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Univ.-Prof. Engelbert KNOSP im Gespräch mit PEOPLE: Menschen und Medizin im Wiener AKH 3/2011

people2011aAusgabe 3/2011 von PEOPLE: Menschen und Medizin im Wiener AKH bringt unter dem Titel „Orthopädie als Medizin von Kopf bis Fuß“ ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Engelbert KNOSP, dem Leiter der Universitätsklinik für Neurochirurgie.

Zur kompletten Ausgabe 3/2011 von PEOPLE: Menschen und Medizin im Wiener AKH

PEOPLE: MENSCHEN und Medizin im Wiener AKH, herausgegeben von der B & K Bettschart und Kofler Medien- und Kommunikationsberatung GmbH, steht unter der Schirmherrschaft des Vereins zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in den Neuen Universitätskliniken am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien.
PEOPLE ist ein Gratis-Magazin und berichtet viermal im Jahr über die beeindruckenden Leistungen der Spitzenmedizin ebenso wie über die neuesten Einsichten zur Gesundheitsvorsorge und zur Lebensstil-Medizin. Die redaktionellen Beiträge werden von erfahrenen Medizinjournalisten unter der fachlichen Beratung der wissenschaftlich tätigen Mediziner des Wiener Allgemeinen Krankenhauses in einem allgemein verständlichen Stil geschrieben.
PEOPLE wird in einer Auflage von 70.000 Exemplaren gedruckt und flächendeckend an zentralen Punkten des AKH, im Hanusch-Krankenhaus und in den Kassenambulatorien der Wiener GKK verteilt und an alle niedergelassenen Ärzte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland versendet.
[INFO]

Zum Archiv von PEOPLE: Menschen und Medizin im Wiener AKH

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Bitte zitieren als
VAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universitätsbibliothek der Med Uni Wien,
Nr. 9868 [12.01.2012].
Online unter der URL: https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=9868

DIPL DISS COACHING – NEUE TERMINE: 28.01.2012 und 25.02.2012

DiplDissCoaching – 28.01.2012 und 25.02.2012

DiplDissCoaching – Literaturrecherche für MedizinstudentInnen

Univ. Lektorin Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 28.01.2012 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 25. 02. 2012 von 9:30 – 12:30im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

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Jänner`12: Neuerwerbungen

Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Jänner im Lesesaal präsentiert.

Im OPAC der Universitätsbibliothek können Sie diese abfragen.

Alle Neuerwerbungen ab Jänner 2012: OPAC–>LINK

Die ersten 10 Treffer im Opac:

Person Titel / Band Jahr Exemplar
1 Aulbert, Eberhard [Hrsg.] Lehrbuch der Palliativmedizin 2012 UBMed-100( 1/ 0)

2 Badke-Schaub, Petra [Hrsg.] Human factors 2012 UBMed-100( 1/ 0)

3 Bartrow, Kay Untersuchen und Befunden in der Physiotherapie 2012 UBMed-100( 1/ 0)

4 Bender, Wolfram Psychodrama-Therapie 2012 UBMed-100( 1/ 0)

5 Bohli, Esther Schienenbehandlung in der Handtherapie 2012 UBMed-100( 1/ 0)

6 Brouns, Inge Novel insights in the neurochemistry and function of pulmonary sensory receptors 211 2012 UBMed-100( 1/ 0)

7 Cann, Alan J. Principles of molecular virology 2012 UBMed-100( 1/ 0)

8 Claes, Lutz [Hrsg.] AE-Manual der Endoprothetik hü 2012 UBMed-100( 1/ 0)

9 Darai, Gholamreza [Hrsg.] Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen 2012 UBMed-100( 2/ 0)

10 Engel, Sabine Alzheimer und Demenzen 2012 UBMed-100( 2/ 0)

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Dr. Werner Horvath: Ein großer Europäer ist nicht mehr

Ein großer Europäer ist nicht mehr

Wie vor 22 Jahren – am Höhepunkt der antikommunistischen Demonstrationen – versammelten sich auch gestern wieder die Menschen am Wenzelsplatz und klapperten mit ihren Schlüsselbunden. Doch diesmal war es kein Ausdruck von Protest, sondern von Trauer: Vaclav Havel ist von uns gegangen.

Havel wurde am 5. Oktober 1936 in Prag geboren. Wir kennen ihn als tschechischen Schriftsteller und Politiker, der während der kommunistischen Herrschaft einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war. Dies brachte ihm nicht nur Ruhm ein, sondern auch eine mehrjährige Gefängnisstrafe, die seine Gesundheit bleibend schädigte. Nach der „Samtenen Revolution“, an der er wesentlich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 Präsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 Präsident der Tschechischen Republik. In seine Amtszeit fiel der Beitritt Tschechiens zur NATO, das Angebot zum EU-Beitritt, aber auch der Bau des Atomkraftwerks in Temelin. Dass er letzteres nicht verhindert habe, bezeichnete er später selbst als seinen größten Fehler.

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Werner Horvath: „Prager Frühling“. Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm, 1995

Das Bild „Prager Frühling“ zeigt einen nachdenklichen Havel vor einer Szene des Einmarsches der Truppen des Warschauer Paktes im Jahr 1968 in die Tschechoslowakei. Im Hintergrund erkennt man noch eine andere Person, nämlich Alexander Dubcek, der als Erster Sekretär der Kommunistischen Partei bis zum Truppeneinmarsch einen reformkommunistischen Kurs vertrat. Den Schlüssel zum Verständnis des Bildes stellt aber ein Zeichen im Vordergrund dar: Havels Bleistift durchbohrt Hammer und Sichel, und letzterem Symbol geht die Luft aus – die Menschlichkeit hat gesiegt.

Der Poet der Freiheit, der immer nur Schriftsteller sein wollte und kein Politiker – so hat er es zumindest den Rolling Stones erklärt – ist nicht mehr. Im ganzen Land kam es zu spontanen Trauerkundgebungen. Noch einmal hat ein großer Europäer die Massen mobilisiert…

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Dr. Werner Horvath zu Gast im Van Swieten Blog:

Dr. Werner Horvath: Der Krieg ist ein Chamäleon

Dr. Werner Horvath: Die drei Welten des Karl Popper

Dr. Werner Horvath: Wie ist das heute in Haiti?

Dr. Werner Horvath: Über Friedenskonzepte

Dr. Werner Horvath: Gesellschaftsvertrag und Privateigentum

Dr. Werner Horvath: „Atomkraft – das Danaergeschenk“

Dr. Werner Horvath: Die Ölpest im Golf von Mexiko

Arzt & Künstler: Bilder von Dr. Werner Horvath zur Weltwirtschaftskrise

Dr. Werner HORVATH – Die Altäre der anderen Art

Für Dr. Horvaths Malerei typisch sind das Zusammenspiel der Portrait-Umrisslinien und die aus “isodensen Flächen” zusammengesetzten Binnenstrukturen…

Dr. Werner Horvath: Bilder – Figuren – Porträts

ÖFFNUNGSZEITEN: WEIHNACHTEN 2011/2012

ÖFFNUNGSZEITEN: WEIHNACHTEN 2011/2012

ab 09. Jänner 2012 reguläre Öffnungszeiten

Wissenschaftliche Bibliothek

23. 12. 11 8 – 16 h
24. – 26. 12. 11 geschlossen
27. – 30. 12. 11 8 – 16 h
31. 12. 11 – 01. 01. 12 geschlossen
02. – 05. 01. 12 8 – 16 h
06. 01. – 08. 01. 12 geschlossen

ab 09. 01. 12 reguläre Öffnungszeiten

Studentenlesesaal
reguläre Öffnungszeiten

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Wählen Sie das beste Wissenschaftsbuch

Die Universitätsbibliothek unterstützt die Initiative für die Wahl zum wissenschaftlichen Sachbuch des Jahres.

Sie können in vier Kategorien maximal ein Buch wählen.

Kategorie 1: Naturwissenschaft und Technik
Kategorie 2: Medizin und Biologie
Kategorie 3: Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
Kategorie 4: Junior-Wissensbücher

Geben Sie Ihr Voting im Internet bis 09.01.12 ab–>LINK www.wissenschaftsbuch.at

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BenutzerInnenbefragung der Universitätsbibliothek 2011

BenutzerInnenbefragung der Universitätsbibliothek 2011

Die Universitätsbibliothek führte vom 2. Mai bis 30.Juni 2011 eine
Online-BenutzerInnenbefragung
durch. Erfreulicherweise beteiligten
sich 1119 Personen an der Umfrage, 262 nutzten die Gelegenheit,
Freitextkommentare abzugeben. Der standardisierte Fragebogen
umfasste 11 Fragenbereiche und bot die Möglichkeit einer
differenzierten Auswertung nach BenutzerInnengruppen.
Die Informationsservices und die Leistungen der Bibliotheks-
mitarbeiterInnen erhielten Bestnoten, sehr gut bewertet wurden
auch die Öffnungszeiten. Das Literaturangebot, die Kataloge
und den verschiedenen Dienstleistungen erhielten vorwiegend
positives Feedback, während bei den Arbeitsbedingungen im Lesesaal,
insbesondere der Anzahl der (Computer)- Arbeitsplätze mehrheitlich
eine Optimierung gewünscht wird.

Die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier–>PDF

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