Die Universitätsbibliothek stellte im Block 1 des Medizincurriculums den neuen MedizinstudentInnen ihre
speziellen Serviceeinrichtungen für den Studienbetrieb vor.
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Zugang zu modernen, elektronischen Lehr- und Informationsmedien gelegt.
740 StudentInnen nahmen an den Lehrveranstaltungen teil.
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Medizincurriculum Wien: Block 7 „Einführung in die Benützung der Universitätsbibliothek“
„Einführung in die Benützung der Universitätsbibliothek“ von 4. bis 6. Oktober 2006
Ab heute besuchen 720 Medizinstudentinnen und -studenten der Med Uni Wien in Block 7 des Curriculums „Wissenschaft und Medizin„ (3. Semester) die Lehrveranstaltung „Einführung in die Benützung der Universitätsbibliothek“.
Sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek werden in den kommenden drei Tagen 48 Kleingruppen zu je 15 Personen durch die traditionelle Bibliothek führen und die von der Bibliothek für die Med Uni Wien bereitgestellten elektronischen Ressourcen und Services vorstellen.
Den Angeboten der Bibliothek ist auch im Lehrbuch zu Block 7 ein Kapitel gewidmet:
Dollfuß, Helmut: Die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien – In: Robert Trappl (Hg.): Wissenschaft und Medizin: ein Lehrbuch für das erste Spezielle StudienModul (SSM 1)-Block 7, 4. aktual. Aufl. – Wien: Facultas, 2006, S.117-136.
Ein Skriptum zur „Benutzung der Universitätsbibliothek der Med Uni Wien“ sowie eine Checkliste sind online verfügbar.
Bibliotheksnachmittag am 8. Juni 2006
Am 8. Juni 2006 findet um 16.00 Uhr im Sitzungssaal der Universitätsbibliothek ein Bibliotheksnachmittag statt, in dessen Rahmen eine wertvolle Handschrift aus der Josephinischen Bibliothek vorgestellt wird.
Univ.-Prof. Dr. Hildegard KELLER (Universität Zürich):
Der Zürcher Stadtchirurg Jakob Ruf und seine Handschrift „Practica in Arte Ophtalmica Copiosa“
Moderation: Univ.-Doz. DDr. Sonia HORN (Memoria Medicinae)
Der Zürcher Stadtchirurg Jakob Ruf (ca. 1500-1558) hat Mitte des 16. Jahrhunders das augenheilkundliche Buch „Practica in Arte Ophtalmica Copiosa“ verfasst, das zwischen März und Mai 2006 in einer Ausstellung im Strauhof Zürich zu sehen war.