TERMINE:
09.10. und 23.10.2015 von 10-13h
im StudentInnenlesesaal der
Universitätsbibliothek
Das Angebot umfasst alle
medizinischen Fachbereiche.

„GO THE EXTRA MILE“ ist das Motto beim Krebsforschungslauf 2015, der bereits zum neunten Mal durch die Höfe des Alten AKH in Wien führt.
Jede gelaufene Runde beim Krebsforschungslauf ist eine wertvolle Unterstützung für den Kampf gegen den Krebs. Mit den eingenommenen Spendengeldern (Start- und Rundenspenden) werden dabei aussichtsreiche Forschungsprojekte von jungen, ambitionierten WissenschafterInnen an der MedUni Wien ins Laufen gebracht.
Mit den Einnahmen beim Krebsforschungslauf 2015 werden Forschungen in den Bereichen personalisierte Medizin, molekular gezielte Therapien und Immunonkologie unterstützt.
Weblinks:
News MedUni Wien
www.gotheextramile.eu
www.meduniwien.ac.at/krebsforschungslauf
www.fb.com/krebsforschungslauf
DiplDiss-Coaching
Termin: 24. 10. 2015
Vortragende: Dr. Eva Chwala
Samstag, 24. 10. 2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW
Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Matrikelnummer

DiplDiss-Coaching
Termin: 25. 04. 2015
Vortragende: Dr. Eva Chwala
Samstag, 25. 04. 2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW
Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Matrikelnummer

DiplDiss-Coaching
Termin: 25. 04. 2015
Vortragende: Dr. Eva Chwala
Samstag, 25. 04. 2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW
Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Matrikelnummer

DiplDiss-Coaching
1. Termin: 21.03.2015
Vortragende: Mag. Brigitte Wildner
Samstag, 21.03.2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MedUni
Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
2. Termin: 25. 04. 2015
Vortragende: Dr. Eva Chwala
Samstag, 25. 04. 2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW
Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Matrikelnummer

Die Universitätsbibliothek beteiligte sich an
„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“,
dem größten Literaturfestival des Landes mit der
Ausstellung „1. Weltkrieg & Medizin – das Feldspital Nr. 2/14″.
Im Lesesaal der Universitätsbibliothek können Sie die
Fotos zum Feldspitals Nr. 2/14 zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek besichtigen.
Die Ausstellung wird auf Grund des großen Interesses bis 09.10.2015 verlängert.
Feldspitals Nr. 2/14 und Militärsanitätswesens der k. u. k. Armee in Galizien 1914 – 1916
– Fotografische Momentaufnahmen eines Offiziers.
Feldspitäler waren Teil der mobilen Sanitätsanstalten in der k. u. k. Armee und hatten die Aufgabe, den verwundeten und erkrankten Soldaten eine erste spitalsgemäße Pflege angedeihen zu lassen.
Zu Beginn des Krieges wurden ungefähr 160 Feldspitäler aufgestellt, von denen insgesamt 15 später wieder aufgelassen und 5 in Kriegsgefangenschaft gerieten.
Ausgewählte fotografische Aufnahmen des Feldspitals Nr. 2/14 aus einem Album mit 218 Fotos eines unbekannten Offiziers der k. u. k. Armee werden gezeigt. Ausschließlich am nordöstlichen Kriegsschauplatz gegen Russland eingesetzt, bietet dieser uns durch seine Aufnahmen einen tieferen Einblick in die Organisation und den Betrieb eines solchen Spitals, darüber hinaus des Sanitätsbetriebes in der k- u.- k Armee. Das Spektrum seiner Schnappschüsse reicht dabei vom Transport der Verwundeten von der Front zum Feldspital und deren Abtransport mit Eisenbahn und Schiff ins Hinterland bis zu Bildern von Soldaten mit schweren Kopfverletzungen, von Operationen und Operierten und deren Betreuung in den Krankenzimmern. Zahlreiche Fotos aus dem Alltagsleben im Spitalsbetrieb als auch einige Gruppenaufnahmen, auf denen das Personal abgebildet ist, ergänzen seine Fotosammlung. Oft sieht man auch Schnappschüsse, die das Feldspital „in Bewegung“ zu seinem jeweils neuen Einsatzort zeigen, darunter etwa Abbildungen von zerstörten Dörfern, Überquerungen von Flüssen über Behelfsbrücken und Begegnungen mit deutschen Soldaten und gefangenen Russen.
DiplDiss-Coaching – 17.01.2015
Vortragende: Dr. Eva Chwala
Samstag, 17. 01. 2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW
Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Matrikelnummer
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Nobelpreisträger Eric Kandel hielt einen Vortrag mit dem Titel „Carl von Rokitansky:
„The Origins of Scientific Medicine and of The Age of Insight in Vienna 1900“
anlässlich der Austellungseröffnung „Unter die Haut“ im Josephinum
Am 16. Dezember 2014 fand der Vortrag im Van Swieten Saal der MedUni Wien statt.
Kandel nahm Inhalte seines Buches „Das Zeitalter der Erkenntnis“ heran,
um die Bedeutung medizinischer Wegbereiter wie Carl von Rokitansky oder Josef Skoda
für die Medizin der Moderne hervorzuheben.
» Video zum Vortrag von Eric Kandel

Im Anschluss wurde die Ausstellung durch Rektor Wolfgang Schütz und Vizerektorin Christiane Druml im Josephinum eröffnet.
Weitere Beiträge:
» ROKITANSKY – SKODA – ZUCKERKANDL DIE GEBURT DER MODERNEN MEDIZIN

ROKITANSKY – SKODA – ZUCKERKANDL DIE GEBURT DER MODERNEN MEDIZIN
Yuri Ancarani / Ali Kazma / Ville Lenkkeri
Austellungsdauer: 19.Dezember 2014 – 16.Mai 2015
Austellungseröffnung durch den Rektor der MedUni Wien, Wolfgang Schütz und die Kuratoren Christiane Druml, Reinhard Putz und Moritz Stipsicz:
Dienstag 16.Dezember 2014, 19.00
Josephinum
Sammlungen der Medizinischen Universität Wien
Währinger Straße 25
1090 Wien
Tel.: +43 1 40160 26001
Mail: sammlungen@meduniwien.ac.at
Austellungsinformation:
10 Jahre MedUni Wien, 20 Jahre neues AKH und 650 Jahre Medizinische Fakultät der Universität Wien – drei Anlässe, um aus der reichen und vielfältigen Geschichte der Medizin in Wien einen wichtigen Wendepunkt herauszugreifen und drei Persönlichkeiten eine Ausstellung zu widmen, die maßgeblich an der Geburt der modernen Medizin beteiligt waren: Carl von Rokitansky und Josef Skoda, als Giganten des vergangenen Jahrhunderts und wesentliche Wegbereiter der Moderne, Emil Zuckerkandl als wichtiger Anatom und Protagonist des jüdischen Österreichs.
Neben zahlreichen neuen Erkenntnissen über den menschlichen Körper, die auf diese drei Großen der Wiener Medizin zurückgehen, liegt ihre wahrscheinlich wichtigste Errungenschaft in ihrem revolutionären, naturwissenschaftlichen Zugang zur Medizin. Unter die Haut bezieht sich daher sowohl auf ihre jeweiligen Fachgebiete – Pathologie, Innere Medizin, Anatomie – als auch auf ihre Methoden, durch genaues Schauen den Dingen auf den Grund zu gehen, um zu einem kausalen Verständnis der Funktion des menschlichen Körpers zu gelangen.
Die Ausstellung spannt einen Bogen bis zu unseren Tagen und stellt anhand modernster bildgebender Verfahren die heutige High-Tech-Medizin dar. Am Beispiel der Organe Herz und Gehirn wird veranschaulicht, welche Möglichkeiten der Medizin heute zur Verfügung stehen, um in den Körper hineinzuschauen und diesen zu behandeln.