Ernst BACHSTEZ (1888-1954): Vertrieben 1938 [6]

VERTRIEBEN 1938 [6] UPDATE

Ernst BACHSTEZ (1888-1954)

geb. 20.05 1888 Baden bei Wien
gest. 11.08.1954 Wien

1938 im Lehrkörper der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Fach: Augenheilkunde

Biographische Informationen zu  Bachstez, Ernst [166,44 kb] im Repositorium der UB Med Uni Wien

enthalten in: Die Auswirkungen der Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich auf die medizinische Fakultät der Universität Wien im Jahre 1938 : Biographien entlassener Professoren und Dozenten / eingereicht von Judith Bauer-Merinsky, Wien, 1980

Bachstez-Ernst_M.Hartl.jpgOpen Access – Nachtrag zu Ernst BACHSTEZ:

Bildnachweis: Sammlungen der Medizinischen Universität Wien – Josephinum, Bildarchiv

Feedback unserer Weblog-User, biographische Nachweise und Ergänzungen zu Ernst BACHSTEZ:

Ernst BACHSTEZ in Verzeichnis „Medizinische Fakultät“ [Seite 18-36]:in: Kurt Mühlberger: Dokumentation Vertriebene Intelligenz 1938. Der Verlust geistiger und menschlicher Potenz an der Universität Wien von 1938 bis 1945. 2. verb. u. verm. Auflage. Wien: Archiv der Universität Wien, 1993. [Seite 18]Ernst Bachstez (1888 Baden b. Wien – 1954 Wien)
Pd., Augenheilkunde; 1938 Venia legendi „hat bis auf weiteres zu ruhen“, 1945 wieder eingestellt

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vsb / Biographischer Eintrag Ernst BACHSTEZ:
in: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1935, hg. von Dr. Gerhard Lüdtke. Fünfte Ausgabe. Berlin und Leipzig: Walter de Gruyter & Co. [Spalte 37]

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Nachruf zu Ernst BACHSTEZ:
Böck, J. : Dozent Dr. Ernst Bachstez / J. Böck . – Sonderabdruck . – Wien : Springer , 1954 . – 2 S. [Aus: Aus Wiener klinische Wochenschrift. 66.Jg (1954), Nr. 38, S. 739]

Provenienz

Beiträge zur Sonder-Blogserie „Vertrieben 1938“:

swieten1d.jpg
Bitte zitieren als
VAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universitätsbibliothek der Med Uni Wien,
Nr. 595 [18. März 2008]. Letzte Aktualisierung: 2026_07_07
Online unter der URL: https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=595

Josephinum-Seminar: „Dünne Haut“ von Chr. Lammer

Josephinum_Foto_M.Hartl

Dr. Christina Lammer wird im Rahmen des Josephim-Seminars einen Vortrag zum Thema „Dünne Haut – Über Schmerzgedächtnis und Risikobewusstsein in der Arbeit mit Brustkrebspatientinnen“ halten.

    Ort: Lesesaal des Josephinum, (Währinger Straße 25, A – 1090 Wien)
    Zeit: 31. März 2008, 16.00 c.t.
    Kontakt: sammlungen@meduniwien.ac.at
    ++43/ 1/ 40160/ 26000

Zählten im 18. Jahrhundert das Zuhören und die Interpretation einer empfundenen Leiblichkeit zu den wesentlichen Aufgaben des Arztseins, steht in der modernen Medizin ein diagnostizierter Körper im Mittelpunkt der ärztlichen Aufmerksamkeit. Ausgehend von dieser Verschiebung analysiere und interpretiere ich in einer mehrjährigen Fallstudie zur Brustrekonstruktion nach Mammakarzinom, die ich im Rahmen des Forschungsprojekts CORPO realities (2004-) an der Medizinischen Universität Wien (MUW) durchführe, Erfahrungen von Patientinnen.
Zwölf Frauen berichten darüber, wie sie sich selbst wahrnehmen und was die Brust und ihr Verlust für sie bedeuten. Sie erzählen, wie sie die Behandlung der Tumorerkrankung in den unterschiedlichen medizinischen Disziplinen erleben. Ein individuell erfahrenes Schmerzgedächtnis wird anhand von subjektiven Krankengeschichten freigelegt und einem Risikobewusstsein gegenübergestellt, das mittlerweile selbstverständlich zu unserem Leben dazugehört. Zur Diskussion stehen Hörproben und Videointerviews von Patientinnen und ÄrztInnen, ethnografische Forschungsmaterialien, die ich im Seminar präsentiere.
Ein soziosomatischer Ansatz wird vorgeschlagen, in dem die weibliche Brust buchstäblich als Organ des Kontakts und der emotionalen Bindungen begreifbar wird.

Dr. Christina Lammer: Lebt und arbeitet als frei schaffende Soziologin, Kommunikations- und Kulturwissenschafterin in Wien. Sie beschäftigt sich mit der Visualisierung des menschlichen Körpers in der Medizin, in der bildenden Kunst und im Film. Gegenwärtig realisiert sie an der Universitätsklinik für Radiodiagnostik und in Zusammenarbeit mit den Sammlungen der MUW ihr Habilitationsprojekt mit dem Titel: „Der unSichtbare Körper“. Zudem leitet sie an der Medizinischen Universität Wien (MUW) ein umfassendes Fächer übergreifendes Klinikprojekt zur Körperwahrnehmung sowie zu Kommunikationsprozessen im Krankenhausbetrieb. Preise und Förderungen:
SciENCE for creative industries-Preis: „CorpoRealities“ (WWTF 2004), Charlotte Bühler Habilitationsstipendium (FWF 2004),
Hertha Firnberg Nachwuchsstelle (FWF 2000),
Dissertationsstipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (OEAW 1996-97),
Junior Fellowship am Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM 1997).

Mag. Ingeborg Leitner: Praktikum an der Ub Med Uni Wien 2008

Frau Mag. Ingeborg Leiter, Teilnehmerin des Grundlehrganges am Universitätslehrgang „Library and Information Studies MSc“ 2007/08 an der Österreichischen Nationalbibliothek hat von 3. bis 14. März 2008 ein Praktikum an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität absolviert.

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Mag. Ingeborg Leitner über die Highlights ihres Praktikums:
Mein zweiwöchiges Praktikum an der Ub MedUni Wien gestaltete sich bereits mit dem ersten Tag als Highlight, indem ich unmittelbar in den bibliothekarischen Alltag mit einbezogen wurde. Beginnend mit der Bearbeitung von Bestellungen für den Dokumentenlieferdienst, der Nominalerfassung von elektronischen Ressourcen und Dissertationen im Bibliothekssystem Aleph sowie der Bestellung von Monographien bis hin zum Mitwirken am Projekt Provenienzforschung (insbesondere Sonder-Blogserie: Vertrieben 1938) wurde mir die Möglichkeit zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeit geboten, tatkräftig unterstützt durch die geduldigen Kolleginnen und Kollegen der jeweiligen Abteilungen. Am letzten Tag meines Praktikums belohnte mich der Leiter der Bibliothek, Herr Mag. Bruno Bauer, mit einem äußerst informativen und persönlichen Gespräch über die Tätigkeitsfelder eines Bibliothekars in führender Position.

Der Universitätslehrgang Library and Information Studies stellt eine österreichweit einheitliche Ausbildung für das Bibliothekspersonal an Universitäten (Verwendungsgruppen V1/V2), wissenschaftlichen Bibliotheken und anderen Einrichtungen des Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationswesens (BID) dar. Die einheitliche Ausbildung ist durch ein einheitliches Curriculum und einheitliche Statuten an allen Universitäten Österreichs garantiert. Durchgeführt wird er an den Universitäten Wien (in Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek), Graz, Salzburg und Innsbruck.

Bernhard ASCHNER (1883-1960): Vertrieben 1938 [5]

VERTRIEBEN 1938 [5] UPDATE

Bernhard ASCHNER (1883-1960)
geb. 27.01.1883 Wien
gest. 09.03.1960 New York City, New York (USA)

1938 im Lehrkörper der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Fach: Geburtshilfe und Gynäkologie

Biographische Informationen zu Aschner, Bernhard [193,35 kb] im Repositorium der UB Med Uni Wien

enthalten in: Die Auswirkungen der Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich auf die medizinische Fakultät der Universität Wien im Jahre 1938 : Biographien entlassener Professoren und Dozenten / eingereicht von Judith Bauer-Merinsky, Wien, 1980

Provenienz

Bernhard ASCHNER (1883-1960): Vertrieben 1938 [5] weiterlesen

Leopold ARZT (1883-1955): Vertrieben 1938 [4]

VERTRIEBEN 1938 [4] UPDATE

Leopold ARZT (1883-1955)

geb. 16.03.1883 Wien
gest. 20.05.1955 Wien

1938 im Lehrkörper der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Fach: Hautkrankheiten und Syphilis
(Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten)

Biographische Informationen zu Arzt, Leopold [207,11 kb] im Repositorium der UB Med Uni Wien

enthalten in: Die Auswirkungen der Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich auf die medizinische Fakultät der Universität Wien im Jahre 1938 : Biographien entlassener Professoren und Dozenten / eingereicht von Judith Bauer-Merinsky, Wien, 1980

Provenienz

Leopold ARZT (1883-1955): Vertrieben 1938 [4] weiterlesen

Rudolf ALLERS (1883-1963): Vertrieben 1938 [3]

VERTRIEBEN 1938 [3] UPDATE

Rudolf ALLERS (1883-1963)

geb. 13.01.1883 Wien
gest. 14.12.1963 Hyattsville, Maryland (USA)

1938 im Lehrkörper der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Fach: Psychiatrie und Neurologie

Biographische Informationen zu  Allers, Rudolf [152,22 kb] im Repositorium der UB Med Uni Wien

enthalten in: Die Auswirkungen der Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich auf die medizinische Fakultät der Universität Wien im Jahre 1938 : Biographien entlassener Professoren und Dozenten / eingereicht von Judith Bauer-Merinsky, Wien, 1980

Rudolf ALLERS (1883-1963): Vertrieben 1938 [3] weiterlesen

derStandard.at über die Sammlungen im Josephinum

Foto

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http://derstandard.at

Unter dem Titel Medizingeschichte, die unter die Haut
geht
brachte derStandard.at
in der Serie Wien morbid
am 9. März 2008 eine Reportage, bestehend aus 18 Bildern, über
die Sammlungen im Josephinum:

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts entpuppten sich die
anatomischen Wachsmodelle des Josephinums in Wien als Publikumshit. Die
nach sezierten Leichen in den Jahren 1775 bis 1785 hergestellten Modelle
verdanken sich den aufklärerischen Zielen Josephs II., der mit dem
plastischen Anschauungsmaterial die Ausbildung der angehenden Chirurgen
verbessern wollte. Die Sammlung war ganz im Sinne der Aufklärung aber auch
der interessierten Öffentlichkeit frei zugänglich. Noch heute bilden die
insgesamt 1.192 Einzelstücke eine Hauptattraktion des Josephinums, das in
seinen Räumen in der Währinger Straße das Institut und Museum für
Geschichte der Medizin der Universität Wien beherbergt.

Weitere Beiträge zum Thema im VAN SWIETEN blog:
Sammlungen der MedUni Wien: Bildarchiv
Die medizinhistorische Instrumentensammlung im Josephinum
Sammlung Anästhesiologie und Intensivmedizin
Lange Nacht der Museen bringt 2.598 Besucherinnen und Besucher in die Sammlungen der MedUni Wien
Die Obersteiner-Bibliothek
Medizinhistorische Seiten/Obersteiner
Außenstandorte: Die Bibliothek im Zentrum für Anatomie u. Zellbiologie
Zweigbibliothek für Zahnmedizin
Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin inklusive Ethnomedizin
Medizinhistorische Seiten/Josephinische Bibliothek

TESTZUGANG: eBOOKS auf dawsonera.com

DAWSONERA

Auf der Plattform für eBooks stehen 50 Titel im Testzugang bis zum 10. April 2008 zur Verfügung, um die Funktionalität von „dawsonera.com“ kennen zu lernen.
Weitere, rund 41.000 Titel, stehen ebenfalls zur Ansicht bereit, allerdings beschränkt auf 5 Minuten Benutzungsdauer.

Bitte verwenden Sie für die Anmeldung im Feld „Direct Login“ die folgenden Angaben:

User name: bibliothek
Password: meduniwien

=> Link zu dawsonera.com

[Autor: Helmut.Dollfuss@meduniwien.ac.at]

Ludwig ADLER (1876-1958): Vertrieben 1938 [2]

VERTRIEBEN 1938 [2] UPDATE

Ludwig ADLER (1876-1958)

geb. 07.11.1876 Wien
gest. 08.08.1958 New Milford, Connecticut (USA)

1938 im Lehrkörper der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Fach: Geburtshilfe und Gynäkologie

Biographische Informationen zu  Adler, Ludwig [143,27 kb]  im Repositorium der UB Med Uni Wien

enthalten in: Die Auswirkungen der Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich auf die medizinische Fakultät der Universität Wien im Jahre 1938 : Biographien entlassener Professoren und Dozenten / eingereicht von Judith Bauer-Merinsky, Wien, 1980

Provenienz

Ludwig ADLER (1876-1958): Vertrieben 1938 [2] weiterlesen

SpeedyMarks: Favoriten im Bildformat

von Mark Buzinkay

Ein praktisches Arbeitswerkzeug ist SpeedyMarks: wer oft mit denselben Webseiten arbeitet, die Favoritenleiste aber unpraktisch findet, der könnte sich mit SpeedyMarks anfreunden. Dieses Service bietet eine eigene, visuelle Oberfläche der liebsten oder meist genutzten Webseiten an. Eigene Webseiten sind per Link hinzuzufügen. Auch eine Dashboard-Widget Variante für MacOSX steht zur Verfügung.

speedymarks

Wer es traditionell mag, der kann auch das praktische Plugin für Firefox zur Link-Verwaltung ausprobieren: von AdaptiveBlue.

Link: SpeedyMarks