Archiv der Kategorie: Social Software

Social Software

TESTZUGANG: BrowZine – App für mobile Geräte für lizenzierte E-Zeitschriften und Open Access-Zeitschriften

BrowZine ermöglicht es Ihnen, auf Ihren mobilen Endgeräten über die neuesten Artikel in den für Sie relevanten Zeitschriften am Laufenden zu bleiben. Derzeit sind in BrowZine der Großteil der von der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung gestellten E-Zeitschriften sowie Open-Access-Zeitschriften verfügbar.

Mit BrowZine können Sie

  • Zeitschriftentitel suchen
  • Zeitschriften nach Themen angezeigt bekommen
  • Inhaltsverzeichnisse der Zeitschriften angezeigt bekommen
  • Zeitschriftentitel mit dem originalen Titelblatt in einem virtuellen Zeitschriftenregal zusammenstellen, „My Bookshelf“
  • Alerts für neue Artikel in Zeitschriften einrichen
  • Zeitschriftenartikel für eine spätere Lektüre speichern, „My Articles“
  • Zeitschriftenartikel in Literaturverwaltungsprogramme und andere Services wie Dropbox exportieren

Für die Einrichtung einer persönlichen Bibliothek mit den Funktionen „My Bookshelf“ und „My Articles“ ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Die persönliche Bibliothek wird auf allen Geräten, auf denen Sie BrowZine verwenden, synchronisiert.

Die Browzine App ist in Google Play Store, im App Store und in den Amazon App Stores für Kindle Fire kostenfrei verfügbar.

Wenn Sie sich auf dem Campus oder via Remote Access im Hochschulnetz befinden, zeigt BrowZine automatisch die Startseite mit dem Logo der Medizinischen Universität Wien an.

Wählen Sie aus der Liste von Bibliotheken „Medizinischen Universität Wien“ aus und melden Sie sich mit Ihren MUW-Account Daten an. Um Zugriff auf die Ressourcen der Medizinischen Universität Wien zu erhalten, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig.

BrowZine ist für mobile Endgeräte optimiert worden, kann aber auch mit jedem Browser aufgerufen werden.

BrowZine ist auch in UBmed findit, der Suchmaschine der Universitätsbibliothek, integriert.

Durch die Integration von BrowZine werden neben den Cover-Bildern der Zeitschrift zusätzlich 2 Links angeboten.

PDF herunterladen: direkter Link zum PDF

Heft anzeigen: Anzeige der Zeitschrift in BrowZine.

 

 

Ein zusätzliches Angebot ist das Browser Plug-in LibKey Nomad. Durch dieses Plug-in wird Ihnen bei Suchen in  PubMed und Wikipedia angezeigt, welche Artikel für Angehörige der Medizinischen Universität Wien zugänglich sind.

Beispiel aus Pubmed

Derzeit umfasst dieses Angebot den Großteil der von der Medizinischen Universität Wien lizenzierten E-Zeitschriften wie auch Open-Access-Zeitschriften. Um Service zu nutzen, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig. Das Plug-in ist mit allen gängigen Browsern kompatibel z. B. Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge, Brave und Vivaldi.

 

TESTZUGANG: BrowZine – App für mobile Geräte für lizenzierte E-Zeitschriften und Open Access-Zeitschriften

BrowZine ermöglicht es Ihnen, auf Ihren mobilen Endgeräten über die neuesten Artikel in den für Sie relevanten Zeitschriften am Laufenden zu bleiben. Derzeit sind in BrowZine der Großteil der von der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung gestellten E-Zeitschriften sowie Open-Access-Zeitschriften verfügbar.

Mit BrowZine können Sie

  • Zeitschriftentitel suchen
  • Zeitschriften nach Themen angezeigt bekommen
  • Inhaltsverzeichnisse der Zeitschriften angezeigt bekommen
  • Zeitschriftentitel mit dem originalen Titelblatt in einem virtuellen Zeitschriftenregal zusammenstellen, „My Bookshelf“
  • Alerts für neue Artikel in Zeitschriften einrichen
  • Zeitschriftenartikel für eine spätere Lektüre speichern, „My Articles“
  • Zeitschriftenartikel in Literaturverwaltungsprogramme und andere Services wie Dropbox exportieren

Für die Einrichtung einer persönlichen Bibliothek mit den Funktionen „My Bookshelf“ und „My Articles“ ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Die persönliche Bibliothek wird auf allen Geräten, auf denen Sie BrowZine verwenden, synchronisiert.

Die Browzine App ist in Google Play Store, im App Store und in den Amazon App Stores für Kindle Fire kostenfrei verfügbar.

Wenn Sie sich auf dem Campus oder via Remote Access im Hochschulnetz befinden, zeigt BrowZine automatisch die Startseite mit dem Logo der Medizinischen Universität Wien an.

Wählen Sie aus der Liste von Bibliotheken „Medizinischen Universität Wien“ aus und melden Sie sich mit Ihren MUW-Account Daten an. Um Zugriff auf die Ressourcen der Medizinischen Universität Wien zu erhalten, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig.

BrowZine ist für mobile Endgeräte optimiert worden, kann aber auch mit jedem Browser aufgerufen werden.

BrowZine ist auch in UBmed findit, der Suchmaschine der Universitätsbibliothek, integriert.

Durch die Integration von BrowZine werden neben den Cover-Bildern der Zeitschrift zusätzlich 2 Links angeboten.

PDF herunterladen: direkter Link zum PDF

Heft anzeigen: Anzeige der Zeitschrift in BrowZine.

 

 

Ein zusätzliches Angebot ist das Browser Plug-in LibKey Nomad. Durch dieses Plug-in wird Ihnen bei Suchen in  PubMed und Wikipedia angezeigt, welche Artikel für Angehörige der Medizinischen Universität Wien zugänglich sind.

Beispiel aus Pubmed

Derzeit umfasst dieses Angebot den Großteil der von der Medizinischen Universität Wien lizenzierten E-Zeitschriften wie auch Open-Access-Zeitschriften. Um Service zu nutzen, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig. Das Plug-in ist mit allen gängigen Browsern kompatibel z. B. Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge, Brave und Vivaldi.

 

TESTZUGANG: BrowZine – App für mobile Geräte für lizenzierte E-Zeitschriften und Open Access-Zeitschriften

BrowZine ermöglicht es Ihnen, auf Ihren mobilen Endgeräten über die neuesten Artikel in den für Sie relevanten Zeitschriften am Laufenden zu bleiben. Derzeit sind in BrowZine der Großteil der von der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung gestellten E-Zeitschriften sowie Open-Access-Zeitschriften verfügbar.

Mit BrowZine können Sie

  • Zeitschriftentitel suchen
  • Zeitschriften nach Themen angezeigt bekommen
  • Inhaltsverzeichnisse der Zeitschriften angezeigt bekommen
  • Zeitschriftentitel mit dem originalen Titelblatt in einem virtuellen Zeitschriftenregal zusammenstellen, „My Bookshelf“
  • Alerts für neue Artikel in Zeitschriften einrichen
  • Zeitschriftenartikel für eine spätere Lektüre speichern, „My Articles“
  • Zeitschriftenartikel in Literaturverwaltungsprogramme und andere Services wie Dropbox exportieren

Für die Einrichtung einer persönlichen Bibliothek mit den Funktionen „My Bookshelf“ und „My Articles“ ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Die persönliche Bibliothek wird auf allen Geräten, auf denen Sie BrowZine verwenden, synchronisiert.

Die Browzine App ist in Google Play Store, im App Store und in den Amazon App Stores für Kindle Fire kostenfrei verfügbar.

Wenn Sie sich auf dem Campus oder via Remote Access im Hochschulnetz befinden, zeigt BrowZine automatisch die Startseite mit dem Logo der Medizinischen Universität Wien an.

Wählen Sie aus der Liste von Bibliotheken „Medizinischen Universität Wien“ aus und melden Sie sich mit Ihren MUW-Account Daten an. Um Zugriff auf die Ressourcen der Medizinischen Universität Wien zu erhalten, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig.

BrowZine ist für mobile Endgeräte optimiert worden, kann aber auch mit jedem Browser aufgerufen werden.

BrowZine ist auch in UBmed findit, der Suchmaschine der Universitätsbibliothek, integriert.

Durch die Integration von BrowZine werden neben den Cover-Bildern der Zeitschrift zusätzlich 2 Links angeboten.

PDF herunterladen: direkter Link zum PDF

Heft anzeigen: Anzeige der Zeitschrift in BrowZine.

 

 

Ein zusätzliches Angebot ist das Browser Plug-in LibKey Nomad. Durch dieses Plug-in wird Ihnen bei Suchen in  PubMed und Wikipedia angezeigt, welche Artikel für Angehörige der Medizinischen Universität Wien zugänglich sind.

Beispiel aus Pubmed

Derzeit umfasst dieses Angebot den Großteil der von der Medizinischen Universität Wien lizenzierten E-Zeitschriften wie auch Open-Access-Zeitschriften. Um Service zu nutzen, muss man sich mit dem jeweiligen Endgerät im IP-Adressenbereich der Universität befinden, d.h. wenn man sich nicht am Campus befindet, ist eine Verbindung via Remote Access nötig. Das Plug-in ist mit allen gängigen Browsern kompatibel z. B. Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge, Brave und Vivaldi.

 

Studie über Weblogs an österreichischen Universitätsbibliotheken

Das Buch Weblogs als Kommunikationsformat für Bibliotheken und Bibliothekare von Horst Prillinger (Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2009) beinhaltet auch die Ergebnisse einer Studie über Weblogs an österreichischen wissenschaftlichen Bibliotheken [Seite 58-70].
Studie über Weblogs an österreichischen Universitätsbibliotheken weiterlesen

LIBRARY BLOGGING WORLDWIDE über das „Van Swieten Blog“

LIBRARY BLOGGING WORLDWIDE (Dortmund – Düsseldorf – Hannover, 2008) bringt einen Überblick über Weblogs an Bibliotheken aus 29 Ländern. Monika Bargmann würdigt in ihrer Darstellung der Situation in Österreich die positive Entwicklung des Van Swieten Blogs, des Weblogs der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien:

Austrian bloggers
Institutional weblogs
The „Van Swieten Blog“ is maintained by the Medical University of Vienna Library and was named after Gerard Van Swieten who was not only personal physician of Austrian sovereign Maria Theresia, but also an important health service reformer. This medical library weblog informs about a variety of library services – such as database trials, opening hours, new eBooks and scientific information for PDAs – as well as about publications of university staff and findings from provenance research. In March 2008, the blog series “Displaced 1938” was started. Library director Bruno Bauer writes: „Each day one out of 143 displaced professors and university teachers is introduced in a separate weblog posting. Biographies from a dissertation in the library’s repository were scanned for this particular purpose. Moreover the corresponding publications from and about the displaced persons in stock of the branch library of the history of medicine were electronically catalogued in the library’s OPAC. The postings also refer to pictures and documents in the picture archives and manuscript collection at the Medical University Vienna“. In my personal opinion, the “Van Swieten Blog” has developed into one of the most remarkable library weblogs.
[Monika Bargmann: Library Blogging Worldwide, p. 80-81]]

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Bitte zitieren als
VAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universitätsbibliothek der Med Uni Wien,
Nr. 1380 [18.01.2009].
Online unter der URL: https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=1380

ScienceStage: ein Netzwerk für Wissenschaftler

von Mark Buzinkay

Habe ich noch vor zwei Wochen über Minggl berichtet, also um ein Tool, welches meine verschiedenen sozialen Netzwerke online pflegt, so geht es heute um ein solches Social Network. Man kennt solche populären Dienste schon – Facebook, MySpace, Xing – die aber wenig spezifisch sind, was die Nutzergruppe betrifft. Ein spezielles Netz für Wissenschaftler gibt es mit Sciencestage.

Die Inhalte auf Sciencestage sind nochmals unterteilt für Forscher, Lehrende, Studierende und Berufstätige. Es finden sich Unterlagen zahlreicher Medien, sowohl als Video, Bild, Text oder Audio. Die zentrale Funktion ist allerdings die Möglichkeit, ein eigenes Profil einzurichten und sich in Gruppen zusammenzuschließen, auszutauschen und gemeinsam Ideen zu verfolgen.

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Eine Alternative bietet sich mit dem Netzwerk Epernicus, welches auch auf die Zielgruppe „Wissenschaft“ abzielt.

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Minggl: Zentralstelle zur Pflege von Social Networks

von Mark Buzinkay

Auch medizinisches Personal nutzt soziale Netzwerke (Facebook, Xing) genauso wie jede andere Berufsgruppe. Online heißt das, dass man in der Realität mehreren Netzwerken angehört, um alle Verbindungen zu pflegen und auszubauen. Das kann zu einer richtigen Arbeit auswachsen, denn viele Netze zu pflegen heißt auch, alle zu überwachen – das ist fast schon Livestreaming.

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Minggl erleichter nun diese Arbeiten, in dem sie von einem zentralen Ort alle sozialen Netze überwachen kann. Mit der Minggl Toolbar ist es möglich

  • Beiträge in alle Netzwerke gleichzeitig zu versenden
  • diese Accounts zentral zu verfolgen
  • und automatisch ohne Passwort-Eingabe einzuloggen.

Die Toolbar gibt es für Firefox wie für den Internet Explorer.

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Diabetic Days: ein Webservice für Diabetiker

von Mark Buzinkay

Ein neuer Webservice aus dem Bereich der online Medizin richtet sich an die Gruppe der Diabetiker: Diabetic Days. Das Wesen der Webseite soll ein leichteres Leben mit dieser Krankheit sein. Die wesentlichen Funktionen sind:

  • Übersicht über Ess-Verhaltensweisen
  • Kalkulierte Zuckerwerte in der Vergangenheit – als Listen, Graphen oder Tabellen
  • Die Datenwerte (Blutzucker und Insulindosis) können über die Webseite, e-Mail oder über SMS eingegeben werden (dazu ist eine Mobiltelefon-Registrierung zwecks Identifizierung von SMS notwendig)
  • Info zu Diabetes-Typ
  • Alle Daten sind auch wieder exportierbar

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Diabetic Days ist ein kostenloser Service, der völlig kostenlos ist. Sprache ist aber Englisch.

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Auch das gibt es: Dating via DNA-Analyse

von Mark Buzinkay

Das Web bringt uns nicht nur allerhand Nützliches, sondern vor allem auch Kurioses. Heute möchte Ihnen einen Dienst vorstellen, der basierend auf den am Markt erhältlichen DNA-Schnelltests basierend den/die TraumpartnerIn finden helfen soll.

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Unser Dating-Service heißt GeneDating und kommt ausnahmsweise nicht aus den USA, sondern aus der Schweiz. Basierend auf Fakten einer Forschung von „hunderten von Paaren“ und der daraus abgeleiteten Algorithmus glauben die Schweizer über den Vergleich der DNA zu einem mehr als passablen Ergebnis zu kommen. Wer schon alles vergeblich versucht, der wird wohl auch die US$ 199 für den Vermittlungsversuch hinblättern.

Roxer: Webseiten selbst gestalten

von Mark Buzinkay

Wer schon immer eine eigene Webseite haben wollte, aber überhaupt keine Ahnung von Webdesign, HTML und Hosting hat, dem kann jetzt ziemlich einfach und schnell geholfen werden: Roxer. Roxer bietet neben dem Hosting von Seiten eine sehr geschickte Lösung zur Gestaltung der Webseite an: alle Elemente können mit der Maus gestaltet und auf den richtigen Platz auf der Webseite geschoben werden. Wenn das nicht einfach ist!

Alternativen zu Roxer wären Zude und ZCubes.

roxer.jpg

Link: Roxer

[Technorati Tags: ]