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Virtuelle Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

Virtuelle Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

„Mit dem Begriff Medical Humanities wird ein multi- und interdisziplinäres Feld der Me­dizin be­zeichnet, das so­wohl die Naturwissenschaften, als auch die Geistes‑ und Sozial­wissen­schaften sowie die Künste umfasst. Das Konzept der Medi­cal Humanities berück­sich­tigt in der Me­di­zin auch die sozialen und kulturellen Kom­po­nenten, untersucht ihre Zusammenhänge und bindet ihre Erfahrungen ein.“ Rector emeritus Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c Wolfgang Schütz

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Virtuelle Ausstellung „MEDICAL HUMANITIES“ im Bibliothekskatalog »

 
Buch

Gesund und motiviert musizieren, ein Leben lang : Musikergesundheit zwischen Traum und Wirklichkeit

Kruse-Weber, Silke, ca. 20. Jh. [HerausgeberIn]Borovnjak, Barbara [HerausgeberIn]
 
2
 
 
Buch

Medicine, health and the arts : approaches to the medical humanities

Bates, Victoria, 1984- [HerausgeberIn]Bleakley, Alan [HerausgeberIn]Goodman, Sam, 1980- [HerausgeberIn]
 
3
 
 
Buch

The bad doctor : the troubled life and times of Dr Iwan James

Williams, Ian, 1965- [VerfasserIn]
 
4
 
 
 Buch
 
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 Buch

Eugen und der freche Wicht

Sommer, Anna, 1968-Grotzer, Michael, 1964-
 
6
 
 
 Buch

The ultimate medical mnemonic comic book

Williams, Dwayne A. [VerfasserIn]Yakubov, Isaak N. [VerfasserIn]
 
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 Buch
 
8
 
 
 
9
 
 
Buch

The invisible war : a tale on two scales

Wild, Ailsa [VerfasserIn]Barr, Jeremy [VerfasserIn]Barr, Briony [GeistigeR SchöpferIn]Crocetti, Gregory [GeistigeR SchöpferIn] Hutchings, Ben [IllustratorIn]
 
10
 
 
Buch

Das Karma-Problem : MS – Eine unheilbare Krankheit übernimmt die Kontrolle

Gloor, Reto, 1962-2019 [VerfasserIn]. [KünstlerIn]
 
  

11

 
Buch

The hallway closet : a graphic novel about coping with ADHD

Tampold, Evi [VerfasserIn] Nash, Carol [HerausgeberIn]
  

12

 
Buch

Keeper of the clouds

Futerman, Liza [VerfasserIn] Tampold, Evi [IllustratorIn]
 

13

 
 
 Buch

Routledge handbook of the medical humanities

Bleakley, Alan [HerausgeberIn]
 

14

 
 
Buch

Con-ciencia médica : cómics, sanidad, ética

Lalanda, Mónica [VerfasserIn]
 

15

 
 
Buch

Schattenspringer : wie es ist, anders zu sein

Schreiter, Daniela, 1982- [VerfasserIn]
 

16

 
 
Buch

RX : a graphic memoir

Lindsay, Rachel [VerfasserIn]
 
 

17

 
 
Buch

The facts of life

Knight, Paula [VerfasserIn] 
 

18

 
 
Buch

Taking turns : stories from HIV/AIDS Care Unit 371

Czerwiec, MK, 1967- [VerfasserIn]

 

 

19

 
 
Buch

A child’s life and other stories

Gloeckner, Phoebe Louise Adams [VerfasserIn]
 

20

 
 
Buch

The lady doctor

Williams, Ian, 1965- [VerfasserIn]
 
 

21

  
Buch

Time may change me

Perkin, Jayde [VerfasserIn]
 
 

22

 
 
Buch

Bump : how to make, grow and birth a baby

Evans, Kate [VerfasserIn]
 
 
 

24

  
Buch

Julie ist wieder da

Sommer, Anna, 1968-Grotzer, Michael, 1964-
 
 
 

26

 
 
Buch

Lighter than my shadow

Green, Katie
2013
 
 

27

 
 
Buch

The Edinburgh companion to the critical medical humanities

Whitehead, Anne [HerausgeberIn]Woods, Angela. [HerausgeberIn]
 

28

 
 
Buch

Lyrik und Medizin

Lyrik und Medizin, Veranstaltung, 2018, Ulm [VerfasserIn] Steger, Florian, 1974- [HerausgeberIn]Fürholzer, Katharina, 1984- [HerausgeberIn]
 

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 Buch

Illness as many narratives : arts, medicine and culture

Bolaki, Stella, ca. 20./21. Jh. [VerfasserIn]
 

30

 
 
Buch

Swallow me whole

Powell, Nate, 1978- [VerfasserIn]
 
 

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Buch

Verpflanzungsgebiete : Wissenskulturen und Poetik der Transplantation

Krüger-Fürhoff, Irmela Marei, 1965- [VerfasserIn]
 
 

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 Buch
 

33

 
 
 Buch

Dich hatte ich mir anders vorgestellt …

Toulmé, Fabien, 1980- [VerfasserIn]. [KünstlerIn] Wisniewski, Annika [ÜbersetzerIn]Ulrich, Johann [HerausgeberIn]
 

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 Buch

Graphic medicine manifesto

Czerwiec, MK,, 1967-, [IllustratorIn]Williams, Ian [VerfasserIn]Squier, Susan Merrill, 1950- [VerfasserIn]Green, Michael J., 1961- [VerfasserIn]Myers, Kimberly R. [VerfasserIn]Smith, Scott Thompson [VerfasserIn]
2015
 

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Buch

Ethik in der Musiktherapie : Grundlagen und Praxis

Stegemann, Thomas, 1972- [VerfasserIn]Weymann, Eckhard, 1953- [VerfasserIn] Dileo, Cheryl, ca. 20./21. Jh. [VerfasserIn eines Vorworts]
 

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Buch

Können wir nicht über was anderes reden? : meine Eltern und ich

Chast, Roz, 1954- [VerfasserIn] Gärtner, Marcus, 1965- [ÜbersetzerIn]
 

37

 
 
Buch

My degeneration : a journey through Parkinson’s

Dunlap-Shohl, Peter, 1958- [VerfasserIn]
 

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 Buch

The Routledge companion to music, mind, and wellbeing

Gouk, Penelope [HerausgeberIn]Kennaway, James Gordon, 1975- [HerausgeberIn]Prins, Jacomien, 1967- [HerausgeberIn]Thormählen, Wiebke [HerausgeberIn]
 
 

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 Buch
 

40

Buch

Am Skalpell war noch Tinte : literarische Medizin

Steger, Florian, 1974- [HerausgeberIn]
 

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Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

Ausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

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Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek

Dauer der Ausstellung: bis 13.01.2020

zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek

Bücherliste zur Ausstellung im Bibliothekskatalog »
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Ausstellung:
Mag. Bruno Bauer
Mag. Elisabeth Erasimus
MMag. Margrit Hartl

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek: Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek:
Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

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Wir  präsentieren im Lesesaal eine Auswahl des Buchbestandes zum Thema.

Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek

Dauer der Ausstellung: 04.10.2019 bis 13.12.2019

zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek

Bücherliste im Bibliothekskatalog »
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Veranstaltungshinweise:

International Conference Medical Humanities – Interactions between Medicine and the Arts

www.meduniwien.ac.at/medicalhumanities

IMPRESSION – EXPRESSION – INTERAKTION
WAHRNEHMUNG IN DER MEDIZIN »

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Buchausstellung:
Mag. Bruno Bauer
Mag. Elisabeth Erasimus
MMag. Margrit Hartl

Gastautor Rector emeritus Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c Wolfgang Schütz: MEDICAL HUMANITIES

MEDICAL HUMANITIES

Autor: Rector emeritus Em.Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Wolfgang Schütz

Mit dem Begriff Medical Humanities wird ein multi- und interdisziplinäres Feld der Me­dizin be­zeichnet, das so­wohl die Naturwissenschaften, als auch die Geistes‑ und Sozial­wissen­schaften sowie die Künste umfasst. Das Konzept der Medi­cal Humanities berück­sich­tigt in der Me­di­zin auch die sozialen und kulturellen Kom­po­nenten, untersucht ihre Zusammenhänge und bindet ihre Erfahrungen ein. Die in vielen Län­dern schon etablierte Disziplin erlaubt den Blick über die natur­wissen­­schaftlich ge­prägte und Techno­logie-be­stimmte Medizin hinaus, zum Beispiel auf den kulturell geprägten Umgang mit Krank­heit und Tod.

Drei wesentliche Gründe lassen einen Fokus auf Medical Humanities auch in Österreich als notwendig er­scheinen:

    • Medizin wird in den Pflichtcurricula in Form streng strukturierter Module gelehrt, die nur we­nig Mög­lich­keiten bieten, auch deren Vernetzung mit Geistes‑ und Sozial­wissen­­schaf­ten sowie mit den Künsten zu beleuchten. Diese Strukturierung erwies sich im Rahmen der Er­stel­lung des Grundkonzepts für die der­­­zeitigen Curricula – im Zeit­raum 1998–2002 – als not­wen­dig, wo noch freier Zugang mit über 4.000 Studien­an­fängern herrschte (weit weniger als die Hälfte beendeten ihr Studium). Seit dem Jahr 2006 finden aber Aufnahmetests für eine vorgegebene Zahl von derzeit 1.620 Stu­­dien­plätzen statt, die nun durchwegs von Studierenden mit hoher Eignung für ein Stu­dium belegt sind. Damit den zukünftigen ÄrztInnen ein interdisziplinäres Medizinstudium nach inter­nationalen Standards angeboten werden kann, muss die bisherige strenge Struk­­turierung gelockert wer­den. Zusätzlich sol­len Medical Humanities auch ein Lehr‑ und Forschungsfeld für kultur- und sozial­wissen­schaftliche Studienrichtungen wer­den.
    • Das Credo der „Evidenz-basierten Medizin“, die den jeweiligen wissenschaftlichen Gold­­standard für die Hei­lung einer Krankheit definiert, wechselt immer mehr zu einem Credo der eng mit der Digitalisierung ein­hergehenden „Personalisierten Medizin“, wo die Hei­lung des Kranken im Mittelpunkt steht. Ihr Schwer­punkt liegt auf der gene­ti­schen Ausge­stal­tung (dem Genom) der PatientInnen, wobei so genannte Bio­marker Aus­kunft über den Zu­sam­menhang einzelner Gene sowie über Zellmerkmale ver­mit­teln. Viele ge­netische Da­ten sind aber von unklarer Relevanz oder erbringen für die Pa­tientInnen gar belastende In­formationen ohne Ein­griffsmöglichkeit. Auch droht ein Kon­trollverlust für die miss­bräuch­liche Ver­wen­dung von Pa­tientInnendaten von Arbeit­gebern und Versicherungen. Die Bezeichnung „per­so­nalisiert“ selbst ist irre­füh­rend, denn diese Medizin hat nichts mit mehr persönlicher Zu­wendung den Pa­tientIn­nen gegen­über zu tun, sie basiert vielmehr auf einer Hochtechno­logie, die dem Arzt-Pa­tienten-Verhältnis nicht för­der­lich ist. „Per­so­nalisierte Medi­zin“ oder „Präzisions­medi­zin“ wird zunehmend zur „Biomarker-Strati­fied Medicine“. Die Begriffe „Krank­heit“ und „Gesundheit“, die einem soziokulturellen Wandel unter­worfen sind, müssen da­her ständig neu definiert werden.
    • Die Spitäler in Europa entwickeln sich immer mehr zu globalen Orten. So haben auf den Am­bulanzen im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) bereits > 60% aller Pa­tien­tInnen einen Migrations­hinter­grund, etwa 20% sprechen gar nicht oder nur sehr ge­brochen deutsch. Dieser Anteil an Menschen mit Mi­­gra­tions­hintergrund in den Spitals­ambulanzen ist deutlich größer als deren Anteil inner­halb der Wie­ner Be­völ­kerung (43%) bzw. der gesamtösterreichischen Bevölkerung (28%). Es sind PatientIn­nen mit teil­weise nie­dri­gem Bil­dungsgrad, mit Gewalterfahrung, von ländlicher Her­kunft und mit patriar­cha­lischen Werte­­normen, die Religion hat einen ho­hen Stellen­wert. So entstehen Konflikte mit den modernen Krank­heits­auf­­fas­sungen von ÄrztIn­nen, Pflegekräften und PatientInnen aus verschiedensten Kulturkreisen.

Medical Humanities leisten für die Medizin einen wesentlichen Beitrag zur Responsible Science-Initiative der EU. „Responsible Science“, im EU-Kon­text auch als „Responsible Re­search and Innovation“ (RRI) bezeichnet, bindet die Gesellschaft aktiv in For­schungs- und In­novationsprozesse ein, um aktuelle Herausforderungen effektiver und im Einklang mit den Wer­ten, Erwartungen und Bedürfnissen der Gesellschaft bewältigen zu können. Ziel der Medi­cal Humanities ist, in medizinischen und Gesundheits­berufen einen ver­ant­wortungs­­vollen Umgang mit dem technisch-wissenschaftlichen Fort­schritt zu vermitteln und für die Bedeutung eines empathischen Arzt-Patienten-Ver­hält­nisses in der Behand­lung eines multikulturellen PatientInnen­-Kol­lek­tivs zu sensibilisieren.

Veranstaltungshinweis:

International Conference Medical Humanities – Interactions between Medicine and the Arts

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Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek: Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek:
Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

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Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek

Dauer der Ausstellung: 04.10.2019 bis 13.12.2019

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Buchausstellung:
Mag. Bruno Bauer
Mag. Elisabeth Erasimus
MMag. Margrit Hartl

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek: Buchausstellung: „MEDICAL HUMANITIES“

Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek:
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Die Universitätsbibliothek beteiligt sich mit der

Buchausstellung  

„MEDICAL HUMANITIES“

…& Comics als Medical Humanities

an

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“,

dem größten Literaturfestival des Landes.

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Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek

Dauer der Ausstellung:  bis 13.12.2019

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Buchausstellung:
Mag. Bruno Bauer
Mag. Elisabeth Erasimus
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