Archiv der Kategorie: Allgemeines

Allgemeines – nicht kategorisiert

Datenbank des Monats: PubMed (+ Link zu Volltexten der MedUni Wien)

PubMed + Link zu Volltexten der MedUniWien
(off-Campus–> Remote Access Login)

Inhalt:
(english)
PubMed enthält die von der U.S. National Library of Medicine® (NLM) herausgegebene Datenbank MEDLINE, die die Bereiche Medizin, Zahnmedizin, vorklinische Fächer, Gesundheitswesen, Krankenpflege, Tiermedizin u.a., aber auch Randbereiche wie Biologie, Biochemie, Psychologie oder Sportmedizin umfasst.
Für MEDLINE werden mehr als 5.200 biomedizinische Zeitschriften ausgewertet. Zusätzlich bietet PubMed den Zugang zu neuen, noch nicht vollständig bearbeiteten MEDLINE-Zitaten. Darüber hinaus werden „Links“ zu verwandten Artikeln und zu Artikeln im Volltext angeboten.
Fachgebiete: Biologie
Medizin
Pharmazie
Psychologie
Sport
Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie

PubMed
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?myncbishare=MedUniWien

Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: Tetrachromasie. Ein Mythos?

Tetrachromasie. Ein Mythos?

Prof. Dr. Peter Heilig

Die Tetrachromasie wäre Flaggschiff der Gender-Medizin, wenn es nicht „mehr Fragen als Antworten“ gäbe. Warum kommen – on dit – praktisch nur Frauen in den Genuss dieses Phänomens? Und – welches weitere Photopigment könnte ein viertes, unabhängiges Signal ermöglichen sowie – welche retinalen Mechanismen lägen einer „strong tetrachromasy“ zugrunde?

Die Trichromasie per se bedürfte im Grunde keiner vierten, bislang noch immer nicht ‚Evidence basierten‘ (EBM) Funktion. Sämtliche Farbnuancen (‚shades‘) wären auf trichromatischer Basis korrekt perzipierbar; auch verschiedene quantenphysikalische Prozesse spielen bei komplexen photorezeptiven Prozessen wie dem Farbsehen eine wesentliche Rolle – mit nahezu unbegrenzten Zahlen wahrnehmbarer und voneinander unterscheidbarer Farbschattierungen – vermutlich. Worin bestünden also die Vorteile eines angeblich noch umfangreicheren tetrachromatischen Farbensinnes?

Trichromaten sehen etwa eine Million Farben, Tetrachromaten möglicherweise 100 Millionen Farben“  (Jay Neitz).

Die von Medien plakativ beworbene malende Tetrachromat-Künstlerin könnte mit ihrem Talent nur vor einer kleinen, streng ausgewählten Gruppe, vor vermeintlichen Tetrachromatinnen reüssieren. ‚Perlen vor die Säue werfen‚ hieße es zu einer ihrer Vernissagen ausschließlich ‚gemeine‘ Trichromaten einzuladen. Sie wären, streng genommen, ein wenig – vergleichsweise –  Farben-“blind“, folglich unfähig „Tetra-Chroma-Kunstwerke“ im vollen Umfang zu genießen. Auch Kunstkritiker sollten sich in derart exklusiven Zirkeln vornehmer Zurückhaltung befleißigen. Streng genommen müssten diese ‚Beckmesser‘ den von ihnen zu begutachtenden Künstlern zumindest ebenbürtig sein, nicht nur in tetrachromatischer Hinsicht.

Aphake (postop., ohne IOL-UV-Filter) hätten übrigens noch „Valenzen frei“. Sie könnten bis hin zu gewissen Wellenlängen-Bereichen auch rein ultraviolette Stimuli wahrnehmen (M5 z.B.), evtl. Zeitungsüberschriften entziffern. In solch einem speziellen Fall wäre jedoch der Terminus ‚Tetrachromasie‘ (wie bei speziellen Tieren) fehl am Platz. Ein besonderer, in seiner Bedeutung meist unterschätzter retinaler Rezeptor wird  selten als möglicher Faktor in die Diskussionen miteinbezogen: die ‚intrinsic photosensitiven Melanopsin exprimierenden retinalen Ganglienzellen (ipMRGC)‘ – sechs Subtypen (M1 – M6) mit unterschiedlichen Eigenschaften (the signal transduction in ipRGCs is more complex than originally thought“, Detwiler 2018). Experimentell ließ sich die spektrale Sensitivität samt bemerkenswerten Wirkungen eindrucksvoll demonstrieren: Gelbes Licht reduzierte (um etwa 50%) die Kammerwasserproduktion.

Psychophysikalische Resultate der MRGC-Funktionen scheitern meist am Methodischen. Allerdings – so mancher Migraine-Ophtalmique-Patient erlebt rein subjektiv eindrucksvolle halluzinatorische Phänomene mit dynamischen Farbstrukturen. Die während des Anfalls – zuvor niemals wahrgenommenen – Farbsplitter und Zackenbilder, strahlend-gleissend Kaleidoskop-artig, vermitteln diesen Migraineurs opht. vielleicht doch eine leise Ahnung von dieser sagenhaften (aber möglicherweise fiktiven -) Tetrachromasie. Die Lokalisationen dieser meist streng kreisförmig angeordneten szintillierenden Trugbilder könnte den retinalen ipMRGC – Verteilungsmustern entsprechen.

Genug Hypothesen – unabhängig davon, wo derartige Farb- und Licht-Phänomene ihren Ursprung haben könnten samt darauffolgenden Erregungskaskaden – eine Frage bleibt zum Teil unbeantwortet: die Gender-Medizinische, basierend auf – z.B. „x-Chromosome-Inactivation.“ Was hätten denn in der ruhmreichen Vergangenheit Tetra-Chrom–Maler zuwege gebracht? Wie sähen van Goghs Farben aus oder die in allen Farben schwelgenden Impressionisten, was wäre anders in der Farb-Palette Tizians und der eines Rembrandt – etc. Die digitale Gegenwartskunst scheidet aus dem Rennen; apropos: Online-‚Tetrachromasie-Tests‚ sind auf alle Fälle ungeeignet, sie wären es auch für ‚Tetrachromatinnen‚.

Allzu einfach wäre es die ‚Tetrachromasie‘ schlicht als Mythos hinzustellen; postrezeptorale Kanäle konnten zweifelsfrei identifiziert werden, die Genetik lieferte falsifizierbare Hinweise (Töchter anormaler Trichromaten – spektraler Shift des Photopigments und ‚x-linked genotypic variants‘ etc.) dies läßt auf neue Einblicke in Farbensehen und Farbwahrnehmung hoffen.

Doch – „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie – und grün des Lebens goldner Baum“ Faust 1 JW Goethe

Abgesehen von Farb-Theorien gibt es nun „evidence based“ ein bemerkenswertes Lob des Grüns: In fact, instead of exacerbating migraine, low-intensity 530nm green light seems capable of decreasing headache intensity and increasing positive emotions (described by migraineurs in the study using words such as happy, relaxing, soothing, and calming). Although the neurobiology of the soothing effects of green light are largely unknown“  Dies steht im Widerspruch zu grell-kurzwellig dominierter Licht-Therapie (cave Photosensitizer !), – Stimulation bzw. Irritation (Vigilanz-‚Ankurbelung‘), Indoor- und Outdoor-Kunstlicht-Modus (Plural, oder -‚Mode‘), sowie grell-blaustichigen KFZ-, DRL-, Fahrrad- etc. Lichtern: „Symptoms include compromised cognitive functions and transient decline in short-term memory“. Siehe: Distraction Blindness sowie Sustained Inattentional Blindness und – vermeidbare fatale Folgen in Strassenverkehr-Szenarios.

 Blau fiel bereits bei Goethe (s. Farbenlehre) in Ungnade und plagt nicht nur auf schwer erträgliche Art und Weise Migräne-Patienten. Das Mode gewordene „Blue-enriched“ gleissende Kunstlicht (‚Cyanophilia‘) darf mit Fug und Recht als unphysiologisch eingestuft werden (blue-peak vieler HI-LEDs) und gälte, abhängig von Intensität und Expositionsdauer, als potentiell phototoxisch.“

Epilog: Ein Farb-Nuancen-Aequilibrium, innerhalb physiologischer Rahmen, behutsam ausgewogen und wohldosiert, angelehnt an natürliche Spektren, wäre wünschenswert – aus sinnesphysiologischen und prophylaktischen Überlegungen (s. Lichthygiene).

Lit.:

G Jordan, J Mollon (2019) Tetrachromacy: the mysterious case of extra-ordinary color vision. Current Opinion in Behavioral Sciences. Volume 30, 130-134

Lledó VE et al (2019) Yellow Filter Effect on Melatonin Secretion in the Eye: Role in IOP Regulation. Curr Eye Res. 14:1-5.

Burstein R et al  (2019) The neurobiology of photophobia. J Neuroophthalmol 39, 94-102

Heilig P (2019) MRGC, eine retinale Schlüssel-Zelle Concept Ophthal 6/2019 23-24

Detwiler PB (2018) Phototransduction in Retinal Ganglion Cells. Yale J Biol Med 91(1):49-52.

Heilig P (2020) Photophobia/Cyanophilia. Concept Ophthalmol 3/2020:38-39

Gender: beyond

*********************
Katharina und Peter Heilig
VIDEO ON DEMAND: KUNSTLICHT IN UNSEREN AUGEN:
https://youtu.be/k9k_wG5lacA

Weitere Beiträge–>

Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [117]: Brosch Anton – Professor für pathologische Anatomie und Militärarzt (1869-1938)

Brosch Anton – Professor für pathologische Anatomie und Militärarzt (1869-1938)

Text: Dr. Walter Mentzel

Anton Brosch wurde am 21. Juni 1869 in Mühlbach in Tirol[1] als Sohn des k.u.k. Hauptmann in Reserve,[2] Besitzer der Kriegsmedaille und Inspektor bei der k.k. priv. Südbahn-Gesellschaft, Anton Brosch (gest. am 30.11.1898 Graz),[3] und Anna Brosch (*zirka 1845, gest. Juni 1935 Wien),[4] geboren. Seit 1899[5] war er mit Eugenia (16.11.1876 Wien, gest. zirka 1952 Wien), geborene Mickl,[6] verheiratet, mit der er gemeinsam die beiden Kinder Frieda und Robert (*24.2.1906, gest. zirka 1945 Wien)[7] hatte.[8]

Brosch besuchte das Untergymnasium am Theresianum in Wien und danach das Obergymnasium am Staatsgymnasium in Graz. Nach der Matura begann er in Graz an der Karl-Franzens-Universität mit dem Studium der Medizin, das er am 13. März 1893 als Doktor der gesamten Heilkunde mit der Promotion abschloss.

Nachdem er vom 1. Oktober 1892 bis 30. September 1894 als Assistent an der Lehrkanzel für pathologische Anatomie in Graz gearbeitet hatte, wechselte er im Februar 1895 als Prosektor an das k.u.k. Garnisonspital Nr. 1 nach Wien, wo er am „Militär-Leichenhof“ tätig war. Hier entwickelte er zirka 1902 ein neues Leichen-Konservierungsverfahren, für deren Weitergabe und Durchführung er Ausübungsrechte im Lizenzwege erteilte.[9] Seit Oktober 1900 unterrichtete er als Lehrer an der k.u.k. militärärztlichen Applikationsschule in Wien und hielt pathologisch-anatomische und gerichtsärztliche Sektionsübungen. Am 17. April 1905 habilitierte er sich an der Medizinischen Fakultät im Fach pathologische Anatomie,[10] worauf durch das Ministerium für Kultus und Unterricht die Bestätigung des Beschlusses des Professorenkollegiums der Universität Wien zu seiner Zulassung als Privatdozenten für pathologische Anatomie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien erfolgte.[11]

Militärarzt:

Seine Karriere als Militärarzt begann in Graz mit seiner Ernennung am 1. Dezember 1893[12] zum Assistenzarzt im Garnisonsspital Nr. 7. Im Jänner 1895 erfolgte seine Beförderung zum Oberarzt im Präsenzstand der k.u.k. Armee,[13] im April 1897 wurde er zum Regimentsarzt zweiter Klasse,[14] im Mai 1900 zum Regimentsarzt 1. Klasse,[15] 1910 zum Stabsarzt[16] und im September 1915 zum Oberstabsarzt 2. Klasse[17] und zuletzt 1. Klasse im militär-ärztlichen Offizierskorps, befördert. Seit spätestens 1899[18] war er Mitglied und in ausübenden Funktionen – u.a. als Ausschussmitglied – im Unterstützungsverein für Witwen und Waisen der ehemaligen k.u.k. Militärärzte in Wien tätig.[19]

Vom 31. Juli 1914 bis 4. März 1917 leitete er als Kommandant das Festungsspitals Nr. 1 in Risano im Kriegshafen Cattaro (heute: Kotor/Montenegro). Im Juli 1917 wurde ihm von Kaiser Franz Josef der Adelsstand „Edler“ verliehen.[20] Mit Erlass der Abteilung 14 im k.u.k. Kriegsministerium wurde er 1917 dem Militärsanitätskomitee zur Organisierung der Sammlung des Materials für die kriegspathologische Sammlung zugeteilt. Dazu publizierte er schon vor dem Krieg zur Militärmedizin.

Brosch, Anton: Ein Heros der Befreiungskriege. Vortrag, gehalten unter dem Titel: „Über einen historischen Fall von ungewöhnlich schweren und zahlreichen Waffenverletzungen mit Wiederherstellung der Waffenfähigkeit“. Mit 8 Abbildungen. Sonderabdruck aus: Militärmedizin und ärztliche Kriegswissenschaft. Wien und Leipzig: Verlag von Josef Šafář 1914.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Abb. 1    Titelblatt: Brosch: Ein Heros der Befreiungskriege. Wien: 1914.

Nach dem Kriegsende kehrte er mit Verordnung des liquidierenden Militärkommandos Wien vom 24. November 1918 wieder an die Prosektur des Garnisonspitals Nr. 1 in Wien zurück. Am 31. Dezember 1918 wurde er vom deutschösterreichischen Staatsamt für Volksgesundheit als ständiges Mitglied des Militärsanitätskomitees und Kustos der militärärztlichen Bibliothek eingeteilt, und am 1. Oktober 1919 kam es mit Erlass des Amtes für Volksgesundheit zu seiner Enthebung vom Dienst und seiner Verwahrung bei der provisorischen deutschösterreichischen Personalevidenz. 1922/23 verzichtete er freiwillig auf seine venia docendi.[21]

Er gilt als Erfinder des Darmbades,[22] für das er 1927 (Tragvorrichtung für Subaquale Darmspülungsapparate)[23] und 1936 (Darmrohr für Spülungen) Patente beim Patentgericht in Wien anmeldete.[24] Seit 1917 besaß und betrieb er als Geschäftsführer und späterer Mitgesellschafter in Wien 9, Borschkegasse 8, eine Kur-Anstalt für ambulatorische Enterocleaner-Behandlung,[25] die bis Februar 1932 bestand.[26]

Brosch, Anton: Der Eneterocleaner. Separatabdruck aus: Das subaquale Innenbad. Leipzig und Wien: Franz Deuticke 1912.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Separata Bibliothek]

Abb. 2    Titelblatt: Brosch: Der Enterocleaner. Leipzig und Wien: 1912.

Abb. 3    Der Enterocleaner. In:

Brosch, Anton: Das subaquale Innenband. 2., verm. Aufl. Leipzig und Wien: Deuticke 1912.

[Universitätsbibliothek MedUni Wien/Magazin, Sign.: 2018-03301]

Neben dem Garnisonspital 1 kam diese Methode in weiterer Folge im Garnisonsspital 2, in der städtischen Kuranstalt in Baden bei Wien sowie in der Wiener Fango- und Wasserheilanstalt zum Einsatz.[27] Weiters sind von ihm Vorträge bekannt wie jener im Februar 1925 vor der Gesellschaft für wissenschaftliche Astrologie in Wien[28] und zuletzt im Jänner 1938 vor der metaphysischen Gesellschaft[29] und März 1938, wo er einen Vortrag zum Thema „Die elektrische Natur des Menschen“ hielt.[30] Er lebte zuletzt in Wien 4, Resselgasse 3 und verstarb am 7. Oktober 1938.[31]

Auszeichnungen:

Zahlreiche militärische Auszeichnungen darunter das Offiziersehrenkreuz (31. August 1917).

Päpstliches Ehrenkreuz „Pro ecclesia et Pontifice“.

Mitgliedschaften:

Mitglied des k.u.k. Militär-Sanitäts-Komitee, der Gesellschaft der Ärzte in Wien, des wissenschaftlichen Vereines der Militärärzte der Wiener Garnison, und der deutschen pathologischen Gesellschaft.

Archivquellen:

UAW, Med. Fakultät, PA 59, Brosch Anton.

UAW, Med. Fakultät, Personalblatt, Senat S. 304.114, Brosch Anton.

__________________________________________________

[1] UAW, Med. Fakultät, PA 59, Brosch Anton.

[2] Trat im Februar 1899 in den Ruhestand. Danzers Armee-Zeitung. 2.2.1899. S. 9.

[3] Grazer Tagblatt. 2.12.1898. S. 12.

[4] Friedhofsdatenbank der Gemeinde Wien.

[5] Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe). 4.8.1899. S. 5.

[6] Index der katholischen Taufen, Wien und Umgebung 1585-1914. St. Stephan, Buch Nr. 12. Folio 420.

[7] Friedhofsdatenbank der Gemeinde Wien.

[8] Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe). 18.1.1909. S. 18.

[9] Wiener Medizinische Wochenschrift. Nr. 7. 1902. S. 309-310 und Nr. 9. Sp. 435.

[10] UAW, Med. Fakultät, Personalblatt, Senat S. 304.114, Brosch Anton.

[11] Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe). 18.5.1905. S. 3. Wiener Medizinische Wochenschrift. Nr. 21. 1905. Sp. 1067.

[12] Wiener Zeitung. 7.12.1893. S. 1.

[13] Wiener Zeitung. 8.1.1895. S. 2; Neue Freie Presse. 12.1.1895. S. 3.

[14] Grazer Tagblatt. 29.4.1897. S. 8.

[15] Grazer Tagblatt. 11.5.1900. S. 5.

[16] Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe). 26.10.1910. S. 7.

[17] Reichspost. 26.8.1915. S. 9.

[18] Der Militärarzt. 23.6.1899. Sp. 103.

[19] Wiener Medizinische Wochenschrift. Nr. 3. 1918. Sp. 159 und Nr. 18; 1919. Sp. 911-912,

[20] Grazer Tagblatt. 2.7.1917. S. 2.

[21] UAW, Med. Fakultät, Personalblatt, Senat S. 304.114, Brosch Anton.

[22] Neue Freie Presse. 12.4.1931. S. 18.

[23] Drogisten Zeitung. 15.2.1928. S. 51.

[24] Pharmaceutische Presse. 24.7.1937. S. 228.

[25] Wiener Zeitung. 20.11.1922. S. 857.

[26] Wiener Zeitung. 9.3.1932.

[27] Anton Brosch, Zur Kenntnis der Dickdarmkapazität, in: Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 36, 1912, Sp. 2358.

[28] Der Tag. 13.2.1925. S. 6.

[29] Der Tag. 11.1.1938. S. 7.

[30] Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe). 15.3.1938. S. 6.

[31] Neues Wiener Tagblatt. 15.10.1938. S. 12. Friedhofsdatenbank der Gemeinde Wien (Brosch Anton: Wiener Zentralfriedhof – Gruppe 126. Reihe 18. Nr. 23).

»Alle Beiträge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“: Virtuelle Buchausstellung: „Musik & Medizin“

Zum „Beethoven-Jahr 2020“ beteiligt sich die Universitätsbibliothek MedUni Wien heuer Covid-19-bedingt mit einer
virtuellen Buchausstellung zum Thema „Musik & Medizin“ an
„Österreich liest“, dem größte Literaturfestival Österreichs.

In der virtuelle Buchausstellung  wird eine Auswahl unseres Buchbestands zum Thema präsentiert.

Die Bücher können Sie über Ihr »Benutzer*innenkonto bestellen und nach Benachrichtigung per E-Mail beim »POP UP COUNTER der Universitätsbibliothek entlehnen.

»Virtuelle Buchausstellung zum Thema „Musik & Medizin“

*******************************************

Anleitung zur Buchbestellung »PDF

E-Books sind über den »Remote Access zugänglich.
 
 

Thomas Meißner

Pages 47-49

PDF

Thomas Meißner

Pages 59-61

PDF

Thomas Meißner

Pages 115-117

PDF

Thomas Meißner

Pages 123-125

PDF

Thomas Meißner

Pages 127-130

PDF

Thomas Meißner

Pages 139-142

PDF

Thomas Meißner

Pages 151-154

PDF

Thomas Meißner

Pages 159-161

PDF

Thomas Meißner

Pages 165-167

PDF

Thomas Meißner

Pages 177-179

PDF

Thomas Meißner

Pages 181-183

PDF

Thomas Meißner

Pages 185-187

PDF

**************************
Der prominente Patient : Krankheiten berühmter Persönlichkeiten
Meißner, Thomas [VerfasserIn]
2019

**************************
 
**************************
Benutzung: E-Books:

Remote Access (LOG-IN nur OFF-Campus notwendig)
Nach dem LOG-IN » Suche

Benutzung: Bücher:
Die Anleitung, wie Sie die gewünschten gedruckten Medien über Ihr Benutzer*innenkonto vormerken können, finden Sie hier »PDF 

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [14]: „Exlibris Ferdinand Rangetiner“

Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin [1], präsentiert, die im  Bibliothekskatalog recherchierbar sind.

 „Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [14]: „Exlibris Ferdinand Rangetiner

Memento mori Exlibris, Freimaurer Exlibris, Akt Exlibris: In einem schwarzen Quadrat mit Sternenhimmelmuster ist in einem Doppelkreis ein Hexagramm eingeschrieben, das mit den drei dargestellten Ganzkörperfiguren ineinander verwoben ist, wobei deren Füße im Reif unten verankert sind. Der Knochenmann links hinten, eine abgelaufene Sanduhr in seiner Rechten haltend, und die auf der rechten Seite befindliche langhaarige Frau, die als Akt ausgeführt und teils nur an den Beinen mit einem Tuch bekleidet ist, blicken einander an. Im Zentrum steht ein Mann mit Barett, Gehrock, Kummerbund und Beinlingen bekleidet, der auf die an seinem linken Arm untergehakte Frau zurückschaut. Er deutet mit seinen Händen eine kurze Zeitspanne an. Durch den starken Hell-Dunkel-Kontrast des Schwarzlinienschnitts wird der Vanitas Gedanke der Szenerie unterstrichen. Seitlich des Hexagramms befinden sich links „Alpha“ und rechts „Omega“. Unten im Reif stehen die Initialen „JPS“. Über dem Quadrat befinden sich der Eignername „Ferdinand Rangetiner“ und darunter „Nr.“ sowie in Handschrift mit blauer Tinte: „2588“.

Exlibris in situ:

Ausgewählte Schriften

Weber, Carl Maria von, 1786-1826 [VerfasserIn] Kleinecke, Rudolf [HerausgeberIn]
1890
_______
 

Ein Exlibris ist ein grafisch gestalteter Eigentumsvermerk, der entweder in Zettelform auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt oder eingestempelt wird. Bucheignerzeichen gibt es bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie stellen neben ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung auch ein wichtiges Provenienzmerkmal dar, da der Weg eines Buches nachvollzogen werden kann. Aufgrund vielfältigster Exlibris von künstlerischem Wert sind diese auch begehrte Objekte von Sammlungen und buchkünstlerischer Betätigung „Exlibris-Kunst“ geworden.

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [14]: „Exlibris Ferdinand Rangetiner“ weiterlesen

Publikation MedUni Wien Mitarbeiter: Seidel, Stefan, Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr.: Der Schlaf : Warum er so wichtig ist und wie er ungestört bleibt

Der Schlaf : Warum er so wichtig ist und wie er ungestört bleibt

Seidel, Stefan [VerfasserIn]
2020
Signatur: WL-108-23 
 
Stefan Seidel, Leiter des Schlaflabors an der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien, widmet sich im neuen Ratgeber „Der Schlaf“ in Kooperation von MedUni Wien und MANZ Verlag allen wichtigen Facetten des Schlafens – von der Evolution des Schlafverhaltens bis zu Schlafstörungen. Und er gibt auf wissenschaftlicher Basis die besten praktisch relevanten Tipps für einen noch besseren Schlaf.
 
Exemplarisch werden im Van Swieten Blog aktuelle Publikationen von  Mitarbeiter*innen der MedUni Wien vorgestellt.
Hier finden Sie die genaue Anleitung, wie Sie die gewünschten Medien über Ihr Benutzer*innenkonto vormerken können –>PDF

Neuerwerbungen 2020–>

COVID-19-bedingte Öffnungszeiten! DI + DO 11-19 Uhr; MO, MI, FR 11-16 Uhr

Neuer POP UP COUNTER für Studienjahr 2020/21

Wir freuen uns, dass wir für Sie für das Studienjahr 2020/21 ab 12. Oktober 2020 einen winterfesten POP UP COUNTER an der Universitätsbibliothek einrichten konnten.

Der Zugang erfolgt über die Nordseite des AKH (vom Haupteingang links!).
Lageplan:

Covid-19- bedingte Öffnungszeiten:
MO, MI, FR 11-16 Uhr
DI + DO 11-19 Uhr

Bitte beachten Sie:

Bücher online vorbestellen
Buchbestellung über das Benutzer*innenkonto–> dann Entlehnung von Büchern ausschließlich nach erfolgter Benachrichtigung per E-Mail

Gebührenbegleichung über Kassenautomat ist wieder möglich.

Terminal für Studierendenausweise ist wieder benutzbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass nicht alle unsere Services im Normalbetrieb angeboten werden können.

Was wir für Sie anbieten können:

  • Abholung von bereitgestellten Büchern
  • Rückgabe von Büchern, Rückgabe auch durch andere Personen möglich
  • Abholung von Literaturbestellungen
  • Verlängerung der Bibliothekskarte
  • Gebührenbegleichung über Kassenautomat
  • Terminal für Studierendenausweise
  • Benutzung unserer E-Ressourcen mit MedUni Wien-Remote-Account (für Angehörige und Studierende der MedUni Wien) 

Was wir Ihnen leider noch nicht anbieten können:

  • Recherche vor Ort
  • Zugang zu den Bücherregalen (Freihandbereich und Magazin)
  • Kopiermöglichkeiten
  • Nutzung der Leseplätze

Worum wir Sie bitten:

  • Eigene MN-Schutzmasken
  • Abstand halten
  • Hände desinfizieren

*************************************** 

Hier finden Sie die genaue Anleitung, wie Sie die gewünschten Medien über Ihr Benutzer*innenkonto vormerken können –>PDF

Neuerwerbungen–>

Recherche im Bibliothekskatalog–>

Remote Access (OFF-Campus)–>

FRESH eBOOKS

Mit der laufenden Erweiterung des eBooks-Bestandes stellt  die Universitätsbibliothek ständig verfügbare Literatur zur Verfügung. Alle eBooks können im Volltext  abgerufen werden.

Kürzlich lizenzierte eBooks:

COVID-19 the virus of fear : the age of Coronavirus: the importance of science and accurate information

Andreoni, Massimo [VerfasserIn]Nardone, Giorgio [VerfasserIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Biotechnology in the time of COVID-19 : commentaries from the front line

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Coronavirus disease 2019 (COVID-19) : epidemiology, pathogenesis, diagnosis, and therapeutics

Saxena, Shailendra K. [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

COVID-19, MERS and SARS : global status

Berger, Stephen A. [VerfasserIn] Berger, Stephen

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Translational systems medicine and oral disease

Sonis, Stephen T. [HerausgeberIn]Villa, Alessandro [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Emerging and reemerging viral pathogens : Volume 1 : Fundamental and basic virology aspects of human, animal and plant pathogens

Ennaji, Moulay Mustapha [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Maternal Immunization

Leuridan, Elke E. [HerausgeberIn]Nunes, Marta C. [HerausgeberIn]Jones, Christine E. [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Verhaltenstherapiemanual: Kinder und Jugendliche

Döpfner, Manfred [HerausgeberIn]Hautzinger, Martin [HerausgeberIn]Linden, Michael [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Psychotherapie in Zeiten kollektiver Verunsicherung : Therapieschulübergreifende Gedanken am Beispiel der Corona-Krise

Vogel, Ralf T [VerfasserIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Genomic Medicine in Emerging Economies : Genomics for Every Nation

Patrinos, George [HerausgeberIn]Lopez-Correa, Catalina [HerausgeberIn]

2018

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Epigenetics of cancer prevention

Bishayee, Anupam [HerausgeberIn]Bhatia, Deepak [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Fundamentals of radiation oncology : Physical, biological, and clinical aspects

Mursh Hasan [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Genome chaos : rethinking genetics, evolution, and molecular medicine

Heng, Henry H. [VerfasserIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Platelets

Michelson, Alan D. [HerausgeberIn]Cattaneo, Marco [HerausgeberIn]Frelinger, Andrew L. [HerausgeberIn]Newman, Peter J. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Chromatin signaling and neurological disorders

Binda, Olivier [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Global perspectives on childhood obesity : current status, consequences and prevention

Bagchi, Debasis, 1954- [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Accurate results in the clinical laboratory : a guide to error detection and correction

Dasgupta, Amitava, 1958- [Sonstige]Sepulveda, Jorge L. [Sonstige]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Human Papillomavirus : proving and using a viral cause for cancer

Jenkins, David [HerausgeberIn]Bosch, F. Xavier [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Bacteriology methods for the study of infectious diseases

Jenkins, Rowena [VerfasserIn] Maddocks, Sarah

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Sex differences in cardiovascular physiology and pathophysiology

LaMarca, Babbette [HerausgeberIn]Alexander, Barbara T. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Secondary fracture prevention : an international perspective

Seibel, M. J. [HerausgeberIn]Mitchell, Paul J. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Basic and applied bone biology

Burr, David B. [HerausgeberIn]Allen, Matthew R. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Immune biology of allogeneic hematopoietic stem cell transplantation : models in discovery and translation

Socie, Gerard [HerausgeberIn]Zeiser, Robert [HerausgeberIn]Blazar, Bruce R. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Bioactive food as dietary interventions for diabetes

Watson, Ronald R. [HerausgeberIn]Preedy, Victor R. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Malignant pleural mesothelioma : a guide for clinicians

Giordano, Antonio [HerausgeberIn]Franco, Renato [HerausgeberIn]

2019

22

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Bioactive food as dietary interventions for arthritis and related inflammatory diseases

Watson, Ronald R. [HerausgeberIn]Preedy, Victor R. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Pharmacoepigenetics

Cacabelos, R., 1955- [VerfasserIn]

2019
++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Clinical and basic neurogastroenterology and Motility

Rao, Satish S. C. [HerausgeberIn]Lee, Yeong Yee [HerausgeberIn]Ghosha, Uday C. [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Todesfeststellung und Leichenschau für Hausärzte : medizinisch, juristisch, verwaltungstechnisch richtig handeln

Madea, Burkhard [VerfasserIn]Weckbecker, Klaus [VerfasserIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Genomic and precision medicine : infectious and inflammatory disease

Ginsburg, Geoffrey S. [HerausgeberIn]Willard, Huntington F. [HerausgeberIn]Wood, Christopher W. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Mosaic of autoimmunity : the novel factors of autoimmune diseases

Perricone, Carlo [HerausgeberIn]Shoenfeld, Yehuda [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Therapeutic drug monitoring data : a concise guide

Dasgupta, Amitava [VerfasserIn] Krasowski, Matthew D.

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Emery and Rimoin’s principles and practice of medical genetics and genomics : : Foundations

Korf, Bruce R. [HerausgeberIn]Pyeritz, Reed E. [HerausgeberIn]Grody, Wayne W. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Phoniatrics I : fundamentals – voice disorders – disorders of language and hearing development

Am Zehnhoff-Dinnesen, Antionette [HerausgeberIn]Wiskirska-Woznica, Bozena [HerausgeberIn]Neumann, Katrin, 1961- [HerausgeberIn]Nawka, Tadeus, 1952- [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

The portfolio diet for cardiovascular disease risk reduction : an evidence based approach to lower cholesterol through plant food consumption

Jenkins, Wendy M. [HerausgeberIn] Jenkins, Amy E.Brydson, Caroline [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Clinical genome sequencing : psychological considerations

Tibben, Aad [HerausgeberIn]Biesecker, Barbara [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Mitochondria in obesity and type 2 diabetes : comprehensive review on mitochondrial functioning and involvement in metabolic diseases

Morio, Beatrice [HerausgeberIn]Penicaud, Luc [HerausgeberIn]Rigoulet, Michel [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Multisensory perception : from laboratory to clinic

Sathian, Krishnankutty [VerfasserIn]Ramachandran, Vilayanur S., 1951- [VerfasserIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Funktionelle neurologische Störungen : Erkennen, verstehen, behandeln

Popkirov, Stoyan [VerfasserIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Craig’s restorative dental materials

Sakaguchi, Ronald [HerausgeberIn]Ferracane, Jack [HerausgeberIn]Powers, John [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Rodak’s hematology : clinical principles and applications

Keohane, Elaine M. [VerfasserIn] Otto, Catherine N.Walenga, Jeanine M.

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Parasiticide Screening : Volume 1 : In vitro and in vivo tests with relevant parasite rearing and host infection/infestation methods

Marchiondo, Alan A. [HerausgeberIn]Cruthers, Larry R. [HerausgeberIn]Fourie, Josephus J. [HerausgeberIn]

2020

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Human embryos and preimplantation genetic technologies : ethical, social, and public policy aspects

Sills, Scott E. [HerausgeberIn]Palermo, Gianpiero D. [HerausgeberIn]

2019 – 2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Wilson disease : pathogenesis, molecular mechanisms, diagnosis, treatment and monitoring

Weiss, Karl Heinz [HerausgeberIn]Schilsky, Michael

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Dysphagia : diagnosis and treatment

Ekberg, Olle, 1946- [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Inspiring conversations with women Professors

Garry, Anna [VerfasserIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Neuroblastoma : molecular mechanisms and therapeutic interventions

Ray, Swapan K. [HerausgeberIn]

2019

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

E-Book

Insomnia and Fatigue after Traumatic Brain Injury

Ouellet, Marie-ChristineBeaulieu-Bonneau, SimonSavard, JoséeMorin, Charles M.

2019

Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: PROGNOSTIKON

PROGNOSTIKON. Das Höhlengleichnis und Gleichungen mit variablen Unbekannten

Das Prognostikon ermöglichte Astrologen oder Magiern nicht nur eine Kommunikation mit dem Jenseits sondern auch mystische Blicke in die Zukunft – Prognose: (πρόγνωσις) die Voraussage, das Vorauswissen. Auf dieser Scheibe – in konzentrischen Kreisen – sind Hieroglyphen und Buchstaben angeordnet. Die Zukunft des Universums konnte aus diesen magischen Zeichen herausgelesen werden – von Kundigen. Aktuelle Prognosen erinnern gelegentlich an das antike ‚Prognostikon‘.

„Nackte Zahlen sagen selten die ganze Wahrheit.“ . “Because of too many unknown factors, the estimates harbour a high degree of uncertainty.“   

Daraus resultiert Widersprüchliches. “Proposed models are poorly reported, at high risk of bias, and their reported performance is probably optimistic. Hence, we do not recommend any of these reported prediction models for use in current practice.” Die auf ‚conspiracy theory‘ – ‚fake news‘ basierende Prognose wäre „das Maß für die Unsicherheit zukünftiger Ereignisse“ .

Platons Höhlengleichnis (in „Politeia“, Buch VII) malt mit seinen Schattenbildern eindrucksvoll das trügerische Bild der vermeintlichen Wirklichkeit – in „der ersten Stufe der Erkenntnis, in der bloß sinnlichen Wahrnehmung“ https://www.studium-universale.de/platons-h%C3%B6hlengleichnis-text.
Mathematische Wahrnehmung, die „Modellierungen beruhen auf Abstraktionen, Vereinfachungen und Vergröberungen.“ Informationen über (Un-)Sicherheiten bei Statistiken und Modellrechnungen zu Corona findet man in der ‚Unstatistik des Monats‘  h

Dazu gesellen sich mehrfach variable Unbekannte (nonlinearities, unknown and variables) und gestalten Interpretationen und Modellierungen via diverser Differentialgleichungen wie Delay–, stochastische- etc. Funktionen als besonders trickreich, gelegentlich trügerisch und womöglich widersprüchlich.

Unseriöse, oft voreilige Berichte schüren Ängste und stören Synergismen zwischen Psyche und Immunsystem: Angst kann krank machen – bringt nervöse Raucher dazu ihre übliche Dosis zu steigern. Dies kann als circulus vitiosus Angstzustände, Panikattacken und Depressionen fördern: „Substanzinduzierte Angst- und Panikstörung“

Kausale Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Artenschwund und Pandemien zeigen: „Wir entziehen uns unsere eigene Lebensbasis.“ Christof Schenk, Biologe. Verringerte Biodiversität durch monotone Monokulturen, Abholzen borealer Wälder und Regenwälder, (Plastik-) Müll, Dünger, Pestizide und Chemikalien etc. in Meeren und Süßwasser; Tiefschürfende Tiefsee-Mineure (deep-sea mining) schädigen marine Biome – damit dem Klima und vice versa dadurch dem Phytoplankton und marinen Mikroorganismen. https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=33426

Prophylaxe: Scheinbar weit hergeholt: ‚Biohazard‘ vermeiden. In Renaturierungen investieren. https://www.netdoktor.at/news/coronavirus-8996405. Unausgereifte Impfungen (fehlende Phase III etc.) wären Wasser auf die Mühlen sektiererischer Impfgegner. Prognose: siehe oben.

Epilog: Von allen Imponderabilien abgesehen, manifestiert sich Unwägbares und Unkalkulierbares im merkwürdigen Fehlverhalten des homo irrationalis.

https://i0.wp.com/elementamundi.com/wp-content/uploads/2017/07/Prognostikon_eMuseumPlus-5.jpg?fit=1024%2C1064&ssl=1     

Gender: beyond

*********************
Katharina und Peter Heilig
VIDEO ON DEMAND: KUNSTLICHT IN UNSEREN AUGEN:
https://youtu.be/k9k_wG5lacA

Weitere Beiträge–>

Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin – NEUES SERVICE

Ab sofort können auch alle entlehnbaren Bestände aus der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin (aktuelle Forschungsliteratur zur Geschichte der Medizin und Bestände aus der Neuburger Biblitohek – historische Monografien mit Erscheinungsdatum nach 1900 – Signatur 1-66.000) über unseren Online-Katalog vorbestellt und am Pop Up Counter abgeholt werden.