{"id":48563,"date":"2026-02-02T22:42:41","date_gmt":"2026-02-02T21:42:41","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=48563"},"modified":"2026-02-16T16:21:03","modified_gmt":"2026-02-16T15:21:03","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-250-hermann-friedrich-gruenwald-internist-ns-verfolgter-4-4-2-93-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=48563","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [357]: Syrski, Szymon \u2013 Zoologe und Mediziner in Triest und Lemberg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Syrski, Szymon\u2013 Zoologe und Mediziner in Triest und Lemberg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Autor:<\/strong> <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Dr. Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p><strong>Published online: <\/strong>02.02.2026<\/p>\n<p><strong>Keywords:<\/strong> Mediziner, Zoologe, Ichthyologe, Medizingeschichte, Triest, Lemberg, Wien<\/p>\n<p>Szymon (Simon) Syrski wurde am 24. Oktober 1829 in Lubnie in Galizien (heute: Lubny\/Ukraine) geboren. Er besuchte Schulen in Jaslo, Przemysl und Krakau und studierte anschlie\u00dfend an den Universit\u00e4ten in Krakau (1853-1858), London sowie Wien (ab 1859\/60) Medizin. Sein Studium schloss er am 19. Mai 1865 an der Universit\u00e4t Wien mit der Promotion ab. Zu seinen Lehrern z\u00e4hlten unter anderem der Leiter des Zootomischen Instituts Carl Bernhard Br\u00fchl (1820-1899) sowie der Anatom Josef Hyrtl (1810-1894). Bereits w\u00e4hrend seines Studiums unternahm Syrski zu Ausbildungszwecken Reisen nach Italien und Paris, wo er unter anderem bei dem Zoologen Andr\u00e9 Marie Constant Dum\u00e9ril (1774-1860) und Henri Milne Edwards (1800-1885) studierte. \u00dcber diese Aufenthalte berichtete er 1865 in einer Artikelserie in der Wiener medizinischen Wochenschrift unter dem Titel \u201eMedicinisches aus Italien und Frankreich\u201c.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p><strong>Museo Civico di Storia Naturale, Triest<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Syrski 1866 f\u00fcr kurze Zeit an der Universit\u00e4t in Warschau vergleichende Anatomie gelehrt hatte, wurde er noch im selben Jahr zum Konservator und Vorstand des st\u00e4dtischen naturhistorischen Museums in Triest bestellt, wo er eine Sammlung aufbaute. Von dort aus widmete er sich mit Forschungen zur Adelsberger Grotte (heute: Postojna\/Slowenien), zur Landwirtschaft im Karstgebiet, zur Austernkultur an der adriatischen K\u00fcste sowie zu Algen und Fischen. 1874 publizierte er f\u00fcr die kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien die Arbeit \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2163420320003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,syrski&amp;mode=Basic\">\u00dcber die Reproductions-Organe der Aale<\/a>\u201c, auf die sich 1876 Sigmund Freud bei seinen Studien zur Reproduktion von Aalen bei seinem Aufenthalt in Triest bezog. 1868 nahm er auf dem Schiff Fiume an der Erforschung der adriatischen K\u00fcste teil.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> In Triest war er zudem auch Mitglied des Triester adriatisch-naturwissenschaftlichen Vereins und bis 1874 Pr\u00e4sident der adriatisch-naturwissenschaftlichen Gesellschaft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48928\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Szymon_Syrski-253x300.jpg\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Szymon_Syrski-253x300.jpg 253w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Szymon_Syrski-674x800.jpg 674w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Szymon_Syrski-768x911.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Szymon_Syrski.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/p>\n<p>Szymon Syrski: Wedrowiec, Serya 3, Nr. 1, 1877, S. 1.<\/p>\n<p><strong>\u00d6sterreichisch-ungarische Ostasien-Expedition (1868\u20131871)<\/strong><\/p>\n<p>Im Oktober 1868 nahm Syrski von Triest aus als Berichterstatter an der ersten \u00f6sterreichischen ostasiatischen Expedition auf der Fregatte \u201eDonau\u201c teil. Als Mitglied des Expeditionsteams wirkte er an der Vorbereitung der wirtschaftlichen Interessen der Habsburgermonarchie mit, insbesondere im Hinblick auf landwirtschaftliche Produktion, den Abschluss von Handelsvertr\u00e4gen und den Ausbau von Handelsbeziehungen mit den asiatischen Staaten Siam, China und Japan sowie den s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern Peru und Chile. Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der chinesischen Seidenraupenzucht sowie der Berichterstattung zur Landwirtschaft und Agrarproduktion, einschlie\u00dflich der Analyse der Produktionsbedingungen, Ertragsmethoden und Exportf\u00e4higkeit. Diese Aufgaben erhielt er aufgrund seiner einschl\u00e4gigen Erfahrungen mit der Seidenraupenzucht, die er zuvor zweieinhalb Jahre auf dem Gut des Grafen Maran Hutten-Czapski (1816-1875) in Wolhynien gesammelt hatte.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Zu den publizistisch-wissenschaftlichen Akteuren z\u00e4hlten unter anderem Karl von Scherzer (1821-1903) (Koordinator und Herausgeber der Berichte) sowie Syrski, der insbesondere Beitr\u00e4ge zur Landwirtschaft und Seidenkultur verfasste. Ein zentraler Bericht \u00fcber die die Expedition und Syrskis Beitr\u00e4ge erschien unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/bub_gb_Ivc2Kf6KAxwC\/page\/n3\/mode\/2up\">Fachma\u0308nnische Berichte u\u0308ber die o\u0308sterreichisch-ungarische Expedition nach Siam, China und Japan. (1868-1871). Im Auftrage des k.k. Handelsministeriums redigirt und herausgegeben von Dr. Karl von Scherzer, Stuttgart 1872<\/a>\u201c. Eine weitere Darstellung der Expedition wurde 1872\/72 in dem Journal \u00d6sterreichische botanische Zeitschrift ver\u00f6ffentlicht.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> F\u00fcr seine T\u00e4tigkeit w\u00e4hrend der Expedition erhielt Syrski 1871 das Ritterkreuz des Franz-Josef-Orden verliehen.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48927\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SMS_Donau_in_Algiers_NH_88899-300x163.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SMS_Donau_in_Algiers_NH_88899-300x163.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SMS_Donau_in_Algiers_NH_88899-800x433.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SMS_Donau_in_Algiers_NH_88899-768x416.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SMS_Donau_in_Algiers_NH_88899.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>SMS Donau<\/p>\n<p>Nach seiner R\u00fcckkehr nach Triest ver\u00f6ffentlichte er eine weitere Artikelserie unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=18700003&amp;query=(text:syrski)&amp;ref=anno-search&amp;seite=354\">Europ\u00e4ische Medizin in Japan<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p><strong>Das \u201eWiener Aquarium\u201c auf der Weltausstellung 1873<\/strong><\/p>\n<p>Im Februar 1872 wurde Syrski als Mitglied in das Ausstellungskomitee zur Weltausstellung (Ausstellungskommission im K\u00fcstenland) auf dem Gel\u00e4nde des Wiener Praters berufen,<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> zumal er bereits Pl\u00e4ne f\u00fcr ein unterseeisches Aquarium im Rahmen einer geplanten zoologischen Beobachtungsstation in Triest entworfen hatte. Das Wiener Aquarium und Vivarium entstand am Beginn der Prater-Hauptallee, wof\u00fcr Syrski auch eine Sammlung pr\u00e4parierter Meerestiere aus dem Museum in Triest zur Verf\u00fcgung stellte. Das Schauaquarium bestehend aus einer S\u00fc\u00df- und einer Seewasserabteilung mit insgesamt 41 Wasserbeh\u00e4ltern wurde am 29. Juni 1873 er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48929\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/wiener-aquarium_wiener-weltausstellungs-Zeitung_nr.-7_1873_s.-109-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/wiener-aquarium_wiener-weltausstellungs-Zeitung_nr.-7_1873_s.-109-300x201.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/wiener-aquarium_wiener-weltausstellungs-Zeitung_nr.-7_1873_s.-109-800x537.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/wiener-aquarium_wiener-weltausstellungs-Zeitung_nr.-7_1873_s.-109-768x515.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/wiener-aquarium_wiener-weltausstellungs-Zeitung_nr.-7_1873_s.-109.jpg 1025w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Wiener Aquarium, Wiener Weltausstellungs-Zeitung, Nr. 7, 1873, S. 109.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese Arbeit er hielt Syrski im Oktober 1873 die Nobilitierung \u201e\u00f6sterreichischer Adel mit Nachsicht der Taxen\u201c.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Im September 1875 nahm er an einer geologischen und botanischen Forschungsreise auf der Inselgruppe Pelagosa (heute Palagruza\/Kroatien) teil.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Mit Entschlie\u00dfung vom 25. Dezember 1875 wurde Syrski zum ordentlichen Professor der Zoologie an der Universit\u00e4t in Lemberg ernannt.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Dort lehrte er bis zu seinem Tod 1882. Dar\u00fcber hinaus \u00fcbernahm er ab 1878 die Leitung des zoologischen Museums der Universit\u00e4t Lemberg, betreute das naturhistorische Kabinett der Universit\u00e4t und unterrichtete an der chemischen Abteilung der Technischen Hochschule. Zus\u00e4tzlich war er in Lemberg als Referent des P\u00e4dagogischen Vereins t\u00e4tig, unter anderem im Rahmen popul\u00e4rwissenschaftlicher Vortragsreihen f\u00fcr Frauen,<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> sowie Mitglied und der Realschul-Pr\u00fcfungskommission.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a><\/p>\n<p>Ab 1865 war er Mitglied der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien, ab 1877 der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Krakau und Mitglied der polnisch naturwissenschaftlichen Nikolaus Kopernikus Gesellschaft.<\/p>\n<p>Szymon Syrski verstarb am 13. J\u00e4nner 1882 in Lemberg.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 181-1284, Syrski Simon (Promotion Datum: 19.5.1865).<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2163420320003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,syrski&amp;mode=Basic\">Syrski, Simon: \u00dcber die Reproductions-Organe der Aale. Vorgelegt in der Sitzung am 16. April 1874. Sonderdruck aus: Sitzungsberichte der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Wien: In Commission bei Carl Gerold\u2019s Sohn 1874.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 89, 1865, Sp. 1617-1620; Nr. 100, 1865. Sp. 1803-1806; Nr. 101, 1865, Sp. 1823-1825; Nr. 102, 1865, Sp. 1839-1842.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Neue Freie Presse, 4.3.1868, S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Die Presse, 1.10.1868, S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> \u00d6sterreichische botanische Zeitschrift, Nr. 1, 1872, S. 24-32; Nr. 6, 1872, S. 198-201.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 4.10.1871, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 31, 1870, Sp. 704.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Neue Freie Presse, 22.2.1872, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Wiener Zeitung, 1.11.1873, S. 390.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Neues Fremden-Blatt, 23.9.1875, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Neue Freie Presse, 7.1.1876, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Allgemeine Zeitschrift f\u00fcr Lehrerinnen, 5.9.1877, S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Wiener Zeitung, 22.11.1880, S.3.<\/p>\n<p><strong>Normdaten<\/strong> (Person)<strong>:\u00a0 :<\/strong> <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=48563\">BBL<\/a>: ; <a href=\"https:\/\/portal.dnb.de\/opac.htm?method=simpleSearch&amp;cqlMode=true&amp;query=nid%3D1049619021\">GND<\/a>:<\/p>\n<p>VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien<br \/>\nBBL:\u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=48563\">48563<\/a> (02.02.2026)<br \/>\nURL: h<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=48563\">ttps:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=48563<\/a><\/p>\n<p>Letzte Aktualisierung: 2026.02.02<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27008\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\" alt=\"Logo Margrit Hartl\" width=\"160\" height=\"54\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Syrski, Szymon\u2013 Zoologe und Mediziner in Triest und Lemberg Autor: Dr. Walter Mentzel Published online: 02.02.2026 Keywords: Mediziner, Zoologe, Ichthyologe, Medizingeschichte, Triest, Lemberg, Wien Szymon (Simon) Syrski wurde am 24. Oktober 1829 in Lubnie in Galizien (heute: Lubny\/Ukraine) geboren. Er besuchte Schulen in Jaslo, Przemysl und Krakau und studierte anschlie\u00dfend an den Universit\u00e4ten in Krakau &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=48563\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [357]: Syrski, Szymon \u2013 Zoologe und Mediziner in Triest und Lemberg<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,2911,5,1347,2,16,1391],"tags":[3546,2915,2913,2914,3544,2392,1614,3545,3534,1576,3542,3543],"class_list":["post-48563","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-bio-bibliografisches-lexikon","category-medizingeschichte","category-medizinhistorische-bestaende-der-ub-meduni-wien","category-news","category-news1","category-separata-bibliothek","tag-asien","tag-bbl","tag-bio-bibliografisches-lexikon","tag-bio-bibliographisches-lexikon","tag-expedition","tag-lemberg","tag-medizingeschichte","tag-museum","tag-triest","tag-wien","tag-zoologe","tag-zoologie"],"views":585,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48563","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=48563"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48563\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49006,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48563\/revisions\/49006"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=48563"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=48563"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=48563"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}