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[E-JOURNALS]: Die Zeitschrift „Nature Communications“ wurde abonniert.

[Autor: Helmut Dollfuß]

Die Zeitschrift „Nature Communications“ wurde für 2014 lizenziert und
steht ab sofort online im Computernetz der MedUni Wien zur Verfügung.

Nature Communications“ ist mit einem Impact Factor von 10,015 eine
führende Fachzeitschrift im Bereich „MULTIDISCIPLINARY SCIENCES“ .

=> Link zu Artikeln aus „Nature Communications“ in PubMed.

 

Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: „Das Leben ist schön“

„Das Leben ist schön“ sagte ein lieber Freund, ein paar Tage vor seinem Tode. Die Herbst-Sonne lächelte.

„Das Leben ist schön“, sagt das Glücklichste Volk (1), „frei von der Tyrannei über den menschlichen Geist“ (Thomas Jefferson).

Miese AngstMacher spekulieren mit Raibach * aus säkularisierten Ablass-Zahlungen, die GroßeBruderNeuzeitSTASI hockt Facegebookelten im Genick, raubt ihnen das Weiße des Inneren Auges. RatingPisa-Ratten stufen sie herab. Selbst den guten alten Beelzebub holt man aus der Versenkung von SchmierenKomödienPawlatschen um ihn wieder auszutreiben. Gegen eine kleine Gebühr.

*)Raibach oder Rebbach (Gaunersprache): Ergaunertes, Gewinn (durch Betrug)

„Hast Du ihn gesehen? Hat ihn dein Vater gesehen?“ würden sie dich fragen, am Amazonas. Lächelnd.

Kein anderes Volk lacht und lächelt mehr als die Piraha (1).

    

 

 

Hierzulande dominiert Das Gejammer, das LebenMüdeMachEnde.  Raunzen in Wien – Im ‚Diesseits‘, des Erich Kästner (2), im Scheinlebendigen Da-Sein, einer Art Schein-Sein (3). ZugeDatamüllt, MultizerTaskt. DeNaturiert. 

 

„Also berichtete ich, wie meine Stiefmutter Selbstmord begangen hatte; ich erklärte, dies sei eine sehr ernste Geschichte. Als ich geendet hatte, brachen die Piraha in Gelächter aus.

Das kam unerwartet. ‚Warum lacht ihr ?‘ fragte ich.

‚Wie dumm von ihr. Piraha bringen sich nicht selbst um.‘ (1)“

 

 

 

 

 

 

1 Everett D (2010) Das glücklichste Volk Sieben Jahre bei den Piraha-Indianern am Amazonas. DVA p 407,
156, 388
2 Kästner E (2013) Der Gang vor die Hunde. Atrium. Zürich; p 201
3 https://infoportalwuerttemberg.wordpress.com/2011/04/29/falsche-freunde-in-falschen-netzen/

 

Weitere Beiträge:
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: Quantum Satis Est
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig:Ophthalmologie: Prophylaxe. Ein Appell.
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: “KULTUR-GEDAECHTNIS-SCHWUND”
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig zum Thema: NACH DENKEN: “Was ich ganz besonders schätze, ist das klare Denken.” Joseph Böck (1901–1985)
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig zum Thema Blendung – “We waste our lights in vain, like lamps by day…” Romeo and Juliet Act I Scene IV MERCUTIO
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: 19.01.2013: Zweihundert Jahre Wiener Augenklinik: „Älteste Universitäts-Augenklinik der Erde“
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: „G’schichterln aus der Geschichte der Wiener Augen-Klinik“
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig über Karl May in Wort und Bild
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: “Freud gab Carl Koller den Spitznamen “Coca Koller”…”

Datenbanken der Molekularbiologie

von Dr. Josef König

Dem molekularbiologisch tätigen Forscher stehen heute weit über 1000 spezifische Datenbanken zur Verfügung. Um schnell eine Übersicht über das umfangreiche Angebot zu erhalten, bieten sich folgende Einstiegsseiten an:

Das amerikanische NCBI (National Center for Biotechnology Information) erstellt in enger Zusammenarbeit mit der NLM (National Library of Medicine) die biomedizinisch bedeutendsten Datenbanken, darunter MEDLINE und GENBANK. Eine Übersicht über alle vom NCBI bereitgestellten Datenbanken finden Sie hier:

Das europäische Pendant zum NCBI ist das EBI / EMBL (European Bioinformatics Institute / European Molecular Biology Laboratory). Eine Übersicht über alle vom EBI / EMBL bereitgestellten Datenbankenfinden Sie hier:

Besonders erwähnenswert ist, dass beide Institutionen umfangreiche Materialien zum Selbststudium als Einführung in die Bioinformatik bereitstellen:

Eine besonders ergiebige Informationsquelle mit einer extensiven Übersicht über mehr als 1500 molekularbiologische Datenbanken findet sich in der Zeitschrift Nucleic Acids Research. Der Zugriff ist kostenlos. Jährlich wird die Liste der Datenbanken aktualisiert:

Weitere Datenbanken finden Sie in meiner Datenbanksammlung MEDDB. Die Sammlung wurde in SCIENCE empfohlen.

 


Weitere Blog-Beiträge des Autors:

MEDLINE-Perfektionskurs:

DATENBANK-Seite des Autors: http://www.meddb.info

Homepage des Autors: http://www.meduniwien.ac.at/medtools/medlist


[DATENBANKEN]: DynaMed – Klinische Krankheitsbehandlung mit Evidenz

 

[Autor: Helmut Dollfuß]

Die Datenbank DynaMed bietet zu etwa 3200 klinischen Krankheitsbildern
Informationen und Behandlungsvorschläge, basierend auf dem Prinzip der
„Evidence Based Medicine“, ähnlich wie die bekannte Datenbank up-to-date.

Kurzbeschreibung des Anbieters:

„DynaMed™ is a clinical reference tool created by physicians for physicians
and other health care professionals for use at the point-of-care. With clinically
organized summaries for more than 3,200 topics, DynaMed provides the latest
content and resources with validity, relevance and convenience, making
DynaMed an indispensable resource for answering most clinical questions
during practice.“
Weiter lesen …

=> Link zu DynaMed (Remote Access möglich)

Publikation MedUni Wien-Mitarbeiter: Von der Depression zur Lebensfreude

Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek aufgenommen:

Wancata, Johannes, 1958- : Von der Depression zur Lebensfreude/Johannes Wancata; Karl Dantendorfer; Claudia Klier; Gerhard Lenz; Karin Stolba. – Wien MedMedia Verlag, 2013. – 264 S. -978-3-9501446-5-9 Kart. : 24,90 (AT)

Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata
Klinische Abteilung für Sozialpsychiatrie
http://www.meduniwien.ac.at/hp/sozialpsychiatrie/

Sind depressive Menschen besonders labil?
Kann eine unglückliche Ehe zur Depression führen?
Oder ist Depression angeboren?

Viele Fragen stellen sich im Zusammenhang dieser Krankheit, deren Symptome oft fehlgedeutet werden. So werden Menschen mit Depressionen nicht selten lediglich als unfreundlich und launenhaft eingestuft, weil viele nicht wissen, dass dies Teil der Symptomatik sein kann. Andereseits heißt es manchmal, „Ich bin depressiv“, wenn nur ein vorübergehendes Stimmungstief vorliegt.
Depression ist jedoch eine ernst zu nehmende Krankheit, die sich in vielen Erscheinungsformen zeigen kann. Die Krankheit kann heute allerdings sehr gut behandelt werden.
Wichtigste Voraussetzung einer erfolgreichen Behandlung ist das Wissen um die Depression und ihre Symptome. Dieses Wissen vermittelt Ihnen im vorliegenden Buch namhafte Experten unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata. Sie erfahren in diesem Ratgeber u.a., an welchen Anzeichen Sie eine Depression erkennen können, wer für die Behandlung zuständig ist und welche Formen der Behandlung es gibt.
Erlebnisberichte von Betroffenen können Ihnen einen speziellen Zugang zur Krankheit Depression vermitteln.

 

Publikation MedUni Wien-Mitarbeiter: Ohne Leib mit Seele

Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek aufgenommen:

Fraberger, Georg, 1973- : Ohne Leib mit Seele – Wien : Ecowin, 2013. – 183 S. – 978-3-7110-00034-7   Gb. :  EUR 21,90 (A/D)

Fraberger, Georg Dr.

Georg Fraberger wurde 1973 geboren. Nach seinem Studium der Psychologie an der Universität Wien ging er für ein Jahr nach England, wo er als Assistent in einer neurologischen Abteilung in Somerset arbeitete. Seit 2002 ist er klinischer Psychologe an einer Universitätsklinik in Wien. Er ist außerdem Lektor an der Universität Wien und arbeitet in eigener Praxis. Georg Fraberger lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Wien.

Georg Fraberger hat einen Körper, den kaum jemand mit ihm tauschen möchte, aber ein Leben, von dem viele Menschen träumen. Die Voraussetzungen dafür waren ungünstig, trotzdem hat er es geschafft.

Die meisten Menschen entsprechen nicht dem Idealbild eines gesunden, schönen Körpers in Kombination mit einem genialen Verstand. Wie können wir dennoch werden, was wir sein wollen?

Der Psychologe Georg Fraberger ist überzeugt, dass es neben Körper und Verstand noch etwas Wesentlicheres gibt, das uns Menschen ausmacht: Es ist die treibende Kraft der Seele, die unserem Leben Sinn stiftet. Anhand seiner privaten und beruflichen Erfahrungen zeigt er, wie wir unsere Seele erkennen und fördern. Denn nur wenn wir unsere Aufmerksamkeit hin zu seelischer Schönheit, Stärke und Gesundheit lenken, können wir unser Lebensglück finden und bewahren.

!!!! TESTZUGANG: HENRY STEWART TALKS !!!!

!! TESTZUGANG BIS ENDE 2013 !!  

Zugang von zu Hause via

Username: MEDUNIWIEN

Passwort: MEMBER

 

About Henry Stewart Talks

Henry Stewart Talks publishes animated audio visual presentations by leading world experts – advanced content in a user friendly format.

We cover biomedicine, life sciences, management, marketing, finance, advertising and many more topics.

Every talk has been specially commissioned with informative visuals and synchronized narration.

Our subscribers include a wide range of universities, medical schools, business schools, colleges, manufacturers, government agencies and service companies throughout the world.

The talks preserve each speaker’s personality and approach allowing you to experience world class presentations wherever you want and as often as you want – pausing and repeating as many times as you wish.

Talks are available in various subject area collections on annual subscription, with licensing options to meet everyone’s needs.

These are research and continuing professional development briefings at their best.

 

AUSSTELLUNG zum JUBILÄUM 400 Jahre Pflanzenbuch Hortus Eystettensis: „FLUXUS FLOS & VENUS EX CERA“

VERLÄNGERT!
Die Ausstellung wurde auf Grund des großen Interesses bis 09.11.2013 verlängert!

Pflanzenbuch „Hortus Eystettensis“ von Basilius Besler
aus dem Jahr 1613

Dieses hat im Josephinum gut behütet die Zeit überdauert
und enthält faszinierende Abbildungen von mehr als 1.000
Kulturpflanzen und gilt als Meisterwerk der
Buchdruckkunst. Ein Exemplar des „Hortus Eystettensis“
befindet sich in der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin.
Dieses ist eines der Prunkstücke der sogenannten
Josephinischen Bibliothek (über 7.500 Werke,
ca. 11.500 Bände), die ursprünglich als Lehrbibliothek
für die von Kaiser Joseph II. begründete und
Medizinisch-chirurgische Akademie in dem nach ihm
benannten Josephinum eingerichtet worden ist.
Blogserie: Hortus Eystettensis

– aktuelle Ausstellung –
AMAZING MODELS
Anatomische Modelle in
Europäischen Perspektiven
24. Mai–26. Oktober 2013

Josephinum
Währinger Straße 25
1090 Wien

Öffnungszeiten
Freitag–Samstag
10–18 Uhr

http://www.josephinum.ac.at/

http://www.amazingmodels.org/

[E-BOOKS]: Testzugang zur deutschen Ausgabe des Harrisons bis Ende des Jahres

[Autor: Helmut Dollfuß]

Der Verlag Thieme stellt bis Jahresende einen Testzugang zur elektronischen Ausgabe
des Harrisons (18. Auflage) in der deutschen Bearbeitung zur Verfügung.

=> Link zum eBook

 

Links zu den einzelnen Kapiteln

Präsentation: „Aufbau einer medizinhistorischen Exlibris-Sammlung an der Ub“ im Rahmen von „Österreich liest“

Die Universitätsbibliothek beteiligt sich auch heuer wieder an

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“,

dem größten Literaturfestival des Landes.

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Präsentation des Projektes

„Aufbau einer medizinhistorischen Exlibris-Sammlung an der

Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien“ ein.

Das Projektteam (Mag. Angelika Hofrichter, Mag. Elisabeth Potrusil,

Susanne Reupichler, BA und Mag. Márton Villányi) präsentiert Ihnen

ausgewählte Exlibris, an Hand deren historische Bibliotheken im

Josephinum rekonstruiert wurden.

Die Veranstaltung findet am 15.Oktober 2013 um 17 Uhr

im Sitzungssaal der Universitätsbibliothek statt.

Begleitend wird im Lesesaal der Universitätsbibliothek eine Exlibris Ausstellung gezeigt, die durch das Sponsoring von Facultas ermöglicht wurde.

Im Rahmen von Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek findet auch die

Ausstellung zum Jubiläum 400 Jahre Pflanzenbuch Hortus Eystettensis
“FLUXUS FLOS & VENUS EX CERA” –

statt.