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Allgemeines – nicht kategorisiert

Einträge aus KÜRSCHNERS DEUTSCHER GELEHRTEN-KALENDER 1950 in Sonder-Blogserie „Vertrieben 1938“

Liebe Leserinnen und Leser ds van Siweten Blogs,

dank der Genehmigung des K. G. Saur Verlages können wir auch bei neun der von uns in der Sonder-Blogserie „Vertrieben 1938“ ergänzten Biographien die bedeutende biographische Quelle Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender (1950 bei Walter de Gruyter & Co erschienen) als digitalisierten Scans bei den jeweiligen Weblogbeiträgen einfügen.

  • Karl FELLINGER (1904-2000) / Vertrieben 1938 [144]
  • Paul HUBER (1901-1975) / Vertrieben 1938 [152]
  • Josef KONRAD (1900-1979) / Vertrieben 1938 [155]
  • Anton MUSGER (1898-1983) / Vertrieben 1938 [158]
  • Robert OPPOLZER (1899-1972)/ Vertrieben 1938 [160]
  • Herbert OREL (1898-1976) / Vertrieben 1938 [161]
  • Hans Gallus PLESCHNER (1883-1950) / Vertrieben 1938 [162]
  • Fritz STARLINGER (1895-1988) / Vertrieben 1938 [170]
  • Erich ZDANSKY (1893-1978) / Vertrieben 1938 [176]
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    Dezember`08: Neuerwerbungen

    Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

    Neuerwerbungen laufend erweitert.

    Im OPAC der Universitätsbibliothek können Sie diese abfragen.

    Alle Neuerwerbungen ab Dezember 08: OPAC–>LINK

    Die ersten 10 Treffer im OPAC:

    Ahlheim, Rose; Gitter vor den Augen 2008

    Andreae, Susanne; Medizinwissen von A – Z 2008

    Auffarth, Gerd; Kataraktchirurgie 2008

    Bachmann, Lucas M.; Patientenorientierte Forschung 2008

    Bailly, Antoine [Hrsg.]; Für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in der Schweiz 2008

    Balon, R. [Hrsg.]; Sexual dysfunction 2008

    Barnow, Sven [Hrsg.]; Persönlichkeitsstörungen: Ursachen und Behandlung 2008

    Berresheim, Klaus; Ausbildung der medizinischen Fachangestellten 2008

    Beutler, Bruce [Hrsg.]; Immunology, phenotype first 2008

    Boehncke, Wolf-Henning; Evidence-based therapy of psoriasis 2008

    Bücher

    Weitere Beiträge:
    November`08: Neuerwerbungen
    Oktober`08: Neuerwerbungen
    September`08: Neuerwerbungen
    August`08: Neuerwerbungen
    Juli`08: Neuerwerbungen
    Juni`08: Neuerwerbungen
    Mai`08: Neuerwerbungen
    April`08: Neuerwerbungen
    März`08: Neuerwerbungen

    Empfohlene Lehrbücher Block03; Block09; Block22;

    Empfohlene Lehrbücher Block03:

    LBS-50[3]
    Lehrbuch der molekularen Zellbiologie / Bruce Alberts – 3. Aufl., Weinheim: Wiley, 2005 – 978-3-527-31160-6

    LBS-356
    Christ, Bodo: Medizinische Embryologie. Ullstein Med., 1998. – 3-86126-163-4

    QT-104-16/<5>
    Physiologie / Hrsg. v. Erwin-Josef Speckmann – 5. Aufl., München: U&F, 2008 – 978-3-437-41318-6

    LBS-9[2]
    Fercher, Adolf: Medizinische Physik.- 2. Aufl., Springer, 1999 – 3-211-83252-1

    LBS-253[6]
    LINK–>e-books – Kollektion Springer Medizin (Deutsch)
    Histologie / L.C. Junqueira – 6., Aufl., Heidelberg : Springer, 2002 – 3-540-21965-X

    LBS-1303[11]
    Kayser, Fritz H.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.- 11. Aufl., Thieme, 2005 – 3-13-444811-4

    LBS-418[5]
    Link–> e-book – Kollektion Thieme
    Klinke, Rainer: Physiologie. – 5.Aufl., Stuttgart: Thieme, 2005 – 3-13-796005-3
    Klinke, Rainer: Physiologie. – 5.Aufl., Stuttgart: Thieme, 2005 – 3-13-796005-3

    LBS-101[8]
    LINK–>e-books – Kollektion Springer Medizin (Deutsch)
    Biochemie und Pathobiochemie / Georg Löffler – 8. Aufl., Berlin: Springer, 2007 – 978-3-540-32680-9

    LBS-257[2]
    Lüllmann-Rauch, Renate: Taschenlehrbuch Histologie – 2., Aufl., Stuttgart: Thieme, 2006 – 978-3-13-129242-1

    QS-604-10/<11>
    Sadler, Thomas: Medizinische Embryologie.- 11. Aufl., Stuttgart: Thieme, 2008 – 978-3-13-446611-9

    LBS-1[6]
    Trautwein, Alfred: Physik f. Mediziner, Biologen, Pharmazeuten. 6. Aufl., deGruyter, 2004 – 3-

    OPAC–>LINK–>Teikatalog Medizin Curriculum Wien–>Block03

    Anleitung zur Recherche der MCW-Blockliteratur im OPAC–>LINK

    Empfohlene Lehrbücher Block 9:

    LBS-1504[9]
    Aktories, Klaus: Allgemeine und spezielle Pharmakologie u. Toxikologie. – 9. Aufl., München: U&F, 2005 – 3-437-42521-8

    WB-115-46<15>
    Braunwald, Eugene: Harrison´s principles of internal medicine – 15.ed., New York: McGraw Hill, 2001 – 0-07-007272-8

    LBS-1300[4]
    Flamm, Heinz: Angewandte Hygiene in Krankenhaus u. Arztpraxis. – 4. Aufl., Maudrich, 1999 – 3-85175-714-9

    QW-4-26/<2>
    Hof, Herbert: Medizinische Mikrobiologie. – 2. Aufl., Thieme, 2002 – 3-13-125312-6

    LBS-4119[16]
    Kasper, Dennis L.: Harrison`s principles of internal medicine.- 16.ed. – New York: McGraw-Hill, 2005 – 0-07-140235-7

    OPAC–>LINK–>Teikatalog Medizin Curriculum Wien–>Block09

    Anleitung zur Recherche der MCW-Blockliteratur im OPAC–>LINK

    Empfohlene Lehrbücher Block 22:

    LBS-6800[2]
    Hochmeister, Manfred: Forensische Medizin für Studium u. Praxis.- 2. Aufl., Maudrich, 2007 – 978-3-85175-589-7

    LBS-6802[2]
    LINK–>e-books – Kollektion Springer Medizin (Deutsch)
    Madea, Burkhard: Praxis Rechtsmedizin. – 2. Aufl., Springer, 2006 – 3-540-33719-9

    LBS-6801[3]
    Reiter, Christian: Synopsis und Atlas der Gerichtsmedizin. 3. Aufl., Facultas, 2007 – 978-3-7089-0021-6

    OPAC–>LINK–>Teikatalog Medizin Curriculum Wien–>Block22

    Anleitung zur Recherche der MCW-Blockliteratur im OPAC–>LINK

    Weitere Beiträge:
    Empfohlene Lehrbücher für Block15
    Empfohlene Lehrbücher für Block21
    Empfohlene Lehrbücher für Block02 und Block08 MCW
    Empfohlene Lehrbücher für Block13 und Block20 MCW
    Empfohlene Lehrbücher für Block01 und Block07 MCW

    Lehrbuch

    Eingeschränkte Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek der MedUni Wien während der Weihnachtsferien


    Weihnachtsferien 2008/2009

    23.12.08 8:00 – 16:00
    24.-28.12.08 geschlossen
    29.-30.12.08 9:00 – 16:00
    31.12.08-01.01.09 geschlossen
    02.01.09 9:00 – 16:00
    03.-04.01.09 geschlossen
    05.01.09 9:00 – 16:00
    06.01.09 geschlossen
    ab 07.01.09 normale Öffnungszeiten
    Entlehnung und Rückgabe:
    bis jeweils 30 Minuten vor Bibliotheksschluss
    Kassa und Ausweise:
    29.-30.12.08 Journaldienst
    02. und 05.01.09 9:00 – 12:30
    an den übrigen Tagen geschlossen!
    StudentInnenlesesaal:
    reguläre Öffnungszeiten

    Karte

    Für Dr. Horvaths Malerei typisch sind das Zusammenspiel der Portrait-Umrisslinien und die aus „isodensen Flächen“ zusammengesetzten Binnenstrukturen…

    Horvath

    Dr. Werner Horvath

    war bis zu seinem 50.Lebensjahr als Arzt tätig, davon 15 Jahre lang als interventioneller Radiologe und Leiter der Röntgenabteilung am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Linz, ehe er seinen Medizinberuf an den Nagel hängte. Jetzt ist er Full-time-artist mit Ateliers in Linz und auf der Insel Kreta und engagiert sich derzeit stark für das Ereignis „Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas“, wofür er mehrere Projekte verwirklicht.

    Nike
    „Nike von Samothrake“. Bierdeckelprojekt für die Hotelkette „Arcotel Nike“ zum Anlass Linz – Kulturhauptstadt Europas 2009.

    Wie kann man Horvaths künstlerischen Stil beschreiben?

    Dieter Schrage, bis Ende 2000 Kurator am Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig und jetzt Lektor u.a. an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, analysiert den Malstil Horvaths folgendermaßen:
    „Bemerkenswert – und für Horvaths Malerei typisch – ist das Zusammenspiel zwischen den großen, meist schon wahrgenommenen Porträt-Umrisslinien und den gekonnt gemalten Binnenstrukturen. Diese meist aus den sog. „isodensen Flächen“ zusammengesetzten Binnenstrukturen sind sehr häufig symbolisch eingesetzt. (…) Häufig fügt der Maler in seine Porträts dann noch kleine, realistische Symbolszenen ein.“

    Billroth
    „Der Chirurg Theodor Billroth“. Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm, 1994.

    Der Neurochirurg, Künstler und Kunstkritiker Heber Ferraz-Leite, Herausgeber des Buches „Malende Ärzte Österreichs“, findet eine weitere Dimension in der Malerei Horvaths:
    „Auf jedem Bild Horvaths sind wir mit der Darstellung mehrerer Realitäten konfrontiert. Zunächst mit der, die wir auf den ersten Blick erkennen und die ein Bild zeigt, das wir rasch in unserem Gedächtnis auffinden, in unserem von der Presse und den audiovisuellen Medien bombardierten Bewusstsein. Dann nähern wir uns dem Werk und entdecken, dass sich hinter den uns vertrauten Bildern eine andere Realität versteckt, die uns dazu auffordert, in ein Labyrinth einzutreten und mit angestrengter Aufmerksamkeit die gesamte Oberfläche abzuwandern. Wenn auch das Bild als statisches physisches Objekt erscheint, wohnt ihm gleichzeitig eine gewaltige potentielle Dynamik inne – aufgrund der in ihm verborgenen Realitäten, die durch einen aktiven Konfrontations- und Forschungsprozess erfahren werden können.“

    Freud
    „Garten des Unbewussten – Selbstbildnis mit Sigmund Freud“. Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm, 2002.

    Weitere Beiträge:
    Univ. Prof. Dr. Gertrud Keck: „Der Weg ist das Ziel!“
    Dr. Hans WANK: Gemälde & Zeichnungen
    Dr. Monika Lederbauer: “Die Kunst ist ein großes Abenteuer…
    MR Dr. Peter PROCHASKA – ein österreichischer Spätexpressionist
    Dr. Uta Maria Langer: Körperlandschaft – Landschaftskörper
    Dr. Werner Horvath: Bilder – Figuren – Porträts
    Gast-Contributor: Dr. Piero Lercher

    ALUMNI.MED. Das ALUMNI-Club-Magazin der MedUniWien

    Am 14. November 2008 erschien als Beilage der PRESSE die erste Ausgabe von ALUMNI-MED. Das ALUMNI-Club-Magazin der MedUniWien, das auch einen Beitrag über die speziellen Services der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien für die ALUMNI-Club-Mitglieder enthält.
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    INHALT:

    • Geleitwort von Rektor Universitätsprofessor Wolfgang Schütz [Seite 2]
    • Vernetzung
      Präsidentin Karin Gutierrez-Lobos über Vorteile und Nutzen des neu gegründeten Alumni Clubs. [Seite 4]
    • Medizin im Spiegel der Zeit
      Drei Generationen im Interview: über das Medizinstudium in den Jahren 1938, 1968 und heute. [Seite 6]
    • Das Josephinum
      Seit 1785 beherbergt das Josephinum 1192 Wachspräparate von Teilen des menschlichen Körpers. [Seite 10]
    • Der Alumni Club
      Im November startet der neue Club für AbsolventInnen der MedUni Wien sowie für Studierende im dritten Abschnitt. [Seite 12]
    • Die Bibliothek
      Ab sofort hat die Bibliothek der MedUni Wien länger geöffnet, und für Alumni-Club Mitglieder wird ein spezieller Literaturlieferdienst angeboten. [Seite 14]

    Feedback über die Ub der Med Uni Wien aus der Sicht von ao. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Georg Duftschmid

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    VIER FRAGEN AN HERRN AO. UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR. GEORG DUFTSCHMID, BESONDERE EINRICHTUNG FÜR MEDIZINISCHE STATISTIK UND INFORMATIK

    1) Seit wann sind Sie Benutzer unserer Bibliothek?

    Ich nutze die Bibliothek seit den Anfängen meiner Dissertation im Jahr 1996. Mein primäres Interesse galt damals speziell den Fachjournalen der Medizinischen Informatik. Elektronische Artikel waren in den Neunzigern noch nicht üblich, die Literaturrecherche verlangte daher noch eine gewisse Expertise in Bereichen, die heute weniger im Vordergrund stehen: Abgesehen von detektivischen Qualitäten bei der Lokalisierung des gewünschten Journals in den Regalen – das effiziente Ordnungssystem der Bibliothek und die freundliche Unterstützung des Personals kam einem hier wesentlich zugute – benötigte man auch viel Geduld und gute Nerven für die erforderlichen Kopier-Sessions. Man hoffte, dass der Kollege vor einem am Xerox nur mehr bis zum Ende des Kapitels und nicht bis zum Ende des Buches kopieren würde, man war mit der teils listigen Bedienung der Geräte bestens vertraut, entwickelte erstaunliche Techniken wenn es darum ging, den Kopierdeckel über einem Journalsammelband in Telefonbuchdicke zu schließen, um – wie auf den Kopierdeckeln in großen Lettern eindringlich gefordert – Toner zu sparen, man konnte Kopierquellen in exotischen Formaten im Schlaf millimetergenau ausrichten und war stolzer Besitzer einer 1000-Blatt Copy-Card in Platin.
    Auch wenn einem eine erfolgreiche Abwicklung einer derartigen Literaturrecherche immer wieder zu einem gewissen zusätzlichen Erfolgserlebnis verhalf, muss ich sagen, dass ich den heutigen ausgereiften Zugangsmöglichkeiten der Bibliothek zu Fachliteratur doch auch sehr viel abgewinnen kann.

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    Symposium: Medicine within and between the Empires (Habsburg and Ottoman)

    Josephinum

    The Collections of the Medical University of Vienna,

    the RSCSE Working Group in the History of Racial Sciences and Biomedicine in Central and Southeast Europe, Oxford Brookes University

    the Austrian Society for Social History of Medicine,

    and the Department of Anthropology, Natural History Museum Vienna

    are pleased to announce the symposium

    Medicine within and between the Empires (Habsburg and Ottoman)

    17th — 20th Centuries
    21 – 23 November 2008, Vienna (Josephinum)

    The main topics under investigation are:

    Gender and Medicine,
    Religion and Medicine,
    Medicine in the Borderlands
    Transfer of Knowledge between and across Empires.

    Like its predecessor — the symposium on “Medicine in the Balkans: Evolution of Ideas and Practice to 1945” organised at the Wellcome Centre for the History of Medicine at University College London in late January 2008 —, the main objectives of this symposium are to explore the cultural and intellectual foundations of medical practices in the context of diverse national identities and heritages of the regions of Central, Eastern and Southeast Europe, as well as the way imperial settings cut across national developments in the history of medicine.

    Conference Venue:

    Medical University of Vienna,
    Josephinum
    Währinger Straße 25
    A – 1090 Vienna
    Phone: ++43/ 1/ 40160/ 26000
    Fax: ++43/ 1/ 40160 9 26000
    E – mail: sammlungen@meduniwien.ac.at

    PROGRAMME–>pdf

    We charge no fees, but kindly ask for an online registration: http://www.sozialgeschichte-medizin.org