Archiv der Kategorie: Datenbanken

Datenbanken

DiplDiss-Coaching Literaturrecherche für MedizinstudentInnen

DiplDiss_Foto_M.Hartl
Univ. Lektorin Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 21. 03. 2009 von 9:30 – 12:30
Samstag, 18. 04. 2009 von 9:30 – 12:30

im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

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THE CANCER GENOME PROJECTS

von Dr. Josef König

THE CANCER GENOME PROJECTS wurden von der Zeitschrift SCIENCE (Vol 322, 19.12.2008, p 1769) als Nummer 3 der 10 Breakthroughs of the Year 2008 gewählt. In diesem Blog habe ich bereits THE CANCER GENOME ATLAS (TGCA) vorgestellt, der ein Teil dieser Bemühung ist, die genetische Grundlage von Krebserkrankungen umfassend zu verstehen. Die Größe des Projektes hat ein wahrlich titanisches Ausmaß: es wird geschätzt, dass dieses vom International Cancer Genome Consortium (ICGC) geleitete Projekt 25.000 Mal größer ist als das Human Genome Project. In der Zwischenzeit wurden bereits erste Ergebnisse des TGCA-Projektes in Nature publiziert: PMID: 18772890

Weitere Informationen finden Sie hier:

Weitere Blog-Beiträge des Autors:

MEDLINE-Perfektionskurs:

DATENBANK-Seite des Autors: http://www.meddb.info
Homepage des Autors: http://www.meduniwien.ac.at/medtools/medlist

Faculty of 1000 Medicine – ein alternatives Evaluierungssystem für hervorragende medizinische Fachbeiträge

f1000medicine.gif

Faculty of 1000 Medicine ist eine von BioMed Central entwickelte Datenbank, die bedeutende Fachbeiträge auf dem Gebiet der Medizin nachweist. Die Auswahl der Beiträge erfolgt in einem „post-publication peer review“-Verfahren. Ein „Journal Club“, bestehend aus 2.665 renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, benennt, kommentiert und bewertet besonders wichtige und interessante Arbeiten des jeweiligen Fachgebietes. Die Bewertung dieser Expertinnen und Experten (Global Leaders. Expert Knowledge) erfolgt auf Basis einer dreistufigen Rating-Skala, je nach Häufigkeit der Nominierung eines bestimmten Beitrages wird – auf Basis eines „Unique article ranking system“ – der sogenannte F1000-Faktor errechnet.
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GEWEBEDATENBANK: Central Research Infrastructure for Molecular Pathology (CRIP)

von Dr. Josef König

Am Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) bei Potsdam wurde die Datenbank CRIP (Central Research Infrastructure for Molecular Pathology) entwickelt. Sie bietet Zugang zu derzeit rund 6 Millionen humanpathologischen Gewebeproben.

Die Informationen über diese Gewebeproben stammen derzeit von zwei Instituten der Berliner Charitè, der TU München, des Universitäsklinikums Erlangen sowie von der Medizinischen Universität Graz. Die Einbeziehung weiterer Kliniken ist vorgesehen. Selbstverständlich sind die Informationen anonymisiert und natürlich wird der Wunsch von Patienten, die ihre Gewebeproben nicht  zur Verfügung stellen wollen, berücksichtigt.

Die besondere Stärke dieser Datenbank ist die Vernetzung der klinischen, der zellulären sowie der molekularen Ebene. CRIP stellt so eine zentrale Infrastruktur für die vernetzte biomedzinische Forschung auf der Basis von Gewebebanken dar.

Zusammenfassend bietet CRIP:

  • Konzept und IT-Architektur  zur Erstellung von Biodatenbanken über mehrere Institutionen hinweg
  • Ca. 6 Mill. Gewebeproben, inklusive klinischer Daten
  • Humangewebe aus allen Krankheitsgebieten
  • Gesicherte ethische und rechtliche Rahmenbedingungen unter Einhaltung des Datenschutzes
  • Die Nutzung von CRIP ist kostenlos

CRIP-Homepage:
http://www.crip.fraunhofer.de/en/

Ansprechpartnerin / Projektleiterin:
Dr. rer. nat Christina Schröder
Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik IBMT
Am Mühlenberg 13
D-14476 Potsdam
e-mail: christina.schroeder@ibmt.fraunhofer.de
Tel.:  +49 331 58187-227
FAX: +49 331 58187-299

Originalliteratur:
LABORWELT 06/2007

Weitere Blog-Beiträge des Autors:

MEDLINE-Perfektionskurs:

DATENBANK-Seite des Autors: http://www.meddb.info
Homepage des Autors: http://www.meduniwien.ac.at/medtools/medlist

Lehrveranstaltung im Rahmen des MCW: „Vom Zitat zum Volltext“

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7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien

sind auch heuer wieder als Lektorinnen und Lektoren für das Medizin Curriculum Wien im Einsatz.

Seit Freitag, 3. Oktober 2008, ist die Universitätsbibliothek Schauplatz von Lehrveranstaltungen.

750 Medizinstudentinnen und -studenten der MedUni Wien nehmen im Block 7 des Curriculums

“Wissenschaft und Medizin“ (3. Semester) an den Lehrveranstaltungen teil.

MCW

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