Aus den medizinhistorischen Beständen der Ub MedUni Wien [43]: Franz Innhauser, Eduard Nusser, Emil Kammerer und Gregor Schmid. Die ersten „Stadtphysiker“ nach der Sanitätsreform der Gemeinde Wien 1864

Franz Innhauser, Eduard Nusser, Emil Kammerer und Gregor Schmid. Die ersten „Stadtphysiker“ nach der Sanitätsreform der Gemeinde Wien 1864.

Die ab der Mitte des 19. Jahrhunderts rasant eintretenden städtebaulichen Entwicklungen Wiens, die Eingemeindungen und Stadterweiterungsmaßnahmen sowie die massiven Bevölkerungszunahme im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts – von 401.200 Einwohner im Jahr 1830 auf 900.998 1869 bis 2.083.630 im Jahr 1910 – machte eine Modernisierung des seit 1710 existierenden kommunalen-öffentlichen Sanitätsdienstes notwendig. Treibende Kraft waren seit den 1850er Jahren Mitglieder der Gesellschaft der Ärzte in Wien, die durch Eingaben und Denkschriften Vorschläge für eine sanitäre Erneuerung der Stadt einforderten. 1864 kam es durch den Wiener Gemeinderat (Gemeinderats-Beschluss vom 24.6.1864) zu einer grundlegenden Neuorganisation des Stadtphysikus. Dieses nunmehr als eigenes eingerichtete Amt trug den vielfältigen Zuständigkeiten einer bevölkerungsreichen Stadt Rechnung, brachte eine medizinisch-wissenschaftliche Professionalisierung und bewirkte die direkte Einflussnahme auf die sanitären Maßnahmen bei der Gestaltung der Stadterweiterung. Die Aufgabengebiete des Amtes des Stadtphysikus lagen vor allem bei der Organisation der Seuchenbekämpfung und des Infektionswesens. Das Amt war ab nun von zwei Stadtphysikern besetzt: die ersten zwei Stadtphysiker waren Dr. Franz Innhauser (1815-1898) und Dr. Eduard Nusser (1817-1891).[1] Seit der Neuorganisation des städtischen Gesundheitswesens (Reichsgesetzblatt (RGBl.) vom 30.4.1870) waren die Stadtphysiker als städtische Beamte direkt dem Magistrat unterstellt.

Die Arbeitsergebnisse des Wiener Stadtphysikates finden sich konzentriert in den von dieser Organisationseinheit herausgegebenen Berichten, die von 1866 bis 1885 jährlich und ab 1885 bis 1913 unregelmäßig alle paar Jahre erschienen. Die Jahresberichte waren in zwei thematische Teile gegliedert und zwar in einen hygienisch-sanitätspolizeilichen Teil, der allgemein über die Gesundheitsverhältnisse der Stadt Wien und die städtischen Humanitätsanstalten informiert, und einen zweiten Teil, der den Sanitätsdienst, die Sanitätsstatistik und das Medizinalwesen thematisierte und die Anstrengungen, Erfolge und Problemfelder einer sich rasant entwickelnden Stadt auf dem Weg zu einer europäischen Metropole widerspiegelt. Ab 1882 zeigen die Berichte einen starken Einfluss statistischer Methoden und zahlreiche tabellarische Darstellungen zur Mortalität und Angaben zu Zivilstand, Konfession oder Geschlechterverhältnis auf der Grundlage der ersten Volkszählungen in Wien. Ebenso kam es ab den 1880er Jahren zu neuen Schwerpunktsetzungen zu konkreten Verbesserungsmaßnahmen bei städtischen Bauvorhaben und der sanitären Verhältnisse (Kanalisation, Wasserversorgungssysteme, Regulierungsvorschläge hinsichtlich des Wienflusses und des Donaukanals). Diese Berichte wurden von Franz Innhauser, Eduard Nusser, Emil Kammerer und Georg Schmid sowie von 1882 bis 1901 auch von Adolf Löffler mitherausgegeben.

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 1-3: Jahres-Bericht des Wiener Stadtphysikates über seine Amtsthätigkeit sowie über die Gesundheitsverhältnisse Wiens und der städt. Humanitäs-Anstalten. Hrsg. von Emil Kammerer, Gregor Schmid und Adolf Löffler. Wien: 12.1883, 17-20.1892, 21-23.1896, 24-26.1898, 27-29.1901.


[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 4795]

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Die ersten beiden Stadtphysiker der Stadt Wien nach 1864 kamen aus dem sanitätspolizeilichen Dienst. Franz Innhauser (11.10.1815 Wien, gest. 1898 Wien[2]) studierte an der Medizinischen Fakultät in Wien (Promotion 1838)[3], arbeitete danach als k.k. Polizeibezirksarzt in Wien Rossau[4] und wurde 1864 zum Stadtphysikus in Wien ernannt. Zwischen 1870 und 1876 war er Mitglied des Niederösterreichischen Landessanitätsrats.

Eduard Nusser (*23.4.1817 Wien, gest. 14.5.1891 Wien) studierte an der Medizinischen Fakultät in Wien (1841 Promotion Dr. Med. und Chirurgie, Magister der Geburtenhilfe) und war zunächst als k.k. Polizei-Bezirks-Wundarzt in Wien II. im Strafhaus Leopoldstadt und zwischen 1850 bis 1864 als Gerichtsarzt beim Bezirksgericht Leopoldstadt tätig. Von ihm kamen Anfang der 1860er Jahre umfangreiche Vorschläge zu einer Reorganisation des Stadtphysikats und des städtischen Sanitätswesen, u.a. war er im Komitee zur Revision der Sanitätsgesetze als deren Obmann-Stellvertreter tätig. 1864 wurde er zum Stadtphysikus in Wien ernannt und übte dieses Amt bis zum Antritt seines Ruhestandes 1880 aus. Während seiner Amtszeit kam es zu gravierenden Veränderungen und organisatorischen Umgestaltungen des öffentlichen Sanitätswesens. Daneben arbeitete er weiterhin als Arzt, Geburtshelfer und Chirurg in der Leopoldstadt. 1865 wurde er zum Mitglied der „ständigen Medicinal-Commission bei der n.ö. Statthalterei“ ernannt.[5] Von ihm stammen zahlreiche Arbeiten vor allem zu sanitäts-polizeilichen Themen, darüber hinaus war er Mitglied des Wiener Doctoren-Kollegiums. Ein ausführlicher Nachruf zu Eduard Nusser von Anton Gerhold findet sich in den Mittheilungen des Wiener medicinischen Doctoren-Collegiums:

Gerold, Anton: Dr. Eduard Nusser +. In: Mittheilungen des Wiener medicinischen Doctoren-Kollegiums. (17) 1891. S. 123-127.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: Z4496/17]

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Gregor Schmid (*ca. 1833 Lichten/Österreichisch-Schlesien, gest. 5.11.1911 Wien) studierte an der Medizinischen Fakultät in Wien und arbeitete zunächst am neu errichteten Rudolfs-Spital in Wien. Danach trat er in den Dienst der Stadt Wien, wo er als städtischer Arzt den Stadtpyhysicis Kammerer und Nusser zugeteilt war und 1884 gemeinsam mit Adolf Löffler zum Stadtphysikus-Stellvertreter ernannt wurde. Gemeinsam mit Kammerer bildete er später den Vorstand des Stadtphysikates. Seine Hauptbetätigungsfelder waren neben Infektionskrankheiten vor allem demografische Fragen und der Einsatz statistischer Methoden in der Gesundheitsverwaltung.

Abbildung 4: Kammerer, Emil und Gregor Schmid: Der gegenwärtige locale Sanitätsdienst der Stadtgemeinde Wien in Bezug auf die Handhabung der prophylaktischen Massregeln bei übertragbaren Infectionskrankheiten. Wien: 1882.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 9818]

Emil Kammerer (*22.1.1846 Schlackenwert/Böhmen, gest. 7.3.1901 Wien) studierte an der Medizinischen Fakultät Wien (15.7.1870 Promotion für Medizin und am 5.5.1871 Promotion zum Dr. der Chirurgie). Danach arbeitete er als Operateur und erster Sekundararzt im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Zwischen 1876 und 1879 war er auch als Kurarzt in Gießhübl-Sauerbrunn tätig. Im Jahr 1879 trat er in den Dienst der Stadt Wien ein und arbeitete zunächst zwei Jahre als städtischer Arzt bis er am 5.1.1882 zum Stadtphysikus von Wien ernannt wurde. Während seiner Amtszeit legte er vor allem auf die prophylaktischen Arbeiten im Gesundheitswesen Wert, was auch zu einer Senkung der Sterblichkeitsrate führte, ebenso kam es unter seiner Mitwirkung zu einer Zunahme des Einflusses der öffentlichen Gesundheitspflege in der Verwaltung. Weiters war er Mitglied des Niederösterreichischen Landes-Sanitätsrats.[6] Eine kurze Notiz zu Emil Kammerers Ableben findet sich in den:

Mittheilungen des Wiener medicinischen Doctoren-Collegiums. (27) 1901. S. 29.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: Z4496/27]

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Abbildung 5: Kammerer, Emil: Die Organisation des Physikates der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien. Entwurf für dieselbe sammt Motivenbericht. Wien: Selbstverlag 1882.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 12869]

Literatur von Franz Innhauser:

Innhauser, Franz: Beleuchtung der neuen Bauordnung für Polizei vom Standpuncte der Sanitätspolizei. Sonderabdruck aus: Zeitschrift der K.K. Gesellschaft der Ärzte zu Wien. Wien: typ. Ueberreuter 1859.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 27330]

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Innhauser, Franz: Über den Einfluss der a.h. angeordneten Erweiterung der Stadt Wien auf die hygienischen Verhältnisse derselben. Wien: typ. Zamarski und Dittmarsch o.J.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 17881]

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Innhauser, Franz: Kanäle oder Senkgruben? Wien: Sonderabdruckaus: Zeitschrift der K.K. Gesellschaft der Ärzte zu Wien. Wien: typ. Ueberreuter [1859].

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 27318]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8592074&pos=2&phys=

Innhauser, Franz: Über Retiraden, Pissoirs, Senkgruben und Canäle in sanitätspolizeilicher Hinsicht mit besonderer Rücksicht auf Wien. Sonderabdruckaus: Zeitschrift der K.K. Gesellschaft der Ärzte zu Wien. Wien: typ. Gerold 1857.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 28968]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8592075&pos=3&phys=

Innhauser, Franz: Die Stadtreinigung in Wien vom Standpuncte der Sanitätspolizei. Sonderabdruck aus: Zeitschrift der K.K. Gesellschaft der Ärzte zu Wien. Wien: typ. Ueberreuter 1859.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 46254/2]

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Literatur von Eduard Nusser:

Nusser, Eduard: De systemate nervorum exictomotorium secundum Marshall Hall. Dissertation. Wien: Hirschfeld 1841.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Historische Dissertations-Bibliothek, Sign.: D3465]

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Nusser, Eduard: Die Medizin der Gegenwart in ihrer Stellung zur Rechtspflege. Sonderabdruck aus: Österreichische Zeitschrift für praktische Heilkunde. Wien: typ. Zamarski und Dittmarsch 1858.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 14121]

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Nusser, Eduard: Ueber ärztliches Rettungsanstalten. Sonderabdruck aus: Zeitschrift für praktische Heilkunde . Wien: Selbstverlag (typ. Sommer) 1864.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 40369]

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Literatur von Emil Kammerer:

Kammerer, Emil: Bilanz der öffentlichen Gesundheitswirtschaft in Wien in den letzten zwei Decennien 1871 inclus. 1880 und 1881 inclus. 1890. Sonderabdruck aus: Das österreichische Sanitätswesen. Wien: Hölder 1891.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 32031]

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Kammerer, Emil: Die Frage der Beseitigung der Abfallstoffe der Grosscommune Wien. Wien: Verlag des Wiener medicinischen Doctoren-Collegiums 1881.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 8827]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8594097&pos=10&phys=

Kammerer, Emil: Massnahmen zur Bekämpfung der Tuberculose. Vorschläge des Wiener Stadtphysicats an den Magistrat. Sonderabdruck aus: Das österreichische Sanitätswesen. Wien: Hölder 1896.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 25903]

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Kammerer, Emil: Die Morbitäts- und Mortalitätsverhältnisse des Stadtgebietes von Wien. Sonderabdruck aus: Wiener klinische Wochenschrift. Wien: Braumüller 1894.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 32091]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8594100&pos=12&phys=

Kammerer, Emil: Die Organisation des Physikates der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien. Entwurf für dieselbe sammt Motivenbericht. Wien: Selbstverlag 1882.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 12869]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8594101&pos=16&phys=

Kammerer, Emil und Gregor Schmid: Der gegenwärtige locale Sanitätsdienst der Stadtgemeinde Wien in Bezug auf die Handhabung der prophylaktischen Massregeln bei übertragbaren Infectionskrankheiten. Wien: 1882.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 9818]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8639925&pos=38&phys=

Kammerer, Emil und Gregor Schmid: Verordnung und Einrichtung betreffend das Leichenwesen der Stadtgemeinde Wien. Wien: Verlag des Magistrates 1882.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 4345]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8639926&pos=39&phys=

Kammerer, Emil und Leopold von Schrötter: Vorschläge für die sanitäre Weiterentwicklung Wiens. Sonderabdruck aus: Mittheilungen des Wiener medicinischen Doctoren-Collegiums Wien: 1884.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 30797]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8642420&pos=37&phys=

Jahres-Bericht des Wiener Stadtphysikates über seine Amtsthätigkeit sowie über die Gesundheitsverhältnisse Wiens und der städt. Humanitäs-Anstalten. Hrsg. von Emil Kammerer, Gregor Schmid und Adolf Löffler. Wien: 12.1883, 17-20.1892, 21-23.1896, 24-26.1898, 27-29.1901.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 4795]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8594095&pos=8&phys=

Literatur von Gregor Schmid:

Schmid, Gregor und Emil Kammerer: Der gegenwärtige locale Sanitätsdienst der Stadtgemeinde Wien in Bezug auf die Handhabung der prophylaktischen Massregeln bei übertragbaren Infectionskrankheiten. Wien: Verlag des Magistrates 1882.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 9818]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8639925&pos=38&phys=

Schmid, Gregor und Emil Kammerer: Verordnung und Einrichtung betreffend das Leichenwesen der Stadtgemeinde Wien. Wien: Verlag des Magistrates 1882.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 4345]

http://webapp.uibk.ac.at/alo/cat/card.jsp?id=8639926&pos=39&phys=

Jahres-Bericht des Wiener Stadtphysikates über seine Amtsthätigkeit sowie über die Gesundheitsverhältnisse Wiens und der städt. Humanitäs-Anstalten. Hrsg. von Emil Kammerer, Gregor Schmid und Adolf Löffler. Wien: 12.1883, 17-20.1892, 21-23.1896, 24-26.1898, 27-29.1901.

[Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin/Neuburger-Lesky Bibliothek, Sign.: 4795]

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Text: Walter Mentzel

[1] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 1, 2.1.1864, S. 287.

[2] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 32, 1898, S. 1585.

[3] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 48, 1888, S. 1625.

[4] Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 1, 16.9.1856, Beilage, S. 9-10.

[5] Vierteljahreszeitschrift für die praktische Heilkunde, 2. Hauptteil, 1865, S. 1.

[6] Wiener Zeitung, 8.3.1901, S. 6.

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