Bis Ende März steht das „American Journal of Hypertension“ im Computernetz der MedUniWien Online zur Verfügung.
[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]
Neuigkeiten Veranstaltungstermine etc.
Bis Ende März steht das „American Journal of Hypertension“ im Computernetz der MedUniWien Online zur Verfügung.
[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]
Liebe LeserInnen unseres
s,
dem Weblog der Universitätsbibliothek der MedUni Wien!
Wir freuen uns, Ihnen als nächste Künstlerin
Frau Uta Maria Langer, die Ärztin
für Allgemeinmedizin ist, vorstellen zu dürfen.
In Wien geboren. Während des Medizinstudiums Ausbildung an der Kunstschule Wien.
Mehrjährige Auslandsaufenthalte in Portugal, England und der Schweiz.
Danach zehnjährige Ausbildung in Aktmalerei und Aktzeichnen bei Alfred Kornberger.
Zahlreiche Kunstseminare, unter anderem bei: Peter Bischof, Karl Korab, Peter Sengl, Gerhard Almbauer usw.
Uta Maria Langer ist Ärztin für Allgemeinmedizin in Wien und Gründungsmitglied des Österreichischen Ärztekunstvereines.
Dr. Uta Maria Langer: „Über die Grundlage der gegenständlichen Akt- und Landschaftsmalerei hinaus habe ich mich in den letzten Jahren hauptsächlich mit abstrakter Malerei beschäftigt, immer den Menschen und sein Umfeld, die Elemente, die uns umgeben, vor Augen. Es entstanden Bildzyklen über Landschaften (Ausstellung: „Landschaftskörper, Körperlandschaften“) Bäume (Ausstellung: „Bäuminnen und Bäume“) und immer wieder Wasserbilder. –>LINK zur Website
Wenn mich ein Thema beschäftigt, entstehen nicht nur farbige Bilder in meinem Kopf, es bilden sich dazupassende Wortmelodien und Texte, oft gereimt, die ihrerseits wieder neue Farbkompositionen entstehen lassen; so kann eine Einheit entstehen.“
im rhythmus der felder
tanzt der tag
lachend auf höhen
stolpernd im tal
hüpfend am bach
ich sehe uns
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Weitere Beiträge:
Dr. Werner Horvath: Bilder – Figuren – Porträts
Gast-Contributor: Dr. Piero Lercher
Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek erworben:
Baader, Gerhard [Hrsg.] : Eugenik in Österreich : biopolitische Strukturen von 1900 – 1945 / Gerhard Baader … (Hg.) . – Wien : Czernin , 2007 . – 463 S. . – 3-7076-0215-X : ca. EUR 26.00 (AT).
Signatur: HQ-750-1AutorInnen:
Herr Hubenstorf Michael, Univ.Prof. Dr.Dr.
Leiter: Institut für Geschichte der Medizin
Zentrum für Public Health
Institut für Geschichte der Medizin
et al.
Michael Hubenstorf
Studium der Medizin, Anthropologie, Politikwissenschaft und Soziologie in Wien,
1980 Dr. med. univ. Wien,
1980-84 Turnusarzt Wiener Gemeindespitäler & Ludwig-Boltzmann-Institut für
Medizinsoziologie,
1984-98 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent Institut für Geschichte der
Medizin der Freien Universität Berlin,
1992 Dr. med. FU Berlin,
1998-2001 Professor of History of medicine University of Toronto/Canada,
seit 2001 Univ.-Prof. für Medizingeschichte, Medizinische Universität Wien.
Weitere Bücher zum Thema im OPAC–>LINK
Weitere Beiträge:
NEUE Dissertationen und Diplomarbeiten der Med Uni Wien–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Amering Michaela, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Moser Gabriele, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Grünberger Josef, tit.ao.Prof Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Haber Paul, Ao.Univ.Prof. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Rieder Anita, Univ.Prof. Dr.; Kurz Christine, Ao.Univ.Prof. Dr.; Kiefer Ingrid, Univ.Doz. Mag. Dr.–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: O.Univ.Prof. Dr. Manfred Frey–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof.Dr. Aloy–>LINK
Publikation MUW-Mitarbeiterinnen: MUW Frauenbericht 2004-2006–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr. theol. Jürgen Wallner–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Dr.med.univ. Piero Lercher–>LINK
Publikation MUW-MitarbeiterInnen: Ao.Univ.Prof. Dr. Christian J. Müller–>LINK
Juni 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Mai 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
April 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
März 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Feber 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Jänner 2007: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Dezember 2006: neue Bücher von MitarbeiterInnen der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
November 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Oktober 2006: neue Bücher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Med Uni Wien an der Ub–>LINK
Medizinische Publikationen österreichischer Autoren–>LINK
Tiinker ist kein gewöhnlicher News-Aggregator, also ein Tool, das auf Befehl Artikel sammelt. Es ist vielmehr als das, denn es lernt aus Ihren Interessen, welche Artikel Sie gerne lesen und welche weniger.
Wie macht das Tiinker? Tiinker bietet dem einzelnen User die Möglichkeit, eingehende Artikel zu bewerten. Aus den Ratings leitet Tiinker Präferenzen ab, die dann für die automatische Bereitstellung von Nachrichten nach Ihrem Geschmack sorgen.
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Liebe LeserInnen unseres
s,
dem Weblog der Universitätsbibliothek der MedUni Wien!
Wir haben bereits fünf Gastautoren eingeladen, Beiträge für unser Blog zu schreiben. Als nächsten Gastautor möchten wir Ihnen Michael Lenko, der im nächsten Semester monatlich einen Beitrag zu den medizinhistorischen Instrumenten im Josephinum (–>LINK) verfassen wird, vorstellen.
Michael Lenko,
geboren am 15.07.1980 in St.Veit an
der Glan/Kärnten.
Nach einem Jahr Veterinärmedizinstudium erfolgte
im Jahr 2000 der Wechsel auf Humanmedizin.
Seit dem Sommer 2006 Arbeit an einer Dissertation
(Dr.med) zum chirurgischen Instrumentarium der Josephsakademie,
unter der Leitung von Univ. Doz. DDr. Sonia Horn.
Auslandssemester 2007 am King’s College.
Cambridge sowie am Department of
History and Philosophy of Science.
Des weiteren Mitarbeit bei Projekten, Seminaren
und Veranstaltungen der Sammlungen der MUW,
sowie Führungstätigkeit am Josephinum.
Weitere Beiträge:
Boten des Frühlings (1.Teil): Huflattich
Boten des Frühlings (2.Teil): Kuhschelle–>LINK erscheint am 27.02.08
Auf den letzten Seiten des Buches begegnen wir noch in der Abteilung „Winter“ bereits Boten des Frühlings. Fünf nur scheinbar unscheinbare Pflanzen werden auf einer Seite dargestellt und zusammengefasst: Der Huflattich, Tussilago farfara, in der Mitte wird flankiert von der Frühlings-Kuhschelle, Pulsatilla vernalis, und der gemeinen Kuhschelle, Pulsatilla vulgaris. Darunter finden sich noch das Wechselblättrige Milzkraut, Chrysosplenum alternifolium, und das Busch-Windröschen, Anemone nemorosa. Alle diese Pflanzen kennen und schätzen wir von ersten Spaziergängen im Frühling – bringen sie doch die so ersehnten Farben in die Natur zurück.
Boten des Frühlings (1.Teil): Huflattich (Hortus Eystettensis 7) weiterlesen
Seit März 2007 stehen über das PDA-Portal der Universitätsbibliothek freie und lizenpflichtige Produkte für Palm und PocketPC zur Verfügung. An der Online-Umfrage unter Studenten und Mitarbeitern der MUW beteiligten sich 89 Personen. Hier die Ergebnisse in Kurzform:
=> Zur detailierten Darstellung der Ergebnisse
Unter den Teilnehmern der Online-Umfrage wurden 5 SD-Speicherkarten verlost. Die Gewinner sind:
Wir gratulieren und danken allen für die Teilnahme an der Umfrage.
[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]
VIER FRAGEN AN DR. VLASTIMIL KOZON PHD
1) Seit wann sind Sie Benutzer unserer Bibliothek?
Als ich mir bei meinem ersten Besuch in der Bibliothek im Jahr 1991 die pflegerelevante Literatur angesehen habe, gab es nur sehr wenige Bücher für diesen Fachbereich. Jede österreichische Pflegeschule (zurzeit gibt es ca. 90 Pflegeschulen) hatte damals sicher einen besseren Bibliothekbestand an Pflegeliteratur. Die Situation hat sich bis heute wesentlich verbessert und an der Bibliothek findet man heute ein ganzes Regal mit mehr als 1.000 Pflegebüchern sowie auch einige pflegerelevante Zeitschriften.
Am 25. und 26. März 2008 findet in Wien eine internationale Tagung über „Bibliotheken in der NS-Zeit – Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte“ statt. Veranstalter sind die Universitätsbibliothek Wien und die Wienbibliothek im Rathaus in Kooperation mit der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare und der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich.
Im Rahmen der Tagung wird auch das „Das Provenienzforschungsprojekt der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien (Bruno Bauer und Walter Mentzel)“ vorgestellt werden.
Abstract
Die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien betreibt seit Mai 2007 ein auf zwei Jahre angelegtes Provenienzforschungsprojekt, um jene Bücher in ihrem Bestand ausfindig zu machen und den rechtmäßigen Eigentümern oder deren Rechtsnachfolgern auszufolgen, die aufgrund von bedenklichen Erwerbungsvorgängen an die Universitätsbibliothek gekommen sind. Der Vortrag wird zweigeteilt von Bruno Bauer (Leiter der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien) und Walter Mentzel (Projektbearbeiter) durchgeführt.
Im ersten Teil des Vortrages wird Bruno Bauer skizzieren, welcher Stellenwert der Provenienzforschungsprojekt insbesondere im Hinblick auf die erste wenige Jahre zurückliegende Auseinandersetzung um den Pernkopf-Atlas („Untersuchungen zur Anatomischen Wissenschaft in Wien 1938-1945: Senatsprojekt der Universität Wien“) an der Medizinischen Universität Wien zukommt. Weiters wird auf besondere bibliotheksspezifische Problemstellungen hingewiesen. So handelt es sich bei dem zu untersuchenden Bestand nicht um einen systematisch gewachsenen bzw. um einen kompakten historischen Bestand, sondern diverse Bestände verschiedenster Provenienz sind vor allem in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts in die heutige Universitätsbibliothek bzw. deren Vorgängerinstitutionen eingebracht worden.
Im zweiten Teil des Vortrages wird Walter Mentzel einen Zwischenbericht über die Forschungsschwerpunkte und bisherigen Forschungsergebnisse vorlegen. Anhand ausgewählter Beispiele medizinischer Bibliothekseinheiten wird deren aktive und passive Rolle im Rahmen des NS-Bücherraubes thematisiert. Im Mittelpunkt des Vortrages steht die Bibliothek des Institutes für Geschichte der Medizin, die 1938 neben der Bibliothek der Gesellschaft der Ärzte und der „Obersteiner-Bibliothek“, zu den größten medizinischen Bibliothekseinheiten in Wien gehörte. Die Relevanz dieser Bibliothek für die Provenienzforschung ergibt sich auch aus dem Umstand, dass der von 1940 bis 1945 hier wirkende Leiter des Institutes und Medizinhistoriker Prof. Fritz Lejeune eng mit den im Bücherraub involvierten Buchhändlern zusammenarbeitete, zahlreiche problematisch anzusehende Buchbestände für das Institut erwarb, und daneben auch eine beachtliche Betriebsamkeit beim Ankauf und der Vermittlung von heute als „bedenkliche“ Erwerbungen einzustufenden Bücherbeständen für eine Reihe in- und ausländischer Institutionen, wie Stadtbibliotheken, medizinischer Einrichtungen oder auch firmeneigenen Bibliotheken, entfaltete.
Zum gesamten Tagungsprogramm:
25./26. März 2008: Tagung über „Bibliotheken in der NS-Zeit – Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte“ weiterlesen