Schlagwort-Archiv: Predatory Reports

Datenbank des Monats: Cabells International: Predatory Reports

Die Unterscheidung von seriösen und unseriösen Journals ist mitunter schwierig. Nicht selten wird ein Zeitschriftenname gewählt, der leicht zu einer Verwechslung mit einem etablierten Journal führen kann. Weitere Täuschungsversuche betreffen die Anführung eines Impact Factors, obwohl das Journal nicht ISI-indexiert ist, oder einer intransparenten oder dubiosen Metrik (wie dem „General Impact Factor“).

 „Cabells International: Predatory Reports“ enthält Informationen zu mehr als 20.000 Journals, die anhand von Indikatoren hinsichtlich ihrer Seriosität als fragwürdig eingestuft wurden und steht im Computernetz der MedUni Wien sowie via Remote Access zur Verfügung:

>>Cabells International: Predatory Reports

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Alle Informationen zum Thema finden Sie >>hier
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Recognizing untrustworthy journals can be difficult. In many cases, „fake journals“ use very similiar names to established journals, which can lead to confusion. Other deceptive methods include citing an Impact Factor (even though the journal is not ISI indexed) or dubious metrics (i.e. General Impact Factor).

„Cabells International: Predatory Reports“ contains information on more than 20,000 journals that have been rated as questionable based on indicators.

Find all information on this topic here>>Predatory Publishing

Datenbank des Monats: Predatory Reports: Datenbank über „Raubjournale“

Die Unterscheidung von seriösen und unseriösen Journals ist mitunter schwierig. Nicht selten wird ein Zeitschriftenname gewählt, der leicht zu einer Verwechslung mit einem etablierten Journal führen kann. Weitere Täuschungsversuche betreffen die Anführung eines Impact Factors, obwohl das Journal nicht ISI-indexiert ist, oder einer intransparenten oder dubiosen Metrik (wie dem „General Impact Factor“).

Die Datenbank „Predatory Reports“ wurde von der Universitätsbibliothek für die MedUni Wien lizenziert. „Predatory Reports“ enthält Informationen zu mehr als 13.000 (!) sogenannten Raubjournalen und steht im Computernetz der MedUni Wien sowie via Remote Access zur Verfügung:

>>Predatory Reports

>>Predatory Reports via Remote Access

PDF-Informationsbroschüre:
Predatory Reports Brochure

Alle Informationen zum Thema finden Sie >>hier

Datenbank des Monats: Predatory Reports: Datenbank über „Raubjournale“

Die Unterscheidung von seriösen und unseriösen Journals ist mitunter schwierig. Nicht selten wird ein Zeitschriftenname gewählt, der leicht zu einer Verwechslung mit einem etablierten Journal führen kann. Weitere Täuschungsversuche betreffen die Anführung eines Impact Factors, obwohl das Journal nicht ISI-indexiert ist, oder einer intransparenten oder dubiosen Metrik (wie dem „General Impact Factor“).

Die Datenbank „Predatory Reports“ wurde von der Universitätsbibliothek für die MedUni Wien lizenziert. „Predatory Reports“ enthält Informationen zu mehr als 13.000 (!) sogenannten Raubjournalen und steht im Computernetz der MedUni Wien sowie via Remote Access zur Verfügung:

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