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Allgemeines – nicht kategorisiert

Ausschreibung einer befristeten Stelle an der UB der Med Uni Wien

Die Universitätsbibliothek der Med Uni Wien möchte auch auf diesem Weg auf eine Stellenausschreibung im Personalmitteilungsblatt der Medizinischen Universität Wien vom 26. Setpember 2007 aufmerksam machen:

An der Medizinischen Universität Wien ist an der Universitätsbibliothek mit der Kennzahl: 14056/07 eine Ersatzkraftstelle eines/r vollbeschäftigten Bibliothekars/in (v/v1/1) ab sofort zu besetzen.

Aufgabengebiet: Mitarbeit beim Aufbau des Dokumentenservers der Universitätsbibliothek, Weiterentwicklung des Online-Bibliothekskataloges (OPAC).

Berufserfordernisse: Abgeschlossenes Hochschulstudium, Nachweis fundierter EDV-Kenntnisse (UNIX, HTML, XML, JAVA, PHP) sowie grundlegende Kenntnisse in ORACLE und mySQL.

Gewünschte Qualifikationen: Praktische Erfahrung beim Aufbau eines Dokumentenservers (Repositorium), Kenntnisse im Umgang mit einem Bibliothekssystem (vorzugsweise ALEPH), Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten, unbedingte Bereitschaft sich auch in andere Fachgebiete einzuarbeiten, serviceorientiertes Denken, hohe soziale Kompetenz sowie Freude an Teamarbeit.

Bei gleicher Qualifikation wird die Einstellung von Bewerbern/innen mit Erwerbsminderung gefördert.
Kennzahl: 14056/07

Hinweis: Die Bewerbungsfrist beträgt 21 Tage ab Erscheinungsdatum.

Bewerbungen: Bewerbungsformulare sind mit Lebenslauf an die Medizinische Universität Wien, Personalabteilung, 1090 Wien, Spitalgasse 23, zu richten (Formulare sind ebenfalls dort erhältlich).

PubMed: Schneller zum Volltext mit dem Bibliotheks-Button!

 Der Bibliotheks-Button in PubMed

Mit dem Bibliotheks-Button der MUW in PubMed bekommen Sie rascher die Information über den Zugang zu einem lizenzierten Volltext sowie weitere Verlinkungsmöglichkeiten zu elektronischen Ressourcen der Universitätsbibliothek.

Die Universitätsbibliothek der MUW stellt rund 6 Millionen kostenpflichtige Volltexte in Form der lizenzierten (gelben) e-Journals zur Verfügung. Eine neue Verlinkungs-Software soll Ihnen nun helfen, bei einer PubMed-Recherche schneller und gezielter zu diesen Artikeln in elektronischer Form zu kommen.
PubMed enhält auch etwa 2 Millionen Artikel die frei zugänglich sind . Bitte verwenden Sie in solchen Fällen die von PubMed ohnehin angebotenen Links zum kostenlosen Download.

Mit dem Bibliotheks-Button öffnen Sie ein Informationsfenster, in dem der Link zum vorhandenen lizenzierten Artikel angeboten wird. Ist dieser Artikel online nicht erhältlich, dann unterstützen weitere Links bei der Katalogabfrage und bei der Bestellung mittels Literaturlieferdienst.
Impact-Factor der Zeitschrift und eventuell vorhandene Zitierungen des vorliegenden Artikels sind ebenfalls wichtige Informationen, die Sie bequem über die Linking-Software der Universitätsbibliothek abrufen können.

Für den Einstieg in PubMed in Verbindung mit der Linking-Software der Universitätsbibliothek verwenden Sie bitte folgende URL:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?otool=iatmzuwlib

Benutzer, die bereits einen persönlichen Account bei PubMed besitzen, können die Einstellung für die Verlinkungs-Software auch in „MyNCBI“ direkt anwählen. Im Menüpunkt „Outside Tool“ findet sich eine Liste der Bibliotheken, deren Linking- Software von PubMed zertifiziert wurde, darunter auch „Medical University Vienna (MUW)“.

Die Linking-Software kann auch auf einem PC aktiviert werden der nicht an das Computernetz der MUW angeschlossen ist. Für die Nutzung der Links zum Volltext und für den Zugriff auf lizenzpflichtige Angebote der Bibliothek ist es aber notwendig den Zeitschriftenproxy zu verwenden. Infos dazu finden sie auf den Internetseiten des  ITSC:

Link zu Infos über den Zeitschriften-Proxy (Remote Access)

[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]

Fort- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen der Ub MedUni Wien III/2007

Bereits in den Mitteilungen vom 8. Mai 2007 und vom 5. Juli 2007 wurde darüber informiert, dass Fort- und Weiterbildung sowie die Mitarbeit in nationalen und internationalen Fachgremien an der Universitätsbibliothek der MedUni Wien nicht nur groß geschrieben, sondern auch in die Realität umgesetzt wird.

Aktivitäten der Fort- und Weiterbildung sowie internationaler Kooperation in den Monaten Juli bis September 2007:

JULI 2007

    2. / 3. Juli 2007 Workshop und Produktvorstellung der Firma Swets an der UB der Medizinischen Universität Wien [7]
    2. bis 6. Juli 2007 Praktikum an der Medizinischen Bibliothek Charité – Universitätsmedizin Berlin (Campus Charité Mitte – CCM) im Rahmen des Universitätslehrgangs Master of Science – Library and Information Studies an der Universität Wien

SEPTEMBER 2007

    3. bis 5. September 2007 2nd IGeLU Conference in Brno [2]
    3. bis 5. September 2007 Teilnahme am Brain Pool zum Thema „In 10 Schritten zur Teaching Library“ an der Österreichischen Nationalbibliothek „
    5. September 2007 Informationsveranstaltung von ExLibris: Vortrag von Marshall Breeding zum Thema „Vanderbilt Library Strategy and Field Report PRIMO“ an der OBVSG
    14. September 2007 Teilnahme an der Präsentation der ARGE Electronic Ressource Managment (ERM) an der Bibliothek der Medizinischen Universität Graz
    17. September 2007 Teilnahme an einer Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheksdirektoren /-innen Österreichs an der UB Graz
    17. September 2007 Teilnahme am Brain Pool zum Thema „English for Librarians 2 (follow up)“ an der Österreichischen Nationalbibliothek [2]
    18. September 2007 Teilnahme an einem Treffen der Kooperation e-Medien Österreich an der UB Graz
    19.-20. September 2007 Teilnahme an der ODOK ’07: 12. Österreichisches Online-Informationstreffen / 13. Österreichischer Dokumentartag an der UB Graz. Motto: „Informationskonzepte für die Zukunft
    24.-26. September 2007 Teilnahme an der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) in Ulm. Motto: „Medizinbibliotheken mitten im Zentrum von (E-)Learning, Forschung und Patientenversorgung“ [2]

Gastbeitrag von M. Buzinkay: Der ökonomische Wert von Bibliotheken

Ich habe kürzlich eine interessante Studie zum volkswirtschaftlichen Wert von Bibliotheken gelesen, die meiner Meinung nicht nur für die USA gilt (die Studie behandelt die Situation im US-Bundesstaat Pennsylvania). Hauptaussage der Studie:

„The bottom-line conclusion: Pennsylvania public libraries provide a “return on investment” of $5.50 for every $1 of taxpayer funding.“

Solche Studien wären auch für Österreich von größtem Interesse, könnten sie doch deren Position auch in ‚Politikersprache‘ untermauern.

Gastautor: Dr. Mag. Josef König

Liebe LeserInnen unseres Van Swieten Blogs!

Wir freuen uns sehr, Ihnen als nächsten Gastautor

Koenig

Dr. med. Mag. Josef König vorstellen zu dürfen.

Dr. med. Mag. Josef König, Jahrgang 1957, studierte erst in Wien und Tübingen katholische Theologie, danach Humanmedizin in Wien mit Auslandsaufenthalten an den Universitätskliniken Heidelberg und Toronto.

Bereits während des Medizinstudiums entwickelte sich ein großes Interesse an der Frage, wo medizinisches Wissen herkommt – und damit verbunden, eine intensive Auseinandersetzung mit Datenbanken.

Seit 1993 hält König Vorlesungen an der MUW, bzw. früher an der medizinischen Fakultät, über dieses Thema, veranstaltet regelmäßig Kurse für Ärzte in mehreren Bundesländern.

Aus der intensiven Auseinandersetzung mit dieser Thematik entstand neben einem Buch im SPRINGER-Verlag eine Seite im Internet – http://www.meddb.info – , auf der mehr als 1100 Datenbanken, die frei im Internet zugänglich sind, aufgelistet werden.

Dr. König wird ab September in lockerer zeitlicher Folge Highlights aus dieser „Datenbank der Datenbanken“ vorstellen. Ein besonderes Anliegen von König ist es, dass einerseits die zumeist in der Medizin verwendete Datenbank, MEDLINE, in all ihren Feinheiten verstanden und benützt wird und auf diese Weise, die Literatursuche deutlich verbessert wird und andererseits, ein Bewußtsein zu schaffen, dass sehr viel Wissen nicht in MEDLINE enthalten ist, wohl aber in anderen Datenbanken, die seiner Meinung nach noch viel zu wenig genützt werden.

Durch die seit 1993 gehaltenen Lehrveranstaltungen an der Universität einerseits und durch seine Tätigkeit als Oberarzt an der Knochenmarktransplantation am Krankenhaus der Elisabethinen anderseits versteht Dr. König die besonderen Bedürfnisse sowohl der Forschung als auch der Klinik zu berücksichtigen.

Gastautor: Mag. Gilbert Zinsler

Zinsler_Foto_by_Margrit Hartl

Liebe LeserInnen unseres UbMUW-Info-Blogs!

Wie im Blog-Beitrag 210, Top-genutzte Meldungen von UbMUW-INFO, angekündigt , haben wir Gastautoren eingeladen, Beiträge für unser Blog zu schreiben. Als unseren nächsten Gastautor möchten wir Ihnen Mag. Gilbert Zinsler, der ab Oktober monatlich einen Beitrag zum Hortus Eystettensis verfassen wird, vorstellen.

Mag. Gilbert Zinsler

geboren in Wien, 4. August 1971
Studium der Pharmazie an der Universität Wien und an der School of Pharmacy, London; Mag. pharm.
Studium der Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Wien
Ausstellungstätigkeit, Projektmitarbeit und Publikationen zu historischen, kultur- und pharmaziehistorischen Themen
Obmann des Museumsvereins in Horn, Vorstandsmitglied der Österr. Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie und des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin
Vorlesungstätigkeit am Institut für Geschichte der Medizin an der Medizin Universität Wien – gemeinsam mit Univ. Doz. DDr. Sonia Horn
Apotheker in Horn, NÖ

Foto: MMag. Margrit Hartl