Publikation MedUni Wien MitarbeiterInnen: Hengstschläger, Markus, Univ.-Prof. Mag. Dr.

hengsschlager

Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek erworben:

Hengstschläger, Markus : Die Durchschnittsfalle : Gene – Talente – Chancen / Markus Hengstschläger. – Salzburg : Ecowin Verl., 2012. – 185 S. . – 978-3-7110-0022-4 Gb. : EUR 21.90 (AT)
Signatur: BF-698-33

Entweder man hat s oder man hat s nicht. Stimmt das? Kann man ohne bestimmte genetische Voraussetzungen nicht erfolgreich sein? Oder ist es umgekehrt? Ohne Fleiß kein Preis?
In der vielbeschworenen Leistungsgesellschaft ist die Hervorbringung durchschnittlicher Allround-Könner zur obersten Priorität geworden. Aber wer bestimmt überhaupt, was normal ist?
Wir kennen die Herausforderungen nicht, die uns die Zukunft stellen wird. Bewältigen können wir sie aber nur, wenn wir jene einzigartigen Talente fördern, die in uns allen schlummern. Es muss die Norm werden, von der Norm abzuweichen. Oder anders ausgedrückt: Wir brauchen Peaks und Freaks!

MedUni Autor:
Hengstschläger, Markus, Univ.-Prof. Mag. Dr.
http://www.meduniwien.ac.at/medizinische-genetik

Einladung: Medizinische Aspekte der Kinderschutzdebatten in Wien um 1900

Wir möchten Sie zu einer Projektvorstellung im Rahmen des „Josephinum – Seminars“ einladen:

Ort: Lesesaal des Josephinum
Zeit: 19. März 2012, 16.00 c.t.
Kontakt: josephinum@meduniwien.ac.at
++43/ 1/ 40160/ 26000

Medizinische Aspekte der Kinderschutzdebatten in Wien um 1900

von Dr. Elisabeth Malleier

Abstract:

Früheste medizinische Debatten zum Thema Gewalt gegen Kinder befassen sich mit ihrer krassesten Form, dem Kindsmord. Ein weiteres Feld ärztlicher Aktivitäten für Kinder waren die Bemühungen zur Senkung der Säuglingssterblichkeit. Aufs engste verknüpft waren diese Debatten immer auch mit der gesellschaftspolitischen Positionierung der Medizin gegenüber Frauen, Müttern und Familie. Die Tatsache der Kindesmisshandlung wurde von ärztlicher Seite, so wie auch in der juristischen Zunft – nicht selten unter Hinweis auf das bestehende väterliche Züchtigungsrecht -, lange Zeit als ein nicht ernst zu nehmendes Thema betrachtet.

In meinem Vortrag möchte ich mich mit dem ärztlichen Diskurs zum Thema „Kinderschutz“ auseinandersetzen. Dabei wird es insbesondere um eine Analyse von Wahrnehmung und Sprache dessen gehen, was heute mit Begriffen wie „familiäre Gewalt“ und „sexuelle Gewalt“ bezeichnet wird.

Mag. Dr. Elisabeth Malleier arbeitet derzeit an einem FWF-Projekt zu frühen freiwilligen Kinderschutzvereinen in Österreich. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte sozialer Bewegungen, Geschlechtergeschichte in der Medizin und Geschichte jüdischer Frauen/vereine in Wien vor 1938. Diverse Publikationen zur Geschichte der Krankenpflege
u. a. auch im Rahmen eines von der Robert Bosch-Stiftung Stuttgart geförderten Forschungsprojekts zum Thema Jüdische Spitäler, Krankenunterstützungsvereine und Krankenpflegeschulen in Österreich-Ungarn.

TESTZUGANG ClinicalKey: Das Portal für klinische Informationen des Verlages Elsevier

clinicalkey

[Autor/Feedback an: Helmut Dollfuss]

ClinicalKey bietet Suche und  Zugriff auf Content des Verlages Elsevier

  • 400 medizinische Fachzeitschriften
  • 700 medizinische Fachbücher
  • 2400 internationale Leitlinien
  • 2300 Videos und Abbildungen

Das Informationsportal ClinicalKey steht bis Ende März im Computerbereich der
Medizinischen Universität Wien als Testzugang zur Verfügung.

Datenbank des Monats – März`12 – PSYNDEXplus

Datenbank des Monats – PSYNDEXplus

PSYNDEXplus ist eine bibliographische Datenbank der gesamten psychologischen Literatur aus den deutschsprachigen Ländern (hauptsächlich Deutschland, Österreich und deutschsprachige Schweiz) seit 1977. Aufgenommen werden deutsch- oder englischsprachige Publikationen. Die Datenbank wird vom Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) der Universität Trier erstellt. Es werden die Schlagwörter und Klassifikationskategorien aus dem Thesaurus of Psychological Index Terms der American Psychological Association verwendet. Diese kontrollierten Schlagwörter liegen sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache vor. PSYNDEXplus besteht aus zwei getrennt durchsuchbaren Teildatenbanken:

· PSYNDEXplus Literature & Audivisual Media: Forschungsliteratur, Praxisliteratur, Ausbildungsliteratur und allgemeinverständliche, fachlich fundierte Literatur aus allen Teilbereichen der Psychologie; weiters Literatur aus den relevanten Nachbarbereichen: Psychiatrie, Psychosomatik, Medizin, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Sportwissenschaft, Linguistik, Betriebswirtschaft und Kriminologie.

200.000 Literaturnachweise, davon über 2000 Beschreibungen audiovisueller Medien

· PSYNDEXplus Tests: Nachweise von psychologischen und pädagogischen Testverfahren mit Einsatz in den deutschsprachigen Ländern.

6000 Testnachweise

–>LINK

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Remote Access

Zugriff für MedUni-UserInnen von außerhalb des Campus

Datenbank des Monats – März`12 – PSYNDEXplus weiterlesen

März`12: Neuerwerbungen

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Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im März im Lesesaal präsentiert.

Im OPAC der Universitätsbibliothek können Sie diese abfragen.

Alle Neuerwerbungen ab März 2012: OPAC–>LINK

Die ersten 10 Treffer im Opac:

Person Titel / Band Jahr Exemplar

1 Albisser Schleger, Heidi Klinische Ethik – METAP 2012 UBMed-100( 1/ 1)

2 Anheuser, Petra [Hrsg.] Risiken und Komplikationen in der Urologie 2012 UBMed-100( 1/ 1)

3 Ballsieper, Katja Überleitungsmanagement 2012 UBMed-100( 1/ 1)

4 Bellebaum, Christian Neuropsychologie 2012 UBMed-100( 1/ 1)

5 Bleul, Gerhard [Hrsg.] Homöopathische Fallanalyse 2012 UBMed-100( 1/ 1)

6 Block, Berthold Facharztprüfung Innere Medizin 2012 UBMed-100( 3/ 2)

7 Bloom, Stuart Oxford handbook of gastroenterology and hepatology 2012 UBMed-100( 1/ 1)

8 Brust, John C. M. [Hrsg.] Current diagnosis & treatment neurology 2012 UBMed-100( 1/ 1)

9 Buchka, Maximilian Das Alter 2012 UBMed-100( 1/ 1)

10 Bühren, Volker Checkliste Traumatologie 2012 UBMed-100( 5/ 1)

Publikation MedUni Wien MitarbeiterInnen: Praktische Rheumatologie

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Folgendes Buch hat die Universitätsbibliothek erworben:

Dunky, Attila [Hrsg.] : Praktische Rheumatologie / Attila Dunky … (Hrsg.).
– 5., aktualisierte und erw. Aufl. . – Wien [u.a.] : Springer, 2012. – XX, 916 S. .
– 978-3-211-88982-4 geb. : EUR 199,95

Signatur: WE-140-15 /<5>

MedUni AutorInnen:
Universitätsklinik für Innere Medizin III
Dunky, Attila, Univ.-Lektor Univ.-Doz. Dr.
Smolen, Josef, O.Univ.-Prof. Dr.med.univ.
Aletaha, Daniel, Priv.-Doz. Dr.med.univ.
Ebner, Wolfgang, Dr.med.univ.
Erlacher, Ludwig, Dr.
Grisar, Johannes
Kiener, Hans, Priv.-Doz. Dr.med.univ.
Machold, Klaus, Ao.Univ.-Prof.
Peichl, Peter, Priv.-Doz. Dr.med.univ.
Scheinecker, Clemens, Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.
Steiner, Günter, Ao.Univ.-Prof. Dr.
Stoffer, Michaela, MSc.
Stummvoll, Georg, Univ.-Lektor Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr.

Universitätsklinik für Orthopädie
Wanivenhaus, Hugo Axel, Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.
Dominkus, Martin, Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.
Dorotka, Ronald, Priv.-Doz. Dr.
Funovics, Philipp, Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr.
Grohs, Josef, Univ.-Lektor Ao.Univ.-Prof. Dr.
Holinka, Johannes, Dr.med.univ.
Kolb, Alexander, Dr.
Krepler, Petra, Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.
Matzner, Michael, Dr.med.univ.
Sabeti-Aschraf, Manuel, Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ.
Skrbensky, Traugott, Ass.-Prof. Dr.med.univ.

Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie
Ilias, Wilfried, Univ.-Prof. Dr.

Universitätsklinik für Radiodiagnostik
Kainberger, Franz, Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.

Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung
Pietschmann, Peter, Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.

Abteilung für Angewandte Anatomie
Pretterklieber, Michael Leopold, Univ.-Lektor Ass.-Prof. Dr.

Institut für Immunologie
Zlabinger, Gerhard-Johann, Univ.-Prof. Dr.med.univ.

Grisold, Wolfgang, Univ.-Prof. Dr.
Haberhauer, Arnold, Dr.med.univ.
Fasching, Peter, Dr.
Ludwig, Heinz Peter, tit.Ao.-Prof.
et al.

„Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises werden immer bedeutsamer. Die Kenntnisse über Molekularbiologie, Immunologie, medikamentöse und chirurgische Therapie haben rasant zugenommen. Umfassend und praxisnah präsentiert dieses Buch die Rheumatologie mit all ihren Randgebieten. Im allgemeinen Teil wird u.a. auf die Bausteine des Bindegewebes, Immunologie, Genetik und Epidemiologie eingegangen, gefolgt von einem Teil über Diagnostik und Krankheitsbilder und einem therapeutischen Teil, der alle medikamentösen, nicht-medikamentösen und chirurgisch-orthopädischen Aspekte beinhaltet. In den klinischen Kapiteln wird durchgehend eine übersichtliche Gliederung eingehalten. Die fünfte Auflage wurde um aktuelle Themen, wie Biologika in die Therapie der entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, die intensive Behandlung der Früharthritis und besserer Therapieerfolg durch Einführung einheitlicher klinischer Messkriterien erweitert. Eine geglückte Synthese von fundiertem Handbuch und praktischer Checkliste.“ www.springer.com

„Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“ von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [9]: Bildtafel Salvia officinalis

„Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“

von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [9]: Bildtafel Salvia officinalis

salbei2

Der Holzschnitt Salvia officinalis, den Sie hier im Beitrag

sehen, ist fast 500 Jahre alt. Diese kostbare Abbildung hat im

Josephinum gut behütet die Zeit überdauert und stammt aus dem 1565

in Venedig erschienenem Werk “Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis

Anarzabei de materia medica” von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577).

salbei_kalender

Text von Mag. Gilbert Zinsler

Rezept: „Ihr Heilkräuterkalender“ Institut für Krebsforschung, Klinik für Innere Medizin 1, Medizinische Universität Wien

Weitere Beiträge:
„Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“ von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [8]: Bildtafel Petroselinum crispum
„Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“ von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [7]: Bildtafel Carum carvi
„Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“ von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [6]: Bildtafel Thymus vulgaris
„Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“ von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [5]: Bildtafel Mentha x piperita
„Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“ von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [4]: Bildtafel Levisticum officiale
“Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica” von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [3]: Bildtafel Rosmarinus officinalis
“Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica” von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [2]: Bildtafel Coriandrum sativum
“Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica” von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [1]

Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (13): Grüner Tee – Thea viridis L. (Der grüne Thee)
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (12): Die gemeine Muskatnuss – Myristica officinalis. L.
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (11): Vanille – Epidendum vanilla L.
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (10): Broccoli – Brassica oleracea italica L. (Der Brocculi) Plenck Bd. 6, Tab.534
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (09): Zitrone – Citrus medica L. (Die gemeine Citrone) „Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis Anarzabei de materia medica“ von Pietro Andrea Mattioli (1501-1577) [9]: Bildtafel Salvia officinalis weiterlesen

Carolin Dögl: Berufspraktische Tage an der Ub Med Uni Wien 2012

Am ersten Tage wurde ich durch die Bibliothek geführt.
Danach lernte ich den Arbeitsablauf beim Literaturlieferdienst kennen und
das Bibliothekssystem ALEPH wurde mir vorgestellt.
Auch im Van Swieten OPAC recherchierte ich.

Am zweiten Tag wurde mir die Abteilungsbibliothek für Zahnmedizin und
die Abteilungsbibliothek für Geschichte der Medizin gezeigt.

Am dritten Tag konnte ich selbständig im Entlehnbetrieb arbeiten.
Zum Schluss wurde mir die Website und der Van Swieten Blog vorgestellt.

Die Tage an der Ub Med Uni Wien gefielen mir sehr gut. Ich konnte einige
Abteilungen besser kennenlernen.
Die MitarbeiterInnen der Universitätsbibliothek
waren sehr hilfsbereit und freundlich.

Weitere Berichte über Praktika an der UB Med Uni Wien im Van Swieten Blog:

Stefan Prähauser: Praktikum an der UB Med Uni Wien 2011

Meine Tage in der Medizinischen Universitätsbibliothek

Vom 17. Oktober bis 11. November 2011 hatte ich die Möglichkeit, ein Volontariat an der Medizinischen Universitätsbibliothek zu absolvieren.

Zuvor hatte ich schon im Juli zwei Schnuppertage, um die Bibliothek und mein Aufgabengebiet besser kennenzulernen. An diesen Tagen stellte mir Herr Mag. Bauer auch schon einen Teil seines Teams vor.

Meine Aufgaben während des Volontariats waren dann Folgende: Scannen von Subito-Bestellungen, Ausheben von Büchern im Lesesaal bzw. Magazin und Mitarbeit bei Fernleihe-Bestellungen.

Nach einer Woche war ich schon gut eingearbeitet und wurde im Laufe der Zeit überhaupt immer schneller und routinierter.

Mir hat das Volontariat sehr gut gefallen und ich könnte mir jetzt auch vorstellen, in einer Bibliothek zu arbeiten. Die Kollegen/innen sind immer sehr nett und zuvorkommend gewesen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Text: Herr Stefan Prähauser, 24 Jahre alt

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Herr Prähauser ist Klient der ASSIST gemeinn. GmbH, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen mit verschiedenen Standorten in ganz Wien. Herr Prähauser absolviert im Rahmen dieser Tagesstruktur eine Ausbildung zum Bürokaufmann und konnte im Zuge seines Volontariats an der Medizinischen Universitätsbibliothek seine bürospezifischen Kenntnisse in der Praxis umsetzen, vertiefen und erweitern.

Meine Aufgabe als Integrationsfachkraft der ASSIST ist es, Klienten/innen an ihren Volontariatsstellen zu begleiten, sie bei Arbeitsaufträgen zu unterstützen und Erlebnisse/Konflikte gemeinsam – gegebenenfalls auch mit involvierten Mitarbeiter/innen des Betriebs bzw. der Einrichtung – zu reflektieren.

Ziel von Volontariaten im Allgemeinen ist es, dass Klienten/innen ein „realistisches“ Arbeitsumfeld kennenlernen und bei praktischen Arbeitsaufträgen mitarbeiten, so dass dadurch ihre Chancen auf berufliche Integration erhöht werden. Es geht aber auch stets darum, dass Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit erhalten, ihre eigenen Stärken in einem neuen Umfeld einzubringen, an diesen zu arbeiten und dadurch zur Festigung ihres Selbstbewusstseins beizutragen.

Herr Prähauser arbeitete aufgrund der intensiven Einschulung durch Herrn Mag. Bauers Team bald sehr selbstständig, daher war meine Unterstützung in diesem Fall nur in der Einschulungsphase von Nöten.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Herrn Mag. Bauer bedanken, der sich sehr dafür eingesetzt hat, Herrn Prähauser dieses Volontariat zu ermöglichen. Auch seinem Team gilt mein besonderer Dank – „Managing diversity“ ist in der Medizinischen Universitätsbibliothek meiner Wahrnehmung nach nicht nur ein Schlagwort, sondern wird bewusst gelebt.

Text: Mag.a Sarah Mislivecek, Integrationsfachkraft der ASSIST gemeinn. GmbH
Nähere Informationen unter www.assist4you.at oder 01/786 62 33

Weitere Berichte über Praktika an der UB Med Uni Wien im Van Swieten Blog: