Archiv der Kategorie: Datenbanken

Datenbanken

[TESTZUGANG]: ClinicalAccess – verlängert bis Ende November 2014

 

[Autor: Helmut Dollfuß]

Der Verlag McGraw Hill stellt bis Ende November 2014 einen Testzugang zu ClinicalAccess zur Verfügung, eine Informationsquelle für evidenzbasierte Medizin für mehr als 120.000 klinische Fragestellungen mit Bildern, Tabellen und Videos:

„ClinicalAccess is a one-of-a-kind clinical decision support tool offering targeted answers to more than 120,000 questions encountered at the point of care. Nowhere else will you find a targeted, authoritative answer as quickly as ClinicalAccess – helping physicians, residents, nurse practitioners, and physician assistants provide superior patient care while maintaining maximum speed and efficiency. Mehr lesen …„

=> Link zu ClinicalAccess

=> Link zu ClinicalAccess via Remote Access

DIPL DISS COACHING – NEUER TERMIN: 22.11.2014

Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 22.11.2014 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der Ub MedUniWien

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
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DiplDiss_Foto_M.Hartl

[NEUER REMOTE ACCESS]: Der neue Remote Access (EZproxy) löst den alten externen Zugang (HAN) ab.

[Autor: Helmut Dollfuß]

Nach der erfolgreichen Testphase löst der NEUE Remote Access (Software: EZproxy von OCLC) den alten
externen Zugang (Software: HAN von H+H) ab. Dieser wird mit Ende September entgültig abgeschaltet.

Der NEUE Remote Access funktioniert etwas anders als der alte, man muss diesen aktiv aufrufen, und dannach von
der Homepage der Bibliothek weg zu den e-Ressourcen gehen.

Den Link zum Log-in finden sie auf der Startseite der Bibliothek, rechts, im Block „Schnellinfo“:
http://ub.meduniwien.ac.at/

Man gelangt nach dem Login wieder auf die Startseite der Bibliothek. Die URL in der Browser-Zeile zeigt jedoch an,
dass der Datenverkehr nun über den Remote Access läuft:

Von dieser Homepage via Remote Access aus, kann man dann über das Menü „Recherche“ den Zugang zu eJournals,
Datenbanken und eBooks ansteuern. Oder man sucht die elektronischen Ressourcen direkt im Katalog UBMed-find-it.

Zusammenfassung:

  1. Homepage der Bibliothek aufrufen
  2. Login Remote Access wählen
  3. Über das Menü „Recherche“ zu eBooks, eJournals, Datenbanken

 

DIPL DISS COACHING – NEUER TERMIN: 18.10.2014

Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 18.10.2014 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der Ub MedUniWien

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
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DiplDiss_Foto_M.Hartl

Medizincurriculum 2014: „Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext“

Foto_Margrit_Hartl

Auch heuer beteiligt sich die Universitätsbibliothek wieder

am Medizincurriculum Wien, mit der Lehrveranstaltung:

„Die Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext“.

Rund 720 MedizinstudentInnen der MedUni Wien

nehmen im Block 7 des Curriculums “Wissenschaft und Medizin“ (3. Semester)

an dieser Lehrveranstaltung teil.

Foto_Margrit_Hartl

Foto_Margrit_Hartl

[REMOTE ACCESS/Datenbanken]: Der externer Zugang zu lizenzierten Datenbanken in DBIS läuft über den NEUEN Remote Access.

[Autor: Helmut Dollfuß]

Für den Zugang „off-campus“ zu den lizenzierten Datenbanken  im Katalog der elektronischen Zeitschriften (DBIS),
verwenden sie bitte den NEUEN Remote Access.

Sie gelangen nach dem Log-In wieder zur Startseite der Bibliothek, jedoch läuft der
Datenverkehr dann über den Remote Access Server namens „EZproxy“.

Von der Bibliotheks-Startseite via EZproxy steuern sie bitte über das Menü „Recherche“ den Zugang
zu Datenbanken/DBIS an.

 

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Bei Zugangsproblemen wenden Sie sich bitte an:

Helmut Dollfuß
40160-26123
helmut.dollfuss@meduniwien.ac.at

… oder Sie verwenden die Datenbanken mit dem ALTEN Remote Access.

AccessMedicine
CareLit
CINAHL
Cochrane Central Register of Controlled Trials (CENTRAL) via OvidSP
Cochrane Database of Systematic Reviews (CDSR) via OvidSP
Cochrane Library via OvidSP
Conference Proceedings Citation Index
Current Contents Connect / All Databases
Database of Abstracts of Reviews of Effects (DARE) via OvidSP
DynaMed
Embase via OvidSP
Essential Science Indicators
Faculty of 1000
Journal Citation Reports
Medline via OvidSP
OldMedline via OvidSP
PASCAL via OvidSP
Pschyrembel Premium Online
PsycINFO via OvidSP
PSYNDEXplus Literature and Audiovisual Media via OvidSP
PSYNDEXplus Tests via OvidSP
PubMed + Link zu Volltexten
Science Citation Index Expanded
Scopus
Social Sciences Citation Index
Web of Science Core Collection

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[Datenbanken]: Medline und weitere Datenbanken unter der Suchoberfläche von EBSCO

[Autor: Helmut Dollfuß]

Folgende Literaturdatenbanken stehen unter der Suchberfläche von EBSCO
einzeln oder auch gesamt zur Verfügung:

Bestehende Lizenzen:

Testzugang bis 16. Juli 2014:

Testzugang bis 15. August 2014:

Evidence Based Medicine:

Sie können die aufgelisteten Datenbanken einzeln, in Gruppen oder auch alle
gemeinsam durchsuchen. Wechseln sie Ihre Auswahl in der Suchoberfläche
über den Link „Datenbanken wählen“.

Diese Datenbanken stehen auch für die Verwendung „off-campus“ zur Verfügung.
Der NEUE Remote Access ist in die Links bereits eingebunden.

[NEUER Remote Access]: Jetzt noch einfacher via Bookmark

[Autor: Helmut Dollfuß]

Der NEUE Remote Access kann auch mit einem sogenannten Bookmarklet aufgerufen werden:

Funktion des Bookmarklets „EZproxy“

Wenn Sie von zu Hause aus („off-campus“) PubMed oder ein lizenziertes eJournal bzw. eBook
direkt aufrufen und dann Zugriff auf den Volltext benötigen, können Sie die soeben geöffnete
Internetseite mit dem Bookmark „EZproxy“  ganz einfach über den Remote Access Server
der MedUni Wien neuerlich laden.

 

=> Anleitung zur Installation des Bookmarklets „EZproxy“

Achtung: Der NEUE Remote Access funktioniert nur für lizenzierte elektronische Ressourcen
der Universitätsbibliothek und nur „off-campus“.

 

 

[NEUER Remote Access]: Testphase bis Ende Juli

[Autor: Helmut Dollfuß]

Bis Ende Juli wird testweise ein NEUER Remote Access mit dem Namen „EZproxy“
(Proxyserver für den externen Zugang) zur Verfügung stehen, für die Nutzung
der elektronischen Ressourcen der Universitätsbibliothek von zu Hause aus.

Den NEUEN Remote Access finden sie auf der Homepage der Universitätsbibliothek,
in der rechten Menüliste „SCHNELLINFO“.
ACHTUNG: Die Benutzung ist nur „off-campus“ möglich!

Nach dem Log-in gelangen sie wieder auf die Startseite der Bibliothek. Im Menü
„Recherche“ wählen Sie dann bitte Datenbanken, eJournals oder eBooks aus,
oder durchsuchen Sie den Bibliothekskatalog nach elektronischen Medien.

 

Der NEUE Remote Access wird während der Testphase parallel zum derzeitigen
externen Zugang (HAN) betrieben.

Feedback zum NEUEN Remote Access senden die bitte an:
Helmut Dollfuß – Bibliothek der MedUni Wien.

ORPHAN DISEASES – RARE DISEASES – SELTENE ERKRANKUNGEN

von Dr. Josef König

Der Fortschritt der Medizin ermöglicht es in zunehmendem Maße auch seltene Erkrankungen eindeutig zu diagnostizieren und in manchen Fällen auch adäquat zu therapieren. International werden seltene Erkrankungen als rare oder orphan diseases bezeichnet. Was der Ausdruck selten meint, ist nicht eindeutig festgelegt und von einem Gesundheitssystem zum anderen unterschiedlich definiert. Daher schwanken die Angaben zwischen 1:1.000 bis 1:200.000. Zwar sind die einzelnen Erkrankungen selten, der Gesamtanteil der Bevölkerung, der davon betroffen ist, ist aber doch ein erheblicher. So schätzt die European Organization for Rare Diseases (EURORDIS), dass es ca. 5.000 bis 7.000 seltene Erkrankungen gibt und etwa 30 Mio. Europäer davon betroffen sind.

Eine besondere Häufung seltener Erkrankungen kommt in Finnland vor; diese Erkrankungen werden unter dem Begriff Finnish heritage disease zusammengefasst. Auch Ashkenazische Juden leiden unter einer Häufung seltener Erkrankungen; eine Zusammenstellung dieser Erkrankungen finden Sie hier.

Im folgenden soll einerseits ein Überblick über spezielle Datenbanken zu diesem Thema gegeben werden und andererseits eine Auflistung spezialisierter Zentren, die sich in letzter Zeit etabliert haben. Ergänzend werden die wichtigsten Organisationen genannt, die sich mit mit orphan diseases beschäftigen.

 

DATENBANKEN

  • FindZebra
    FindZebra ist eine auf rare diseases spezialisierte Suchmaschine. Da normalerweise Suchmaschinen Ergebnisse bevorzugen, die häufig genannt werden, liegt bei der Suche nach seltenen Erkrankungen diesbezüglich ein Systemproblem vor. Die Datenbank entstand in Zusammenarbeit zwischen Forschern der Technischen Universität Dänemark und des Department of Computer Science des University College in London. Der Name FindZebra geht auf den Satz des amerikanischen Mediziners Th. E. Woodward zurück, der gesagt haben soll: „Wenn Sie Hufe klappern hören, erwarten Sie nicht, dass ein Zebra auftaucht.“ Meist wird es ein Pferd sein – aber manchmal eben doch auch ein Zebra, also in diesem Fall: eine seltene Erkrankung.
  • GHR (Genetics Home Reference)
    Datenbank der National Library of Medicine (NLM) über mehr als 900 genetisch bedingte Erkrankungen und Syndrome, mehr als 1.200 Gene sowie über chromosomale Veränderungen.
  • NORD (National Organization for Rare Disorders)
    Sehr ausführliche amerikanische Datenbank, die sowohl über seltene Erkrankungen als auch über die entsprechenden Einrichtungen informiert, wo diese Erkrankungen therapiert werden können.
  • ORPHANET
    Hochspezialisierte europäische Datenbank über orphan diseases. Man kann sowohl alphabetisch nach Krankheiten als auch nach medikamentösen Therapieoptionen – Orphan drugs – suchen.
  • RARE ListTM
    Auflistung von ca. 7.000 seltenen Erkrankungen, die weltweit mehr als 300 Millionen Menschen betreffen.

 

THERAPIEZENTREN

 

ORGANISATIONEN

 


Weitere Blog-Beiträge des Autors:

MEDLINE-Perfektionskurs:

DATENBANK-Seite des Autors: http://www.meddb.info

Homepage des Autors: http://www.meduniwien.ac.at/medtools/medlist