Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

DiplDissCoaching – neuer Termin: 11. 12. 2010

DiplDissCoaching – neuer Termin: 11.12.2010

DiplDissCoaching – Literaturrecherche für MedizinstudentInnen

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Univ. Lektorin Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 11.12. 2010 von 9:30 – 12:30

im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

Visuelle Kulturen der Anatomie in Wien. 1900 – 1938

Wir freuen uns Frau Mag. Birgit Nemec zu einem Josephinum – Seminar begrüßen zu dürfen.

Ort: Lesesaal des Josephinum, (Währinger Straße 25, A-1090 Wien)

Zeit: 8.November 2010, 16.00 c.t.

Kontakt: sammlungen@meduniwien.ac.at

                 ++43/1/40160/26000

Visuelle Kulturen der Anatomie in Wien. 1900 –1938
 

Im Zentrum meines Dissertationsprojektes steht die Grundidee, anatomische Darstellungsformen als Ausdruck visueller Kulturen der Wissenschaft in der Produktion von Wissen, Sinn und Bedeutung näher zu betrachten. Anatomen und Künstler erarbeiteten im Wien des frühen 20. Jahrhunderts, so die Annahme, in gegenseitiger Beeinflussung verschiedene Visualisierungen, die internationale Prominenz erlangten, und deren verschiedene Funktionen und Bedeutungshorizonte im Kontext nationaler biopolitischer Konzepte zu untersuchen sind. Wir haben es etwa mit anatomischen Atlanten, medizinischen Moulagen, Modellen oder Lehrgrafiken zu tun, die sowohl im Bereich der universitären Anatomie, als auch in Ergänzung dazu, an zahlreichen Orten populärer Verhandlung und Generierung visueller Kulturen der Medizin anzutreffen sind. Ich frage somit nach den visuellen Kulturen der medizinisch-anatomischen Wissens- und Evidenzerzeugung sowie deren Transformationen im Kontext ihrer Popularisierung in Wien und fokussiere hier auf den Zeitraum von 1900 bis 1938.

Hinsichtlich des vorliegenden Quellenmaterials wird untersucht, welche Konzepte von Körperlichkeit und Subjektivität sinnstiftend umgesetzt wurden und in welchem Verhältnis diese zum historisch wandelnden wissenschaftlichen, politischen und kulturellen Kontext standen. Im Anschluss daran behandeln zentrale Forschungsfragen die Wissenserzeugung, Propagierung und Popularisierung durch spezifische Bilder in fachimmanenten und öffentlichen Diskursen. Anatomische Repräsentationen waren in Wien bereits im 18. und 19. Jahrhundert in Wissenschaft und Öffentlichkeit in unterschiedlichen Phasen populär, erfuhren jedoch im frühen 20. Jahrhundert – so meine These – neue Relevanz. Dies zeigt sich in institutionellen Veränderungen sowie der Fülle visueller Darstellungen und deren vielfältige Gebrauchs-Sphären. Weiters wird der Frage nach Transformationsprozessen des Wissens, nach Kontinuitäten und Brüchen im anatomischen Wissensdiskurs, also nach Wandlungen von Wissensformen und politischen, sozialen und dadurch auch symbolischen Ordnungen nachgegangen. Dies ermöglicht wiederum Aussagen über die Erzeugung von Evidenzen sowie über Vorannahmen und Auffassungen von Körperlichkeit, Gesundheit und Krankheit sowie deren wissenschaftsphilosophischen Hintergrund. In einem weiteren Schritt soll die Spezifik und die Singularität der Wiener Bildtradition sowie und die Sinn-Zuschreibungen an Hand verschiedener Medien herausgearbeitet werden. Evidenzbehauptungen an anatomischen Darstellungen werden argumentativ häufig in einem Spannungsfeld von Kunst und Wissenschaft formuliert. Neben einer kulturhistorischen Kontextualisierung und einer Analyse verwendeter visueller Strategien stellen sich hier die Fragen, weshalb es diverse medizinisch bildgebende Verfahren in Ergänzung zur Sektion bedurfte, welche Funktionen die unterschiedlichen Medien, die zur Wissens- und Evidenzgenerierung am Körper gegeneinander antraten, hatten, und weshalb manche in unterschiedlichen Phasen privilegiert wurden.

Die Visualisierung von Körperlichkeit wird hier als kulturelle Praxis verstanden. Die historische Analyse visueller Kulturen der Anatomie in Wien soll so unter anderem ein besseres Verständnis heutiger Formen und Praxen der medizinischen Sichtbarmachung ermöglichen.

Birgit Nemec hat nach einer Ausbildung im Kulturmanagement Geschichte und Kulturwissenschaften in Wien und Rom studiert. Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des interdisziplinären corporealities Projekts und seit 2009 als Forschungsstipendiatin am Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin der Meduni Wien tätig. Seit Oktober 2010 ist sie Kollegiatin im DKplus Programm Naturwissenschaften im historischen, philosophischen und kulturellen Kontext der Uni Wien. Visiting Fellowship am Department for History and Philosophy of Science der Universität Cambridge (2009), Wissenschaftsstipendium der Stadt Wien (2010). Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Memory Politik im Stadtraum sowie Visuelle und Materielle Kulturen der Medizin.

Das Team der Abteilung „Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin“ freut sich über zahlreichen Besuch!

 
Unser nächster Vortrag: Dipl.Ing. Markus Swittalek,  Josephinum – Ein Denkmal braucht Pflege.
Donnerstag, 18.November 2010, 18.00 c.t.   (im Rahmen vom European Academic Heritage Day)

Josephinum Workshop 2010 „Visions for the Future“

Josephinum Workshop 2010


“Visions for the Future”

4. – 5. November 2010, 10.00 – 18.00

Lesesaal des Josephinum

Währinger Straße 25

A – 1090 Wien

Vor 225 Jahren, am 7. November 1785, wurde die „medizinisch – chirurgische Akademie“ feierlich eröffnet. Heute ist das Josephinum mit seinen Sammlungen und dem „Museum im Josephinum“ Kernstück des kulturellen Erbes der Medizinischen Universität Wien. Aus Anlass dieses Jubiläums veranstaltet die Organisationseinheit „Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin“ der Medizinischen Universität Wien am 4. und 5. November 2010 (jeweils 10.00 – 18.00) den

Josephinum Workshop
„Visions for the Future“

Thema dieses Josephinum Workshops ist nicht die wechselvolle Geschichte dieser Institution, sondern vielmehr die gemeinsame Zukunft von Institutionen, die sich der Thematik „History and Philosophy of Medicine“ widmen und/ oder mit dem kulturellen Erbe der Medizin arbeiten. Im ersten Teil der Tagung informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MedUni Wien, der Österreichischen Forschungsgesellschaft (FFG) und des Cultural Contact Point Austria (Bundesministerium für Unterricht Kunst und Kultur) über die verschiedenen Möglichkeiten europaweiter Kooperationen. Im Anschluss daran werden Repräsentantinnen und Repräsentanten von medizin- und wissenschaftshistorischen Institutionen aus den Italien, Niederlanden, Slowenien, Tschechien und Ungarn ihre Institutionen vorstellen und über Wege der Zusammenarbeit in den Bereichen Lehre, Forschung, Museologie und über den Umgang mit kulturellem Erbe diskutieren

Am 4. November findet um 19.00 der Empfang „ 225 Jahre Josephinum“ mit Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mallinger statt. Wir würden uns freuen, Sie auch bei dieser besonderen Geburtstagfeier unseres Hauses begrüßen zu können.

Programm:

Josephinum – Workshop 2010
“Visions for the Future“

November 4th , 2010

9.30 – 10.00 Coffee 10.00 – 10.30 Sonia HORN: Introduction.
(Department and Collections of the MedicalUniversity of Vienna)

10.30 – 11.00 Michalis TZANTZANIS: Grants within the 7th. EU-Framework Programme.
(Austrian Research Promotion Agency, FFG)

11.00 – 11.30 Sonja HEINTEL: EU support for academic mobility.
(Austrian Research Promotion Agency FFG)

11.30 – 12.00 Break12.00 – 12.30 Elisabeth PACHER: The EU – Programme „Culture 2007 – 2013.
(Austrian Federal Ministry of Education, Arts and Culture, Cultural Contact Point)

12.30 – 13.00 Christine BAIER: ERASMUS for students, teachers and staff.
(Office for International Relations, MedicalUniversity of Vienna)

13.00 – 13.30 Andrea MULREIN: STERNA. A successful eContentplus Best Practice Network .
(Salzburg Research)

13.30 – 14.30 Break14.30 – 15.00 Bart GROB: From dot to dot. Possible scenarios for online and onsite cooperation.
(Museum Boerhaave, Leiden)

15.00 – 15.30 Zvonka ZUPANIC SLAVEC: The importance of teaching and research in medical humanities in Slovenia.
(nstitute for the History of Medicine, University of Ljubljana)

15.30 – 16.00 Petr SVOBODNY: Medical history in Prague: Institutions, projects, publications.
(Institute for the History of CharlesUniversity and Archive of CharlesUniversityPrague)

16.00 – 16.30 Break16.30 – 17.00 Benedek VARGA, Katalin CZAR: The Semmelweis Museum, Library and Archives in the 21st century: new approaches towards public engagement and partnership.
(SemmelweisMuseum, Library and Archives of the History of Medicine, Budapest)

17.00 – 17.30 Lilla KRASZ: Die Älteste Universität Ungarns und die Möglichkeiten des Etablierens einer ‚Geschichte der Medizin‘.
(Chair for Medieval and Early Modern History, EötvösLoràndUniversityBudapest)

17.30 – 18.00 Mariacarla GABARINO: Giovanni Alessandro Brambilla and the University of Pavia.
(Museum of the University of Pavia)

19.00 Vice – Rector Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mallinger:
Josephinum – Celebrating 225 years

Reception

November 5th , 2010

9.30 – 10.00 Coffee10.00 – 10.30 Claudia CORTI (supported by Fausto BARBAGLI): The wax model collection in
La Specola, the past, the present and the future of the display.
(Museum of Zoology and Natural History „La Specola“)

10.30 – 11.00 Maria CONFORTI: From magic to science: Rome ‚Museo di Storia della Medicina.
(Library for the History of Medicine, “La Sapienza” University of Rome)

11.00 – 11.30 Skype Conference with Giuliano PANCALDI:
(International Centre for the History of Universities and Science (CIS)
Department of Philosophy, University of Bologna)

11.30 – 12.00 Fabio ZAMPIERI: Vienna and Padua – a long history of intellectual exchange in medicine and science.
(Dept. of Diagnostic Medical Sciences and Special Therapies, Section of Medical Humanities, University of Padua)

12.30 – 13.30 Break12.30 – 17.30 Informal presentations, suggestions and brainstorming on future cooperation

Abendvortrag: Institutionalisierung der Radiologie in Wien. Eine Bildgeschichte

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Wir freuen uns Frau Mag. Katrin Pilz zum ersten Abendvortrag im neuen Semester begrüßen zu dürfen.

Ort: Lesesaal des Josephinum, (Währinger Straße 25, A-1090 Wien)Zeit: 28. Oktober 2010, 19.00 c.t.Kontakt: sammlungen@meduniwien.ac.at
++43/ 1/ 40160/ 26000

Institutionalisierung der Radiologie in Wien. Eine Bildgeschichte

Die Frühgeschichte der Institutionalisierung der Radiologie und die Stellung des Bildes in der Radiologie sind in Wien auf Basis einer ausgezeichneten Quellenlage zu verfolgen. Der Wiener Physiker Franz Serafin Exner war ein früherer Studienkollege und Freund des deutschen Physikers Wilhelm Conrad Röntgen, der 1895 durch einen Zufall die sogenannten „X-Strahlen“ entdeckte. Röntgen  benachrichtigte seinen Kollegen als einen der Ersten von der neuen Entdeckung. Mit Röntgens Belegen, und den Kontakten von Wiener Wissenschaftlern zu der Presse, ging die Geschichte der wundersamen Strahlen um die Welt. Lange galten Wiener Wissenschaftler, Physiker und Mediziner als die ersten, die Experimente mit den „Wunderstrahlen“ durchgeführt hatten. Schon wenig später konnten sie Diagnosen bzw. Therapien mit Hilfe der neuen Röntgenmethode erstellen. Die Geschichte der Röntgenforschung und der Institutionalisierung der Radiologie in Wien stellt Fragen zu dem radiologisch-wissenschaftlichen Raum, den wissenschaftlichen Netzwerken und dem Stellenwert des ersten, rein technisch produzierten Bildes – dem Röntgenbild –, die relevant für medizinhistorische und kulturwissenschaftliche Untersuchungen sind.

Mag. phil. Katrin Pilz hat in Wien und Rom Geschichte und Kulturwissenschaften studiert. Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des interdisziplinären CORPOrealities Projektes und seit 2009 als Projektmitarbeiterin und Forschungsstipendiatin am Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin der MedUni Wien tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Medienkultur, visuelle und materielle Kultur der Wissenschaft.

Das Team der Abteilung „Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin“ freut sich über zahlreichen Besuch!

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Abb. Diplomarbeit: Pilz, Katrin
 
Unser nächster Vortrag: Mag. Birgit Nemec, Visuelle Kulturen der Anatomie in Wien, 1900 – 1938.
Montag, 08.November 2010, 16.00 c.t.

BUCHAUSSTELLUNG: „Rettungs-und Notfallmedizin“ bis 26.11.10 verlängert!

Die Universitätsbibliothek nimmt den

100. Todestag Henry Dunants, Friedensnobelpreisträger

und Begründer der Internationalen Rotkreuz Bewegung, zum Anlass,

im Lesesaal eine Auswahl des Buchbestandes

zum Thema „Rettungs-und Notfallmedizin“

zu präsentieren.

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Die Buchausstellung findet im Rahmen von

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ –

ab 18.10.2010 statt.

Wir laden Sie ein, in den Büchern

zu schmökern und diese nach Ende

der Ausstellung zu entlehnen.

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Top Stories Med Uni Wien:
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Vortrag: Mag. Gilbert Zinsler präsentiert: Kräuterbücher – Botanische Literatur zwischen medizinischem Forschergeist und Kunstobjekt

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Mag. Gilbert Zinsler präsentiert im Rahmen von

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ – dem größten Literaturfestival des Landes

„Kräuterbücher – Botanische Literatur zwischen medizinischem Forschergeist und Kunstobjekt“

Termin: Dienstag, 19.10.2010 um 17h
Treffpunkt: Universitätsbibliothek Medizinische Universität Wien
Währinger Gürtel 18–20, A-1097 Wien
AKH, Ebene 5, U6 Michelbeuern

Wir laden Sie und Ihre Freunde zum Bibliotheksnachmittag mit Kaffe und Kuchen sehr herzlich ein!

Kräuterbücher – Botanische Literatur zwischen medizinischem Forschergeist und Kunstobjekt

Mit der Erfindung des Buchdrucks wurden auch illustrierte Bücher allgemein
erschwinglich und Kräuterbucher in lateinischer Sprache, aber vor allem auch
in der Landessprachen, ein verlegerischer Erfolg. Die große Verbereitung der
Bücher der „Väter der Botanik“, O. Brunfels, L. Fuchs und H. Bock, erklärt
sich auch durch die Verwendung von Holzschnitten in bis dahin noch nicht
dagewesener Qualität. Stand zu Beginn der Entwicklung im 16. Jahrhundert
noch die Pflanzendarstellung im Schatten des erklärenden Textes, wird diese
bald zum wichtigsten Teil botanischer Literatur. Einen Höhepunkt dieser
Entwicklung stellt der Hortus Eystettensis dar, der die Pflanzen des Gartens
des Bischofs von Eichstätt wiedergibt und botanisches Interesse,
gärtnerische Sammelleidenschaft und barocken Repräsentationswillen vereint.

Die Josephinische Bibliothek besitzt einige dieser Meisterwerke,
die bei diesem Vortrag nicht nur gezeigt, sondern auch erklärt
werden.

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Weitere Beiträge von Mag. Gilbert Zinsler:
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (13): Grüner Tee – Thea viridis L. (Der grüne Thee)
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (12): Die gemeine Muskatnuss – Myristica officinalis. L.
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (11): Vanille – Epidendum vanilla L.
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (10): Broccoli – Brassica oleracea italica L. (Der Brocculi) Plenck Bd. 6, Tab.534
Icones Plantarum Medicinalium des Joseph Jacob Plenck (09): Zitrone – Citrus medica L. (Die gemeine Citrone) Vortrag: Mag. Gilbert Zinsler präsentiert: Kräuterbücher – Botanische Literatur zwischen medizinischem Forschergeist und Kunstobjekt weiterlesen

Van Swieten Student 2.0 – Sprechstunde

Liebe StudentInnen,

am 20.10.2010 von 10h-11h sowie am
21.10.2010 von 12h-14h

finden im Lesesaal Sprechstunden zum Van Swieten Student 2. 0 statt.

Sie bekommen alle Infos zur Recherche und wie Sie den Van Swieten Student 2.0 mitgestalten können.

Wir laden Sie sehr herzlich ein!

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Der Van Swieten Student 2.0 ist der Katalog, der in einem Blog integriert ist und somit sämtliche Eigenschaften eines Katalogs und eines Blogs vereint.
Der Katalog ist eigens auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet und soll in diesem Sinne auch erweitert werden. Dies entspricht dem Gedanken des Web 2.0

Sie finden hier:

* sämtliche Bücher der Lehrbuchsammlung
* die gesamte Blockliteratur
* Lernunterlagen des Curriculums (pdf)
* wichtige Links und vieles mehr

Wie sehen diese Vorteile aus? Lesen Sie entweder das kurze Tutorium oder probieren Sie es einfach aus.

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Dieser Content der durch die Bibliothek ständig aktuell gehalten und erweitert wird, kann zusätzlich auch durch Ihre Mitarbeit erweitert werden.

Beispiele: eigene Lernunterlagen, Kommentare zu Prüfungen, Rezensionen, Ankaufsvorschläge oder was immer ihr als nützlich erachtet.

Dieser Blog soll Ihren Bedürfnissen – also den Studenten und Studentinnen der MUW – entsprechen, daher würde es uns freuen, wenn Sie uns Vorschläge zur Erweiterung des Blogs zukommen lassen würden. Die Vorschläge können sowohl inhaltlicher, als auch technischer Natur sein.

Egal wie unrealistisch Ihnen Ihre Wünsche vorkommen mögen, bitte schreiben Sie an: daniel.formanek@meduniwien.ac.at oder schreiben Sie einfach in den Blog FEEDBACK, damit andere auch an Ihren Ideen teilhaben können.

Viel Vergnügen mit dem Van Swieten catalog 2.0

DiplDissCoaching – neuer Termin: 13. 11. 2010

DiplDissCoaching – neuer Termin: 13. 11. 2010

DiplDissCoaching – Literaturrecherche für MedizinstudentInnen

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Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 13. 11. 2010 von 9:30 – 12:30
im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

Museologischer Workshop im Josephinum: 14. – 15. Oktober 2010

„…von der vortrefflichsten aller Künste und ihren Instrumenten“ – Wissenschaft(sgeschichte) nah am Menschen
14. –  15. Oktober 2010

Nachdem mehr als 2600 BesucherInnen während der „Langen Nacht der Museen“ das Museum im Josephinum besucht hatten, wurden die MitarbeiterInnen zwischen 1.00 und 4.00 morgens aktiv – ein Raum wurde ausgeräumt um für eine Renovierung und Neugestaltung vorbereitet zu werden.
Am 14. und 15. Oktober 2010 wird vom Josephinum und der Museumsakademie Joanneum (Graz) im Rahmen eines forMuse-Forschungsprojektes (BMWF), der Workshop“…von der vortrefflichsten aller Künste“ Wissenschaft(sgeschichte) nah am Menschen veranstaltet.
Zweifelsfrei ist das Josephinum vor allem wegen des Herzstückes seiner Sammlungen, den anatomischen Wachsmodellen, bekannt. Doch bergen die Sammlungen der Medizinischen Uni Wien noch weitere beachtliche Schätze. Wie etwa die (noch) nicht so bekannte Sammlung historischer, chirurgischer Instrumente.
Im Rahmen des Workshops werden die TeilnehmerInnen, diese im Speziellen unter die Lupe nehmen, neue Fragestellungen erarbeiten und neue Aspekte der Medizingeschichte kennen lernen. Ein ganzer Museumsraum wurde hierfür neu gestaltet, um diese eben erwähnten Instrumente der interessierten Öffentlichkeit besser präsentieren und erklären zu können.
Besonderer Dank gilt der Museumsakademie Joanneum, die dieses Projekt ermöglicht hat. Die intensive Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Michael Fehr, Direktor am Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin, war für die MitarbeiterInnen des Museums im Josephinum eine besonders wertvolle Erfahrung.

Am 14. 10. 2010 findet um 18.00h
zur Eröffnung des neuen Museumsraumes ein ExpertInnengespräch
im Lesesaal des Josephinum
Währinger Straße 25, A – 1090 Wien statt.

Danach stehen die Kuratorinnen für Auskünfte und Diskussionen über die Neugestaltung dieses Teils der Ausstellung zur Verfügung.

Weitere Informationen: http://www.museum-joanneum.at/de/museumsakademie/veranstaltungen-7/von-der-vortrefflichsten-aller-kuenste-und-ihren-instrumenten

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Weitere Beiträge:
Die medizinhistorische Instrumentensammlung im Josephinum