Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante
Neuerwerbungen laufend erweitert.
Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert.
Neuerwerbungsliste Dezember 2018
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Neuerwerbungsliste Dezember 2018
Praktikum an der Bibliothek der Medizinischen Universität Wien
Ich führte im Rahmen einer beruflichen Rehabilitationsmaßnahme ein Praktikum vom 15.10. bis 9.11.2018 in der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien durch. Meine Tätigkeiten dort umfassten Adjustierung, Einstellen und Ordnen von Druckmedien sowie Hilfe bei Entlehnung bzw. Rücknahme von Medien.
Erstere Tätigkeit bedeutet, dass die neu erworbenen Bücher bzw. die Diplomarbeiten und Dissertationen eine Kette von Arbeitsschritten durchlaufen, bis sie in einen entlehnfähigen Zustand kommen (Einbau der Diebstahlssicherung, Anbringen von Klebeetiketten mit der Signatur, also dem Ordnungsbegriff, auf der Vorderseite und dem Buchrücken, Überkleben mit einer Schutzfolie). Die übrigen Tätigkeiten sprechen für sich und bedürfen keiner weiteren Erklärung.
Die Arbeitssituation im Praktikum war durchaus mit einer im Berufsleben vergleichbar, jedenfalls war ein Tag im Praktikum in Bezug auf die Anforderungen realistischer und näher am echten Berufsalltag dran als ein Kurstag in einer Rehamaßnahme. Sowohl Pünktlichkeit als auch längere Arbeitszeit stellten für mich nie ein Problem dar.
Ich habe die Arbeit dort durchwegs gerne und mit Zufriedenheit erledigt. Damit meine ich aber nicht nur die Tätigkeit an sich, sondern auch die Tatsache, dass es keine Störfaktoren gab, die mich an der Verrichtung der Arbeit gehindert haben (ständige Besprechungen, Lesen und Beantworten von eMails, Führen von Telefonaten etc.). Wenn man sich ganz der Erfüllung seiner Aufgaben widmen kann, kann man auch ein entsprechend größeres Pensum leisten.
Guido Wieser
Weitere Berichte über Praktika an der UB Med Uni Wien im Van Swieten Blog:
DiplDiss-Coaching – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-Diplomand*innen/Dissertant*innen“
Ein kostenfreies Angebot für Studierende der MedUni Wien
Vortragende: Mag. Brigitte Wildner
Samstag,
15.12.2018
von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni
Email-Anmeldung: brigitte.wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
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Neuerwerbungsliste Dezember 2018
Das Reservespital Nr. 2 in PARDUBITZ / PARDUBICE in Böhmen 1914 – 1918
Folge 8.10 – Ärztinnen und Ärzte
Die Ärzte im Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 (1915-1918)
S + SCH + ST
Er wurde 1886 in Brünn/Brno geboren, und studierte Medizin an der böhmischen Universität in Prag, wo er am 1. Juni 1911 promovierte.
In den folgenden Jahren bis Kriegsbeginn 1914 war er als praktischer Arzt in Brünn tätig. Ab Jänner 1917 war er dem Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz zugeteilt.
Geboren 1888 in Baja/Ungarn https://de.wikipedia.org/wiki/Baja
Er leistete vor dem Krieg seinen Präsenzdienst im Garnisonsspital Nr. 19 in Pressburg/Bratislava/Poszony und wurde Mitte 1913 zum Infanterieregiment Nr. 23 nach Baja in seine Geburtsstadt versetzt.
Mit Kriegsbeginn 1914 wurde er dem 3. Armee-Etappenoberkommando in Galizien zugeteilt, wo er bis zu seiner Abkommandierung Ende September 1916 ins Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 nach Pardubitz verblieb. Am 5. Februar 1918 erfolgte seine Versetzung in den Ruhestand.
Stabsarzt der Reserve Dr. Maximilian SCHNEK, geboren 1864 in Wien, war eingerückt vom 3. Mai 1916 bis 2. September 1917 und wurde dann ins Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 nach Pardubitz versetzt. Hier leitete er bis zum Kriegsende die I. Sektion. (siehe: „1. Weltkrieg & Medizin“ [36]: Das Reservespital Nr. 2 in Pardubitz / Pardubice in Böhmen 1914 – 1918 (Teil 5.3).
Nach dem Krieg war er in Wien als Arzt tätig, wo er im November 1933 verstarb.
Geboren in Zniesienie/Lemberg 1873, arbeitete er ebenda vor dem Krieg als Internist https://de.wikipedia.org/wiki/Lwiw
Vor den Russen nach Westen geflüchtet, meldete er sich im September 1915 zum ärztlichen Dienst im Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz, wo er auch noch 1917 – nach der Übernahme des Spitals in die Heeresverwaltung – verblieb.
Geboren 1864 in Wien, nahm er am Ersten Weltkrieg teil und war „im Felde vom 3. Mai 1916 bis 2. September 1917“. Hierauf wurde er ins Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 nach Pardubitz versetzt, wo er bis Kriegsende arbeitete.
Er wurde in Prag (Königliche Weinberge) 1869 geboren.
Nach seinem Medizinstudium nahm er die Stelle eines Distriktarztes in Wottitz (Votic, BH Selčan https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Sel%C4%8Dan, an, wo er bis zum Kriegsausbruch 1914 verblieb
1915 war er dem Reservespital Nr. 3 in Prag zugeteilt und wurde Anfang 1918 in das Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz versetzt, wo er in der 6. Abteilung/Sektion arbeitete.
Er wurde 1882 in Haida/Nordböhmen https://de.wikipedia.org/wiki/Nov%C3%BD_Bor geboren. Nach dem Medizinstudium in Prag und einer längeren praktischen Tätigkeit am allgemeinen öffentlichen Krankenhaus in seiner Geburtsstadt wurde er im Herbst 1914 hier zum provisorischen Primararzt ernannt.
Aufgrund des immer größer werdenden Ärztemangels während des Krieges musste er schließlich im August 1917 zur Feldarmee nach Albanien einrücken. Hier wurde er einem Malariaspital (Feldspital Nr. 1012/19. Korps) zugeteilt, bei dem er bis Jänner 1918 verblieb.
Aufgrund einer schweren Erkrankung vom Militärdienst beurlaubt, wurde er zur weiteren Dienstleistung dem Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz zugeteilt, wo er bis zum Ende des Krieges seinen Dienst versah.
Nach Ende des Weltkrieges ließ er sich in Salzburg nieder (seine Frau war gebürtige Salzburgerin) und kaufte 1929 das sogenannte „Schlössel am Stein“ (heute Diakonie-Zentrum https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Diakonie-Zentrum_Salzburg in Salzburg-Stadt, wo er ein Sanatorium einrichtete.
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19311130&query=%22josef+schwarzbach%22&ref=anno-search&seite=8

Er wurde 1877 in Senftenberg in Böhmen https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%BDamberk geboren.
Nach Kriegsbeginn im Range eines Stabsarztes der Reserve zur Armee eingezogen, wurde er vom 11. Oktober 1914 bis 15. September 1915 am nördlichen Kriegsschauplatz eingesetzt (als Kommandant des Feldspitals 8/15).
Er erkrankte im Mai 1915 an „chronischer Blinddarmentzündung“, wurde daraufhin als „felddienstuntauglich“ ins „Hinterland“ geschickt und schließlich mit Dezember 1916 in den Ruhestand versetzt. Auf sein Ersuchen hin wurde er Mitte 1917 „auf Mobilitätsdauer aktiviert“ und zum Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 nach Pardubitz versetzt, wo er bis zum Kriegsende die Leitung der 5. Abteilung/Sektion übernahm.
Geboren am 25. Dezember 1873 in Lub, Bezirk Klattau in Böhmen https://de.wikipedia.org/wiki/Klatovy, wurde er am 22. Mai 1894 als „einjährig freiwilliger Mediziner auf Staatskosten“ zur k. u. k. Armee gemustert und studierte während der Ableistung seines Militärdienstes an der böhmischen Universität in Prag Medizin. Hier wurde er am 13. Mai 1899 zum Doktor der gesamten Heilkunde promoviert.
Weitere Ausbildung nach dem Studium:
An den Prager Universitätskliniken:
– ½ Jahr Ohrenheilkunde bei Professor Emilian Kaufmann (5.1.1852-7.7.1912)
– ½ Jahr Hautkrankheiten bei Professor Viktor Janovsky (1847-1925)
– 16 Monate Chirurgie bei Professor Karel Meydl http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_M/Maydl_Karel_1853_1903.xml
– 3 Monate Gynäkologie bei Professor Karl Pawlik https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Karl_Pawlik
– 6 Monate Augenheilkunde bei Professor Jan Deyl (1855-1924)
Hierauf wechselte er nach Pardubitz, wo er 13 Monate als erster Sekundararzt im hiesigen allgemeinen Spital arbeitete. Nach Abschluss seiner Ausbildung ließ er sich als praktischer Arzt in Pardubitz nieder.
Tätigkeit im 1. Weltkrieg als Landsturmregimentsarzt:
Vom 27.7. 1914 bis 21. 9. 1914:
Im Feldspital Nr. 5/9 eingeteilt als Arzt für Chirurgie, mitgemachte Gefechte: Gefechte bei Magierow.
22.9.1914 bis 31.5.1916:
Beim k. u. k. 9. Korpskommando als zugeteilter Arzt beim Korps-San-Chef und Chefarzt der Korpskommandoabteilungen –
Gefechte: Vormarsch von Szaszkowka gegen San, Rückzug über Zmigrod, Krempna, Karpathen bis Ungarn.
In Ungarn, Vormarsch über Karpathen und Biecz, in Ropa Stellungskrieg am Dunajec.
Durchbruchschlacht über Tuchow, Rzeszow, Sieniawa, Bilgoroj, Lublin bis Adamow.
Weiterer Vormarsch über Lubartow, Lublin, Grubieszow gegen Cholm und Kowel, Eroberung von Luck, Stellungskrieg in Wolhynien bei Malin. Stellungskrieg nordwestlich Tarnopol an der mittleren Strypa.
Erkrankt: im Oktober 1915 im Feldspital 6/9 in Ostrzyce mit fieberhaftem Bronchialkatarrh 7 Tage.
Er suchte Ende Juli 1917 um seine Versetzung nach Pardubitz ins Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 an (zu dieser Zeit war er tätig im Garnisonsspital Nr. 27 in Baden); mit der Begründung, dass er „…volle 35 Monate ununterbrochen bei der Armee im Felde diente und als praktischer Arzt seit 13 Jahren in Pardubitz etabliert bin.“
Hier war er dann bis Ende des Krieges eingeteilt in der 4. Abteilung/Sektion.
Er wurde 1888 in Pilsen https://de.wikipedia.org/wiki/Pilsen geboren. Er studierte an der böhmischen Universität in Prag Medizin, wo er am 11. Februar 1913 promovierte.
Nach der Promotion erhielt er an der böhmischen Universität in Prag eine Assistentenstelle im Institut für pathologische Anatomie, wo er neben weiteren Studien im Fach Bakteriologie auch die Funktion eines anatomischen Prosektors innehatte.
Im Krieg als Landsturmassistenzarzt zur Armee eingezogen wurde er dem Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz als Prosektor vom 6. September 1916 bis Kriegsende zugeteilt.
Geboren 1873. Er war vor dem Krieg Bezirksarzt in Rokitzan/Rokycany https://de.wikipedia.org/wiki/Rokycany.
Nach Kriegsbeginn meldete er sich zum Dienst im Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 und wurde nach dessen Übernahme 1916 in die Heeresverwaltung weiter hier beschäftigt.
Er war vor dem Krieg Stadtarzt in Chotieborsch/Chotěboř https://de.wikipedia.org/wiki/Chot%C4%9Bbo%C5%99.
Während des Krieges wurde er im Range eines Landsturmoberarztes dem Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz zugeteilt, wo er in der 4. Abteilung/Sektion arbeitete.
Geboren 1888, war er heimatzuständig in Natscheradetz/Načeradec https://de.wikipedia.org/wiki/Na%C4%8Deradec.
Er wurde als Hörer an der böhmischen Universität in Prag für das Fach Medizin eingeschrieben, wo er am 7. Dezember 1914 auch promovierte. Er meldete sich bald darauf zum Dienst im Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz, wo er seit 16. März 1915 angestellt war.
Nach Übernahme des Spitals in die Heeresverwaltung wurde er zur Dienstleistung „ins Feld“ nach Montenegro geschickt, wo er in einem Spital in Kolašin https://de.wikipedia.org/wiki/Kola%C5%A1in arbeitete.
Vor dem Krieg war er als Sekundararzt im allgemeinen öffentlichen Krankenhaus in Beneschau/ Benešov https://de.wikipedia.org/wiki/Bene%C5%A1ov und später ab 1907 in Škvorec als praktischer Arzt https://en.wikipedia.org/wiki/%C5%A0kvorec tätig.
Er ist im Range eines Landsturmregimentsarztes im Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz im Jahr 1918 zum Dienst eingeteilt gewesen.
Er wurde 1880 geboren in Jamnitz/Jemnice in Mähren https://de.wikipedia.org/wiki/Jemnice.
Er studierte Medizin an der böhmischen Universität in Prag und promovierte hier am 27. April 1904.
Anschließend als Sekundararzt am öffentlichen Krankenhaus in Deutsch Brod tätig, übernahm er später die Stelle eines Distriktarztes in Holitz https://de.wikipedia.org/wiki/Holice_v_%C4%8Cech%C3%A1ch.
Nach Kriegsbeginn als Chirurg in mehreren Militärspitälern im Hinterland eingesetzt, gelang ihm schließlich nach mehreren Versuchen die Versetzung ins Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 nach Pardubitz. Hier arbeitete er bis zum Kriegsende als Chirurg in der 1. Abteilung/Sektion.
Geboren 1889, war er heimatzuständig in Neubydžow
https://de.wikipedia.org/wiki/Nov%C3%BD_Byd%C5%BEov.
Er studierte Medizin an der böhmischen Universität in Prag und war 1913 Sekundararzt im Bezirks-Hospital Königliche Weinberge/Prag.
Bei Kriegsbeginn als Sekundärarzt im Bezirkskrankenhaus in Pardubitz angestellt, meldete er sich freiwillig zum Dienst im Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz, wo er seit dem 23. Februar 1915 arbeitete. Er wurde nach Übernahme des Spitals in die Heeresverwaltung in der zweiten Hälfte 1916 entlassen, da – nach Auskunft des Militärkommandos Prag – „der Betreffende ein eifriger Russophiler [Russenfreund] und Leibarzt des Fürsten Nikolai Nikolajewitsch https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Nikolajewitsch_Romanow_(1856%E2%80%931929) gewesen sein soll. Nach gepflogenen Erhebungen ist der Genannte mit Dr. MESANY (MESSANY) befreundet.“
Zu Dr. Franz Messany:
Geboren 1863, war er heimatzuständig in Czernowitz https://de.wikipedia.org/wiki/Czernowitz.
Er studierte Medizin an der medizinischen Fakultät der Universität in Krakau, wo er am 16. März 1893 promovierte. In den darauffolgenden 2 Jahren spezialisierte er sich in den Fächern Augen- und Ohrenheilkunde und übernahm im Oktober 1895 eine Facharztstelle in Czernowitz. Später war er auch noch tätig im „israelitischen“ Spital in Czernowitz.
Als russische Truppen im August 1914 zum ersten Mal Czernowitz besetzten, war Schwierzcho bereits nach Westen geflohen und kam in ein Flüchtlingslager in Böhmen. Hier meldete er sich freiwillig zum Dienst im Kriegsspital/Reservespital Nr. 2 in Pardubitz.
Vom 5. Oktober 1915 bis Mitte 1916 arbeitete er als Augen- und Ohrenarzt im Spital.
Er wurde geboren 1870 in Krakau. Studierte hier auch Medizin an der medizinischen Fakultät der Universität. Er diente 1890 im Garnisonspital Nr. 15 in Krakau und war vor dem Krieg praktischer Arzt im Gerichtsbezirk Pilzno https://de.wikipedia.org/wiki/Pilzno.
Ab dem 10. Jänner 1915 arbeitete er im Kriegsspital/Reservespital Nr. in Pardubitz. Er wurde nach Übernahme des Spitals von der Heeresverwaltung Mitte 1916 nicht mehr zur Dienstleistung herangezogen.
Text: Reinhard Mundschütz
Unter den am meisten vorgemerkten Büchern der letzten Buchausstellung ist:
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Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access zur Verfügung.
Das TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:
JAMA-JOURNAL OF THE AMERICAN MEDICAL ASSOCIATION
Zu den Volltexten: Jg. 279, H. 1 (1998) –
Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR
(geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.
Mit dem Impact Factor 47.661 (2017) zählt JAMA-JOURNAL OF THE AMERICAN MEDICAL ASSOCIATION zu den Top-Journalen in der Kategorie: Medicine, General & Internal – SCIE
DiplDiss-Coaching – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-Diplomand*innen/Dissertant*innen“
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Samstag,
15.12.2018
von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni
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