Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

BUCHAUSSTELLUNG zum Thema: ZAHNMEDIZIN

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zahnq Die Universitätsbibliothek präsentiert

im Lesesaal eine Auswahl des Buchbestandes

zum Thema.

Die Buchausstellung findet im Rahmen von

„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ –

bis 22.11 2011 statt.

Wir laden Sie ein, in den Büchern

zu schmökern und diese nach Ende

der Ausstellung zu entlehnen.

Noch mehr zum Thema Zahnmedizin finden Sie in unserer Zweigbibliothek für Zahnmedizin, Sensengasse 2a BT6,A-1090 Wien

Der Gesamtbestand umfasst
ca. 7500 Monographien und
ca. 200 Zeitschriftentitel, davon derzeit 50 laufend.

Der Buchbestand der Zweigbibliothek für Zahnmedizin ab ca. 1975,
der gesamte Bestand der ÖGZMK und der Zeitenschriftenbestand sind
über den Van Swieten OPAC-Katalog der Universitätsbibliothek
abrufbar.

EINLADUNG:

Die Zweigbibliothek für Zahnmedizin

ladet Sie und Ihre Freunde zur Lesung

von DDr. Johannes Kirchner sehr herzlich ein!

DDr. Johannes Kirchner liest „Lachen beim Zahnarzt!“ –
Humor um Zähne, ihre wissenschaftliche Erforschung und schmerzvolle Geschichte

Kann man beim Zahnarzt lachen?
Wenn Ihnen das noch nie geglückt ist, sollten Sie es einmal mit Humoralin versuchen.

Das beste gegen Mitgefühlsnervenentzündungen und Zwerchfellverkrampfungen.

Gibt es allerdings nur mit Rezept

am 18.10. 2012 um 19h.

Rezeptgebühr: 0 Euro, Dosis variabel.

Beste Einwirkungszeit: etwa eine Stunde!

Anschließend wartet ein kleines Buffet mit Getränken auf Sie.

Veranstaltungsadresse:

Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik, Sensengasse 2a, A-1090 Wien,
großer Hörsaal

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bücherliste der Buchausstellung:

Münstermann, Reinhard Zahnärztliche Behandlung und Begutachtung

Höfel, Lea Zahnarztangst?

Wolowski, Anne Psychosomatische Medizin und Psychologie für Zahnmediziner

Weißbuch der ZahnMedizin

Meyer-Lückel, Hendrik Karies

Stelzenmüller, Wolfgang Therapie von Kiefergelenkschmerzen

Cascarini, Luke Oxford handbook of oral and maxillofacial surgery

Streckbein, Sebastian Non-ablative Implantatbettformung und Minimaldurchmesserimplantate

Ion, Alina [Red.] Implantatprothetik aktuell

Gängler, Peter Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie

Sellmann, Hans Der ältere, multimorbide Patient in der Zahnarztpraxis

Bergenholtz, Gunnar [Hrsg.] Textbook of endodontology

Filippi, Andreas Halitosis

Baumann, Michael Endodontologie

Stegeman, Cynthia A. Zahnmedizin und Ernährung

Wolf, Herbert F. Farbatlanten der Zahnmedizin

Mitchell, Laura Oxford handbook of clinical dentistry

Heidemann, Detlef Praxis der Zahnheilkunde

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie Parodontitis 2010

Bender, Ingrid Das Kiefergelenk des Neugeborenen und des Säuglings

Muratsu, Kazumasa Teeth are our organs

Bartrow, Kay Übeltäter Kiefergelenk

Pasler, Friedrich Anton Taschenatlas der zahnärztlichen Radiologie

Schwenzer, Norbert [Hrsg.] Zahn-Mund-Kiefer-Heilkunde

Schopf, Peter Curriculum Kieferorthopädie

Wolf, Herbert F. Farbatlanten der Zahnmedizin

Horch, Hans-Henning Praxis der Zahnheilkunde

Pasler, Friedrich Anton Zahnärztliche Radiologie

Kahl-Nieke, Bärbel Einführung in die Kieferorthopädie

Rosenbauer, Karlheinz A. Klinische Anatomie der Kopf- und Halsregion für Zahnmediziner

Diedrich, P. [Hrsg.] Praxis der Zahnheilkunde

DIPL DISS COACHING – NEUE TERMINE: 01.12.2012 und 19.01.2013

1. Termin:

DiplDissCoaching – 01.12.2012

Univ. Lektorin Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 01.12.2012 von 9:30 – 12:30

im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

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2. Termin:
DiplDissCoaching – 19.01.2013

Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 19. 01. 2013 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

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Josephinum bei der „Langen Nacht der Museen“

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Josephinum bei der „Langen Nacht der Museen“

Am 6. Oktober 2012 veranstaltet der ORF zum 13. Mal „Die lange Nacht der Museen“,
bei der Kulturinteressierte zwischen 18 Uhr und 1 Uhr früh allein in Wien 113
Veranstaltungsorte mit nur einer Eintrittskarte besuchen können.
Ein Ticket kostet 13€ (11€ ermäßigt).
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Die MedUni Wien nimmt an dieser Langen Nacht mit dem „Museum im Josephinum“
(9., Währinger Straße 25) und den darin ausgestellten „Sammlungen der Medizinischen Universität Wien“ teil.

Besonderheiten der Sammlungen sind die anatomischen Wachsmodelle, die Ende des 18. Jahrhunderts in Florenz angefertigt wurden und vor allem der Ausbildung von ÄrztInnen dienten.

Medizincurriculum Wien 2012: Wege zum elektronischen Volltext

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Auch heuer beteiligt sich die Universitätsbibliothek wieder

am Medizincurriculum Wien, mit der Lehrveranstaltung:

Die Wege zum gedruckten und elektronischen Volltext„.

Rund 750 MedizinstudentInnen der MedUni Wien

nehmen im Block 7 des Curriculums “Wissenschaft und Medizin“ (3. Semester)

an dieser Lehrveranstaltung teil, die von 9 MitarbeiterInnen

der Universitätsbibliothek abgehalten wird.

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„Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“: DDr. Johannes Kirchner liest: „Lachen beim Zahnarzt!“

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Die Universitätsbibliothek beteiligt sich auch heuer wieder an

“Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek”,

dem größten Literaturfestival des Landes.

Die Zweigbibliothek für Zahnmedizin ladet Sie und Ihre Freunde zur Lesung

von DDr. Johannes Kirchner
sehr herzlich ein!

DDr. Johannes Kirchner liest „Lachen beim Zahnarzt!“ –Humor um Zähne, ihre wissenschaftliche Erforschung und schmerzvolle Geschichte

Kann man beim Zahnarzt lachen?
Wenn Ihnen das noch nie geglückt ist, sollten Sie es einmal mit Humoralin versuchen.

Das beste gegen Mitgefühlsnervenentzündungen und Zwerchfellverkrampfungen.
Gibt es allerdings nur mit Rezept

am 18.10. 2012 um 19h.

Rezeptgebühr: 0 Euro, Dosis variabel.

Beste Einwirkungszeit: etwa eine Stunde!
Anschließend wartet ein kleines Buffet mit Getränken auf Sie.

Veranstaltungsadresse:

Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik, Sensengasse 2a, A-1090 Wien, großer Hörsaal.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

DIPL DISS COACHING – NEUE TERMINE: 13.10.2012 und 01.12.2012

1. Termin:

DiplDissCoaching – 13.10.2012

Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 13. 10. 2012 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
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2. Termin:

DiplDissCoaching – 01.12.2012

Univ. Lektorin Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 01.12.2012 von 9:30 – 12:30

im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

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Josephinum Seminar: „Dr. med. und das Elixir des Forschens: Die Geschichte der Alchemie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien“

Mit einem Vortrag unserer Marie – Curie Fellow, Dr. Anke Timmermann, verabschieden wir uns in die Sommerferien.

Josephinum Seminar am 25.6.2012; 16.00 Lesesaal, Josephinum (Währinger Str. 25; A – 1090 Wien)

Dr. Anke TIMMERMANN

„Dr. med. und das Elixir des Forschens: Die Geschichte der Alchemie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien“

Die Entstehung der modernen Pharmazie mit Paracelsus als Gründungsvater ist eine bekannte Narrative der Medizingeschichte. Weniger erforscht ist jedoch die vorhergehende Begegnung von Medizin und Alchemie, die eine Voraussetzung für die intensive Rezeption von Paracelsus‘ Lehren im 16. Jahrhundert darstellt. Wien bietet in diesem Kontext einen besonders interessanten Schauplatz. Die Medizinische Fakultät der Universität hatte nicht nur eine Kernrolle in der Institutionalisierung von Medizin, sondern brachte Mediziner mit unterschiedlichen Herkünften und Erfahrungsschätzen zusammen, um die Arzneimittelherstellung zu regulieren. Inmitten dieser Bemühungen, ein sicheres, wirtschaftliches Apothekerwesen zu entwickeln, begannen Ärzte und Apotheker, sich einiges von der Alchemie abzugucken…

Dieser Vortrag erkundet die Verbindungen zwischen Alchemie und Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien im fünfzehnten Jahrhundert und stellt die etwas unbequeme, aber umso interessantere Frage, wie sich die existierenden Quellen in wertvolle Geschichtsschreibung verwandeln lassen.

Dr. Anke Timmermann studierte Anglistik und Geschichte an der Univ. Heidelberg. Ihr PhD erwarb sie am Department of History & Philosophy of Science der Univ. Cambridg/UK, danach war sie mehrere Jahre an der „Chemical Heritage Foundation (Philadelphia/US – http://www.chemheritage.org/) tätig. Seit Juli 2011 arbeitet sie an der OE „Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin“ mit einem Marie – Curie Felllowship der EU am Projekt: „Alchemical Manuscripts in Medical Vienna 14th – 17th C.“ (http://www.meduniwien.ac.at/typo3/fileadmin/Josephinum/pdf/Project_Dr.Timmermann.pdf).

DiplDissCoaching – NEUER TERMIN: 02.06.2012

DiplDissCoaching – 02.06.2012

DiplDissCoaching – Literaturrecherche für MedizinstudentInnen

Univ. Lektorin Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 02.06.2012 von 9:30 – 12:30

im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

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ART BRUT: Einladung zur Vernissage: Thomas Hochfellner: Malerei und Zeichnungen 2011-2012

goldvogel2012

Die Universitätsbibliothek lädt ein zur Vernissage von

Thomas Hochfellner

Malerei und Zeichnungen 2011-2012

am 20. April 2012 von 18-20 Uhr
1097 Wien, Währinger Gürtel 18-20
AKH, Ebene 5

Einführende Worte von Frau Dr. Ulrike Lassenberger.
Der Künstler ist während der Vernissage anwesend.
Kleines Büffet.

Die Ausstellung kann ab 20.04.2012 zu den Öffnungszeiten
der Universitätsbibliothek besichtigt werden.

Thomas Hochfellner, geboren 1968 in Wien, Matura 1987,
malt mit Acryl und zeichnet mit Buntstift und Bleistift auf Papier.
Der Maler stellt Menschen und Tiere alleine und in Beziehungen zueinander dar.
Der Art Brut Künstler
(Art Brut: die rohe, unverbildete Kunst, psychisch erkrankter Menschen, zu malen)
lebt und arbeitet in Wien.
„Goldvogel“, 2012, Acryl auf Papier, 50x64cm

Einladung: Medizinische Aspekte der Kinderschutzdebatten in Wien um 1900

Wir möchten Sie zu einer Projektvorstellung im Rahmen des „Josephinum – Seminars“ einladen:

Ort: Lesesaal des Josephinum
Zeit: 19. März 2012, 16.00 c.t.
Kontakt: josephinum@meduniwien.ac.at
++43/ 1/ 40160/ 26000

Medizinische Aspekte der Kinderschutzdebatten in Wien um 1900

von Dr. Elisabeth Malleier

Abstract:

Früheste medizinische Debatten zum Thema Gewalt gegen Kinder befassen sich mit ihrer krassesten Form, dem Kindsmord. Ein weiteres Feld ärztlicher Aktivitäten für Kinder waren die Bemühungen zur Senkung der Säuglingssterblichkeit. Aufs engste verknüpft waren diese Debatten immer auch mit der gesellschaftspolitischen Positionierung der Medizin gegenüber Frauen, Müttern und Familie. Die Tatsache der Kindesmisshandlung wurde von ärztlicher Seite, so wie auch in der juristischen Zunft – nicht selten unter Hinweis auf das bestehende väterliche Züchtigungsrecht -, lange Zeit als ein nicht ernst zu nehmendes Thema betrachtet.

In meinem Vortrag möchte ich mich mit dem ärztlichen Diskurs zum Thema „Kinderschutz“ auseinandersetzen. Dabei wird es insbesondere um eine Analyse von Wahrnehmung und Sprache dessen gehen, was heute mit Begriffen wie „familiäre Gewalt“ und „sexuelle Gewalt“ bezeichnet wird.

Mag. Dr. Elisabeth Malleier arbeitet derzeit an einem FWF-Projekt zu frühen freiwilligen Kinderschutzvereinen in Österreich. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte sozialer Bewegungen, Geschlechtergeschichte in der Medizin und Geschichte jüdischer Frauen/vereine in Wien vor 1938. Diverse Publikationen zur Geschichte der Krankenpflege
u. a. auch im Rahmen eines von der Robert Bosch-Stiftung Stuttgart geförderten Forschungsprojekts zum Thema Jüdische Spitäler, Krankenunterstützungsvereine und Krankenpflegeschulen in Österreich-Ungarn.