Archiv der Kategorie: Books & Journals

Most Wanted Books

In der Buchausstellung Jänner 2015 wurde folgendes Buch am meisten vorgemerkt:

Plener, Paul L., 1978-: Suizidales Verhalten und nichtsuizidale Selbstverletzungen / Paul L. Plener. – Berlin : Springer, 2015. – VIII, 151 S. . – 978-3-662-44337-8 ca. EUR 30.83 (AT),

Signatur: WM-401-4

Inhaltstext:

Suizidales Verhalten und nichtsuizidale Selbstverletzungen / von Paul L. Plener

Mag es auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, dass Suizidalität und nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten in einem Band abgehandelt werden, so zeigt die Erfahrung, dass die Trennlinie nicht so scharf ist, wie diagnostische Klassifikationssysteme suggerieren.
In diesem Band der Reihe „Manuale der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ wird übersichtlich der aktuelle Stand der Forschung dargestellt. Zudem werden alle praxisrelevanten Aspekte – von der ausführlichen Diagnostik, bis hin zu verschiedenen Therapieformen – zusammengefasst.
Die Reihe „Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen“ verfolgt drei wesentliche Ziele:
Interdisziplinärer Ansatz:
Der Patient steht im Mittelpunkt – der Therapeut muss sein Bestes geben, die Störung zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln. Kinder- und Jugendpsychiater, Psychiater und Psychologen sind hier gefordert, ihr Wissen beizutragen und über den Tellerrand zu blicken.
Praxisrelevanz:
Alle Theorie ist grau – diese Reihe gibt Ihnen die Tipps und Tricks an die Hand, mit denen Sie Ihren schwierigen Alltag ein bisschen besser meistern können.
Didaktik und Struktur:
Alle Bände sind gleich strukturiert und warten mit einer übersichtlichen Didaktik auf. Das Lesen soll Spaß machen, und die entscheidenden Informationen müssen schnell erfasst werden können.

„1. Weltkrieg & Medizin“ [19]: Kriegsseuchen im Ersten Weltkrieg: Teil 1

„Weltkrieg & Medizin“:
Kriegsseuchen im Ersten Weltkrieg: Teil 1

Die Seuchen- und Infektionsgefahren waren in den militärischen Konflikten des 19. Jahrhundert eine immense Bedrohung für die immer größer werdenden Massenheere: Sie stellten zusehends die Aufrechterhaltung und Verfügbarkeit der militärischen Kapazitäten in Frage; sie bedrohten aber auch die Zivilbevölkerung und damit den reibungslosen Ablauf der Kriegswirtschaft. Die Erfahrungen aus den Kriegen des 19. Jahrhunderts, wie dem Krimkrieg (1853-1856), dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865), dem deutsch-französischen Krieg (1870/71) und den Kriegen am Balkan (1912/13), zeigten, dass die größten Verluste an Menschen durch Infektionskrankheiten und Epidemien hervorgerufen wurden. Mit dem Aufschwung den die Bakteriologie im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erfuhr, und den ersten erzielten Erfolgen bei der Bekämpfung der Ursachen von Infektionskrankheiten wuchs auch deren militärische und strategische Bedeutung. Sie war Teil der militärischen Modernisierung und Aufrüstung.

Trotz des während des Krieges unternommenen massiven Ausbaus von Quarantänestationen, Epidemie-Spitälern oder Desinfektionsanstalten an der Front sowie in den Lagern im Landesinneren für Kriegsgefangene, Flüchtlinge und Internierte, samt deren restriktiven und häufig die Menschenwürde verletzenden Kontroll- und Behandlungsvorschriften, konnte der Bedarf an sanitären Ressourcen weder materiell, personell noch organisatorisch Schritt halten. Sie blieben lediglich ein Provisorium. So erkrankten zwischen 1914 und 1917 von den zirka 5,6 Millionen in die österreichisch-ungarische Armee eingezogenen Soldaten 433.517 an Tuberkulose, 418.588 an Typhus, 402.314 an Ruhr und 331.721 an Malaria. Cholera und Fleckfieber fanden vor allem am Balkan sowie in Galizien weite Verbreitung. Die Zahl derer, mit Geschlechtskrankheiten infizierten Soldaten (1.275.885) überstieg die sonstigen Infektionskrankheiten. In den Jahren zwischen 1914 und 1917 starben ca. 100.000 Soldaten an einer Seuche. Schon unmittelbar nach Kriegsbeginn breiteten sich über den südöstlichen Kriegsschauplatz (Serbien) bis in den nordöstlichen Kriegsschauplatz (Galizien) Ruhr, Cholera und Tuberkulose aus. Zu den Gefahrenquellen, welche die Ausbreitung von Kriegsseuchen begünstigten, gehörten die schlechten hygienischen Bedingungen in den Front- und Etappenzonen, oder die katastrophale Wasserversorgung. Vor allem Fleckfieber, das speziell im Winter in den überfüllten und hygienisch mangelhaft ausgestatteten Kriegsgefangenen- und Flüchtlingslagern ausbrach, sowie Cholera und Ruhr, gehörten zu den beständigen Begleitern des Krieges. Mit den ersten Verwundetentransporten und massenhaften Evakuierung der Zivilbevölkerung in weiten Teilen Galiziens wurden die Kriegsseuchen auch für die Bevölkerung im Hinterland zusehends zu einer Bedrohung, die ab 1917 durch die mangelhafte Nahrungsmittelversorgung zu einem dramatischen Anstieg der Sterblichkeit durch Infektionskrankheiten und Seuchen führte.

Lit: Biwald Brigitte, Von Helden und Krüppeln. Das österreichisch-ungarische Militärsanitätswesen im Ersten Weltkrieg. Teil 2, Wien 2002. Dietrich Elisabeth, Der andere Tod. Seuchen,

http://opac.meduniwien.ac.at/F/?func=full-set-set&set_number=736285&set_entry=000004&format=999

Volkskrankheiten und Gesundheitswesen im Ersten Weltkrieg, in: Eisterer Klaus/Steininger Rolf (Hg.), Tirol und der Erste Weltkrieg, Innsbruck 2011, 255-275.

Eine erste Artikelserie zur Bekämpfung von Kriegsseuchen erschien im September-Oktober 1914 von Roland Graßberger (*26.11.1867 Salzburg, +4.12.1956 Wien). Graßberger studierte in Wien Medizin (Promotion 1882, Habilitation 1902) und war seit 1897 als Assistent am Hygiene-Institut der Medizinischen Fakultät in Wien tätig. (1906 a.o. Prof., 1917 o. Prof.) 1924 erfolgte seine Bestellung zum Vorstand des Institutes, eine Funktion, die er bis zu seiner Emeritierung 1936 ausübte.

Graßberger Roland, Kurs über Infektionskrankheiten mit besonderer Berücksichtigung der Kriegsseuchen (Teil 1), in: Der Militärarzt, Nr. 21, 26.9.1914, S. 416-420.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1914&page=214&size=45

derselbe: Kurs über Infektionskrankheiten mit besonderer Berücksichtigung der Kriegsseuchen (Teil II), in: Der Militärarzt, Nr. 23, 10.10.1914, S. 449-451.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1914&page=231&size=45

derselbe: Kurs über Infektionskrankheiten mit besonderer Berücksichtigung der Kriegsseuchen (Teil III), in: Der Militärarzt, Nr. 25, 31.10.1914, S. 483-485.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1914&page=248&size=45

Von Otto Zajicek aus San Franzisko/USA, der 1915 am k.u.k. Reservespital Nr. 8, Wien XII, an der „Amerikanischen Rote Kreuz-Mission tätig war, stammt ein am 27.2.1915 erschienener Aufsatz zur Die Schutzimpfung gegen Typhus und die mit ihr in der amerikanischen Armee erzielten Erfolge, in der Wiener Medizinischen Wochenschrift, Nr. 9, 27.2.1915, S. 421-424.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1915&page=221&size=40

Von Anton Weichselbaum erschien im Oktober 1914 der Aufsatz: Über die Ätiologie, Epidemiologie und Prophylaxe der wichtigeren Kriegsseuchen, in: Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 41, 10.10.1914, S. 2179-2187. (= Vortrag, gehalten am 21.9.1914 in der k.k. Gesellschaft der Ärzte).

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1914&page=1120&size=45

Weichselbaum Anton (*8.2.1845 Schiltern/NÖ, +23.10.1920 Wien) war ein Pathologe und Bakteriologe. Er studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien Medizin (Promotion: 1869) und habilitierte sich 1878 in Wien. Ab 1885 war er a.o. Professor für pathologische Histologie. Von 1893 bis 1916 war Weichselbaum o. Professor für pathologische Anatomie an der Medizinischen Fakultät und 1912/13 Rektor der Universität Wien. Ab 1917 war er Mitglied des Herrenhauses im österreichischen Reichsrat.

Im Oktober 1914 erschien von Gustav Gaertner der Aufsatz: Fortschritte in der Behandlung der Cholera asiatica, in: Der Militärarzt, Nr. 23, 10.10.1914, S. 441-445 (= Vortrag, gehalten am 23.9.1914 im Zyklus von Vorträgen über Epidemologie).

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1914&page=227&size=45

Gaertner Gustav (*28.9.1855 Pardubitz/Böhmen, + 04.11.1937 Wien). Nach dem Studium der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (Promotion 1879, Habilitation 1886) arbeitete er zunächst an verschiedenen Abteilungen des Wiener Allgemeinen Krankenhauses und ab 1882 am Institut für allgemeine und experimentelle Pathologie bei Salomon Stricker (*1.1.1843 Waag/Neustald, +2.4.1898 Wien). 1885 erhielt er die Dozentur für das Fach der allgemeinen und experimentellen Pathologie und 1890 die a.o. Professur. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich freiwillig als Arzt für das Garnisonsspital Grinzing/Wien. 1918 erhielt Gaertner eine o. Professur an der Medizinischen Fakultät in Wien. Er entwickelte eine große Zahl medizinischer Apparaturen.

Ebenso zur Cholera asiatica veröffentlichte Hugo Neumann, Spezialarzt für innere und Halskrankheiten in Wien, einen gleichnamigen Bericht in der der Zeitschrift: Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 1, 2. 1.1915, (= Vortrag, gehalten in der Sitzung vom 17.12.1914 in der Gesellschaft für innere Medizin und Kinderheilkunde in Wien) S. 25-31.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1915&size=45&page=25

Von Clemens Pirquet stammt der Artikel Wesen und Wert der Schutzimpfung gegen Blattern, publiziert in der Wiener Medizinischen Wochenschrift, Nr. 10, 6.3.1915, S. 449-458.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1915&page=235&size=45

PirquetClemens (*12.5.1874 Hirschstetten/NÖ, +28.2.1929 Wien) arbeitete ab 1902 bei Rudolf Kraus am Institut für Serotherapie in Wien. (Habilitation 1908). Von 1911 bis zu seinem Tode 1929 war er Leiter der Klinik für Kinderheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. 1903 erschien seine Arbeit zur „Theorie der Infektionskrankheiten“ und gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Bela Schick (*16.7.1877 Balatonboglàr/Ungarn, +6.12.1967 New York/USA), der 1923 in die USA emigrierte, die Monografie „Die Serumkrankheit“, Wien-Leipzig 1905.

http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=12359686#

Von Djordje Joannovićs erschienen 1915 drei Aufsätze zu Infektionskrankheiten. Joannovićs Djordje (*16.06.1871 Wien, +28.01.1932 Belgrad/Yugoslawien) war Pathologie. Er studierte in Wien Medizin (Promotion 1895) und habilitierte sich 1904 an der Medizinischen Fakultät in Wien).

Joannovics Djordje, Kurs über Infektionskrankheiten mit besonderer Berücksichtigung der Kriegsseuchen, in: Der Militärarzt, Nr. 1, 9.1.1915, S. 11-12.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&page=12&size=45

derselbe: Kurs über Infektionskrankheiten mit besonderer Berücksichtigung der Kriegsseuchen, in: Der Militärarzt, Nr. 3, 13.2.1915, S. 50-51.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&page=31&size=45

derselbe: Kurs über Infektionskrankheiten mit besonderer Berücksichtigung der Kriegsseuchen, in: Der Militärarzt, Nr. 17, 24.4.1915, S. 142-145.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&size=45&page=77

Bis 1913 waren in der k.k. Armee sogenannte kleine „Epidemie-Laboratorien“ nach der Konstruktion des Stabsarztes Rudolf Doerr im Einsatz. Doerr Robert (*1.11.1871 Técsö/Ungarn, +6.1.1952 Basel/Schweiz) studierte Medizin in Wien (Promotion 1897). Danach war er als Militärarzt in Bosnien tätig (Oberstabsarzt). 1909 habilitierte er sich an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (seit 1912 a.o. Prof.). Er war als Hygieniker in beratender Funktion in der k.k. Armee tätig und leitete während des Ersten Weltkrieges das bakteriologische Laboratorium des k.k. Militärsanitätskomitee. 1919 übernahm Doerr die Direktion des Hygiene-Institutes an der Universität Basel, wo er als o. Prof. für Hygiene und Mikrobiologie bis 1943 arbeitete.

Doerr Robert, Die Bakteriologischen Feld-Laboratorien der Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuze Konstruiert von R. Doerr und Joseph Winter, Wien, 1914.

http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=8567070&pos=0&phys=#

Ab 1913 wurden die von Doerr entworfenen Laboratorien modifiziert. Diese Entwicklung ging auf die Initiative von Rudolf Kraus und Joseph Winter zurück. Rudolf Kraus trug vor Kriegsausbruch wesentlich zur Modernisierung der „Seuchenbekämpfung“ im österreichischen Militärwesen bei. Er griff auf die von Robert Doerr konstruierten mobilen Laboratorien zurück und vergrößerte diese mithilfe eines Baukastensystems. Seine Ergebnisse aus seinen Erfahrungen der Bekämpfung der Cholera während des bulgarisch-türkischen Krieges (1912) sind in seiner 1913 gemeinsam mit Joseph Winter erschienen Schrift niedergelegt worden. Hier finden sich jene Vorstellungen umgesetzt, die unmittelbar darauf, auf Drängen von Kraus, von der österreichisch-ungarischen Armee während des Ersten Weltkrieges zur standardmäßigen Ausstattung führten und – zunächst von Joseph Winter finanziert – ab Kriegsbeginn an den Frontabschnitten zum Einsatz kamen.

Abb.: Aus: Kraus, Eine Organisation, Berlin-Wien 1913.

Abb.: Aus: Kraus, Eine Organisation, Berlin-Wien 1913


Abb.: Aus: Kraus, Eine Organisation, Berlin-Wien 1913

Kraus Rudolf, Eine Organisation zur Bekämpfung der Kriegsseuchen in der österreichischen Armee. Vorschläge zur internationalen Hilfeleistung durch das Rote Kreuz (von Kraus Rudolf und Winter Joseph), Berlin-Wien, 1913.

http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=8600009&pos=0&phys=#

Kriegsseuchen Kraus1913–>PDF

Darüber hinaus strengte Kraus eine Initiative zur Umsetzung der Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriegsseuchen auch durch das Internationale Rote Kreuz an, sowie die Aufnahme kodifizierter Maßnahmen zur internationalen Zusammenarbeit bei der Seuchenbekämpfung in den Rechtskorpus der Genfer Konventionen.

Kraus Rudolf, Eine Aktion zur Bekämpfung der Kriegsseuchen. König Ferdinand von Bulgarien als Protektor, in: Neues Wiener Tagblatt, Jänner 1915.

(Zweigbibliothek Geschichte der Medizin, Sign. 32.440)

KrausRudolf (*31.10. 1868 Jungbunzlau/Böhmen; +16.7.1932 Santiago de Chile/Chile) begann seine medizinische Laufbahn unter Salomon Stricker am Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie der Medizinischen Fakultät an der Universität Wien. Seine Forschungsgebiete lagen auf der Pathologie, Bakteriologie und Immunologie; er gilt als ein Pionier der klinischen Chemie und Laboratoriumsdiagnostik. Kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs verließ Kraus Österreich und arbeitete zehn Jahre in Südamerika, wo er in Argentinien, Chile und Brasilien mikrobiologische Arbeiten durchführte. In dieser Zeit wirkte er als Direktor des Bakteriologisch-Serotherapeutischen Instituts in Buenos Aires und des Bakteriologischen Instituts in Santiago de Chile. Nach seiner Rückkehr nach Wien (1923) setzte seine Arbeit am Serotherapeutischen Institut fort.

Winter Joseph (*2. 2.1857 Wien, + 6.7.1916 Wien), Mediziner und Schriftsteller. Er studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, wo er 1881 promovierte. Er arbeitete zunächst als Operateur an der Universitätsklinik in Wien, schließlich als Arzt für Allgemeinmedizin. 1914 wurde er als Stabsarzt in den Adelsstand erhoben.

Die ersten Erfahrungen der Militärärzte mit diesen Laboratorien – vor allem am Kriegsschauplatz am Balkan in den ersten Kriegsmonaten 1914/15 – publizierte der Stabsarzt Maximilian Richter: Die Kriegsseuchenbekämpfung in unserer Armee, in: Der Militärarzt, Nr. 1, 9.1.1915, S. 3-5

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&page=8&size=45

Ab 1915 publizierten immer häufiger Militärärzte aus den Kriegsspitälern, Feldlazaretten oder direkt von der Front zum Thema Kriegsseuchen. Darunter:

Von Karl Rösler, Regimentsarzt und Kommandanten des k.u.k. Epidemiespital in Troppau wurde im Jänner 1915 der Aufsatz: Ein Beitrag zur Cholerabehandlung, in: Der Militärarzt, Nr. 1, 9.1.1915, S. 3-5, veröffentlicht

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&page=11&size=45

Wilhelm Raschofszky, Abteilungschefarzt im Garnisonspital Nr. 2 in Wien, veröffentlichte im Juli 1914 den Artikel: Die Tuberkulose im Heer und ihre Behandlung, in: Der Militärarzt, Nr. 13, 25.7.1914, S. 281-282.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1914&size=45&page=147

Emil Glas veröffentlichte 1915 einen Aufsatz zur: Cholera im Frontbereich, Einige Randglossen zur Prophylaxe, in: Der Militärarzt, Nr. 3, 13.2.1915, S. 46-50.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dma&datum=1915&page=29&size=45

Glas Emil (*14.03.1877 Wien, +19.05.1958 New York/USA) HNO, (Promotion 1901 in Wien, Habilitation: 1910 in Wien). Seit 1920 Prof. am Karolinen-Kinderspital in Wien und Facharzt der Genossenschaften der Krankenkassen. Er flüchtete nach dem März 1938 vor den Nationalsozialistischen in die USA.
Siehe auch:
https://ub-blog.meduniwien.ac.at/blog/?p=627

Text: Walter Mentzel

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„1. Weltkrieg & Medizin“ –>alle Beiträge

Feber`15: Neuerwerbungen

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Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Jänner im Lesesaal präsentiert.

Alle Neuerwerbungen ab Feber 2015: OPAC–>LINK

10 Treffer im OPAC:

Person Titel / Band Jahr Exemplar
1 Berger, Thomas, 1971- Internetbasierte Interventionen bei psychischen Störungen 57 2015 UBMed-100( 1/ 0)

2 Boericke, William, 1849-1929 Handbuch der homöopathischen Materia Medica 2015 UBMed-100( 1/ 0)

3 Chen, Chun-Jung Ärztliche Schweigepflicht im Kontext der modernen Medizin 47 2015 UBMed-100( 1/ 0)

4 Friedrich, Maximilian Lernkarten Mikrobiologie 2015 UBMed-100( 1/ 0)

5 Fuchs, Jörg Gefäßchirurgie 2015 UBMed-100( 1/ 0)

6 Möller, Torsten B. Taschenatlas Einstelltechnik 2015 UBMed-100( 1/ 0)

7 Müller, Sven-David, 1969- Salz-Ampel 2015 UBMed-100( 1/ 0)

8 Ofenstein, Christopher, 1966- Mündliche Prüfung Heilpraktiker für Psychotherapie 2015 UBMed-100( 1/ 0)

9 Sterry, Wolfram, 1949- [Hrsg.] Psoriasis 2015 UBMed-100( 1/ 0)

10 Wendler, Jürgen, 1930- [Hrsg.] Lehrbuch der Phoniatrie und Pädaudiologie 2015 UBMed-100( 2/ 0)

DIPL DISS COACHING – NEUE TERMINE: 21.03. und 25.04.2015

DiplDissCoaching

1. Termin: 21.03.2015

Vortragende: Mag. Brigitte Wildner

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 21.03.2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MedUni

Email-Anmeldung: Brigitte.Wildner@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)

2. Termin: 25. 04. 2015

Vortragende: Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 25. 04. 2015 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Matrikelnummer

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Most Wanted Books: Wissenschaftsbuch des Jahres

In der Buchausstellung wurden folgende Bücher am meisten (4x) vorgemerkt:

Klein, Stefan, 1965-: Träume : eine Reise in unsere innere Wirklichkeit / Stefan Klein. – Frankfurt am Main : S. Fischer, 2014. – 282 S. . – 978-3-10-039615-0 Gb. EUR 20.60 (AT)

Träume sind der verborgene Teil unseres Selbst. Aber in einer zunehmend hektischen Welt haben wir den Zugang zu unseren nächtlichen Erlebnissen verloren – und Sehnsucht danach, ihn zurückzugewinnen. Alles, was wir heute über Träume wissen, und was sie tatsächlich über uns erzählen. – Autor: Erfolgreichster Wissenschaftsautor deutscher Sprache (Physik, Philosophie); Forscher auf dem Gebiet der theoretischen Biophysik

Goldenberg, Mirian: Infiel Untreu : Beobachtungen einer Anthropologin / Mirian Goldenberg. Hrsg. von Thomas Leithäuser … Aus dem Portug. von Mechthild Blumberg. – Konstanz [u.a.] : UVK-Verl.-Ges., 2014. – 271 S. . – 978-3-86764-478-5 Gb. EUR 20.60 (AT),

Die Fachfrau für Beziehung und Untreue, Geschlechtlichkeit und Sexualität nimmt den Leser mit auf die Suche nach Erklärungen für das Phänomen der Untreue: Sie lässt uns teilhaben an ihrem Alltag als Frau und Forscherin, ihren Erfahrungen bei Vorträgen zum Thema, konfrontiert uns mit der Lebensbeichte der erfolgreichen Journalistin Mônica zwischen Leidenschaft und Unabhängigkeit und zeigt uns mit Simone de Beauvoir, dass gewählte Freiheit nur schwer zu ertragen sein kann. -Autorin: Anthropologin, vielfache Buchautorin und Kolumnistin aus Rio de Janeiro.

Publikation MedUni Wien MitarbeiterInnen: Pollen und Allergie : Pollenallergie erkennen und lindern

BastlFolgendes aktuelle Buch hat die Universitätsbibliothek aufgenommen:

Bastl, Katharina: Pollen und Allergie : Pollenallergie erkennen und lindern / von Katharina Bastl und Uwe E. Berger. Unter Mitarb. von Markus Berger und Maximilian Kmenta. – Wien : Manz, 2015. – 176 S. . – 978-3-214-00983-0 kart. : EUR 21,90 ;

MedUni Wien MitarbeiterInnen:

Bastl, Katharina, Mag. Dr.

Berger, Uwe, MBA

Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten

http://www.meduniwien.ac.at/hno/

Pollenallergie erkennen und lindern!

Rund eine Million Österreicher leiden unter Pollenallergie. Für Allergiker kann die Pollensaison
eine echte Strapaze sein: juckende Augen, Niesanfälle, laufende Nase, Atembeschwerden.
Gerade Pollenallergiker können sich jedoch selbst helfen! Durch präzise Information lassen sich
Fehlverhalten, Fortschreiten der Allergie und Beeinträchtigung der Lebensqualität vermeiden.
Dieses Buch erleichtert Betroffenen und deren Umfeld den Alltag mit der Pollenallergie und begleitet
sie mit Hintergrundwissen und Tipps durch die Pollensaison:
• Was ist eine Pollenallergie und woran ist sie zu erkennen?
• Warum gibt es Pollen und welche Pfl anzen sind für Pollenallergiker von Bedeutung?
• Was hilft bei einer Pollenallergie?
• Wie reduziert man den Kontakt mit Pollen?
• Wo und wann belasten in Europa welche Pollen?
Mit zahlreichen Abbildungen, Steckbriefen und Europakarten zur Pollenbelastung!

 

 

Most Wanted Books


In der Buchausstellung Dezember 2014 wurde folgendes Buch am meisten vorgemerkt:

Goerke, Kay: Last minute Gynäkologie / Kay Goerke. – München : Elsevier Urban & Fischer, 2011. – XIV, 134 S. . – 978-3-437-43004-6 Pb. : EUR 20.60 (AT),

Signatur: WP-18-8

Inhaltstext:

Die neuen Last Minutes sind Ihre Allroundwaffe gegen das IMPP zum Bestehen des Examens!
Sie bieten gezielte Stoffwiederholung zur Vorbereitung auf die Prüfung.
Kompakt: Die TOP-Prüfungsthemen zu jedem Fach – die Inhalte eines Fachs sind auf die prüfungsrelevanten Themen reduziert und priorisiert.
Übersichtlich: Praktische Lerneinheiten gliedern den Stoff und geben ein Gerüst vor, mit dem Sie strukturiert lernen können
Lernfreundlich: Am Ende jeder Lerneinheit findet sich ein „check-up“-Kasten mit offenen Fragen. Klinik-Kästen stellen besonders wichtige klinische Bezüge dar, Merkhilfen und Merksätze helfen Ihnen sich wichtiges einzuprägen
Prüfungsorientiert: Die gelungene Kombination von Buch und Online-Tools hilft Ihnen Stoff zu vertiefen und sich selbst zu testen: Wiederholen Sie mit dem Buch und simulieren Sie online typische Prüfungssituationen mit den IMPP-Fragen und zusätzlichen mündlichen Prüfungsfragen zu jedem Thema.
Die Last Minutes geben Ihnen die Sicherheit, dass Sie alles Prüfungsrelevante gelernt haben!

Wählen Sie noch bis 12.01.2015 das beste Wissenschaftsbuch des Jahres!


Die Universitätsbibliothek unterstützt auch dieses Jahr

die Initiative für die Wahl zum wissenschaftlichen Sachbuch des Jahres.

Sie können in den vier Kategorien maximal ein Buch wählen.

Ihre Stimme zählt aber auch, wenn Sie nur in einer Kategorie abstimmen.

  1. Naturwissenschaft/Technik
  2. Medizin/Biologie
  3. Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaft
  4. Junior Wissensbücher

Geben Sie Ihre Stimme über http://www.buchkultur.net/Wissenschaftsbuch_2015 bis 12. Jänner 2015 ab.

Folgende Bücher der Kategorien Medizin/Biologie und Junior Wissensbücher


sind im Lesesaal der Universitätsbibliothek ausgestellt und können nach der Buchausstellung entlehnt werden.

Nils Birbaumer, Jörg Zittlau

Dein Hirn weiß mehr als du denkst. Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
Medizin/Biologie
Shortlist, 2015 mehr…

http://www.buchkultur.net/wissenschaftsbuch_content_2015/artwork/cover15/Birbaumer15.jpg

Unser Gehirn gleicht bei der Geburt einer Tabula rasa. Nur das wenigste ist festgelegt, das meiste wird geformt. Das heißt, wir haben selbst großen Einfluss auf unser Denken und Handeln – und unser Gehirn kann sich selbst aus dem Sumpf seiner Erkrankungen ziehen. Niels Birbaumer zeigt anhand konkreter Fälle aus seiner Forschung und Praxis, wie das gelingen kann. – Autor: Birbaumer: Österr. Psychologe und Neurobiologe, Prof. an der Universität Tübingen, zahlreiche Gastprofessuren; viele Auszeichnungen und Preise. Zittlau: Dt. Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor (rund 60 Veröffentlichungen)

Verlag: Ullstein

Paul Bloom

Jedes Kind kennt gut und böse

Medizin/Biologie

Longlist, 2015 mehr…

http://www.buchkultur.net/wissenschaftsbuch_content_2015/artwork/cover15/Bloom15.jpg

Böse Kinder gibt es nicht. Kaum auf der Welt, haben sie schon ein feines Gespür für Gut und Böse. In Langzeitstudien konnte Paul Bloom beobachten, wie die ganz Kleinen bereits Gefühle wie Mitleid, Schuld und Scham zeigen, gutes Verhalten bei anderen belohnen und schlechtes bestrafen. Er führt aus, wie sich das angeborene Mitgefühl weiterentwickelt und wie Eltern und Erzieher die natürlichen Anlagen der Kinder zum Guten und ihren Sinn für Gerechtigkeit zur Entfaltung bringen können. – Autor: Renommierter Entwicklungspsychologe an der Yale University.

Verlag: Pattloch

http://www.buchkultur.net/wissenschaftsbuch_content_2015/artwork/cover15/Charisius15.jpg

Der Einfluss von Bakterien auf unsere Gesundheit, unsere Stimmung und unser Denken ist immens. Wir glauben, Mikroben mit Desinfektionsmitteln und Antibiotika in Schach halten zu müssen. Damit verursachen wir womöglich Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Allergien, Herzkreislaufleiden und Krebs. Die Autoren erklären, wie die über Millionen Jahre bewährte Beziehung zwischen Menschen und Mikroben unser gesamtes Leben bestimmt und wie wir gesund und in Frieden mit unseren Untermietern leben können. – Autoren: Charisius: Biologe, Redakteur bei MIT Technology Review und Wired, Wissenschaftsjournalist. Friebe: Schreibt für FAZ, FAS, SZ. Lektor, Wissenschaftsjournalist.

Verlag: Hanser

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Übergewicht, Depressionen und Allergien hängen mit einer gestörten Balance der Darmflora zusammen. Wenn wir uns in unserem Körper wohl fühlen, länger leben und glücklicher werden wollen, müssen wir unseren Darm pflegen. Das legen die neuesten Forschungen nahe. In diesem Buch wird erklärt, welch ein hochkomplexes und wunderbares Organ der Darm ist. Er ist der Schlüssel zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist. – Autorin: Medizinstudentin in Frankfurt (arbeitet derzeit an Doktorarbeit), Sachbuchautorin (*1990)

Verlag: Ullstein

Peter Finke

Citizen Science. Das unterschätzte Wissen der Laien

Medizin/Biologie

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Wissenschaft und Forschung gelten mittlerweile als Privileg der Profis, das oftmals lebensnähere Wirken der Laien als zweitklassig. Dabei sind ihre Leistungen bedeutsamer denn je: das Jahrhundertprojekt Wikipedia wäre ohne Citizen Science undenkbar und auch erfolgreiches bürgerschaftliches Engagement kommt ohne fundierte Sachkenntnisse nicht aus. Wenn wir wirklich eine Wissensgesellschaft werden wollen, müssen wir unsere akademischen und politischen Maßstäbe neu justieren. – Autor: Finke war Prof. für Wissenschaftstheorie (Uni Bielefeld); „Citizen Science“-Experte

Verlag: Oekom

Mirian Goldenberg

Untreu. Beobachtungen einer Anthropologin

Medizin/Biologie

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Die Fachfrau für Beziehung und Untreue, Geschlechtlichkeit und Sexualität nimmt den Leser mit auf die Suche nach Erklärungen für das Phänomen der Untreue: Sie lässt uns teilhaben an ihrem Alltag als Frau und Forscherin, ihren Erfahrungen bei Vorträgen zum Thema, konfrontiert uns mit der Lebensbeichte der erfolgreichen Journalistin Mônica zwischen Leidenschaft und Unabhängigkeit und zeigt uns mit Simone de Beauvoir, dass gewählte Freiheit nur schwer zu ertragen sein kann. -Autorin: Anthropologin, vielfache Buchautorin und Kolumnistin aus Rio de Janeiro.

Verlag: UVK

Daniel Goleman

Konzentriert Euch! Eine Anleitung zum modernen Leben

Medizin/Biologie

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In der heutigen Welt der permanenten Ablenkung fällt es uns immer schwerer, uns noch auf das Einzelne zu konzentrieren. Goleman zeigt, warum wir Dinge niemals gleichzeitig erfassen können und dass die Fähigkeit der Konzentration von zentraler Bedeutung ist, um im Leben erfolgreich und zufrieden zu sein. So müssen wir nicht länger Getriebene einer reizüberfluteten Zeit sein, sondern können das Bestmögliche aus uns herausholen. – Autor: Renommierter Psychologe und Bestsellerautor Daniel Goleman („EQ“)

Douglas Hofstadter, Emmanuel Sander

Die Analogie. Das Herz des Denkens

Medizin/Biologie

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Sie steigen in einen Aufzug, mit dem Sie noch nie zuvor gefahren sind. Wissen Sie, was Sie tun müssen, um nach oben zu kommen? Natürlich – und der Grund dafür sind die Analogien: Der Aufzug funktioniert wie alle anderen Aufzüge. Alles, was wir wissen, setzen wir in Beziehungen und schaffen es dadurch, Ähnlichkeiten zu entdecken, uns im Chaos der Welt zurechtzufinden. Diese Ähnlichkeiten machen wir uns täglich und meist ganz unbewusst im Umgang mit Neuem und Fremdem zunutze. – Autoren: Hofstadter: Physiker, Informatiker, Kognitionswissenschaftler, Pulitzer-Preisträger, Sander: Professor für Psychologe (Université Paris)

Verlag: Klett-Cotta

Michio Kaku

Die Physik des Bewusstseins. Über die Zukunft des Geistes

Medizin/Biologie

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Unser Begriff von Bewusstsein und Intelligenz selbst wird sich verändern. Wir stehen am Anfang einer wissenschaftlich-technischen Revolution, wohin wird sie uns führen? Michio Kaku hat sorgfältig recherchiert und dazu rund 300 Experten befragt. Manche denken weit voraus: Nicht auszuschließen, dass sich dereinst das Bewusstsein ganz vom Körper lösen lässt, um vielleicht auf fremden Planeten spazieren zu gehen. So faszinierend solche Entwicklungen sind, es wird schon jetzt Zeit, sie ethisch und politisch zu ordnen, erklärt der weltbekannte Physiker. – Autor: berühmter Physiker (Theoretische Physik), populärwissenschaftliche Veröffentlichungen, Hochschullehrer (CUNY Graduate Center)

Verlag: Rowohlt

Stefan Klein

Träume. Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit

Medizin/Biologie

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Träume sind der verborgene Teil unseres Selbst. Aber in einer zunehmend hektischen Welt haben wir den Zugang zu unseren nächtlichen Erlebnissen verloren – und Sehnsucht danach, ihn zurückzugewinnen. Alles, was wir heute über Träume wissen, und was sie tatsächlich über uns erzählen. – Autor: Erfolgreichster Wissenschaftsautor deutscher Sprache (Physik, Philosophie); Forscher auf dem Gebiet der theoretischen Biophysik

Verlag: S. Fischer

Tobie Nathan

Verliebt machen. Warum die Liebe kein Zufall ist

Medizin/Biologie

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Nathan ergründet das Wesen leidenschaftlicher Liebe in den weltweit und zu allen Zeiten verbreiteten Riten des Liebeszaubers. Er nimmt uns mit auf eine Reise um den Globus und folgt Paaren bis auf die Couch des Therapeuten. Und er zeigt: Es gibt tatsächlich Wege, um jemanden verrückt vor Liebe zu machen. Tobie Nathan präsentiert uns ein Wissen über die Liebe, das mit der Entzauberung unserer Welt verloren ging. Plausibel legt Tobie Nathan dar, wie es tatsächlich möglich ist, jemanden in sich verliebt zu machen. – Autor: renommierter Psychologe und Ethnologe (Université Paris 8)

Verlag: Berlinverlag

 

Robert Provine

Ein seltsames Wesen. Warum wir gähnen, rülpsen, niesen und andere komische Ding tun

Medizin/Biologie

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Hätten Sie gedacht, dass es Parallelen zwischen dem Niesen und einem Orgasmus gibt? Wissen Sie, warum Gähnen so ansteckend ist? Und was Rülpsen und Furzen mit der menschlichen Sprachfähigkeit zu tun haben? Provine gelangt zu faszinierenden Einsichten darüber, was uns als Menschen ausmacht: unsere Evolution, unser Unbewusstes und unseren Charakter als soziale Wesen. Eine wahre Fundgrube an verblüffenden Zusammenhängen und amüsanten Geschichten. – Autor: Neuropsychologe, Gelotologe. University of Maryland.

Verlag: Rowohlt

Gerhard Roth, Nicole Strüber

Wie das Gehirn die Seele macht

Medizin/Biologie

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Die jüngsten Fortschritte der Neurowissenschaften in Kombination mit modernen Forschungsmethoden machen es möglich, fundierte Antworten darauf zu geben, – wo im Gehirn die Seele zu verorten ist, – worauf psychische Erkrankungen beruhen – warum die Wirksamkeit von Psychotherapien nicht gut belegt ist – warum alte Muster immer wieder unser Verhalten bestimmen und so schwierig zu verändern sind; u.v.m. – Autor: Prof. für Verhaltenspsychologie, berühmter Hirnforscher (Uni Bremen), Philosoph

Verlag: Klett-Cotta

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Sind wir tatsächlich nicht mehr als Handlanger unseres Gehirns, das uns in eine Blase von Illusionen einhüllt? Die heutige Wissenschaft scheint mit Ja zu antworten. Strassers Gegenentwurf plädiert für einen »Primat des Geistes«. Unser Bewusstsein lässt sich nicht auf Physik und Chemie reduzieren; ebenso wenig unser personales Wesen: Ichbegabung, Willensfreiheit, Moralität. Wenn uns die Forschung und damit unser Gehirn selbst suggeriert, die Prozesse, die in seinem Inneren ablaufen, seien schon alles, dann äußert sich darin die Grundgefahr unserer Zeit: die Vertreibung des Geistes aus der Welt. Noch ist die Frage offen: Verblödet am Ende alles, indem es so klug scheint wie nie zuvor? – Autor: Professor in Graz; Autor mehrerer Sachbücher

Verlag: Fink

Thomas Suddendorf

Der Unterschied. Was den Mensch zum Menschen macht

Medizin/Biologie

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Was unterscheidet den Menschen von den übrigen Tieren? Wie kam es zur Entwicklung seiner besonderen Fähigkeiten? Und worin genau bestehen diese überhaupt? Nicht unsere Intelligenz an sich, erst unsere Phantasie und unser Bedürfnis, diese mit anderen zu teilen, machen den Menschen zum Menschen. Suddendorf zeigt, dass die Alleinstellung des Menschen dadurch entstand, dass wir andere menschenähnliche und sogar eindeutig menschliche Spezies ausrotteten. – Autor: Entwicklungspsychologe und Primatenforscher, University of Queensland (Australien). Zahlreiche Auszeichnungen.

Verlag: Berlinverlag

Michael Tomasello

Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens

Medizin/Biologie

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Verwendet wird hier die traditionelle Form des Herbariums, um eine Vielzahl an Tieren zu präsentieren und sie nach ganz ungewöhnlichen Aspekten zu systematisieren: schnell/langsam, Stacheln und Hörner / ziemlich unheimlich etc.

Verlag: Cbj (4-6)

Bärbel Oftring

Voll eklig! 55 eklige Dinge und was dahinter steckt

Junior-Wissensbücher

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Ob Pickel, Kakerlaken, Spucke – eklige Dinge faszinieren Kinder. 55 Beispiele zum Lesen, Experimentieren, Erforschen und Rätseln. Von A wie Aas bis Z wie Zecke stellt Bärbel Oftring Dinge vor, die voll eklig sind – oder vielleicht doch nicht? Spannende Hintergrundinformationen, verblüffende Rekorde und Tipps zum Nicht-mehr-Ekeln, Forscheraufgaben, Mitmachquiz und Ekel-Experimente lassen uns die ekligen Dinge plötzlich ganz anders erscheinen: als spannende Themen, die dringend ergründet sein wollen.

Verlag: Haupt Verlag (6-8)

Dominic Walliman, Ben Newman

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Professor Astrokatz erklärt das Weltall. Er spricht über unsere Erde, das Sonnensystem und das Universum mit all seinen Geheimnissen. Wissenschaftlich fundiert und dennoch sehr unterhaltsam, lernt der Leser, wie Sterne entstehen, welche Planeten der Erde am nächsten sind und welche Sternbilder am Firmament zu erkennen sind. Gemeinsam mit dem Professor durch das Universum zu reisen, ist ein großes Vergnügen und eine Abenteuerreise, die nicht nur spannend ist, sondern bei der man auch noch jede Menge lernt!

Verlag: NordSüd (7-9)

Jenny Broom, Kathie Scott

 

Katharina von der Gathen, Anke Kuhl

Klär mich auf! 101 echte Kinderfragen rund um ein aufregendes Thema

Junior-Wissensbücher

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Was wollen Kinder über Sex wissen? Das haben sie auf Zettel geschrieben und diese Zettel holt die erfahrene Sexualpädagogin Katharina von der Gathen aus einem anonymen Briefkasten. Dieses lustige Aufklärungs-Ringelbuch versammelt die wichtigsten dieser Fragen und gibt Antwort. Anke Kuhl interpretiert mit ihren cartoonartigen Bildern die Fragen auf witzige, lebensfrohe und behutsame Weise. Das dicke, lustige Aufklärungs-Ringbuch mit Antworten auf 101 echte Kinderfragen

Verlag: Klett Kinderbuch (ab 8)

Jan Paul Schutten, Floor Rieder

Evolution oder das Rätsel von allem was lebt

Junior-Wissensbücher

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Was ist Leben? Wie wird ein Bakterium zum Blauwal? Was ist DNA und warum kommt sie immer in Krimis vor? Lebt Salz? Warum brauchte Darwin zwanzig Jahre für sein Buch? Das sind nur einige der Rätsel von allem, was lebt. Jan Paul Schutten stellt nicht nur äußerst spannende Fragen, die er auf einfache und packende Weise beantwortet, er vermittelt dem Leser auch überaus humorvoll, warum Evolution etwas mit ihm zu tun hat.

Verlag: Gerstenberg (8-10)

Karolin Küntzel

Wo kommt das her? Vom Rohstoff zum T-Shirt, Apfelsaft und Co.: Produktionsabläufe anschaulich erklärt

Junior-Wissensbücher

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Jeden Tag sind wir von Dingen umgeben, die einen sehr langen Weg hinter sich haben: Salz, Bananen, Tee, Papier, Gummistiefel und viele mehr. Doch wie genau sieht eigentlich dieser Weg aus? Dieses Buch erklärt anschaulich und kindgerecht, wo unsere Produkte ihren Ursprung haben. Darüber hinaus wird die Herstellung der Produkte erläutert. Neben den Erläuterungstexten gibt es Wissenskästen mit Zusatzinformationen, zahlreiche Fotos und Illustrationen.

Junior-Wissensbücher

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Daniel Tatarsky, Damien Weighill

Bis die Brause brodelt… 50 Experimente für Küche, Bad und Kinderzimmer

Junior-Wissensbücher

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Einfache, erstaunliche und überraschende Experimente. Entdecke die faszinierende Welt der Naturwissenschaft, die uns umgibt! 50 Tricks – leicht zu lernen, schwer zu vergessen! Dieses Wissensbuch ist für alle Kinder geeignet, die die Welt der Naturwissenschaft außerhalb ihres Klassenzimmers entdecken möchten. Experimente u.a.: die Brauserakete, das Badewannen-Schnellboot, fliegende Eier, schwebendes Wasser und der Cola-Walzer.

Verlag: Carlsen (8-14)

 

 

 

 

„1. Weltkrieg & Medizin“ [18]: Neurologie I: Otto Marburg (Institut für Neurologie)

„Weltkrieg & Medizin“: Neurologie I: Otto Marburg (Institut für Neurologie)


Otto Marburg wurde am 25. Mai 1874 in Römerstadt/Mähren, als Sohn des Fabrikbesitzers Maximilian Marburg (1848–1934) geboren. Nach dem Studium der Medizin in Wien (Promotion 1899) arbeitete er am Institut für Neurologie unter Heinrich Obersteiner jun. Danach studierte er Klinische Psychiatrie und Neurologie bei Julius Wagner-Jauregg in Wien, bei Pierre Marie in Paris und bei Hermann Oppenheim in Berlin. 1905 habilitierte er sich im Fach Neurologie, wurde 1912 a.o. Titularprofessor, 1917 a.o. Professor und 1919 o. Professor für Neurologie. Von 1909 bis 1919 war Marburg Assistent bei Heinrich Obersteiner am Institut für Neurologie, dessen Nachfolge er 1919 als Leiter des Institutes bis zu seiner erzwungenen Flucht vor den Nationalsozialisten im März 1938 antrat. Marburg wurde nach dem Anschluss Österreichs 1938 aufgrund der NS-Rassengesetze zwangspensioniert und flüchtete gemeinsam mit seiner Frau Adele (1848-1942) im Juni 1938 über England in die USA, wo sie sich in New York niederließen. Hier arbeitete er zunächst am Mount Sinai Hospital, später war er am College of Physicians and Surgeons der Columbia University als Professor für Neurologie tätig. Otto Marburg verstarb am 13. Juni 1948 in New York/USA.

Die Neurologie erfuhr während des Ersten Weltkrieges einen Aufschwung und eine thematischen Ausweitung. Schon 1915 schrieb Otto Marburg, dass mit dem Krieg auch die Neurologie „wiederum einen Schritt zu ihrer Selbstständigkeit gemacht hat“. Waren zunächst in den ersten Kriegsmonaten vor allem die exorbitante Zahl an Verwundeten und die durch die moderne-industrielle Kriegsführung hervorgerufenen Schussverletzungen des Schädels und des Gehirns, der Wirbelsäule und des Rückenmarks Schwerpunkte der Neurologie, so kamen rasch durch die unmittelbaren Kriegseinwirkungen hervorgerufenen psychiatrischen Störungen und Neurosen hinzu.

Otto Marburg war seit Beginn des Ersten Weltkriegs der I. chirurgischen Klinik im Allgemeinen Krankenhaus in Wien in beratender Funktion zugeteilt, wo er bei Operationen als Assistent fungierte und mit der Nachbehandlung der Patienten beschäftigt war. Seine ersten hier gewonnenen Erfahrungen in Bezug auf neurologische Problemstellungen publizierte er im Herbst 1914 gemeinsam mit Egon Ranzi (4.2.1875 Wien, + 25.6.1939 Wien), der zwischen 1902 bis 1919 Assistent bei Anton Eiselsberg an der I. chirurgischen Klinik tätig war und diesem 1932 als Leiter der Klinik nachfolgte.

  •  Marburg Otto/Ranzi Egon: „Erfahrungen über Behandlung von Hirnschüssen“ in: Wiener klinischen Wochenschrift, Nr. 44, 31. Oktober 1914 (Sitzung der k.k. Gesellschaft der Ärzte in Wien vom 23. Oktober 1914), S. 2325-2326.
    [ http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1914&size=45&page=1193 ]
    bzw. „Drei Fälle von Schädelschüssen. Funktionelle Störungen, Sensibilitätsstörungen“, in: Wiener klinischen Wochenschrift, Nr. 51, 19. Dezember 1914, S. 2562-2567.

[ http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1914&page=1311&size=45 ]

Seine aus seiner achtmonatigen Tätigkeit an der I. chirurgischen Klinik resultierenden Arbeiten

publizierte er 1915 in der Zeitschrift:

  • Jahreskurse für ärztliche Fortbildung, Mai 1915 unter den Titel „Nervenkrankheiten. Die Neurologie im Kriege“. [Sign. 9.468]

Marburg_Nervenkrankheiten–>PDF

 [ http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=8610631&pos=37&phys= ]

Ein Jahr später erschien der zweite Teil als Fortsetzung unter dem Titel:

  • Die neurologischen Kriegsfolgen und deren Behandlung, in: Jahreskurs für ärztliche Fortbildung,  Mai 1916, [Sign. 8.990/1]

Marburg_Nervenkrankheiten–>PDF

[ http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=8610625&pos=32&phys= ]

Im selben Jahr folgten die Publikationen:

  • „Zur Frage der Rückenmark-Schüsse, in: Neurologisches Centralblatt, 1915, Nr. 6, [Sign. 19.183] 

[ http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=12047776&pos=2&phys= ]

sowie:

  • „Über Spätabscesse nach Schussverletzungen des Gehirns“ (gemeinsam mit Prof. Ranzi), in: Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie, Nr. 5, 1915.
  • „Über Rückenmark-Schüsse“ (gemeinsam mit Prof. Ranzi), in: Wiener klinische Wochenschrift, Nr. 5, 30. Jänner 1915, (Vorgetragen in der Sitzung der k.k. Gesellschaft der Ärzte in Wien vom 22. Jänner 1915), S. 242- 244.

[ http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&datum=1915&size=45&page=133 ]

und

  • „Zur Frage der Schussverletzungen der peripheren Nerven“, in: Jahrbuch für Psychiatrie, Nr. 23. 1915.

 

Text: Walter Mentzel

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Jänner`15: Neuerwerbungen

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Der Bestand der Bibliothek wird durch zahlreiche interessante

Neuerwerbungen laufend erweitert.

Ein Großteil der neu erworbenen Literatur wird in der Buchausstellung im Jänner im Lesesaal präsentiert.

Alle Neuerwerbungen ab Jänner 2015: OPAC–>LINK

10 Treffer im OPAC:

Person Titel / Band Jahr Exemplar
1
Abstract Bamberger, Christoph Marcus, 1965- Die 50 besten Vergesslichkeits-Killer 2015 UBMed-100( 1/ 0)
2
Abstract Bartus, Béla Das Kinder-Diabetes-Buch 2015 UBMed-100( 1/ 0)
3
Abstract Bull, Nadine, 1977- [Hrsg.] Zuhören, informieren, einbeziehen 31 2015 UBMed-100( 1/ 0)
4
Abstract Derra, Claus, 1953- Autogenes Training & Progressive Relaxation [Tonträger] 2015 UBMed-100( 1/ 0)
5
Abstract Deutscher Hebammenverband Geburtsvorbereitung: Die Übungskarten 2015 UBMed-100( 1/ 0)
6
Abstract Esselstyn, Caldwell B. Essen gegen Herzinfarkt 2015 UBMed-100( 1/ 0)
7
Abstract Gätjen, Edith Das genial vegetarische Familienkochbuch 2015 UBMed-100( 1/ 0)
8
Abstract Gerngroß, Johanna, 1976- [Hrsg.] Notfallpsychologie und psychologisches Krisenmanagement 2015 UBMed-100( 1/ 0)
9
Abstract Hergenröther, Dunja, 1971- Fallberichte aus der Psychotherapie 2015 UBMed-100( 1/ 0)
10
Abstract Heronimus, Kim Christian Dermatologie in Frage und Antwort 2015 UBMed-100( 3/ 0)