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TOP-JOURNAL des Monats: NATURE REVIEWS IMMUNOLOGY (Impact Factor: 39.416 )
Die Universitätsbibliothek stellt DIE medizinischen Top-Journals am Campus der MedUni Wien und via Remote Access zur Verfügung.
Das TOP-JOURNAL des Monats im Van Swieten Blog ist:
NATURE REVIEWS IMMUNOLOGY
Zu den Volltexten: Jg. 1, H. 1 (2001) –
Die ersten 20% der Zeitschriften eines bestimmten Fachgebietes im Journal Citation Reports JCR (geordnet nach der Höhe des Impact Factors) sind TOP-JOURNALE.
Mit dem Impact Factor 39.416 zählt NATURE REVIEWS IMMUNOLOGY zu den Top-Journalen in der Kategorie: IMMUNOLOGY – SCIE
ISSN: 1474-1733
NATURE PUBLISHING GROUP
MACMILLAN BUILDING, 4 CRINAN ST, LONDON N1 9XW, ENGLAND
12 Issues/Year;
Precision medicine in der Hämato-Onkologie
MyCancerGenome ist eine Datenbank des Vanderbilt Ingram Cancer Centers zur precision medicine in der Hämato-Onkologie.
Die äußerst übersichtlich aufgebaute Datenbank verknüpft onkologische Erkrankungen mit den dazugehörenden Pathways, molekularen diagnostischen und therapeutischen Targets sowie vorhandenen Immuntherapeutika und molecular targeted drugs. Ferner wird auf laufende klinische Studien zu den einzelnen Entitäten aufmerksam gemacht. Die Inhalte werden von Mitarbeitern aus der ganzen Welt bereitgestellt.
Die Datenbank listet mehr als 800 onkologisch relevante Gene auf und zeigt graphisch 20 Pathways. Weiters werden bei jeder Erkrankung die bekannten Mutationen angeführt.
Hier der Link: https://www.mycancergenome.org/
Video: https://youtu.be/NTLCLhAMdgU
Die Datenbank ist auch als App für mobile Geräte verfügbar: https://www.mycancergenome.org/app/
Weitere Blog-Beiträge des Autors:
- Cryo – Electron Microscopy: Method of the Year 2015 – Datenbanken
- CRISPR/Cas9 – Datenbanken
- Datenbanken zur Toxikologie
- UpToDate
- Normen-Datenbanken
- ORPHAN DISEASES – RARE DISEASES – SELTENE ERKRANKUNGEN
- Datenbanken der Molekularbiologie
- Datenbanksuche in der URL-Zeile des Browsers
- Faculty of 1000 – Update
- Erweiterte Literaturrecherche mit SCIRUS
- Erweiterte Literaturrecherche mit BASE
- MedTech – Datenbank medizintechnischer Forschungsprojekte in Deutschland
- Biobanken-Update: Simultane Suche nach Bioproben in Deutschland und der Schweiz durch eine Kooperation von CRIP und Biobank Suisse
- Biobanken-Update: Normalgewebe
- F1000 – Posters
- Epidemiologische Datenbanken
- Datenbanken zu klinischen Studien
- The Cancer Genome Projects
- GEWEBEDATENBANK: Central Research Infrastructure for Molecular Pathology (CRIP)
- Guidelines in der Hämato-Onkologie
- Déjà vu: Database of Highly Similar and Duplicate Citations
- The Cancer Genome Atlas – TCGA
- GUIDELINES in der Medizin
- PATHWAY – Datenbanken
- Kann Google-Scholar MEDLINE ersetzen?
- Literaturdatenbank SCOPUS
MEDLINE-Perfektionskurs:
DATENBANK-Seite des Autors: http://www.meddb.info
Homepage des Autors: http://www.meduniwien.ac.at.ez.srv.meduniwien.ac.at/medtools/medlist
Neuerwerbungen im Oktober`16:

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante
Neuerwerbungen laufend erweitert.
Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Lesesaal präsentiert.
Alle Neuerwerbungen finden Sie im Katalog–>LINK
Beispiele:

Clinical neurology
Aminoff, Michael J. Greenberg, David A. Simon, Roger P.
2015
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Gray’s anatomy : the anatomical basis of clinical practice
Standring, Susan, 1947- [HerausgeberIn] Anand, Neel [HerausgeberIn] Gray, Henry, 1825-1861 [VerfasserIn]
2016
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Caplan’s stroke
Caplan, Louis R., 1936- [HerausgeberIn]
2016
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Anästhesie-Fibel : Kompendium für den klinischen Alltag
Wrobel, Marc, 1974- [VerfasserIn] Wrobel, Maike [VerfasserIn] Lahme, Thomas [VerfasserIn]
2016
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Oxford textbook of medicine: cardiovascular disorders
Warrell, David [HerausgeberIn] Cox, Timothy [HerausgeberIn] Firth, John [HerausgeberIn] Dwight, Jeremy [HerausgeberIn]
2016
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Gastautor: Prof. Dr. Hermann AICHMAIR: Augen – Amulette, Brillen, Optik [24]: Augenamulette, Augenvotive, Augenvotivbilder und alte Brillen

Gastautor: Prof. Dr. Hermann AICHMAIR: Augen – Amulette, Brillen, Optik [24]: Augenamulette, Augenvotive, Augenvotivbilder und alte Brillen
Leopold Schmid hat sich z. B. mit dem Problem des Männerohrringes ausführlich beschäftigt. Das sogenannte „Flinserl“ wird heute noch in der Schweiz im Kanton Appenzell von den Sennern einseitig im Ohrläppchen getragen, um sich vor Augenkrankheiten zu schützen. Genau dasselbe Amulett habe ich während meines Urlaubes in Kärnten am Wörthersee bei einem Hotelier gesehen, der es wegen einer Ablatio insanata auf Anraten eines ausländischen Arztes trug.
Es gibt auch Berichte, wonach sich im Ohrläppchen ein Akupunkturpunkt für das Auge befindet, weshalb das Tragen eines Flinserls sehr wohl medizinisch gerechtfertigt sei. Nur als Schmuck hingegen wird der Ohrring von vielen jungen Menschen getragen. Bei Benützung des Flinserls nur aus modischem Anlaß ist allerdings darauf zu achten, auf welcher Seite es eingesteckt wird, denn Eingeweihte können daraus Rückschlüsse auf die speziellen zwischenmenschlichen Beziehungen des Trägers schließen.
Wohl die ältesten uns bekannten Augenidole oder Augenamulette sind kleine Plastiken, die zu Tausenden in syrischen Tempeln gefunden wurden und vermutlich aus der Zeit von ca. 3.000 v. Chr. stammen; ihre Form ist im Lauf der Jahrtausende gleichgeblieben und fast ident mit den Wachsvotiven, die man in den Augenbrünndln und Gnadenstätten Österreichs und Bayerns heute noch
stiftet.

Text: Hermann AICHMAIR, MEIDLING BLÄTTER DES BEZIRKSMUSEUMS, Heft 59, 2003
Fotos: Sammlung Hermann Aichmair Bezirksmuseum Meidling
Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: Monster-Induced -Blindness und Fantasieferbieger
Monster-Induced -Blindness und Fantasieferbieger
Monster gab es immer schon, allerdings geordnet, zeitlich und örtlich limitiert zB Schiach-Perchten in Alpentälern oder Gespenster in der Geisterbahn (Wiener Wurstelprater, 1020 Wien, Leopoldstadt).

Gegenwärtig bewegt sich das Monster-Chaos, analog zur Entropie – siehe Maxwell’s Dämon – in Richtung Maximierung. „ Die Monster sind immer und überall“ (evtl. dazu Unterlegung des Textes mit Allgemeinen-Verunsicherungs-Tunes – als Dauerschleife)

Ein mit der Motion-Induced-Blindness verwandtes Phänomen treibt nun sein Unwesen: „Monster-Induced-Blindness“. Aufgrund u.A. Kapazitiver Kognitiver DeKompensation wird alles Nicht-Monster-Relevante ausgelöscht – realiter. Abgesehen davon zeichnet sich kultureller Wandel ab – das von Phantasie-befreite Saeculum. Digitaler Müll blockiert zentralnervöse Abfluss- und andere Kanäle.

Das WortMonster FantasieFerbieger illustriert eindrücklich (Lehn-Übersetzung von impressif (fr)) wie leicht etwas aus der façon geraten kann. Analphabeten (und -Innen) Höherer und Höchster Ordnung verbögen so Manches, wenn man sie ließe, auch die schwächelnde Phantasie, und zwar nach haltig.

Stichwort-Katalog:
PokemonMonster: werden an dieser Stelle nicht erwähnt![]()
ScheinReligion-ScheinKriegs-Monster: detto
MusikMonster: Dauerschleifen (Punschstandl-Berieselung, Klangwolken etc.)
PlastikMonster: entsteigen dem Meer wie die Schlangen der Laokoongruppe.
KunstlichtMonster: bewirken a la longue visuell ‚ruhigeres‘ , abgedunkeltes Sensorium in Kooperation mit
TagfahrlichtMonstern: diese blenden, lenken ab, stressen und fressen gern Kinder uA. – am Schutzweg.
– „Selbstverzehrer“, Schwanzfresser oder Autophagier (s. Heraldik oder Ohrschuefe in Appenzell) – an diese Sonderform von Monstern knüpft sich zaghaft ein Hauch von Hoffnung. Eines Tages vielleicht – lösen sie sich auf – in sich selbst…

„Die vollendete Ironie hört auf, Ironie zu sein und wird ernsthaft – denn weil sie sich selbst in Frage stellt, kann sie komisch sein, erreicht in ihrem beständigen Willen zu solcher Selbstkritik aber eben eine höherliegende Ernsthaftigkeit. In jenem ursprünglichen Sokratischen Sinne bedeutet die Ironie eben nichts andres, als dieses Erstaunen des denkenden Geistes über sich selbst, was sich oft in ein leises Lächeln auflöst. (Schlegel)
Summary: Genarrte, überreizte Kinder bedurfen keiner symptomatischen medikamentösen Therapie
Epilog: in der Teratologie (Die Lehre von den Misbildungen) werden als sog. Monstrositäten nicht mehr kompensierbare Fehl-Entwicklungen („wissenschaftlich unfassbar“) bezeichnet. Monster der Moderne.
Harvey S. Leff (Hrsg.)2003, Andrew F. Rex (Hrsg.): Maxwell’s Demon 2: Entropy, Classical and Quantum Information, Computing. Institute of Physics Publishing, Bristol
Motion-Induced-Blindness: http://www.michaelbach.de/ot/mot-mib/index.html
Vergil Publius Maro: Der Tod des Laokoon. Verg. Aen. 2 199-267 (Ubersetzung Ottow C 2002)
ArrigoBoito in Verdis Falstaff: „Alles im Leben ist Spass! Alle sind Genarrte..!
Stammberger, Birgit: Monster und Freaks. Eine Wissensgeschichte außergewöhnlicher Körper im 19. Jahrhundert. Bielefeld: transcript Verlag, 2011 (Reihe Science Studies).
Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967
Einladung:

ALUMNI CLUB MedUni Wien: Zum 85. Todestag Arthur Schnitzler – Arzt und Literat

Arthur Schnitzler im Grenzgang zwischen Medizin und Literatur
17. Oktober 2016, 19 – 21 Uhr
Van Swieten Saal, Medizinische Universität Wien
Arthur Schnitzler jenseits der Auffassung vom „Küssd’Hand-
Dichter“, der von süßen Mäderln und feschen
Offizieren erzählt, sondern als Meister der psychoanalytischen
Novelle, als Seelenpathologe. Mit dem
diagnostischen Blick des Arztes, der nicht bewertet,
sondern erkennt und benennt, öffnet Schnitzler im
Seziersaal der Literatur mit dem scharfen Skalpell der
Schreibfeder den Menschen und seziert ihn in seinem
Streben nach Glück.
Arthur Schnitzler war Arzt und Schriftsteller. Seine
Werke handeln von der Zerrissenheit der Welten an der
Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, einer Zerrissenheit
zwischen Revolution und Reaktion, Wissenschaft
und Aberglaube, freier Sexualität und Prüderie.
Programm
19:00 bis 19:15 Uhr
Begrüßung und Einführung
Christiane Druml, Leiterin der Sammlungen der
Medizinischen Universität Wien
19:15 bis 20:00 Uhr
Lesung
Joseph Lorenz liest ausgewählte Texte
20:00 bis 20:30 Uhr
Pause
Imbiss und Getränke
20:30 bis 21:00 Uhr
Lesung
Joseph Lorenz liest ausgewählte Texte
Kartenverkauf
Vorverkauf Online:
https://zen.eventjet.at/shop/event/6537
Abendkassa. Kartenreservierung unter:
anmeldung-alumni-club@meduniwien.ac.at
Kontakt
Alumni Club der
Medizinischen Universität Wien
Sensengasse 2a
1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 40160-36582
E-Mail: alumni-club@meduniwien.ac.at
www.alumni-club.meduniwien.ac.at
Datenbank des Monats – LIVIVO
ist ein Suchportal für die Fachbereiche Medizin, Gesundheitswesen, Ernährungs- Umwelt- und Agrarwissenschaften. LIVIVO wird vom ZB MED-Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften erstellt. Grundlage waren die beiden ZB MED Portale MEDPILOT und GREENPILOT.
· 55 Millionen Datensätze aus 45 Fachdatenquellen (z. B.MEDLINE, CC Med, BASE, Agricola, AGRIS).
· Indexbasierte Suchmaschine mit speziell entwickelter Suchtechnologie.
· Komfortable Suche: Synonyme, unterschiedliche Wortformen etc. werden automatisch gesucht und das in unterschiedlichen Sprachen gleichzeitig.
· Nach Relevanz sortierte Trefferliste.
LIVIVO ist ein frei zugängliches Suchportal für die lebenswissenschaftliche Literatur.
DIPL DISS COACHING – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-DiplomandInnen / DissertantInnen“- TERMIN: 22.10.2016
DiplDiss-Coaching – „Gecoachtes Searching für MedUni Wien-DiplomandInnen/DissertantInnen“
Vortragende: Dr. Eva Chwala
Grundlagen der Literaturrecherche
- Auswahl der Datenbanken
- Suchstrategien
- Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche
Samstag, 22.10.2016 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB MedUni
Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

Dorian Holzer: Praktikum an der Ub MedUni Wien
Liebes Bibliotheks-Team, liebe/r BlogleserIn,
nachdem ich jetzt am Ende meines vierwöchigen Praktikums angelangt bin, kann ich dem Phänomen, dass die Zeit schneller vergeht, wenn man sie mit etwas Schönem verbringt, nur zustimmen.
In der ersten Woche besichtigte ich einen Großteil der Abteilungen der Bibliothek. Dort gaben mir die MitarbeiterInnen einen Überblick über die verschiedenen Arbeitsschritte und Aufgabenfelder und die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen, damit der Betrieb einer mittelgroßen Bibliothek so reibungslos funktioniert.
Die drei folgenden Wochen habe ich zu einem Großteil damit verbracht, die Alltagsaufgaben für eine/n BibliothekarIn zu erledigen. Darüber bin ich besonders froh, da ich während meiner Ausbildungszeit vorwiegend in einer sehr kleinen Fachbibliothek gearbeitet habe, wo viele der typischen Bibliotheksaufgaben, wie z.B: verschiedenste Benutzeranfragen, verstellte Bücher ordnen, Informationsschalterdienst, etc., kaum angefallen sind.
Während des Praktikums hatte ich zwei Mal die Möglichkeit einen beeindruckenden Einblick in den historischen Bestand der Universitätsbibliothek der MedUni Wien im Josephinum zu bekommen. Dort lernte ich viel Neues, von der Erschließung älterer Werke bis zur Bearbeitung eines Bibliotheksbestandes mit dem Augenmerk auf die Provenienz.
In diesem Sinne möchte ich allen MitarbeiterInnen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien für ihre Geduld und Kompetenz ein herzliches Dankeschön aussprechen.
Dorian Holzer
Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistent
Weitere Berichte über Praktika an der UB Med Uni Wien im Van Swieten Blog:
- Carinna Büttner: Praktikum an der UB Med Uni Wien (Mai 2008)
- David Mitterhuber: Praktikum an der UB Med Uni Wien (Juli 2008)
- Maria-Christina Maschat: Praktikum an der UB Med Uni Wien (Juli 2009)
- Annemarie Grillenberger: Praktikum an der UB der Med Uni Wien (August 2009)
- Elisabeth Hohla: Praktikum an der UB der Med Uni Wien (August 2009)
- Z. Dobiasova, J. Pirnerova, K. Kieslingova: Praktikum at the University Library of MedUni Vienna (Mai 2010)
- Lidija Nikic: Praktikum an der UB Med Uni Wien (Juli 2010)
- Marion Jaks: Praktikum an der UB Med Uni Wien (August 2010)
- Jana Vartecká: Praktikum an der Ub Med Uni Wien (September 2010)
- Mag. Lukas Zach: Praktikum an der Ub Med Uni Wien (Feber 2011)
- Brigitte Deimel: Praktikum an der Ub Med Uni Wien (Juli 2011)
- Stefan Prähauser: Praktikum an der Ub Med Uni Wien (Oktober 2011)
- Carolin Dögl: Berufspraktische Tage an der Ub Med Uni Wien (Feber 2012)
- Mag. Vera Brandtl: Praktikum an der Ub Med Uni Wien (August 2012)
- Mag. Barbara Sanchez: Praktikum an der Ub Med Uni Wien (März 2013)
- Mag. Angelika Hofrichter, Mag. Elisabeth Potrusil: Praktikum an der UB Med Uni Wien (1. Halbjahr 2014)
- Mag. Sabine Wallig: Praktikum an der UB Med Uni Wien (März 2014)
- Claudia Buchmayer: Praktikum an der UB Med Uni Wien (Mai 2014)
- Nana Turk (Slowenien): Praktikum im Rahmen des Erasmus-Programms an der UB MedUni Wien (Juni 2014)
- Mag. Ursula Ulrych: Praktikum an der UB MedUni Wien (August 2014)
- Dr. Anthony Ross-Hellauer: Internship at the University Library of the Medical University of Vienna (September 2014)
- Mario Klein: Praktikum an der UB Med Uni Wien (Oktober 2014)
- Caroline Glawischnig: Praktikum an der UB Med Uni Wien (April 2015)
- Susanne Kainer: Praktikum an der UB Med Uni Wien (Mai 2015)
- Solvei Bischoff: Berufspraktische Tage an der Ub MedUni Wien
- Cian Scollard: Praktikum an der UB Med Uni Wien (August 2015)
- Kim-Sara Preis: Praktikum an der UB Med Uni Wien (November 2015)
- Antigon Gjura: Praktikum an der UB Med Uni Wien (November 2015)
- Denny Cheng : Praktikum an der Ub MedUni Wien (Feber 2016)
- Susanne Zimmer: Praktikum an der Ub MedUni Wien (Feber 2016)
- Karin Sedlak: Praktikum an der Ub MedUni Wien (Feber 2016)
- Eva Haas: Praktikum an der Ub MedUni Wien (Juli 2016)

