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Gast-Contributor: Dr. Piero Lercher

Liebe LeserInnen unseres UbMUW-Info-Blogs!

Wie im Blog-Beitrag 210, Top-genutzte Meldungen von UbMUW-INFO, angekündigt , haben wir Gastautoren eingeladen, Beiträge für unser Blog zu schreiben. Wir möchten Ihnen Dr. Piero Lercher als nächsten Gast-Contributor besser beschrieben als unseren „Gastkarikaturisten“ vorstellen.

Lercher

Piero LERCHER

Dr. Piero Lercher, geboren 1967, ist stolz darauf, ein Schüler der traditionsreichen „Klassischen Wiener Medizinischen Schule“ zu sein. Er versteht es, seine Interessen mit seiner Berufung – dem Arztsein – in Einklang zu bringen. Das gilt auch für die bildende Kunst, zu der er sich schon seit seiner frühesten Kindheit hingezogen fühlt.
Diverse Veröffentlichungen in Büchern und Printmedien dokumentieren sowohl sein medizinisches, als auch sein zeichnerisches Schaffen. Sein Engagement und seine Internationalität werden einerseits durch diverse Vortragstätigkeiten bei Ärztekongressen und andererseits durch Einladungen zu renommierten internationalen Kunstfestivals illustriert. Dr. Lercher ist Vorstandsmitglied des Österreichischen Ärztekunstvereines.

ad Medizin:

Seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Univ. Klinik für Innere Medizin IV, AKH-Wien, Abteilung für Sport- und Leistungsmedizin (Leiter: Univ.-Prof. Dr. Paul Haber); Arbeitsschwerpunkte: Quantifizierung der Zusammenhänge zwischen Training und Trainingseffekten (Training als Therapie), Präventivmedizin und Gesundheitsmanagement (u.a. Konzipierung und Realisierung interdisziplinärer Gesundheitsprojekte); Notarzt, Umwelt- und Arbeitsmediziner, Mitglied des Ärzteteams im John Harris Medical Spa, Organisatorischer Leiter des Universitätslehrganges Master of Public Health Vienna und Lehrbeauftragter an der Medizinischen Universität Wien

ad Kunst:

Erste große Einzelausstellung 1993 in der Raiffeisenbank Bad Kleinkirchheim „T-Shirt ist in, Smoking ist out“; diverse Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (u.a. Erzbischöfliches Palais – Wien, Kunstfestspiele Salzburg 2002, Pharmacia-Kunstforum-Wien, Mythen Forum Schwyz, „CRITICAL ART“ – Hluboka/Tschechien, Palais Fèdèral Bern, Casorella in Locarno); Festivals: Salon du Dessin de Presse („MORGES – SOUS – RIRE“), Salon International du Dessin de Presse et d’Humour in St. Just le Martel (Frankreich), WITHOUT BORDERS – Feldkirchen, Festival de Humor para Prevenção da AIDS (Brasilien); Einladung zur Internationalen Cartoon-Biennale 1998 und 2000 in Davos.

Bakterium

Lercher setzt sein kreatives Potential derzeit vorwiegend in den Stilrichtungen Karikatur und Cartoon ein, positioniert sich jedoch auch zunehmend im Bereich der klassischen Malerei, so hat beispielsweise ein von ihm gemalter „Messiah“ einen würdigen Platz auf dem Cover einer G.F. Händel-CD gefunden und ein „Amadeus“ auf der Etikette des weltweit ersten Stimmweines „Vino voce cantabile“.

Weiters u.a.:

· Karikaturen und Illustrationen für diverse in- und ausländische Zeitschriften.
· Illustrationen für: T-Shirts, CD-Covers, Logos, Plakate, Weinetiketten etc.
· Autor und Illustrator zahlreicher Bücher

BIX 2007: erneut 3. Platz beim Bibliotheksranking

Die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien erreichte beim
Bibliothekenvergleich BIX 2007 den dritten Platz in der Kategorie Effizienz
.

BIX

Auch heuer beteiligte sich die Universitätsbibliothek der MedUni Wien wieder am BIX, einem internationalen Leistungsvergleich, mit 76 teilnehmenden Hochschulbibliotheken, davon 10 Universitätsbibliotheken aus Österreich.

Die Leistungen der Bibliotheken werden in den 4 „Disziplinen“ Angebote, Nutzung, Effizienz und Entwicklung bewertet – die jeweils erreichten Indexpunkte ergeben das Ranking.

Trotz starker Konkurrenz konnte die Universitätsbibliothek der MedUni Wien den hervorragenden dritten Platz des Vorjahres in der Kategorie „Effizienz“ in ihrer Gruppe halten und wurde dafür mit der BIX-Qualitätsplakette ausgezeichnet.

Sowohl in der Kategorie „Effizienz“ , als auch in der Kategorie „Entwicklung“ war die Universitätsbibliothek der MedUni Wien die zweitbeste Hochschulbibliothek im Österreichranking.

Dieses sehr erfreuliche Ergebnis zeigt eindrucksvoll das Bestreben der Bibliothek, sich kosteneffizient, flexibel und innovativ den Leistungsstandards und Qualitätskriterien entsprechend weiterzuentwickeln.

Alle Ergebnisse des Bibliotheksranking BIX finden sie unter BIX 2007: erneut 3. Platz beim Bibliotheksranking weiterlesen

Suchmaschine für medizinischen Content: Healia

von Mark Buzinkay, M.A. MSc MBA

Suchmaschinen gibt es viele, das ist kein Geheimnis. Die Bekanntesten sind allerdings für spezifische Suchen oft nicht geeignet, wie im Falle der Medizin. Hier gibt es spezialisierte Suchmaschinen, die mögliche Treffer mit dem passenden Kontext vergleichen.

Suchmaschine für medizinischen Content: Healia weiterlesen

Neue Lehrbücher stehen ab sofort zur Entlehnung bereit

40x Kayser, Fritz: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie, 11. Aufl.,
Thieme, 2005 (Block, 3,9)

20x Speer, Christian: Pädiatrie, 2.Aufl., Springer, 2005 (Block 16, Tertial
Kinder- u. Jugendheilkunde)

20x Tölle, Rainer: Psychiatrie, 14. Aufl., Springer, 2006

30x Wicke, Lothar: Atlas der Röntgenanatomie, 7.Aufl., U&F, 2005 (Block 2)

20x Husslein, Peter: Lehrbuch der Frauenheilkunde, Bd. 1+2, Maudrich, 2001
(Block 15,16)

20x Bühling, Kai: Intensivkurs: Allg. u. spezielle Pathologie, 3.Aufl., U&F,
2004

60x Klinke, Rainer: Physiologie, 5.Aufl., Thieme, 2005 (Block
2,3,4,10,11,12,13,14,15,18,19)

70x Sobotta: Atlas d. Anatomie d. Menschen, Bd.1+2, 22. Aufl., U&F, 2006
(Block 11)

30x Brezina, Heidemarie: Schritt f. Schritt zur wiss. Arbeit, Facultas, 2005

Foto

Medizinisch – chirurgische Kinderakademie im Josephinum!

Studieren heutzutage? Kein Problem!
aber: Studieren im 18. Jahrhundert? Wo gibt es denn das?

Natürlich bei der

Medizinisch – chirurgischen Kinderakademie im Josephinum
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Unser Studienplan

Immatrikulation (Anmeldung)
Ein paar Geschichten zur Medizin im 18. Jahrhundert
Schmökern und stöbern“ in unserer alten Bibliothek
Anatomie lernen mit den Wachsmodellen
Herstellung des geheimen Hustentranks nach Prof. Brambilla
Ein Test was man gelernt hat darf natürlich nicht fehlen …

Wann:

Vom 9.7. bis zum 13.7 2007

Beginn jeweils um 14 Uhr
Dauer ca. 1h

Treffpunkt:

Um 14 Uhr vor dem Haupteingang des Josephinum beim Brunnen
1090, Währingerstrasse 25
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Während der Kinderuni bieten wir auch „Erwachsenenbetreung“ an. Die
entsprechenden Führungen finden täglich um 11 Uhr statt.
Treffpunkt: Museum im Josephinum.

Die medizinisch – chirurgische Kinderakademie gibt es aber auch den ganzen
Sommer lang! Neben den oben genannten Terminen während der Kinderuni finden bis Ende August jeden
Montag um 14.00 Uhr spezielle Kinderführungen statt.
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Das Team der Sammlungen der medizinischen Universität Wien freut sich auf Euer Kommen!