Binnenstrukturen…

Dr. Werner Horvath: Bilder – Figuren – Porträts

Buchausstellung zum Thema: „Krebs“

Buchausstellung zum Thema: „Krebs“

Die Universitätsbibliothek präsentiert

im Lesesaal eine Auswahl des Buchbestandes

zum Thema “Krebs”.

Die Buchausstellung findet

von 10.11.11 bis 15.12.11. statt.

Wir laden Sie herzlich ein, in den Büchern

zu schmökern und diese nach Ende

der Ausstellung zu entlehnen.

Diese Buchausstellung
wird in Kooperation mit dem
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durchgeführt.

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DIPL DISS COACHING – NEUER TERMIN: 03.12.11

DiplDissCoaching – 03.12.2011

DiplDissCoaching – Literaturrecherche für MedizinstudentInnen

Univ. Lektorin Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 03.12.2011 von 9:30 – 12:30

im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

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November`11: Neuerwerbungen

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im November im Lesesaal präsentiert.

Im OPAC der Universitätsbibliothek können Sie diese abfragen.

Alle Neuerwerbungen ab November 2011: OPAC–>LINK

Die ersten 10 Treffer im Opac:

#
Person Titel / Band Jahr Exemplar
1 Alwan, Ala [Hrsg.] Global status report 2011 UBMed-100( 1/ 0)

2 Asendorpf, Jens Persönlichkeitspsychologie 2011 UBMed-100( 1/ 0)

3 Beier, Klaus M. Praxisleitfaden Sexualmedizin 2011 UBMed-100( 1/ 0)

4 Bey, Maren Geriatrische Rehabilitation 2011 UBMed-100( 1/ 0)

5 Birkner, Barbara Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen 2011 UBMed-100( 1/ 0)

6 Bonse-Rohmann, Mathias [Hrsg.] Neue Bildungskonzepte für das Gesundheitswesen 2011 UBMed-100( 1/ 0)

7 Borasio, Gian Domenico [Hrsg.] Ernährung bei Schluckstörungen 2011 UBMed-100( 1/ 0)

8 Buchner, Helmut Strategien neurophysiologischer Untersuchungen 2011 UBMed-100( 1/ 0)

9 Buschmann, Anke Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung 2011 UBMed-100( 1/ 0)

10 Chernomordik, Leonid V. [Hrsg.] Membrane fusion 68 2011 UBMed-100( 1/ 0)

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BUCHAUSSTELLUNG: „Burnout“ – Niemand ist eine Insel

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FeuerBUCHAUSSTELLUNG: „Burnout“

Die Universitätsbibliothek präsentiert

im Lesesaal eine Auswahl des Buchbestandes

zum brennenden Thema.

Die Buchausstellung findet im Rahmen von

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ –

vom 17.10.2011 bis 10.11 2011 statt.

Wir laden Sie ein, in den Büchern

zu schmökern und diese nach Ende

der Ausstellung zu entlehnen.

Projekt: PHYSICUS: Biobibliografisches Portal der Vertreterinnen und Vertreter der Wiener Medizinischen Schulen

PHYSICUS: Biobibliografisches Portal der Vertreter*innen der Wiener Medizinischen Schule(n)

PHYSICUS ist ein biobibliografisches Portal zu den Vertreter*innen der Wiener Medizinischen Schule(n). Es erfasst möglichst alle Vertreter*innen der Wiener Medizin zwischen der Mitte des 18. und der Mitte des 20. Jahrhunderts, ohne jedoch einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Momentan befinden sich 1.776 Personen in der Datenbank von PHYSICUS. Das Portal beinhaltet einerseits biografische Informationen über diese Personen und andererseits die gesamte Primär- und Sekundärliteratur, die von/bzw. über sie in den Katalogen der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität nachgewiesen sind. Zusätzlich ist dieses Portal mit digitalisierten Volltexten, Aktenmaterial, Bildern sowie Web-Links angereichert.

Link zu PHYSICUS: Biobibliografisches Portal der Vertreter und Vertreterinnen der Wiener Medizinischen Schule(n)

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Beschreibung von PHYSICUS: Biobibliografisches Portal der Vertreter*innen der Wiener Medizinischen Schule(n)
Erstmals ist es gelungen Vertrete:rinnen der Wiener Medizinischen Schulen möglichst breit zu erfassen. Zu allen bis jetzt gesichteten bzw. gesammelten 1.776 Personen sind im Portal die Basisdaten (Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort, Sterbetag, Sterbeort, sowie Disziplin) erhoben und abfragbar. Für eine kleine erste Auswahl sind bereits die erweiterten biografischen und bibliografischen Daten in 30 verschiedenen Kategorien in das Portal eingespielt.
Projekt: PHYSICUS: Biobibliografisches Portal der Vertreterinnen und Vertreter der Wiener Medizinischen Schulen weiterlesen →

Publikation MedUni Wien MitarbeiterInnen: Interkulturell kompetent: ein Handbuch für Ärztinnen und Ärzte

interkulturell2aFolgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek erworben:

Peintinger, Michael [Hrsg.] : Interkulturell kompetent : ein Handbuch für Ärztinnen und Ärzte – Wien : Facultas, 2011. – 463 S. . – 978-3-7089-0719-2 Kart. : ca. EUR 33.50 (AT) Signatur:WA-300-56

Die individuelle Selbstbestimmung steht im Zentrum jedes
therapeutischen Prozesses und bildet die Grundlage
therapeutischer Entscheidungen. Dabei bringen Ärztinnen
und Ärzte, Patientinnen und Patienten zunehmend
verschiedene Werte, bedingt durch kulturelle, ethnische
und religiöse Orientierung, mit.
Die gesammelten Beiträge im Handbuch bieten dazu ein
Grundwissen, das den anspruchsvollen
Kommunikationsprozess und das wertorientierte
Aushandeln gemeinsamer Entscheidungen mit Patientinnen
und Patienten unterschiedlichster Herkunft erleichtert.

MedUni AutorInnen:

Aigner, Martin (Wien) b

Binder-Fritz, Christine (Wien) b

Haber, Paul (Wien) b

Körtner, Ulrich (Wien) b

Kropiunigg, Ulrich (Wien) b

Kutalek, Ruth (Wien) b

Maier, Manfred (Wien) b

Peintinger, Michael (Wien) b

Pils, Katharina (Wien) b

Wimmer, Banu (Wien) b

Wimmer-Puchinger, Beate (Wien) b

Wolf, Hilde (Wien) b

mpeint

Dr. Michael Peintinger ist Facharzt für Anästhesie und Oberarzt an der „Krankenanstalt des Göttlichen Heilandes“
Er ist seit 1994 Vorsitzender der Ethikkommission der Krankenanstalt.
Seit 1995 ist er freier Mitarbeiter am Institut für Ethik und Recht in der Medizin. Den besonderen Schwerpunkt bildeten die Ausbildungslehrgänge für Ärzte und Gesundheitsberufe mit dem Titel „Ethische Grundfragen in der Medizin“.

Er wurde 1996 als Mitglied der Akademie für Ethik in der Medizin“ in Göttingen aufgenommen.
Seit 2001 ist er Lehrbeauftragter für Medizinethik an der Universität Wien.
2002 Berufung in den Expertenrat des Bundesministeriums für Gesundheit zur Frage der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen
2002 Coautor des „Ratgebers für Patientenverfügungen“ der Patientenanwaltschaft Niederösterreichs
2003: Mitinitiator und Entwickler des Projektes „Ethikforum Niederösterreich“
2003 Veröffentlichung des Buches „Therapeutische Partnerschaft. Aufklärung zwischen Patientenautonomie und ärztlicher Selbstbestimmung“ , Verlag Springer.
2004 Lehrbeauftragter für Medizinethik an der Medizinischen Universität Wien
2004 Wahl zum Stellv. Vorsitzenden des „EthikForum Niederösterreich“
2004 Berufung in das Wissenschaftliche Komitee des „Intensivlehrgang Palliativmedizin“, veranstaltet vom Dachverband Hospiz Österreich, Med. Universität Graz, Med. Universität Innsbruck, Österr. Ges. f. Hämatologie, Österr. Palliativgesellschaft, Paracelsus-Privatuniversität Salzburg u.a.
Seit 2004 Gastautor der Zeitschrift „Ethik in der Medizin“, herausgegeben von der Akademie für Ethik in der Medizin, Göttingen und dem Verlag Springer, Heidelberg.
2006 Mitglied des Arbeitskreises des BM für Gesundheit und des BM für Justiz für die Erstellung von Leitlinien für genetische Beratungszuweisung für niedergelassene Ärzte
2006 Mitglied des Lehrkörpers der Akademie für psychotherapeutische Medizin
2008 Veröffentlichung des Buches „Ethische Grundfragen in der Medizin“, Verlag Facultas
2008 Ernennung zum Leiter des Referats für „Ethik und Palliativmedizin“ der Ärztekammer für Wien

Weitere Lektorate Derzeit an der Wirtschaft-Universität Wien, Donau-Universität Krems, Paracelsus Privat-Universität Salzburg, IMC-FH Krems, Fh Campus Wien

Lektor des Universitätslehrganges für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen,
Veranstaltet von der Fakultät für Sozialwissenschaften der Univ. Wien (Inst.f. Soziologie) und dem Wiener Krankenanstaltenverbund- Allgemeines Krankenhaus,
Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen
Lektor an die Medizinische Universität Wien (Block 23: „Arzt und Ethik“)
Lektor für „Ethik und Kulturanthropologie“ im Rahmen des Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ am International Management Center der Fachhochschule Krems – University of applied sciences
Lektor für „Ethics und Bioethics“ im Rahmen des Studiengangs „Biotechnologie“am International Management Center der Fachhochschule Krems – University of applied sciences
Lektor für „Ethik und Kulturanthropologie“ im Rahmen des Studiengangs „Gesundheitsmanagement – Berufsbegleitend“ am IMCenter der FH Krems-University of applied sciences
Lektor für „Ethik im Gesundheitswesen“ im Rahmen der Ringvorlesung „International Health“ der Medizinischen Universität Wien
Lektor für „Medizin- und Pflegeethik“ im Rahmen des 1. Universitätslehrganges „Pflegeberatung“ der Donau-Universität Krems, Zentrum f. Management und Qualität im Gesundheitswesen und des Teams „pflegenetz“
Lektor für „Ethik und Management in der Medizin“ im Rahmen des „Postgradualen Universitätslehrgangs für Führungskräfte im Gesundheitswesen“der Austrian Medical Society und der Universität Salzburg, SMBS
Lektor für „Medizinethik“ im Rahmen des MBA- Programmes „Health Care Management“ der Wirtschaftsuniversität Wien
Lektor für „Ethik im Gesundheitswesen“ im Rahmen der Universitätslehrgänge „Gesundheitsmanagement“ der Donau-Universität Krems, Zentrum f. Management und Qualität im Gesundheitswesen
Lektor für „Ethik “ im Rahmen der Ausbildungen zu Radiotechnologie, Bioanalytik, Ergotherapie und Logopädie der Fachhochschule Wiener Neustadt (2008/09)
Lektor für „Berufsethik und Patientenmanagement“ im Rahmen der Universitätslehrgangs „Logopädie“ der Donau-Universität Krems, Zentrum f. Management und Qualität im Gesundheitswesen
Lektor für „Ethische Grundfragen“ im Rahmen des Studienganges „Biotechnologie“ des fh-campus Wien
Lektor für „Medizinethik-Prinzipien ärztlichen Handelns“ im Rahmen des Studienganges „Dr.Scient. Med.“ der Paracelsus Privat-Universität Salzburg
Lektor für „Ethik in der Medizin“ im Rahmen des Lehrgangs „Itegrative Kurmedizin Modul 2“ der Akademie für Ganzheitsmedizin,Wien

Medizincurriculum Wien 2011: Wege zum elektronischen Volltext

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Auch heuer beteiligt sich die Universitätsbibliothek wieder

am Medizincurriculum Wien.

720 MedizinstudentInnen der MedUni Wien

nehmen im Block 7 des Curriculums “Wissenschaft und Medizin“ (3. Semester)

an den Lehrveranstaltungen, die von 7 MitarbeiterInnen

der Universitätsbibliothek abgehalten werden, teil.

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