Hans HEIDLER (1889-1955): Vertrieben 1938 [46]

VERTRIEBEN 1938 [46] UPDATE

Hans HEIDLER (1889-1955)

    * 27.01.1899 Gmunden (Oberösterreich)
    + 28.06.1955 Wien
    Vater: Josef Heidler
    Mutter: Johanna Siebenschein
    1938 im Lehrkörper der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Fach: Geburtshilfe und Gynäkologie

Biographische Informationen zu Hans HEIDLER (PDF) im Repositorium der Ub Med Uni Wien. – Auszug aus: Judith Bauer-Merinsky: Die Auswirkungen der Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich auf die medizinische Fakultät der Universität Wien im Jahre 1938: Biographien entlassener Professoren und Dozenten. Wien: Diss., 1980, S. 92. – Online unter der URL: http://ub.meduniwien.ac.at/edocmed/?f_ac=AC06638179&f_file=1

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Bildnachweis: Sammlungen der Medizinischen Universität Wien – Josephinum, Bildarchiv

Provenienz

Open Access – Nachtrag zu Hans HEIDLER:

Feedback unserer Weblog-User, biographische Nachweise und Ergänzungen zu Hans HEIDLER:

  1. Hans HEIDLER in Verzeichnis „Medizinische Fakultät“ [Seite 18-36]:
    in: Kurt Mühlberger: Dokumentation Vertriebene Intelligenz 1938. Der Verlust geistiger und menschlicher Potenz an der Universität Wien von 1938 bis 1945. 2. verb. u. verm. Auflage. Wien: Archiv der Universität Wien, 1993. [Seite 22]
    Hans Heidler (1889 Gmunden – 1955 Wien)
    Pd., Geburtshilfe und Gynäkologie; 1938 Venia legendi widerrufen (rass.), 1945 wieder eingestellt
  2. ***************************************************

  3. vsb / Biographischer Eintrag Hans HEIDLER:
    in: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1935, hg. von Dr. Gerhard Lüdtke. Fünfte Ausgabe. Berlin und Leipzig: Walter de Gruyter & Co. [Spalte 506]
  4. ***************************************************

  5. vsb / Biographischer Eintrag Hans HEIDLER:
    in: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1950. Redaktionelle Leitung: Dr. Friedrich Bertkau und Dr. Gerhard Oestreich. Siebente Ausgabe. Berlin: Walter de Gruyter & Co. [Spalte 742]
  6. Einige der von der Medizinischen Fakultät der Universität Wien 1938 vertriebenen Professoren und Dozenten haben im Ausland erfolgreiche Karrieren gemacht. Diesbezüglich bietet Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1950 gute Hinweise. Dankenswerter Weise hat der K.G. Saur-Verlag gestattet, dass die betreffenden biographischen Einträge in digitaler Form bei den entsprechenden Weblogeinträgen eingebracht werden dürfen.
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    Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Walter de Gruyter GmbH & Co. KG und K. G. Saur Verlag
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  7. vsb / Biographischer Eintrag Hans HEIDLER:
    in: Dietrich von Engelhardt (Hrsg): Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner. Band 1. München: K.G. Saur, 2002. [Seite 260]
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  9. vsb / Biographischer Eintrag Nr. 3924 – Heidler, Hans:
    in: Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert. Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Band 1: A – I. München: K.G.Saur, 2002. [Seite 517-518]
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  11. Personalbibliographie Hans HEIDLER:
    Heidler, Hans 1889-1955
    In: Lorenzsonn, Brigitte: Personalbibliographien von Professoren und Dozenten der I. und II. Universitätsfrauenklinik und der III. geburtshilflichen Klinik in Wien im ungefähren Zeitraum von 1905 – 1930. 1973 (Seite 247-258).
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Frau Dr. Judith Bauer-Merinsky, Mitarbeiterin der Donau Universität Krems, hat der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien freundlicherweise gestattet, die in ihrer Dissertation veröffentlichten 143 „Biographien entlassener Professoren und Dozenten“ zu digitalieren und ins Repositorium der Universitätsbibliothek aufzunehmen. Die Dissertation stützt sich im Wesentlichen auf unveröffentlichte Dokumente aus dem Universitätsarchiv und auf Quellen und Literatur des Instituts für Geschichte der Medizin. Sie gehört zu den am meisten benutzten bzw. entlehnten Dissertationen der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin, wo sie bisher ausschliesslich in gedruckter Form in zwei Exemplaren zur Verfügung gestanden ist. Aufgrund der starken Benutzung und im Hinblick auf das akutelle Gedenkjahr 1938-2008 ist es für die Universitätsbibliothek sehr erfreulich, dass wir diese Dissertation nun in digitaler Form anbieten können. Beginnend mit 11. März 2008 werden die einzelnen Biographien laufend im Weblog vorgestellt. Entsprechend den Möglichkeiten des Weblog ist geplant, weitere Informationen zu den Biographien bei den entsprechenden Weblogeinträgen zu integrieren. Hinweise bitte an: provenienzforschung@meduniwien.ac.at

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Bitte zitieren als
VAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universitätsbibliothek der Med Uni Wien,
Nr. 635 [13. Mai 2008]. – Letzte Aktualisierung: 2013-05-05
Online unter der URL: https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=635

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