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März`08: Dipl.-Diss. Coaching

Gecoachtes Searching für MUW-DiplomandInnen/DissertantInnen

Sie sind als MedizinstudentIn bereits weit fortgeschritten und verfassen nun Ihre Diplomarbeit bzw. Ihre Dissertation?
Bisher fanden Sie meist in PubMed, was Sie für Ihre Studienaufgaben gebraucht haben, doch jetzt braucht es eine genaue und umfangreiche Literatursuche?

Wir unterstützen/coachen Sie bei der Auswahl der Datenbanken, dem Erstellen Ihrer Suchanfrage und dem gesamten Prozess der wissenschaftlichen Sammelarbeit:

1x pro Monat, Samstag vormittags (9.30-12.30), stellen wir unser KnowHow auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Literatursuche zur Verfügung!

    · Kleingruppen zu 6 Personen
    · Persönliche Anmeldung per eMail erforderlich unter Angabe Ihrer Bibliotheks ID-Nr. ($A………..)

Aktuelle Termine:

SA, 29.03.2008, Mag. Brigitte Wildner

brigitte.wildner@meduniwien.ac.at

SA, 26.04.2008, Dr. Eva Chwala

eva.chwala@meduniwien.ac.at

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Universitätsbibliothek der MedUni Wien
http://ub.meduniwien.ac.at

Feedback über die Ub Med Uni Wien – aus der Sicht der medizinischen Informationsspezialistin Mag. Beate Guba MSc

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VIER FRAGEN AN MAG. BEATE GUBA MSC

1) Seit wann sind Sie Benutzerin unserer Bibliothek?

Im Juni 2004 besuchte ich die Universitätsbibliothek der MUW zum ersten Mal, und zwar kurz bevor ich meine Arbeit in den Salzburger Landeskliniken antrat, wo ich für die digitale Bibliothek verantwortlich war. Ich traf mich damals mit Herrn Peter Kastanek, der für die Verwaltung und Präsentation der Zeitschriftenbestände der UbMUW eine Zeitschriftendatenbank basierend auf Access entwickelt hatte, und der mir in diesem Zusammenhang wichtige Tipps für meine zukünftige Arbeit vermittelte.

2) Welche Angebote und Services schätzen Sie ganz besonders an unserer Bibliothek?

Da ich die Preise für Datenbanklizenzen, Zeitschriften und E-Books im STM-Bereich kenne, weiß ich den Umfang der an der UbMUW angebotenen elektronischen Medien sehr zu schätzen. Besonders erwähnenswert finde ich auch die Website, die 2006 einen Relaunch erfahren hat und seither die Bibliotheksdienstleistungen nach Nutzergruppen differenziert anbietet.
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SPRINGER eBOOKS: 44 aktuelle Neuerscheinungen für 2008

Springer-Logo

Die Universitätsbibliothek hat die laufenden Neuerscheinungen deutschsprachiger medizinischer eBooks des Verlages Springer abonniert. Die Liste der aktuellen Titel umfasst 44 Bücher – Stand 7. März 2008.

Die eBooks stehen im Computernetz der Med. Universität Wien zur Verfügung.

Achtsamkeit des Psychotherapeuten
Angehörige pflegen
Die Ärztliche Begutachtung
Atlas der Brustchirurgie
Basiswissen Medizinische Statistik
Beweglich?
Dopplersonographie in Geburtshilfe und Gynäkologie
Evaluation allgemeinpsychiatrischtagesklinischer Behandlung
Fachenglisch für Gesundheitsberufe
Fluoreszenzangiographie in der Augenheilkunde
Glaukom 2007
Handbuch der Psychopharmakotherapie
Häufige urologische Erkrankungen im Kindesalter
Die Intensivmedizin
Kindliches Rheuma
Klinische Kinderkardiologie
Kompendium der Geburtshilfe für Hebammen
Lehrbuch der röntgendiagnostischen Einstelltechnik
Leistungsphysiologie
Läsionen der Becken- und Oberschenkelarterien
Medizinisches Wörterbuch
Medizinstudium-Ius Practicandi-was nun?
Moderne Praxisführung
Modernes Krankenhausmanagement
Neuropsychologie der Schizophrenie
Pharmamarketing
Psychiatrie und Psychotherapie
Psychiatrische Syndrome nach Hirnfunktionsstörungen
Psychiatrische Untersuchung
Psychische Erkrankungen in der Hausarztpraxis
Psychoimmunologische Forschung bei Alzheimer-Demenz
Qualitätsmanagement in der operativen Medizin
Qualitätssicherung in der Rheumatologie
Radiologische Diagnostik in der Onkologie
Repetitorium Intensivmedizin
Repetitorium Notfallmedizin
Revisionsendoprothetik der Hüftpfanne
Schizophrenien
Seniorenspielbuch
Tabakabhängigkeit
Technische Orthopädie
Ultraschallgestützte Regionalanästhesie
Zahnarztrecht
Das Zweite – kompakt

=> Liste aller deutschsprachigen eBooks von Springer

=> Liste aller englischprachigen eBooks von Springer

[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]

Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Peintinger Michael, Dr.

Ethische Grundfragen A MED PUB –>Link

Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek erworben:

Peintinger, Michael : Ethische Grundfragen in der Medizin / Michael Peintinger . – Wien : Facultas , 2008 . – 277 S. . – 978-3-7089-0214-2 Kt. : ca. EUR 21.00 (AT),
Signatur: W-50-289

Autor:
Herr Peintinger Michael, Dr.

Weitere Bücher von Michael Peintinger im OPAC–LINK

Weitere Beiträge:

NEUE Dissertationen und Diplomarbeiten der Med Uni Wien–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Hubenstorf Michael, Univ.Prof.Dr.Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Amering Michaela, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Moser Gabriele, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Grünberger Josef, tit.ao.Prof Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Haber Paul, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Rieder Anita, Univ.Prof. Dr.; Kurz Christine, Ao.Univ.Prof. Dr.; Kiefer Ingrid, Univ.Doz. Mag. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: O.Univ.Prof. Dr. Manfred Frey–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof.Dr. Aloy–>LINK
Publikation MUW-Mitarbeiterinnen: MUW Frauenbericht 2004-2006–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr. theol. Jürgen Wallner–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr.med.univ. Piero Lercher–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof. Dr. Christian J. Müller–>LINK
Juni 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Mai 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
April 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
März 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Feber 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Jänner 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Dezember 2006: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
November 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Oktober 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Medizinische Publikationen österreichischer Autoren–>LINK

SciVee: Publikationsmöglichkeit für WissenschaftlerInnen

von Mark Buzinkay

Im Oktober letzten Jahres habe ich schon auf Idea Lounge über SciVee berichtet – und zwar als Recherchemöglichkeit für wissenschaftlichen Video-Content.  Nun bietet SciVee für alle Wissenschaftler eine PubCast-Dienst an – also nichts anderes als eine Möglichkeit, die eigene Forschung in einem Kurzvideo auf der Plattform von SciVee vorzustellen.

Wie geht das?

  1. kostenlose Registrierung auf SciVee
  2. ein Präsentationsvideo aufnehmen
  3. zusammen mit dem wissenschaftlichen Paper auf SciVee hinauflauden
  4. anschließend kann man das Video mit dem Paper manuell synchronisieren
  5. der PubCast kann dann von den Co-Autoren geprüft werden
  6. und final dem Publikum freigegeben

scivee pubcast

TESTZUGANG: Institute of Physics – Volltextdatenbank

Die Volltextdatenbank IOP-Science beinhaltet rund 60 eJournals mit etwa 300.000 Artikel im Volltext. Schwerpunkt bilden physikalische Fächer, aber auch die Grenzgebiete zu Biologie, Chemie und Medizin sind vertreten.

Die von IOP völlig neu gestaltete Plattform ermöglicht eine ausgeklügelte Suche und unterstützt Anwendungen aus „Web 2.0“.

IOP-Science steht im Computernetz der MUW bis Ende Juni 2008 im Testzugang zur Verfügung. Bitte verwenden sie den nachfolgenden Link.

=> Link zur IOP-Science Volltextdatenbank

=> User Guide (PDF Download, 2MB)

[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]

Boten des Frühlings (2.Teil): Kuhschelle (Hortus Eystettensis 08)

Pulsatilla Margrit Hartl

Boten des Frühlings (2.Teil): Kuhschelle
Boten des Frühlings: (1.Teil): Huflattich–>LINK

Pulsatilla

Die violett blühende Kuh- oder Küchenschelle und die weiß blühende Frühlings-Kuhschelle ist eine mehrjährige Pflanze, die aufgrund ihrer Wurzel, die über einen Meter tief ins Erdreich eindringt, ebenfalls ab März zu blühen beginnt. Charakteristisch ist die schützende, weißliche, starke Behaarung der ganzen Pflanze. Die glockenförmige, im Wind bewegte, nickende Blühte gab wohl der Pflanze den Namen; ähnelt doch die halb geschlossenes Blühte einem Glöckchen. Die Verkleinerungsform „Kühchen“ soll zum Namen Küchenschelle geführt haben, da die Verbindung zur Küche aufgrund der Giftigkeit nicht gegeben ist und die Pflanze niemals in der Küche, oder zum Kochen verwendet wurde. Auch die wissenschaftliche Bezeichnung Pulsatilla leitet sich von pulsare (= schlagen, läuten) ab.

Wie auch andere Pflanzen bedient sich die Kuhschelle verschiedener Ausbreitungsmechanismen. Zur Fruchtreife entwickelt sich aus jedem Fruchtblatt ein Nüsschen, an dem der Griffel einen zottig behaarten Federschweif bildet. Diese können bei trockenem Wetter vom Wind vertagen werden (Meteochorie) und bei nassem Wetter haften sie am feuchten Fell vorbeistreifender Tiere um so Verbreitung zu finden (Epichorie). Besondere Beachtung verdient aber die Fähigkeit der Früchte als Bodenkriecher sich „selbständig“ fortzubewegen: Der bei Trockenheit rechtwinkelig abgeknickte Federschweif streckt sich durch Wasseraufnahme langsam, während sich die Frucht langsam um sich selbst dreht. Wechselt so feuchtes mit trockenem Wetter, können sich die Früchte eigenständig um etwa 10 bis 20 cm von der Mutterpflanze fortbewegen (Herpochorie). Trotz dieser Ausbreitungsmechanismen ist die Küchenschelle in der Natur selten geworden.

Denn auch wenn die Kuhschelle ist in West- Mitteleuropa heimisch ist (oder war?), zählt sie heute zu den besonders gefährdeten Arten. Ihr Vorkommen ist nämlich an das Vorhandensein ihrer bevorzugten Lebensraumtypen gebunden. Man trifft sie bevorzugt in lichten Kiefernwälder und Magerrasen, meist in sonniger Hanglage auf kalkreichen Böden. Sie stellt relativ hohe Temperaturansprüche und fehlt deshalb in sommerkühlen Landschaften. Die Art ist überdies sehr lichtliebend und verschwindet bei Überdüngung unter dem Konkurrenzdruck anderer Pflanzen sehr schnell. Die gewöhnliche Küchenschellen war daher besonders durch die Veränderung der modernen Landwirtschaft im 20. Jahrhundert betroffen: Der Einsatz von Düngemitteln hat zum Rückgang von Magerrasen geführt, ebenso wie die gebietsweise Aufgabe der Viehwirtschaft zu Umwandlung von Weideflächen und der Umwandlung in Ackerflächen ihren Lebensraum eingeschränkt hat. Um 1900 gab es in den Magerrasen der Welser Heide, auf den Terrassenschottern zwischen Wels und Linz, noch große Bestände. Heute ist sie hier vermutlich ausgestorben. Heute sind noch Vorkommen in der Umgebung von Steyr bekannt und kleine Verbreitungsgebiete in Niederösterreich. Die Art ist daher in allen Bundesländern streng geschützt.

Auch im Garten ist die Küchenschelle schwierig zu ziehen, da die Art so spezifische Anforderungen stellt, dass die Kultivierung praktisch auf botanische Gärten beschränkt bleibt. Einzig die Gewöhnliche Kuhschelle findet in letzter Zeit häufiger Verwendung im Garten. Die Kräuterbuchautoren des 16. Jahrhunderts kannten die Gewöhnliche Kuhschelle als Pflanze, die nur in der freien Natur vorkommt. Eine Ausnahme stellt der Garten des Botanikers und Nürnberger Stadtarztes Joachim Camerarius dar. Er zählte sie bereits 1588 zu den in seinem Garten gepflegten Blumen. Da Basilius Besler von ihm wichtige Anstöße und auch Material zu Bepflanzung des Gartens der Fürstbischöfe von Eichstätt erhalt hat, scheint hier ein direkter Zusammenhang zwischen dem bürgerlich-städtischen Gärtlein und dem repräsentativen bischöflichen Prunkgarten offensichtlich. Da die Pflanze noch bis ins 19.Jahrhundert kaum in Blumengärten kultivierbar galt, lag die Darstellung der Pflanze auch im abbildenden Buch des Hortus Eystettensis auf der Hand. Dass die schön-blühende Pflanze nicht repräsentativer dargestellt wurde, mag daran liegen, dass unseren Vorfahren die Pflanze oft als unheimlich galt und der nach der Blüte erscheinende Fruchtstand gleich einem seidig glänzenden Schopf, Bocks-, oder gar Teufelsbart genannt wurde.

Die Verbindung der Pflanze mit dem Teufel oder mit Hexen, die am Standort der Pflanze aus der Luft heruntergeschossen worden sein sollen, hängt aber ohne Zweifel auch mit ihrer Giftigkeit zusammen. Die Gewöhnliche Kuhschelle ist in allen Pflanzenteilen sehr giftig. Enthaltenes Protoanemonin ist ein außerordentlich heftig wirkendes Reizmittel für die Haut und Schleimhäute. Schon die einfache Berührung kann unter Umständen zu Blasenbildungen und Verätzungen der Haut führen. Beim Verzehr der Pflanze kann es zu Nierenentzündungen, Magen- und Darmbeschwerden und Lähmungen des Zentralnervensystems kommen. Vergiftungen werden durch Verabreichungen von Aktivkohle und dem Auslösen von Erbrechen behandelt. Je nach Grad der Beeinträchtigung sind auch Magenspülungen, Elektrolytsubstitution und gegebenenfalls künstliche Beatmung notwendige Therapiemaßnahmen.

Trotz dieser hohen Toxizität fanden Kuhschellen bereits in der Antike Verwendung als Heilmittel. Durch das Trocknen der Pflanze wandelt sich das hochgifte Protoanemonin in das weniger giftige Anemonin um. Hippokrates setzte die Pflanze gegen hysterische Angstzustände und zur Menstruationsförderung ein. In der klassischen Homöopathie ist Pulsatilla ein oft und häufig verwendetes Mittel gegen verschiedene Erkältungsbeschwerden, Otitis media, Bronchitis, akute Menstruationsbeschwerden etc.

Pulsatilla Margrit Hartl

Pulsatilla Margrit Hartl

Weitere Beiträge von Mag. Gilbert Zinsler:

Boten des Frühlings: (1.Teil): Huflattich (Hortus Eystettensis 07)

Kartoffel – oder wie Amerika die Welt veränderte (Hortus Eystettensis 06)

Artischocke – Verdauungsförderndes für das weihnachtliche Festmahl (Hortus Eystettensis 05)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis: Capsicum sp. (Hortus Eystettensis 04)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis – botanische Sammelleidenschaft und barocke Pracht (Hortus Eystettensis 03)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis: Tabak (Hortus Eystettensis 02)

Gastbeitrag zum Hortus Eystettensis: Botanik im Spiegel der Jahreszeiten (Hortus Eystettensis 01)

TESTZUGANG: Cold Spring Habour – Protocols

Cover February 08CSH Protocols

Die Zeitschrift „CSH Protocols“ steht bis 28. Mai 2008 im Computernetz der Med. Universität Wien zur Verfügung.

Cold Spring Harbor Protocols is a definitive, interactive source of new and classic research techniques. The database is fully searchable by keyword and subject, and it has many novel features—such as discussion forums and personal folders—made possible by online publication.
Its coverage includes cell and molecular biology, genetics, bioinformatics, protein science, and imaging. Protocols are presented step-by-step and edited in the style that has made Molecular Cloning, Antibodies, Cells and many other CSH manuals essential to the work of scientists worldwide.

=> Link zu CSH Protocols

[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]

Anatomie des menschlichen Körpers in 3D

von Mark Buzinkay

Das kann eine interessante Ergänzung zur bestehenden Studien-Literatur sein: das online verfügbare 3D-Modell des menschlichen Körpers von The Visible Body.

Was bietet der Service?

  • Ein interaktives 3D Modell des Körpers
  • detaillierte Modelle aller Körperteile und Organe
  • Suchfunktionen (z.B. Anatomie-Begriffe)
  • Zoom-Funktionen
  • 3D-Navigation
  • keine Software-Installation notwendig, direkt im Web abrufbar

Visible Body

Eine Registrierung ist notwendig, aber dann kann es schon mit der Erforschung los gehen. Der Dienst ist kostenlos.

Link: The Visible Body