{"id":974,"date":"2008-05-29T11:00:31","date_gmt":"2008-05-29T10:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=974"},"modified":"2009-01-05T17:59:04","modified_gmt":"2009-01-05T16:59:04","slug":"feedback-uber-die-ub-med-uni-wien-aus-der-sicht-des-medizinstudenten-tommy-chladek-dcom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=974","title":{"rendered":"Feedback \u00fcber die UB Med Uni Wien aus der Sicht des Medizinstudenten Tommy Chladek, DCom"},"content":{"rendered":"<p><a href='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/tommy-chladek.jpg' title='tommy-chladek.jpg'><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/tommy-chladek.thumbnail.jpg' alt='tommy-chladek.jpg' \/><\/a><\/p>\n<p><strong>VIER FRAGEN AN TOMMY CHLADEK, DOCTOR OF COMMERCE IN MARKETING<\/strong><\/p>\n<p><strong>1) Seit wann sind Sie Benutzer unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nDas erste Mal besuchte ich die medizinische Bibliothek im AKH im Jahre 2003. Ich muss zugeben, ich war von der ersten Minute an begeistert und kann ruhigen Gewissens behaupten, dass ich mich dort sofort wie zuhause gef\u00fchlt habe. Und wenn dies jemand behauptet, der in seinen jungen Jahren unter Androhung von physischen \u00dcberzeugungsma\u00dfnahmen elterlicher Seite aus gezwungen wurde, eine Bibliothek zu besuchen, bedeutet dieses Gest\u00e4ndnis schon einiges \ud83d\ude42<br \/>\nDie medizinische Bibliothek ist auch der ideale Platz um \u201enicht nur\u201c die medizinische Wissensbegierde zu tilgen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><!--more--><br \/>\n<strong>2) Welche Angebote und Services sch\u00e4tzen Sie ganz besonders an unserer Bibliothek?<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nNat\u00fcrlich stellt sich jetzt die Frage, was mich so angesprochen hat, dass ich die Bibliothek so ins Herz geschlossen habe. Fangen wir sch\u00f6n der Reihe nach an:<\/p>\n<ul>\n<li>Personal: Sehr hilfsbereit. Fragen werden mit Interesse beantwortet, die Mitarbeiter sind immer sehr zuvorkommend und nett.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Ambiente: Die Bibliothek als Ganzes ist sehr sauber und vermittelt einen sauberen und gepflegten Eindruck. Sie ist modern aufgebaut und wirkt mit einem \u00fcbersichtlichen und entspannenden Eindruck.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>B\u00fccherauswahl: Es ist mir noch nie passiert, dass ein Buch welches ich gebraucht habe, nicht in der B\u00fcchersammlung vertreten war.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Vormerkung: Funktioniert tadellos, man wird automatisch auf elektronischem Weg erinnert, wenn das vorgemerkte Buch zur Verf\u00fcgung steht.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\u00d6ffnungszeiten: Sind meines Erachtens vollkommen ausreichend, die Bibliothek ist sogar am Samstag ge\u00f6ffnet, was besonders f\u00fcr ganztagsberufst\u00e4tige Personen von Vorteil ist.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>e-Journals:sehr praktisch und innovativ!<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>e-Books: \u201cWillkommen im 21.Jahrhundert\u201c, es besteht die M\u00f6glichkeit, sich ein im PDF-Format gespeichertes Buch m\u00fchelos auf den PC herunterzuladen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>PDA-Programme: Diesen Punkt m\u00f6chte ich etwas ausf\u00fchrlicher behandeln. Zuerst will ich mich hiermit bei Herrn Ing. Mag. Dollfuss bedanken und Ihn sehr loben, dass er sich die M\u00fche gemacht und dieses einzigartige Projekt umgesetzt hat und nat\u00fcrlich auch bei Herrn Mag. Bruno Bauer, der als Leiter der Bibliothek diese Innovation sehr unterst\u00fctzt hat.<br \/>\nMeines Erachtens hat man richtig erkannt, welches Potential in diesen kleinen elektronischen Helfern schlummert. Man muss nur bedenken, dass ein ganzes Lexikon, welches mehrere hundert Seiten umfasst, mehr als zwei Kilogramm wiegt, nur ca. 80MB von der Speicherkartenkapazit\u00e4t belegt.<br \/>\nMan kann somit hunderte Kilogramm (da es auch e-Books gibt, welche nur wenige MB belegen), an B\u00fcchern in einem 200 Gramm schweren Ger\u00e4t speichern, welches den Besitzer auf Schritt und Tritt begleiten kann. Dies ist schlicht und einfach bahnbrechend&#8230; Ein Arzt kann so f\u00fcr die Aus\u00fcbung seines Berufes unentbehrliche B\u00fccher fast \u00fcberall zur Hand haben. Auch der Student tut sich viel leichter, was z.B. das Nachschlagen in Lexika angeht. Kurz zusammengefasst: man hat stets eine kleine Bibliothek mit.<br \/>\nWie schon erw\u00e4hnt, diesem Projekt geb\u00fchrt besondere Anerkennung. <\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><strong>3) Gibt es auch Defizite an unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nWenn ich ein paar Verbesserungsvorschl\u00e4ge finden und erw\u00e4hnen soll, dann m\u00f6chte ich gerne folgendes aufzeigen:<\/p>\n<ul>\n<li>Personal sollte die zur\u00fcckgegebenen B\u00fccher sowohl auf mechanische als auch chemische Besch\u00e4digung\/Vandalismus kontrollieren. Leider bekam ich mehrmals ein Buch zur Sicht, in dem ein paar Seiten durch Kaffee, bzw. \u201eMagic-Marker\u201c besch\u00e4digt waren. Gewisse Studenten vergessen anscheinend, dass die ausgeliehenen B\u00fccher nach ihnen auch deren Kollegen gerne in einem sauberen Zustand vorfinden m\u00f6chten und das ohne jegliche markierten Texte.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Was mir leider ab und zu die Literatursuche erschwert hat, waren teilweise sehr abgenutzte, schwer lesbare oder sogar teilweise besch\u00e4digte Beschriftungen von B\u00fcchergruppen auf den Regalen.Die anf\u00e4lligen Papieraufkleber sollten z.B. durch widerstandsf\u00e4higere Klebefolien ersetzt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Die Regalbezeichnung bzw. B\u00fcchersignatur ist meiner Meinung nach zu komplex (eine Kombination von Nummern, Zeichen und Buchstaben, welche abermals die Suche erschwert.)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Ein Frischwasserspender, wie er in einigen Gesch\u00e4ften \u00fcblich ist&#8230;(mit hei\u00dfem\/kaltem Wasser), w\u00e4re eine, aus meiner Sicht, sinnvolle Idee&#8230; So k\u00f6nnte sich jeder Wissbegierige mit einem k\u00fchlen Becher Wasser erfrischen oder einen Instanttee bzw. Kaffee zubereiten, um neue Kr\u00e4fte f\u00fcrs Studieren zu sammeln.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><strong>4) Wie lauten Ihre W\u00fcnsche f\u00fcr die Zukunft an unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass das hohe Niveau, welches die medizinische Bibliothek erreicht hat, auch weiterhin aufrecht erhalten wird, neue B\u00fccherexemplare regelm\u00e4\u00dfig zugekauft, besch\u00e4digte B\u00e4nde aussortiert werden und das PDA-Projekt weiterhin mit neuesten Programmen und E-Books ausgeweitet wird.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em><em>Beginnend mit Januar 2008 laden wir regelm\u00e4\u00dfig Kundinnen und Kunden ein, in unserem Weblog \u00fcber ihre Erfahrungen mit der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien in Form von Interviews Auskunft zu geben. Dabei sollen einerseits Angebote und Services angesprochen werden, die f\u00fcr die pers\u00f6nliche Arbeit besonders hilfreich sind, andererseits auch W\u00fcnsche und zuk\u00fcnftige Erwartungen f\u00fcr die weiter Entwicklung der gr\u00f6\u00dften medizinischen Fachbibliothek in \u00d6sterreich.<br \/>\nDie Fragen an Herrn Tommy Chladek, Doctor of Commerce in Marketing, wurden von Mag. Bruno Bauer, Leiter der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, gestellt. <\/em><\/p>\n<p><strong>Bisherige Interviews<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=553\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Mediziners und Datenbankexperten Dr. Josef K\u00f6nig<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 553 vom 28. Januar 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=574\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Pflegewissenschaftlers Mag. Dr. Vlastimil Kozon PhD<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 574 vom 11. Februar 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=798\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht der medizinischen Informationsspezialistin Mag. Beate Guba MSc<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 798 vom 7. M\u00e4rz 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=915\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni wien &#8211; aus der Sicht der Medizinhistorikerin Dr. Melanie Linn\u00f6cker<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 915 vom 23. April 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<p><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/swieten1d.jpg' alt='swieten1d.jpg' \/><br \/>\nBitte zitieren als<br \/>\nVAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universit\u00e4tsbibliothek der Med Uni Wien,<br \/>\nNr. 974 [29. Mai 2008].<br \/>\nOnline unter der URL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=974<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VIER FRAGEN AN TOMMY CHLADEK, DOCTOR OF COMMERCE IN MARKETING 1) Seit wann sind Sie Benutzer unserer Bibliothek? Das erste Mal besuchte ich die medizinische Bibliothek im AKH im Jahre 2003. 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