Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [3]: Das „Ärztliche Lesezimmer im Allgemeinen Krankenhaus in Wien“ als Vorgängerinstitution der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien und ihr Gründer und Initiator Prof. Josef Grünfeld

Das „Ärztliche Lesezimmer im Allgemeinen Krankenhaus in Wien“ als Vorgängerinstitution der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien und ihr Gründer und Initiator Prof. Josef Grünfeld

Am 12. September 1915 schrieb der Radiologe Professor Guido Holzknecht in der „Neue Freien Presse“: „Zu den beliebtesten medizinischen Lesestätten in Wien gehören neben der Bibliothek der Gesellschaft der Ärzte, […] die zentral in der Stadt gelegenen ärztlichen Lesezimmer im Allgemeinen Krankenhause, die früher von den zahlreichen im Felde stehenden Ärzten und besonders den in Wien zu Studienzwecken weilenden ausländischen Ärzten, durch Beiträge erhalten wurde.“ (Neue Freie Presse, 12.9.1915, S. 13)

Das sogenannte „ärztliche Lesezimmer im allgemeinen Krankenhaus in Wien“ war zum Zeitpunkt als diese Zeilen geschrieben worden sind, bereits seit mehr als 40 Jahren die zentrale Bibliothekseinrichtung des Allgemeinen Krankenhaus und der Medizinischen Fakultät Wien und ist damit die ideelle Vorgängerorganisation der heutigen Universitätsbibliothek an der Medizinischen Universität Wien.

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Exlibris: „Ärztliches Lesezimmer Wien im allgemeinen Krankenhaus“

Gegründet am 9. Oktober 1869 am Standort des heutigen „Alten AKH“ ging diese Bibliothek samt ihren Lesesälen aus der Initiative von „Sekundarärzten“ der Medizinischen Fakultät hervor: konkret von dem zu dieser Zeit als Assistent von Carl Ludwig Sigmund (*27.8.1810 Schäßburg/Siebenbürgen, gest. 1.2.1883 Pachna/Italien) an dessen Abteilung und späteren Klinik für Syphilidologie und Dermatologie im Allgemeinen Krankenhaus arbeitenden Dr. Josef Grünfeld.

Grünfeld (*19.11.1840 Györke/Ungarn (heute: Durkov/Slowakei), gest. 14.5.1910 Wien) studierte zunächst an der Universität in Budapest und danach in Wien, wo er 1867 zum Dr. med. promovierte. 1873 eröffnete er eine Arztpraxis in Wien. Als Student beschäftigte er sich schon früh mit der Augenheilkunde und verfasste mit dem Privat-Dozenten an der Augenklinik in Wien, Max Tetzer (*1834, gest. 28.4.1866 Wien), ein Kompendium zur Augenheilkunde, das erst nach dem Tode von Tetzer erschien.

Tetzer, Max: Kompendium der Augenheilkunde. Nach systematischen Vorträgen (Hg. von Josef Grünfeld), Wien: Sallmayer 1870 [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin, Sign. 3.953]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8653663&pos=11&phys=

Nach seiner Habilitation für Dermatologie und Syphilidologe an der Universität Wien (1881) wurde Grünfeld 1885 zum Abteilungs-Vorstand an der für ihn geschaffenen II. Dermatologischen Abteilung der Wiener Allgemeinen Poliklinik berufen, wo er auch Patienten mit urologischen Erkrankungen betreute und ihr bis zu seiner Emeritierung 1907 vorstand. Hier beschäftigte er sich auch mit endoskopischen Studien – er konstruierte ein Zystoskop – womit er zu den Pionieren der Endoskopie gezählt werden kann.

Grünfeld war Mitglied der Gesellschaft der Ärzte in Wien, des Wiener Medizinischen Doctoren-Collegiums, korrespondierendes Mitglied der Gesellschaft der Ärzte in Warschau, Vorstand der österreichisch-israelitischen Union in Wien, und im Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Darüber hinaus unterstütze er zahlreiche humanitäre Initiativen, u.a. fungierte er als Präsident des „Vereins zur Unterstützung mitteloser israelitischer Studierender“ und als Ehrenpräsident des „Arbeitsvermittlungsvereins für jüdische Hochschüler“, den er mitbegründet hatte.

Die Bibliothek:

Der auf Vereinsbasis geführten Bibliothek stand als Leitungs- und Organisationsorgan ein „Comitè“ vor. Benützt werden konnte die Bibliothek nur von Absolventen der Medizinischen Fakultät und von akademischen Mitarbeitern des AKH (Morgen-Post, 19.10.1877, S. 4). während seit Oktober 1877 in Wien IX., Garnisonsgasse 1 (Parterre) ein studentischer Leseverein existierte (Neue Freie Presse, 19.10.1877, S. 5). Finanzielle Zuwendungen für die Beheizung und Beleuchtung der Bibliothek kamen seitens des Krankenhausfonds. Der Bibliotheksverein zählte 1873 bereits 120 Mitglieder (darunter Sekundarärzte, Assistenten, Operationszöglinge und Aspiranten, Professoren und Primarärzte sowie ausländische Ärzte). Die Bibliothek umfasste 1605 Monografien und 54 Zeitschriften. (Wiener Zeitung, 22.1.1873, S. 5). Bereits vor dem Ersten Weltkrieg zählte diese Bibliothek mit 22.000 Bucheinheiten und Zeitschriften zu den ältesten und größten medizinischen Spitalsbibliotheken Wiens und wurde US-amerikanischen Medizinstudenten bei ihren Postgraduate-Studium in Wien empfohlen. Die Bibliothek, die auch Bücherbestände aus dem 17. und 18. Jahrhundert enthielt, wurde kontinuierlich durch Erwerbungen und durch Schenkungen erweitert.

Wie viele andere medizinische Bibliothekseinrichtungen in Wien wurde das „Ärztliche Lesezimmer im Allgemeinen Krankenhaus“ nach dem „Anschluss“ im März 1938 im Oktober 1939 durch einen Senatsbeschluss des Dekanats der Medizinischen Fakultät Wien im Kontext der sogenannten „Modernisierungs- und Neuordnungspläne“ liquidiert und zerschlagen und die Bücherbestände an das im NS-Bücherraub involvierte Antiquariat „Alfred Wolf“ veräußert. Damit wurde ein genuin an der medizinischen Fakultät gewachsener Bibliotheksbestand ausgelöscht und zerstört.

Schon ein Jahr nach der Liquidierung der Bibliothek wurden 1940 durch den neu bestellten Leiter des Institutes für Geschichte der Medizin, Fritz Lejeune (*1.7.1892 Köln, gest. 26.10.1966 Villach), und auch noch in den Jahren nach 1945 vom Institut einzelne Exemplare der ehemaligen Bibliothek im AKH, – als nunmehr „antiquarische“ Bücher – vom Antiquariat „Alfred Wolf“ angekauft. Sie sind heute als „stumme Zeugen“ einer vernichteten Bibliothek in der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin erhalten.

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Links oben: Hinweise auf den Ankauf: „29. Jänner 1941 Wolf“

Auswahl aus der ehemaligen Bibliothek „ärztliches Lesezimmer im AKH“:

Linné, Karl von: Materia medica. Editio quin ta auctior curante Johann Christian Daniel Schreber, Lipsiae et Erlangae: Walther 1787. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 48.992]

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Mansford, John G.: Untersuchungen über die Natur und Ursachen der Epilepsie nebst einer neuen und glücklichen Heilmethode derselben. (Researches into the nature and causes of epilepsy, as connected with the physiologgy of animal life, and muscular motion; with cases illustrative of a new and successful method of treatment. (Deutsche Übersetzung von Friedrich Peter Ludwig Cerutti, Leipzig 1822. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 4.515]

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Dorn, Georg Anton: Abhandlung über die brechenerregende Methode überhaupt und die vorzüglichen Brechmittel insbesondere nebst einem Entwurfe zur vollständigen praktischen Heilmittellehre, Bamberg und Wirzburg: Göbhardt 1795. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 1.467]

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Wendt, Johann: Das Wesen, die Bedeutung u. die ärztliche Behandlung des Scharlachs, Breslau: Korn 1819. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 4.931]

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Waldenburg, Louis: Die locale Behandlung der Krankheiten der Athmungsorgane. Lehrbuch der respiratorischen Threapie, 2. Auflage, Berlin: Reimer 1872. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 17.215]

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Vidal de Cassis, Auguste-Theodore: Abhandlungen über die venerischen Krankheiten (Traitè sur les maladies vènèriennes). Leipzig: Hinze 1853. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 17.206]

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Tralles, Balthasar Ludwig: Die Heilkraft des Moschus. (De limitandis laudibus et abusu moschi in medela morbum dissertatio (Übersetzung mit Zusätzen und herausgegeben von Moritz Heinrich Mendel, Breslau-Leipzig: Gehr 1804. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 1.580]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6183458&pos=1&phys=

Tilmann, Otto: Chirurgie des Gehirns. 1924. [ehemalige Bibliothek der I. chirurgischen Klinik/Sign. 24 D 536/t/2]

Thiersch, Carl: Infections-Versuche an Thieren mit dem Inhalte des Choleradarmes. München: Cotta 1856. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 17.835]

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Schrötter, Leopold von: Über die Temperaturverhältnisse bei der croupösen Pneumonie. Wien 1868 (aus: Sitzungsbericht der k. Akademie der Wissenschaft, Abt. 2, Bd. 58 Juli-Heft) [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 13.859/1]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8642409&pos=0&phys=#

Schmidt, Hermann: Statistik sämtlicher in der chirurgischen Klinik Tübingen von 1843 bis 1863 vorgenommenen Amputationen und Resectionen. Mit einem Vorwort, enthaltend die Beschreibung einer neuen Amputationsmethode von Victor von Bruns. Stuttgart: Ebner und Seubert 1863. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 12.184]

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Pfolspeundt, Heinrich von: Buch der Bündth-Ertznei (1460). (Hg. von H. Haeser und A. Middeldorpf.). Berlin: Reimer 1868. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 11.351]

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Müller, Friedrich Wilhelm: Kompendium der Geschichte. Pathologie und Therapie der venerischen Krankheiten. Erlangen: Enke 1869. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 11.232]

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Meyer-Ahrens, Konrad: Die Heilquellen und Kurorte der Schweiz und einiger der Schweiz zunächst angrenzenden Gegenden und Nachbarstaaten. 2. umgearbeitete und verm. Auflage. Zürich: Orell und Füssli 1867. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 12.274]

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Maury, J. C. F.: Vollständiges Handbuch der Zahnheilkunde. Nach dem gegenwärtigen Standpunkte der Wissenschaft. (Traitè complet de l’art du dentiste d’aprés l’etat actuel des connaissances). Weimar: Landes-Industrie-Comptoir 1830. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/ Sign. JB 4.377]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6179187&pos=1&phys=

Lisfranc, J.: Clinique chirurgicale de l’hospital de la Pité. Tome 1-3. Paris: Bechet und Lebé 1841-1845. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 12.262/1-3]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8606974&pos=0&phys=#

His, Wilhelm: Beiträge zur normalen und pathologischen Histologie der Cornea. Inauguraldissertation der hohen medicinischen Facultät zu Basel. Basel: Schweighauser 1856. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 11.403]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8586118#

Hirt, Ludwig: Die gewerblichen Vergiftungen und die von ihnen besonders heimgesuchten Gewerbe- und Fabrikbetriebe. Leipzig: F. Hirt und Sohn 1875. [ehemalige Bibliothek der I. chirurgischen Klinik/Sign. 2.080]

Hirt, Ludwig: Die Gasinhalations-Krankheiten und die von ihnen besonders heimgesuchten Gewerbe- und Fabrikbetriebe. Leipzig: F. Hirt und Sohn 1873. [ehemalige Bibliothek der I. chirurgischen Klinik/Sign. 2.081/3]

Henkel, Max: Krankheiten der äußeren Geschlechtsteile und der Vagina, der Harnröhre, des Harnleiters und der weiblichen Blase. Gonorrhoe, Syphilis und Tuberkulose der weiblichen Geschlechtsorgane. Leipzig: Thieme 1921. [ehemalige Bibliothek der I. chirurgischen Klinik/Sign. 24 D 536 t/4]

Harnisch, Johann Andreas: Medicinisch-Practische Untersuchung der Frage: Was von dem heut zu tage mode seyenden Wassertrinken zu halten? Nebst einer Betrachtung über die Quellwasser zu Gera, mit dem Grundrisse gestochen, und in einer Abhandlung vorgestellt und entworfen. Leipzig: Lank 1760. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 2.705]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6176486&pos=0&phys=

Fourcroy, Antoine Francois de: L’Art de connoitre et d’employer les médicamens dans les maladies qui attaquent le corps humain. Paris: Simon und Nyon 1784-1785. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 1.368/1-2]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6175304&pos=0&phys=

Engel, Karl Christian: Specimina medica. Berolini: Voss 1781. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 2.192]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174748&pos=0&phys=

Cullen, William: Traité de matiére médicale (A Treatise of materia medica). Bd. 1-3. Pavie: typ. San Salvator 1791. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 1.446]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6174162&pos=1&phys=

Gmelin, Johann Friedrich: Allgemeine Geschichte der thierischen und mineralischen Gifte: Erfurt: Knick 1806. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 1.221]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6175942&pos=0&phys=

Soemmering Samuel Thomas von: De concrementis biliaris corporis humani. Trajecti ad Moenum: Varrentrapp und Wenner. 1795. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 708]

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Rega, Hendrik Joseph: Tractatus medicus de sympathia, seu consensus partium corporis humani, ac potissimum ventriculi, in statu morboso. Francofurti und Lipsiae: Fleischer 1762. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 963]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=6181114&pos=0&phys=#

Petit, Jean Louise: Abhandlung von denen Kranckheiten derer Knochen am Menschlichen Leibe, worin die zur Heilung derselben nöthigen Instrumente. Berlin: Haude 1725. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. JB 3.015]

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Gowers, W.R.: A Manuel of diseases of the nervous system. Vol. 1. Diseases of the spinal cord and nerves. Vol. 2 Diseases of the brain and cranial nerves general and functional diseases of the nervous system. London: Churchill 1886-1888. [Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Sign. 1.983/1-2]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8576659&pos=3&phys=

Vgl. dazu: Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [22]: Grünfeld, Josef: Die Endoskopie der Harnröhre und Blase. Mit 22. Holzschnitten und 3 Tafeln in Farbendruck. Stuttgart: Verlag von Ferdinand Enke 1881. https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=27489

Quellen:

JAMA. 1911, 56 (14), S. 1057-1078.

Neue Freie Presse, 12.9.1915, S. 13.

Neues Wiener Journal, 15.5.1910, S. 17.

Wiener Medizinische Wochenschrift, 6.10.1869, S. 1363.

Sammlungen der Medizinischen Universität Wien, HSK, Zl. 1517/9.

Archiv der Universität Wien, Senatsakten der Med. Fak. 1938/39.

Text: Walter Mentzel

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