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Auch das gibt es: Dating via DNA-Analyse

von Mark Buzinkay

Das Web bringt uns nicht nur allerhand Nützliches, sondern vor allem auch Kurioses. Heute möchte Ihnen einen Dienst vorstellen, der basierend auf den am Markt erhältlichen DNA-Schnelltests basierend den/die TraumpartnerIn finden helfen soll.

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Unser Dating-Service heißt GeneDating und kommt ausnahmsweise nicht aus den USA, sondern aus der Schweiz. Basierend auf Fakten einer Forschung von „hunderten von Paaren“ und der daraus abgeleiteten Algorithmus glauben die Schweizer über den Vergleich der DNA zu einem mehr als passablen Ergebnis zu kommen. Wer schon alles vergeblich versucht, der wird wohl auch die US$ 199 für den Vermittlungsversuch hinblättern.

Sonnenblumen: Der Sonne entgegen – (Hortus Eystettensis 11)

Sonnenblume2

Sonnenblumen

Der Sonne entgegen – das Streben nach Höhenrekorden in der Botanik

Die Abbildung der Sonnenblume, Helianthus annuus, stellt mit ihrem auffälligen und ansprechenden Blütenstand eine besonders oft wiedergegebene Tafel des Hortus Eystettensis dar. Als Flos solis maior überschattet sie gleichsam alle anderen dem Sommer zugeordneten Pflanzen. Gefolgt von der Vielblütigen Sonnenblume steht sie – botanisch entsprechend- an der Spitze einer Reihe von Korbblütlern (Asteraceae) wie der Ringelblume, oder der Kamille.
In einem Ziergarten, wie dem Garten von Eichstätt, der wohl durch besondere Effekte in der Pflanzenwahl den Besucher beeindrucken sollte, durfte die Sonnenblume kaum fehlen.
Wie viele andere Pflanzen stammt auch die Sonneblume aus Amerika, war jedoch bereits dem Bischof von Eichstätt nicht mehr besonders exotisch erschienen, obwohl sie erst ein halbes Jahrhundert vor der Erscheinung des Buches in Europa eingeführt wurde.

Die Geschichte der Sonnenblume lässt sich nicht bloß bis zu ihrer Ankunft in Europa, sondern Jahrtausende weiter zurückverfolgen. Vorerst als Ackerunkraut verbreitet, wurden sie schon vor über 4000 Jahren in Nordamerika domestiziert.
Vermutlich wurde die Sonnenblume im Zuge einer Expedition von Hernando de Soto in den Südosten der heutigen USA (1539-1543) nach Europa eingeführt. Von Madrid aus, wo die Pflanze in den königlichen Gärten angepflanzt wurde, fand sie bald Einzug in die Gärten anderer europäischer Länder. Die erste europäische Beschreibung, sowie wissenschaftliche Abbildung, findet sich in einem 1568 in Antwerpen erschienenem Buch von Dodonaeus. Im Jahr 1586 erschien in Frankfurt das vom Nürnberger Arzt Camerarius verlegte Kräuterbuch des Matthiolus. Unter dem damals gebräuchlichen lateinischen Namen Flos Solis Peruvianis, wird über die Sonnenblume berichtet, dass sie „…nun überall in Gärten und für den Fenstern uns also gemein worden/ dass es fast keiner sonderlichen Beschreibung bedarff.“ Anders als in ihrem Ursprung in Amerika, wo die Samen als Nahrung dienten, wurde die Sonnenblume in Europa zunächst nicht als Nutzpflanze, sondern als Zierpflanze geschätzt. Grund hierfür dürfte nicht nur ihre Schönheit, sondern immer auch ihre Größe gewesen sein. In verschiedenen botanischen Beschreibungen im 17. Jahrhundert wird auf die beachtliche Dimension hingewiesen, und schon früh scheint ein Streben um immer größerer Exemplare eingesetzt zu haben. Dodanaeus (1568) berichtet von einem besonders großem Exemplar:„ In Madrid wuchs die Pflanze bei den Spaniern im königlichen Garten bis zu 24 Fuß.“ Lonicerus schreibt in seinem Kräuterbuch (1697) gar von 40 Fuß, die aber wohl als Schreibfehler anzusehen sind. Dies ist ein Trend, der sich bis in heutige Tage und Rekordphantasien des Internets fortsetzt.
In Wahrheit weisen die Pflanzen sehr variierende Größen auf: Zwergformen messen weniger als 40 cm, Kulturpflanzen durchschnittlich 1-2,5 m und Riesenformen bis zu 5m und mehr. Züchter melden vereinzelt Rekordwerte von bis zu 8m hohen Sonnenblumen.

Im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts kochte man die Stängel junger Blätter und die jungen Blütenstände und bereitete sie mit etwas Öl und Salz zu. Diesem Gericht wurde sogar aphrodisierende Wirkung nachgesagt, wie Lonicerus in seinem Kräuterbuch (1679) schreibt, das wohl eher als Hausbuch, denn als wissenschaftliches Werk anzusehen ist: „…Die Stiel an den Blättern dieses krauts wann sie noch jung und zart seyn / deßgleichen die Gippflin oder außerwendige zehen um die Blumen herum gebraten / und mit Salz und Oel bereitet seyn gar lieblich und wohlgeschmack zu essen / wie die Articoca / haben auch grosse Krafft zu Ehelic Wercken / als die Ariscoca“.Erst ab dem Ende des 18. Jahrhunderts wird dem Samen mehr Bedeutung geschenkt. Zuerst verwendeten innovative Bäcker den Samen zur geschmacklichen Bereicherung von Gebäck, erst später entdeckte man die Möglichkeit der Ölgewinnung. Auch wenn ein Engländer namens Bunyan sich bereits 1716 seine Methode zur Gewinnung von Öl aus Sonnenblumenkernen patentieren ließ, nahm die kommerzielle Sonnenblumenölnutzung erst um 1830/1840 ihren Anfang. Sonnenblumenkerne enthalten einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, aber auch in geringeren Mengen Lecithin, Cholin und verschiedene Vitamine. Diese Inhaltsstoffe machen die Sonnenblumenkerne zu einem gesunden Nahrungsmittel. Sonneblumenöl gilt aufgrund seines hohen Gehaltes an ungesättigten Fettsäuren als wertvolles Speiseöl mit einem durchschnittlichen Anteil von 58-67% Linolsäure. Das Öl der Kerne dient volksmedizinisch der Vorbeugung gegen Zahnfleischbluten und Parodontose (Ölkur). Besonders in der russischen und ukrainischen Volksmedizin wird das Ölziehen als ein altes (All-)Heilmittel durchgeführt. Diese Methode wird zur Entgiftung und Entschlackung des Organismus angewandt.

Beachtung fand auch immer schon das Phänomen des Heliotropismus: Laubblätter und Blütenknospen drehen sich zur Sonne. Mit dem Beginn der Blüte geht diese Erscheinung jedoch verloren und die Blütenkörbe bleiben meist in Richtung Osten ausgerichtet. Kaum wird diese Erscheinung besser beschrieben als im französischen Namen der Pflanze: „Tournesol“!
Auch die botanische Bezeichnung für Sonnenblume, Helianthus annuus, leitet sich von den griechischen Wörtern helios (Sonne) und anthos (Blume) ab. Der Name stammt aus der griechischen Mythologie und ist in den Metamorphosen Ovids überliefert: Einst verliebte sich das Mädchen Clytia in den Sonnengott Apollon. Die Verliebte tat nichts, außer neun Tage lang nur zu schauen, wie Apollon seinen Wagen über den Himmel bewegte. Daraufhin wurde sie in eine Blume („Helianthus“) verwandelt. Da die heute als Sonnenblume bezeichnete Pflanze aus Amerika stammt, muss das Gewächs aus der griechischen Mythologie ein anderes gewesen sein; vermutlich ein Vertreter der Gattung Sonnenwenden (Heliotrop).

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erfreute sich die Sonneblume immer größerer Beliebtheit in der bildenden Kunst und Architektur. Kaum eine andere Blume wurde so oft gemalt wie die Sonnenblume. Vincent van Gogh, Gustav Klimt und Egon Schiele ließen sich von ihr inspirieren und schufen mit ihr als Motiv unvergängliche und oft reproduzierte Kunstwerke. Neben anderen Architekten verwendete Otto Wagner Sonneblumen als dekoratives Element an den Stadtbahnpavillons am Karlsplatz in Wien. Und ihre Faszination ist ungebrochen, und für so manchen Künstler und Hobbykünstler stellt sie auch heute die Blume schlechthin zum Malen, Zeichnen oder Fotografieren dar.

Sonnenblume1

Weitere Beiträge von Mag. Gilbert Zinsler:

Das Maiglöckchen – Das botanische Sinnbild der Unschuld (Hortus Eystettensis 10)

Tulpen: Vom persischen Turban zur Tulpomanie (Hortus Eystettensis 09)

Boten des Frühlings (2.Teil): Kuhschelle (Hortus Eystettensis08)

Boten des Frühlings: (1.Teil): Huflattich (Hortus Eystettensis 07)

Kartoffel – oder wie Amerika die Welt veränderte (Hortus Eystettensis 06)

Artischocke – Verdauungsförderndes für das weihnachtliche Festmahl (Hortus Eystettensis 05)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis: Capsicum sp. (Hortus Eystettensis 04)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis – botanische Sammelleidenschaft und barocke Pracht (Hortus Eystettensis 03)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis: Tabak (Hortus Eystettensis 02)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis: Botanik im Spiegel der Jahreszeiten (Hortus Eystettensis 01)

Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Moritz Andreas, Ao.Univ.Prof. DDr.; Beer Franziska, DDr.; Goharkhay Kawe, Ass.Prof. DDr.

Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek erworben:

Moritz, Andreas : Orale Lasertherapie / A. Moritz … unter Mitarb. von R. Blum … . – Berlin [u.a.] : Quintessenz , 2006 . – XVIII, 550 S. . – 3-87652-593-4 Pp. : EUR 278.00
OPAC–>LINK

AutorInnen:

Herr Moritz Andreas, Ao.Univ.Prof. DDr.
interim. Leiter: Klinische Abteilung für Zahnerhaltung
stv. Curriculumdirektor: Medizin Curriculum Wien – Zahnmedizin 203

Frau Beer Franziska, DDr.

Herr Goharkhay Kawe, Ass.Prof. DDr.

Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
http://www.meduniwien.ac.at/zahnklinik/

Weitere Beiträge:
NEUE Dissertationen und Diplomarbeiten der Med Uni Wien–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Minar Erich, Univ.Prof. Dr., Schillinger Martin, Univ.Prof. Dr.
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Chahrour Marcel, Mag.
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Karwautz Andreas, Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Peintinger Michael, Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Hubenstorf Michael, Univ.Prof.Dr.Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Amering Michaela, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Moser Gabriele, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Grünberger Josef, tit.ao.Prof Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Haber Paul, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Rieder Anita, Univ.Prof. Dr.;
Kurz Christine, Ao.Univ.Prof. Dr.; Kiefer Ingrid, Univ.Doz. Mag. Dr.–>LINK

Publikation MUW-MitarbeiterInnen: O.Univ.Prof. Dr. Manfred Frey–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof.Dr. Aloy–>LINK
Publikation MUW-Mitarbeiterinnen: MUW Frauenbericht 2004-2006–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr. theol. Jürgen Wallner–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr.med.univ. Piero Lercher–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof. Dr. Christian J. Müller–>LINK
Juni 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Mai 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
April 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
März 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Feber 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Jänner 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Dezember 2006: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
November 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Oktober 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Medizinische Publikationen österreichischer Autoren–>LINK

Univ. Prof. Dr. Gertrud Keck: „Der Weg ist das Ziel!“

Liebe LeserInnen unseres Van Swieten-Blogs!

Wir freuen uns, Ihnen als nächste Künstlerin,

Em. Univ. Prof. Dr. Gertrud Keck,

vorstellen zu dürfen:

Keck.jpg

Em. Univ. Prof. Dr. Gertrud Keck
geboren in Wien
Vizeobfrau des Österreichischen Ärztekunstvereines

Der Bogen ihrer Tätigkeiten ist weit gespannt – und doch vernetzt.
Als Vorstand des Institutes für Medizinische Physik der
Veterinärmedizinischen Universität ist für sie viele Jahre die Wissenschaft das Zentrum.
Von ihren MitarbeiterInnen wird diese Zeit beschrieben als „Ein Leben für die Medizinische Physik“–>LINK.

Die Faszination zu den Bergen – zahlreiche Westalpengipfel wie Matterhorn, Mt. Blanc, Weißhorn, gehören zu ihren bleibenden Bergerlebnissen und konnten mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit vereint werden. Der Aufenthalt in der Hochalpinen Forschungsanstalt Jungfraujoch in 3500m, bei Sonne und Sturm, hoch über den Wolken, ist auch heute noch ein Reservoir der Erinnerungen für Bergbilder.

Nach der Emeritierung, mit neu gewonnener Freizeit, kann sie die Sehnsucht nach dem Malen realisieren.

Univ. Prof. Dr. Gertrud Keck:

„Ich suchte zahlreiche Möglichkeiten dieses neue Metier zu erlernen, die neue Welt zu erkennen, besonders beim Akademischen Maler Zeger van Soest (Akademie Amsterdam) und den Landschaftsmalwochen mit Ing. Franz Glanzner und Prof. Franz Reitsamer (Akademie Wien). Meine Bilder sind in Ausstellungen zu sehen.
Die Prägung durch die wissenschaftliche Arbeit lasst mich ringen „dem Bild einen Sinn zu geben“, Ich will nicht darstellen, was auch fotografisch wiedergegeben werden kann. Ich suche eine geistige Umsetzung des Erlebten, unmittelbar in der Natur, in der Erinnerung, der Fantasie, aber auch in der Literatur. Auch Gelesenes erzeugt Bilder, die ich darzustellen versuche. Dem Aquarell „Annaberger Vision – der Kreuzweg umgibt schützend Annaberg“ , mit dem ich den Annaberger Aquarellwettebewerb 2006 gewinnen konnte, ging ein langes Suchen voraus. Ein Einfühlen in das Land, in das Werk von Sepp Gamsjäger, dem Schöpfer des Kreuzweges, war eine reiche Zeit für mich.“

Das Matterhorn
Abb.: 1
Aus der Galerie der Erinnerungen: Das Matterhorn (Öl auf Leinwand)

Ri- der fliegende Berg
Abb.:2
Phur – Ri, der fliegende Berg, fällt von den Sternen und kehrt zu ihnen zurück
Inspiration durch den Roman: „der fliegende Berg“ von Christoph Ransmayr. (Diptychon, Öl auf Leinwand)

Annaberger Vision
Abb.: 3
„Annaberger Vision – der Kreuzweg umgibt schützend Annaberg“ (Aquarell)

Weitere Beiträge:
Dr. Hans WANK: Gemälde & Zeichnungen
Dr. Monika Lederbauer: “Die Kunst ist ein großes Abenteuer…
MR Dr. Peter PROCHASKA – ein österreichischer Spätexpressionist
Dr. Uta Maria Langer: Körperlandschaft – Landschaftskörper
Dr. Werner Horvath: Bilder – Figuren – Porträts
Gast-Contributor: Dr. Piero Lercher

Aktuelle Impact Faktoren: Journal Citation Reports 2007 verfügbar

Die neue Ausgabe der von der Universitätsbibliothek der Med Uni Wien lizenzierten Journal Citation Reports (JCR) 2007 mit den aktuellen Impact Faktoren kann über folgende URL aufgerufen werden:

http://isi01.isiknowledge.com/portal.cgi?DestApp=JCR&Func=Frame

Damit stehen für die Site Med Uni Wien die Journal Citation Reports 1998 bis 2007 zur Verfügung.
Aktuelle Impact Faktoren: Journal Citation Reports 2007 verfügbar weiterlesen

Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Minar Erich, Univ.Prof. Dr., Schillinger Martin, Univ.Prof. Dr.

Folgendes Buch hat die Universitätsbibliothek erworben:

Minar, Erich [Hrsg.] : Angiologie für die Praxis / Hrsg.: Erich Minar ; Martin Schillinger . – 1. Ausg. . – Gablitz : Krause & Pachernegg , 2005 . – 234 S. . – 3-901299-49-1 geb. : EUR 66,00 ;
Signatur: WG-500-46

Herausgeber:

Herr Minar Erich, Ao.Univ.Prof. Dr.
stv. Leiter: Klinische Abteilung für Angiologie
Universitätsklinik für Innere Medizin II

Weitere Publikationen im OPAC–>LINK

Presseinformation: Univ. Prof. Dr. Erich Minar unter „meistzitierten Köpfen“–>elektronisches Dokument

Ausbildung und beruflicher Werdegang–>LINK netdoktor

Herr Schillinger Martin, Ao.Univ.Prof. Dr.
Universitätsklinik für Innere Medizin II

Weitere Publikationen im OPAC–>LINK

Persönliches aus MUW RESEARCHER OF THE MONTH, Juli 2005–>elektronisches Dokument
„Martin Schillinger, Geburtsjahrgang 1975, studierte Medizin in Wien und promovierte daselbst
1998 mit Auszeichnung. Er absolvierte Ausbildungszeiten an den Universitätskliniken für Innere
Medizin II und IV, habilitierte sich 2002 für Angiologie über das Thema „Atherosklerose und
Restenose: Pathophysiologie und klinische Implikationen“ und wurde im selben Jahr A.o. Univ.-
Professor. Prof. Schillinger ist seit dem Jahr 2000 Mitarbeiter der Abteilung für Angiologie (Univ.-
Prof. Dr. E. Minar) der Universitätsklinik für Innere Medizin II und beschäftigt sich seither
wissenschaftlich mit der Bedeutung vaskulärer Entzündungsreaktion im Rahmen
atherosklerotischer Krankheitsbilder. Seine Publikationsliste aus 5 Jahren Tätigkeit an der
Abteilung für Angiologie umfasst nunmehr mehr als 100 Originalarbeiten, in knapp der Hälfte ist
er Erst- oder Seniorautor. Martin Schillinger weist eine ausgedehnte Vortrags- und Lehrtätigkeit
vor, ist Mitglied zahlreicher Editorial Boards und als Gutachter einer großen Anzahl
wissenschaftlicher Journale tätig.“

Akademischer Werdegang–>LINK minimed

Weitere Beiträge:
NEUE Dissertationen und Diplomarbeiten der Med Uni Wien–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Chahrour Marcel, Mag.
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Karwautz Andreas, Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Peintinger Michael, Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Hubenstorf Michael, Univ.Prof.Dr.Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Amering Michaela, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Moser Gabriele, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Grünberger Josef, tit.ao.Prof Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Haber Paul, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Rieder Anita, Univ.Prof. Dr.;
Kurz Christine, Ao.Univ.Prof. Dr.; Kiefer Ingrid, Univ.Doz. Mag. Dr.–>LINK

Publikation MUW-MitarbeiterInnen: O.Univ.Prof. Dr. Manfred Frey–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof.Dr. Aloy–>LINK
Publikation MUW-Mitarbeiterinnen: MUW Frauenbericht 2004-2006–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr. theol. Jürgen Wallner–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr.med.univ. Piero Lercher–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof. Dr. Christian J. Müller–>LINK
Juni 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Mai 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
April 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
März 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Feber 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Jänner 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Dezember 2006: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
November 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Oktober 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Medizinische Publikationen österreichischer Autoren–>LINK

August`08: Neuerwerbungen

Bücher

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Im OPAC der Universitätsbibliothek können Sie diese abfragen.

Alle Neuerwerbungen ab August 08: OPAC–>LINK

Die ersten 30 Treffer im OPAC:

# / Autor/in Titel / Jahr
1 Aksu, Fuat Neuropädiatrie 2008
2 Anker, Stefan D. Anämie bei chronischer Herzinsuffizienz 2008
3 Baethmann, Martina Pompe disease 2008
4 Bartuska, Heinrich [Hrsg.] Psychotherapeutic diagnostics 2008
5 Berchtold, Rudolf [Begr.] Chirurgie 2008
6 Borchert, Johann [Hrsg.] Frühe Förderung entwicklungsauffälliger Kinder und Jugendlicher 2008
7 Breidenbach, Olaf Lehrbuch Dorn-Therapie 2008
8 Dempke, Wolfram Molekulare Therapie in der Hämatologie, Onkologie 2008
9 Dietze, Holger [Hrsg.] Die optometrische Untersuchung 2008
10 Esselborn-Krumbiegel, Helga Von der Idee zum Text 2008
11 Frieboes, Ralf-Michael Psychiatrie in Frage und Antwort 2008
12 Fuchs, Thomas Das Gehirn – ein Beziehungsorgan 2008
13 Gerlach, Roland Das aktuelle Arbeitsrecht in der Praxis 2008
14 Goldenberg, Georg [Hrsg.] Neuropsychology and behavioral neurology 2008
15 Hammelmann, Iris Klopfakupressur kurz & bündig 2008
16 Hebgen, Eric Viszeralosteopathie – Grundlagen und Techniken 2008
17 Heywang-Köbrunner, Sylvia Bildgebende Mammadiagnostik 2008
18 Hine, Robert S. [Hrsg.] A dictionary of biology 2008
19 Hochedlinger, Gerhard Haftungsminimierung für Geschäftsführer und Führungskräfte 2008
20 Hoehl, Mechthild [Hrsg.] Thiemes Gesundheits- und Kinderkrankenpflege 2008
21 Hoffmann, Ralf-Thorsten Selektive interne Radiotherapie (SIRT) 2008
22 Ihle, Jutta Pflegerische Krisenintervention 2008
23 Kingstone, Alan [Hrsg.] The year in cognitive neuroscience 2008 2008
24 Knoebl, Paul Blood coagulation and inflammation in critical illness 2008
25 Kurth, Andreas A. Aktuelle Perspektiven in der Osteoporosetherapie 2008
26 McKee, Trudy Biochemistry 2008
27 Mutschler, Ernst Mutschler Arzneimittelwirkungen 2008
28 Naumer, Beate Lernkarten Gesundheits- und Krankenpflege 2008
29 Oczenski, Wolfgang [Hrsg.] Atmen – Atemhilfen 2008
30 Pecorino, Lauren Molecular biology of cancer 2008

Roxer: Webseiten selbst gestalten

von Mark Buzinkay

Wer schon immer eine eigene Webseite haben wollte, aber überhaupt keine Ahnung von Webdesign, HTML und Hosting hat, dem kann jetzt ziemlich einfach und schnell geholfen werden: Roxer. Roxer bietet neben dem Hosting von Seiten eine sehr geschickte Lösung zur Gestaltung der Webseite an: alle Elemente können mit der Maus gestaltet und auf den richtigen Platz auf der Webseite geschoben werden. Wenn das nicht einfach ist!

Alternativen zu Roxer wären Zude und ZCubes.

roxer.jpg

Link: Roxer

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E-BOOK: Augenheilkunde von Gerhard K. Lang

 [Autor: helmut.dollfuss@meduniwien.ac.at]

Die Universitätsbibliothek erwarb eine Campuslizenz für das e-Book „Augenheilkunde“ von Gerhard K. Lang. Dieses wichtige Lehrbuch des Verlages Thieme steht ab sofort im Computernetz der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung.

 => Link zum e-Book „Augenheilkunde – G.K. Lang“

 => Link zu allen lizenzierten e-Books des Verlages Thieme