Archiv der Kategorie: Books & Journals

TOP-JOURNAL des Monats: NATURE REVIEWS CANCER (Impact Factor: 51.848)

Die Universitätsbibliothek stellt die medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

NATURE REVIEWS CANCER

Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (2001) – 

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 51.848 (2018) ist NATURE REVIEWS CANCER ein Top-Journal in der Kategorie: ONCOLOGY – SCIE

ISSN: 1474-175X
12 issues/year

Freischaltung von JoVE Education bis 15.06.2020

Ab sofort haben die Angehörigen der MedUni Wien auf die komplette Videolehr-Datenbank Science Education von JoVE Zugriff. Aufgrund der „Coronavirus-Situation“ wurde ein kostenloser Zugang, ohne jegliche Verpflichtung, für die Videolehr-Datenbank Science Education veranlasst – folgende Fernlehr-Sign-in Optionen stehen zur Verfügung (bitte einfach die JoVE Webseite aufrufen, auf „LOG IN“ klicken und den Instruktionen folgen):

1) per VPN
2) Gmail sign in
3) über Ihre institutionelle E-Mail

https://www.jove.com/wp-content/uploads/2020/03/Remote-Access-V2.pdf

Einloggen mit der MUW ID.

Man muss nur einmalig einen Account anlegen – wie in dem Link beschrieben, und kann sich dann bis zum 15.06.2020 mit dem pers. Passwort auf der JoVE Webseite einloggen, um die freigeschalteten Science Education Videos ohne Einschränkungen sehen zu können. Private E-Mails werden hier leider nicht akzeptiert.

Wer keine Uni-Mail-Adresse hat, kann einen pers. Trial im oberen Teil unserer Webseite einrichten: Free access to all JoVE Education videos until June 15. Click here.
Bitte einfach den Instruktionen folgen.

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [9]: Exlibris Wilhelm Rock

Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin [1], präsentiert, die im  Bibliothekskatalog recherchierbar sind.
 „Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [9]:

Exlibris Wilhelm Rock

Akt-Exlibris: Im Zentrum ist eine Groteske dargestellt – eine langhaarige nackte Frauenfigur (Hüftbild, vmtl. Kalliope mit den Attributen Schreibgriffel und Buch) einem Akanthuslaubbehältnis entwachsend. Ihr Haupt wird von einem Strahlenkranz umfasst. In der Mitte links und rechts befindet sich ein Schriftfeld in Medaillonform: links „No.“ und rechts in Handschrift „358“. Um das Sujet ist ein Zierrahmen gesetzt: ionisches Kymation, Rundbogen getragen von zwei korinthischen Säulen; oben links und rechts: ornamentales Schriftfeld konsolenförmig jeweils „Ex“ und „Libris“; unten typografischer Zierrahmen mit Eignernamen: „Dr. Wilh. Rock“, links und rechts schildhaltende Chimäre.

Exlibris in situ:

Die Hauptlehren der Physiognomik, Schädel-Lehre und anderer Theorien zur Beurtheilung des äussern Menschen nach Haltung des Körpers, Gang, Handschrift Manier etc. : nach Lavater, Gall, Pernety, Camper und andern ältern und neuern physiognomischen Schriftstellern

Ungewitter, Franz Heinrich [VerfasserIn]
1830

  

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Ein Exlibris ist ein grafisch gestalteter Eigentumsvermerk, der entweder in Zettelform auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt oder eingestempelt wird. Bucheignerzeichen gibt es bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie stellen neben ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung auch ein wichtiges Provenienzmerkmal dar, da der Weg eines Buches nachvollzogen werden kann. Aufgrund vielfältigster Exlibris von künstlerischem Wert sind diese auch begehrte Objekte von Sammlungen und buchkünstlerischer Betätigung „Exlibris-Kunst“ geworden.

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [9]: Exlibris Wilhelm Rock weiterlesen

Freischaltung von JoVE Education bis 15.06.2020

Ab sofort haben die Angehörigen der MedUni Wien auf die komplette Videolehr-Datenbank Science Education von JoVE Zugriff. Aufgrund der „Coronavirus-Situation“ wurde ein kostenloser Zugang, ohne jegliche Verpflichtung, für die Videolehr-Datenbank Science Education veranlasst – folgende Fernlehr-Sign-in Optionen stehen zur Verfügung (bitte einfach die JoVE Webseite aufrufen, auf „LOG IN“ klicken und den Instruktionen folgen):

1) per VPN
2) Gmail sign in
3) über Ihre institutionelle E-Mail

https://www.jove.com/wp-content/uploads/2020/03/Remote-Access-V2.pdf

Einloggen mit der MUW ID.

Man muss nur einmalig einen Account anlegen – wie in dem Link beschrieben, und kann sich dann bis zum 15.06.2020 mit dem pers. Passwort auf der JoVE Webseite einloggen, um die freigeschalteten Science Education Videos ohne Einschränkungen sehen zu können. Private E-Mails werden hier leider nicht akzeptiert.

Wer keine Uni-Mail-Adresse hat, kann einen pers. Trial im oberen Teil unserer Webseite einrichten: Free access to all JoVE Education videos until June 15. Click here.
Bitte einfach den Instruktionen folgen.

TOP-JOURNAL des Monats: NATURE REVIEWS DRUG DISCOVERY (Impact Factor: 57.618)

Die Universitätsbibliothek stellt die medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

NATURE REVIEWS DRUG DISCOVERY

Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (2002) – 

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 57.618 (2018) ist NATURE REVIEWS DRUG DISCOVERY ein Top-Journal in den Kategorien:
PHARMACOLOGY & PHARMACY – SCIE
BIOTECHNOLOGY & APPLIED MICROBIOLOGY – SCIE

ISSN: 1474-1776
12 issues/year

MedUnique-people 1 / März 2020

Im Zentrum des Magazins MedUnique-people stehen herausragende Persönlichkeiten, die am AKH Wien tätig sind oder an der MedUni Wien arbeiten oder studieren.

So einzigartig wie der Mensch

04 | Genetiker mit Vision: Markus Hengstschläger über Zukunft der Präzisionsmedizin

22 | Ein Herz für Kinder: Bei der Behandlung angeborener Herzfehler führend in Europa

24 | 25 Jahre vfwf: Christine Radtke und Klaus Markstaller im Gespräch

 

TOP-JOURNAL des Monats: LANCET (Impact Factor: 59.102)

Die Universitätsbibliothek stellt die medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

LANCET

Zu den Volltexten: Jg. 345, H. 8941 (1995) –

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 59.102 (2018) ist LANCET ein Top-Journal in der Kategorie: MEDICINE, GENERAL & INTERNAL – SCIE

ISSN: 0140-6736
52 issues/year

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [7]: Exlibris Leo Katz

Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin [1], präsentiert, die im  »Bibliothekskatalog recherchierbar sind.

 „Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [7]:

Redendes Exlibris:

Der Löwe (Judas) mit fülliger Mähne  umfasst eine Garbe (Emblem Stammvater Joseph) mit seiner rechten Pranke auf dem offenen Buch mit hebräischer Schrift (Jesaja) stehend. Links Initialen „AL“, Jahreszahl „53“; Unten Text „EX LIBRIS LEO KATZ“

Exlibris in situ:

A history of the inquisition of the middle ages : in three volumes : 1
Lea, Henry Charles, 1825-1909 [VerfasserIn], 1922

A history of the inquisition of the middle ages : in three volumes : 2
Lea, Henry Charles, 1825-1909 [VerfasserIn], 1922

A history of the inquisition of the middle ages : in three volumes : 3
Lea, Henry Charles, 1825-1909 [VerfasserIn], 1922

@Exlibris-Eigner: Katz, Leo: Wikipedia – Die Freie Enzyklopädie: URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Katz (Stand: 15.09.2019)

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Ein Exlibris ist ein grafisch gestalteter Eigentumsvermerk, der entweder in Zettelform auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt oder eingestempelt wird. Bucheignerzeichen gibt es bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie stellen neben ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung auch ein wichtiges Provenienzmerkmal dar, da der Weg eines Buches nachvollzogen werden kann. Aufgrund vielfältigster Exlibris von künstlerischem Wert sind diese auch begehrte Objekte von Sammlungen und buchkünstlerischer Betätigung „Exlibris-Kunst“ geworden.

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [7]: Exlibris Leo Katz weiterlesen