{"id":915,"date":"2008-04-23T10:00:43","date_gmt":"2008-04-23T09:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=915"},"modified":"2009-03-10T15:50:22","modified_gmt":"2009-03-10T14:50:22","slug":"feedback-uber-die-ub-med-uni-wien-aus-der-sicht-der-medizinhistorikerin-dr-melanie-linocker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=915","title":{"rendered":"Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht der Medizinhistorikerin Dr. Melanie Lin\u00f6cker"},"content":{"rendered":"<p><a href='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/mlincker.JPG' title='mlincker.JPG'><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/mlincker.thumbnail.JPG' alt='mlincker.JPG' \/><\/a><\/p>\n<p><strong>VIER FRAGEN AN DR. MELANIE LIN\u00d6CKER<\/strong><\/p>\n<p><strong>1) Seit wann sind Sie Benutzerin unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Das erste Mal benutzte ich die Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien im Fr\u00fchjahr 2003, als ich mit meinem Doktorat an der Geisteswissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Salzburg begann. Da ich im Fach Medizingeschichte promoviert habe, waren (und sind nach wie vor) sowohl die Abteilungsbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin als auch die einzigartigen medizinhistorischen Sammlungen f\u00fcr mich von besonderer Bedeutung.<\/p><\/blockquote>\n<p><!--more--><br \/>\n<strong>2) Welche Angebote und Services sch\u00e4tzen Sie ganz besonders an unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Ich sch\u00e4tze ganz besonders die umfangreiche Literatur der Abteilungsbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin sowie auch das Bildarchiv. Es ist eine Besonderheit, in einem derartig breitgef\u00e4cherten Quellenbestand recherchieren zu k\u00f6nnen. Alleine im Bildarchiv gibt es einen Bildbestand von ca. 60.000 Einheiten zu den unterschiedlichsten medizinhistorischen Themenbereichen, mit denen man jederzeit arbeiten kann. Hierbei ist es ein besonderes Entgegenkommen der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, dass man im Rahmen diverser Forschungst\u00e4tigkeiten diese Bilder f\u00fcr Publikationen verwenden kann, wobei positiv hervorzuheben ist, dass die Universit\u00e4t, insbesondere f\u00fcr StudentInnen, einen moderaten Kostenersatz f\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichungslizenz verlangt.<br \/>\nBesonders betonen m\u00f6chte ich hier im Zusammenhang auch die Hilfsbereitschaft von Frau Mag. Michaela Zykan, die Ansprechpartnerin f\u00fcr das Bildarchiv.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>3) Gibt es auch Defizite an unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li>Defizite sind meiner Meinung nach vor allem die nicht ausreichenden \u00d6ffnungszeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Zus\u00e4tzlich interessant und wichtig w\u00e4re es, alle Werke, die vor 1990 f\u00fcr die Abteilungsbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin erworben worden sind und die derzeit nur in einem nach Schlagworten und Autoren geordneten Zettelkatalog gesucht werden k\u00f6nnen, auch in einem Online-Katalog zu erfassen und damit f\u00fcr Internet-Recherchen zug\u00e4nglich zu machen. Dies w\u00e4re insofern w\u00fcnschenswert, als es auch den Zeitaufwand f\u00fcr Recherchet\u00e4tigkeiten erheblich reduzieren w\u00fcrde.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><strong>4) Wie lauten Ihre W\u00fcnsche f\u00fcr die Zukunft an unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Ein besonderer Wunsch von mir w\u00e4re, die Benutzerzeiten des Bildarchivs sowie der Abteilungsbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin zu verl\u00e4ngern. Beispielsweise w\u00e4re es sehr wichtig, dass es zumindest auch an einem Tag pro Woche m\u00f6glich ist, die einzigartigen medizinhistorischen Best\u00e4nde bis zum Abend nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><em>Beginnend mit Januar 2008 laden wir regelm\u00e4\u00dfig Kundinnen und Kunden ein, in unserem Weblog \u00fcber ihre Erfahrungen mit der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien in Form von Interviews Auskunft zu geben. Dabei sollen einerseits Angebote und Services angesprochen werden, die f\u00fcr die pers\u00f6nliche Arbeit besonders hilfreich sind, andererseits auch W\u00fcnsche und zuk\u00fcnftige Erwartungen f\u00fcr die weiter Entwicklung der gr\u00f6\u00dften medizinischen Fachbibliothek in \u00d6sterreich.<br \/>\nDie Fragen an Dr. Melanie Lin\u00f6cker wurden von Mag. Bruno Bauer, Leiter der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, gestellt. <\/em><\/p>\n<p><strong>Bisherige Interviews<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=553\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Mediziners und Datenbankexperten Dr. Josef K\u00f6nig<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=574\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Pflegewissenschaftlers Mag. Dr. Vlastimil Kozon PhD<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=798\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht der medizinischen Informationsspezialistin Mag. Beate Guba MSc<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/swieten1d.jpg' alt='swieten1d.jpg' \/><br \/>\nBitte zitieren als<br \/>\nVAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universit\u00e4tsbibliothek der Med Uni Wien,<br \/>\nNr. 915 [23. April 2008].<br \/>\nOnline unter der URL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=915<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VIER FRAGEN AN DR. MELANIE LIN\u00d6CKER 1) Seit wann sind Sie Benutzerin unserer Bibliothek? Das erste Mal benutzte ich die Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien im Fr\u00fchjahr 2003, als ich mit meinem Doktorat an der Geisteswissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Salzburg begann. 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