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BIX 2014: Ub MedUni Wien: 2,5 Sterne und zweitbeste österreichische Universitätsbibliothek

Universitätsbibliothek beim internationalen Bibliotheksvergleich BIX 2014

2,5 Sterne und zweitbeste österreichische Universitätsbibliothek

Der internationale Bibliotheksvergleich BIX misst die Leistung von Bibliotheken in den 4 Kategorien Angebote, Nutzung, Effizienz und Entwicklung. In zwei der vier Leistungskategorien konnte die Bibliothek ihre Performance entscheidend verbessern: In der Kategorie Nutzung gelangte sie von der Mittelgruppe in die Topgruppe, in der Kategorie Angebote rückte sie vor allem durch die Umstellung auf „Journals e-only“ von der Schlussgruppe in die die Mittelgruppe. In den Kategorien Effizienz und Entwicklung konnte sie ihren Platz in der Mittelgruppe behaupten. Dieses Ergebnis brachte der Bibliothek erstmalig 2,5 BIX-Tops.

Unter den 10 teilnehmenden Universitätsbibliotheken aus Österreich konnte sich die Universitätsbibliothek als zweitbeste Universitätsbibliothek profilieren.

· Die Umstellung auf e-only im Bereich der wissenschaftlichen Journals
verbesserte das Angebot an E-Ressourcen und brachte den Spitzenplatz beim
Anteil  der Ausgaben für E-Medien an den gesamten Medienausgaben.

· Durch den Ausbau der E-Ressourcen erhöhte sich der Anteil des Personals
für elektronische Dienste und verbesserte somit die Performance in der Kategorie
Entwicklung.

· Trotz der Ausweitung der digitalen Bibliothek und der vermehrten virtuellen
Bibliotheksnutzung,  wird die Universitätsbibliothek vor Ort
weiterhin stark frequentiert. Die Zahl der physischen Bibliotheksbesuche konnte 2013
noch gesteigert werden und trägt zum Top-Ergebnis in der Kategorie Nutzung bei.

· Auch heuer erreichte die Universitätsbibliothek einen Spitzenwert beim
kosteneffizienten Verhältnis der Erwerbsausgaben zu den Personalausgaben.

· Die Steigerung der Teilnahmen an BenutzerInnenschulungen und der
MitarbeiterInnenfortbildung zeigen das Nutzungs- und Entwicklungspotential
der Universitätsbibliothek.

Alle Ergebnisse sind ab sofort abrufbar unter

http://www.bix-bibliotheksindex.de/ergebnisse/wissenschaftliche-bibliotheken.html

Ansprechpartner:

Mag. Elisabeth Erasimus, +4300-40160-26120,  elisabeth.erasimus@meduniwien.ac.at

Nicole Trauninger,  +4300-40160-26119, nicole.trauninger@meduniwien.ac.at


KINDERBUCHAUSSTELLUNG zum Thema MEDIZIN

Kinderbuchausstellung1

Die Universitätsbibliothek beteiligt sich heuer an der Kinderuni

mit den Lehrveranstaltungen:

1. Wie kann ich Heilkräuter und Blumen nach der Natur zeichnen?

2. Wie sieht der Körper innen aus?

Zusätzlich wird im Lesesaal eine Kinderbuchausstellung zum

Thema Medizin präsentiert.

Die Buchausstellung findet bis 20.08.14 statt.

Wir laden Sie ein, in den Büchern

zu schmökern und diese nach Ende

der Ausstellung zu entlehnen.

KINDERBÜCHER-LINK–>

Öffnungszeiten: SOMMER 2014

Öffnungszeiten SOMMER 2014

Juli, August, September

Wissenschaftliche Bibliothek

05.07. – 10.08.14

Mo, Mi, Fr 8 – 16 h
Di, Do 8 – 20 h

Sa, So, Feiertage geschlossen

11.08. – 17.08.14 geschlossen

18.08. – 07.09.14

Mo, Mi, Fr 8 – 16 h
Di, Do 8 – 20 h

Sa, So, Feiertage geschlossen

08.09. – 28.09.14

Mo – Fr 8 – 20 h
Sa, So, Feiertage geschlossen

ab 29.09.2014 reguläre Öffnungszeiten

StudentInnenlesesaal

01. – 31.08.14 geschlossen

Sommer_M.Hartl.jpg

Most Wanted Books

In der Buchausstellung Juni 2014 wurde folgendes Buch am meisten vorgemerkt
 

Hofmann, Arne, 1953- [Hrsg.]: EMDR : Praxishandbuch zur Behandlung traumatisierter Menschen / Arne Hofmann. – 5., vollst. überarb. u. erw. Aufl. . – Stuttgart : Thieme, 2014. – 268 S. . – 978-3-13-118245-6, EUR 51.40 (AT)

Anschauliche und detaillierte Beschreibung
– Kurze Einführung in die Grundlagen der EMDR
– Ausführliche Beschreibung der Behandlungstechniken
– Fallbeispiele verdeutlichen die Behandlungserfolge bei zahlreichen Krankheitsbildern
– Grafische Darstellungen veranschaulichen die Zusammenhänge

Neu in der 5. Auflage
– Alle Kapitel wurden überarbeitet und ergänzt mit den neuesten Erkenntnissen und Entwicklungen
– Neurobiologisch fundierte und praxisnahe Beschreibung des Krankheitsmodells (AIP-Modell)
– Behandlung von Störungen, verursacht durch pathogene Erinnerungen (Depressionen, Angststörungen)
– Einzigartige Sammlung von Innovationen bei der EMDR-Behandlung (4-Felder-Technik, Arbeit mit Überzeugungssystemen, umgedrehtes Protokoll)
– Aktualisierung der Risiken und Nebenwirkungen der EMDR-Methode
– 30 neue Patientenberichte erläutern grundlegende Strategien der EMDR-Behandlung
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Neue Deutsche Biographie (NDB): Lexikonartikel über Dr. Ignaz Semmelweis (1.7.1818-13.8.1865)

Dr. Ignaz Semmelweis

Leben:

„Nach der Elementarschule besuchte Semmelweis 1829–35 das Gymnasium der Piaristen in Buda

und ein Jahr das Gymnasium in Stuhlweißenburg (Székesfehérvár). 1835–37 studierte

er an der Univ. Pest, seit 1837 zunächst Jura, ein Jahr später Medizin an der

Univ. Wien. 1839/40 erneut in Pest, setzte er sein Studium 1841 in Wien fort.

1844 wurde Semmelweis Magister der Geburtshilfe und im selben Jahr mit einer biologischen

Arbeit (Tractatus de vita plantarum) zum Dr. med. promoviert. 1845 folgte die

Promotion zum Doctor chirurgiae. Danach arbeitete Semmelweis im Wiener Allgemeinen Krankenhaus

…“ weiterlesen->

NDB-Artikel

Autor:
Mag. Bruno Bauer
Leiter der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien
A-1097 Wien, Währinger Gürtel 18-20
T: +43 1 40160 26100
E: bruno.bauer@meduniwien.ac.at
W: http://ub.meduniwien.ac.at

Neue Deutsche Biographie (NDB)
Die von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
herausgegebene Neue Deutsche Biographie (NDB) informiert in knappen, wissenschaftlich
fundierten Lexikonartikeln über verstorbene Persönlichkeiten, die durch ihre Leistungen
politische, ökonomische, soziale, wissenschaftliche, technische oder künstlerische
Entwicklungen wesentlich beeinflußt haben. Für den deutschen Sprach- und Kulturraum gilt
die NDB mit ihren von Experten namentlich gezeichneten Originalbeiträgen seit Jahrzehnten
als das maßgebliche biographische Lexikon.

Juli`14: Neuerwerbungen

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Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Juli im Lesesaal präsentiert.

Alle Neuerwerbungen ab Juli 2014: OPAC–>LINK

Die ersten 10 Treffer im OPAC:
Person Titel / Band Jahr Exemplar

1 Adams, Hans Anton, 1950- [Hrsg.] Patientenversorgung im Großschadens- und Katastrophenfall 2014 UBMed-100( 1/ 0)

2 Aigner, Martin Psychopathologie 8567 2014 UBMed-100( 1/ 0)

3 Angerer, Peter [Hrsg.] Psychische und psychosomatische Gesundheit in der Arbeit 2014 UBMed-100( 1/ 0)

4 Bachmair, Andreas Leitfaden zur Impfentscheidung 2014 UBMed-100( 1/ 1)

5 Barkai, Edi [Hrsg.] Odor memory and perception 208 2014 UBMed-100( 1/ 0)

6 Barre, Kirsten Evidence-based Nursing in der pflegedidaktischen Vermittlung 2014 UBMed-100( 1/ 0)

7 Bewley, Susan [Hrsg.] ABC of domestic and sexual violence 2014 UBMed-100( 1/ 0)

8 Bischoff, Christian, 1958- [Hrsg.] EMG NLG 2014 UBMed-100( 1/ 0)

9 Block, Berthold, 1958- Der Sono-Trainer 2014 UBMed-100( 3/ 0)

10 Brockmann-Bauser, Meike Praktische Stimmdiagnostik 2014 UBMed-100( 1/ 0)

Publikation MedUni Wien-Mitarbeiter: Ultrasound of the abdomen

Folgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek neu aufgenommen:

Sachs, Alexander, 1984-: Ultrasound of the abdomen / ed. by Alexander Sachs. – 1. engl. ed. . – [Horn] : Univ. Publ. 3.0, 2013. – 50 S. . – 978-3-9503296-8-1 kart. : EUR 15,90

Radiodiagnostik

Vorwort:
Der Ultraschall ist in der Medizin eine der wesentlichen Bildgebungen unserer Zeit und wird bei gekonnter Handhabung in zahlreichen klinischen Fächern sinnvoll eingesetzt. Sie ergänzt in vielen Kontexten praktisch die körperliche Untersuchung. Ob in der Inneren Medizin, der Chirurgie oder der Notfallmedizin – die Bildgebung des Abdomens kann mittels Ultraschall effizient, schnell und ohne Strahlenbelastung am Krankenbett durchgeführt werden. Für den sinnvollen Einsatz der Technik ist eine Verbindung von anatomischen und funktionellen Kenntnissen mit der praktischen Fertigkeit der sachgerechten Durchführung zu verbinden. Dabei spielt auch die angemessene Kommunikation mit dem Patienten zur Unterstützung der Untersuchungsdurchführung und bei der Erläuterung der Befunde eine wichtige Rolle. Der Ultraschall kann und sollte bereits im Studium im Hinblick auf Indikation und Limitation der Technik erlernt und in seiner Anwendung in Kombination mit Anatomie und Klinik geübt und kritisch diskutiert werden. Für den erfolgreichen Start braucht es dazu nicht nur viel Praxis am Gerät, sondern auch eine gute Grundlage an Informationen bezüglich der Handhabung, wichtigsten Gerätefunktionen und Übertragung des Schnittbildes vom Körper auf den Monitor. Das Verständnis und durchdachte Durcharbeiten der Standardschnitte am gesunden Abdomen ist ein nächster wichtiger Schritt, um bereits im Studium das Verständnis für eine erfolgreiche Diagnostik zu schaffen. Alexander Sachs vermittelt genau diese Inhalte mit dem vorliegenden Studentencoach „Ultraschall Abdomen“ prägnant, übersichtlich und mit fokussierten Erklärungen. Seine praktische Erfahrung aus über vier Jahren als Tutor und Leiter des Projekts „Sono4You“ und damit die Nähe zu Studentinnen und Studenten unterschiedlicher Jahrgänge geben ihm die notwendige Expertise für dieses Buch. Kerninhalte zum besseren Verständnis der Ultraschalltechnik des Abdomens werden in studentenfreundlicher Sprache vermittelt, unterlegt mit aussagekräftigen Ultraschall Abbildungen an einem der modernsten Geräte. Der Autor begleitet den Studenten prägnant bei seinen ersten Schritten am Ultraschallgerät. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Motivation beim Erlernen der Grundfertigkeiten für den Ultraschall des Abdomens als Beginn eines lebenslangen Lernprozesses. Ebenso freue ich mich über die Motivation und Leidenschaft eines solch jungen Buchautors, diese Grundfertigkeit für die studentischer Ausbildung kompetent aufzubereiten und zu vermitteln. München, im Oktober 2012 Prof. Dr. Martin Fischer, MME (Bern)
Lehrstuhl für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin
Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München

Nana Turk (Slowenien): Praktikum im Rahmen des Erasmus-Programms an der UB MedUni Wien (Juni 2014)

Ich bin Frau Nana Turk und arbeite als Bibliothekarin in der Medizinischen Bibliothek in Slowenien. Unsere Bibliothek ist nur eine Bibliothek von den 39 anderen in der Universität Ljubljana.

In diesem Jahr bekam ich eine Möglichkeit zu einem Erasmus-Austausch in einer medizinischen Bibliothek im Ausland. Ich entschied mich für die Universitätsbibliothek für Medizin in Wien. Warum? Vor ein paar Jahren habe ich schon am Erasmus-Austauschprogramm in der Bibliothek der Ludwig Maximilians-Universität München teilgenommen. Da ich jetzt noch eine Möglichkeit bekam, nochmals den Erasmus-Austausch in einer Bibliothek zu machen, entschied ich mich für die Bibliothek der Medizinischen Universität Wien. Ich habe gehört, dass in Österreich und in Deutschland die Arbeit in den Bibliotheken so gut organisiert ist. Als ich informiert war, dass ich aufgenommen wurde, war ich sehr froh.

Ich habe das Praktikum in der Universitätsbibliothek für Medizin in Wien vom 9. bis 13. Juni 2014 gemacht. Als ich ins Krankenhaus gekommen bin, war ich sehr beindruckt, weil es so groß ist. Danach bin ich in die Bibliotheklesehalle gekommen und habe bemerkt, dass auch die Bibliothek groß ist zugleich aber ist es hier auch sehr angenehm.
Nana Turk (Slowenien): Praktikum im Rahmen des Erasmus-Programms an der UB MedUni Wien (Juni 2014) weiterlesen

[Datenbanken]: Medline und weitere Datenbanken unter der Suchoberfläche von EBSCO

[Autor: Helmut Dollfuß]

Folgende Literaturdatenbanken stehen unter der Suchberfläche von EBSCO
einzeln oder auch gesamt zur Verfügung:

Bestehende Lizenzen:

Testzugang bis 16. Juli 2014:

Testzugang bis 15. August 2014:

Evidence Based Medicine:

Sie können die aufgelisteten Datenbanken einzeln, in Gruppen oder auch alle
gemeinsam durchsuchen. Wechseln sie Ihre Auswahl in der Suchoberfläche
über den Link „Datenbanken wählen“.

Diese Datenbanken stehen auch für die Verwendung „off-campus“ zur Verfügung.
Der NEUE Remote Access ist in die Links bereits eingebunden.

40. eBOOK „Semester des eBooks an der MedUni Wien“: Biochemie und Pathobiochemie / Basiswissen Biochemie : mit Pathobiochemie – 2 eBooks

Block 3 erg., Block 4 ess., Block 10 ess., Block 11 erg., Block 14 ess.

Biochemie und Pathobiochemie
Löffler, Georg
8., völlig neu bearb. Aufl.
Berlin [u.a.] : Springer

>>DOWNLOAD eBOOK
———

Block 4 ess., Block 14 ess.

Basiswissen Biochemie : mit Pathobiochemie
Löffler, Georg
[jetzt mit Fällen]
7., kompl. überarb. Aufl.
Heidelberg : Springer Medizin Verl.

>>DOWNLOAD eBOOK

Abstract:

Biochemie kompakt PLUS Pathobiochemie PLUS Klinikfälle

War der „kleine Löffler“ früher ein „Plus“ ist er heute ein „Muss“. In der Lehre und insbesondere den Prüfungen sind die Zusammenhänge zwischen biochemischen Grundlagen, Pathobiochemie und klinischen Krankheitsbildern mehr denn je gefragt. Eintauchen in die Biochemie bedeutet, das Zusammenwirken von Molekülen, Stoffwechselwegen, Organen und Zellen zu verstehen. Sind die grundlegenden Mechanismen erst mal verinnerlicht, ist der Schritt zur Pathobiochemie und den relevanten klinischen Krankheitsbildern ein Kinderspiel. Und das liefert das neue „Basiswissen Biochemie“ gleich mit: Pathobiochemie-Boxen unterstreichen die biochemischen Zusammenhänge beim Menschen. Die extra herausgegriffenen und ausführlich erläuterten klinikrelevanten Krankheitsbilder illustrieren, was passiert, wenn irgendwo ein Enzym fehlt oder das Zusammenspiel zwischen Stoffwechselwegen nicht so funktioniert wie es soll.

Der „kleine Löffler“ im neuen Format überzeugt durch seine bewährte inhaltliche Qualität und die Verknüpfung von biochemischem, pathobiochemischem und klinischem Wissen – alles was Sie für Kurs, schriftliche und mündliche Prüfung benötigen.

Blog-Serie:

„Semester des eBooks an der MedUni Wien“ (–>alle Beiträge)

Mit der laufenden Erweiterung des eBooks-Bestandes folgt die Universitätsbibliothek dem in den vergangenen Jahren

immer stärker werdenden Trend zur Nutzung von Online-Medien und gewährleistet gleichzeitig die ständige Verfügbarkeit.

Die MedUni Wien verfügt über ein ausgezeichnetes Angebot an elektronischen Büchern.

Die Studierenden können auch an den dislozierten Lehrspitälern ein fundiertes Literaturangebot

vorfinden, ohne „an Raum und Zeit“ gebunden zu sein.

Das aktuelle Angebot an eBooks umfasst zahlreiche Bücher der Lehrbuchsammlung

wichtiger Verlage (Springer, Thieme, Urban und Fischer);

Über den eBooks-Katalog können Sie lizensierte eBooks der Ub MedUni Wien nutzen.

Der REMOTE ACCESS zu lizenzierten e-Journals, eBooks oder Datenbanken vereinfacht die Nutzung der e-Ressourcen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien,

wenn Sie auf einem PC arbeiten, der nicht direkt an das Computernetz der MedUni Wien angeschlossen ist.

Seit April 2011 verwendet die Universitätsbibliothek der MedUni Wien für alle lizenzierten E-Ressourcen ausschließlich einen Authentifizierungsserver (Hidden Access Navigator).

Damit stellt die MedUni Wien sicher, dass alle Angehörigen der MedUni Wien auch von außerhalb des Campus die elektronischen Bibliotheksangebote nutzen können.

Sobald Sie eine lizensierte elektronische Ressource des eRessourcen-Portals der Universitätsbibliothek der MedUni Wien (http://ub.meduniwien.ac.at) anklicken,

öffnet sich automatisch ein LOGIN-Fenster.

Das Login führen Sie mit Ihrer gültigen MUW-UserID oder MUW-StudID durch; es sind keine weiteren Installationsmaßnahmen erforderlich!

Nach der Authentifizierung werden Sie direkt zur gewünschten E-Ressource weitergeleitet. Für die Nutzung weiterer Ressourcen ist keine nochmalige Authentifizierung

innerhalb der aktuellen Session erforderlich.

Das Login bleibt aufrecht, solange der Browser offen ist. Wenn Sie keine Aktivität setzen, wird der Zugang automatisch nach 15 Minuten geschlossen, und Sie müssen sich neu einloggen.

Nur Angehörige und Studierende der Medizinischen Universität Wien können auch von außerhalb des Campus auf eJournals, eBooks und Datenbanken zugreifen.

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Beachten Sie bitte:

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