Archiv der Kategorie: Books & Journals

TOP-JOURNAL des Monats: LANCET INFECTIOUS DISEASES (Impact Factor: 21.372)

Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:
LANCET INFECTIOUS DISEASES

Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (2001) –

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 21.372 zählt LANCET INFECTIOUS DISEASES zu den Top-Journalen in der Kategorie:
INFECTIOUS DISEASES – SCIE

ISSN: 1473-3099

 

12 Issues/Year;

Alle eJournals finden Sie hier–>Link

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [10]: Exlibris Adolf v. Peckenzell-Mandl

Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin [1], präsentiert, die im  »Bibliothekskatalog recherchierbar sind.

 „Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [10]:

Heraldisches Exlibris: Die Medaille zeigt in der Mitte im langgezogenen, stehenden Vierpass mit Halbkreisbögen und Verzierungen ein ovales Wappen mit Adelskrone, das unten entlang des Randkreises am mehrreihigen Lorbeerkranz angenietet ist. Der rote Schild ist durch eine silberne Mauer mit drei roten Punkten an den Zinnen rechtsgeschrägt und zeigt in Silber eine steigende Gämse. Dazu wird ein gekrönter Helm geführt: zu roten Decken eine wachsende Gämse. Im Reif steht in Versalien „FREIHERR-ADOLF.. v. PECKENZELL-MANDL“.

Exlibris in situ:
Pompéi et les Pompéiens
Monnier, Marc, 1827-1885 [VerfasserIn], 1870
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Ein Exlibris ist ein grafisch gestalteter Eigentumsvermerk, der entweder in Zettelform auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt oder eingestempelt wird. Bucheignerzeichen gibt es bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie stellen neben ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung auch ein wichtiges Provenienzmerkmal dar, da der Weg eines Buches nachvollzogen werden kann. Aufgrund vielfältigster Exlibris von künstlerischem Wert sind diese auch begehrte Objekte von Sammlungen und buchkünstlerischer Betätigung „Exlibris-Kunst“ geworden.

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [10]: Exlibris Adolf v. Peckenzell-Mandl weiterlesen

TOP-JOURNAL des Monats: JAMA-JOURNAL OF THE AMERICAN MEDICAL ASSOCIATION (Impact Factor: 51.273)

Die Universitätsbibliothek stellt die medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

JAMA-JOURNAL OF THE AMERICAN MEDICAL ASSOCIATION

Zu den Volltexten: Jg. 279, H. 1 (1998) –

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 51.273 (2018) ist JAMA-JOURNAL OF THE AMERICAN MEDICAL ASSOCIATION ein Top-Journal in der Kategorie: MEDICINE, GENERAL & INTERNAL — SCIE

ISSN: 0098-7484
48 issues/year

FAQ: TOP-oder Standard-Journal?

Wie erkenne ich, ob ein Journal ein Top-oder ein Standard-Journal ist?

Wählen Sie in der Datenbankliste „DBIS“ den 
Link Journal Citation Reports (JCR)–>

(OFF-Campus bitte vorher via REMOTE ACCESS–>einloggen)

z.B.  Wie erkenne ich, ob das Journal „TRENDS IN PHARMACOLOGICAL SCIENCES“ ein Top oder ein Standard-Journal ist?

Geben Sie den Namen des gesuchten Journals in die Suchmaske ein.

Klicken Sie auf die Journal Kategorie:  Pharmacology & Pharmacy -SCIE

Hier werden die Journals der Kategorie Pharmacology & Pharmacy -SCIE gereiht nach Impact Factor angezeigt.

Scrollen Sie in der Liste nach unten.

Hier sehen Sie, wieviele Journaltitel in der Kategorie Pharmacology & Pharmacy -SCIE vorhanden sind.

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Die zwischen 20 und 60% liegenden Zeitschriften gelten als STANDARD-JOURNALE.

Das Journal „TRENDS IN PHARMACOLOGICAL SCIENCES“ ist ein TOP-Journal!

MedUni Wien Publikation: Pangolins Lack IFIH1/MDA5, a Cytoplasmic RNA Sensor That Initiates Innate Immune Defense Upon Coronavirus Infection

Frontiers in Immunology

Pangolins Lack IFIH1/MDA5, a Cytoplasmic RNA Sensor That Initiates Innate Immune Defense Upon Coronavirus Infection
Heinz Fischer, Erwin Tschachler, Leopold Eckhart

Das Verständnis, wie Schuppentiere Infektionen mit Coronaviren überleben, könnte bei der Entwicklung neuer Behandlungen für den Menschen helfen. Die Ergebnisse eines Forschungsteams der Medizinischen Universität Wien wurden aktuell im Journal “Frontiers in Immunology“ publiziert.

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2020.00939/full

Journal Impact Factor (2018): 4.716
Kategorie: IMMUNOLOGY — SCIE

Die Studie bietet einen Ausgangspunkt für mögliche Therapien, die nicht direkt auf das neue Coronavirus abzielen, sondern die Reaktion des Körpers auf die Infektion besser kontrollieren sollen.

TOP-JOURNAL des Monats: NATURE REVIEWS CANCER (Impact Factor: 51.848)

Die Universitätsbibliothek stellt die medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access  zur Verfügung.

Das  TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:

NATURE REVIEWS CANCER

Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (2001) – 

Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.

Mit dem Impact Factor 51.848 (2018) ist NATURE REVIEWS CANCER ein Top-Journal in der Kategorie: ONCOLOGY – SCIE

ISSN: 1474-175X
12 issues/year

Freischaltung von JoVE Education bis 15.06.2020

Ab sofort haben die Angehörigen der MedUni Wien auf die komplette Videolehr-Datenbank Science Education von JoVE Zugriff. Aufgrund der „Coronavirus-Situation“ wurde ein kostenloser Zugang, ohne jegliche Verpflichtung, für die Videolehr-Datenbank Science Education veranlasst – folgende Fernlehr-Sign-in Optionen stehen zur Verfügung (bitte einfach die JoVE Webseite aufrufen, auf „LOG IN“ klicken und den Instruktionen folgen):

1) per VPN
2) Gmail sign in
3) über Ihre institutionelle E-Mail

https://www.jove.com/wp-content/uploads/2020/03/Remote-Access-V2.pdf

Einloggen mit der MUW ID.

Man muss nur einmalig einen Account anlegen – wie in dem Link beschrieben, und kann sich dann bis zum 15.06.2020 mit dem pers. Passwort auf der JoVE Webseite einloggen, um die freigeschalteten Science Education Videos ohne Einschränkungen sehen zu können. Private E-Mails werden hier leider nicht akzeptiert.

Wer keine Uni-Mail-Adresse hat, kann einen pers. Trial im oberen Teil unserer Webseite einrichten: Free access to all JoVE Education videos until June 15. Click here.
Bitte einfach den Instruktionen folgen.

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [9]: Exlibris Wilhelm Rock

Im Van Swieten Blog werden exemplarisch digitalisierte Exlibris aus medizinhistorischen Büchern „Exlibris in situ“, der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin [1], präsentiert, die im  Bibliothekskatalog recherchierbar sind.
 „Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [9]:

Exlibris Wilhelm Rock

Akt-Exlibris: Im Zentrum ist eine Groteske dargestellt – eine langhaarige nackte Frauenfigur (Hüftbild, vmtl. Kalliope mit den Attributen Schreibgriffel und Buch) einem Akanthuslaubbehältnis entwachsend. Ihr Haupt wird von einem Strahlenkranz umfasst. In der Mitte links und rechts befindet sich ein Schriftfeld in Medaillonform: links „No.“ und rechts in Handschrift „358“. Um das Sujet ist ein Zierrahmen gesetzt: ionisches Kymation, Rundbogen getragen von zwei korinthischen Säulen; oben links und rechts: ornamentales Schriftfeld konsolenförmig jeweils „Ex“ und „Libris“; unten typografischer Zierrahmen mit Eignernamen: „Dr. Wilh. Rock“, links und rechts schildhaltende Chimäre.

Exlibris in situ:

Die Hauptlehren der Physiognomik, Schädel-Lehre und anderer Theorien zur Beurtheilung des äussern Menschen nach Haltung des Körpers, Gang, Handschrift Manier etc. : nach Lavater, Gall, Pernety, Camper und andern ältern und neuern physiognomischen Schriftstellern

Ungewitter, Franz Heinrich [VerfasserIn]
1830

  

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Ein Exlibris ist ein grafisch gestalteter Eigentumsvermerk, der entweder in Zettelform auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt oder eingestempelt wird. Bucheignerzeichen gibt es bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie stellen neben ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung auch ein wichtiges Provenienzmerkmal dar, da der Weg eines Buches nachvollzogen werden kann. Aufgrund vielfältigster Exlibris von künstlerischem Wert sind diese auch begehrte Objekte von Sammlungen und buchkünstlerischer Betätigung „Exlibris-Kunst“ geworden.

„Aus den Büchern“ der medizinhistorischen Bibliotheken der Ub MedUni Wien [9]: Exlibris Wilhelm Rock weiterlesen